Schiedsrichter
10.08.2009 - 23:18 Uhr
03.12.2024 - 12:25 Uhr
Zitat von Casus95
Ich muss sagen ich war eig. der Meinung das Königsdörffer verwarnt wurde vor der Pause. Sowie er sich beim Schiedsrichter beschwert hat. Die Aktion samt Meckerns bei Schiedsrichter und das Ignorieren des Pfiffes hätte man vertretbar mit jeweils gelb ahnden können.
Ich muss sagen ich war eig. der Meinung das Königsdörffer verwarnt wurde vor der Pause. Sowie er sich beim Schiedsrichter beschwert hat. Die Aktion samt Meckerns bei Schiedsrichter und das Ignorieren des Pfiffes hätte man vertretbar mit jeweils gelb ahnden können.
Dito und war auch sehr verwundert als Ransi seine Gelbe bekam und es nicht Gelb-Rot war. Mag ihn als Spieler sehr, Sonntag hatte er nicht die beste Attitüde aufm Platz und der Schiri war ne Katastrophe.
03.12.2024 - 12:29 Uhr
Zitat von TitoMundial
Meine Damen und Herren, hier das perfekte Beispiel, warum Schiedsrichterdiskussionen so nervig und überflüssig sind wie sonst nichts anderes im Fußball. Meine Fresse, was ein Fiebertraum von einem Kommentar.
Zitat von Hofeditz
Königsdörfer hätte für mich auch zwingend vom Platz gehört.
Schon in der ersten Minute hat der penetrant beim Schiri gemault. Vor dem Halbzeitpfiff wieder und hat natürlich nicht aufgehört. Beides Mal für mich wegen der Meckerregel klar Gelb.
Um dann zur Krönung an der Außenlinie erst den Sterbenden zu spielen (unsportlich), dann Blitzheilung wegen der Kontergelegenheit, dann Hand ins Gesicht des Gegenspielers und trotz offensichtlichem Pfiff weiterspielen mit Torabschluss. 3x Gelb in einer Szene - Hut ab. Stegemann konnte sich dann ja zumindest zu ner Gelben durchringen - nicht ohne äußerst theatralisch Rapp für die Szene an der Außenlinie ebenfalls eine zu zeigen.
Wenn man die Kontrolle über die Spielleitung verlieren möchte, geht das genau so. Wenn sich Stegemann noch die Haare rasiert und ein Reihenhaus in Hagenbach bezieht, würde es wieder passen... 😁
Königsdörfer hätte für mich auch zwingend vom Platz gehört.
Schon in der ersten Minute hat der penetrant beim Schiri gemault. Vor dem Halbzeitpfiff wieder und hat natürlich nicht aufgehört. Beides Mal für mich wegen der Meckerregel klar Gelb.
Um dann zur Krönung an der Außenlinie erst den Sterbenden zu spielen (unsportlich), dann Blitzheilung wegen der Kontergelegenheit, dann Hand ins Gesicht des Gegenspielers und trotz offensichtlichem Pfiff weiterspielen mit Torabschluss. 3x Gelb in einer Szene - Hut ab. Stegemann konnte sich dann ja zumindest zu ner Gelben durchringen - nicht ohne äußerst theatralisch Rapp für die Szene an der Außenlinie ebenfalls eine zu zeigen.
Wenn man die Kontrolle über die Spielleitung verlieren möchte, geht das genau so. Wenn sich Stegemann noch die Haare rasiert und ein Reihenhaus in Hagenbach bezieht, würde es wieder passen... 😁
Meine Damen und Herren, hier das perfekte Beispiel, warum Schiedsrichterdiskussionen so nervig und überflüssig sind wie sonst nichts anderes im Fußball. Meine Fresse, was ein Fiebertraum von einem Kommentar.
