Schiedsrichter, Torlinientechnik, Videobeweis
29.08.2017 - 09:37 Uhr
29.08.2017 - 10:29 Uhr
Zitat von zerocool76
Ich weiß ehrlich gesagt nicht was ich davon halten soll, denn so wird eine vereinsübergreifende Diskussion in der "neutralen" Diskussionsrunde aus Bequemlichkeit von vorneherein abgewürgt, was ich persönlich schade finde. Insgesamt werden es da gefühlt immer weniger die diesen Bereich nutzen und Threads die eigentlich nicht vereinsspezifisch sind tun dann ihr übriges.
Da gibt es u.a. einen Sky, einen Eurosport oder auch Videobeweisthread u.v.m.
Zitat von Dahlin
Grundsätzlich richtig aber da nun mehrmals der Wunsch aufkam, dies hier in Bezug zu Borussia in einem neuen Thema zu bündeln, ist der Thread aus meiner Sicht okay.
Zitat von zerocool76
Finde den Thread zwar auch interessant, dachte aber bereits bei dem Sky-Thread, was hat das mit Borussia zu tun?
So etwas sehe ich eher in der allgemeinen Diskussionsrunde: https://www.transfermarkt.de/diskussionsforum/detail/forum/6
Finde den Thread zwar auch interessant, dachte aber bereits bei dem Sky-Thread, was hat das mit Borussia zu tun?
So etwas sehe ich eher in der allgemeinen Diskussionsrunde: https://www.transfermarkt.de/diskussionsforum/detail/forum/6
Grundsätzlich richtig aber da nun mehrmals der Wunsch aufkam, dies hier in Bezug zu Borussia in einem neuen Thema zu bündeln, ist der Thread aus meiner Sicht okay.
Ich weiß ehrlich gesagt nicht was ich davon halten soll, denn so wird eine vereinsübergreifende Diskussion in der "neutralen" Diskussionsrunde aus Bequemlichkeit von vorneherein abgewürgt, was ich persönlich schade finde. Insgesamt werden es da gefühlt immer weniger die diesen Bereich nutzen und Threads die eigentlich nicht vereinsspezifisch sind tun dann ihr übriges.
Da gibt es u.a. einen Sky, einen Eurosport oder auch Videobeweisthread u.v.m.
Ich finde den Thread durchaus sinnvoll, da dieses Thema ja duchaus auch direkten Einfluss auf unsere Borussia hat. Sicher könnte man das in den jeweiligen Spieltagsthreads diskutieren, aber dieser wird durch das ständige gemoser am Referee zuweilen schon verwässert.
Und zu diskutieren wird's hier in den nächsten Wochen Einiges geben, da bin ich sicher.
Schon witzig, da man sich ja durch Einführung des Videobeweises ehr das Gegenteil versprochen hatte...
29.08.2017 - 10:30 Uhr
Zitat von pizza21
Ganz klar: Ja
Wie sollen wir denn zu einer einheitlichen Regelung kommen? Mal ist ein leichter Wischer im richtigen Zweikampf um den Ball rot und diese Aktion die nur in Kramer hereinging gerade mal gelb?
Hier gibt es keine Linie! Das ist für mich äußerst Kritisch.
Die Linie im Spiel war da, versteht mich da nicht falsch, aber im nächsten Heimspiel könnten die selben Aktionen mit Rot oder Elfmeter geahndet werden. Und dies finde ich höchst zweifelhaft.
Zitat von PeterPan84
Sind es klare Fehlentscheidungen?
Der Videoschiedsrichter soll doch nur dann die eigentlich gefällte Entscheidung des Schiedsrichters ändern, wenn es völlig unstrittig ist.
Im Doppelpass sagte Bernd Heynemann, ehemaliger Schiedsrichter, dass er es viel besser finden würde, wenn die Schiedsrichter, die auf dem Feld stehen, sich die Szene noch mal auf dem Monitor ansehen und dann eigenständig entscheiden, ob sie korrigieren oder nicht. Diese Möglichkeit gibt es wohl, wird aber bis dato nicht genutzt. Mir war das auch nicht bekannt. Bis dato werden die Schiedsrichter ja, so macht es den Eindruck, vom Videoschiedsrichter korrigiert. Das finde ich höchst unglücklich.
Zitat von pizza21
Ich finde den Videobeweis, so wie er in Augsburg angewendet wurde einfach lächerlich.
