Ostseestadion
22.05.2008 - 18:34 Uhr
12.03.2021 - 16:30 Uhr
Zitat von Raulinho7
Bin da ehrlicherweise anderer Auffassung. Zum einen weil es mich auch persönlich betrifft. Komme aus dem unmittelbaren Rostocker Umland (inkl. Rostocker PLZ) und sehe es überhaupt nicht ein, dass man nach Rostock zwar zum Arbeiten darf, aber nicht zum Einkaufen bzw. dann auch nicht zum Fussball. Wo will man denn da die Grenzen ziehen. Wenn vor dem Stadion ein Test gemacht wird und auch sonst alle Rahmenbedingungen eingehalten werden, finde ich es einfach nur lächerlich das man nur Rostocker ins Stadion lassen will. Ist zwar etwas viel Politik und auch Emotionalität im Spiel, aber es ist doch so, dass sich da jemand richtig profilieren möchte und es auch bekannt ist, dass die verschiedenen Gesundheitsämter, na drücken wir es mal wohlwollend aus, durchaus andere Herangehensweisen haben. Ich begrüße es absolut, dass wir da so eine Art Vorreiter sein können, aber dann bitte auf die richtige Art und Weise. Entweder es geht mit Allen Zuschauern oder es funktioniert halt nicht. Meine vielleicht auch etwas kontroverse Meinung!
Zitat von JoRostock
Es werden unter den 777 Zuschauern auch nur Rostocker Bürger_innen sein. Absolut logisch beim Betracht der Inzidenzen außerhalb von Rostock. Es ist schön, dass Verantwortungsvoll und nicht übereifrig vorgegangen wird.
Zitat von Majak
https://www.ndr.de/sport/fussball/Fan-Rueckkehr-Hansa-Empor-und-Seawolves-einen-Schritt-weiter,hansa9940.html
Fan-Rückkehr: Hansa, Empor und Seawolves einen Schritt weiter
„Im Fall von Hansa Rostock sei es weiterhin sehr gut möglich, dass schon im kommenden Heimspiel am 20. März gegen den Halleschen FC Zuschauer dabeisein könnten, so Madsen. "Das ist das, worauf wir setzen", sagte der Oberbürgermeister. "Wir hätten die obere Grenze bei 3.000 Zuschauern gesetzt. Hansa hat aber ein Konzept vorgestellt, wo wir in Richtung 777 im Ostseestadion gehen. Damit man sicher ist, dass man all das, was man sich vornimmt, sicher und ordentlich umgesetzt werden kann."“
777 oder 3000 Zuschauer sind sicherlich nicht kostendeckend, aber es ist eine erste Investition in die neue Normalität. An dem Pilotprojekt finde ich gut, dass es nicht nur den Fußball einschließt, sondern sehr viele Bereiche des öffentlichen Lebens. Ich hoffe, dass es ein Vorbild sein kann!
https://www.ndr.de/sport/fussball/Fan-Rueckkehr-Hansa-Empor-und-Seawolves-einen-Schritt-weiter,hansa9940.html
Fan-Rückkehr: Hansa, Empor und Seawolves einen Schritt weiter
„Im Fall von Hansa Rostock sei es weiterhin sehr gut möglich, dass schon im kommenden Heimspiel am 20. März gegen den Halleschen FC Zuschauer dabeisein könnten, so Madsen. "Das ist das, worauf wir setzen", sagte der Oberbürgermeister. "Wir hätten die obere Grenze bei 3.000 Zuschauern gesetzt. Hansa hat aber ein Konzept vorgestellt, wo wir in Richtung 777 im Ostseestadion gehen. Damit man sicher ist, dass man all das, was man sich vornimmt, sicher und ordentlich umgesetzt werden kann."“
777 oder 3000 Zuschauer sind sicherlich nicht kostendeckend, aber es ist eine erste Investition in die neue Normalität. An dem Pilotprojekt finde ich gut, dass es nicht nur den Fußball einschließt, sondern sehr viele Bereiche des öffentlichen Lebens. Ich hoffe, dass es ein Vorbild sein kann!
Es werden unter den 777 Zuschauern auch nur Rostocker Bürger_innen sein. Absolut logisch beim Betracht der Inzidenzen außerhalb von Rostock. Es ist schön, dass Verantwortungsvoll und nicht übereifrig vorgegangen wird.
Bin da ehrlicherweise anderer Auffassung. Zum einen weil es mich auch persönlich betrifft. Komme aus dem unmittelbaren Rostocker Umland (inkl. Rostocker PLZ) und sehe es überhaupt nicht ein, dass man nach Rostock zwar zum Arbeiten darf, aber nicht zum Einkaufen bzw. dann auch nicht zum Fussball. Wo will man denn da die Grenzen ziehen. Wenn vor dem Stadion ein Test gemacht wird und auch sonst alle Rahmenbedingungen eingehalten werden, finde ich es einfach nur lächerlich das man nur Rostocker ins Stadion lassen will. Ist zwar etwas viel Politik und auch Emotionalität im Spiel, aber es ist doch so, dass sich da jemand richtig profilieren möchte und es auch bekannt ist, dass die verschiedenen Gesundheitsämter, na drücken wir es mal wohlwollend aus, durchaus andere Herangehensweisen haben. Ich begrüße es absolut, dass wir da so eine Art Vorreiter sein können, aber dann bitte auf die richtige Art und Weise. Entweder es geht mit Allen Zuschauern oder es funktioniert halt nicht. Meine vielleicht auch etwas kontroverse Meinung!
Nichts für ungut, aber die Diskussion, warum einige "Annehmlichkeiten" nur für Einwohner bestimmter Gemeinden/ Landkreise/ Bundesländer zugänglich sind führt man jetzt seit ziemlich genau einem Jahr. Irgendwann ist es doch echt müßig sich darüber auszulassen. Ich glaube jeder wäre gerade bei den 2021er Heimspielen gerne und oft im Stadion gewesen.
Und nur Rostocker ist auf jeden Fall richtig, da dort eben eine sehr niedrige Inzidenz ist. Deswegen lieber klein anfangen und bei Erfolg steigen als gleich komplett verreißen.
Es werden zu gegebener Zeit wieder genug Quatschköppe aus Politik und Sport um die Ecke kommen, die wegen den 777 Leuten einen immensen sportlichen und wirtschaftlichen Vorteil für Hansa sehen, es werden wieder Aussagen bzgl. sportlicher und finanzieller Ungerechtigkeit kommen, mangelnde Solidarität und das ganze Gelaber was schon im Sommer kam. A. Laschet lässt wahrscheinlich schon wieder ein stimmgewaltiges Statement verfassen...
"Wo will man denn da die Grenzen ziehen?" - Siehst du doch, wahrscheinlich an der Stadtgrenze Rostocks
12.03.2021 - 16:52 Uhr
Eine mögliche Begründung wäre, dass jeder positiv getestete Zuschauer die Zahlen in gewissen Statistiken erhöht, was in der Folge andere behördliche Kettenreaktionen auslösen würde, die das Thema wieder an ein Ende bringen würden.
Ausserdem reden wir hier von einem erheblichen finanziellen, personellen und organisatorischen Mehraufwand für den Verein, ohne dass es gleichzeitig einen Ertrag gäbe.
Für einen ersten Anlauf kann es nur gelten, Erfahrungen sammeln und Erkenntnisse für die schrittweise Rückkehr zu etwas Ähnlichem wie der Normalität gewinnen.
Ausserdem reden wir hier von einem erheblichen finanziellen, personellen und organisatorischen Mehraufwand für den Verein, ohne dass es gleichzeitig einen Ertrag gäbe.
Für einen ersten Anlauf kann es nur gelten, Erfahrungen sammeln und Erkenntnisse für die schrittweise Rückkehr zu etwas Ähnlichem wie der Normalität gewinnen.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von hollermann am 12.03.2021 um 16:54 Uhr bearbeitet
12.03.2021 - 17:55 Uhr
Zitat von Bauernluemmel
Nichts für ungut, aber die Diskussion, warum einige "Annehmlichkeiten" nur für Einwohner bestimmter Gemeinden/ Landkreise/ Bundesländer zugänglich sind führt man jetzt seit ziemlich genau einem Jahr. Irgendwann ist es doch echt müßig sich darüber auszulassen. Ich glaube jeder wäre gerade bei den 2021er Heimspielen gerne und oft im Stadion gewesen.