Glückwunsch zum gleichzeitig arrogantesten und schwächsten Beitrag den ich hier seit langen gelesen habe. Schiedsrichtersudkussionen sind nicht überflüssig, sondern notwendig weil es Verbesserungsbedarf gibt, den auch die DFB Verantwortlich einräumen. Dir wünsche ich einen fieberfreien Winter.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von garfi am 03.12.2024 um 12:37 Uhr bearbeitet
03.12.2024 - 14:23 Uhr
Einschätzung von Adrian Konrad IG Schiedsrichter zu Wani‘s Abseitstreffer:
„Karlsruher SV – Hamburger SV 1:3 (SR: Sascha Stegemann)
Szene 1: Wanitzek zog von links nach innen, spielte den Ball in der Box quer zu Herold und lief durch hinter die Hamburger Kette. Elfadli wollte klären, grätschte den Ball aber genau zurück in den Lauf von Wanitzek, der aus wenigen Metern sicher ins lange Eck vollstreckte. Der Torschütze stand aber zuvor knapp im Abseits und der Treffer wurde nach VAR-Prüfung einkassiert, weil Wanitzek, der zunächst erst passiv im Abseits gestanden hatte, am Ende durch das Zuspiel aktiv eingriff und das Tor erzielte. “
Zum vermeintlichen Handspiel schreibt er nichts. Allerdings kommentiert er eine vergleichbare Situation bei FCN - Fortuna Düsseldorf:
„Szene 2: Castrop zog knallhart von der Strafraumkante ab. Zimmermann bekam den Ball erst an Oberschenkel und dann an den nicht angelegten vom Körper abstehenden Arm. Zunächst ließ Schiedsrichter Erbst die Situation laufen, schritt dann aber auf Intervention des Video-Assistenten an den Monitor und gab dann Strafstoß für Nürnberg! Die Entscheidung ist sehr hart, weil er den Ball sichtbar mit dem Oberschenkel touchierte. Hier sind wir in einem Grenzfall der nationalen und internationalen Handspielauslegung. Während die UEFA bei einem Handspiel vom eigenen Körperteil nur auf eine Strafbarkeit erkennt, wenn der Arm in unnatürlich über dem Kopf ist, während der DFB in der laufenden Saison Handspiele als strafbar bewertet, wenn der Arm vom Körper abgestanden hat. Das ist eine für mich diskussionswürdige Entscheidung, weil ein Handspiel mit seitlich vom Körper abstehenden Arm eine eher natürliche Armhaltung ist. Falsch ist diese laut nationaler Auslegung aber nicht. Es bleibt damit am Schiedsrichter selbst, ob er den Abpraller als relevant genug einstuft, um das Handspiel nicht zu ahnden.“
Da wurden mal wieder vergleichbare Spielsituationen unterschiedlich von Schiri/VAR bewertet. Pech für uns.
„Karlsruher SV – Hamburger SV 1:3 (SR: Sascha Stegemann)
Szene 1: Wanitzek zog von links nach innen, spielte den Ball in der Box quer zu Herold und lief durch hinter die Hamburger Kette. Elfadli wollte klären, grätschte den Ball aber genau zurück in den Lauf von Wanitzek, der aus wenigen Metern sicher ins lange Eck vollstreckte. Der Torschütze stand aber zuvor knapp im Abseits und der Treffer wurde nach VAR-Prüfung einkassiert, weil Wanitzek, der zunächst erst passiv im Abseits gestanden hatte, am Ende durch das Zuspiel aktiv eingriff und das Tor erzielte. “
Zum vermeintlichen Handspiel schreibt er nichts. Allerdings kommentiert er eine vergleichbare Situation bei FCN - Fortuna Düsseldorf:
„Szene 2: Castrop zog knallhart von der Strafraumkante ab. Zimmermann bekam den Ball erst an Oberschenkel und dann an den nicht angelegten vom Körper abstehenden Arm. Zunächst ließ Schiedsrichter Erbst die Situation laufen, schritt dann aber auf Intervention des Video-Assistenten an den Monitor und gab dann Strafstoß für Nürnberg! Die Entscheidung ist sehr hart, weil er den Ball sichtbar mit dem Oberschenkel touchierte. Hier sind wir in einem Grenzfall der nationalen und internationalen Handspielauslegung. Während die UEFA bei einem Handspiel vom eigenen Körperteil nur auf eine Strafbarkeit erkennt, wenn der Arm in unnatürlich über dem Kopf ist, während der DFB in der laufenden Saison Handspiele als strafbar bewertet, wenn der Arm vom Körper abgestanden hat. Das ist eine für mich diskussionswürdige Entscheidung, weil ein Handspiel mit seitlich vom Körper abstehenden Arm eine eher natürliche Armhaltung ist. Falsch ist diese laut nationaler Auslegung aber nicht. Es bleibt damit am Schiedsrichter selbst, ob er den Abpraller als relevant genug einstuft, um das Handspiel nicht zu ahnden.“
Da wurden mal wieder vergleichbare Spielsituationen unterschiedlich von Schiri/VAR bewertet. Pech für uns.
