Polnische Fußballer in Deutschland III
27.02.2013 - 22:46 Uhr
Aktuell:
Bundesliga:
- Robert Lewandowski (FC Bayern München)
- Jakub Blaszczykowski (VfL Wolfsburg)
- Lukasz Piszczek (Borussia Dortmund)
- Eugen Polanski (TSG Hoffenheim)
- Pawel Olkowski (1. FC Köln)
- Rafal Gikiewicz (SC Freiburg)
2. Bundesliga:
- Pawel Dawidowicz (VfL Bochum)
- Artur Sobiech (Hannover 96)
- Adam Matuszczyk (Eintracht Braunschweig)
- Waldemar Sobota (FC St. Pauli)
- Marcin Kaminski (VfB Stuttgart)
- Kacper Przybylko (FC Kaiserslautern)
- Jakub Kosecki (SV Sandhausen)
- Michal Mak (Arminia Bielefeld)
- Tomasz Holota (Arminia Bielefeld)
- Daniel Lukasik (SV Sandhausen)
- Martin Kompalla (VfL Bochum)
- Leon Jankowski (FC Heidenheim)
3. Liga:
- Markus Piossek (SC Paderborn)
- Sebastian Tyrala (RW Erfurt)
- Sebastian Mrowca (SV Wehen Wiesbaden)
- Andre Dej (SF Lotte)
- Jaroslaw Lindner (SF Lotte)
- Patrick Schikowski (SF Lotte)
Bundesliga:
- Robert Lewandowski (FC Bayern München)
- Jakub Blaszczykowski (VfL Wolfsburg)
- Lukasz Piszczek (Borussia Dortmund)
- Eugen Polanski (TSG Hoffenheim)
- Pawel Olkowski (1. FC Köln)
- Rafal Gikiewicz (SC Freiburg)
2. Bundesliga:
- Pawel Dawidowicz (VfL Bochum)
- Artur Sobiech (Hannover 96)
- Adam Matuszczyk (Eintracht Braunschweig)
- Waldemar Sobota (FC St. Pauli)
- Marcin Kaminski (VfB Stuttgart)
- Kacper Przybylko (FC Kaiserslautern)
- Jakub Kosecki (SV Sandhausen)
- Michal Mak (Arminia Bielefeld)
- Tomasz Holota (Arminia Bielefeld)
- Daniel Lukasik (SV Sandhausen)
- Martin Kompalla (VfL Bochum)
- Leon Jankowski (FC Heidenheim)
3. Liga:
- Markus Piossek (SC Paderborn)
- Sebastian Tyrala (RW Erfurt)
- Sebastian Mrowca (SV Wehen Wiesbaden)
- Andre Dej (SF Lotte)
- Jaroslaw Lindner (SF Lotte)
- Patrick Schikowski (SF Lotte)
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Cologne_Lech am 03.09.2016 um 12:36 Uhr bearbeitet
13.06.2013 - 22:37 Uhr
Quelle: www.bild.de
Der Transfer-Zoff um Dortmund-Star Robert Lewandowski (24) sorgt für Wirbel in der Sommerpause. Der Torjäger ist sich mit Bayern einig, will dort unbedingt hin – doch Dortmund verbietet einen Wechsel zum großen Rivalen! Im Mittelpunkt: seine beiden Berater.
BILD sprach mit einem deutschen Spielerberater, der als Bundesliga-Insider zur aktuellen Transfer-Lage der Liga Stellung bezieht. Er bleibt anonym, um sich in der Berater-Szene keine Feinde zu machen!
BILD: Ist Lewandowski falsch beraten?
