Pressethread (Linksammlung)
23.02.2016 - 18:56 Uhr
29.05.2019 - 20:06 Uhr
Zitat von bassman
Durchaus interessante Zahlen. Wenn man sieht, welche großen Unterschiede es allein beim Personalaufwand gibt, ist das schon aufschlussreich. Vor allem im Hinblick auf die Frage, welche Vereine ihre Mittel am besten eingesetzt haben, gemessen am sportlichen Abschneiden.
Das sind eindeutig der FC Heidenheim, Holstein Kiel und Jahn Regensburg. Schon krass, der HSV hat rund 75 Mio. EUR an Personalaufwand und landet auf Rang 4, Heidenheim landet mit 13 Mio. EUR auf Platz 5.
Im Personalaufwand-Ranking landen die Lilien auf Platz 6 (schöne Grüße an Torsten Frings & Co.), zum nächstplatzierten VfL Bochum beträgt der Abstand schon wieder knapp 2 Mio. EUR. Dahinter klafft erneut eine Lücke von 2 Mio. bis zu Greuther Fürth.
Vor uns liegen in der neuen Saison der VfB Stuttgart, HSV, Hannover, 1. FC Nürnberg und St. Pauli. Nimmt man dies zur Grundlage, kann die (sportliche) Zielsetzung eigentlich nur ein einstelliger Tabellenplatz sein.
Durchaus interessante Zahlen. Wenn man sieht, welche großen Unterschiede es allein beim Personalaufwand gibt, ist das schon aufschlussreich. Vor allem im Hinblick auf die Frage, welche Vereine ihre Mittel am besten eingesetzt haben, gemessen am sportlichen Abschneiden.
Das sind eindeutig der FC Heidenheim, Holstein Kiel und Jahn Regensburg. Schon krass, der HSV hat rund 75 Mio. EUR an Personalaufwand und landet auf Rang 4, Heidenheim landet mit 13 Mio. EUR auf Platz 5.
Im Personalaufwand-Ranking landen die Lilien auf Platz 6 (schöne Grüße an Torsten Frings & Co.), zum nächstplatzierten VfL Bochum beträgt der Abstand schon wieder knapp 2 Mio. EUR. Dahinter klafft erneut eine Lücke von 2 Mio. bis zu Greuther Fürth.
Vor uns liegen in der neuen Saison der VfB Stuttgart, HSV, Hannover, 1. FC Nürnberg und St. Pauli. Nimmt man dies zur Grundlage, kann die (sportliche) Zielsetzung eigentlich nur ein einstelliger Tabellenplatz sein.
Sorry, ich war selbst noch am recherchieren und da ich grad im Zug hocke und das alles aufm Handy passiert hats gedauert. Die Zahlen sind interessant, es ist allerdings zu beachten, dass alle Zahlen für die Saison 2017/2018 gelten (also fast alle, Ausnahmen sind gekennzeichnet, aber wenn dann auch nur bis Ende 2018) Deine Annahmen stimmen daher leider nicht ganz (nochmal, entschuldigung). Das Ganze ist zunehmend verwirrend weil alle Teams der Saison 2019/2020 zusammen dar gestellt werden.
Mir stachen allerdings auch die relativ hohen Personalkosten ins Auge (die Dritthöchsten nach Nürnberg und Union), sowie die Ausgaben für Spielerberater bei den Lilien (die zweithöchsten nach Nürnberg). Heißt wir haben uns für viel Geld teure Kicker andrehen lassen
Ich hoffe mit Wehlmann wird das besser. Richtig erkannt hast du trotzdem dass Kiel schon gute Arbeit mit wenig Geld betrieben haben, die haben ja in der Vorsaison sogar noch Relegation gespielt.
Generell lag 17/18 die 2. Liga aber finanziell eng beisammen. Vllt daher auch diese seltsame Saison in der zwischen Platz 4 und 17 ganze 9 Punkte Unterschied geherscht haben. Wer mal Differenzen sehen will sollte sich die Bundesligabilanzen ansehen und sich fragen wie Wolfsburg mit so sau viel Kohle auf Platz 16 gelandet ist

Dieser Beitrag wurde zuletzt von ph3nolph am 29.05.2019 um 20:26 Uhr bearbeitet
31.05.2019 - 10:24 Uhr
Quelle: www.faz.net
Änderungen zum 1. Juni : Diese neuen Regeln sollen den Fußball fairer machen
Trainer:
In Zukunft können auch Trainer und andere Offizielle genau wie die Spieler mit einer Gelben oder Roten Karte bestraft werden. Kann der Schuldige nicht ausgemacht werden, erhält automatisch der Chef-Trainer die Verwarnung bzw. den Innenraumverweis.
