Stadion am Böllenfalltor
20.05.2012 - 11:36 Uhr
06.11.2016 - 09:36 Uhr
Quelle: www.fr-online.de
Was sich seit dem rasanten Aufstieg von Darmstadt 98 verändert habe, sei der Zuspruch der Fans. Waren es zu Dritt-Liga-Zeiten 4000 bis 5000 Zuschauer, sind es heute im ausverkauften Jonathan-Heimes-Stadion 17 000 – „Das sind andere Fanströme, die abgedeckt werden müssen“, so Raths. Und in diesem Zusammenhang bereitet gerade das Stadion am Böllenfalltor, das derzeit peu à peu saniert wird, der Polizei in puncto Sicherheit Kopfzerbrechen. Problematisch aus polizeilicher Sicht sind laut Raths dabei die unmittelbare Lage in einem Wohngebiet, der dadurch entstehende Parkdruck und die Fußgängerströme, die über eine verkehrsreiche Straße geleitet werden müssten sowie die Schwierigkeiten bei der Trennung der Fanblöcke.
07.11.2016 - 21:22 Uhr
Quelle: www.echo-online.de
Die Stadt Darmstadt und der SV Darmstadt 98 werden spätestens bis Ende 2016 potenzielle Standorte für den Neubau eines Fußballstadions vorstellen. Dies betonte Oberbürgermeister Jochen Partsch (Grüne) am Montag im Gespräch mit dem ECHO. Es gehe, so Partsch, dabei um die Abwägung dieser Standorte und ihrer jeweiligen Vor- und Nachteile. Näher äußerte er sich nicht.
Aus Kreisen von Planern am Wochenende geäußerte Mutmaßungen, die Stadt lasse bereits ihre Flächen in der Nähe des Gehaborner Hofs vermessen, hatte die Pressestelle der Stadt am Montagmorgen zunächst dementiert. "Weder hat die Stadt in jüngster Zeit Grundstücke nahe dem Gehaborner Hof erworben, noch plant sie den Erwerb von Immobilien an dieser Stelle. In den Planungen der Stadt ist ein Fußballstadion an dieser Stelle nicht vorgesehen", erklärte Klaus Honold, Pressesprecher der Stadt, auf ECHO-Anfrage."
Nun denn ...
09.11.2016 - 21:53 Uhr
Quelle: www.echo-online.de
Die zwei neuen Stahlrohr-Tribünen - die Nordtribüne wird am 19. November bei der Partie gegen den FC Ingolstadt eingeweiht, Fritsch rechnet trotz reger Bautätigkeiten mit einer "Punktlandung" - seien nur eine Zwischenlösung. "Wir spielen schon seit dem Aufstieg in die Zweite Bundesliga mit einer Ausnahmegenehmigung, aber die DFL fordert, dass wir eine Neuerung oder ein ganz neues Konzept präsentieren." Die Geduld der DFL sei aber irgendwann aufgebraucht, warnte Fritsch. "Wir müssen schleunigst etwas präsentieren, sonst bekommen wir Probleme. Es kann doch nicht sein, dass wir wirklich eines Tages in Mainz oder Frankfurt spielen müssen." Es sei aber nicht auszuschließen, dass der SV 98 eines Tages wirklich nicht mehr am Böllenfalltor spielen dürfe - und dies will Fritsch unter allen Umständen vermeiden.
11.11.2016 - 17:54 Uhr
Quelle: www.bild.de
Weite, grüne Wiesen und Äcker bis zur Autobahn (A 5). In einer tiefen Pfütze baden zwitschernd Stare.
Auf diesem Gelände am Gehaborner Hof in Weiterstadt könnte in ein paar Jahren Bundesliga-Fußball stattfinden. Denn das Gelände gehört der Stadt Darmstadt. Und die sucht dringend einen Platz fürs neue Stadion für den SV Darmstadt 98.
Aber: Wer bezahlt das?