03.12.2024 - 15:15 Uhr
Zitat von garfi
Einschätzung von Adrian Konrad IG Schiedsrichter zu Wani‘s Abseitstreffer:
„Karlsruher SV – Hamburger SV 1:3 (SR: Sascha Stegemann)
Szene 1: Wanitzek zog von links nach innen, spielte den Ball in der Box quer zu Herold und lief durch hinter die Hamburger Kette. Elfadli wollte klären, grätschte den Ball aber genau zurück in den Lauf von Wanitzek, der aus wenigen Metern sicher ins lange Eck vollstreckte. Der Torschütze stand aber zuvor knapp im Abseits und der Treffer wurde nach VAR-Prüfung einkassiert, weil Wanitzek, der zunächst erst passiv im Abseits gestanden hatte, am Ende durch das Zuspiel aktiv eingriff und das Tor erzielte. “
Zum vermeintlichen Handspiel schreibt er nichts. Allerdings kommentiert er eine vergleichbare Situation bei FCN - Fortuna Düsseldorf:
„Szene 2: Castrop zog knallhart von der Strafraumkante ab. Zimmermann bekam den Ball erst an Oberschenkel und dann an den nicht angelegten vom Körper abstehenden Arm. Zunächst ließ Schiedsrichter Erbst die Situation laufen, schritt dann aber auf Intervention des Video-Assistenten an den Monitor und gab dann Strafstoß für Nürnberg! Die Entscheidung ist sehr hart, weil er den Ball sichtbar mit dem Oberschenkel touchierte. Hier sind wir in einem Grenzfall der nationalen und internationalen Handspielauslegung. Während die UEFA bei einem Handspiel vom eigenen Körperteil nur auf eine Strafbarkeit erkennt, wenn der Arm in unnatürlich über dem Kopf ist, während der DFB in der laufenden Saison Handspiele als strafbar bewertet, wenn der Arm vom Körper abgestanden hat. Das ist eine für mich diskussionswürdige Entscheidung, weil ein Handspiel mit seitlich vom Körper abstehenden Arm eine eher natürliche Armhaltung ist. Falsch ist diese laut nationaler Auslegung aber nicht. Es bleibt damit am Schiedsrichter selbst, ob er den Abpraller als relevant genug einstuft, um das Handspiel nicht zu ahnden.“
Da wurden mal wieder vergleichbare Spielsituationen unterschiedlich von Schiri/VAR bewertet. Pech für uns.