Münzwurf:
Bislang durfte der Gewinner des Münzwurfs die Seite auswählen, von der seine Mannschaft spielen wollte. Nun darf der Gewinner zwischen Seitenwahl und Anstoß wählen.
Auswechslung:
Um Zeitspiel zu verhindern, muss der ausgewechselte Spieler fortan das Feld an der nächstmöglichen Linie verlassen – das kann Torlinie oder Seitenauslinie sein. Das Abklatschen mit dem Einwechselspieler in Höhe der Mittellinie wird damit seltener.
Mauer:
Bei einem Freistoß in Tornähe dürfen sich die Spieler der ausführenden Mannschaft nicht mehr in die Mauer stellen. Sie müssen einen Meter Abstand halten. Vorausgesetzt: Die Mauer besteht aus drei oder mehr Abwehrspielern.
Strafstoß:
Der Torhüter muss beim Strafstoß künftig nur noch mit einem Fuß auf Höhe der Torlinie stehen, nicht mehr mit beiden Füßen.
Abstoß/Freistoß:
Bisher musste der Ball immer erst den Strafraum verlassen, ehe er von einem Mitspieler berührt werden durfte. Jetzt dürfen Mitspieler ihn auch im Strafraum annehmen. Der Ball ist im Spiel, sobald er mit dem Fuß gespielt wurde und sich eindeutig bewegt. Gegenspieler dürfen allerdings erst außerhalb des Strafraums an den Ball.
Freistoß:
Freistöße dürfen auch dann schnell ausgeführt werden, wenn der Schiedsrichter noch eine Gelbe oder Rote Karte zeigen will. Die Verwarnung kann er bei der nächsten Spielunterbrechung nachholen, um somit eine mögliche Torchance nicht zu verhindern.
Schiedsrichter:
Der Schiedsrichter ist künftig nicht mehr „Luft“. Bislang lief die Partie einfach weiter, wenn der Unparteiische vom Ball getroffen wurde. Fortan gilt: Wird er angeschossen und ändert damit die Spielrichtung bzw. den Ballbesitz oder geht der Ball dadurch sogar ins Tor, gibt es Schiedsrichter-Ball.
Schiedsrichter-Ball:
Es erhält künftig das Team den Ball vom Schiedsrichter, das zuletzt in Ballbesitz war.
06.06.2019 - 10:32 Uhr
Quelle: www.sv98.de
++Lilien-Rasen siegt beim "Pitch of the Year"-Award 2018/19++
Der Rasen des Hauptfeldes im Merck-Stadion am Böllenfalltor wurde erneut ausgezeichnet. Von einer Fachjury der Deutschen Fußball Liga wurde er 2018/19 zum besten der Liga gewählt.
Der Rasen des Hauptfeldes im Merck-Stadion am Böllenfalltor wurde erneut ausgezeichnet. Von einer Fachjury der Deutschen Fußball Liga wurde er 2018/19 zum besten der Liga gewählt.
Zitat von SVD98
Nachdem sie sich in der Vorsaison als Zweitplatzierter noch dem 1. FC Heidenheim geschlagen geben mussten, können sich der SV 98 und das Greenkeeping-Team der Firma Heiler in dieser Spielzeit damit die Zweitliga-Krone aufsetzen. Insgesamt wurde die Auszeichnung „Pitch of the Year“ zum sechsten Mal vergeben. Die Bewertung erfolgt dabei durch eine dreiköpfige Fachjury aus Mitgliedern der Deutschen Rasengesellschaft (DRG e.V.) und basiert auf den drei Blöcken "Bewertungssystem Sport", "Jurybewertung Messdaten und Benotung" sowie der Eigenprüfung der Jury vor Ort. Beim Bewertungssystem Sport gaben nach jedem Spiel der abgelaufenen Saison die Kapitäne beider Clubs und der Schiedsrichter ihr Urteil über den Zustand des Spielfeldes auf einer Skala zwischen 1 (schlecht) und 5 (exzellent) ab. Die Addition des Notendurchschnitts pro Spiel ergibt eine Punkttabelle.
