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Presseschau - Feedback

23.01.2009 - 00:50 Uhr
Presseschau - Feedback |#21
08.06.2015 - 21:20 Uhr
Die Zeit der Notverkäufe, so war es mal geplant, sollte mit einem potenten Investor vorbei sein. So kann man sich täuschen.
Der Artikel hier in der SZ von Markus Schäflein reiht sich ein in eine Reihe weiterer tendenziöser Artikel gegen 1860, auch wenn er ab und zu erstaunlicherweise Positives schreibt (vermutlich notgedrungen, wenn z.B. der Klassenerhalt geschafft wird).

Weigl zu verkaufen war in meinen Augen ein richtiger Schritt. Ismaik erwartet, dass der Verein gesund wirtschaftet. Denkt Herr Schäflein, dass Ismaik eine nie versiegende Geldquelle ist, der jedes finanzielle Loch stopfen soll?
Ich habe Julian Weigl seit dem Testpiel gegen Grödig Anfang letzten Jahres beobachtet. Dort war er mir positiv aufgefallen, mit Spielübersicht und guten Pässen.

Aber: Seitdem ist er in seiner Entwicklung stagniert. Der Weigl, der zuletzt auf dem Platz stand unterscheidet sich für mich nur unwesentlich von dem von damals. Er versprüht keine Torgefahr und ist körperlich (noch) zu schwach um sich manchmal durchzusetzen.

2,5 Millionen Euro für einen 19-Jährigen, der grade mal 1,5 Saisons Zweite Liga gespielt hat und nicht gerade leistungsmäßig explodiert ist finde ich sehr gut. Wenn er sich entwickelt, hätten wir sowieso keine Chance ihn zu halten, außer wir steigen auf (haha). Jetzt (und auch später) können wir an ihm verdienen.

Wo ist z.B. Ott? In der zweiten von Nürnberg oder nicht im Kader. Deswegen ist nicht jedes verkaufte Talent ein Verlust. Wenn Weigl sich weiter entwickelt und in der Bundesliga etabliert. Umso besser! Aber die Presse sollte endlich mal diese ständig gleichen Artikel lassen.

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„Ich habe in der Halbzeit gesagt: So ein Spiel drehen und gewinnen nur noch Männer. Jetzt sind sie Männer."
Torsten Fröhling
Presseschau - Feedback |#22
08.06.2015 - 22:04 Uhr
Quelle: inside11.de
Liebe Löwenfans, liebe "Löwenfamilie"! Es liegt eine besondere Saison hinter uns. Obwohl man als Anhänger des TSV 1860 Einiges gewohnt ist, hinterließ die Spielzeit 14/15 durch eine unglaubliche Diskontinuität, eine beispiellose Unruhe und ein ständiges Auf-und-Ab einen bleibenden Eindruck. Nach wochen- und monatelangen Strapazen und Ärgernissen endete alles in einem frenetischem Jubelmeer – zufrieden ist trotzdem niemand.
Ein offener Brief von Lukas Brandl mit einem Appell zu Geduld und Kontinuität.

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TSV 1860 München

Dieser Beitrag wurde zuletzt von der_Loewe am 08.06.2015 um 22:05 Uhr bearbeitet
Presseschau - Feedback |#23
08.06.2015 - 22:35 Uhr
Wenn am 22. Juni der TSV 1860 München die neue Saison in Angriff nehmen wird, dürfte der Name des dann amtierenden Coachs Torsten Fröhling sein. Der 48-Jährige, der im Februar 2015 als Nachfolger von Markus von Ahlen Cheftrainer wurde, sammelte in den verbliebenen Saisonspielen 18 Punkte und bewahrte die Löwen in der Relegation vor dem Absturz in die 3. Liga. "Es spricht aus meiner Sicht nichts dagegen, mit ihm weiterzumachen", sagte Präsident Gerhard Mayrhofer bereits letzte Woche. Nun sind sich Fröhling und Löwen-Sportdirektor Gerhard Poschner prinzipiell einig geworden, liegen in den allermeisten sportlichen Fragen auf einer Linie. In den kommenden Tagen geht es noch um die genaue Ausarbeitung des neuen Kontrakts.
Danke @der_Loewe für den Hinweis auf diesen offenen Brief! - Wär mir sonst entgangen.

Oben das, was der Kicker zu unserer aktuellen Situation schreibt. Ausnahmsweise werden wir DORT mal nicht als absoluter Chaos-Club dargestellt, sondern eher so beschrieben, als sei alles in ganz normalen Fahrwassern.