Einschätzung von Adrian Konrad IG Schiedsrichter zu Wani‘s Abseitstreffer:
„Karlsruher SV – Hamburger SV 1:3 (SR: Sascha Stegemann)
Szene 1: Wanitzek zog von links nach innen, spielte den Ball in der Box quer zu Herold und lief durch hinter die Hamburger Kette. Elfadli wollte klären, grätschte den Ball aber genau zurück in den Lauf von Wanitzek, der aus wenigen Metern sicher ins lange Eck vollstreckte. Der Torschütze stand aber zuvor knapp im Abseits und der Treffer wurde nach VAR-Prüfung einkassiert, weil Wanitzek, der zunächst erst passiv im Abseits gestanden hatte, am Ende durch das Zuspiel aktiv eingriff und das Tor erzielte. “
Zum vermeintlichen Handspiel schreibt er nichts. Allerdings kommentiert er eine vergleichbare Situation bei FCN - Fortuna Düsseldorf:
„Szene 2: Castrop zog knallhart von der Strafraumkante ab. Zimmermann bekam den Ball erst an Oberschenkel und dann an den nicht angelegten vom Körper abstehenden Arm. Zunächst ließ Schiedsrichter Erbst die Situation laufen, schritt dann aber auf Intervention des Video-Assistenten an den Monitor und gab dann Strafstoß für Nürnberg! Die Entscheidung ist sehr hart, weil er den Ball sichtbar mit dem Oberschenkel touchierte. Hier sind wir in einem Grenzfall der nationalen und internationalen Handspielauslegung. Während die UEFA bei einem Handspiel vom eigenen Körperteil nur auf eine Strafbarkeit erkennt, wenn der Arm in unnatürlich über dem Kopf ist, während der DFB in der laufenden Saison Handspiele als strafbar bewertet, wenn der Arm vom Körper abgestanden hat. Das ist eine für mich diskussionswürdige Entscheidung, weil ein Handspiel mit seitlich vom Körper abstehenden Arm eine eher natürliche Armhaltung ist. Falsch ist diese laut nationaler Auslegung aber nicht. Es bleibt damit am Schiedsrichter selbst, ob er den Abpraller als relevant genug einstuft, um das Handspiel nicht zu ahnden.“
Da wurden mal wieder vergleichbare Spielsituationen unterschiedlich von Schiri/VAR bewertet. Pech für uns.
Der Part zu Szene 1 klingt mehr wie eine Schilderung des Ablaufs denn eine Einschätzung dessen. Komisch. Ob diese Entscheidung jetzt richtig oder falsch, wird daraus nicht ersichtlich...
03.12.2024 - 16:59 Uhr
Zitat von KA1894HH
Der Part zu Szene 1 klingt mehr wie eine Schilderung des Ablaufs denn eine Einschätzung dessen. Komisch. Ob diese Entscheidung jetzt richtig oder falsch, wird daraus nicht ersichtlich...
Zitat von garfi
Einschätzung von Adrian Konrad IG Schiedsrichter zu Wani‘s Abseitstreffer:
„Karlsruher SV – Hamburger SV 1:3 (SR: Sascha Stegemann)
Szene 1: Wanitzek zog von links nach innen, spielte den Ball in der Box quer zu Herold und lief durch hinter die Hamburger Kette. Elfadli wollte klären, grätschte den Ball aber genau zurück in den Lauf von Wanitzek, der aus wenigen Metern sicher ins lange Eck vollstreckte. Der Torschütze stand aber zuvor knapp im Abseits und der Treffer wurde nach VAR-Prüfung einkassiert, weil Wanitzek, der zunächst erst passiv im Abseits gestanden hatte, am Ende durch das Zuspiel aktiv eingriff und das Tor erzielte. “
Zum vermeintlichen Handspiel schreibt er nichts. Allerdings kommentiert er eine vergleichbare Situation bei FCN - Fortuna Düsseldorf:
„Szene 2: Castrop zog knallhart von der Strafraumkante ab. Zimmermann bekam den Ball erst an Oberschenkel und dann an den nicht angelegten vom Körper abstehenden Arm. Zunächst ließ Schiedsrichter Erbst die Situation laufen, schritt dann aber auf Intervention des Video-Assistenten an den Monitor und gab dann Strafstoß für Nürnberg! Die Entscheidung ist sehr hart, weil er den Ball sichtbar mit dem Oberschenkel touchierte. Hier sind wir in einem Grenzfall der nationalen und internationalen Handspielauslegung. Während die UEFA bei einem Handspiel vom eigenen Körperteil nur auf eine Strafbarkeit erkennt, wenn der Arm in unnatürlich über dem Kopf ist, während der DFB in der laufenden Saison Handspiele als strafbar bewertet, wenn der Arm vom Körper abgestanden hat. Das ist eine für mich diskussionswürdige Entscheidung, weil ein Handspiel mit seitlich vom Körper abstehenden Arm eine eher natürliche Armhaltung ist. Falsch ist diese laut nationaler Auslegung aber nicht. Es bleibt damit am Schiedsrichter selbst, ob er den Abpraller als relevant genug einstuft, um das Handspiel nicht zu ahnden.“
Da wurden mal wieder vergleichbare Spielsituationen unterschiedlich von Schiri/VAR bewertet. Pech für uns.