„Ich denke, dass Lewandowski nicht gut beraten ist. Seit über sechs Monaten wird öffentlich über einen Wechsel – vor allem von Seiten der Berater – geredet. So ein Hickhack zeugt nicht gerade von großer Professionalität – und belastet sicher auch das Image des Spielers. Ich glaube, so ein Wechsel muss anders ablaufen. Mal ehrlich, auch der BVB gibt keine gute Figur ab. Der Klub hätte von Anfang an klare Fakten schaffen müssen! Aber das klare Statement hat es bis vor ein paar Tagen nicht gegeben. Kein Wunder, dass dann so ein Zirkus herrscht. Dass der BVB den Spieler nur nicht zum FC Bayern lässt, wird das Verhältnis der beiden Klubs auch nicht fördern. Und wird natürlich auch den Spieler ärgern, wenn der FC Bayern sein Wunschklub ist. Das alles wird auch weiter ein Streitfall bleiben! Da kommt erst Ruhe rein, wenn der Spieler die Notbremse zieht und sich klar zu einem weiteren Jahr BVB bekennt oder es einen schnellen Wechsel gibt.“
BILD: Wechselt Lewandowski noch in diesem Sommer?
„Zumindest nicht zum FC Bayern! Da hat der BVB sich ja nun festgelegt. Einen Wechsel ins Ausland halte ich für unwahrscheinlich. Der Spieler will ja nach München. Mein Tipp: Er geht 2014 ablösefrei zu den Bayern!“
BILD: Wieso hat Bayern nie ein Angebot für Lewandowski abgegeben?
„Bayern wollte scheinbar abwarten, wollte sich nicht auf einen Poker einlassen – um nach einem Angebot öffentlich eine Absage wie im Fall Reus oder Hummels zu vermeiden. Bei Götze haben sie es ja im Stillen eingefädelt und Erfolg gehabt. Auch ohne Lewandowski haben sie eine tolle Mannschaft. Das Geld wäre da, um noch einen weiteren Stürmer zu holen, wenn Gomez geht.“
BILD: Stichwort Götze. Der konnte für festgeschriebene 37 Mio nach München wechseln. Wie viel verdient ein Berater an so einem Mega-Deal?
„In der Regel wird bei einer festgeschriebenen Ablösesumme wie es bei Götze der Fall war, dem Berater eine Provision bei einem Verkauf vertraglich vereinbart. Das bedeutet, dass zwischen 10 und 15 Prozent der Ablösesumme an den Berater ausgezahlt werden. Ich war natürlich nicht dabei, aber bei Götze wird in der Szene gemunkelt, dass es noch ein bisschen mehr gewesen sein soll...“
BILD: Schalkes Draxler darf für 45 Mio Euro gehen. Glauben Sie, dass ein Verein kommt und wirklich so viel für ihn bezahlt?
„Wenn er sich weiter so entwickelt wie bisher, halte ich das nicht für ausgeschlossen. In ihm steckt sehr viel Potential. Die Scheichs könnten die Summe locker bezahlen. Auch Real und Barcelona sind bereit, so viel auszugeben. Auch wenn ihn sich beide eigentlich gar nicht leisten können. Die spanischen Klubs geben ja auch Geld aus, das sie nicht haben.“
BILD: Wie viel verdient ein Berater im Durchschnitt? Nur bei Transfers? Oder auch bei einfachen Vertragsverlängerungen?
„Es ist normal, dass ein Berater zwischen 5 und 12 Prozent vom Jahres-Brutto-Einkommen des Spielers kassiert, egal ob bei einem Wechsel oder bei Vertragsverlängerungen. Hinzu kommen manchmal Beteiligungen bei Ablösesummen.“
BILD: 300 lizenzierte Spielerberater soll es in Deutschland geben. Wie viele können davon leben?
„20 Prozent! Nur 10 Prozent können wirklich gut davon leben...“
BILD: Welche Voraussetzungen muss ich erfüllen, um Spielerberater zu sein?
„Ein polizeiliches Führungszeugnis ohne Eintrag, eine Lizenz des DFB, hier wird zum Beispiel geprüft, dass man die Statuten des DFB kennt. Hier fallen viele durch die Prüfung. Zudem braucht man eine Haftpflichtversicherung, falls ein Transfer in die Hose geht...“
BILD: Wieso haben Spielerberater einen so schlechten Ruf?
„Unter ein paar wenigen schwarzen Schafen, die das schnelle Geld wollen und in der Öffentlichkeit rumposaunen wie bei Lewandowski zum Beispiel, leiden die Leute, die seriös arbeiten. Das ist doch wie bei den Bankern: Die sind ja auch nicht alle schlecht. 99 Prozent machen einen guten Job.“
Externe Berater sind für mich sowieso sinnlos, wäre ich selber Profi, würde ich mich über einen Familienangehörigen "beraten" lassen, so bleibt das Geld wenigstens in der Familie.