Von 50 Millionen Euro Kosten ist die Rede. „Wenn ich das wüsste“, sagt Lilien-Präsident Rüdiger Fritsch (55). „Wir als Verein jedenfalls nicht. Das geht nicht aus wirtschaftlicher Vernunft, unser Portemonnaie ist zu klein. Wir bleiben Mieter.“
Auf diesem Gelände am Gehaborner Hof in Weiterstadt könnte in ein paar Jahren Bundesliga-Fußball stattfinden. Denn das Gelände gehört der Stadt Darmstadt. Und die sucht dringend einen Platz fürs neue Stadion für den SV Darmstadt 98.
Aber: Wer bezahlt das?
Von 50 Millionen Euro Kosten ist die Rede. „Wenn ich das wüsste“, sagt Lilien-Präsident Rüdiger Fritsch (55). „Wir als Verein jedenfalls nicht. Das geht nicht aus wirtschaftlicher Vernunft, unser Portemonnaie ist zu klein. Wir bleiben Mieter.“
13.11.2016 - 21:51 Uhr
Quelle: www.echo-online.de
Rüdiger Fritsch und die nicht enden wollende Stadion-Debatte / "Es gibt kein Abo auf Wunder"
DARMSTADT - Je öfter man mit Rüdiger Fritsch spricht und je öfter man ihm zuhört, desto klarer wird das Bild eines Präsidenten, der im Bewusstsein um eine nur für eine kleine Weile einzigartige Situation unbedingt etwas bewegen will. Eine Gelegenheit ergreifen, die sich auf absehbare Zeit wohl nur einmal bietet. Auf alle Fälle schmerzt die Aussicht, nicht frei agieren zu können, Fritsch erkennbar fast körperlich. Deshalb macht er Druck, sich und anderen.
DARMSTADT - Je öfter man mit Rüdiger Fritsch spricht und je öfter man ihm zuhört, desto klarer wird das Bild eines Präsidenten, der im Bewusstsein um eine nur für eine kleine Weile einzigartige Situation unbedingt etwas bewegen will. Eine Gelegenheit ergreifen, die sich auf absehbare Zeit wohl nur einmal bietet. Auf alle Fälle schmerzt die Aussicht, nicht frei agieren zu können, Fritsch erkennbar fast körperlich. Deshalb macht er Druck, sich und anderen.
16.11.2016 - 15:40 Uhr
Quelle: www.bild.de
Die Plätze sind überdacht, zudem sind die Fans jetzt nur noch neun Meter vom Spielfeld entfernt. Kosten: Rund drei Millionen Euro. Mittelfeldspieler Florian Jungwirth: „Auf die neue Tribüne freuen wir uns sehr, das wird ein schöner Hexenkessel. Und wir wollen auch die zweite Tribüne wieder mit einem Sieg einweihen.“
18.11.2016 - 17:49 Uhr
Quelle: sv98.de
Am Samstag (19.11.) wird die neue mobile Nordtribüne rund um das Spiel des SV 98 gegen den FC Ingolstadt eingeweiht. Auch ein Taufname wurde für den Rang bereits gefunden: Künftig wird der Bereich als „PEAK-Nordtribüne“ geführt.
16.12.2016 - 16:57 Uhr
Quelle: hessenschau.de
+++ Darmstadt präsentiert am Montag mögliche Stadion-Standorte +++
Der Neubau eines Stadions für den SV Darmstadt 98 schreitet voran. Am Montag wollen die Stadt und der Club gemeinsam vier mögliche Standorte für die neue Heimstätte der Lilien präsentieren. Das teilte die Stadt in einer Pressemitteilung am Freitag mit. Nachdem es mit dem zunächst geplanten Neubau am Böllenfalltor Probleme gab, wird seit längerem nach einer Alternative gesucht. Dabei werden auch Standorte in den Nachbargemeinde Pfungstadt oder Weiterstadt in Betracht gezogen.