Einschätzung von Adrian Konrad IG Schiedsrichter zu Wani‘s Abseitstreffer:
„Karlsruher SV – Hamburger SV 1:3 (SR: Sascha Stegemann)
Szene 1: Wanitzek zog von links nach innen, spielte den Ball in der Box quer zu Herold und lief durch hinter die Hamburger Kette. Elfadli wollte klären, grätschte den Ball aber genau zurück in den Lauf von Wanitzek, der aus wenigen Metern sicher ins lange Eck vollstreckte. Der Torschütze stand aber zuvor knapp im Abseits und der Treffer wurde nach VAR-Prüfung einkassiert, weil Wanitzek, der zunächst erst passiv im Abseits gestanden hatte, am Ende durch das Zuspiel aktiv eingriff und das Tor erzielte. “
Zum vermeintlichen Handspiel schreibt er nichts. Allerdings kommentiert er eine vergleichbare Situation bei FCN - Fortuna Düsseldorf:
„Szene 2: Castrop zog knallhart von der Strafraumkante ab. Zimmermann bekam den Ball erst an Oberschenkel und dann an den nicht angelegten vom Körper abstehenden Arm. Zunächst ließ Schiedsrichter Erbst die Situation laufen, schritt dann aber auf Intervention des Video-Assistenten an den Monitor und gab dann Strafstoß für Nürnberg! Die Entscheidung ist sehr hart, weil er den Ball sichtbar mit dem Oberschenkel touchierte. Hier sind wir in einem Grenzfall der nationalen und internationalen Handspielauslegung. Während die UEFA bei einem Handspiel vom eigenen Körperteil nur auf eine Strafbarkeit erkennt, wenn der Arm in unnatürlich über dem Kopf ist, während der DFB in der laufenden Saison Handspiele als strafbar bewertet, wenn der Arm vom Körper abgestanden hat. Das ist eine für mich diskussionswürdige Entscheidung, weil ein Handspiel mit seitlich vom Körper abstehenden Arm eine eher natürliche Armhaltung ist. Falsch ist diese laut nationaler Auslegung aber nicht. Es bleibt damit am Schiedsrichter selbst, ob er den Abpraller als relevant genug einstuft, um das Handspiel nicht zu ahnden.“
Da wurden mal wieder vergleichbare Spielsituationen unterschiedlich von Schiri/VAR bewertet. Pech für uns.
Der Part zu Szene 1 klingt mehr wie eine Schilderung des Ablaufs denn eine Einschätzung dessen. Komisch. Ob diese Entscheidung jetzt richtig oder falsch, wird daraus nicht ersichtlich...
