Queens Park Rangers - The Super Hoops
31.07.2012 - 17:46 Uhr
07.03.2026 - 13:26 Uhr
Zitat von SaintStryker
Anfang der Saison konnte QPR einen echten Coup vermelden, als Julien Stephan als (Star-)Trainer verpflichtet wurde. Große Namen auf Spielerebene sind aber im wesentlichen ausgeblieben, vielmehr konzentrierten sich die Transferaktivitäten auf Spieler der Kategorie Geheimtipp. Gibt es größere Ambitionen in den kommenden Jahren oder auf welche Weise konnte Stephan vom Verein überzeugt werden?
Ist jemand näher am Verein und kann das ganze einordnen, gerade hinsichtlich der künftigen Ambitionen des Vereins?
Anfang der Saison konnte QPR einen echten Coup vermelden, als Julien Stephan als (Star-)Trainer verpflichtet wurde. Große Namen auf Spielerebene sind aber im wesentlichen ausgeblieben, vielmehr konzentrierten sich die Transferaktivitäten auf Spieler der Kategorie Geheimtipp. Gibt es größere Ambitionen in den kommenden Jahren oder auf welche Weise konnte Stephan vom Verein überzeugt werden?
Ist jemand näher am Verein und kann das ganze einordnen, gerade hinsichtlich der künftigen Ambitionen des Vereins?
Du hast Recht, auch ich habe die Verpflichtung von Julien Stéphan von QPR im Sommer als überraschend großer Name für einen Championship-Klub wahrgenommen. Wenn man bedenkt, dass Stéphan zuvor in der Ligue 1 mit Stade Rennais FC den französischen Pokal gewonnen und den Verein erstmals in die Champions League geführt hatte, was seinem Ruf als moderner Trainer sicherlich geholfen hat, dann fragt man sich schon, wieso er jetzt den Schritt zurück in die englische zweite Liga macht.
In Interviews nach seinem Amtsantritt hat Stéphan deutlich gemacht, dass das Projekt bei QPR eher langfristig gedacht ist. Der Fokus liege darauf, zunächst eine klare Spielidee und eine stabile Mannschaft aufzubauen, statt sofort über Aufstieg oder große Ziele zu sprechen. Obwohl QPR allerdings zeitweise überraschend im oberen Tabellenbereich mitspielte, mahnte er selbst trotzdem zur Geduld und betonte, dass der Klub erst Schritt für Schritt wachsen müsse. Vor diesem Hintergrund wirken die Ambitionen von QPR auf mich derzeit eher strukturell als spektakulär: Man möchte mittelfristig konkurrenzfähig in der oberen Tabellenhälfte der Championship werden und eine Mannschaft mit Wiederverkaufswert aufbauen, ajstatt kurzfristig massiv Geld aus dem Fenster zu werfen. Große Transfers oder ein aggressiver Aufstiegskurs sind aktuell nicht das Modell, das überlässt man anderen Vereinen in der Liga.
QPR dagegen verfolgt seit einigen Jahren eine eher vorsichtige Finanzpolitik und setztvielmehr stärker auf Entwicklung, junge Spieler und potenzielle „Hidden Gems“ statt auf teure Namen. Gerade das dürfte wahrscheinlich ein wichtiger Punkt gewesen sein, um ihn zu überzeugen. Stéphan selbst gilt als Trainer, der mit jungen Spielern arbeitet und deren Entwicklung vorantreibt, bei Rennes hat er etwa Talente wie Eduardo Camavinga oder Jérémy Doku früh integriert. Und genau das, diese frühe Integration von Talenten auf hohem Niveau, das ist in der Championship gegeben. Ich würde also vermuten, dass man ihn weniger mit großen Transferbudgets, sondern viel mehr mit dem Projekt gelockt hat, eine junge Mannschaft zu entwickeln, eine klare Spielphilosophie zu etablieren und den Verein mittelfristig stabil nach oben zu führen.