Und nur Rostocker ist auf jeden Fall richtig, da dort eben eine sehr niedrige Inzidenz ist. Deswegen lieber klein anfangen und bei Erfolg steigen als gleich komplett verreißen.
Es werden zu gegebener Zeit wieder genug Quatschköppe aus Politik und Sport um die Ecke kommen, die wegen den 777 Leuten einen immensen sportlichen und wirtschaftlichen Vorteil für Hansa sehen, es werden wieder Aussagen bzgl. sportlicher und finanzieller Ungerechtigkeit kommen, mangelnde Solidarität und das ganze Gelaber was schon im Sommer kam. A. Laschet lässt wahrscheinlich schon wieder ein stimmgewaltiges Statement verfassen...
"Wo will man denn da die Grenzen ziehen?" - Siehst du doch, wahrscheinlich an der Stadtgrenze Rostocks
Zitat von Raulinho7
Bin da ehrlicherweise anderer Auffassung. Zum einen weil es mich auch persönlich betrifft. Komme aus dem unmittelbaren Rostocker Umland (inkl. Rostocker PLZ) und sehe es überhaupt nicht ein, dass man nach Rostock zwar zum Arbeiten darf, aber nicht zum Einkaufen bzw. dann auch nicht zum Fussball. Wo will man denn da die Grenzen ziehen. Wenn vor dem Stadion ein Test gemacht wird und auch sonst alle Rahmenbedingungen eingehalten werden, finde ich es einfach nur lächerlich das man nur Rostocker ins Stadion lassen will. Ist zwar etwas viel Politik und auch Emotionalität im Spiel, aber es ist doch so, dass sich da jemand richtig profilieren möchte und es auch bekannt ist, dass die verschiedenen Gesundheitsämter, na drücken wir es mal wohlwollend aus, durchaus andere Herangehensweisen haben. Ich begrüße es absolut, dass wir da so eine Art Vorreiter sein können, aber dann bitte auf die richtige Art und Weise. Entweder es geht mit Allen Zuschauern oder es funktioniert halt nicht. Meine vielleicht auch etwas kontroverse Meinung!
Zitat von JoRostock
Es werden unter den 777 Zuschauern auch nur Rostocker Bürger_innen sein. Absolut logisch beim Betracht der Inzidenzen außerhalb von Rostock. Es ist schön, dass Verantwortungsvoll und nicht übereifrig vorgegangen wird.
Zitat von Majak
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Fan-Rückkehr: Hansa, Empor und Seawolves einen Schritt weiter
„Im Fall von Hansa Rostock sei es weiterhin sehr gut möglich, dass schon im kommenden Heimspiel am 20. März gegen den Halleschen FC Zuschauer dabeisein könnten, so Madsen. "Das ist das, worauf wir setzen", sagte der Oberbürgermeister. "Wir hätten die obere Grenze bei 3.000 Zuschauern gesetzt. Hansa hat aber ein Konzept vorgestellt, wo wir in Richtung 777 im Ostseestadion gehen. Damit man sicher ist, dass man all das, was man sich vornimmt, sicher und ordentlich umgesetzt werden kann."“
777 oder 3000 Zuschauer sind sicherlich nicht kostendeckend, aber es ist eine erste Investition in die neue Normalität. An dem Pilotprojekt finde ich gut, dass es nicht nur den Fußball einschließt, sondern sehr viele Bereiche des öffentlichen Lebens. Ich hoffe, dass es ein Vorbild sein kann!
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Fan-Rückkehr: Hansa, Empor und Seawolves einen Schritt weiter
„Im Fall von Hansa Rostock sei es weiterhin sehr gut möglich, dass schon im kommenden Heimspiel am 20. März gegen den Halleschen FC Zuschauer dabeisein könnten, so Madsen. "Das ist das, worauf wir setzen", sagte der Oberbürgermeister. "Wir hätten die obere Grenze bei 3.000 Zuschauern gesetzt. Hansa hat aber ein Konzept vorgestellt, wo wir in Richtung 777 im Ostseestadion gehen. Damit man sicher ist, dass man all das, was man sich vornimmt, sicher und ordentlich umgesetzt werden kann."“
777 oder 3000 Zuschauer sind sicherlich nicht kostendeckend, aber es ist eine erste Investition in die neue Normalität. An dem Pilotprojekt finde ich gut, dass es nicht nur den Fußball einschließt, sondern sehr viele Bereiche des öffentlichen Lebens. Ich hoffe, dass es ein Vorbild sein kann!
Es werden unter den 777 Zuschauern auch nur Rostocker Bürger_innen sein. Absolut logisch beim Betracht der Inzidenzen außerhalb von Rostock. Es ist schön, dass Verantwortungsvoll und nicht übereifrig vorgegangen wird.
Bin da ehrlicherweise anderer Auffassung. Zum einen weil es mich auch persönlich betrifft. Komme aus dem unmittelbaren Rostocker Umland (inkl. Rostocker PLZ) und sehe es überhaupt nicht ein, dass man nach Rostock zwar zum Arbeiten darf, aber nicht zum Einkaufen bzw. dann auch nicht zum Fussball. Wo will man denn da die Grenzen ziehen. Wenn vor dem Stadion ein Test gemacht wird und auch sonst alle Rahmenbedingungen eingehalten werden, finde ich es einfach nur lächerlich das man nur Rostocker ins Stadion lassen will. Ist zwar etwas viel Politik und auch Emotionalität im Spiel, aber es ist doch so, dass sich da jemand richtig profilieren möchte und es auch bekannt ist, dass die verschiedenen Gesundheitsämter, na drücken wir es mal wohlwollend aus, durchaus andere Herangehensweisen haben. Ich begrüße es absolut, dass wir da so eine Art Vorreiter sein können, aber dann bitte auf die richtige Art und Weise. Entweder es geht mit Allen Zuschauern oder es funktioniert halt nicht. Meine vielleicht auch etwas kontroverse Meinung!
Nichts für ungut, aber die Diskussion, warum einige "Annehmlichkeiten" nur für Einwohner bestimmter Gemeinden/ Landkreise/ Bundesländer zugänglich sind führt man jetzt seit ziemlich genau einem Jahr. Irgendwann ist es doch echt müßig sich darüber auszulassen. Ich glaube jeder wäre gerade bei den 2021er Heimspielen gerne und oft im Stadion gewesen.
Und nur Rostocker ist auf jeden Fall richtig, da dort eben eine sehr niedrige Inzidenz ist. Deswegen lieber klein anfangen und bei Erfolg steigen als gleich komplett verreißen.
Es werden zu gegebener Zeit wieder genug Quatschköppe aus Politik und Sport um die Ecke kommen, die wegen den 777 Leuten einen immensen sportlichen und wirtschaftlichen Vorteil für Hansa sehen, es werden wieder Aussagen bzgl. sportlicher und finanzieller Ungerechtigkeit kommen, mangelnde Solidarität und das ganze Gelaber was schon im Sommer kam. A. Laschet lässt wahrscheinlich schon wieder ein stimmgewaltiges Statement verfassen...
"Wo will man denn da die Grenzen ziehen?" - Siehst du doch, wahrscheinlich an der Stadtgrenze Rostocks

Es ist wahrscheinlich auch ein immens schwieriges Thema, dass gebe ich zu. Allerdings sehe ich es kritisch, dass man genau an der Stadtgrenze von Rostock hält die Grenze zieht. Finde ich auch persönlich nicht wirklich wichtig. Es kommen genug Leute aus dem Umland von Rostock seid Jahren ins Stadion und haben auch ihre Dauerkarte. Wenn man dann ganz genau sich die Inzidenzen anschaut, die in den Ämtern bspw. Amt Warnow West, Neubukow, Bützow oder meinetwegen Vorpommern Rügen ect. derzeit gemeldet sind, so sind diese deutlich geringer als z. B. in Rostock. Das kann also nicht die tatsächliche Begründung herhalten. Ja ich weiß wie gesagt, es ist tatsächlich ein Pilotprojekt, aber es ist halt auch ein schmaler Grat den man da gehen möchte auf den Rücken der Fans die sich im Übrigen alle ein wenig Normalität wünschen und alles nur das sich einige wenige (Politiker) profilieren möchten.
