Schiedsrichter
10.08.2009 - 23:18 Uhr
01.05.2022 - 17:45 Uhr
Zitat von Schlappedengl
Mein Verhältnis wir immer belastet bleiben, daher interessiert mich sein scheinheiliges Geschwätz nicht.
Zitat von Spezialexperte
Gräfe ist beleidigt dass er nicht mehr Pfeiffer darf, seitdem teilt er regelmäßig aus. Zu seiner aktiven Zeit waren solche Worte nie zu hören. Ich kann den nicht ernst nehmen auch wenn er mit manchem Recht haben mag.
Zitat von garfi

Quelle: www.t-online.de
"Arrogant und überheblich" – Ex-Schiri giftet gegen DFB
bei Sport1: "Viele Spieler, Trainer und Fans sehen Woche für Woche, dass es nicht gut läuft. Aber man will lieber weiter mauscheln. Es ist arrogant und überheblich, diese Kritik so abzubügeln."
Nach dem Manuel Gräfe nach seiner Fehlentscheidung im WP jede Kritik ignorierte und seinen Fehler bis heute leugnet ist diese Wortwahl für mich schon Realsatire. Da kann schon nicht mehr von Selbstvertrauen reden...bei Sport1: "Viele Spieler, Trainer und Fans sehen Woche für Woche, dass es nicht gut läuft. Aber man will lieber weiter mauscheln. Es ist arrogant und überheblich, diese Kritik so abzubügeln."

Gräfe ist beleidigt dass er nicht mehr Pfeiffer darf, seitdem teilt er regelmäßig aus. Zu seiner aktiven Zeit waren solche Worte nie zu hören. Ich kann den nicht ernst nehmen auch wenn er mit manchem Recht haben mag.
Mein Verhältnis wir immer belastet bleiben, daher interessiert mich sein scheinheiliges Geschwätz nicht.
Recht hat er aber doch.
Zwayer, Arlt und der Hagenbachrr haben uns schon erheblichen Schaden zugefügt und mit Null Konsequenzen.
Dass er bei Vereinen und Spielern als der beliebteste und beste Schiri angesehen war, kann man auch schwer wegfiskutieren.
Die Fehlentscheidung bei uns war schlimm, ich weiss
29.05.2022 - 09:53 Uhr
Ok, ich bin nur 2 Jahre hinten dran mit der Erkenntnis, aber die Tonmitschnitte von Aytekin sind trotzdem pures Gold.
https://youtu.be/7YgK6pab_9w
https://youtu.be/7YgK6pab_9w
04.09.2022 - 19:52 Uhr
Zitat von LasseRein
Fans mögen ihre Derbys zelebrieren, aber Schiedsrichter gehen eben komplett anders solche Spiele an. Wer das in Zweifel zieht, bezweifelt das ganze Schiedsrichterwesen. Das hat nichts damit zu tun, dass Menschen keine Maschinen sind.
Sie sind Profis und üben ihre Funktion ohne eine Farbe aus.
Der Verband tut gut daran, solchen Forderungen nach regionaler Herkunft eben nicht nachzukommen, alleine schon, weil diese regionale Sicht von Fans ziemlich schwammig und willkürlich ist.
Schiedsrichter unterliegen generell einer Kontrolle, würde ein Schiri durch Parteilichkeit auffallen, seine Fehler einem solchen Muster entsprechen, wäre er schnell weg vom Fenster.
Und man kann ja gerne sein Gefühl mal mit Beispielen belegen, wenn man wirklich glaubt, die Herkunft würde eine Rolle spielen.
Dieses Schwaben Ding, das ist Folklore, aber was ist dann mit der Pfalz, was mit Mannheim, ist Freiburg freundschaftliche "Nachbarschaft" oder Konkurrenz, gehört Augsburg zum schwäbischen Feindesland und und und.
Das gleiche dann natürlich als Maßstab auch beim Gegner, also darf er nicht aus Bremen sein und was weiß ich woher nicht, wo da die Nachbarschaftsgrenzen verlaufen.