07.03.2026 - 20:50 Uhr
Zitat von Grimaldo08
Du hast Recht, auch ich habe die Verpflichtung von Julien Stéphan von QPR im Sommer als überraschend großer Name für einen Championship-Klub wahrgenommen. Wenn man bedenkt, dass Stéphan zuvor in der Ligue 1 mit Stade Rennais FC den französischen Pokal gewonnen und den Verein erstmals in die Champions League geführt hatte, was seinem Ruf als moderner Trainer sicherlich geholfen hat, dann fragt man sich schon, wieso er jetzt den Schritt zurück in die englische zweite Liga macht.
In Interviews nach seinem Amtsantritt hat Stéphan deutlich gemacht, dass das Projekt bei QPR eher langfristig gedacht ist. Der Fokus liege darauf, zunächst eine klare Spielidee und eine stabile Mannschaft aufzubauen, statt sofort über Aufstieg oder große Ziele zu sprechen. Obwohl QPR allerdings zeitweise überraschend im oberen Tabellenbereich mitspielte, mahnte er selbst trotzdem zur Geduld und betonte, dass der Klub erst Schritt für Schritt wachsen müsse. Vor diesem Hintergrund wirken die Ambitionen von QPR auf mich derzeit eher strukturell als spektakulär: Man möchte mittelfristig konkurrenzfähig in der oberen Tabellenhälfte der Championship werden und eine Mannschaft mit Wiederverkaufswert aufbauen, ajstatt kurzfristig massiv Geld aus dem Fenster zu werfen. Große Transfers oder ein aggressiver Aufstiegskurs sind aktuell nicht das Modell, das überlässt man anderen Vereinen in der Liga.
QPR dagegen verfolgt seit einigen Jahren eine eher vorsichtige Finanzpolitik und setztvielmehr stärker auf Entwicklung, junge Spieler und potenzielle „Hidden Gems“ statt auf teure Namen. Gerade das dürfte wahrscheinlich ein wichtiger Punkt gewesen sein, um ihn zu überzeugen. Stéphan selbst gilt als Trainer, der mit jungen Spielern arbeitet und deren Entwicklung vorantreibt, bei Rennes hat er etwa Talente wie Eduardo Camavinga oder Jérémy Doku früh integriert. Und genau das, diese frühe Integration von Talenten auf hohem Niveau, das ist in der Championship gegeben. Ich würde also vermuten, dass man ihn weniger mit großen Transferbudgets, sondern viel mehr mit dem Projekt gelockt hat, eine junge Mannschaft zu entwickeln, eine klare Spielphilosophie zu etablieren und den Verein mittelfristig stabil nach oben zu führen.
Zitat von SaintStryker
Anfang der Saison konnte QPR einen echten Coup vermelden, als Julien Stephan als (Star-)Trainer verpflichtet wurde. Große Namen auf Spielerebene sind aber im wesentlichen ausgeblieben, vielmehr konzentrierten sich die Transferaktivitäten auf Spieler der Kategorie Geheimtipp. Gibt es größere Ambitionen in den kommenden Jahren oder auf welche Weise konnte Stephan vom Verein überzeugt werden?
Ist jemand näher am Verein und kann das ganze einordnen, gerade hinsichtlich der künftigen Ambitionen des Vereins?
Anfang der Saison konnte QPR einen echten Coup vermelden, als Julien Stephan als (Star-)Trainer verpflichtet wurde. Große Namen auf Spielerebene sind aber im wesentlichen ausgeblieben, vielmehr konzentrierten sich die Transferaktivitäten auf Spieler der Kategorie Geheimtipp. Gibt es größere Ambitionen in den kommenden Jahren oder auf welche Weise konnte Stephan vom Verein überzeugt werden?
Ist jemand näher am Verein und kann das ganze einordnen, gerade hinsichtlich der künftigen Ambitionen des Vereins?
Du hast Recht, auch ich habe die Verpflichtung von Julien Stéphan von QPR im Sommer als überraschend großer Name für einen Championship-Klub wahrgenommen. Wenn man bedenkt, dass Stéphan zuvor in der Ligue 1 mit Stade Rennais FC den französischen Pokal gewonnen und den Verein erstmals in die Champions League geführt hatte, was seinem Ruf als moderner Trainer sicherlich geholfen hat, dann fragt man sich schon, wieso er jetzt den Schritt zurück in die englische zweite Liga macht.
