Mitgliederversammlung am 22.Mai
04.05.2006 - 08:47 Uhr
Da in 2 1/2 Wochen die nächste Mitgliederversammlung ansteht, wirds Zeit für einen Thread dafür.
Offensichtlich gibt es brisante Anträge, so dass es ein interessanter Abend werden könnte:
(...)
Hertha-kritische Mitglieder wittern in der Entscheidung deshalb den Versuch eines Kuhhandels. Nach Informationen des Tagesspiegel liegen vor der Mitgliederversammlung am 22. Mai zwei Satzungsänderungsanträge zur Abstimmung vor. Demnach soll das Präsidium künftig von den Mitgliedern und nicht durch den Aufsichtsrat bestellt werden; zudem soll auch der Aufsichtsrat der Kommanditgesellschaft auf Aktien, der momentan vom Beteiligungsausschuss des Vereins bestimmt wird, künftig von den Mitgliedern gewählt werden. „Es kann nicht angehen, dass das Präsidium, das im Beteiligungsausschuss sitzt, selbst den Aufsichtsrat bestimmt. Da ist Manipulation Tür und Tor geöffnet“, sagt einer der Initiatoren der Satzungsänderung, der seinen Namen nicht nennen will. Hinter dem Personalwechsel von Scholz zu Gegenbauer vermuten Hertha-Dissidenten deshalb ein Bauernopfer, um die Anträge noch abzuwenden. Am Mittwochnachmittag kam es deshalb zu einem Geheimtreffen von Präsident Bernd Schiphorst und Hertha-kritischen Mitgliedern. Auch über einen weiteren drohenden Antrag auf der Mitgliederversammlung wurde dort beraten: Einen Antrag zur Entlassung des gesamten Aufsichtsrats, mit dem die Hertha-Opposition bereits mehrmals offen gedroht hatte. Ergebnisse der Sitzung wurden zunächst nicht bekannt.
(...)
http://archiv.tagesspiegel.de/archiv/04.05.2006/2509258.asp
P.S. Ich hoffe, dass sich ein paar aufraffen und dorthin gehen werden.... ;-)
Offensichtlich gibt es brisante Anträge, so dass es ein interessanter Abend werden könnte:
(...)
Hertha-kritische Mitglieder wittern in der Entscheidung deshalb den Versuch eines Kuhhandels. Nach Informationen des Tagesspiegel liegen vor der Mitgliederversammlung am 22. Mai zwei Satzungsänderungsanträge zur Abstimmung vor. Demnach soll das Präsidium künftig von den Mitgliedern und nicht durch den Aufsichtsrat bestellt werden; zudem soll auch der Aufsichtsrat der Kommanditgesellschaft auf Aktien, der momentan vom Beteiligungsausschuss des Vereins bestimmt wird, künftig von den Mitgliedern gewählt werden. „Es kann nicht angehen, dass das Präsidium, das im Beteiligungsausschuss sitzt, selbst den Aufsichtsrat bestimmt. Da ist Manipulation Tür und Tor geöffnet“, sagt einer der Initiatoren der Satzungsänderung, der seinen Namen nicht nennen will. Hinter dem Personalwechsel von Scholz zu Gegenbauer vermuten Hertha-Dissidenten deshalb ein Bauernopfer, um die Anträge noch abzuwenden. Am Mittwochnachmittag kam es deshalb zu einem Geheimtreffen von Präsident Bernd Schiphorst und Hertha-kritischen Mitgliedern. Auch über einen weiteren drohenden Antrag auf der Mitgliederversammlung wurde dort beraten: Einen Antrag zur Entlassung des gesamten Aufsichtsrats, mit dem die Hertha-Opposition bereits mehrmals offen gedroht hatte. Ergebnisse der Sitzung wurden zunächst nicht bekannt.
(...)
http://archiv.tagesspiegel.de/archiv/04.05.2006/2509258.asp
P.S. Ich hoffe, dass sich ein paar aufraffen und dorthin gehen werden.... ;-)
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05.05.2006 - 16:11 Uhr
Bin mal gespannt, was ihr mir in Sachen Finanzen berichten koennt.
Ich weise dabei nochmal daraufhin, dass Ingo Schiller im August verprochen hat, diese Saison eine schwarze Null zu erzielen.
Ich weise dabei nochmal daraufhin, dass Ingo Schiller im August verprochen hat, diese Saison eine schwarze Null zu erzielen.
