Pressethread (Linksammlung)
23.02.2016 - 18:56 Uhr
06.12.2016 - 10:25 Uhr
Quelle: www.11freunde.de
Märchen enden gut. Außer im Fußball. Das liegt schon allein daran, dass sich der Fußball immer weiter dreht. Wusste schon Oliver Kahn, Bruder Grimm im Geiste: Weiter, immer weiter. So wird das Happy End zwangsläufig zur Momentaufnahme, gültig nur bis zur kommenden Saison. Dann wird es Zeit für das nächste Märchen. Oder das nächste Drama.
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In Darmstadt haben sie in den vergangenen Jahren Märchen an Märchen geheftet. Nach der Verpflichtung von Dirk Schuster im Dezember 2012 gab es vier Jahre lang nur eine Stoßrichtung: vorwärts. Zunächst schaffte es der Klub, zugleich vom finanziellen Kollaps bedroht, den Abstieg in die Bedeutungslosigkeit der vierten Liga zu verhindern. Wenn auch nur dank des Lizenzentzugs der Offenbacher Kickers.
Danach folgte Aufstieg auf Aufstieg auf Aufstieg. Eine Erfolgsgeschichte, an deren Ende in der vergangen Saison der vorab für unmöglich erachtete Klassenerhalt in der Bundesliga stand.
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In Darmstadt haben sie in den vergangenen Jahren Märchen an Märchen geheftet. Nach der Verpflichtung von Dirk Schuster im Dezember 2012 gab es vier Jahre lang nur eine Stoßrichtung: vorwärts. Zunächst schaffte es der Klub, zugleich vom finanziellen Kollaps bedroht, den Abstieg in die Bedeutungslosigkeit der vierten Liga zu verhindern. Wenn auch nur dank des Lizenzentzugs der Offenbacher Kickers.
Danach folgte Aufstieg auf Aufstieg auf Aufstieg. Eine Erfolgsgeschichte, an deren Ende in der vergangen Saison der vorab für unmöglich erachtete Klassenerhalt in der Bundesliga stand.
06.12.2016 - 17:44 Uhr
Zitat von Blue_Moon
Quelle: www.11freunde.de
Märchen enden gut. Außer im Fußball. Das liegt schon allein daran, dass sich der Fußball immer weiter dreht. Wusste schon Oliver Kahn, Bruder Grimm im Geiste: Weiter, immer weiter. So wird das Happy End zwangsläufig zur Momentaufnahme, gültig nur bis zur kommenden Saison. Dann wird es Zeit für das nächste Märchen. Oder das nächste Drama.
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In Darmstadt haben sie in den vergangenen Jahren Märchen an Märchen geheftet. Nach der Verpflichtung von Dirk Schuster im Dezember 2012 gab es vier Jahre lang nur eine Stoßrichtung: vorwärts. Zunächst schaffte es der Klub, zugleich vom finanziellen Kollaps bedroht, den Abstieg in die Bedeutungslosigkeit der vierten Liga zu verhindern. Wenn auch nur dank des Lizenzentzugs der Offenbacher Kickers.
Danach folgte Aufstieg auf Aufstieg auf Aufstieg. Eine Erfolgsgeschichte, an deren Ende in der vergangen Saison der vorab für unmöglich erachtete Klassenerhalt in der Bundesliga stand.
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In Darmstadt haben sie in den vergangenen Jahren Märchen an Märchen geheftet. Nach der Verpflichtung von Dirk Schuster im Dezember 2012 gab es vier Jahre lang nur eine Stoßrichtung: vorwärts. Zunächst schaffte es der Klub, zugleich vom finanziellen Kollaps bedroht, den Abstieg in die Bedeutungslosigkeit der vierten Liga zu verhindern. Wenn auch nur dank des Lizenzentzugs der Offenbacher Kickers.
Danach folgte Aufstieg auf Aufstieg auf Aufstieg. Eine Erfolgsgeschichte, an deren Ende in der vergangen Saison der vorab für unmöglich erachtete Klassenerhalt in der Bundesliga stand.
Schwacher, unsachlicher Artikel. Weder hat sich Darmstadt 98 selbst verraten, noch "wankt der Dampfer" erst seit der Entlassung.
a) Darmstadt 98 hat sich das verdammte Recht erworben in der Bundesliga zu spielen. Sportlich und zweimal in Folge. Wir haben auch das Recht drinbleiben zu wollen, und uns nicht von der Überheblichkeit eines angeblichen Expertenduos wie Fach und Meier wehrlos in die angeblich angemessenere 2. Liga verfrachten zu lassen. Sie haben den dampfer zum wanken gebracht !!!
b) wer sich auch nur ein Bisschen mit Darmstadt 98 in den letzten 4 Jahren beschäftigt hat, sollte den Spruch kennen, der da lautet : "Du musst kämpfen...." Nichts anderes hat unser Präsidium getan, denn noch ist nichts verloren !!!
07.12.2016 - 12:04 Uhr
Quelle: www.faz.net
Auch wenn das Tabellenbild die „Lilien“ noch mitten im Rennen um den Klassenverbleib ausweist – wenn sie am Saisonende absteigen sollten, war es ein Abstieg mit Ansage. Wunderland ist abgebrannt.
Die Frankfurter Presse ist echt unterirdisch. Und die Leserkommentare der pseudo-intellektuellen (Pegida)-Leserschaft toppen das noch.
07.12.2016 - 12:46 Uhr
Zitat von AchtundNeunzig
Quelle: www.faz.net
Auch wenn das Tabellenbild die „Lilien“ noch mitten im Rennen um den Klassenverbleib ausweist – wenn sie am Saisonende absteigen sollten, war es ein Abstieg mit Ansage. Wunderland ist abgebrannt.