In Interviews nach seinem Amtsantritt hat Stéphan deutlich gemacht, dass das Projekt bei QPR eher langfristig gedacht ist. Der Fokus liege darauf, zunächst eine klare Spielidee und eine stabile Mannschaft aufzubauen, statt sofort über Aufstieg oder große Ziele zu sprechen. Obwohl QPR allerdings zeitweise überraschend im oberen Tabellenbereich mitspielte, mahnte er selbst trotzdem zur Geduld und betonte, dass der Klub erst Schritt für Schritt wachsen müsse. Vor diesem Hintergrund wirken die Ambitionen von QPR auf mich derzeit eher strukturell als spektakulär: Man möchte mittelfristig konkurrenzfähig in der oberen Tabellenhälfte der Championship werden und eine Mannschaft mit Wiederverkaufswert aufbauen, ajstatt kurzfristig massiv Geld aus dem Fenster zu werfen. Große Transfers oder ein aggressiver Aufstiegskurs sind aktuell nicht das Modell, das überlässt man anderen Vereinen in der Liga.
QPR dagegen verfolgt seit einigen Jahren eine eher vorsichtige Finanzpolitik und setztvielmehr stärker auf Entwicklung, junge Spieler und potenzielle „Hidden Gems“ statt auf teure Namen. Gerade das dürfte wahrscheinlich ein wichtiger Punkt gewesen sein, um ihn zu überzeugen. Stéphan selbst gilt als Trainer, der mit jungen Spielern arbeitet und deren Entwicklung vorantreibt, bei Rennes hat er etwa Talente wie Eduardo Camavinga oder Jérémy Doku früh integriert. Und genau das, diese frühe Integration von Talenten auf hohem Niveau, das ist in der Championship gegeben. Ich würde also vermuten, dass man ihn weniger mit großen Transferbudgets, sondern viel mehr mit dem Projekt gelockt hat, eine junge Mannschaft zu entwickeln, eine klare Spielphilosophie zu etablieren und den Verein mittelfristig stabil nach oben zu führen.
Wäre cool, wenn das funktionieren würde.
Die Frage aber immer wieder, wenn es denn dann mal richtig gut läuft, d.h. QPR in der nächsten oder darauf folgenden Saison z.B mal in der "Aufstiegs-Gegend" wäre, ob der Coach dann nicht gleich abgeworben wird werden und das Projekt zumindest ins stottern gerät? 🤔
Der Ansatz mit "langfristig" stimmt aber zumindest mal. Das mit schnell Kohle raus usw. kennen wir ja zu genüge und der daraus (meist) tiefe Fall der Clubs ... 😪
08.03.2026 - 08:20 Uhr
Zitat von Leeds-United
Wäre cool, wenn das funktionieren würde.
Die Frage aber immer wieder, wenn es denn dann mal richtig gut läuft, d.h. QPR in der nächsten oder darauf folgenden Saison z.B mal in der "Aufstiegs-Gegend" wäre, ob der Coach dann nicht gleich abgeworben wird werden und das Projekt zumindest ins stottern gerät? 🤔
Der Ansatz mit "langfristig" stimmt aber zumindest mal. Das mit schnell Kohle raus usw. kennen wir ja zu genüge und der daraus (meist) tiefe Fall der Clubs ... 😪
Zitat von Grimaldo08
Du hast Recht, auch ich habe die Verpflichtung von Julien Stéphan von QPR im Sommer als überraschend großer Name für einen Championship-Klub wahrgenommen. Wenn man bedenkt, dass Stéphan zuvor in der Ligue 1 mit Stade Rennais FC den französischen Pokal gewonnen und den Verein erstmals in die Champions League geführt hatte, was seinem Ruf als moderner Trainer sicherlich geholfen hat, dann fragt man sich schon, wieso er jetzt den Schritt zurück in die englische zweite Liga macht.