12.03.2021 - 18:13 Uhr
Abseits von allen Fragen bzgl. einem finanziellem Ertrag, Zuschauern aus Region X oder Y, Vorreiterrolle für wen auch immer und irgendwelchen Neiddebatten bis hin zur Wettbewerbsverzerrung habe ich nur eine Bitte:
Keine öffentlichen Nebenkriegsschauplätze in der heißen Saisonphase. Das muss für Verein, Stadt, Politik (in jeder Hinsicht, damit es gar nicht erst ein Politikum wird) und auch Fans oberstes Gebot sein. Die Normalität kriegen wir nicht bis Mai wiederhergestellt. Bis dahin besteht aber nur die aktuelle sportliche Chance!
Keine öffentlichen Nebenkriegsschauplätze in der heißen Saisonphase. Das muss für Verein, Stadt, Politik (in jeder Hinsicht, damit es gar nicht erst ein Politikum wird) und auch Fans oberstes Gebot sein. Die Normalität kriegen wir nicht bis Mai wiederhergestellt. Bis dahin besteht aber nur die aktuelle sportliche Chance!
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Probetraining am 12.03.2021 um 18:15 Uhr bearbeitet
12.03.2021 - 18:18 Uhr
Zitat von Raulinho7
Es ist wahrscheinlich auch ein immens schwieriges Thema, dass gebe ich zu. Allerdings sehe ich es kritisch, dass man genau an der Stadtgrenze von Rostock hält die Grenze zieht. Finde ich auch persönlich nicht wirklich wichtig. Es kommen genug Leute aus dem Umland von Rostock seid Jahren ins Stadion und haben auch ihre Dauerkarte. Wenn man dann ganz genau sich die Inzidenzen anschaut, die in den Ämtern bspw. Amt Warnow West, Neubukow, Bützow oder meinetwegen Vorpommern Rügen ect. derzeit gemeldet sind, so sind diese deutlich geringer als z. B. in Rostock. Das kann also nicht die tatsächliche Begründung herhalten. Ja ich weiß wie gesagt, es ist tatsächlich ein Pilotprojekt, aber es ist halt auch ein schmaler Grat den man da gehen möchte auf den Rücken der Fans die sich im Übrigen alle ein wenig Normalität wünschen und alles nur das sich einige wenige (Politiker) profilieren möchten.
Zitat von Bauernluemmel
Nichts für ungut, aber die Diskussion, warum einige "Annehmlichkeiten" nur für Einwohner bestimmter Gemeinden/ Landkreise/ Bundesländer zugänglich sind führt man jetzt seit ziemlich genau einem Jahr. Irgendwann ist es doch echt müßig sich darüber auszulassen. Ich glaube jeder wäre gerade bei den 2021er Heimspielen gerne und oft im Stadion gewesen.
Und nur Rostocker ist auf jeden Fall richtig, da dort eben eine sehr niedrige Inzidenz ist. Deswegen lieber klein anfangen und bei Erfolg steigen als gleich komplett verreißen.
Es werden zu gegebener Zeit wieder genug Quatschköppe aus Politik und Sport um die Ecke kommen, die wegen den 777 Leuten einen immensen sportlichen und wirtschaftlichen Vorteil für Hansa sehen, es werden wieder Aussagen bzgl. sportlicher und finanzieller Ungerechtigkeit kommen, mangelnde Solidarität und das ganze Gelaber was schon im Sommer kam. A. Laschet lässt wahrscheinlich schon wieder ein stimmgewaltiges Statement verfassen...
"Wo will man denn da die Grenzen ziehen?" - Siehst du doch, wahrscheinlich an der Stadtgrenze Rostocks
Zitat von Raulinho7
Bin da ehrlicherweise anderer Auffassung. Zum einen weil es mich auch persönlich betrifft. Komme aus dem unmittelbaren Rostocker Umland (inkl. Rostocker PLZ) und sehe es überhaupt nicht ein, dass man nach Rostock zwar zum Arbeiten darf, aber nicht zum Einkaufen bzw. dann auch nicht zum Fussball. Wo will man denn da die Grenzen ziehen. Wenn vor dem Stadion ein Test gemacht wird und auch sonst alle Rahmenbedingungen eingehalten werden, finde ich es einfach nur lächerlich das man nur Rostocker ins Stadion lassen will. Ist zwar etwas viel Politik und auch Emotionalität im Spiel, aber es ist doch so, dass sich da jemand richtig profilieren möchte und es auch bekannt ist, dass die verschiedenen Gesundheitsämter, na drücken wir es mal wohlwollend aus, durchaus andere Herangehensweisen haben. Ich begrüße es absolut, dass wir da so eine Art Vorreiter sein können, aber dann bitte auf die richtige Art und Weise. Entweder es geht mit Allen Zuschauern oder es funktioniert halt nicht. Meine vielleicht auch etwas kontroverse Meinung!
Zitat von JoRostock
Es werden unter den 777 Zuschauern auch nur Rostocker Bürger_innen sein. Absolut logisch beim Betracht der Inzidenzen außerhalb von Rostock. Es ist schön, dass Verantwortungsvoll und nicht übereifrig vorgegangen wird.
Zitat von Majak
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Fan-Rückkehr: Hansa, Empor und Seawolves einen Schritt weiter
„Im Fall von Hansa Rostock sei es weiterhin sehr gut möglich, dass schon im kommenden Heimspiel am 20. März gegen den Halleschen FC Zuschauer dabeisein könnten, so Madsen. "Das ist das, worauf wir setzen", sagte der Oberbürgermeister. "Wir hätten die obere Grenze bei 3.000 Zuschauern gesetzt. Hansa hat aber ein Konzept vorgestellt, wo wir in Richtung 777 im Ostseestadion gehen. Damit man sicher ist, dass man all das, was man sich vornimmt, sicher und ordentlich umgesetzt werden kann."“
777 oder 3000 Zuschauer sind sicherlich nicht kostendeckend, aber es ist eine erste Investition in die neue Normalität. An dem Pilotprojekt finde ich gut, dass es nicht nur den Fußball einschließt, sondern sehr viele Bereiche des öffentlichen Lebens. Ich hoffe, dass es ein Vorbild sein kann!
https://www.ndr.de/sport/fussball/Fan-Rueckkehr-Hansa-Empor-und-Seawolves-einen-Schritt-weiter,hansa9940.html
Fan-Rückkehr: Hansa, Empor und Seawolves einen Schritt weiter
„Im Fall von Hansa Rostock sei es weiterhin sehr gut möglich, dass schon im kommenden Heimspiel am 20. März gegen den Halleschen FC Zuschauer dabeisein könnten, so Madsen. "Das ist das, worauf wir setzen", sagte der Oberbürgermeister. "Wir hätten die obere Grenze bei 3.000 Zuschauern gesetzt. Hansa hat aber ein Konzept vorgestellt, wo wir in Richtung 777 im Ostseestadion gehen. Damit man sicher ist, dass man all das, was man sich vornimmt, sicher und ordentlich umgesetzt werden kann."“
777 oder 3000 Zuschauer sind sicherlich nicht kostendeckend, aber es ist eine erste Investition in die neue Normalität. An dem Pilotprojekt finde ich gut, dass es nicht nur den Fußball einschließt, sondern sehr viele Bereiche des öffentlichen Lebens. Ich hoffe, dass es ein Vorbild sein kann!
Es werden unter den 777 Zuschauern auch nur Rostocker Bürger_innen sein. Absolut logisch beim Betracht der Inzidenzen außerhalb von Rostock. Es ist schön, dass Verantwortungsvoll und nicht übereifrig vorgegangen wird.