BILD sprach mit einem deutschen Spielerberater, der als Bundesliga-Insider zur aktuellen Transfer-Lage der Liga Stellung bezieht. Er bleibt anonym, um sich in der Berater-Szene keine Feinde zu machen!
BILD: Ist Lewandowski falsch beraten?
„Ich denke, dass Lewandowski nicht gut beraten ist. Seit über sechs Monaten wird öffentlich über einen Wechsel – vor allem von Seiten der Berater – geredet. So ein Hickhack zeugt nicht gerade von großer Professionalität – und belastet sicher auch das Image des Spielers. Ich glaube, so ein Wechsel muss anders ablaufen. Mal ehrlich, auch der BVB gibt keine gute Figur ab. Der Klub hätte von Anfang an klare Fakten schaffen müssen! Aber das klare Statement hat es bis vor ein paar Tagen nicht gegeben. Kein Wunder, dass dann so ein Zirkus herrscht. Dass der BVB den Spieler nur nicht zum FC Bayern lässt, wird das Verhältnis der beiden Klubs auch nicht fördern. Und wird natürlich auch den Spieler ärgern, wenn der FC Bayern sein Wunschklub ist. Das alles wird auch weiter ein Streitfall bleiben! Da kommt erst Ruhe rein, wenn der Spieler die Notbremse zieht und sich klar zu einem weiteren Jahr BVB bekennt oder es einen schnellen Wechsel gibt.“
BILD: Wechselt Lewandowski noch in diesem Sommer?
„Zumindest nicht zum FC Bayern! Da hat der BVB sich ja nun festgelegt. Einen Wechsel ins Ausland halte ich für unwahrscheinlich. Der Spieler will ja nach München. Mein Tipp: Er geht 2014 ablösefrei zu den Bayern!“
BILD: Wieso hat Bayern nie ein Angebot für Lewandowski abgegeben?
„Bayern wollte scheinbar abwarten, wollte sich nicht auf einen Poker einlassen – um nach einem Angebot öffentlich eine Absage wie im Fall Reus oder Hummels zu vermeiden. Bei Götze haben sie es ja im Stillen eingefädelt und Erfolg gehabt. Auch ohne Lewandowski haben sie eine tolle Mannschaft. Das Geld wäre da, um noch einen weiteren Stürmer zu holen, wenn Gomez geht.“
BILD: Stichwort Götze. Der konnte für festgeschriebene 37 Mio nach München wechseln. Wie viel verdient ein Berater an so einem Mega-Deal?
„In der Regel wird bei einer festgeschriebenen Ablösesumme wie es bei Götze der Fall war, dem Berater eine Provision bei einem Verkauf vertraglich vereinbart. Das bedeutet, dass zwischen 10 und 15 Prozent der Ablösesumme an den Berater ausgezahlt werden. Ich war natürlich nicht dabei, aber bei Götze wird in der Szene gemunkelt, dass es noch ein bisschen mehr gewesen sein soll...“
BILD: Schalkes Draxler darf für 45 Mio Euro gehen. Glauben Sie, dass ein Verein kommt und wirklich so viel für ihn bezahlt?
„Wenn er sich weiter so entwickelt wie bisher, halte ich das nicht für ausgeschlossen. In ihm steckt sehr viel Potential. Die Scheichs könnten die Summe locker bezahlen. Auch Real und Barcelona sind bereit, so viel auszugeben. Auch wenn ihn sich beide eigentlich gar nicht leisten können. Die spanischen Klubs geben ja auch Geld aus, das sie nicht haben.“
BILD: Wie viel verdient ein Berater im Durchschnitt? Nur bei Transfers? Oder auch bei einfachen Vertragsverlängerungen?
„Es ist normal, dass ein Berater zwischen 5 und 12 Prozent vom Jahres-Brutto-Einkommen des Spielers kassiert, egal ob bei einem Wechsel oder bei Vertragsverlängerungen. Hinzu kommen manchmal Beteiligungen bei Ablösesummen.“
BILD: 300 lizenzierte Spielerberater soll es in Deutschland geben. Wie viele können davon leben?