In Interviews nach seinem Amtsantritt hat Stéphan deutlich gemacht, dass das Projekt bei QPR eher langfristig gedacht ist. Der Fokus liege darauf, zunächst eine klare Spielidee und eine stabile Mannschaft aufzubauen, statt sofort über Aufstieg oder große Ziele zu sprechen. Obwohl QPR allerdings zeitweise überraschend im oberen Tabellenbereich mitspielte, mahnte er selbst trotzdem zur Geduld und betonte, dass der Klub erst Schritt für Schritt wachsen müsse. Vor diesem Hintergrund wirken die Ambitionen von QPR auf mich derzeit eher strukturell als spektakulär: Man möchte mittelfristig konkurrenzfähig in der oberen Tabellenhälfte der Championship werden und eine Mannschaft mit Wiederverkaufswert aufbauen, ajstatt kurzfristig massiv Geld aus dem Fenster zu werfen. Große Transfers oder ein aggressiver Aufstiegskurs sind aktuell nicht das Modell, das überlässt man anderen Vereinen in der Liga.
QPR dagegen verfolgt seit einigen Jahren eine eher vorsichtige Finanzpolitik und setztvielmehr stärker auf Entwicklung, junge Spieler und potenzielle „Hidden Gems“ statt auf teure Namen. Gerade das dürfte wahrscheinlich ein wichtiger Punkt gewesen sein, um ihn zu überzeugen. Stéphan selbst gilt als Trainer, der mit jungen Spielern arbeitet und deren Entwicklung vorantreibt, bei Rennes hat er etwa Talente wie Eduardo Camavinga oder Jérémy Doku früh integriert. Und genau das, diese frühe Integration von Talenten auf hohem Niveau, das ist in der Championship gegeben. Ich würde also vermuten, dass man ihn weniger mit großen Transferbudgets, sondern viel mehr mit dem Projekt gelockt hat, eine junge Mannschaft zu entwickeln, eine klare Spielphilosophie zu etablieren und den Verein mittelfristig stabil nach oben zu führen.
Zitat von SaintStryker
Anfang der Saison konnte QPR einen echten Coup vermelden, als Julien Stephan als (Star-)Trainer verpflichtet wurde. Große Namen auf Spielerebene sind aber im wesentlichen ausgeblieben, vielmehr konzentrierten sich die Transferaktivitäten auf Spieler der Kategorie Geheimtipp. Gibt es größere Ambitionen in den kommenden Jahren oder auf welche Weise konnte Stephan vom Verein überzeugt werden?
Ist jemand näher am Verein und kann das ganze einordnen, gerade hinsichtlich der künftigen Ambitionen des Vereins?
Anfang der Saison konnte QPR einen echten Coup vermelden, als Julien Stephan als (Star-)Trainer verpflichtet wurde. Große Namen auf Spielerebene sind aber im wesentlichen ausgeblieben, vielmehr konzentrierten sich die Transferaktivitäten auf Spieler der Kategorie Geheimtipp. Gibt es größere Ambitionen in den kommenden Jahren oder auf welche Weise konnte Stephan vom Verein überzeugt werden?
Ist jemand näher am Verein und kann das ganze einordnen, gerade hinsichtlich der künftigen Ambitionen des Vereins?
Du hast Recht, auch ich habe die Verpflichtung von Julien Stéphan von QPR im Sommer als überraschend großer Name für einen Championship-Klub wahrgenommen. Wenn man bedenkt, dass Stéphan zuvor in der Ligue 1 mit Stade Rennais FC den französischen Pokal gewonnen und den Verein erstmals in die Champions League geführt hatte, was seinem Ruf als moderner Trainer sicherlich geholfen hat, dann fragt man sich schon, wieso er jetzt den Schritt zurück in die englische zweite Liga macht.