Bin da ehrlicherweise anderer Auffassung. Zum einen weil es mich auch persönlich betrifft. Komme aus dem unmittelbaren Rostocker Umland (inkl. Rostocker PLZ) und sehe es überhaupt nicht ein, dass man nach Rostock zwar zum Arbeiten darf, aber nicht zum Einkaufen bzw. dann auch nicht zum Fussball. Wo will man denn da die Grenzen ziehen. Wenn vor dem Stadion ein Test gemacht wird und auch sonst alle Rahmenbedingungen eingehalten werden, finde ich es einfach nur lächerlich das man nur Rostocker ins Stadion lassen will. Ist zwar etwas viel Politik und auch Emotionalität im Spiel, aber es ist doch so, dass sich da jemand richtig profilieren möchte und es auch bekannt ist, dass die verschiedenen Gesundheitsämter, na drücken wir es mal wohlwollend aus, durchaus andere Herangehensweisen haben. Ich begrüße es absolut, dass wir da so eine Art Vorreiter sein können, aber dann bitte auf die richtige Art und Weise. Entweder es geht mit Allen Zuschauern oder es funktioniert halt nicht. Meine vielleicht auch etwas kontroverse Meinung!
Nichts für ungut, aber die Diskussion, warum einige "Annehmlichkeiten" nur für Einwohner bestimmter Gemeinden/ Landkreise/ Bundesländer zugänglich sind führt man jetzt seit ziemlich genau einem Jahr. Irgendwann ist es doch echt müßig sich darüber auszulassen. Ich glaube jeder wäre gerade bei den 2021er Heimspielen gerne und oft im Stadion gewesen.
Und nur Rostocker ist auf jeden Fall richtig, da dort eben eine sehr niedrige Inzidenz ist. Deswegen lieber klein anfangen und bei Erfolg steigen als gleich komplett verreißen.
Es werden zu gegebener Zeit wieder genug Quatschköppe aus Politik und Sport um die Ecke kommen, die wegen den 777 Leuten einen immensen sportlichen und wirtschaftlichen Vorteil für Hansa sehen, es werden wieder Aussagen bzgl. sportlicher und finanzieller Ungerechtigkeit kommen, mangelnde Solidarität und das ganze Gelaber was schon im Sommer kam. A. Laschet lässt wahrscheinlich schon wieder ein stimmgewaltiges Statement verfassen...
"Wo will man denn da die Grenzen ziehen?" - Siehst du doch, wahrscheinlich an der Stadtgrenze Rostocks

Es ist wahrscheinlich auch ein immens schwieriges Thema, dass gebe ich zu. Allerdings sehe ich es kritisch, dass man genau an der Stadtgrenze von Rostock hält die Grenze zieht. Finde ich auch persönlich nicht wirklich wichtig. Es kommen genug Leute aus dem Umland von Rostock seid Jahren ins Stadion und haben auch ihre Dauerkarte. Wenn man dann ganz genau sich die Inzidenzen anschaut, die in den Ämtern bspw. Amt Warnow West, Neubukow, Bützow oder meinetwegen Vorpommern Rügen ect. derzeit gemeldet sind, so sind diese deutlich geringer als z. B. in Rostock. Das kann also nicht die tatsächliche Begründung herhalten. Ja ich weiß wie gesagt, es ist tatsächlich ein Pilotprojekt, aber es ist halt auch ein schmaler Grat den man da gehen möchte auf den Rücken der Fans die sich im Übrigen alle ein wenig Normalität wünschen und alles nur das sich einige wenige (Politiker) profilieren möchten.
Wenn man jetzt anfängt alle Dörfer die dicht rund um Rostock liegen in diese imaginäre Grenze einzubeziehen und erlauben lässt das diese sowohl einkaufen in Rostock als auch in Stadion dürfen, kommen andere Leute daher und Argumentieren wie du. Weil die dann vielleicht nicht mehr 20km von der ursprünglichen Stadtgrenze wohnen sondern nur noch von beispielsweise 5km von der neuen imaginären Grenze.
So bist du glücklich aber die nächsten beschweren sich und können die Grenze nicht nachvollziehen.
12.03.2021 - 18:48 Uhr
Zumal das ganze ja auch nur eine Testphaase ist. Man nmöchte mach dem Start mit 777 Rostockern ja relativ zügig auf 3.000 hoch, wenn alles positiv verläuft. Da werden dann sicher auch die "umliegenden" Hansafans Berücksichtigung finden. Ich habe es schon mal gesagt. Letzte und diese Saiosn sind keine normalen Saisons. Es geht darum, irgendwie in alte Zeiten zurückzukehren. Da kann es meiner Meinung nach keine Dabtten um sportliche Fairness usw. geben. Den in diesen nicht normalen Zeiten, gibt es auch eine andere Art von Fairnes. Und ich finde es absolut richtig, dass man jetzt bei einem Verein aus Rostock auch mit Zuschauern aus Rostock, anfngt zu testen wie es läuft. Ich wiederhole mich, wenn mlglich, will man die Zahl ja schnell erhöhen. In solchen Zeiten, wo es viel um Regionales geht und umWege der möglichen Einschränkung, muss man eben auch Privates und dienstliches/arbeitstechnisches unterscheiden. Arbeiten muss man irgendwie, ins Stadion nicht zwingend. Klingt jetzt etwas hart und dämlich, aber das sollte uns in dem Jahr Corona ja langsam begreiflich gemacht worden sein. Für die Testphase finde ich es absolut ok. Bei positiver Resonanz wird es auch ganz schnell wieder andere Wege geben!
12.03.2021 - 18:53 Uhr
Zitat von Raulinho7
Es ist wahrscheinlich auch ein immens schwieriges Thema, dass gebe ich zu. Allerdings sehe ich es kritisch, dass man genau an der Stadtgrenze von Rostock hält die Grenze zieht. Finde ich auch persönlich nicht wirklich wichtig. Es kommen genug Leute aus dem Umland von Rostock seid Jahren ins Stadion und haben auch ihre Dauerkarte. Wenn man dann ganz genau sich die Inzidenzen anschaut, die in den Ämtern bspw. Amt Warnow West, Neubukow, Bützow oder meinetwegen Vorpommern Rügen ect. derzeit gemeldet sind, so sind diese deutlich geringer als z. B. in Rostock. Das kann also nicht die tatsächliche Begründung herhalten. Ja ich weiß wie gesagt, es ist tatsächlich ein Pilotprojekt, aber es ist halt auch ein schmaler Grat den man da gehen möchte auf den Rücken der Fans die sich im Übrigen alle ein wenig Normalität wünschen und alles nur das sich einige wenige (Politiker) profilieren möchten.
Zitat von Bauernluemmel
Nichts für ungut, aber die Diskussion, warum einige "Annehmlichkeiten" nur für Einwohner bestimmter Gemeinden/ Landkreise/ Bundesländer zugänglich sind führt man jetzt seit ziemlich genau einem Jahr. Irgendwann ist es doch echt müßig sich darüber auszulassen. Ich glaube jeder wäre gerade bei den 2021er Heimspielen gerne und oft im Stadion gewesen.
Und nur Rostocker ist auf jeden Fall richtig, da dort eben eine sehr niedrige Inzidenz ist. Deswegen lieber klein anfangen und bei Erfolg steigen als gleich komplett verreißen.
Es werden zu gegebener Zeit wieder genug Quatschköppe aus Politik und Sport um die Ecke kommen, die wegen den 777 Leuten einen immensen sportlichen und wirtschaftlichen Vorteil für Hansa sehen, es werden wieder Aussagen bzgl. sportlicher und finanzieller Ungerechtigkeit kommen, mangelnde Solidarität und das ganze Gelaber was schon im Sommer kam. A. Laschet lässt wahrscheinlich schon wieder ein stimmgewaltiges Statement verfassen...
"Wo will man denn da die Grenzen ziehen?" - Siehst du doch, wahrscheinlich an der Stadtgrenze Rostocks
Zitat von Raulinho7
Bin da ehrlicherweise anderer Auffassung. Zum einen weil es mich auch persönlich betrifft. Komme aus dem unmittelbaren Rostocker Umland (inkl. Rostocker PLZ) und sehe es überhaupt nicht ein, dass man nach Rostock zwar zum Arbeiten darf, aber nicht zum Einkaufen bzw. dann auch nicht zum Fussball. Wo will man denn da die Grenzen ziehen. Wenn vor dem Stadion ein Test gemacht wird und auch sonst alle Rahmenbedingungen eingehalten werden, finde ich es einfach nur lächerlich das man nur Rostocker ins Stadion lassen will. Ist zwar etwas viel Politik und auch Emotionalität im Spiel, aber es ist doch so, dass sich da jemand richtig profilieren möchte und es auch bekannt ist, dass die verschiedenen Gesundheitsämter, na drücken wir es mal wohlwollend aus, durchaus andere Herangehensweisen haben. Ich begrüße es absolut, dass wir da so eine Art Vorreiter sein können, aber dann bitte auf die richtige Art und Weise. Entweder es geht mit Allen Zuschauern oder es funktioniert halt nicht. Meine vielleicht auch etwas kontroverse Meinung!