Ich dachte ja, mit dem Schweiz Witz wäre die Absurdität ausreichend beschrieben, aber scheinbar ist dem nicht so.
Schiedsrichterleistungen sollten nicht mit dem Maßstab gefühlter Fan Wahrheiten beurteilt werden.
Fans mögen ihre Derbys zelebrieren, aber Schiedsrichter gehen eben komplett anders solche Spiele an. Wer das in Zweifel zieht, bezweifelt das ganze Schiedsrichterwesen. Das hat nichts damit zu tun, dass Menschen keine Maschinen sind.
Sie sind Profis und üben ihre Funktion ohne eine Farbe aus.
Der Verband tut gut daran, solchen Forderungen nach regionaler Herkunft eben nicht nachzukommen, alleine schon, weil diese regionale Sicht von Fans ziemlich schwammig und willkürlich ist.
Schiedsrichter unterliegen generell einer Kontrolle, würde ein Schiri durch Parteilichkeit auffallen, seine Fehler einem solchen Muster entsprechen, wäre er schnell weg vom Fenster.
Und man kann ja gerne sein Gefühl mal mit Beispielen belegen, wenn man wirklich glaubt, die Herkunft würde eine Rolle spielen.
Dieses Schwaben Ding, das ist Folklore, aber was ist dann mit der Pfalz, was mit Mannheim, ist Freiburg freundschaftliche "Nachbarschaft" oder Konkurrenz, gehört Augsburg zum schwäbischen Feindesland und und und.
Das gleiche dann natürlich als Maßstab auch beim Gegner, also darf er nicht aus Bremen sein und was weiß ich woher nicht, wo da die Nachbarschaftsgrenzen verlaufen.
Ich dachte ja, mit dem Schweiz Witz wäre die Absurdität ausreichend beschrieben, aber scheinbar ist dem nicht so.
Schiedsrichterleistungen sollten nicht mit dem Maßstab gefühlter Fan Wahrheiten beurteilt werden.
Danke für diesen sehr guten Beitrag.
Ein ziemlich eindeutiges Indiz für die Absurdität dieser Diskussion ist auch, dass sich die KSC Fans über den Schwaben-Schiri aufgeregt haben, weil er was gegen den badischen KSC haben könnte und die HSV Fans sich ebenso über ihn aufgeregt haben, weil er -wie der KSC auch- aus dem Südwesten kommt und uns daher näher stehen könnte, als den Nordlichtern.
Den Wohn- (oder Geburtsort (?) )als Kriterium für die Schiedsrichteransetzung eines Spiels zu nehmen, wäre ja auch ein Eingeständnis, dass die Schiedsrichter von vornherein parteiisch sind, was nicht nur die Autorität und das Ansehen der jeweils handelnden Personen beschädigen sondern, wie @LasseRein richtig sagt, gleich den ganzen Berufsstand in Frage stellen würde.
Ja, ein Schiedsrichter ist ein Mensch, und sicherlich auch nicht frei von persönlichen Präferenzen und Befindlichkeiten jedweder Art. Aber wer so sehr Fan eines Vereins oder seines heimatlichen Landstrichs ist, dass er deswegen absichtlich oder auch nur unbewusst Fehlentscheidungen trifft, der ist einfach nicht geeignet für den Job als Bundesliga-Schiedsrichter und ich bezweifle einfach auch mal, dass so jemand es in die Spitze der Schiedsrichterriege schafft.
Trotzdem gehören solche Diskussionen natürlich zur Fußball-Folklore und werden auch nie verschwinden. Aber man sollte auch Grenzen ziehen: Zum einen da, wo der Schiedsrichter persönlich als Mensch unter solchen unsachlichen Anfeindungen und Unterstellungen leiden muss und durch sie zur Zielscheibe von Aggressionen wird und zum anderen dort, wo völlig wahnwitzige Regeländerungen gefordert werden, wie die, dass ein Schwabe kein KSC Spiel pfeifen darf.