Richtig. Das ist doch klar, dass er erst passiv im Abseits stand und dann aktiv eingreift. Wie hätte er unaktiv nicht eingreifen ein Tor schießen können? Seltsame Erklärung für einen Schiri Die Frage ist doch nur, war Muheim in der Lage, kontrolliert einzugreifen oder nicht. Und für mich war das ein so gewollter Rettungsversuch mit Absicht, den Ball wegzugrätschen. Halt nicht zu Wanitzek, das war einfach misslungen. Das hebt das Abseits auf. Er wird doch nicht angeschossen oder fälscht ab, wie andere User das bewerten einschließlich des von mir geschätzten HSV-Paten. Ich kann die Entscheidung gerade mit VAR deshalb nicht wirklich verstehen. Egal. Umso länger das Spiel vorbei ist, umso schmerzlicher die Niederlage. Klar verdient fand ich es zunächst aufgrund der ersten dreißig Minuten. Da hätte es vorentschieden sein können. Aber wir in Führung nach Spieldrehen, das hätte ganz anders ausgehen können. Trotzdem. Muss man so hinnehmen, samt sehr fraglicher Schiedsrichterleistung. Beim letzten Heimsieg gegen den HSV hatten wir das notwendige Schiriglück, dass der HSV nicht zum Ausgleich kam nach unserer ebenfalls hochverdienten Führung zur Halbzeit.
03.12.2024 - 17:31 Uhr
Zitat von KA1894HH
Der Part zu Szene 1 klingt mehr wie eine Schilderung des Ablaufs denn eine Einschätzung dessen. Komisch. Ob diese Entscheidung jetzt richtig oder falsch, wird daraus nicht ersichtlich...
Zitat von garfi
Einschätzung von Adrian Konrad IG Schiedsrichter zu Wani‘s Abseitstreffer:
„Karlsruher SV – Hamburger SV 1:3 (SR: Sascha Stegemann)
Szene 1: Wanitzek zog von links nach innen, spielte den Ball in der Box quer zu Herold und lief durch hinter die Hamburger Kette. Elfadli wollte klären, grätschte den Ball aber genau zurück in den Lauf von Wanitzek, der aus wenigen Metern sicher ins lange Eck vollstreckte. Der Torschütze stand aber zuvor knapp im Abseits und der Treffer wurde nach VAR-Prüfung einkassiert, weil Wanitzek, der zunächst erst passiv im Abseits gestanden hatte, am Ende durch das Zuspiel aktiv eingriff und das Tor erzielte. “
Zum vermeintlichen Handspiel schreibt er nichts. Allerdings kommentiert er eine vergleichbare Situation bei FCN - Fortuna Düsseldorf:
„Szene 2: Castrop zog knallhart von der Strafraumkante ab. Zimmermann bekam den Ball erst an Oberschenkel und dann an den nicht angelegten vom Körper abstehenden Arm. Zunächst ließ Schiedsrichter Erbst die Situation laufen, schritt dann aber auf Intervention des Video-Assistenten an den Monitor und gab dann Strafstoß für Nürnberg! Die Entscheidung ist sehr hart, weil er den Ball sichtbar mit dem Oberschenkel touchierte. Hier sind wir in einem Grenzfall der nationalen und internationalen Handspielauslegung. Während die UEFA bei einem Handspiel vom eigenen Körperteil nur auf eine Strafbarkeit erkennt, wenn der Arm in unnatürlich über dem Kopf ist, während der DFB in der laufenden Saison Handspiele als strafbar bewertet, wenn der Arm vom Körper abgestanden hat. Das ist eine für mich diskussionswürdige Entscheidung, weil ein Handspiel mit seitlich vom Körper abstehenden Arm eine eher natürliche Armhaltung ist. Falsch ist diese laut nationaler Auslegung aber nicht. Es bleibt damit am Schiedsrichter selbst, ob er den Abpraller als relevant genug einstuft, um das Handspiel nicht zu ahnden.“
Da wurden mal wieder vergleichbare Spielsituationen unterschiedlich von Schiri/VAR bewertet. Pech für uns.