- Vestergaard wird klar gefoult vor dem 1:0, es wird überprüft aber keine klare Fehlentscheidung entdeckt
- Vestergaard wirft sich in einen schuss und bekommt den Ball klar an die Hand, die ausgestreckt ist. Ergo absichtliches Handspiel, nach den zugrundegelegten Kriterien
- Kramer bekommt eine doppelte Schelle ins Gesicht. Klare Tätlichkeit und glatt Rot.
3 klare Fehlentscheidungen und null Korrekturen. Das ist für mich lächerlich.
Ich finde den Videobeweis, so wie er in Augsburg angewendet wurde einfach lächerlich.
- Vestergaard wird klar gefoult vor dem 1:0, es wird überprüft aber keine klare Fehlentscheidung entdeckt
- Vestergaard wirft sich in einen schuss und bekommt den Ball klar an die Hand, die ausgestreckt ist. Ergo absichtliches Handspiel, nach den zugrundegelegten Kriterien
- Kramer bekommt eine doppelte Schelle ins Gesicht. Klare Tätlichkeit und glatt Rot.
3 klare Fehlentscheidungen und null Korrekturen. Das ist für mich lächerlich.
Sind es klare Fehlentscheidungen?
Der Videoschiedsrichter soll doch nur dann die eigentlich gefällte Entscheidung des Schiedsrichters ändern, wenn es völlig unstrittig ist.
Im Doppelpass sagte Bernd Heynemann, ehemaliger Schiedsrichter, dass er es viel besser finden würde, wenn die Schiedsrichter, die auf dem Feld stehen, sich die Szene noch mal auf dem Monitor ansehen und dann eigenständig entscheiden, ob sie korrigieren oder nicht. Diese Möglichkeit gibt es wohl, wird aber bis dato nicht genutzt. Mir war das auch nicht bekannt. Bis dato werden die Schiedsrichter ja, so macht es den Eindruck, vom Videoschiedsrichter korrigiert. Das finde ich höchst unglücklich.
Ganz klar: Ja
Wie sollen wir denn zu einer einheitlichen Regelung kommen? Mal ist ein leichter Wischer im richtigen Zweikampf um den Ball rot und diese Aktion die nur in Kramer hereinging gerade mal gelb?
Hier gibt es keine Linie! Das ist für mich äußerst Kritisch.
Die Linie im Spiel war da, versteht mich da nicht falsch, aber im nächsten Heimspiel könnten die selben Aktionen mit Rot oder Elfmeter geahndet werden. Und dies finde ich höchst zweifelhaft.
Ich fürchte aber, dass genau dafür der Videobeweis eben nicht da ist. Das hat Heynemann auch noch mal betont. Es geht nicht darum, jede Entscheidung zu kontrollieren bzw. zu kippen.
Ich bin aber bei dir, ich fand das Strafmaß in den von dir geschilderten Situationen auch komisch.
29.08.2017 - 10:34 Uhr
Zitat von PeterPan84
Sind es klare Fehlentscheidungen?
Der Videoschiedsrichter soll doch nur dann die eigentlich gefällte Entscheidung des Schiedsrichters ändern, wenn es völlig unstrittig ist.
Im Doppelpass sagte Bernd Heynemann, ehemaliger Schiedsrichter, dass er es viel besser finden würde, wenn die Schiedsrichter, die auf dem Feld stehen, sich die Szene noch mal auf dem Monitor ansehen und dann eigenständig entscheiden, ob sie korrigieren oder nicht. Diese Möglichkeit gibt es wohl, wird aber bis dato nicht genutzt. Mir war das auch nicht bekannt. Bis dato werden die Schiedsrichter ja, so macht es den Eindruck, vom Videoschiedsrichter korrigiert. Das finde ich höchst unglücklich.
Zitat von pizza21
Ich finde den Videobeweis, so wie er in Augsburg angewendet wurde einfach lächerlich.
- Vestergaard wird klar gefoult vor dem 1:0, es wird überprüft aber keine klare Fehlentscheidung entdeckt
- Vestergaard wirft sich in einen schuss und bekommt den Ball klar an die Hand, die ausgestreckt ist. Ergo absichtliches Handspiel, nach den zugrundegelegten Kriterien
- Kramer bekommt eine doppelte Schelle ins Gesicht. Klare Tätlichkeit und glatt Rot.
3 klare Fehlentscheidungen und null Korrekturen. Das ist für mich lächerlich.