Dass die Diskussion hier solange geführt werden durfte, zeigt übrigens, dass der Pate hier keineswegs besonders zensurwütig ist. Streng ausgelegt sind solche Unterstellungen nämlich Betrugsvorwürfe und werden als solche seitens tm nicht akzeptiert. Finde es aber gut, dass die Diskussion in diesem Rahmen laufen gelassen wurde, da in ihr auch viele vernünftige und bedenkenswerte Gegenargumente zu Wort kamen.
04.09.2022 - 20:11 Uhr
Es geht doch einfach um bissel Cleverness bei Ansetzung. Wenn "der Schwabe" das Spiel in Regensburg pfeift kräht kein Hahn danach. Wenn ein Spiel zumindest für eine Mannschaft Brisanz hat nehm ich halt jmd aus z.b. Sachen-Anhalt
04.09.2022 - 20:31 Uhr
Zitat von volkerrrachp
Wenn ein Spiel zumindest für eine Mannschaft Brisanz hat nehm ich halt jmd aus z.b. Sachen-Anhalt
Wenn ein Spiel zumindest für eine Mannschaft Brisanz hat nehm ich halt jmd aus z.b. Sachen-Anhalt

Der dürfte dann aber nicht unser Spiel gegen Hansa pfeifen, weil er könnte ja was gegen Wessis haben?!
Manuel Gräfe kommt übrigens aus Berlin Zehlendorf, tiefstes Hertha-Land. Sein Verein heißt auch noch FC Hertha 03 Zehlendorf. Und trotzdem ist irgendwie keine Freundschaft entstanden...
Ne, sorry. Die Diskussion ist einfach Käse.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Couchinski am 04.09.2022 um 20:32 Uhr bearbeitet
04.09.2022 - 20:40 Uhr
Zitat von Couchinski
Ok, ich bin nur 2 Jahre hinten dran mit der Erkenntnis, aber die Tonmitschnitte von Aytekin sind trotzdem pures Gold.
https://youtu.be/7YgK6pab_9w
Ok, ich bin nur 2 Jahre hinten dran mit der Erkenntnis, aber die Tonmitschnitte von Aytekin sind trotzdem pures Gold.
https://youtu.be/7YgK6pab_9w
Hatte ich im Mai übersehen - Sehenswert!
Wenn's diese Mitschnitte für jedes Spiel im Nachgang veröffentlich gäb, hätte das mmn gut Potenzial dazu die Gemüter über diverse Entscheidungen zu beruhigen.
04.09.2022 - 21:54 Uhr
Zitat von Barbecue
Hatte ich im Mai übersehen - Sehenswert!
Wenn's diese Mitschnitte für jedes Spiel im Nachgang veröffentlich gäb, hätte das mmn gut Potenzial dazu die Gemüter über diverse Entscheidungen zu beruhigen.
Zitat von Couchinski
Ok, ich bin nur 2 Jahre hinten dran mit der Erkenntnis, aber die Tonmitschnitte von Aytekin sind trotzdem pures Gold.
https://youtu.be/7YgK6pab_9w
Ok, ich bin nur 2 Jahre hinten dran mit der Erkenntnis, aber die Tonmitschnitte von Aytekin sind trotzdem pures Gold.
https://youtu.be/7YgK6pab_9w
Hatte ich im Mai übersehen - Sehenswert!
Wenn's diese Mitschnitte für jedes Spiel im Nachgang veröffentlich gäb, hätte das mmn gut Potenzial dazu die Gemüter über diverse Entscheidungen zu beruhigen.
Aytekin ist aber auch einer der Symphytischern SR
05.09.2022 - 06:18 Uhr
Zitat von Schlappedengl
Verstehe nicht, warum man die sachliche Diskussion über Ansetzung der Schiedsrichter nicht kontrovers diskutieren kann. Unterschiedliche Meinungen bereichern ein Forum.
Verstehe nicht, warum man die sachliche Diskussion über Ansetzung der Schiedsrichter nicht kontrovers diskutieren kann. Unterschiedliche Meinungen bereichern ein Forum.