Eigentlich poste ich das aber natürlich nur, weil es meine persönliche Einschätzung zur Personalie Wood stützt... zwinker
Presseschau - Feedback |#24
10.06.2015 - 22:16 Uhr
Die Lage beim TSV 1860 München ruft den Vermarkter Infront auf den Plan. Die Firma macht sich große Sorgen um den Klub, nun will sich Geschäftsführer Günter Netzer persönlich ein Bild von der Situation machen.
Netzer sorgt sich massiv um 1860 München

Die SZ neuerdings anscheinend auchrolleyes


"Der Kontakt ist abgerissen"



Laut SZ steht im Umfeld von Infront ein Kandidat bereit, der im Falle einer Entlassung Poschners neuer Sport-Geschäftsführer werden könnte.

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TSV 1860 München

Dieser Beitrag wurde zuletzt von der_Loewe am 10.06.2015 um 22:17 Uhr bearbeitet
Presseschau - Feedback |#25
18.06.2015 - 16:41 Uhr
Quelle: www.tz.de
Noor Basha hat sein Dementi zum Einstieg von Felix Magath noch einmal bekräftigt. "Magath kommt nicht. Alles, was da gemeldet wird, ist nicht richtig. Ich habe mit Hasan darüber gesprochen. Ich wüsste es, wenn es so wäre", sagte er gegenüber Sport1. Ergänzend erklärte er, wieso das Gerücht zur Personalie Magath überhaupt aufgekommen ist: "Es geht leider nur um Politik und das ist vereinsschädigend. Das tut mir vor allem für die Fans leid." Auch der in der Kritik stehende Sportchef Gerhard Poschner will von einer angeblichen Übernahme von Felix Magath und seinem damit verbundenen Aus nichts wissen: "Ich kann nur das sagen, was mir persönlich vom Präsidenten vor einer Woche gesagt worden ist: 'Wir gehen den Weg gemeinsam mit Dir weiter'." Die nächste Stufe im Löwen-Chaos ist erreicht.
Das wiederum hört sich schon etwas deutlicher an, zumindest was Magath betrifft.

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TSV 1860 München

Dieser Beitrag wurde zuletzt von der_Loewe am 18.06.2015 um 16:42 Uhr bearbeitet
Presseschau - Feedback |#26
18.06.2015 - 18:13 Uhr
Magath erklärte bereits vor einigen Tagen bei SPORT1: "Ich kann zu 1860 gar nichts sagen, weil ich mich mit dem Verein nicht beschäftige und über den Klub einfach keine Aussage treffen kann. Ich kann es nicht verhindern, dass etwas geschrieben wird."
Das hatte ich bis jetzt auch noch nicht gelesen. grins
Presseschau - Feedback |#27
18.06.2015 - 21:24 Uhr
Jetzt ist mediale Zurückhaltung angesagt – zum Wohle unseres geliebten TSV 1860. Darum haben wir uns entschieden, bis zur definitiven Klärung über diesen Machtkampf zwischen 1860 und der Investorenseite vorerst nicht mehr weiter zu berichten.
Das ist eine große Reaktion vom Griss. Hut ab!
Presseschau - Feedback |#28
22.06.2015 - 11:49 Uhr
-Herr Waggershauser, nach Lage der Dinge sind Sie jetzt der starke Mann im Verein . . .

Interimsmäßig kann man das so sehen.[...]

- Kommen Sie selber auch in Frage für dieses Übergangspräsidium?

Nein. Zum einen muss auch der Verwaltungsrat handlungsfähig bleiben; dazu braucht es eine bestimmte Anzahl Mitglieder. Zum anderen wäre es das falsche Signal, denn ich hab keine höheren Ambitionen. Wir müssen jemanden finden, der sagt: Okay, ich mach das. Ich will dem Verein aus der Patsche helfen. Das ist das Wichtigste.

-Die Erfahrung der letzten vier Jahre lehrt, dass es äußerst schwierig ist, mit Investor Ismaik zu kooperieren. Wer tut sich so etwas freiwillig an?

Wir sind zuversichtlich, jemanden zu finden, aber es ist noch nicht fix. Grundsätzlich teile ich Ihre Bedenken. Es ist unter den Rahmenbedingungen sicher nicht vergnügungssteuerpflichtig...
Spannendes Interview mit Waggershauser - Der aus meiner Sicht spannendste Teil ist hier zu finden:

Zitat von ovb-online & Waggershauser
...Schauen Sie sich die letzten Präsidenten an: Auer, von Linde, Beeck, Schneider, Mayrhofer – alles Leute, die in ihrem Berufsleben äußerst erfolgreich sind oder waren, die bei 1860 aber in Anführungsstrichen gescheitert sind. Weil sie plötzlich alle deppert geworden sind? Kaum. Auffällig ist dagegen, dass Auer, Schneider und Mayrhofer irgendwann riesige gesundheitliche Probleme bekommen haben.