In Interviews nach seinem Amtsantritt hat Stéphan deutlich gemacht, dass das Projekt bei QPR eher langfristig gedacht ist. Der Fokus liege darauf, zunächst eine klare Spielidee und eine stabile Mannschaft aufzubauen, statt sofort über Aufstieg oder große Ziele zu sprechen. Obwohl QPR allerdings zeitweise überraschend im oberen Tabellenbereich mitspielte, mahnte er selbst trotzdem zur Geduld und betonte, dass der Klub erst Schritt für Schritt wachsen müsse. Vor diesem Hintergrund wirken die Ambitionen von QPR auf mich derzeit eher strukturell als spektakulär: Man möchte mittelfristig konkurrenzfähig in der oberen Tabellenhälfte der Championship werden und eine Mannschaft mit Wiederverkaufswert aufbauen, ajstatt kurzfristig massiv Geld aus dem Fenster zu werfen. Große Transfers oder ein aggressiver Aufstiegskurs sind aktuell nicht das Modell, das überlässt man anderen Vereinen in der Liga.
QPR dagegen verfolgt seit einigen Jahren eine eher vorsichtige Finanzpolitik und setztvielmehr stärker auf Entwicklung, junge Spieler und potenzielle „Hidden Gems“ statt auf teure Namen. Gerade das dürfte wahrscheinlich ein wichtiger Punkt gewesen sein, um ihn zu überzeugen. Stéphan selbst gilt als Trainer, der mit jungen Spielern arbeitet und deren Entwicklung vorantreibt, bei Rennes hat er etwa Talente wie Eduardo Camavinga oder Jérémy Doku früh integriert. Und genau das, diese frühe Integration von Talenten auf hohem Niveau, das ist in der Championship gegeben. Ich würde also vermuten, dass man ihn weniger mit großen Transferbudgets, sondern viel mehr mit dem Projekt gelockt hat, eine junge Mannschaft zu entwickeln, eine klare Spielphilosophie zu etablieren und den Verein mittelfristig stabil nach oben zu führen.
Wäre cool, wenn das funktionieren würde.
Die Frage aber immer wieder, wenn es denn dann mal richtig gut läuft, d.h. QPR in der nächsten oder darauf folgenden Saison z.B mal in der "Aufstiegs-Gegend" wäre, ob der Coach dann nicht gleich abgeworben wird werden und das Projekt zumindest ins stottern gerät? 🤔
Der Ansatz mit "langfristig" stimmt aber zumindest mal. Das mit schnell Kohle raus usw. kennen wir ja zu genüge und der daraus (meist) tiefe Fall der Clubs ... 😪
Stephan und Moncada haben letzen Sommer doch Rennes an die Wand gefahren. Er ging nach einen schrecklichen Saisonanfang und Moncada ist auch dieser Saison zur Roma gewechselt. Fast alle Spieler die geholt wurden haben nicht die Leistung erbracht die man gehofft hat bei Rennes.
08.03.2026 - 08:26 Uhr
Zitat von Inquisitor
Stephan und Moncada haben letzen Sommer doch Rennes an die Wand gefahren. Er ging nach einen schrecklichen Saisonanfang und Moncada ist auch dieser Saison zur Roma gewechselt. Fast alle Spieler die geholt wurden haben nicht die Leistung erbracht die man gehofft hat bei Rennes.
Zitat von Leeds-United
Wäre cool, wenn das funktionieren würde.
Die Frage aber immer wieder, wenn es denn dann mal richtig gut läuft, d.h. QPR in der nächsten oder darauf folgenden Saison z.B mal in der "Aufstiegs-Gegend" wäre, ob der Coach dann nicht gleich abgeworben wird werden und das Projekt zumindest ins stottern gerät? 🤔
Der Ansatz mit "langfristig" stimmt aber zumindest mal. Das mit schnell Kohle raus usw. kennen wir ja zu genüge und der daraus (meist) tiefe Fall der Clubs ... 😪
Zitat von Grimaldo08
Du hast Recht, auch ich habe die Verpflichtung von Julien Stéphan von QPR im Sommer als überraschend großer Name für einen Championship-Klub wahrgenommen. Wenn man bedenkt, dass Stéphan zuvor in der Ligue 1 mit Stade Rennais FC den französischen Pokal gewonnen und den Verein erstmals in die Champions League geführt hatte, was seinem Ruf als moderner Trainer sicherlich geholfen hat, dann fragt man sich schon, wieso er jetzt den Schritt zurück in die englische zweite Liga macht.