Zitat von JoRostock
Es werden unter den 777 Zuschauern auch nur Rostocker Bürger_innen sein. Absolut logisch beim Betracht der Inzidenzen außerhalb von Rostock. Es ist schön, dass Verantwortungsvoll und nicht übereifrig vorgegangen wird.
Zitat von Majak
https://www.ndr.de/sport/fussball/Fan-Rueckkehr-Hansa-Empor-und-Seawolves-einen-Schritt-weiter,hansa9940.html
Fan-Rückkehr: Hansa, Empor und Seawolves einen Schritt weiter
„Im Fall von Hansa Rostock sei es weiterhin sehr gut möglich, dass schon im kommenden Heimspiel am 20. März gegen den Halleschen FC Zuschauer dabeisein könnten, so Madsen. "Das ist das, worauf wir setzen", sagte der Oberbürgermeister. "Wir hätten die obere Grenze bei 3.000 Zuschauern gesetzt. Hansa hat aber ein Konzept vorgestellt, wo wir in Richtung 777 im Ostseestadion gehen. Damit man sicher ist, dass man all das, was man sich vornimmt, sicher und ordentlich umgesetzt werden kann."“
777 oder 3000 Zuschauer sind sicherlich nicht kostendeckend, aber es ist eine erste Investition in die neue Normalität. An dem Pilotprojekt finde ich gut, dass es nicht nur den Fußball einschließt, sondern sehr viele Bereiche des öffentlichen Lebens. Ich hoffe, dass es ein Vorbild sein kann!
https://www.ndr.de/sport/fussball/Fan-Rueckkehr-Hansa-Empor-und-Seawolves-einen-Schritt-weiter,hansa9940.html
Fan-Rückkehr: Hansa, Empor und Seawolves einen Schritt weiter
„Im Fall von Hansa Rostock sei es weiterhin sehr gut möglich, dass schon im kommenden Heimspiel am 20. März gegen den Halleschen FC Zuschauer dabeisein könnten, so Madsen. "Das ist das, worauf wir setzen", sagte der Oberbürgermeister. "Wir hätten die obere Grenze bei 3.000 Zuschauern gesetzt. Hansa hat aber ein Konzept vorgestellt, wo wir in Richtung 777 im Ostseestadion gehen. Damit man sicher ist, dass man all das, was man sich vornimmt, sicher und ordentlich umgesetzt werden kann."“
777 oder 3000 Zuschauer sind sicherlich nicht kostendeckend, aber es ist eine erste Investition in die neue Normalität. An dem Pilotprojekt finde ich gut, dass es nicht nur den Fußball einschließt, sondern sehr viele Bereiche des öffentlichen Lebens. Ich hoffe, dass es ein Vorbild sein kann!
Es werden unter den 777 Zuschauern auch nur Rostocker Bürger_innen sein. Absolut logisch beim Betracht der Inzidenzen außerhalb von Rostock. Es ist schön, dass Verantwortungsvoll und nicht übereifrig vorgegangen wird.
Bin da ehrlicherweise anderer Auffassung. Zum einen weil es mich auch persönlich betrifft. Komme aus dem unmittelbaren Rostocker Umland (inkl. Rostocker PLZ) und sehe es überhaupt nicht ein, dass man nach Rostock zwar zum Arbeiten darf, aber nicht zum Einkaufen bzw. dann auch nicht zum Fussball. Wo will man denn da die Grenzen ziehen. Wenn vor dem Stadion ein Test gemacht wird und auch sonst alle Rahmenbedingungen eingehalten werden, finde ich es einfach nur lächerlich das man nur Rostocker ins Stadion lassen will. Ist zwar etwas viel Politik und auch Emotionalität im Spiel, aber es ist doch so, dass sich da jemand richtig profilieren möchte und es auch bekannt ist, dass die verschiedenen Gesundheitsämter, na drücken wir es mal wohlwollend aus, durchaus andere Herangehensweisen haben. Ich begrüße es absolut, dass wir da so eine Art Vorreiter sein können, aber dann bitte auf die richtige Art und Weise. Entweder es geht mit Allen Zuschauern oder es funktioniert halt nicht. Meine vielleicht auch etwas kontroverse Meinung!
Nichts für ungut, aber die Diskussion, warum einige "Annehmlichkeiten" nur für Einwohner bestimmter Gemeinden/ Landkreise/ Bundesländer zugänglich sind führt man jetzt seit ziemlich genau einem Jahr. Irgendwann ist es doch echt müßig sich darüber auszulassen. Ich glaube jeder wäre gerade bei den 2021er Heimspielen gerne und oft im Stadion gewesen.
Und nur Rostocker ist auf jeden Fall richtig, da dort eben eine sehr niedrige Inzidenz ist. Deswegen lieber klein anfangen und bei Erfolg steigen als gleich komplett verreißen.
Es werden zu gegebener Zeit wieder genug Quatschköppe aus Politik und Sport um die Ecke kommen, die wegen den 777 Leuten einen immensen sportlichen und wirtschaftlichen Vorteil für Hansa sehen, es werden wieder Aussagen bzgl. sportlicher und finanzieller Ungerechtigkeit kommen, mangelnde Solidarität und das ganze Gelaber was schon im Sommer kam. A. Laschet lässt wahrscheinlich schon wieder ein stimmgewaltiges Statement verfassen...
"Wo will man denn da die Grenzen ziehen?" - Siehst du doch, wahrscheinlich an der Stadtgrenze Rostocks

Es ist wahrscheinlich auch ein immens schwieriges Thema, dass gebe ich zu. Allerdings sehe ich es kritisch, dass man genau an der Stadtgrenze von Rostock hält die Grenze zieht. Finde ich auch persönlich nicht wirklich wichtig. Es kommen genug Leute aus dem Umland von Rostock seid Jahren ins Stadion und haben auch ihre Dauerkarte. Wenn man dann ganz genau sich die Inzidenzen anschaut, die in den Ämtern bspw. Amt Warnow West, Neubukow, Bützow oder meinetwegen Vorpommern Rügen ect. derzeit gemeldet sind, so sind diese deutlich geringer als z. B. in Rostock. Das kann also nicht die tatsächliche Begründung herhalten. Ja ich weiß wie gesagt, es ist tatsächlich ein Pilotprojekt, aber es ist halt auch ein schmaler Grat den man da gehen möchte auf den Rücken der Fans die sich im Übrigen alle ein wenig Normalität wünschen und alles nur das sich einige wenige (Politiker) profilieren möchten.
Ich kann dich bzw. dein Ärger/Umverständnis verstehen...halb Rostock fährt beim schönsten Schnee ins Umland Rodeln oder sonste was, aber anders rum zieht man eine "Mauer" für alles was mit Freizeit zu tun hat um die Stadt.
Aber zum einen geht's Hansa nicht um unsere Verbesserung der Freizeit, sondern um ein paar Einnahmen und ggf. einen sportlichen Vorteil durch Unterstützung und zum anderen, kann doch jeder Schritt hin zu einer Verbesserung aus meiner Sicht nur durch einfache und klare Regeln erfolgen...und die hier vorgeschlagene "nur Rostocker" erfüllt diese Kriterien. Obendrein erscheint der Sinn und Zweck ja auch logisch. Nicht desto trotz: ich verstehe dich.
12.03.2021 - 19:13 Uhr
Zitat von Manni2308
Ich kann dich bzw. dein Ärger/Umverständnis verstehen...halb Rostock fährt beim schönsten Schnee ins Umland Rodeln oder sonste was, aber anders rum zieht man eine "Mauer" für alles was mit Freizeit zu tun hat um die Stadt.