„20 Prozent! Nur 10 Prozent können wirklich gut davon leben...“
BILD: Welche Voraussetzungen muss ich erfüllen, um Spielerberater zu sein?
„Ein polizeiliches Führungszeugnis ohne Eintrag, eine Lizenz des DFB, hier wird zum Beispiel geprüft, dass man die Statuten des DFB kennt. Hier fallen viele durch die Prüfung. Zudem braucht man eine Haftpflichtversicherung, falls ein Transfer in die Hose geht...“
BILD: Wieso haben Spielerberater einen so schlechten Ruf?
„Unter ein paar wenigen schwarzen Schafen, die das schnelle Geld wollen und in der Öffentlichkeit rumposaunen wie bei Lewandowski zum Beispiel, leiden die Leute, die seriös arbeiten. Das ist doch wie bei den Bankern: Die sind ja auch nicht alle schlecht. 99 Prozent machen einen guten Job.“
Dieser Beitrag wurde zuletzt von VolkerPut am 13.06.2013 um 22:44 Uhr bearbeitet
23.06.2013 - 23:59 Uhr
Quelle: www.bild.de
BILD: Denken Sie darüber nach, Ersatz für Stefan Kießling zu holen?
Völler: „Arkadiusz Milik hatte Stefan ja schon in der Rückrunde hin und wieder in der Schlussphase abgelöst. Wir sind überzeugt, dass Milik den nächsten Schritt machen wird. Würden wir einen weiteren Stürmer holen, wäre der Weg für Milik wohl zu. Wir wollen daher die Vorbereitung erst mal abwarten.“
Für euch vlt. nicht unintessant. Völler: „Arkadiusz Milik hatte Stefan ja schon in der Rückrunde hin und wieder in der Schlussphase abgelöst. Wir sind überzeugt, dass Milik den nächsten Schritt machen wird. Würden wir einen weiteren Stürmer holen, wäre der Weg für Milik wohl zu. Wir wollen daher die Vorbereitung erst mal abwarten.“
Gibt der Junge Gas (und macht es wie Bellarabi letztes Saison), ist er feste Nummer 2. hinter Stefan Kießling.
22.07.2013 - 12:53 Uhr
Quelle: www.kicker.de
Ob dort bald Slawomir Peszko hilft? Berater Andreas Grajewski hat "wenig Hoffnung", Investor Franz-Josef Wernze sieht die Chancen bei "70:30", spricht von einem Dreijahresvertrag für den Außenstürmer (aktuell bis 2014) und einer Anfrage aus Parma. Schmadtke dementiert: "Wir haben keine Anfrage vom FC Parma." Eine Verlängerung sei kein Thema. Alles klar? Entscheidung diese Woche.
+Zitat von Vic Dorn:Jakub hat sich laut Rheinpfalz gestern im Trainingsspiel gegen 1860 München II schon wieder am Knie verletzt. Eine Diagnose konnte bisher noch nicht gestellt werden. :ugly
Der hat echt Pech :/:
Dieser Beitrag wurde zuletzt von VolkerPut am 22.07.2013 um 13:05 Uhr bearbeitet
07.08.2013 - 09:52 Uhr
Quelle: www.sport1.de
Die hitzigen Debatten um seine sportliche Zukunft beeinträchtigen das Privatleben von Robert Lewandowski.
Der Stürmer von Borussia Dortmund, den der BVB in diesem Sommer nicht zum FC Bayern ziehen ließ, ist laut seines Beraters Maik Barthel massiv bedroht worden und musste daher nach "Sport-Bild"-Informationen umziehen.
Schon im Dezember letzten Jahres ist bei dem polnischen Nationalspieler eingebrochen worden.
Anlass für den jetzigen Umzug sei nach Aussage Barthels das Gerücht gewesen, Lewandowski würde wegen des Wechselverbots seine Leistung verweigern.
"Ich habe kein Verständnis für die einseitige mediale Berichterstattung. Die führte nur zu massiven Bedrohungen, denen wir ausgesetzt sind", sagte Barthel.