In Interviews nach seinem Amtsantritt hat Stéphan deutlich gemacht, dass das Projekt bei QPR eher langfristig gedacht ist. Der Fokus liege darauf, zunächst eine klare Spielidee und eine stabile Mannschaft aufzubauen, statt sofort über Aufstieg oder große Ziele zu sprechen. Obwohl QPR allerdings zeitweise überraschend im oberen Tabellenbereich mitspielte, mahnte er selbst trotzdem zur Geduld und betonte, dass der Klub erst Schritt für Schritt wachsen müsse. Vor diesem Hintergrund wirken die Ambitionen von QPR auf mich derzeit eher strukturell als spektakulär: Man möchte mittelfristig konkurrenzfähig in der oberen Tabellenhälfte der Championship werden und eine Mannschaft mit Wiederverkaufswert aufbauen, ajstatt kurzfristig massiv Geld aus dem Fenster zu werfen. Große Transfers oder ein aggressiver Aufstiegskurs sind aktuell nicht das Modell, das überlässt man anderen Vereinen in der Liga.
QPR dagegen verfolgt seit einigen Jahren eine eher vorsichtige Finanzpolitik und setztvielmehr stärker auf Entwicklung, junge Spieler und potenzielle „Hidden Gems“ statt auf teure Namen. Gerade das dürfte wahrscheinlich ein wichtiger Punkt gewesen sein, um ihn zu überzeugen. Stéphan selbst gilt als Trainer, der mit jungen Spielern arbeitet und deren Entwicklung vorantreibt, bei Rennes hat er etwa Talente wie Eduardo Camavinga oder Jérémy Doku früh integriert. Und genau das, diese frühe Integration von Talenten auf hohem Niveau, das ist in der Championship gegeben. Ich würde also vermuten, dass man ihn weniger mit großen Transferbudgets, sondern viel mehr mit dem Projekt gelockt hat, eine junge Mannschaft zu entwickeln, eine klare Spielphilosophie zu etablieren und den Verein mittelfristig stabil nach oben zu führen.
Zitat von SaintStryker
Anfang der Saison konnte QPR einen echten Coup vermelden, als Julien Stephan als (Star-)Trainer verpflichtet wurde. Große Namen auf Spielerebene sind aber im wesentlichen ausgeblieben, vielmehr konzentrierten sich die Transferaktivitäten auf Spieler der Kategorie Geheimtipp. Gibt es größere Ambitionen in den kommenden Jahren oder auf welche Weise konnte Stephan vom Verein überzeugt werden?
Ist jemand näher am Verein und kann das ganze einordnen, gerade hinsichtlich der künftigen Ambitionen des Vereins?
Anfang der Saison konnte QPR einen echten Coup vermelden, als Julien Stephan als (Star-)Trainer verpflichtet wurde. Große Namen auf Spielerebene sind aber im wesentlichen ausgeblieben, vielmehr konzentrierten sich die Transferaktivitäten auf Spieler der Kategorie Geheimtipp. Gibt es größere Ambitionen in den kommenden Jahren oder auf welche Weise konnte Stephan vom Verein überzeugt werden?
Ist jemand näher am Verein und kann das ganze einordnen, gerade hinsichtlich der künftigen Ambitionen des Vereins?
Du hast Recht, auch ich habe die Verpflichtung von Julien Stéphan von QPR im Sommer als überraschend großer Name für einen Championship-Klub wahrgenommen. Wenn man bedenkt, dass Stéphan zuvor in der Ligue 1 mit Stade Rennais FC den französischen Pokal gewonnen und den Verein erstmals in die Champions League geführt hatte, was seinem Ruf als moderner Trainer sicherlich geholfen hat, dann fragt man sich schon, wieso er jetzt den Schritt zurück in die englische zweite Liga macht.