-Haben Sie eine Erklärung dafür?
Der Druck ist unmenschlich – und die Rahmenbedingungen sind einfach der Wahnsinn. Für den Verein wäre es daher eine irrsinnige Befreiung gewesen, wenn der Verkauf der Anteile geklappt hätte.

-Hasan Ismaik ist schwer durchschaubar, teilweise auch schwer erreichbar. Wie verfahren ist diese Partnerschaft?
Ganz ehrlich: Ich kann ihn schwer einschätzen. Ich verstehe ihn einfach nicht. Sicher wurden am Anfang auf beiden Seiten Fehler gemacht – aber gerade das letzte Präsidium hat alles, aber wirklich alles versucht, um mit Hasan Ismaik eine gute Partnerschaft zu entwickeln. Gerhard Mayrhofer und seinen Vizes gebührt der allerhöchste Dank und Respekt. Ich bedaure ihre Rücktritte sehr. Vor allem, weil dadurch auch komplett verschütt geht, was insbesondere Heinz Schmidt für den e.V. geleistet hat. Stichwort Geschäftsbesorgungsvertrag. Auch Erik Altmann hat sehr viel dafür getan, dass der e.V. im Fall einer Schieflage der KGaA möglichst gut überleben könnte

- Wie überraschend kam dann am Freitagabend der Rücktritt von Mayrhofer und Co.?
Im ersten Moment war es eine Überraschung, denn es sah wirklich nach einem Durchbruch aus. Nur deswegen haben wir ja auch die Mitgliederversammlung verschoben. Es stand eine Delegation bereit, um zu Verhandlungen nach Abu Dhabi zu fliegen, und dafür hätten wir alle Mann gebraucht.

-Was wissen Sie über das Konsortium, das bereit gewesen sein soll, Ismaik seine Anteile abzukaufen?
Ich weiß darüber etwas, kann es aber nicht öffentlich sagen. Es wäre in jedem Fall eine sehr gute Lösung gewesen.

-Woran ist die Übernahme letztlich gescheitert?
Der Kaufpreis war mit Sicherheit sehr, sehr gut. Plötzlich wurden die Verhandlungen aber einseitig abgebrochen.

-Woraufhin Mayrhofer aus Verdruss zurücktrat.
Er hat eben keine Lösungsmöglichkeit mehr gesehen. Er hat zwei Jahre alles versucht, dann war lange Funkstille – keiner kann sich das erklären. ...
Presseschau - Feedback |#29
10.07.2015 - 18:13 Uhr
Poschner darf nun bleiben, ist allerdings theoretisch geschwächt.
...
Doch der Fall liegt beim TSV 1860 selbstredend nicht so einfach. Denn Noor Basha und Poschner gelten als untrennbares Paar. Da Basha nun zum Geschäftsführer ernannt wurde, dürfte Poschner weiterhin ungestört weiterarbeiten.
...
Jetzt schreibt der Verein: "Als Zeichen seiner weiteren finanziellen Unterstützung hat Hasan Ismaik bestätigt, dass sein zum Ende des Kalenderjahres fälliges Gesellschafterdarlehen verlängert werden wird." Damit wäre der Konkurs des Klubs vorerst abgewendet. Ismaik soll zudem bereit sein, weiteres Geld in den Verein zu pumpen. Auch das Budget für die neue Saison sei genehmigt worden, weshalb Poschner nun beginnen kann, endlich Zugänge für den Kader zu organisieren.
Nachdem die SZ in den letzten Wochen doch tendenziell ziemlich stark "Position bezogen" hat, finde ich's grad besonders interessant, was sie NUN schreibt.
Presseschau - Feedback |#30
21.08.2015 - 14:16 Uhr
Quelle: www.tz.de
Die derzeit heile Löwen-Welt – was zumindest Torsten Fröhling und seine Truppe betrifft – könnte aber schon bald wieder ins Wanken geraten, wenn Stürmer Marius Wolf noch die Transfermöglichkeit bis zum 31. August wahrnehmen sollte.
Typisch Münchner Presselandschaft...

Keiner weiß was, aber wann immer es möglich ist mal ein Störfeuer zünden und versuchen Unruhe zu stiften.

Und dazu immer die Kommentare von den "Meisterlöwen"
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