Ich finde den Videobeweis, so wie er in Augsburg angewendet wurde einfach lächerlich.
- Vestergaard wird klar gefoult vor dem 1:0, es wird überprüft aber keine klare Fehlentscheidung entdeckt
- Vestergaard wirft sich in einen schuss und bekommt den Ball klar an die Hand, die ausgestreckt ist. Ergo absichtliches Handspiel, nach den zugrundegelegten Kriterien
- Kramer bekommt eine doppelte Schelle ins Gesicht. Klare Tätlichkeit und glatt Rot.
3 klare Fehlentscheidungen und null Korrekturen. Das ist für mich lächerlich.
Sind es klare Fehlentscheidungen?
Der Videoschiedsrichter soll doch nur dann die eigentlich gefällte Entscheidung des Schiedsrichters ändern, wenn es völlig unstrittig ist.
Im Doppelpass sagte Bernd Heynemann, ehemaliger Schiedsrichter, dass er es viel besser finden würde, wenn die Schiedsrichter, die auf dem Feld stehen, sich die Szene noch mal auf dem Monitor ansehen und dann eigenständig entscheiden, ob sie korrigieren oder nicht. Diese Möglichkeit gibt es wohl, wird aber bis dato nicht genutzt. Mir war das auch nicht bekannt. Bis dato werden die Schiedsrichter ja, so macht es den Eindruck, vom Videoschiedsrichter korrigiert. Das finde ich höchst unglücklich.
Naja nehmen wir mal die Schwalbe von Padadopoulos im Spiel HSV - Köln. Hier hat sich der Schiedsrichter abgesichert, weil er die Szene nicht bewerten konnte. Ebenso hat Aytekin sich ebenso abgesichert, als Traore das 1:0 gegen Köln vorbereitet hat.
Also muss man sich fragen, ob jetzt jeder Schiedsrichter sich in jeder Situation ( wo er sich eigentlich über seine Entscheidung sicher war ) absichern muss? Generell würde ich erst einmal diese Frage mit Nein beantworten, sonst wäre der Schiedsrichter an sich ja quasi unnötig.
Zum Thema Monitor muss ich sagen, dass es generell doch keinen Unterschied machen sollte, wer das Geschehene bewertet. Ich denke, dass ein Aytekin (in der oben genannten Szene) oder der Schiedsrichter bei HSV-Köln richtig reagiert haben und sich bei solchen Szenen absichern.
Der Eindruck, dass der Videoschiedsrichter quasi den normalen Schiedsrichter korrigiert, teile ich zum Teil.
Ich denke aber, dass sich dieser Eindruck mit der Zeit verbessern wird. Denn bisher habe ich eigentlich nur Artikel in der Presse gelesen ( von bestimmten Tagesblättern ), die eher den Schiedsrichter durch den Videoassistenten bloßstellen als die eigentliche Szene.
Natürlich wird es Statistiken geben, welche einen Vergleich aus mit und ohne Videoschiedsrichter ziehen, welche sich dann wahrscheinlich für Schiedsrichter negativ liest. Allerdings wird auch das dann irgendwann weniger werden oder sogar aufhören.
Das Schiedsrichter korrigiert und bewertet werden ist ein normaler Zustand und war auch schon vor dem Videobeweis durch z.B. Seiten wie die WahreTabelle präsent.
29.08.2017 - 10:48 Uhr
Finde im kontrollzentrum sollte es Linien geben die immer dort gezogen werden wo man sofort eine abseits Position sehen kann und nicht nachträglich gezogen werden müsste..müsste doch technisch machbar sein .wenn der Schiri das abseits übersieht kann innerhalb einer Sekunde das Veto des videoschiedsrichter kommen.
Oder wird das bereits gemacht das in Echtzeit die Linien immer beim letzten Mann sind?
Oder wird das bereits gemacht das in Echtzeit die Linien immer beim letzten Mann sind?
29.08.2017 - 11:06 Uhr
Zitat von Treue
Finde im kontrollzentrum sollte es Linien geben die immer dort gezogen werden wo man sofort eine abseits Position sehen kann und nicht nachträglich gezogen werden müsste..müsste doch technisch machbar sein .wenn der Schiri das abseits übersieht kann innerhalb einer Sekunde das Veto des videoschiedsrichter kommen.
Oder wird das bereits gemacht das in Echtzeit die Linien immer beim letzten Mann sind?