16.05.2006 - 17:42 Uhr
Mitgliederversammlung
Hertha interessiert. Präsident Bernd Schiphorst erwartet am Montag ab 19 Uhr so viele Mitglieder im ICC, daß der Saal 1 gefüllt sein wird. Deshalb sind, entgegen der bisherigen Praxis, keine Gäste zugelassen. Im Vorfeld der Versammlung gingen bis gestern fristgerecht eine Reihe von Anträgen ein. Mindestens einer wird für Aufsehen sorgen. So ist auf der Geschäftsstelle ein Antrag auf Abwahl des Aufsichtsrates angekommen. Die zwölf Unterzeichner, alle männlich, begründen ihr Ansinnen damit, daß die Verbindlichkeiten eher in der Größenordnung von 42 Millionen Euro liegen. Seit längerem werden die Geschäftsjahre mit einem Minus zwischen vier und sechs Millionen Euro abgeschlossen. Der Aufsichtsrat, so der Vorwurf, nehme die Entwicklung ohne nachhaltiges Gegensteuern hin und komme somit seinen Pflichten nicht nach.
Präsident Schiphorst kommentierte die Sache betont unaufgeregt. Er sei nicht überrascht. "Ich gehe fest davon aus, daß die Mitgliederversammlung mit solchen Anträgen souverän umgeht."
http://morgenpost.berlin1.de/content/2006/05/16/sport/829508.html
"Ich gehe fest davon aus, daß die Mitgliederversammlung mit solchen Anträgen souverän umgeht." --> Was damit gemeint ist, dürfte klar sein.
Die Hertha-Verantwortlichen werden werden alle Tricks aus dem Ärmel ziehen, um die Mitglieder zu beeinflussen: eingespielte Klatschmusik, Simunic-Verlängerung, Vertrag mit der Bahn, Betonung der guten Jugendarbeit, Hoeneß Rede über: Ihr solltet immer darüber nachdenken, wo wir hergekommen sind....früher gab es auf der Geschäftsstelle nur eine alte Reiseschreibmaschine....wir gehen konsequent den Weg der Vernunft weiter und machen nicht die Fehler der anderen Vereine....blablabla
Und zur Not wird jeder "feindliche" Antrag der Mitglieder einfach für ungültig erklärt....
Hertha interessiert. Präsident Bernd Schiphorst erwartet am Montag ab 19 Uhr so viele Mitglieder im ICC, daß der Saal 1 gefüllt sein wird. Deshalb sind, entgegen der bisherigen Praxis, keine Gäste zugelassen. Im Vorfeld der Versammlung gingen bis gestern fristgerecht eine Reihe von Anträgen ein. Mindestens einer wird für Aufsehen sorgen. So ist auf der Geschäftsstelle ein Antrag auf Abwahl des Aufsichtsrates angekommen. Die zwölf Unterzeichner, alle männlich, begründen ihr Ansinnen damit, daß die Verbindlichkeiten eher in der Größenordnung von 42 Millionen Euro liegen. Seit längerem werden die Geschäftsjahre mit einem Minus zwischen vier und sechs Millionen Euro abgeschlossen. Der Aufsichtsrat, so der Vorwurf, nehme die Entwicklung ohne nachhaltiges Gegensteuern hin und komme somit seinen Pflichten nicht nach.
Präsident Schiphorst kommentierte die Sache betont unaufgeregt. Er sei nicht überrascht. "Ich gehe fest davon aus, daß die Mitgliederversammlung mit solchen Anträgen souverän umgeht."
http://morgenpost.berlin1.de/content/2006/05/16/sport/829508.html
"Ich gehe fest davon aus, daß die Mitgliederversammlung mit solchen Anträgen souverän umgeht." --> Was damit gemeint ist, dürfte klar sein.
Die Hertha-Verantwortlichen werden werden alle Tricks aus dem Ärmel ziehen, um die Mitglieder zu beeinflussen: eingespielte Klatschmusik, Simunic-Verlängerung, Vertrag mit der Bahn, Betonung der guten Jugendarbeit, Hoeneß Rede über: Ihr solltet immer darüber nachdenken, wo wir hergekommen sind....früher gab es auf der Geschäftsstelle nur eine alte Reiseschreibmaschine....wir gehen konsequent den Weg der Vernunft weiter und machen nicht die Fehler der anderen Vereine....blablabla
Und zur Not wird jeder "feindliche" Antrag der Mitglieder einfach für ungültig erklärt....