Einschätzung von Adrian Konrad IG Schiedsrichter zu Wani‘s Abseitstreffer:
„Karlsruher SV – Hamburger SV 1:3 (SR: Sascha Stegemann)
Szene 1: Wanitzek zog von links nach innen, spielte den Ball in der Box quer zu Herold und lief durch hinter die Hamburger Kette. Elfadli wollte klären, grätschte den Ball aber genau zurück in den Lauf von Wanitzek, der aus wenigen Metern sicher ins lange Eck vollstreckte. Der Torschütze stand aber zuvor knapp im Abseits und der Treffer wurde nach VAR-Prüfung einkassiert, weil Wanitzek, der zunächst erst passiv im Abseits gestanden hatte, am Ende durch das Zuspiel aktiv eingriff und das Tor erzielte. “
Zum vermeintlichen Handspiel schreibt er nichts. Allerdings kommentiert er eine vergleichbare Situation bei FCN - Fortuna Düsseldorf:
„Szene 2: Castrop zog knallhart von der Strafraumkante ab. Zimmermann bekam den Ball erst an Oberschenkel und dann an den nicht angelegten vom Körper abstehenden Arm. Zunächst ließ Schiedsrichter Erbst die Situation laufen, schritt dann aber auf Intervention des Video-Assistenten an den Monitor und gab dann Strafstoß für Nürnberg! Die Entscheidung ist sehr hart, weil er den Ball sichtbar mit dem Oberschenkel touchierte. Hier sind wir in einem Grenzfall der nationalen und internationalen Handspielauslegung. Während die UEFA bei einem Handspiel vom eigenen Körperteil nur auf eine Strafbarkeit erkennt, wenn der Arm in unnatürlich über dem Kopf ist, während der DFB in der laufenden Saison Handspiele als strafbar bewertet, wenn der Arm vom Körper abgestanden hat. Das ist eine für mich diskussionswürdige Entscheidung, weil ein Handspiel mit seitlich vom Körper abstehenden Arm eine eher natürliche Armhaltung ist. Falsch ist diese laut nationaler Auslegung aber nicht. Es bleibt damit am Schiedsrichter selbst, ob er den Abpraller als relevant genug einstuft, um das Handspiel nicht zu ahnden.“
Da wurden mal wieder vergleichbare Spielsituationen unterschiedlich von Schiri/VAR bewertet. Pech für uns.
Der Part zu Szene 1 klingt mehr wie eine Schilderung des Ablaufs denn eine Einschätzung dessen. Komisch. Ob diese Entscheidung jetzt richtig oder falsch, wird daraus nicht ersichtlich...
wenn man sich die IG Schiedsrichterbeiträge anschaut werden vor allem die Entscheidungen entweder als falsch waren oder "knapp, aber nachvollziehbar" eingeschätzt werden ausführlich kommentiert. Siehe zB FCN-Düdo oder weiter oben der Elfer gegen uns in Hannover. Dazu gab es Erklärungsbedarf.
Bei der Wani Entscheidung gibt es demnach keinen weiteren Erklärungsbedarf, d.h. mMn die Entscheidung wird als korrekt eingestuft.
03.12.2024 - 22:58 Uhr
Mal vielleicht eine unpopuläre Meinung: ich will diese Handelfer, wie es den nun angeblich für uns hätte geben müssen, nicht. Ich will sie bei uns nicht, nirgendwo
Spult die Szene mal zurück. Muheim läuft halt, wie man so läuft. Arm vor, Arm zurück...usw. Dann bolzt Jung den (mit Verlaub) ziemlich abgerutscht eigentlich Richtung Eckfahne und der Arm schwingt eben gerade nach vorne. Das ist doch Bullshit, ehrlich. "Aktive Bewegung zum Ball" - ja wohin denn sonst in dem Fall? Weg vom Ball weg vom Körper? Na das sehe doch dann erst richtig "unnatürlich" aus. Als Verteidiger bist du nur noch der ***** aktuell. Selbst mit den Armen an den Rücken geklebt, könnte man den Ball am Oberarm blocken und dann gibt´s Elfer oder was?