Finde im kontrollzentrum sollte es Linien geben die immer dort gezogen werden wo man sofort eine abseits Position sehen kann und nicht nachträglich gezogen werden müsste..müsste doch technisch machbar sein .wenn der Schiri das abseits übersieht kann innerhalb einer Sekunde das Veto des videoschiedsrichter kommen.
Oder wird das bereits gemacht das in Echtzeit die Linien immer beim letzten Mann sind?
Du meinst quasi, dass die Entscheidung ob Abseits oder nicht Abseits in Echtzeit mit Hilfe der Technik und des Videoschiris gefällt wird und nicht mehr vom normalen Linienrichter?
Am letzten Spieltag war es doch schon so, dass die die Linie in der Wiederholung schon nicht technisch reinbekommen haben. Deshalb halte ich das auch erstmal für unrealistisch.
29.08.2017 - 11:18 Uhr
Zitat von Revlisgeek
Naja nehmen wir mal die Schwalbe von Padadopoulos im Spiel HSV - Köln. Hier hat sich der Schiedsrichter abgesichert, weil er die Szene nicht bewerten konnte. Ebenso hat Aytekin sich ebenso abgesichert, als Traore das 1:0 gegen Köln vorbereitet hat.
Also muss man sich fragen, ob jetzt jeder Schiedsrichter sich in jeder Situation ( wo er sich eigentlich über seine Entscheidung sicher war ) absichern muss? Generell würde ich erst einmal diese Frage mit Nein beantworten, sonst wäre der Schiedsrichter an sich ja quasi unnötig.
Zitat von PeterPan84
Sind es klare Fehlentscheidungen?
Der Videoschiedsrichter soll doch nur dann die eigentlich gefällte Entscheidung des Schiedsrichters ändern, wenn es völlig unstrittig ist.
Im Doppelpass sagte Bernd Heynemann, ehemaliger Schiedsrichter, dass er es viel besser finden würde, wenn die Schiedsrichter, die auf dem Feld stehen, sich die Szene noch mal auf dem Monitor ansehen und dann eigenständig entscheiden, ob sie korrigieren oder nicht. Diese Möglichkeit gibt es wohl, wird aber bis dato nicht genutzt. Mir war das auch nicht bekannt. Bis dato werden die Schiedsrichter ja, so macht es den Eindruck, vom Videoschiedsrichter korrigiert. Das finde ich höchst unglücklich.
Zitat von pizza21
Ich finde den Videobeweis, so wie er in Augsburg angewendet wurde einfach lächerlich.
- Vestergaard wird klar gefoult vor dem 1:0, es wird überprüft aber keine klare Fehlentscheidung entdeckt
- Vestergaard wirft sich in einen schuss und bekommt den Ball klar an die Hand, die ausgestreckt ist. Ergo absichtliches Handspiel, nach den zugrundegelegten Kriterien
- Kramer bekommt eine doppelte Schelle ins Gesicht. Klare Tätlichkeit und glatt Rot.
3 klare Fehlentscheidungen und null Korrekturen. Das ist für mich lächerlich.
Ich finde den Videobeweis, so wie er in Augsburg angewendet wurde einfach lächerlich.
- Vestergaard wird klar gefoult vor dem 1:0, es wird überprüft aber keine klare Fehlentscheidung entdeckt
- Vestergaard wirft sich in einen schuss und bekommt den Ball klar an die Hand, die ausgestreckt ist. Ergo absichtliches Handspiel, nach den zugrundegelegten Kriterien
- Kramer bekommt eine doppelte Schelle ins Gesicht. Klare Tätlichkeit und glatt Rot.
3 klare Fehlentscheidungen und null Korrekturen. Das ist für mich lächerlich.
Sind es klare Fehlentscheidungen?
Der Videoschiedsrichter soll doch nur dann die eigentlich gefällte Entscheidung des Schiedsrichters ändern, wenn es völlig unstrittig ist.
Im Doppelpass sagte Bernd Heynemann, ehemaliger Schiedsrichter, dass er es viel besser finden würde, wenn die Schiedsrichter, die auf dem Feld stehen, sich die Szene noch mal auf dem Monitor ansehen und dann eigenständig entscheiden, ob sie korrigieren oder nicht. Diese Möglichkeit gibt es wohl, wird aber bis dato nicht genutzt. Mir war das auch nicht bekannt. Bis dato werden die Schiedsrichter ja, so macht es den Eindruck, vom Videoschiedsrichter korrigiert. Das finde ich höchst unglücklich.