Teammanager Michael Stegmayer: "Die erneute Auszeichnung - diesmal sogar der erste Platz - ist eine Würdigung für die hervorragende Arbeit, die unsere Greenkeeper der Firma Heiler leisten. An dieser Stelle gebührt ihnen ein großer Dank für die optimalen Bedingungen, die wir ganzjährig auf dem Rasen in unserem Stadion, aber auch auf unseren Trainingsplätzen vorfinden. Die Akribie und Hingabe bei der Pflege unserer Felder wissen wir sehr zu schätzen."
Nachdem sie sich in der Vorsaison als Zweitplatzierter noch dem 1. FC Heidenheim geschlagen geben mussten, können sich der SV 98 und das Greenkeeping-Team der Firma Heiler in dieser Spielzeit damit die Zweitliga-Krone aufsetzen. Insgesamt wurde die Auszeichnung „Pitch of the Year“ zum sechsten Mal vergeben. Die Bewertung erfolgt dabei durch eine dreiköpfige Fachjury aus Mitgliedern der Deutschen Rasengesellschaft (DRG e.V.) und basiert auf den drei Blöcken "Bewertungssystem Sport", "Jurybewertung Messdaten und Benotung" sowie der Eigenprüfung der Jury vor Ort. Beim Bewertungssystem Sport gaben nach jedem Spiel der abgelaufenen Saison die Kapitäne beider Clubs und der Schiedsrichter ihr Urteil über den Zustand des Spielfeldes auf einer Skala zwischen 1 (schlecht) und 5 (exzellent) ab. Die Addition des Notendurchschnitts pro Spiel ergibt eine Punkttabelle.
Teammanager Michael Stegmayer: "Die erneute Auszeichnung - diesmal sogar der erste Platz - ist eine Würdigung für die hervorragende Arbeit, die unsere Greenkeeper der Firma Heiler leisten. An dieser Stelle gebührt ihnen ein großer Dank für die optimalen Bedingungen, die wir ganzjährig auf dem Rasen in unserem Stadion, aber auch auf unseren Trainingsplätzen vorfinden. Die Akribie und Hingabe bei der Pflege unserer Felder wissen wir sehr zu schätzen."
06.07.2019 - 20:29 Uhr
Quelle: www.sv98.de
+++ Tageskartenpreise Saison 2019/2020 +++
05.07.2019
Rund 11.000 Dauerkarten sind nach einer siebenwöchigen Verkaufsperiode bislang verkauft bzw. verlängert worden. Im Juli starten nun die ersten Tageskartenverkäufe für die ersten Spiele der neuen Saison.
... 05.07.2019
Rund 11.000 Dauerkarten sind nach einer siebenwöchigen Verkaufsperiode bislang verkauft bzw. verlängert worden. Im Juli starten nun die ersten Tageskartenverkäufe für die ersten Spiele der neuen Saison.
Zur Info, falls die buckelige Verwandtschaft kommt und mal ins Stadion will
...
27.07.2019 - 21:41 Uhr
Quelle: www.hessenschau.de
Darmstadt 98 privat: Neuzugänge Manu & Pfeiffer beim Barbier
2 ganz nette junge Typen...
27.07.2019 - 21:51 Uhr
Zitat von Shak-Chic
Quelle: www.hessenschau.de
Darmstadt 98 privat: Neuzugänge Manu & Pfeiffer beim Barbier
2 ganz nette junge Typen...

Geiles Video, sympathische Jungs. Echt interessant, das sie sich schon so lange kennen.
Würde mich echt freuen, wenn die in den nächsten Jahren zu Stamm Spielern reifen. Besonders von Braydon erhoffe ich mir viel. Forscher Kerl, das mag ich. Macht auch mal unberechenbare Dinge. Patric, wie für seine Position gemacht der ruhige Fels in der Brandung.
06.08.2019 - 18:50 Uhr
Quelle: www.bundesliga.com
2) Darmstadt ist das Team der Stunde
Darmstadt 98 hat 24 Punkte aus den letzten zwölf Spielen geholt und ist in diesem Zeitraum das erfolgreichste Team der 2. Bundesliga. Die Lilien haben in diesem Zeitraum sieben Partien gewonnen und nur zwei Niederlagen hinnehmen müssen. Geht es so weiter, ist mit der Grammozis-Truppe in dieser Saison zu rechnen.
Wir sind das Team der Stunde Darmstadt 98 hat 24 Punkte aus den letzten zwölf Spielen geholt und ist in diesem Zeitraum das erfolgreichste Team der 2. Bundesliga. Die Lilien haben in diesem Zeitraum sieben Partien gewonnen und nur zwei Niederlagen hinnehmen müssen. Geht es so weiter, ist mit der Grammozis-Truppe in dieser Saison zu rechnen.