Frisches aus der Blöd zu Lewandowski und sein Privatleben. Der Stürmer von Borussia Dortmund, den der BVB in diesem Sommer nicht zum FC Bayern ziehen ließ, ist laut seines Beraters Maik Barthel massiv bedroht worden und musste daher nach "Sport-Bild"-Informationen umziehen.
Schon im Dezember letzten Jahres ist bei dem polnischen Nationalspieler eingebrochen worden.
Anlass für den jetzigen Umzug sei nach Aussage Barthels das Gerücht gewesen, Lewandowski würde wegen des Wechselverbots seine Leistung verweigern.
"Ich habe kein Verständnis für die einseitige mediale Berichterstattung. Die führte nur zu massiven Bedrohungen, denen wir ausgesetzt sind", sagte Barthel.
Unschön das ganze. Die frage ist, inwieweit das stimmt. Im BVB Forum ist man der Meinung, dass das ganze überspitzt vom Berater dargestellt wird und reines Kalkül ist. Ich weiß nicht was ich davon halten soll.
08.08.2013 - 15:49 Uhr
Quelle: www.sport1.de
Der nach seiner Hüftoperation im Sommer mehrere Monate fehlende polnische Nationalspieler Lukasz Piszczek von Vizemeister Borussia Dortmumnd hat seine Ausfallzeit genutzt und sich einem Eingriff an beiden Leiste unterzogen. Das teilte der BVB am Donnerstag mit.
Der 28-Jährige war Anfang Juni wegen eines Knorpelschadens an Pfanne und Kopf des Hüftgelenks operiert wurden. Piszczek soll den Dortmundern im November wieder zur Verfügung stehen.
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Der 28-Jährige war Anfang Juni wegen eines Knorpelschadens an Pfanne und Kopf des Hüftgelenks operiert wurden. Piszczek soll den Dortmundern im November wieder zur Verfügung stehen.
30.08.2013 - 15:29 Uhr
Quelle: www.augsburger-allgemeine.de
Kurzfristig wird der Stürmer die Augsburger aber noch nicht verstärken können. Er leidet unter einer Muskelverletzung, die er erst in zwei bis drei Wochen auskuriert haben wird. Möglicherweise kann er nach der Länderspielpause im Spiel des FCA gegen den SC Freiburg erstmals auflaufen.
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05.01.2014 - 14:31 Uhr
Quelle: www.spiegel.de
Anfang Dezember beauftragte Pérez den britischen Anwalt Colin Pomford, sich um eine Verpflichtung Lewandowskis zu kümmern. Der Jurist, der darauf spezialisiert ist, Verträge und Vorabsprachen aufzuknacken, übermittelte ein spektakuläres Angebot. Demnach offerierte Real Lewandowski einen Sechs-Jahres-Kontrakt, 9,5 Millionen Euro sollte der Pole per annum kassieren, dazu zehn Millionen Euro Handgeld. 14 Millionen Euro wären an seine Berater geflossen. Lewandowski sollte noch im Dezember einen Vorvertrag unterschreiben, damit wäre seine Absprache mit dem FC Bayern nichtig gewesen.
Als die Münchner im Rahmen der Club-WM in Marrakesch davon Wind bekamen, dass ihr Wunschspieler mit Real flirtet, reagierte die Bayern-Führung empört. "Das ist eine Kriegserklärung!", schimpfte Präsident Uli Hoeneß. Der Vorstandsvorsitzende der Bayern, Karl-Heinz Rummenigge, stellte Dortmunds Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke zur Rede. "Rummenigge hat mich gefragt, ob wir Robert im Winter an Real verkaufen wollen. Wir hatten aber niemals die Absicht", sagt Watzke.
Kurz nach dem Gespräch beruhigte auch Lewandowskis Agent Maik Barthel die Bayern-Bosse: "Es gab ein unmoralisches Angebot von Real Madrid. Aus Respekt vor einem so großen Club muss man sich das anhören. Aber es stand nie zur Debatte, dass wir unser Wort brechen." Lewandowski wird bei Bayern für einen Fünf-Jahres-Vertrag knapp 60 Millionen Euro kassieren.
Schade Real wäre mir deutlicher lieber gewesen als der FC Bayern.