Naja nehmen wir mal die Schwalbe von Padadopoulos im Spiel HSV - Köln. Hier hat sich der Schiedsrichter abgesichert, weil er die Szene nicht bewerten konnte. Ebenso hat Aytekin sich ebenso abgesichert, als Traore das 1:0 gegen Köln vorbereitet hat.
Also muss man sich fragen, ob jetzt jeder Schiedsrichter sich in jeder Situation ( wo er sich eigentlich über seine Entscheidung sicher war ) absichern muss? Generell würde ich erst einmal diese Frage mit Nein beantworten, sonst wäre der Schiedsrichter an sich ja quasi unnötig.
Tun sie auch ja auch nicht.
Das Tor zum 1:0 war halt in der Tat knapp am Abseits und deshalb hat er sich vergewissert. So sollte es auch sein finde ich, wäre es knapp Abseits gewesen hätte es nicht gezählt.
Bei der Szene von Papadopoulos hat es mich richtig gefreut, dass es den Videoschiri gibt. Ich hoffe, dass vor allem auch diese lächerlichen Schauspielereien bei Schwalben und vermeintlichen Tätlichkeiten besser aufgeklärt werden können. Das braucht nämlich kein Mensch.
29.08.2017 - 11:44 Uhr
Zitat von Borussia3000
Du meinst quasi, dass die Entscheidung ob Abseits oder nicht Abseits in Echtzeit mit Hilfe der Technik und des Videoschiris gefällt wird und nicht mehr vom normalen Linienrichter?
Am letzten Spieltag war es doch schon so, dass die die Linie in der Wiederholung schon nicht technisch reinbekommen haben. Deshalb halte ich das auch erstmal für unrealistisch.
Zitat von Treue
Finde im kontrollzentrum sollte es Linien geben die immer dort gezogen werden wo man sofort eine abseits Position sehen kann und nicht nachträglich gezogen werden müsste..müsste doch technisch machbar sein .wenn der Schiri das abseits übersieht kann innerhalb einer Sekunde das Veto des videoschiedsrichter kommen.
Oder wird das bereits gemacht das in Echtzeit die Linien immer beim letzten Mann sind?
Finde im kontrollzentrum sollte es Linien geben die immer dort gezogen werden wo man sofort eine abseits Position sehen kann und nicht nachträglich gezogen werden müsste..müsste doch technisch machbar sein .wenn der Schiri das abseits übersieht kann innerhalb einer Sekunde das Veto des videoschiedsrichter kommen.
Oder wird das bereits gemacht das in Echtzeit die Linien immer beim letzten Mann sind?
Du meinst quasi, dass die Entscheidung ob Abseits oder nicht Abseits in Echtzeit mit Hilfe der Technik und des Videoschiris gefällt wird und nicht mehr vom normalen Linienrichter?
Am letzten Spieltag war es doch schon so, dass die die Linie in der Wiederholung schon nicht technisch reinbekommen haben. Deshalb halte ich das auch erstmal für unrealistisch.
Doch schon noch von den lienienrichter. Aber wenn der eine klare abseits Stellung nicht sieht das dann eingegriffen wird.
Aber ehrlich gesagt sollte der Videobeweis nur bei ganz klaren Sachen genutzt werden.
1.Tor mit der Hand erzielt.
2.klares abseits.
3.ganz klare Schwalbe.
4.foul hinter dem Rücken des Schiedsrichter.
29.08.2017 - 13:12 Uhr
Zitat von dendefan
Hab nach der Hälfte des Artikels schon aufhören müssen zu lesen... Vogt ist halt ein Fussballromantiker, der nicht kapiert dass der Fussball an anderen Dingen zu Grunde geht.
Sicher aber nicht ob man jetzt 5 Minuten auf den Torjubel als Fan warten muss.
Ich finde es zig mal schlimmer, wenn durch ein Fehlentscheid ein Spiel entschieden wird und ich hasse die Diskussionen in den Wochen danach. Ich möchte ein faires Spiel sehen und mich dann später an ein spanndes Match mit schönen Spielzügen und Toren erinnern und nicht an den du**** Schiri der falsch gepffiffen hat oder an einen Spieler, der mit ner Schwalbe oder Tätlichkeit davon gekommen ist.
Nochmals zu Vogt, es gibt andere Dinge die unseren Fussball seit Jahren kaputt machen...