Die Frankfurter Presse ist echt unterirdisch. Und die Leserkommentare der pseudo-intellektuellen (Pegida)-Leserschaft toppen das noch.Tja ich hatte auch schon einen Kommentar zu dem Geschreibsel angefangen, hab's aber dann gelassen weil sich dort eh nur unverbesserliche Blitzbirnen rum treiben, die für jede reflektierte Diskussion nicht zugänglich sind ...
08.12.2016 - 00:01 Uhr
Der Tenor geht bei vielen Berichten in die Richtung, dass die Erwartungshaltung bei Fans und/oder Verantwortlichen abgedrehte Dimensionen angenommen hat.
Damit beweisen die Schreiberlinge leider nur eine viel zu deutliche Dinstanz sowohl von Fans im Allgemeinen als auch unserem Verein im Speziellen. Das 11 Freunde Magazin war da eigentlich eine Ausnahme. Vielleicht hat denen noch ein Artikel gefehlt und es musste schnell einer rausgeschnoddert werden. Das war nämlich leider auch nix.
Ich habe auch nicht den Eindruck, dass die Autoren in dieser Saison schon mehrere Spiele gesehen haben.
Echo und Rundschau möchte ich von der Kritik einmal ausnehmen.
Damit beweisen die Schreiberlinge leider nur eine viel zu deutliche Dinstanz sowohl von Fans im Allgemeinen als auch unserem Verein im Speziellen. Das 11 Freunde Magazin war da eigentlich eine Ausnahme. Vielleicht hat denen noch ein Artikel gefehlt und es musste schnell einer rausgeschnoddert werden. Das war nämlich leider auch nix.
Ich habe auch nicht den Eindruck, dass die Autoren in dieser Saison schon mehrere Spiele gesehen haben.
Echo und Rundschau möchte ich von der Kritik einmal ausnehmen.
08.12.2016 - 09:14 Uhr
Zitat von Heiner81
Der Tenor geht bei vielen Berichten in die Richtung, dass die Erwartungshaltung bei Fans und/oder Verantwortlichen abgedrehte Dimensionen angenommen hat.
Der Tenor geht bei vielen Berichten in die Richtung, dass die Erwartungshaltung bei Fans und/oder Verantwortlichen abgedrehte Dimensionen angenommen hat.
Über solche Fehleinschätzungen sollten wir uns gar nicht aufregen. Die schreibende Zunft tickt eben so und sucht nach einfachen Erklärungen, die für die Masse plausibel sind. Und in dem Kontext passt es natürlich gut, den Verantwortlichen und Fans überzogene Erwartungen zu attestieren. Klingt ja auch logisch, wenn man sich nicht näher mit dem Verein beschäftigt.
Für die Mehrheit der Lilien-Anhänger passt dieses Etikett aber nicht und für den Vorstand ebenso wenig.
09.12.2016 - 19:52 Uhr
Quelle: www.kicker.de
Neben den Langzeitausfällen Immanuel Höhn (Mittelfuß-Bruch) und Felix Platte (Trainingsrückstand nach zwei Hüft-OPs) muss er nun neu auch auf die angeschlagenen Daniel Heuer Fernandes und Denys Oliinyk verzichten.Weiterhin nicht einsatzfähig ist Änis Ben-Hatira.
09.12.2016 - 19:54 Uhr
Quelle: www.da-imnetz.de
Die Defensive: Mit 26 Gegentoren in 13 Spielen hat der SV 98 bisher im Schnitt zwei Treffer kassiert. Im Vergleich: 26 Gegentore waren es in der vergangenen Saison nach der gesamten Hinrunde. Erst einmal – beim 1:0 gegen die Frankfurter Eintracht – blieben die Darmstädter ohne Gegentor, was nicht am guten Torwart Michael Esser liegt. Auch am schwächelnden Kapitän Aytac Sulu kann man die Abwehrprobleme nicht alleine festmachen. Innenverteidiger Alexander Milosevic besitzt ebenso wie Linksverteidiger Leon Guwara nur an guten Tagen Erstliga-Niveau. Rechts hinten haben die „Lilien“ massive Probleme, wenn nicht der gelernte Mittelfeldmann Florian Jungwirth von der Doppel-Sechs abgezogen wird.
14.12.2016 - 19:12 Uhr
Quelle: www.bild.de
Präsident Rüdiger Fritsch: „Es ist sehr schade und teilweise nur schwer verdaulich, wenn man als Darmstadt 98 auf allen Ebenen ums Überleben kämpft, permanent versucht, den Kopf über Wasser zu halten und dann das Gefühl hat, du wirst unberechtigter Weise runtergedrückt. Wir werden uns aber nicht unterkriegen lassen. Es gleicht sich ja angeblich auch alles aus. Wenn man unten steht, ist man einfach auch viel sensibler für diese Dinge.“
15.12.2016 - 07:56 Uhr
Zitat von Oh-Lilien
Quelle: www.bild.de
Präsident Rüdiger Fritsch: „Es ist sehr schade und teilweise nur schwer verdaulich, wenn man als Darmstadt 98 auf allen Ebenen ums Überleben kämpft, permanent versucht, den Kopf über Wasser zu halten und dann das Gefühl hat, du wirst unberechtigter Weise runtergedrückt. Wir werden uns aber nicht unterkriegen lassen. Es gleicht sich ja angeblich auch alles aus. Wenn man unten steht, ist man einfach auch viel sensibler für diese Dinge.“
Kämpfen und Siegen!!!
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