Der Punkt ist doch, die Diskussion ist von vornherein nicht sachlich, weil die Kernaussage an sich schon eine willkürliche, unbelegte und unlogische Behauptung ist, nämlich die, dass ein Schiedsrichter aus Württemberg ungeeignet dafür sei, die Partie HSV-KSC unparteiisch zu leiten.
Gibt es irgendwelche Vorfälle oder auch nur Hinweise darauf, dass Tobias Reichel eine Abneigung gegen den KSC hegt und diese dann auch noch so stark ist, dass sie ihn in seiner Leistung als Schiedsrichter auf dem Platz beeinflusst? Bei der sehr unleidigen Zwayer-Diskussion gab es zumindest einen einschlägigen Vorfall in der Vergangenheit, aber bei Reichel?! Bei ihm hab ich rein gar nichts dazu gefunden.
Gibt es weiterhin irgendwelche empirischen oder statistischen Belege dafür, dass die Herkunft des Schiedsrichters eine Rolle bei seinen Entscheidungen auf dem Platz spielt? Dafür, dass die Heimmannschaften tendenziell bevorteilt werden, also dass sie weniger Platzverweise erhalten und bei Rückstand mehr Nachspielzeit bekommen, dafür gibt es Erhebungen, die das zumindest statistisch belegen. Der Effekt lässt auch nach, wenn keine Zuschauer im Stadion sind, wie während der Coronazeit oder wenn das Schiedsrichterwesen professionalisiert wird. Dafür und selbst für den Bayernbonus gibt es eine handfeste Diskussionsgrundlage. Aber gibt es irgendetwas Vergleichbares dafür, dass der Wohnort des Schiedsrichters irgendeine signifikante Rolle spielt? Mir ist jedenfalls keine bekannt.
Und ist der Vorwurf überhaupt logisch? Man kann doch genauso gut behaupten, dass ein Schiedsrichter aus Schwaben in strittigen Szenen eher für als gegen den KSC entscheidet, weil er sich eben grade NICHT dem öffentlichen und gravierenden Vorwurf der Parteilichkeit aussetzen will. Und wenn das genaue Gegenteil des Vorwurfs mindestens genauso plausibel ist, wie der Vorwurf selbst, was sagt das dann über den Gehalt der Anschuldigung gegen den Schiedsrichter aus? Vor allem, wenn dabei gleichzeitig weder konkrete noch statistischen Belege existieren, die diese Anschuldigungen in irgendeiner Form untermauern würden?
Wenn du dir also eine sachliche Diskussion wünscht, dann wäre es höchste Zeit jetzt auch mal sachliche Argumente zu bringen, die die Anschuldigung der Parteilichkeit gegen Tobias Reichel aus dem Reich der Märchen und Verleumdungen rausholt. Nichts Anderes ist der Vorwurf nämlich bislang.
Zitat von Schlappedengl
Es gab keine Behauptung, dass der Schiedsrichter grobe Fehlentscheidungen getroffen hat. Einmal lag er komplett daneben, da hat er sich aber selbst korrigieren dürfen/müssen.
Es gab keine Behauptung, dass der Schiedsrichter grobe Fehlentscheidungen getroffen hat. Einmal lag er komplett daneben, da hat er sich aber selbst korrigieren dürfen/müssen.
Es gab diese Behauptungen und Ressentiments gegen Reichel doch schon bevor das Spiel überhaupt angepfiffen wurde, das zeigt ja deutlich, dass es dabei nicht um konkrete Vorfälle im Spiel geht sondern einzig und alleine um seine Herkunft aus Württemberg.
Zitat von Schlappedengl
Am besten pfeift in Zukunft ein Einheimischer, hat ja keine regionale Bedeutung, sind ja alles Vollprofis
Am besten pfeift in Zukunft ein Einheimischer, hat ja keine regionale Bedeutung, sind ja alles Vollprofis

Ich gehe ziemlich fest davon aus, dass es wohl tatsächlich keine ausschlaggebende Rolle gespielt hätte, wenn der Hamburger Tobias Stieler die Partie gepfiffen hätte.