Utopisches Sponsoring, Gehälter und Ablösesummen zum Beispiel. Verträge sind nichts mehr wert. Aussagen sind nichts mehr wert.
Desweiteren lebt der Fussball nicht nur von Emotionen und Fehlentscheidungen sind sicher kein Teil dem man romantisch verklären sollte.
Zum Videobeweis: Warum kann man nicht 3 Schiedsrichter im Stadion direkt neben dir Regie setzen?
Dann können die von den Profis in der Regie sich zeitnah jede Szene aus jeder Perspektive so oft wie nötig zeigen lassen und dann wird abgestimmt. Der Mehrheitsentscheid nach Studie der Videoaufzeichnung von 3 Schiedsrichtern sollte dann doch bindend genug sein.
Es geht nicht darum Fehlentscheide ganz auszumerzen, das wäre ebenfalls utopisch. Aber den Videobeweis nur von einem Schiedsrichter studieren zu lassen finde ich genauso anfällig für Fehler, wie die Entscheidungen der 3 Herren auf dem Feld.
Just my 5 cents, kurz in der Kaffeepause niedergetippt. Fehler dürfen behalten werden
Zitat von WKleff
Guter Kommentar dazu von Berti Vogts auf T-Online.de
Quelle: www.t-online.de
Berti Vogts schlägt Alarm
"Das darf nicht wahr sein! Wir machen den Fußball kaputt"
Welt- und Europameister als Spieler und Co- bzw. Chef-Trainer, Träger des Bundesverdienstkreuzes erster Klasse, Weltnationaltrainer – die Liste seiner Titel und Auszeichnungen ist unendlich lang. In seiner neuen Kolumne bei t-online.de kritisiert Berti Vogts den Videobeweis aufs Schärfste. Nach zwei Spieltagen sagt er: "Wollen wir das so? Ich will es nicht. Weil ich den Fußball liebe."
Eigentlich sollte es eine gute Sache sein, aber mir geht jetzt schon u.a. die ständige und zunehmende Diskussion während des Spiels von Kommentatoren, Trainern und Spielern aufn Keks. "Das darf nicht wahr sein! Wir machen den Fußball kaputt"
Welt- und Europameister als Spieler und Co- bzw. Chef-Trainer, Träger des Bundesverdienstkreuzes erster Klasse, Weltnationaltrainer – die Liste seiner Titel und Auszeichnungen ist unendlich lang. In seiner neuen Kolumne bei t-online.de kritisiert Berti Vogts den Videobeweis aufs Schärfste. Nach zwei Spieltagen sagt er: "Wollen wir das so? Ich will es nicht. Weil ich den Fußball liebe."
Guter Kommentar dazu von Berti Vogts auf T-Online.de
Hab nach der Hälfte des Artikels schon aufhören müssen zu lesen... Vogt ist halt ein Fussballromantiker, der nicht kapiert dass der Fussball an anderen Dingen zu Grunde geht.
Sicher aber nicht ob man jetzt 5 Minuten auf den Torjubel als Fan warten muss.
Ich finde es zig mal schlimmer, wenn durch ein Fehlentscheid ein Spiel entschieden wird und ich hasse die Diskussionen in den Wochen danach. Ich möchte ein faires Spiel sehen und mich dann später an ein spanndes Match mit schönen Spielzügen und Toren erinnern und nicht an den du**** Schiri der falsch gepffiffen hat oder an einen Spieler, der mit ner Schwalbe oder Tätlichkeit davon gekommen ist.
Nochmals zu Vogt, es gibt andere Dinge die unseren Fussball seit Jahren kaputt machen...
Utopisches Sponsoring, Gehälter und Ablösesummen zum Beispiel. Verträge sind nichts mehr wert. Aussagen sind nichts mehr wert.
Desweiteren lebt der Fussball nicht nur von Emotionen und Fehlentscheidungen sind sicher kein Teil dem man romantisch verklären sollte.
Zum Videobeweis: Warum kann man nicht 3 Schiedsrichter im Stadion direkt neben dir Regie setzen?
Dann können die von den Profis in der Regie sich zeitnah jede Szene aus jeder Perspektive so oft wie nötig zeigen lassen und dann wird abgestimmt. Der Mehrheitsentscheid nach Studie der Videoaufzeichnung von 3 Schiedsrichtern sollte dann doch bindend genug sein.