17.05.2006 - 20:05 Uhr
Lokomotive Berlin
Hertha einigt sich mit der Bahn auf Trikotsponsoring – Vereinsspitze weist Misstrauensantrag ab
Von Sebastian Bickerich
Berlin - Heute wird der Fußball-Bundesligist Hertha BSC die Deutsche Bahn als neuen Trikotsponsor vorstellen. Das erfuhr der Tagesspiegel aus Konzernkreisen. Dem Vernehmen nach läuft der Vertrag mit der Bahn bis 2009 und ist mit bis zu acht Millionen Euro pro Saison dotiert. Zudem werde Hertha im neuen Hauptbahnhof, der am 28. Mai eröffnet wird, einen Fanshop einrichten. Offiziell wollte das am Mittwoch niemand bestätigen. „Wir prüfen verschiedene Optionen“, sagte ein Sprecher der Bahn. Hertha wollte keinen Kommentar abgeben. Der Vertrag mit dem Telekommunikaitonsunternehmen Arcor ist mit dem Ende dieser Saison ausgelaufen, Hertha kassierte dafür etwa 6 Millionen Euro pro Spielzeit. Der Vertragsabschluss kurz vor der Mitgliederversammlung bei Hertha am 22. Mai gilt als wichtiger Prestigeerfolg der Vereinsführung, die sich in den letzten Tagen Vorwürfen kreativer Buchführung ausgesetzt sah.
Hertha-Geschäftsführer Ingo Schiller kündige unterdessen an, „rechtliche Schritte“ gegen eine Veröffentlichung der Zeitschrift „Focus Money“ zu prüfen, über die auch der Tagesspiegel berichtet hatte. Darin hatte Wirtschaftsprüfer Karlheinz Küting von der Universität des Saarlandes Hertha im Zusammenhang mit der Auslagerung der VIP-Sitze und Logen in die Hertha BSC Rechte GmbH & Co. KG „kreative Buchführung“ vorgeworfen. Schiller wies die Vorwürfe scharf zurück. „Das sind keine neuen Fakten. Über Erträge durch die Ausgliederung der VIP-Sitze und -Logen haben wir bereits im Anleiheprospekt 2005 detailliert Auskunft gegeben“, sagte Schiller dem Tagesspiegel. Darüber hinaus habe sich bereits die letzte Mitgliederversammlung mit der Thematik befasst.
Unterdessen hat die Vereinsführung einen Misstrauensantrag gegen den Aufsichtsrat wegen Formfehlern abgewiesen. Nach Angaben aus Vereinskreisen habe der Hauptantragssteller, der Mitglied einer Hertha-Fangruppe ist, im vergangenen Jahr seine Mitgliedsbeiträge nicht bezahlt. Die Initiatoren des Misstrauensantrages wollen ihren Antrag am 22. Mai deshalb erneut einbringen. „Wir werden einen Geschäftsordnungsantrag einreichen, der unseren Antrag wieder auf die Tagesordnung setzen soll“, sagte Felix Obergföll, einer der Antragsteller. Alleine hierfür ist jedoch eine Zweidrittelmehrheit erforderlich. Mehr Hoffnung setzt die Opposition deshalb auf mehrere Satzungsänderungsanträge, die mehr Transparenz vor allem in finanzielle Entscheidungen der Vereinsführung bringen sollen. Im Gegensatz zum Misstrauensantrag, der von bislang nicht öffentlich in Erscheinung getretenen Mitgliedern vorrangig aus Fangruppen getragen wird, stehen hinter diesen Anträgen die prominenten Hertha-Oppositionellen Otto Schulz und Rolf Liedtke.
Während zwei ihrer Anträge aus formaljuristischen Gründen zumindest vorerst keine Chance auf Annahme haben – hierbei geht es um die Möglichkeit einer Direktwahl des Aufsichtsrates der KgAA und um die Direktwahl des Präsidiums, das derzeit vom Aufsichtsrat bestimmt wird – ist ein Antrag von besonderer Brisanz: Demnach soll die Mitgliederversammlung künftig jährlich den Aufsichtsrat entlasten können, nicht wie bislang lediglich nach Ablauf der vierjährigen Amtsperiode. In einem von Hertha-Präsident Bernd Schiphorst bestellten Rechtsgutachen wird dieser Vorschlag als „günstig“ bezeichnet, da eine Entlastung die Aufsichtsratmitglieder „von der Erfüllung möglicherweise bestehender Schadensersatz- oder Bereicherungsansprüche des Vereins“ entbinde. „Es muss auch im Sinne der Aufsichtsratmitglieder sein, regelmäßig entlastet zu werden“, begründete Antragssteller Schulz seine Initiative. In einem weiteren, von Hertha als rechtskonform eingestuften Antrag fordert Schulz zudem die Entlastung der Mitglieder des Beteiligungsausschusses. Die Hertha-Führung kündigte in dieser Angelegeneit Kompromissbereitschaft an. Präsident Bernd Schiphorst lud Schulz und Liedtke zur Mitarbeit in einer Arbeitsgruppe zur Reform der Satzung ein, warnte aber vor „übereilter Flickschusterei“. (mit ist)
AUS DEM TAGESSPIEGEL
aber ist ja mal wieder intressant, mit welchen gründen anträge abgelehnt werden. funzt das nich eigentlich nur über einzugsermächtigung?