Man fordert den Elfer doch nur noch, weil dank VAR ständig alles gepfiffen wird. DAS lässt mich Benachteiligung fühlen, nicht das vermeintliche Handspiel. Arm über Schulterhöhe oder absolut zweifelsfrei superaktiv nachweisbar Bewegung/Absicht zum Ball. Sonst laufen lassen. Profis trainieren das, bolzen in die Menge, Hand schreien, VAR abwarten. Was ein Schwachsinn, diese Flut von Handelfern. Oder Witzelfern generell, nach "Kontakt" und Co.
Hand. Nervt mich nur noch
Achja und nochwas: Ich werde Linienrichter, habe ich entschieden. Geilster Job einfach. Ziemlich gute Tagesgage, keine Verantwortung, kein Job außer Seitenaus anzeigen. Bei allem anderen einfach nichts machen, warten und dann so richtig altklug die Fahne heben, sobald der VAR was gecheckt hat. Aber sonst, einfach bisschen die Linie rauf und runter joggen, hält ja auch fit. Vielleicht noch gelegentlich Wechsel anzeigen oder sowas. Tjoah...also genau so, wie in der Hobbyliga. Das ist absolut lächerlich
Spult die Szene mal zurück. Muheim läuft halt, wie man so läuft. Arm vor, Arm zurück...usw. Dann bolzt Jung den (mit Verlaub) ziemlich abgerutscht eigentlich Richtung Eckfahne und der Arm schwingt eben gerade nach vorne. Das ist doch Bullshit, ehrlich. "Aktive Bewegung zum Ball" - ja wohin denn sonst in dem Fall? Weg vom Ball weg vom Körper? Na das sehe doch dann erst richtig "unnatürlich" aus. Als Verteidiger bist du nur noch der ***** aktuell. Selbst mit den Armen an den Rücken geklebt, könnte man den Ball am Oberarm blocken und dann gibt´s Elfer oder was?
Man fordert den Elfer doch nur noch, weil dank VAR ständig alles gepfiffen wird. DAS lässt mich Benachteiligung fühlen, nicht das vermeintliche Handspiel. Arm über Schulterhöhe oder absolut zweifelsfrei superaktiv nachweisbar Bewegung/Absicht zum Ball. Sonst laufen lassen. Profis trainieren das, bolzen in die Menge, Hand schreien, VAR abwarten. Was ein Schwachsinn, diese Flut von Handelfern. Oder Witzelfern generell, nach "Kontakt" und Co.
Hand. Nervt mich nur noch
Achja und nochwas: Ich werde Linienrichter, habe ich entschieden. Geilster Job einfach. Ziemlich gute Tagesgage, keine Verantwortung, kein Job außer Seitenaus anzeigen. Bei allem anderen einfach nichts machen, warten und dann so richtig altklug die Fahne heben, sobald der VAR was gecheckt hat. Aber sonst, einfach bisschen die Linie rauf und runter joggen, hält ja auch fit. Vielleicht noch gelegentlich Wechsel anzeigen oder sowas. Tjoah...also genau so, wie in der Hobbyliga. Das ist absolut lächerlich
04.12.2024 - 07:34 Uhr
Rennst du mit armen oben ?also ich erlebe das in echt äußerst selten.
04.12.2024 - 07:54 Uhr
Zitat von TMontana
Rennst du mit armen oben ?also ich erlebe das in echt äußerst selten.
Rennst du mit armen oben ?also ich erlebe das in echt äußerst selten.
Schau dir mal das Logo der Bundesliga an. Das alleine sollte eigentlich reichen.
04.12.2024 - 08:03 Uhr
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