Der Neubau eines Stadions für den SV Darmstadt 98 schreitet voran. Am Montag wollen die Stadt und der Club gemeinsam vier mögliche Standorte für die neue Heimstätte der Lilien präsentieren. Das teilte die Stadt in einer Pressemitteilung am Freitag mit. Nachdem es mit dem zunächst geplanten Neubau am Böllenfalltor Probleme gab, wird seit längerem nach einer Alternative gesucht. Dabei werden auch Standorte in den Nachbargemeinde Pfungstadt oder Weiterstadt in Betracht gezogen.
19.12.2016 - 13:13 Uhr
Quelle: hessenschau.de
"Wir betrachten diese vier Standorte als gleichwertig, eine Präferenz für einen von ihnen gibt es zum jetzigen Zeitpunkt nicht", sagte Oberbürgermeister Jochen Partsch (Grüne). In den kommenden Monaten stünde eine genaue Überprüfung an. "Ziel ist, dass es vor der Sommerpause im Stadtparlament entschieden wird", versprach Partsch. Für rund 35 Millionen Euro soll ein Stadion für 20.000 bis 25.000 Zuschauer entstehen.
26.01.2017 - 18:51 Uhr
Quelle: www.tagesschau.de
Bundestagsentscheidung - Sport muss nicht mehr leise sein
Auch abends und am Wochenende muss es auf Sportplätzen nicht mehr leise zugehen. Der Bundestag hat eine entsprechende Lockerung der Lärmschutzverordnung beschlossen, der Bundesrat muss noch zustimmen.
Auch abends und am Wochenende muss es auf Sportplätzen nicht mehr leise zugehen. Der Bundestag hat eine entsprechende Lockerung der Lärmschutzverordnung beschlossen, der Bundesrat muss noch zustimmen.
--- Sport muss nicht mehr leise sein ---
Auch abends und am Wochenende muss es auf Sportplätzen nicht mehr leise zugehen. Der Bundestag hat eine entsprechende Lockerung der Lärmschutzverordnung beschlossen, der Bundesrat muss noch zustimmen.
Auf Sportplätzen ist künftig mehr Lärm erlaubt: Der Bundestag billigte eine Lockerung der Lärmschutzverordnung für Sportanlagen, mit der künftig ein höherer Geräuschpegel am Abend sowie in den Ruhezeiten an Sonn- und Feiertagen erlaubt sein wird. Die Koalition stimmte für die Neuerung, die Opposition enthielt sich.
Die Richtwerte für die abendlichen Ruhezeiten sowie für die an Sonn- und Feiertagen zwischen 13.00 und 15.00 Uhr geltenden Ruhezeiten werden dafür um fünf Dezibel erhöht. Damit gelten für diese Zeiten die gleichen Richtwerte wie bisher tagsüber außerhalb der Ruhezeiten. Unverändert bleiben die morgendlichen Ruhezeiten.
Konfliktpotenzial durch dichtere Bebauung
Bundesumweltministerin Barbara Hendricks verwies darauf, dass es wegen der immer dichteren Bebauung in Ballungszentren zunehmende Nachbarschaftskonflikte um Sportveranstaltungen gebe. Der Breiten- und Freizeitsport müsse aber weiterhin seinen Platz in den Städten haben. Deshalb sei die Anpassung der Lärmschutzverordnung erforderlich. Bevor sie in Kraft tritt, muss noch der Bundesrat zustimmen.
Bin gerade über den Artikel gestolpert und dachte mir, dass das fürs Thema "Stadionumbau am Böllenfalltor" vielleicht ein interessanter Entscheid sein könnte ... könnte!! ... mal sehen ob's da offizielle Kommentare zu gibt oder ob das gar nicht erst relevant ist

Dieser Beitrag wurde zuletzt von kallinski am 26.01.2017 um 18:53 Uhr bearbeitet
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