Es geht nicht darum Fehlentscheide ganz auszumerzen, das wäre ebenfalls utopisch. Aber den Videobeweis nur von einem Schiedsrichter studieren zu lassen finde ich genauso anfällig für Fehler, wie die Entscheidungen der 3 Herren auf dem Feld.
Just my 5 cents, kurz in der Kaffeepause niedergetippt. Fehler dürfen behalten werden

Das der Fußball an anderen Dingen kaputt geht ist sicherlich nicht von der Hand zu weisen.
Aber diese Geschichte mit dem Videobeweis ist auch nur ein weiteres Indiz dafür in welche
Richtung sich dieser Sport bewegt. Man möchte alle Eventualitäten ausschließen um nicht
Investoren und die damit verbundenen Zahlungen zu gefährden. In den Kategorien, in denen
diese Leute denken, geht es nur darum den Erfolg planbar zu machen und diesen dann zu
100% wirtschaftlich auszuschlachten. Es geht nicht darum eine "höhere" Gerechtigkeit ein-
zuführen. Wenn man mit diesen ganzen Dingen die Dynamik aus dem Spiel nimmt, z.B. durch
ständiges warten auf eine endgültige Schiedsrichterentscheidung, verliert Fußball einen
großen Teil seines ursprünglichen Reizes. Gerade das macht doch Fußball aus, wir können
vorher stundenlang über ein Spiel reden, schreiben, diskutieren und werden nachher doch
nochmal überrascht.
Das geht aber gerade, u.a. auch durch den Videobeweis, verloren.
Für die nächsten zehn Jahre kann man doch in den Ligen mit einer hohen Wahrscheinlichkeit
den Meister tippen, zumindest den kleinen Kandidatenkreis aus dem er ermittelt wird,
sechs von acht Teilnehmern der Champions-League-Viertelfinal´s stehen im Prinzip auch schon
fest.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Fohlendrunki am 29.08.2017 um 13:37 Uhr bearbeitet
29.08.2017 - 18:05 Uhr
Zitat von Fohlendrunki
Das der Fußball an anderen Dingen kaputt geht ist sicherlich nicht von der Hand zu weisen.
Aber diese Geschichte mit dem Videobeweis ist auch nur ein weiteres Indiz dafür in welche
Richtung sich dieser Sport bewegt. Man möchte alle Eventualitäten ausschließen um nicht
Investoren und die damit verbundenen Zahlungen zu gefährden. In den Kategorien, in denen
diese Leute denken, geht es nur darum den Erfolg planbar zu machen und diesen dann zu
100% wirtschaftlich auszuschlachten. Es geht nicht darum eine "höhere" Gerechtigkeit ein-
zuführen. Wenn man mit diesen ganzen Dingen die Dynamik aus dem Spiel nimmt, z.B. durch
ständiges warten auf eine endgültige Schiedsrichterentscheidung, verliert Fußball einen
großen Teil seines ursprünglichen Reizes. Gerade das macht doch Fußball aus, wir können
vorher stundenlang über ein Spiel reden, schreiben, diskutieren und werden nachher doch
nochmal überrascht.
Das geht aber gerade, u.a. auch durch den Videobeweis, verloren.
Für die nächsten zehn Jahre kann man doch in den Ligen mit einer hohen Wahrscheinlichkeit
den Meister tippen, zumindest den kleinen Kandidatenkreis aus dem er ermittelt wird,
sechs von acht Teilnehmern der Champions-League-Viertelfinal´s stehen im Prinzip auch schon
fest.
Das der Fußball an anderen Dingen kaputt geht ist sicherlich nicht von der Hand zu weisen.
Aber diese Geschichte mit dem Videobeweis ist auch nur ein weiteres Indiz dafür in welche
Richtung sich dieser Sport bewegt. Man möchte alle Eventualitäten ausschließen um nicht
Investoren und die damit verbundenen Zahlungen zu gefährden. In den Kategorien, in denen
diese Leute denken, geht es nur darum den Erfolg planbar zu machen und diesen dann zu
100% wirtschaftlich auszuschlachten. Es geht nicht darum eine "höhere" Gerechtigkeit ein-
zuführen. Wenn man mit diesen ganzen Dingen die Dynamik aus dem Spiel nimmt, z.B. durch
ständiges warten auf eine endgültige Schiedsrichterentscheidung, verliert Fußball einen
großen Teil seines ursprünglichen Reizes. Gerade das macht doch Fußball aus, wir können
vorher stundenlang über ein Spiel reden, schreiben, diskutieren und werden nachher doch
nochmal überrascht.