21.08.2019 - 16:13 Uhr
Zitat von SV98
+++ Rüdiger Fritsch ins DFL-Präsidium gewählt +++
21.08.2019
Rüdiger Fritsch ist einstimmig in das neue DFL-Präsidium gewählt worden. Das ergab die Generalversammlung der Deutschen-Fußball-Liga am Mittwoch (21.8.), die über die Zusammensetzung des DFL-Präsidiums bis 2022 entschieden hat. Seit Oktober 2018 war der Präsident des SV 98 bereits kommissarisch im DFL-Präsidium tätig.
Insgesamt zählt das Präsidium neun Mitglieder. Als Sprecher des Präsidiums fungiert DFL-Geschäftsführer Christian Seifert. Als Erster Stellvertretender Sprecher wurde Peter Peters (FC Schalke 04, zuvor 1. Vizepräsident des DFL e.V.) gewählt, als Zweiter Stellvertretender Sprecher Oliver Leki (Sport-Club Freiburg) und als Dritter Stellvertretender Sprecher Steffen Schneekloth (Holstein Kiel) gewählt.
Das neunköpfige DFL-Präsidium komplettieren die von der Teilversammlung der Bundesliga gewählten Jan-Christian Dreesen (FC Bayern München) und Alexander Wehrle (1. FC Köln), sowie neben Fritsch der von der Teilversammlung der 2. Bundesliga gewählte Oke Göttlich (FC St. Pauli) und als zweiter Vertreter der DFL GmbH weiterhin Ansgar Schwenken, Mitglied der DFL-Geschäftsleitung sowie DFL-Direktor Fußball-Angelegenheiten & Fans.
+++ Rüdiger Fritsch ins DFL-Präsidium gewählt +++
21.08.2019
Rüdiger Fritsch ist einstimmig in das neue DFL-Präsidium gewählt worden. Das ergab die Generalversammlung der Deutschen-Fußball-Liga am Mittwoch (21.8.), die über die Zusammensetzung des DFL-Präsidiums bis 2022 entschieden hat. Seit Oktober 2018 war der Präsident des SV 98 bereits kommissarisch im DFL-Präsidium tätig.
Insgesamt zählt das Präsidium neun Mitglieder. Als Sprecher des Präsidiums fungiert DFL-Geschäftsführer Christian Seifert. Als Erster Stellvertretender Sprecher wurde Peter Peters (FC Schalke 04, zuvor 1. Vizepräsident des DFL e.V.) gewählt, als Zweiter Stellvertretender Sprecher Oliver Leki (Sport-Club Freiburg) und als Dritter Stellvertretender Sprecher Steffen Schneekloth (Holstein Kiel) gewählt.
Das neunköpfige DFL-Präsidium komplettieren die von der Teilversammlung der Bundesliga gewählten Jan-Christian Dreesen (FC Bayern München) und Alexander Wehrle (1. FC Köln), sowie neben Fritsch der von der Teilversammlung der 2. Bundesliga gewählte Oke Göttlich (FC St. Pauli) und als zweiter Vertreter der DFL GmbH weiterhin Ansgar Schwenken, Mitglied der DFL-Geschäftsleitung sowie DFL-Direktor Fußball-Angelegenheiten & Fans.
03.09.2019 - 11:13 Uhr
Zitat von hessenschau
+++ Sulu-Berater ätzt gegen Lilien +++
Ex-Lilien-Profi Aytac Sulu hat die Südhessen nie verlassen wollen. Das sagte sein Berater Gerhard Löwel im Gespräch mit dem Darmstädter Echo. Der Verteidiger wollte seinen Vertrag im Winter sogar verlängern. Aber: "Ihm fehlte die Unterstützung des Vereins, zudem wurde ihm gesagt, dass mit ihm nicht mehr geplant wird." Eine Vertragsverlängerung habe der SV98 nur zu stark gekürzten Bezügen von bis zu 30 Prozent in Aussicht gestellt. "Wir haben dann ein Gegenangebot gemacht, das hätte den Verein im Jahr gerade einmal 16.000 Euro mehr gekostet. Doch sie sind keinen Schritt auf uns zugekommen - auch Dirk Schuster nicht", so Löwel. Also wechselte Sulu zum türkischen Drittligisten Samsunspor.