Hertha einigt sich mit der Bahn auf Trikotsponsoring – Vereinsspitze weist Misstrauensantrag ab
Von Sebastian Bickerich
Berlin - Heute wird der Fußball-Bundesligist Hertha BSC die Deutsche Bahn als neuen Trikotsponsor vorstellen. Das erfuhr der Tagesspiegel aus Konzernkreisen. Dem Vernehmen nach läuft der Vertrag mit der Bahn bis 2009 und ist mit bis zu acht Millionen Euro pro Saison dotiert. Zudem werde Hertha im neuen Hauptbahnhof, der am 28. Mai eröffnet wird, einen Fanshop einrichten. Offiziell wollte das am Mittwoch niemand bestätigen. „Wir prüfen verschiedene Optionen“, sagte ein Sprecher der Bahn. Hertha wollte keinen Kommentar abgeben. Der Vertrag mit dem Telekommunikaitonsunternehmen Arcor ist mit dem Ende dieser Saison ausgelaufen, Hertha kassierte dafür etwa 6 Millionen Euro pro Spielzeit. Der Vertragsabschluss kurz vor der Mitgliederversammlung bei Hertha am 22. Mai gilt als wichtiger Prestigeerfolg der Vereinsführung, die sich in den letzten Tagen Vorwürfen kreativer Buchführung ausgesetzt sah.
Hertha-Geschäftsführer Ingo Schiller kündige unterdessen an, „rechtliche Schritte“ gegen eine Veröffentlichung der Zeitschrift „Focus Money“ zu prüfen, über die auch der Tagesspiegel berichtet hatte. Darin hatte Wirtschaftsprüfer Karlheinz Küting von der Universität des Saarlandes Hertha im Zusammenhang mit der Auslagerung der VIP-Sitze und Logen in die Hertha BSC Rechte GmbH & Co. KG „kreative Buchführung“ vorgeworfen. Schiller wies die Vorwürfe scharf zurück. „Das sind keine neuen Fakten. Über Erträge durch die Ausgliederung der VIP-Sitze und -Logen haben wir bereits im Anleiheprospekt 2005 detailliert Auskunft gegeben“, sagte Schiller dem Tagesspiegel. Darüber hinaus habe sich bereits die letzte Mitgliederversammlung mit der Thematik befasst.
Unterdessen hat die Vereinsführung einen Misstrauensantrag gegen den Aufsichtsrat wegen Formfehlern abgewiesen. Nach Angaben aus Vereinskreisen habe der Hauptantragssteller, der Mitglied einer Hertha-Fangruppe ist, im vergangenen Jahr seine Mitgliedsbeiträge nicht bezahlt. Die Initiatoren des Misstrauensantrages wollen ihren Antrag am 22. Mai deshalb erneut einbringen. „Wir werden einen Geschäftsordnungsantrag einreichen, der unseren Antrag wieder auf die Tagesordnung setzen soll“, sagte Felix Obergföll, einer der Antragsteller. Alleine hierfür ist jedoch eine Zweidrittelmehrheit erforderlich. Mehr Hoffnung setzt die Opposition deshalb auf mehrere Satzungsänderungsanträge, die mehr Transparenz vor allem in finanzielle Entscheidungen der Vereinsführung bringen sollen. Im Gegensatz zum Misstrauensantrag, der von bislang nicht öffentlich in Erscheinung getretenen Mitgliedern vorrangig aus Fangruppen getragen wird, stehen hinter diesen Anträgen die prominenten Hertha-Oppositionellen Otto Schulz und Rolf Liedtke.