Aber zum einen geht's Hansa nicht um unsere Verbesserung der Freizeit, sondern um ein paar Einnahmen und ggf. einen sportlichen Vorteil durch Unterstützung und zum anderen, kann doch jeder Schritt hin zu einer Verbesserung aus meiner Sicht nur durch einfache und klare Regeln erfolgen...und die hier vorgeschlagene "nur Rostocker" erfüllt diese Kriterien. Obendrein erscheint der Sinn und Zweck ja auch logisch. Nicht desto trotz: ich verstehe dich.
Zitat von Raulinho7
Es ist wahrscheinlich auch ein immens schwieriges Thema, dass gebe ich zu. Allerdings sehe ich es kritisch, dass man genau an der Stadtgrenze von Rostock hält die Grenze zieht. Finde ich auch persönlich nicht wirklich wichtig. Es kommen genug Leute aus dem Umland von Rostock seid Jahren ins Stadion und haben auch ihre Dauerkarte. Wenn man dann ganz genau sich die Inzidenzen anschaut, die in den Ämtern bspw. Amt Warnow West, Neubukow, Bützow oder meinetwegen Vorpommern Rügen ect. derzeit gemeldet sind, so sind diese deutlich geringer als z. B. in Rostock. Das kann also nicht die tatsächliche Begründung herhalten. Ja ich weiß wie gesagt, es ist tatsächlich ein Pilotprojekt, aber es ist halt auch ein schmaler Grat den man da gehen möchte auf den Rücken der Fans die sich im Übrigen alle ein wenig Normalität wünschen und alles nur das sich einige wenige (Politiker) profilieren möchten.
Zitat von Bauernluemmel
Nichts für ungut, aber die Diskussion, warum einige "Annehmlichkeiten" nur für Einwohner bestimmter Gemeinden/ Landkreise/ Bundesländer zugänglich sind führt man jetzt seit ziemlich genau einem Jahr. Irgendwann ist es doch echt müßig sich darüber auszulassen. Ich glaube jeder wäre gerade bei den 2021er Heimspielen gerne und oft im Stadion gewesen.
Und nur Rostocker ist auf jeden Fall richtig, da dort eben eine sehr niedrige Inzidenz ist. Deswegen lieber klein anfangen und bei Erfolg steigen als gleich komplett verreißen.
Es werden zu gegebener Zeit wieder genug Quatschköppe aus Politik und Sport um die Ecke kommen, die wegen den 777 Leuten einen immensen sportlichen und wirtschaftlichen Vorteil für Hansa sehen, es werden wieder Aussagen bzgl. sportlicher und finanzieller Ungerechtigkeit kommen, mangelnde Solidarität und das ganze Gelaber was schon im Sommer kam. A. Laschet lässt wahrscheinlich schon wieder ein stimmgewaltiges Statement verfassen...
"Wo will man denn da die Grenzen ziehen?" - Siehst du doch, wahrscheinlich an der Stadtgrenze Rostocks
Zitat von Raulinho7
Bin da ehrlicherweise anderer Auffassung. Zum einen weil es mich auch persönlich betrifft. Komme aus dem unmittelbaren Rostocker Umland (inkl. Rostocker PLZ) und sehe es überhaupt nicht ein, dass man nach Rostock zwar zum Arbeiten darf, aber nicht zum Einkaufen bzw. dann auch nicht zum Fussball. Wo will man denn da die Grenzen ziehen. Wenn vor dem Stadion ein Test gemacht wird und auch sonst alle Rahmenbedingungen eingehalten werden, finde ich es einfach nur lächerlich das man nur Rostocker ins Stadion lassen will. Ist zwar etwas viel Politik und auch Emotionalität im Spiel, aber es ist doch so, dass sich da jemand richtig profilieren möchte und es auch bekannt ist, dass die verschiedenen Gesundheitsämter, na drücken wir es mal wohlwollend aus, durchaus andere Herangehensweisen haben. Ich begrüße es absolut, dass wir da so eine Art Vorreiter sein können, aber dann bitte auf die richtige Art und Weise. Entweder es geht mit Allen Zuschauern oder es funktioniert halt nicht. Meine vielleicht auch etwas kontroverse Meinung!
Zitat von JoRostock
Es werden unter den 777 Zuschauern auch nur Rostocker Bürger_innen sein. Absolut logisch beim Betracht der Inzidenzen außerhalb von Rostock. Es ist schön, dass Verantwortungsvoll und nicht übereifrig vorgegangen wird.
Zitat von Majak
https://www.ndr.de/sport/fussball/Fan-Rueckkehr-Hansa-Empor-und-Seawolves-einen-Schritt-weiter,hansa9940.html
Fan-Rückkehr: Hansa, Empor und Seawolves einen Schritt weiter
„Im Fall von Hansa Rostock sei es weiterhin sehr gut möglich, dass schon im kommenden Heimspiel am 20. März gegen den Halleschen FC Zuschauer dabeisein könnten, so Madsen. "Das ist das, worauf wir setzen", sagte der Oberbürgermeister. "Wir hätten die obere Grenze bei 3.000 Zuschauern gesetzt. Hansa hat aber ein Konzept vorgestellt, wo wir in Richtung 777 im Ostseestadion gehen. Damit man sicher ist, dass man all das, was man sich vornimmt, sicher und ordentlich umgesetzt werden kann."“
777 oder 3000 Zuschauer sind sicherlich nicht kostendeckend, aber es ist eine erste Investition in die neue Normalität. An dem Pilotprojekt finde ich gut, dass es nicht nur den Fußball einschließt, sondern sehr viele Bereiche des öffentlichen Lebens. Ich hoffe, dass es ein Vorbild sein kann!
https://www.ndr.de/sport/fussball/Fan-Rueckkehr-Hansa-Empor-und-Seawolves-einen-Schritt-weiter,hansa9940.html
Fan-Rückkehr: Hansa, Empor und Seawolves einen Schritt weiter
„Im Fall von Hansa Rostock sei es weiterhin sehr gut möglich, dass schon im kommenden Heimspiel am 20. März gegen den Halleschen FC Zuschauer dabeisein könnten, so Madsen. "Das ist das, worauf wir setzen", sagte der Oberbürgermeister. "Wir hätten die obere Grenze bei 3.000 Zuschauern gesetzt. Hansa hat aber ein Konzept vorgestellt, wo wir in Richtung 777 im Ostseestadion gehen. Damit man sicher ist, dass man all das, was man sich vornimmt, sicher und ordentlich umgesetzt werden kann."“
777 oder 3000 Zuschauer sind sicherlich nicht kostendeckend, aber es ist eine erste Investition in die neue Normalität. An dem Pilotprojekt finde ich gut, dass es nicht nur den Fußball einschließt, sondern sehr viele Bereiche des öffentlichen Lebens. Ich hoffe, dass es ein Vorbild sein kann!
Es werden unter den 777 Zuschauern auch nur Rostocker Bürger_innen sein. Absolut logisch beim Betracht der Inzidenzen außerhalb von Rostock. Es ist schön, dass Verantwortungsvoll und nicht übereifrig vorgegangen wird.
Bin da ehrlicherweise anderer Auffassung. Zum einen weil es mich auch persönlich betrifft. Komme aus dem unmittelbaren Rostocker Umland (inkl. Rostocker PLZ) und sehe es überhaupt nicht ein, dass man nach Rostock zwar zum Arbeiten darf, aber nicht zum Einkaufen bzw. dann auch nicht zum Fussball. Wo will man denn da die Grenzen ziehen. Wenn vor dem Stadion ein Test gemacht wird und auch sonst alle Rahmenbedingungen eingehalten werden, finde ich es einfach nur lächerlich das man nur Rostocker ins Stadion lassen will. Ist zwar etwas viel Politik und auch Emotionalität im Spiel, aber es ist doch so, dass sich da jemand richtig profilieren möchte und es auch bekannt ist, dass die verschiedenen Gesundheitsämter, na drücken wir es mal wohlwollend aus, durchaus andere Herangehensweisen haben. Ich begrüße es absolut, dass wir da so eine Art Vorreiter sein können, aber dann bitte auf die richtige Art und Weise. Entweder es geht mit Allen Zuschauern oder es funktioniert halt nicht. Meine vielleicht auch etwas kontroverse Meinung!