Aber abgesehen davon wäre es wünschenswert, wenn die Schiedsrichter ihren Job hauptberuflich ausüben würden und ihr Verdienst und ihre berufliche Existenz davon abhingen, wie gut, also auch wie unparteiisch sie pfeifen. Mehr Unabhängigkeit von Vereinen, Fans und Medien und dafür mehr Professionalität und mehr Verpflichtung gegenüber dem Beruf und dem Selbstverständnis als Schiedsrichter, würde sicherlich helfen, ungewollte psychologische Beeinflussungen der Schiedsrichter, die sich nie ganz ausschließen lassen, zu minimieren.
Quelle: handelsblatt.com
In einer empirischen Studie komen die Wissenschaftler zu dem Schluss, dass die Qualität der Schiedsrichter-Entscheidungen in der englischen Premier League seit der Einführung von Profi-Referees in der Saison 2001/02 messbar zugenommen hat.
...
"Durch die Einführung der Profi-Schiedsrichter wurden finanzielle Anreize generiert, die groß genug waren, um das Verhalten der Referees zu beeinflussen", lautet das Fazit. Die bessere Bezahlung und die intensive Manöverkritik machen Fehlentscheidungen für Schiedsrichter teurer - wer schlecht pfeift, dem droht ein erheblicher Einkommensverlust.
...
"Durch die Einführung der Profi-Schiedsrichter wurden finanzielle Anreize generiert, die groß genug waren, um das Verhalten der Referees zu beeinflussen", lautet das Fazit. Die bessere Bezahlung und die intensive Manöverkritik machen Fehlentscheidungen für Schiedsrichter teurer - wer schlecht pfeift, dem droht ein erheblicher Einkommensverlust.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Jens89 am 05.09.2022 um 09:15 Uhr bearbeitet
05.09.2022 - 07:59 Uhr
Nur aufgrund der Herkunft eines Menschen Aussagen über seine Absichten oder Handlungen zu treffen, zeugt von braunen Gedanken - und darüber kann man gar nicht sachlich diskutieren
05.09.2022 - 10:24 Uhr
Zitat von Couchinski
Der dürfte dann aber nicht unser Spiel gegen Hansa pfeifen, weil er könnte ja was gegen Wessis haben?!
Manuel Gräfe kommt übrigens aus Berlin Zehlendorf, tiefstes Hertha-Land. Sein Verein heißt auch noch FC Hertha 03 Zehlendorf. Und trotzdem ist irgendwie keine Freundschaft entstanden...
Ne, sorry. Die Diskussion ist einfach Käse.
Zitat von volkerrrachp
Wenn ein Spiel zumindest für eine Mannschaft Brisanz hat nehm ich halt jmd aus z.b. Sachen-Anhalt
Wenn ein Spiel zumindest für eine Mannschaft Brisanz hat nehm ich halt jmd aus z.b. Sachen-Anhalt

Der dürfte dann aber nicht unser Spiel gegen Hansa pfeifen, weil er könnte ja was gegen Wessis haben?!
Manuel Gräfe kommt übrigens aus Berlin Zehlendorf, tiefstes Hertha-Land. Sein Verein heißt auch noch FC Hertha 03 Zehlendorf. Und trotzdem ist irgendwie keine Freundschaft entstanden...
Ne, sorry. Die Diskussion ist einfach Käse.
Wer kennt sie nicht die emotionsgeladenen Ost-West-Derbys. Für deine Aussage dass die Diskussion "Käse" sei, sind deine Beispiele reichlich konstruiert. KSC-VfB ist direkte Rivialität und ich sprach von einem Spiel mit Brisanz (für uns) gegen HSV. Weil es da in den Vergangenheit die eine oder andere strittige Entscheidung gab. Davon haben wir genau 2 dieses Jahr. Hin-und Rückspiel gegen HSV.
Was genau spricht jetzt dagegen in so einem Fall mit Fingerspitzengefühl zu agieren und jmd. von woanders anzusetzen?
Dieser Beitrag wurde zuletzt von volkerrrachp am 05.09.2022 um 10:25 Uhr bearbeitet
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