Während zwei ihrer Anträge aus formaljuristischen Gründen zumindest vorerst keine Chance auf Annahme haben – hierbei geht es um die Möglichkeit einer Direktwahl des Aufsichtsrates der KgAA und um die Direktwahl des Präsidiums, das derzeit vom Aufsichtsrat bestimmt wird – ist ein Antrag von besonderer Brisanz: Demnach soll die Mitgliederversammlung künftig jährlich den Aufsichtsrat entlasten können, nicht wie bislang lediglich nach Ablauf der vierjährigen Amtsperiode. In einem von Hertha-Präsident Bernd Schiphorst bestellten Rechtsgutachen wird dieser Vorschlag als „günstig“ bezeichnet, da eine Entlastung die Aufsichtsratmitglieder „von der Erfüllung möglicherweise bestehender Schadensersatz- oder Bereicherungsansprüche des Vereins“ entbinde. „Es muss auch im Sinne der Aufsichtsratmitglieder sein, regelmäßig entlastet zu werden“, begründete Antragssteller Schulz seine Initiative. In einem weiteren, von Hertha als rechtskonform eingestuften Antrag fordert Schulz zudem die Entlastung der Mitglieder des Beteiligungsausschusses. Die Hertha-Führung kündigte in dieser Angelegeneit Kompromissbereitschaft an. Präsident Bernd Schiphorst lud Schulz und Liedtke zur Mitarbeit in einer Arbeitsgruppe zur Reform der Satzung ein, warnte aber vor „übereilter Flickschusterei“. (mit ist)
AUS DEM TAGESSPIEGEL
aber ist ja mal wieder intressant, mit welchen gründen anträge abgelehnt werden. funzt das nich eigentlich nur über einzugsermächtigung?
17.05.2006 - 20:05 Uhr
sorry, doppelpost. aber so wie die seite zur zeit immer hängt, kann man das kaum abwenden. jedenfalls gabs von mir nur einen klick
mfg
exsample
mfg
exsample
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Exsample am 17.05.2006 um 20:07 Uhr bearbeitet
19.05.2006 - 13:24 Uhr
aus dem hi-forum der antrag zur abwahl des aufsichtsrats bei der kommenden mv:
Hertha BSC e. V.
Hanns-Braun-Strasse
Friesenhaus II
14053 Berlin
Antrag zur Tagesordnung – Mitgliederversammlung am 22.Mai 2006
Die unterzeichnenden Mitglieder erklären hiermit ihr Misstrauen gegenüber den handelnden Personen im Aufsichtsrat von Hertha BSC e.V. und beantragen gemäß
§ 12.3 der Vereinssatzung die Abberufung des kompletten Aufsichtsrates, namentlich der Herren Prof. Dr. Rupert Scholz, Werner Gegenbauer, Günther Troppmann, Heinz Warneke, Dr.Thorsten-Jörn Klein und Dirk Greiser.
Die Wahl hat schriftlich zu erfolgen.
Der von den Mitgliedern gewählte Aufsichtsrat hat die Interessen des Vereins, also der Mitglieder wahrzunehmen. Oberstes Gebot für den Aufsichtsrat sowohl in seiner Funktion als Aufsicht für die Vereinsführung wie auch in seiner satzungsgemäßen Funktion im Beteiligungsauschuss muss sein, dass nichts geduldet wird, was im schlimmsten Falle die Existenz von Hertha BSC aufs Spiel setzen kann.
Weiterhin hat der Aufsichtsrat die Mitglieder rechtzeitig und ehrlich und zumindest über die wichtigen und maßgeblichen Geschehnisse umfassend zu informieren.
Beides ist in den letzten Jahren unserer Meinung nach nicht bzw. nicht in ausreichendem Maße erfolgt. Insbesondere die Ausübung der satzungsgemäßen Funktion der Aufsichtsräte im Beteiligungsausschuss ist zu kritisieren.
Fakt ist:
dass die Hertha BSC KG mit rund 42 Mio. € verschuldet ist – mehr als jemals in seiner turbulenten Historie.
dass Hertha BSC seit 2001 Verluste zwischen 4 – 6 Mio. € jährlich gemacht hat – und zwar egal ob ein sportlich gutes oder schlechtes Jahr vorlag! Der Bilanzgewinn für das Geschäftsjahr 04/05 kommt lediglich aufgrund eines Bilanztricks (Ausgliederung an Tochtergesellschaft) in Höhe von 28 Mio. € zustande. Der operative Verlust betrug auch hier ca 4 Mio. €. Hier wird deutlich, dass über Jahre hinweg ein großes Risiko gegangen wurde, eine Refinanzierung gelang bis heute nicht. Solch „ehrgeiziges“ Management ist Geschmacksache, der Aufsichtsrat hat aber zu intervenieren, wenn die Zukunft von Hertha BSC derartig gefährdet wird!