+++ Sulu-Berater ätzt gegen Lilien +++
Ex-Lilien-Profi Aytac Sulu hat die Südhessen nie verlassen wollen. Das sagte sein Berater Gerhard Löwel im Gespräch mit dem Darmstädter Echo. Der Verteidiger wollte seinen Vertrag im Winter sogar verlängern. Aber: "Ihm fehlte die Unterstützung des Vereins, zudem wurde ihm gesagt, dass mit ihm nicht mehr geplant wird." Eine Vertragsverlängerung habe der SV98 nur zu stark gekürzten Bezügen von bis zu 30 Prozent in Aussicht gestellt. "Wir haben dann ein Gegenangebot gemacht, das hätte den Verein im Jahr gerade einmal 16.000 Euro mehr gekostet. Doch sie sind keinen Schritt auf uns zugekommen - auch Dirk Schuster nicht", so Löwel. Also wechselte Sulu zum türkischen Drittligisten Samsunspor.
03.09.2019 - 20:10 Uhr
Zitat von kallinski

Zitat von hessenschau
+++ Sulu-Berater ätzt gegen Lilien +++
Ex-Lilien-Profi Aytac Sulu hat die Südhessen nie verlassen wollen. Das sagte sein Berater Gerhard Löwel im Gespräch mit dem Darmstädter Echo. Der Verteidiger wollte seinen Vertrag im Winter sogar verlängern. Aber: "Ihm fehlte die Unterstützung des Vereins, zudem wurde ihm gesagt, dass mit ihm nicht mehr geplant wird." Eine Vertragsverlängerung habe der SV98 nur zu stark gekürzten Bezügen von bis zu 30 Prozent in Aussicht gestellt. "Wir haben dann ein Gegenangebot gemacht, das hätte den Verein im Jahr gerade einmal 16.000 Euro mehr gekostet. Doch sie sind keinen Schritt auf uns zugekommen - auch Dirk Schuster nicht", so Löwel. Also wechselte Sulu zum türkischen Drittligisten Samsunspor.
+++ Sulu-Berater ätzt gegen Lilien +++
Ex-Lilien-Profi Aytac Sulu hat die Südhessen nie verlassen wollen. Das sagte sein Berater Gerhard Löwel im Gespräch mit dem Darmstädter Echo. Der Verteidiger wollte seinen Vertrag im Winter sogar verlängern. Aber: "Ihm fehlte die Unterstützung des Vereins, zudem wurde ihm gesagt, dass mit ihm nicht mehr geplant wird." Eine Vertragsverlängerung habe der SV98 nur zu stark gekürzten Bezügen von bis zu 30 Prozent in Aussicht gestellt. "Wir haben dann ein Gegenangebot gemacht, das hätte den Verein im Jahr gerade einmal 16.000 Euro mehr gekostet. Doch sie sind keinen Schritt auf uns zugekommen - auch Dirk Schuster nicht", so Löwel. Also wechselte Sulu zum türkischen Drittligisten Samsunspor.

Wie ein Berater solche Aussagen treffen kann. Das gehört nicht ins Echo sondern in den "Mimimi-Tread".
Löwel braucht selbst einen Berater oder sollte seinen Job an den Nagel hängen. Wie kann ich mich denn so verzocken und den "armen, armen" Sulu so unglücklich machen. Man, man, man... Immer die Hand aufhalten und dann jammern. Wie blöd muss man denn sein, sowas noch ans Licht zu bringen. Seht her liebe Spieler ich habe es verbockt und am besten lasst ihr euch jetzt auch von mir beraten. Alter, alter...
Noch schlimmer ist aber das Echo, die den Mist auch noch abdrucken. Was für eine Gülle heute im Sport-Teil. Das fängt schon mit dem Kommentar auf der ersten Seite von Herrn Schneider an, der es "unwürdig" nennt, dass Vereine gegen die Wertung der HSV Spiele Einspruch erhoben habe. Gerne hätte ich mal die Echo Leute gehört, wenn der FCN, KSC und Bochum aus irgendwelchen Gründen die Punkte bekommen hätten und Jatta eben nicht Jatta gewesen wäre. Was wäre dem SV98, zumindest von Seite der Presse, für ein Versagen und entsprechende Naivität im Profigeschäft vorgeworfen worden. De SV98 hat keinen Einspruch eingelegt, weil er mit dem Punkt gut bedient war. Unwürdig ist, dass Schreiberlinge bzw. Schneiders Hopser-Verlag-Kollegen was in den Raum geworfen und einen Medien-Zauber entfacht haben. Das ist das Einzige, was unwürdig war. Schneider hätte lieber seine Zunft und am besten sich selbst mal hinterfragt, anstelle so einen Mist zu schreiben. Und dann noch dieser Löwel....



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