Nichts für ungut, aber die Diskussion, warum einige "Annehmlichkeiten" nur für Einwohner bestimmter Gemeinden/ Landkreise/ Bundesländer zugänglich sind führt man jetzt seit ziemlich genau einem Jahr. Irgendwann ist es doch echt müßig sich darüber auszulassen. Ich glaube jeder wäre gerade bei den 2021er Heimspielen gerne und oft im Stadion gewesen.
Und nur Rostocker ist auf jeden Fall richtig, da dort eben eine sehr niedrige Inzidenz ist. Deswegen lieber klein anfangen und bei Erfolg steigen als gleich komplett verreißen.
Es werden zu gegebener Zeit wieder genug Quatschköppe aus Politik und Sport um die Ecke kommen, die wegen den 777 Leuten einen immensen sportlichen und wirtschaftlichen Vorteil für Hansa sehen, es werden wieder Aussagen bzgl. sportlicher und finanzieller Ungerechtigkeit kommen, mangelnde Solidarität und das ganze Gelaber was schon im Sommer kam. A. Laschet lässt wahrscheinlich schon wieder ein stimmgewaltiges Statement verfassen...
"Wo will man denn da die Grenzen ziehen?" - Siehst du doch, wahrscheinlich an der Stadtgrenze Rostocks

Es ist wahrscheinlich auch ein immens schwieriges Thema, dass gebe ich zu. Allerdings sehe ich es kritisch, dass man genau an der Stadtgrenze von Rostock hält die Grenze zieht. Finde ich auch persönlich nicht wirklich wichtig. Es kommen genug Leute aus dem Umland von Rostock seid Jahren ins Stadion und haben auch ihre Dauerkarte. Wenn man dann ganz genau sich die Inzidenzen anschaut, die in den Ämtern bspw. Amt Warnow West, Neubukow, Bützow oder meinetwegen Vorpommern Rügen ect. derzeit gemeldet sind, so sind diese deutlich geringer als z. B. in Rostock. Das kann also nicht die tatsächliche Begründung herhalten. Ja ich weiß wie gesagt, es ist tatsächlich ein Pilotprojekt, aber es ist halt auch ein schmaler Grat den man da gehen möchte auf den Rücken der Fans die sich im Übrigen alle ein wenig Normalität wünschen und alles nur das sich einige wenige (Politiker) profilieren möchten.
Ich kann dich bzw. dein Ärger/Umverständnis verstehen...halb Rostock fährt beim schönsten Schnee ins Umland Rodeln oder sonste was, aber anders rum zieht man eine "Mauer" für alles was mit Freizeit zu tun hat um die Stadt.
Aber zum einen geht's Hansa nicht um unsere Verbesserung der Freizeit, sondern um ein paar Einnahmen und ggf. einen sportlichen Vorteil durch Unterstützung und zum anderen, kann doch jeder Schritt hin zu einer Verbesserung aus meiner Sicht nur durch einfache und klare Regeln erfolgen...und die hier vorgeschlagene "nur Rostocker" erfüllt diese Kriterien. Obendrein erscheint der Sinn und Zweck ja auch logisch. Nicht desto trotz: ich verstehe dich.
Laut Mitglieder Mail wird die Nord und West für die Dauerkarten Besitzer geöffnet. Schließt mich als Rostocker Mitglied und Dauerkarten Besitzer der Ost vorerst auch komplett aus.
Trotzdem gibt es für mich kein Grund für eine Beschwerde.
12.03.2021 - 20:00 Uhr
https://www.bild.de/sport/fussball/fussball/gruenes-licht-vom-amt-4-heisse-fragen-zu-hansas-fan-rueckkehr-75719184.bild.html
Die Rückkehr von Fans ins Stadion rückt immer näher – zumindest in Rostock!
Bereits am 20. März will Drittligist Hansa sein Spiel gegen Halle vor 777 Fans austragen. Grünes Licht vom Gesundheitsamt gab es dafür am Freitag
Die Rückkehr von Fans ins Stadion rückt immer näher – zumindest in Rostock!
Bereits am 20. März will Drittligist Hansa sein Spiel gegen Halle vor 777 Fans austragen. Grünes Licht vom Gesundheitsamt gab es dafür am Freitag
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Presseartikel am 12.03.2021 um 20:02 Uhr bearbeitet
12.03.2021 - 20:21 Uhr
Zitat von Wikinger1965
Wenn man jetzt anfängt alle Dörfer die dicht rund um Rostock liegen in diese imaginäre Grenze einzubeziehen und erlauben lässt das diese sowohl einkaufen in Rostock als auch in Stadion dürfen, kommen andere Leute daher und Argumentieren wie du. Weil die dann vielleicht nicht mehr 20km von der ursprünglichen Stadtgrenze wohnen sondern nur noch von beispielsweise 5km von der neuen imaginären Grenze.
So bist du glücklich aber die nächsten beschweren sich und können die Grenze nicht nachvollziehen.
Zitat von Raulinho7
Es ist wahrscheinlich auch ein immens schwieriges Thema, dass gebe ich zu. Allerdings sehe ich es kritisch, dass man genau an der Stadtgrenze von Rostock hält die Grenze zieht. Finde ich auch persönlich nicht wirklich wichtig. Es kommen genug Leute aus dem Umland von Rostock seid Jahren ins Stadion und haben auch ihre Dauerkarte. Wenn man dann ganz genau sich die Inzidenzen anschaut, die in den Ämtern bspw. Amt Warnow West, Neubukow, Bützow oder meinetwegen Vorpommern Rügen ect. derzeit gemeldet sind, so sind diese deutlich geringer als z. B. in Rostock. Das kann also nicht die tatsächliche Begründung herhalten. Ja ich weiß wie gesagt, es ist tatsächlich ein Pilotprojekt, aber es ist halt auch ein schmaler Grat den man da gehen möchte auf den Rücken der Fans die sich im Übrigen alle ein wenig Normalität wünschen und alles nur das sich einige wenige (Politiker) profilieren möchten.
Zitat von Bauernluemmel
Nichts für ungut, aber die Diskussion, warum einige "Annehmlichkeiten" nur für Einwohner bestimmter Gemeinden/ Landkreise/ Bundesländer zugänglich sind führt man jetzt seit ziemlich genau einem Jahr. Irgendwann ist es doch echt müßig sich darüber auszulassen. Ich glaube jeder wäre gerade bei den 2021er Heimspielen gerne und oft im Stadion gewesen.
Und nur Rostocker ist auf jeden Fall richtig, da dort eben eine sehr niedrige Inzidenz ist. Deswegen lieber klein anfangen und bei Erfolg steigen als gleich komplett verreißen.
Es werden zu gegebener Zeit wieder genug Quatschköppe aus Politik und Sport um die Ecke kommen, die wegen den 777 Leuten einen immensen sportlichen und wirtschaftlichen Vorteil für Hansa sehen, es werden wieder Aussagen bzgl. sportlicher und finanzieller Ungerechtigkeit kommen, mangelnde Solidarität und das ganze Gelaber was schon im Sommer kam. A. Laschet lässt wahrscheinlich schon wieder ein stimmgewaltiges Statement verfassen...
"Wo will man denn da die Grenzen ziehen?" - Siehst du doch, wahrscheinlich an der Stadtgrenze Rostocks
Zitat von Raulinho7
Bin da ehrlicherweise anderer Auffassung. Zum einen weil es mich auch persönlich betrifft. Komme aus dem unmittelbaren Rostocker Umland (inkl. Rostocker PLZ) und sehe es überhaupt nicht ein, dass man nach Rostock zwar zum Arbeiten darf, aber nicht zum Einkaufen bzw. dann auch nicht zum Fussball. Wo will man denn da die Grenzen ziehen. Wenn vor dem Stadion ein Test gemacht wird und auch sonst alle Rahmenbedingungen eingehalten werden, finde ich es einfach nur lächerlich das man nur Rostocker ins Stadion lassen will. Ist zwar etwas viel Politik und auch Emotionalität im Spiel, aber es ist doch so, dass sich da jemand richtig profilieren möchte und es auch bekannt ist, dass die verschiedenen Gesundheitsämter, na drücken wir es mal wohlwollend aus, durchaus andere Herangehensweisen haben. Ich begrüße es absolut, dass wir da so eine Art Vorreiter sein können, aber dann bitte auf die richtige Art und Weise. Entweder es geht mit Allen Zuschauern oder es funktioniert halt nicht. Meine vielleicht auch etwas kontroverse Meinung!