dass Hertha BSC über die Verbindlichkeiten hinaus Zukunftsbelastungen aus so genannten Sale-and-lease-back-Geschäften und Signing-fees in Höhe von 49,8 Mio. € (in den Jahren 2002 – 2004) eingehen musste, zum Teil um DFL-Auflagen zu erfüllen und überhaupt die Lizenz zu bekommen. Ohne diese Geschäfte wären die Verluste in einigen Jahren im Bereich von jährlich 15 - 20 Mio. € angefallen. Diese vorvereinnahmten Beträge fehlen nun der in Zukunft und sorgen dafür, dass wir trotz eines Top-5-Etats kaum Transfers vornehmen können.
dass durch die aufgelaufene Schulden und Vorgriffe auf die Zukunft sowie den daraus resultierenden Zinsen in den nächsten Jahren Beeinträchtigungen künftiger Etats von jährlich mehr als 10 Mio. € bedeuten können. Darin sind Kredittilgungen aufgrund der Umschuldung, Leasingraten aus dem früheren Verkauf von Einnahmen und fehlende Einnahmen aus Verträgen, bei denen eine Signing-Fee vorab vereinnahmt und auch ausgegeben wurde. Dies ist das Resultat dessen, was den Mitgliedern stets als „Kurs der Vernunft“ verkauft wurde.
dass häufig von den „geschaffenen Werten“ gesprochen wird. Sicherlich ist die Nachwuchsarbeit lobenswert und macht jedem Herthaner große Freude. Doch den geschaffenen Bilanzwerten von rund 25 Mio. € stehen eben Schulden von 42 Mio. € und die weiteren Belastungen in form von Etateinschränkungen insbesondere der Liquidität gegenüber!
dass laut den eigenen Ausführungen des Hertha Anleiheprospektes und des Prüfberichtes der von Hertha BSC beauftragten Wirtschaftsprüfers insolvenznahe Tatbestände (z.B. jahrelange bilanzielle Überschuldung und zeitweilige Zahlungsstockungen, falsche Finanzierung, da im wesentlichen kurzfristig finanziert wurde [fehlende Fristenkongruenz]) aufgetreten sind.
Warum dieser riskante Weg vom Aufsichtsrat und seinen Vertretern im Beteiligungsausschuss abgesegnet wurde bleibt leider ein Geheimnis, denn der vertretenen Mitgliedschaft wurde über all dies jahrelang nur in allgemeinen Formulierungen und später auf großen öffentlichen Druck nur in kleinen Häppchen berichtet.
Wären von Anfang an die Risiken benannt worden hätten die Vereinsmitglieder über Wahlen und Entlastungen ihre Zustimmung oder ihre Ablehnung dieses Kurses ausdrücken können.
Doch indem kaum relevante und schlicht nicht umfassende Informationen vom Aufsichtsrat kommuniziert wurden ist der Mitgliedschaft das Ausmaß der Probleme vorenthalten worden.
Teilweise regelrecht falsche Aussagen des ehemaligen Aufsichtratsvorsitzenden Herrn Prof. Scholz („Konkret 10 -20 Mio.€ Schulden“) haben diesen Eindruck nur verstärkt sowie das Vertrauen in das Gremium als Ganzes von Mitgliederseite nachhaltig und zutiefst erschüttert. Das Herr Prof. Scholz kürzlich im Tagesspiegel sein Wirken als Erfolgsgeschichte verstanden haben möchte, muss vielen Mitgliedern als purer Hohn erscheinen.
Der Anfang Mai vorgenommene Wechsel an der Spitze des Gremiums war folgerichtig aber nicht ausreichend. Der als Kurs- und Generationenwechsel verkündete Vorgang ist nicht dazu angetan das Vertrauen in den Aufsichtsrat wiederherzustellen, schließlich werden die Entscheidungen weiterhin von denselben Personen getroffen. Lediglich die Aufgabenverteilung ist eine andere. Dazu ist jedoch zu sagen, dass der jetzt amtierende Aufsichtsrat mit Ausnahme von zwei Mitgliedern seit mehreren Jahren in der gleichen Zusammensetzung arbeitet. Es stellt sich also die Frage warum Aufsichtsräte, die bisher eine Rekordverschuldung mit den weit reichenden Belastungen und Folgen entstehen ließen uns in Zukunft besser vertreten sollten.
