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Nächster hochrangiger FIFA-Direktor macht Infantino Vorwürfe: Mitarbeiter hintergangen

31.07.2026 - 19:16 Uhr
Dies ist der Diskussions-Thread zur News: Nächster hochrangiger FIFA-Direktor macht Infantino Vorwürfe: Mitarbeiter hintergangen.

Ein weiterer hochrangiger FIFA-Mitarbeiter hat wegen der Investorenpläne schwere Vorwürfe gegen Präsident Gianni Infantino erhoben. Betriebsdirektor Kevin Lamour beschuldigte Infantino, die Mitarbeiter hintergangen zu haben. Sie hätten Besseres verdient als Missachtung und Einschüchterung, hieß es in einem Schreiben, das der Nachrichtenagentur „AP“ vorliegt.

[...]
Ich habe tatsächlich nicht mit diesem Kontragerechnet. Ich dachte die UEFA steht dort auf alleinigem Posten und muss mit ihrer qualitativen fußballerischen Macht dagegenhalten. Aber offenbar sind die anderen Verbände auch vernünftig oder sehen zumindest wenig Erfolgschancen und springen auf den Zug der "Guten" auf.

Die Tatsache, dass jetzt aber immer mehr Kritik von FIFA-Mitarbeitern aufkommt, das wir darüber reden, dass Mitarbeiter hintergangen wurden und und und schürt bei mir die Hoffnung, dass die Schreckenszeit Infantino endlich endet. Viele Geldgeber und andere da oben werden sich fragen ob Infantino jetzt nicht genau eines bedeutet: Imageschaden. Das gilt auch für Sponsoren.

Am Ende wird das trotzdem natürlich ne Geldfrage und eine Kapitalistische Grundsatzdiskussion sein. Aber mit ganz viel Glück wars das dann doch und irgendwo gibt es reale Chancen auf Widerstand. Selbst wenn es nur die Machtgier des nächsten sein wird lernen wir hier vielleicht wie es funktioniert. Der nächste wird entweder besser oder genauso schrecklich sein. Aber auch Infantino brauchte Anlaufzeit bis er gierig wurde und alles was nicht bei drei auf den Bäumen war verkaufen wollte. Das ist dann zumindest ein kleiner, temporärer Frieden.

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"Dumme Gedanken hat jeder, aber der Weise verschweigt sie."
Wilhelm Busch


Zitat von Rejuu
Ich habe tatsächlich nicht mit diesem Kontragerechnet. Ich dachte die UEFA steht dort auf alleinigem Posten und muss mit ihrer qualitativen fußballerischen Macht dagegenhalten. Aber offenbar sind die anderen Verbände auch vernünftig oder sehen zumindest wenig Erfolgschancen und springen auf den Zug der "Guten" auf.

Die Tatsache, dass jetzt aber immer mehr Kritik von FIFA-Mitarbeitern aufkommt, das wir darüber reden, dass Mitarbeiter hintergangen wurden und und und schürt bei mir die Hoffnung, dass die Schreckenszeit Infantino endlich endet. Viele Geldgeber und andere da oben werden sich fragen ob Infantino jetzt nicht genau eines bedeutet: Imageschaden. Das gilt auch für Sponsoren.

Am Ende wird das trotzdem natürlich ne Geldfrage und eine Kapitalistische Grundsatzdiskussion sein. Aber mit ganz viel Glück wars das dann doch und irgendwo gibt es reale Chancen auf Widerstand. Selbst wenn es nur die Machtgier des nächsten sein wird lernen wir hier vielleicht wie es funktioniert. Der nächste wird entweder besser oder genauso schrecklich sein. Aber auch Infantino brauchte Anlaufzeit bis er gierig wurde und alles was nicht bei drei auf den Bäumen war verkaufen wollte. Das ist dann zumindest ein kleiner, temporärer Frieden.


Es gibt tatsächlich einen gewissen Dominoeffekt. Mal schauen, was noch kommt. Wer hätte Anfang der Woche mit so einer Situation gerechnet.

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Douglas Adams: "For instance, on the planet Earth, man had always assumed that he was more intelligent than dolphins because he had achieved so much—the wheel, New York, wars and so on—whilst all the dolphins had ever done was muck about in the water having a good time. But conversely, the dolphins had always believed that they were far more intelligent than man—for precisely the same reasons."
Bitte, bitte, jetzt weiter Druck von allen Seiten, damit wir dieses menschgewordene Krebsgeschwür von Infantino endlich los sind. Der Fußball war und ist auch ohne ihn auf dem falschen Weg, aber kann doch nicht angehen, dass ein Typ alleine diese Entwicklung so sehr beschleunigt. Spätestens nach der Balogun-Geschichte hätte er schon fliegen müssen, aber mindestens mal jetzt!