Zitat von JoRostock
Es werden unter den 777 Zuschauern auch nur Rostocker Bürger_innen sein. Absolut logisch beim Betracht der Inzidenzen außerhalb von Rostock. Es ist schön, dass Verantwortungsvoll und nicht übereifrig vorgegangen wird.
Zitat von Majak
https://www.ndr.de/sport/fussball/Fan-Rueckkehr-Hansa-Empor-und-Seawolves-einen-Schritt-weiter,hansa9940.html
Fan-Rückkehr: Hansa, Empor und Seawolves einen Schritt weiter
„Im Fall von Hansa Rostock sei es weiterhin sehr gut möglich, dass schon im kommenden Heimspiel am 20. März gegen den Halleschen FC Zuschauer dabeisein könnten, so Madsen. "Das ist das, worauf wir setzen", sagte der Oberbürgermeister. "Wir hätten die obere Grenze bei 3.000 Zuschauern gesetzt. Hansa hat aber ein Konzept vorgestellt, wo wir in Richtung 777 im Ostseestadion gehen. Damit man sicher ist, dass man all das, was man sich vornimmt, sicher und ordentlich umgesetzt werden kann."“
777 oder 3000 Zuschauer sind sicherlich nicht kostendeckend, aber es ist eine erste Investition in die neue Normalität. An dem Pilotprojekt finde ich gut, dass es nicht nur den Fußball einschließt, sondern sehr viele Bereiche des öffentlichen Lebens. Ich hoffe, dass es ein Vorbild sein kann!
https://www.ndr.de/sport/fussball/Fan-Rueckkehr-Hansa-Empor-und-Seawolves-einen-Schritt-weiter,hansa9940.html
Fan-Rückkehr: Hansa, Empor und Seawolves einen Schritt weiter
„Im Fall von Hansa Rostock sei es weiterhin sehr gut möglich, dass schon im kommenden Heimspiel am 20. März gegen den Halleschen FC Zuschauer dabeisein könnten, so Madsen. "Das ist das, worauf wir setzen", sagte der Oberbürgermeister. "Wir hätten die obere Grenze bei 3.000 Zuschauern gesetzt. Hansa hat aber ein Konzept vorgestellt, wo wir in Richtung 777 im Ostseestadion gehen. Damit man sicher ist, dass man all das, was man sich vornimmt, sicher und ordentlich umgesetzt werden kann."“
777 oder 3000 Zuschauer sind sicherlich nicht kostendeckend, aber es ist eine erste Investition in die neue Normalität. An dem Pilotprojekt finde ich gut, dass es nicht nur den Fußball einschließt, sondern sehr viele Bereiche des öffentlichen Lebens. Ich hoffe, dass es ein Vorbild sein kann!
Es werden unter den 777 Zuschauern auch nur Rostocker Bürger_innen sein. Absolut logisch beim Betracht der Inzidenzen außerhalb von Rostock. Es ist schön, dass Verantwortungsvoll und nicht übereifrig vorgegangen wird.
Bin da ehrlicherweise anderer Auffassung. Zum einen weil es mich auch persönlich betrifft. Komme aus dem unmittelbaren Rostocker Umland (inkl. Rostocker PLZ) und sehe es überhaupt nicht ein, dass man nach Rostock zwar zum Arbeiten darf, aber nicht zum Einkaufen bzw. dann auch nicht zum Fussball. Wo will man denn da die Grenzen ziehen. Wenn vor dem Stadion ein Test gemacht wird und auch sonst alle Rahmenbedingungen eingehalten werden, finde ich es einfach nur lächerlich das man nur Rostocker ins Stadion lassen will. Ist zwar etwas viel Politik und auch Emotionalität im Spiel, aber es ist doch so, dass sich da jemand richtig profilieren möchte und es auch bekannt ist, dass die verschiedenen Gesundheitsämter, na drücken wir es mal wohlwollend aus, durchaus andere Herangehensweisen haben. Ich begrüße es absolut, dass wir da so eine Art Vorreiter sein können, aber dann bitte auf die richtige Art und Weise. Entweder es geht mit Allen Zuschauern oder es funktioniert halt nicht. Meine vielleicht auch etwas kontroverse Meinung!
Nichts für ungut, aber die Diskussion, warum einige "Annehmlichkeiten" nur für Einwohner bestimmter Gemeinden/ Landkreise/ Bundesländer zugänglich sind führt man jetzt seit ziemlich genau einem Jahr. Irgendwann ist es doch echt müßig sich darüber auszulassen. Ich glaube jeder wäre gerade bei den 2021er Heimspielen gerne und oft im Stadion gewesen.
Und nur Rostocker ist auf jeden Fall richtig, da dort eben eine sehr niedrige Inzidenz ist. Deswegen lieber klein anfangen und bei Erfolg steigen als gleich komplett verreißen.
Es werden zu gegebener Zeit wieder genug Quatschköppe aus Politik und Sport um die Ecke kommen, die wegen den 777 Leuten einen immensen sportlichen und wirtschaftlichen Vorteil für Hansa sehen, es werden wieder Aussagen bzgl. sportlicher und finanzieller Ungerechtigkeit kommen, mangelnde Solidarität und das ganze Gelaber was schon im Sommer kam. A. Laschet lässt wahrscheinlich schon wieder ein stimmgewaltiges Statement verfassen...
"Wo will man denn da die Grenzen ziehen?" - Siehst du doch, wahrscheinlich an der Stadtgrenze Rostocks

Es ist wahrscheinlich auch ein immens schwieriges Thema, dass gebe ich zu. Allerdings sehe ich es kritisch, dass man genau an der Stadtgrenze von Rostock hält die Grenze zieht. Finde ich auch persönlich nicht wirklich wichtig. Es kommen genug Leute aus dem Umland von Rostock seid Jahren ins Stadion und haben auch ihre Dauerkarte. Wenn man dann ganz genau sich die Inzidenzen anschaut, die in den Ämtern bspw. Amt Warnow West, Neubukow, Bützow oder meinetwegen Vorpommern Rügen ect. derzeit gemeldet sind, so sind diese deutlich geringer als z. B. in Rostock. Das kann also nicht die tatsächliche Begründung herhalten. Ja ich weiß wie gesagt, es ist tatsächlich ein Pilotprojekt, aber es ist halt auch ein schmaler Grat den man da gehen möchte auf den Rücken der Fans die sich im Übrigen alle ein wenig Normalität wünschen und alles nur das sich einige wenige (Politiker) profilieren möchten.
Wenn man jetzt anfängt alle Dörfer die dicht rund um Rostock liegen in diese imaginäre Grenze einzubeziehen und erlauben lässt das diese sowohl einkaufen in Rostock als auch in Stadion dürfen, kommen andere Leute daher und Argumentieren wie du. Weil die dann vielleicht nicht mehr 20km von der ursprünglichen Stadtgrenze wohnen sondern nur noch von beispielsweise 5km von der neuen imaginären Grenze.
So bist du glücklich aber die nächsten beschweren sich und können die Grenze nicht nachvollziehen.
Nein! Es geht ja nicht um diese Grenzen, sondern war von mir ja nur ein Beispiel. Es ist für mich aber nicht ganz nachvollziehbar, warum jetzt halt nur genau die Rostocker Dauerkartenbesitzer berücksichtigt werden sollen? Die Argumente, dass es um Verantwortung geht, nehme ich den Leuten halt nicht ab. Warum verkompliziert man die Dinge so sehr? Wenn es für die meisten Leute hier in der Runde okay ist, gut, allerdings kenne ich viele die gerade den Kopfschütteln und dafür wenig Verständnis haben. Das hätte man sich ersparen können, wenn man von Anfang an vielleicht auch einfach den Mund nicht zu vollgenommen hätte. Damit ist das Thema für auch erstmal durch
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