Vom Aufsichtsrat werden Information über die wesentlichen Vorgänge und Entscheidungen, effektive und verantwortungsvolle Kontrolle im Sinne des Vereins und vor allem wenigstens dann Eingriffe über den Beteiligungsausschuss erwartet, wenn existentielle Bedrohungen aufgebaut werden. Eine Insolvenzbedrohung hat im Nachhinein selbst Dieter Hoeneß für den Fall eines Abstiegs im Sommer 2004 eingeräumt.
Somit beantragen wir, den Aufsichtsrat wegen mangelnder Amtsführung abzuberufen.
Hertha BSC e. V.
Hanns-Braun-Strasse
Friesenhaus II
14053 Berlin
Antrag zur Tagesordnung – Mitgliederversammlung am 22.Mai 2006
Die unterzeichnenden Mitglieder erklären hiermit ihr Misstrauen gegenüber den handelnden Personen im Aufsichtsrat von Hertha BSC e.V. und beantragen gemäß
§ 12.3 der Vereinssatzung die Abberufung des kompletten Aufsichtsrates, namentlich der Herren Prof. Dr. Rupert Scholz, Werner Gegenbauer, Günther Troppmann, Heinz Warneke, Dr.Thorsten-Jörn Klein und Dirk Greiser.
Die Wahl hat schriftlich zu erfolgen.
Der von den Mitgliedern gewählte Aufsichtsrat hat die Interessen des Vereins, also der Mitglieder wahrzunehmen. Oberstes Gebot für den Aufsichtsrat sowohl in seiner Funktion als Aufsicht für die Vereinsführung wie auch in seiner satzungsgemäßen Funktion im Beteiligungsauschuss muss sein, dass nichts geduldet wird, was im schlimmsten Falle die Existenz von Hertha BSC aufs Spiel setzen kann.
Weiterhin hat der Aufsichtsrat die Mitglieder rechtzeitig und ehrlich und zumindest über die wichtigen und maßgeblichen Geschehnisse umfassend zu informieren.
Beides ist in den letzten Jahren unserer Meinung nach nicht bzw. nicht in ausreichendem Maße erfolgt. Insbesondere die Ausübung der satzungsgemäßen Funktion der Aufsichtsräte im Beteiligungsausschuss ist zu kritisieren.
Fakt ist:
dass die Hertha BSC KG mit rund 42 Mio. € verschuldet ist – mehr als jemals in seiner turbulenten Historie.
dass Hertha BSC seit 2001 Verluste zwischen 4 – 6 Mio. € jährlich gemacht hat – und zwar egal ob ein sportlich gutes oder schlechtes Jahr vorlag! Der Bilanzgewinn für das Geschäftsjahr 04/05 kommt lediglich aufgrund eines Bilanztricks (Ausgliederung an Tochtergesellschaft) in Höhe von 28 Mio. € zustande. Der operative Verlust betrug auch hier ca 4 Mio. €. Hier wird deutlich, dass über Jahre hinweg ein großes Risiko gegangen wurde, eine Refinanzierung gelang bis heute nicht. Solch „ehrgeiziges“ Management ist Geschmacksache, der Aufsichtsrat hat aber zu intervenieren, wenn die Zukunft von Hertha BSC derartig gefährdet wird!
dass Hertha BSC über die Verbindlichkeiten hinaus Zukunftsbelastungen aus so genannten Sale-and-lease-back-Geschäften und Signing-fees in Höhe von 49,8 Mio. € (in den Jahren 2002 – 2004) eingehen musste, zum Teil um DFL-Auflagen zu erfüllen und überhaupt die Lizenz zu bekommen. Ohne diese Geschäfte wären die Verluste in einigen Jahren im Bereich von jährlich 15 - 20 Mio. € angefallen. Diese vorvereinnahmten Beträge fehlen nun der in Zukunft und sorgen dafür, dass wir trotz eines Top-5-Etats kaum Transfers vornehmen können.
dass durch die aufgelaufene Schulden und Vorgriffe auf die Zukunft sowie den daraus resultierenden Zinsen in den nächsten Jahren Beeinträchtigungen künftiger Etats von jährlich mehr als 10 Mio. € bedeuten können. Darin sind Kredittilgungen aufgrund der Umschuldung, Leasingraten aus dem früheren Verkauf von Einnahmen und fehlende Einnahmen aus Verträgen, bei denen eine Signing-Fee vorab vereinnahmt und auch ausgegeben wurde. Dies ist das Resultat dessen, was den Mitgliedern stets als „Kurs der Vernunft“ verkauft wurde.
