Nächster hochrangiger FIFA-Direktor macht Infantino Vorwürfe: Mitarbeiter hintergangen
Ein weiterer hochrangiger FIFA-Mitarbeiter hat wegen der Investorenpläne schwere Vorwürfe gegen Präsident Gianni Infantino erhoben. Betriebsdirektor Kevin Lamour beschuldigte Infantino, die Mitarbeiter hintergangen zu haben. Sie hätten Besseres verdient als Missachtung und Einschüchterung, hieß es in einem Schreiben, das der Nachrichtenagentur „AP“ vorliegt.
[...]Die Tatsache, dass jetzt aber immer mehr Kritik von FIFA-Mitarbeitern aufkommt, das wir darüber reden, dass Mitarbeiter hintergangen wurden und und und schürt bei mir die Hoffnung, dass die Schreckenszeit Infantino endlich endet. Viele Geldgeber und andere da oben werden sich fragen ob Infantino jetzt nicht genau eines bedeutet: Imageschaden. Das gilt auch für Sponsoren.
Am Ende wird das trotzdem natürlich ne Geldfrage und eine Kapitalistische Grundsatzdiskussion sein. Aber mit ganz viel Glück wars das dann doch und irgendwo gibt es reale Chancen auf Widerstand. Selbst wenn es nur die Machtgier des nächsten sein wird lernen wir hier vielleicht wie es funktioniert. Der nächste wird entweder besser oder genauso schrecklich sein. Aber auch Infantino brauchte Anlaufzeit bis er gierig wurde und alles was nicht bei drei auf den Bäumen war verkaufen wollte. Das ist dann zumindest ein kleiner, temporärer Frieden.
Ich habe tatsächlich nicht mit diesem Kontragerechnet. Ich dachte die UEFA steht dort auf alleinigem Posten und muss mit ihrer qualitativen fußballerischen Macht dagegenhalten. Aber offenbar sind die anderen Verbände auch vernünftig oder sehen zumindest wenig Erfolgschancen und springen auf den Zug der "Guten" auf.
Die Tatsache, dass jetzt aber immer mehr Kritik von FIFA-Mitarbeitern aufkommt, das wir darüber reden, dass Mitarbeiter hintergangen wurden und und und schürt bei mir die Hoffnung, dass die Schreckenszeit Infantino endlich endet. Viele Geldgeber und andere da oben werden sich fragen ob Infantino jetzt nicht genau eines bedeutet: Imageschaden. Das gilt auch für Sponsoren.
Am Ende wird das trotzdem natürlich ne Geldfrage und eine Kapitalistische Grundsatzdiskussion sein. Aber mit ganz viel Glück wars das dann doch und irgendwo gibt es reale Chancen auf Widerstand. Selbst wenn es nur die Machtgier des nächsten sein wird lernen wir hier vielleicht wie es funktioniert. Der nächste wird entweder besser oder genauso schrecklich sein. Aber auch Infantino brauchte Anlaufzeit bis er gierig wurde und alles was nicht bei drei auf den Bäumen war verkaufen wollte. Das ist dann zumindest ein kleiner, temporärer Frieden.
Es gibt tatsächlich einen gewissen Dominoeffekt. Mal schauen, was noch kommt. Wer hätte Anfang der Woche mit so einer Situation gerechnet.
Ich habe tatsächlich nicht mit diesem Kontragerechnet. Ich dachte die UEFA steht dort auf alleinigem Posten und muss mit ihrer qualitativen fußballerischen Macht dagegenhalten. Aber offenbar sind die anderen Verbände auch vernünftig oder sehen zumindest wenig Erfolgschancen und springen auf den Zug der "Guten" auf.
Die Tatsache, dass jetzt aber immer mehr Kritik von FIFA-Mitarbeitern aufkommt, das wir darüber reden, dass Mitarbeiter hintergangen wurden und und und schürt bei mir die Hoffnung, dass die Schreckenszeit Infantino endlich endet. Viele Geldgeber und andere da oben werden sich fragen ob Infantino jetzt nicht genau eines bedeutet: Imageschaden. Das gilt auch für Sponsoren.
Am Ende wird das trotzdem natürlich ne Geldfrage und eine Kapitalistische Grundsatzdiskussion sein. Aber mit ganz viel Glück wars das dann doch und irgendwo gibt es reale Chancen auf Widerstand. Selbst wenn es nur die Machtgier des nächsten sein wird lernen wir hier vielleicht wie es funktioniert. Der nächste wird entweder besser oder genauso schrecklich sein. Aber auch Infantino brauchte Anlaufzeit bis er gierig wurde und alles was nicht bei drei auf den Bäumen war verkaufen wollte. Das ist dann zumindest ein kleiner, temporärer Frieden.
Es gibt tatsächlich einen gewissen Dominoeffekt. Mal schauen, was noch kommt. Wer hätte Anfang der Woche mit so einer Situation gerechnet.
Ja, ist erst mal eine gute Nachricht. Jedoch haben AFc und der mittelamerikanische Verband zunächst mal dem Entscheidungsprozess kritisiert, weniger dem Ziel Investoren ins Boot zu holen.
Da wird es noch einige Runden geben
Hier gibts kein zurück mehr, dafür war die Kritik aus den eigenen Reihen zu stark. Das kann selbst der gute Gianni nicht mehr einfangen.
Mich freut es, weil er sich scheinbar sein eigenes Grab geschaufelt hat.
Ich hoffe alle bleiben stark und dem abgehobenen wird gelehrt, dass die Schwerkraft auch für ihn zählt!
Der CONCAF bereitet angeblich einen gegen Kandidaten vor der gegen ihn antritt bei der nächsten Wahlen
https://www.blick.ch/sport/fussball/fifa-boss-zieht-milliardenplaene-zurueck-infantino-knickt-nach-mega-backlash-ein-id22150241.html
Ob da ein Mr Trump vllt seinem "Telefonjoker"
etwas ins Ohr gesetzt hatte? Da bereits mehrere Medien darüber berichten, scheint wohl diese Farce beendet zu sein. Natürlich keine Einsicht von Herrn Infantino, stattdessen will er keine Spaltung. Darüber hätte er sich vorher Gedanken machen müssen.
Ob da ein Mr Trump vllt seinem "Telefonjoker"
etwas ins Ohr gesetzt hatte?Keine willentliche Entscheidung Infantinos. Vielmehr ist die WM ohne Europa für die Investoren nicht mehr lukrativ genug und der Deal platzt.