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Zitat von DeDkLux
Zitat von Rejuu

Ich habe tatsächlich nicht mit diesem Kontragerechnet. Ich dachte die UEFA steht dort auf alleinigem Posten und muss mit ihrer qualitativen fußballerischen Macht dagegenhalten. Aber offenbar sind die anderen Verbände auch vernünftig oder sehen zumindest wenig Erfolgschancen und springen auf den Zug der "Guten" auf.

Die Tatsache, dass jetzt aber immer mehr Kritik von FIFA-Mitarbeitern aufkommt, das wir darüber reden, dass Mitarbeiter hintergangen wurden und und und schürt bei mir die Hoffnung, dass die Schreckenszeit Infantino endlich endet. Viele Geldgeber und andere da oben werden sich fragen ob Infantino jetzt nicht genau eines bedeutet: Imageschaden. Das gilt auch für Sponsoren.

Am Ende wird das trotzdem natürlich ne Geldfrage und eine Kapitalistische Grundsatzdiskussion sein. Aber mit ganz viel Glück wars das dann doch und irgendwo gibt es reale Chancen auf Widerstand. Selbst wenn es nur die Machtgier des nächsten sein wird lernen wir hier vielleicht wie es funktioniert. Der nächste wird entweder besser oder genauso schrecklich sein. Aber auch Infantino brauchte Anlaufzeit bis er gierig wurde und alles was nicht bei drei auf den Bäumen war verkaufen wollte. Das ist dann zumindest ein kleiner, temporärer Frieden.


Es gibt tatsächlich einen gewissen Dominoeffekt. Mal schauen, was noch kommt. Wer hätte Anfang der Woche mit so einer Situation gerechnet.


Ja, ist erst mal eine gute Nachricht. Jedoch haben AFc und der mittelamerikanische Verband zunächst mal dem Entscheidungsprozess kritisiert, weniger dem Ziel Investoren ins Boot zu holen.
Da wird es noch einige Runden geben
Fühlt sich für mich an, dass sich Infantino hiermit erstmals komplett übernommen hat.
Hier gibts kein zurück mehr, dafür war die Kritik aus den eigenen Reihen zu stark. Das kann selbst der gute Gianni nicht mehr einfangen.
Mich freut es, weil er sich scheinbar sein eigenes Grab geschaufelt hat.
Ich hoffe alle bleiben stark und dem abgehobenen wird gelehrt, dass die Schwerkraft auch für ihn zählt!

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Nur der VfB
In den schweizer Medien steht dass er die Investoren Pläne aufgibt.

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FCW
Infantino hat nach Blick Artikel seine Pläne aufgegeben er findet es eine gute Idee aber er will keine Spaltung sagt er


Der CONCAF bereitet angeblich einen gegen Kandidaten vor der gegen ihn antritt bei der nächsten Wahlen

https://www.blick.ch/sport/fussball/fifa-boss-zieht-milliardenplaene-zurueck-infantino-knickt-nach-mega-backlash-ein-id22150241.html
Da bereits mehrere Medien darüber berichten, scheint wohl diese Farce beendet zu sein. Natürlich keine Einsicht von Herrn Infantino, stattdessen will er keine Spaltung. Darüber hätte er sich vorher Gedanken machen müssen.
Ob da ein Mr Trump vllt seinem "Telefonjoker" zwinker etwas ins Ohr gesetzt hatte?
Zitat von NC22722
Da bereits mehrere Medien darüber berichten, scheint wohl diese Farce beendet zu sein. Natürlich keine Einsicht von Herrn Infantino, stattdessen will er keine Spaltung. Darüber hätte er sich vorher Gedanken machen müssen.
Ob da ein Mr Trump vllt seinem "Telefonjoker" zwinker etwas ins Ohr gesetzt hatte?


Keine willentliche Entscheidung Infantinos. Vielmehr ist die WM ohne Europa für die Investoren nicht mehr lukrativ genug und der Deal platzt.
Man sieht plötzlich wird die Luft dünn für Infantino. Wie jeder alleinherrscher hat er den Bogen überspannt und wurde plötzlich angreifbar und angegriffen. Was vor wenigen Wochen noch undenkbar war, geschieht jetzt. Immer mehr trauen sich in die Stirn zu bieten.
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