Als die Münchner im Rahmen der Club-WM in Marrakesch davon Wind bekamen, dass ihr Wunschspieler mit Real flirtet, reagierte die Bayern-Führung empört. "Das ist eine Kriegserklärung!", schimpfte Präsident Uli Hoeneß. Der Vorstandsvorsitzende der Bayern, Karl-Heinz Rummenigge, stellte Dortmunds Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke zur Rede. "Rummenigge hat mich gefragt, ob wir Robert im Winter an Real verkaufen wollen. Wir hatten aber niemals die Absicht", sagt Watzke.
Kurz nach dem Gespräch beruhigte auch Lewandowskis Agent Maik Barthel die Bayern-Bosse: "Es gab ein unmoralisches Angebot von Real Madrid. Aus Respekt vor einem so großen Club muss man sich das anhören. Aber es stand nie zur Debatte, dass wir unser Wort brechen." Lewandowski wird bei Bayern für einen Fünf-Jahres-Vertrag knapp 60 Millionen Euro kassieren.
10.01.2014 - 00:26 Uhr
Quelle: www.nordbayern.de
Tyralas Vertrag läuft nach drei Jahren aus, und der Verein möchte ihn nicht mehr verlängern. Die Entscheidung ist den Verantwortlichen nicht leichtgefallen, „weil Basti ein Profi ist, wie man sich in ihn wünscht“, betont Manager Rouven Schröder, der Tyrala die Beweggründe für die Entscheidung in einem persönlichen Sechsaugengespräch mit Präsident Helmut Hack erläuterte. Das Risiko nach den vielen Verletzungen in jungen Jahren überwog aber wohl letztlich die Hoffnung auf eine rosige Zukunft. Der Verein sieht sich zudem im Mittelfeld gut aufgestellt, jüngere Spieler rücken nach. Doch abschreiben lässt sich der tapfere Tyrala nicht. Ein wenig habe er schon gebraucht, „um die Ernüchterung“ zu verarbeiten. Doch irgendwie hatte der Mann mit der dicken Krankenakte auch damit gerechnet, „weil man im Fußball mit allem rechnen muss“.
Was zu Tyrala.
15.01.2014 - 13:14 Uhr
Quelle: sportbild.bild.de
Die Angebote waren teilweise unmoralisch. Real Madrid war am hartnäckigsten. Mit finanziellen Argumenten versuchten die Königlichen, Robert Lewandowski zum Wortbruch zu überreden. Doch der polnische Stürmer stand zu seiner Zusage, die er bereits vor 18 Monaten gegeben hatte. Zur kommenden Saison wechselt er von Borussia Dortmund zum FC Bayern – obwohl er anderswo mehr hätte verdienen können...
So bot Real in seiner zweiten Attacke im Dezember vergangenen Jahres über einen englischen Anwalt ein Jahresgehalt von sieben Millionen Euro – netto, versteht sich. Dazu hätte Lewandowski ein zweistelliges Millionen-Handgeld kassieren können. Doch der Stürmer, der die Königlichen in der vergangenen Champions-League-Saison fast im Alleingang aus dem Wettbewerb schoss, lehnte ab. In München wird er nun geschätzte neun Millionen Euro kassieren – allerdings brutto.
SPORT BILD listet den Transfer-Wahnsinn rund um den begehrten BVB-Star auf, zeigt, was die Klubs teils geschätzt boten. Insgesamt waren zwölf Vereine interessiert (siehe Fotogalerie oben). Gleich fünf Vereine aus England jagten den Stürmer. Das lukrativste Angebot kam allerdings von einem anderen Mega-Reich-Klub. Dort hätte der Pole acht Millionen Euro netto pro Jahr verdienen können.
.....
So bot Real in seiner zweiten Attacke im Dezember vergangenen Jahres über einen englischen Anwalt ein Jahresgehalt von sieben Millionen Euro – netto, versteht sich. Dazu hätte Lewandowski ein zweistelliges Millionen-Handgeld kassieren können. Doch der Stürmer, der die Königlichen in der vergangenen Champions-League-Saison fast im Alleingang aus dem Wettbewerb schoss, lehnte ab. In München wird er nun geschätzte neun Millionen Euro kassieren – allerdings brutto.