In Interviews nach seinem Amtsantritt hat Stéphan deutlich gemacht, dass das Projekt bei QPR eher langfristig gedacht ist. Der Fokus liege darauf, zunächst eine klare Spielidee und eine stabile Mannschaft aufzubauen, statt sofort über Aufstieg oder große Ziele zu sprechen. Obwohl QPR allerdings zeitweise überraschend im oberen Tabellenbereich mitspielte, mahnte er selbst trotzdem zur Geduld und betonte, dass der Klub erst Schritt für Schritt wachsen müsse. Vor diesem Hintergrund wirken die Ambitionen von QPR auf mich derzeit eher strukturell als spektakulär: Man möchte mittelfristig konkurrenzfähig in der oberen Tabellenhälfte der Championship werden und eine Mannschaft mit Wiederverkaufswert aufbauen, ajstatt kurzfristig massiv Geld aus dem Fenster zu werfen. Große Transfers oder ein aggressiver Aufstiegskurs sind aktuell nicht das Modell, das überlässt man anderen Vereinen in der Liga.
QPR dagegen verfolgt seit einigen Jahren eine eher vorsichtige Finanzpolitik und setztvielmehr stärker auf Entwicklung, junge Spieler und potenzielle „Hidden Gems“ statt auf teure Namen. Gerade das dürfte wahrscheinlich ein wichtiger Punkt gewesen sein, um ihn zu überzeugen. Stéphan selbst gilt als Trainer, der mit jungen Spielern arbeitet und deren Entwicklung vorantreibt, bei Rennes hat er etwa Talente wie Eduardo Camavinga oder Jérémy Doku früh integriert. Und genau das, diese frühe Integration von Talenten auf hohem Niveau, das ist in der Championship gegeben. Ich würde also vermuten, dass man ihn weniger mit großen Transferbudgets, sondern viel mehr mit dem Projekt gelockt hat, eine junge Mannschaft zu entwickeln, eine klare Spielphilosophie zu etablieren und den Verein mittelfristig stabil nach oben zu führen.
Wäre cool, wenn das funktionieren würde.
Die Frage aber immer wieder, wenn es denn dann mal richtig gut läuft, d.h. QPR in der nächsten oder darauf folgenden Saison z.B mal in der "Aufstiegs-Gegend" wäre, ob der Coach dann nicht gleich abgeworben wird werden und das Projekt zumindest ins stottern gerät? 🤔
Der Ansatz mit "langfristig" stimmt aber zumindest mal. Das mit schnell Kohle raus usw. kennen wir ja zu genüge und der daraus (meist) tiefe Fall der Clubs ... 😪
Stephan und Moncada haben letzen Sommer doch Rennes an die Wand gefahren. Er ging nach einen schrecklichen Saisonanfang und Moncada ist auch dieser Saison zur Roma gewechselt. Fast alle Spieler die geholt wurden haben nicht die Leistung erbracht die man gehofft hat bei Rennes.
Ich einen Artikel über die Championship und finanzielle Situation der verschiedenen Vereine. Nur als Indikator: https://theesk.org/2026/02/11/the-analysis-series-financial-analysis-and-balance-sheet-assessment-of-efl-championship-clubs-2025-26-season/
Bei QPR steht:
QPR operates under strict financial constraints following historical P&S breaches and substantial regulatory settlements. In the 2023-24 financial year, revenue stood at £21 million against wages of £24 million, resulting in a 114% ratio. The club has drastically reduced operational expenditure compared to the heavily leveraged models of the previous decade. Amortisation charges have been managed down to £1.96 million. Past legal charges registered to secure short-term borrowing were largely satisfied by 2017. The club’s focus remains on navigating P&S limits via internal funding rather than external institutional debt, focusing heavily on youth development and targeted recruitment to lower squad costs.
QPR hat ein Gehälter/Einnahmen Verhältnis von 114% und die Einnahmen sind im unterem Tabellenhälften anzusiedeln.
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