Das geht aber gerade, u.a. auch durch den Videobeweis, verloren.
Für die nächsten zehn Jahre kann man doch in den Ligen mit einer hohen Wahrscheinlichkeit
den Meister tippen, zumindest den kleinen Kandidatenkreis aus dem er ermittelt wird,
sechs von acht Teilnehmern der Champions-League-Viertelfinal´s stehen im Prinzip auch schon
fest.
Ich seh das halt so:
Eliminiert man Fehlentscheidungen aus dem Spiel, entscheidet Taktik, Können, Teamgeist, etc. das Spiel.
Somit kommt man auf den Kern des Fussballs. Fussball war nie Entertainment, sondern simpel reduziert ein paar Menschen die ein Spiel mit einem Ball auf einem Rasenfeld spielten.
Somit muss es nicht Spannend für den Zuschauer sein, sondern für den Sportler ein Kräftemessen und ein Wettstreit, ohne negative Beeinflussung durch eventuelle Fehlentscheide des Schiedsrichter.
Das ist Fussball.
30.08.2017 - 08:19 Uhr
Zitat von Treue
Doch schon noch von den lienienrichter. Aber wenn der eine klare abseits Stellung nicht sieht das dann eingegriffen wird.
Aber ehrlich gesagt sollte der Videobeweis nur bei ganz klaren Sachen genutzt werden.
1.Tor mit der Hand erzielt.
2.klares abseits.
3.ganz klare Schwalbe.
4.foul hinter dem Rücken des Schiedsrichter.
Zitat von Borussia3000
Du meinst quasi, dass die Entscheidung ob Abseits oder nicht Abseits in Echtzeit mit Hilfe der Technik und des Videoschiris gefällt wird und nicht mehr vom normalen Linienrichter?
Am letzten Spieltag war es doch schon so, dass die die Linie in der Wiederholung schon nicht technisch reinbekommen haben. Deshalb halte ich das auch erstmal für unrealistisch.
Zitat von Treue
Finde im kontrollzentrum sollte es Linien geben die immer dort gezogen werden wo man sofort eine abseits Position sehen kann und nicht nachträglich gezogen werden müsste..müsste doch technisch machbar sein .wenn der Schiri das abseits übersieht kann innerhalb einer Sekunde das Veto des videoschiedsrichter kommen.
Oder wird das bereits gemacht das in Echtzeit die Linien immer beim letzten Mann sind?
Finde im kontrollzentrum sollte es Linien geben die immer dort gezogen werden wo man sofort eine abseits Position sehen kann und nicht nachträglich gezogen werden müsste..müsste doch technisch machbar sein .wenn der Schiri das abseits übersieht kann innerhalb einer Sekunde das Veto des videoschiedsrichter kommen.
Oder wird das bereits gemacht das in Echtzeit die Linien immer beim letzten Mann sind?
Du meinst quasi, dass die Entscheidung ob Abseits oder nicht Abseits in Echtzeit mit Hilfe der Technik und des Videoschiris gefällt wird und nicht mehr vom normalen Linienrichter?
Am letzten Spieltag war es doch schon so, dass die die Linie in der Wiederholung schon nicht technisch reinbekommen haben. Deshalb halte ich das auch erstmal für unrealistisch.
Doch schon noch von den lienienrichter. Aber wenn der eine klare abseits Stellung nicht sieht das dann eingegriffen wird.
Aber ehrlich gesagt sollte der Videobeweis nur bei ganz klaren Sachen genutzt werden.
1.Tor mit der Hand erzielt.
2.klares abseits.
3.ganz klare Schwalbe.
4.foul hinter dem Rücken des Schiedsrichter.
Gilt das Regelwerk nicht mehr uneingeschränkt? Wenn der Liniebrichter das knappe Abseits sieht, ist es okay, wenn der mit technischer Hilfe es sieht, dann lassen wir es gelten?
Warum? Damit man sich darüber aufregen kann, ob das jetzt klar genug war???
Ich finde es gut. Niemand regt sich über die siebenunddreissig Situationen auf, wo Spieler pro Spieltag eine Verletzung antäuschen und am Bodeb liegen bleiben und damit das Spiel verzögern. Aber bei Frage Tor oder nicht kann es jetzt nicht schnell genug gehen.
Unverständlich.
Ciao,
Oliver
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