SPORT BILD listet den Transfer-Wahnsinn rund um den begehrten BVB-Star auf, zeigt, was die Klubs teils geschätzt boten. Insgesamt waren zwölf Vereine interessiert (siehe Fotogalerie oben). Gleich fünf Vereine aus England jagten den Stürmer. Das lukrativste Angebot kam allerdings von einem anderen Mega-Reich-Klub. Dort hätte der Pole acht Millionen Euro netto pro Jahr verdienen können.
11.02.2014 - 12:27 Uhr
Quelle: www.westfalen-blatt.de
Kacper Przybylkos erster Alm-Auftritt konnte niemanden unbeeindruckt lassen. Der 20-Jährige kam in der 65. Minute ins Spiel und wuchtete zwei Kopfbälle (69./90.+1) zum Ausgleich ins Tor. Der perfekte Einstand war so nicht zu erwarten. Nicht wenige hatten Bedenken, ob die Leihgabe vom 1. FC Köln mit Fabian Klos – Arminias Platzhirsch im Angriff – mithalten kann. Jörg Schmadtke scheint daran keinen Zweifel gehabt zu haben. Nachdem Kölns Sportdirektor erfahren hatte, dass »Pritsche« nicht in der Startelf steht, äußerte er vor dem Spiel beim TV-Sender Sky seine Meinung zum Bankplatz Przybylkos: »Wenn das dauerhaft so sein sollte, wäre diese Ausleihe nicht so ideal gewesen. Wir hatten gedacht, dass er im ersten Spiel von Beginn an auf dem Platz steht. Aber wenn die Bielefelder meinen, dass sie Bessere haben – wir werden sehen.«
Was man sah, war die Tatsache, dass Fabian Klos und Kacper Przybylko bestens harmonierten. »Klos und ich haben die gleiche Statur, aber wir sind andere Spielertypen. Wir ergänzen uns gut. Ohne ihn hätte ich kein Tor gemacht, er schafft mir Räume«, lobte Przybylko seinen Sturmkollegen. Selbst seine bisherige Schwäche schien der gebürtige Bielefelder in Köln gelassen zu haben: »Ich bin sehr froh, dass ich die beiden Tore per Kopf gemacht habe. Gerade bei Kopfbällen hatte ich seit Saisonanfang Probleme, obwohl ich so ein großer Kerl bin.« Nach dieser Leistungsexplosion gab es gleich ein dickes Lob vom Kapitän. »Ihm gönne ich es total. Er hatte eine sehr gute Vorbereitung und hat sich selbst belohnt«, sagte Manuel Hornig.
+ 2. Bundesliga - Mann des Tages: Kacper Przybylko Was man sah, war die Tatsache, dass Fabian Klos und Kacper Przybylko bestens harmonierten. »Klos und ich haben die gleiche Statur, aber wir sind andere Spielertypen. Wir ergänzen uns gut. Ohne ihn hätte ich kein Tor gemacht, er schafft mir Räume«, lobte Przybylko seinen Sturmkollegen. Selbst seine bisherige Schwäche schien der gebürtige Bielefelder in Köln gelassen zu haben: »Ich bin sehr froh, dass ich die beiden Tore per Kopf gemacht habe. Gerade bei Kopfbällen hatte ich seit Saisonanfang Probleme, obwohl ich so ein großer Kerl bin.« Nach dieser Leistungsexplosion gab es gleich ein dickes Lob vom Kapitän. »Ihm gönne ich es total. Er hatte eine sehr gute Vorbereitung und hat sich selbst belohnt«, sagte Manuel Hornig.
http://www.kicker.de/news/fussball/2bundesliga/spieltag/2-bundesliga/2013-14/20/mann-des-tages.html
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Bei nächsten Spiel startet er direkt von Anfang an:
Zitat von Stefan Krämer (via NW):
"Wir fahren nach Paderborn, um zu gewinnen. Und wir beginnen im Sturm mit Klos und Przybylko."
Quelle: Neue Westfälische
Link: http://www.nw-news.de/sport/dsc_arminia/10401949_Arminias_Kacper_mit_Koepfchen.html
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