dass häufig von den „geschaffenen Werten“ gesprochen wird. Sicherlich ist die Nachwuchsarbeit lobenswert und macht jedem Herthaner große Freude. Doch den geschaffenen Bilanzwerten von rund 25 Mio. € stehen eben Schulden von 42 Mio. € und die weiteren Belastungen in form von Etateinschränkungen insbesondere der Liquidität gegenüber!
dass laut den eigenen Ausführungen des Hertha Anleiheprospektes und des Prüfberichtes der von Hertha BSC beauftragten Wirtschaftsprüfers insolvenznahe Tatbestände (z.B. jahrelange bilanzielle Überschuldung und zeitweilige Zahlungsstockungen, falsche Finanzierung, da im wesentlichen kurzfristig finanziert wurde [fehlende Fristenkongruenz]) aufgetreten sind.
Warum dieser riskante Weg vom Aufsichtsrat und seinen Vertretern im Beteiligungsausschuss abgesegnet wurde bleibt leider ein Geheimnis, denn der vertretenen Mitgliedschaft wurde über all dies jahrelang nur in allgemeinen Formulierungen und später auf großen öffentlichen Druck nur in kleinen Häppchen berichtet.
Wären von Anfang an die Risiken benannt worden hätten die Vereinsmitglieder über Wahlen und Entlastungen ihre Zustimmung oder ihre Ablehnung dieses Kurses ausdrücken können.
Doch indem kaum relevante und schlicht nicht umfassende Informationen vom Aufsichtsrat kommuniziert wurden ist der Mitgliedschaft das Ausmaß der Probleme vorenthalten worden.
Teilweise regelrecht falsche Aussagen des ehemaligen Aufsichtratsvorsitzenden Herrn Prof. Scholz („Konkret 10 -20 Mio.€ Schulden“) haben diesen Eindruck nur verstärkt sowie das Vertrauen in das Gremium als Ganzes von Mitgliederseite nachhaltig und zutiefst erschüttert. Das Herr Prof. Scholz kürzlich im Tagesspiegel sein Wirken als Erfolgsgeschichte verstanden haben möchte, muss vielen Mitgliedern als purer Hohn erscheinen.
Der Anfang Mai vorgenommene Wechsel an der Spitze des Gremiums war folgerichtig aber nicht ausreichend. Der als Kurs- und Generationenwechsel verkündete Vorgang ist nicht dazu angetan das Vertrauen in den Aufsichtsrat wiederherzustellen, schließlich werden die Entscheidungen weiterhin von denselben Personen getroffen. Lediglich die Aufgabenverteilung ist eine andere. Dazu ist jedoch zu sagen, dass der jetzt amtierende Aufsichtsrat mit Ausnahme von zwei Mitgliedern seit mehreren Jahren in der gleichen Zusammensetzung arbeitet. Es stellt sich also die Frage warum Aufsichtsräte, die bisher eine Rekordverschuldung mit den weit reichenden Belastungen und Folgen entstehen ließen uns in Zukunft besser vertreten sollten.
Vom Aufsichtsrat werden Information über die wesentlichen Vorgänge und Entscheidungen, effektive und verantwortungsvolle Kontrolle im Sinne des Vereins und vor allem wenigstens dann Eingriffe über den Beteiligungsausschuss erwartet, wenn existentielle Bedrohungen aufgebaut werden. Eine Insolvenzbedrohung hat im Nachhinein selbst Dieter Hoeneß für den Fall eines Abstiegs im Sommer 2004 eingeräumt.
Somit beantragen wir, den Aufsichtsrat wegen mangelnder Amtsführung abzuberufen.
19.05.2006 - 14:37 Uhr
>>>dass die Hertha BSC KG mit rund 42 Mio. € verschuldet ist –
>mehr als jemals in seiner turbulenten Historie<<
>
>
>Herr Küting aus Saarbrücken nannte die gleichen Zahlen!
dabei sind es sogar 44,2 mio € :D
da haben sich wohl beide geirrt..........
>mehr als jemals in seiner turbulenten Historie<<
>
>
>Herr Küting aus Saarbrücken nannte die gleichen Zahlen!
dabei sind es sogar 44,2 mio € :D
da haben sich wohl beide geirrt..........
21.05.2006 - 21:39 Uhr
Ist morgen jemand anwesend und kann dann einen kleinen beitrag am DI hier reinschreiben ?
22.05.2006 - 22:39 Uhr
>Hoeneß sagte das die Verbindlichkeiten auf 44,12 Millionen
>Euro gestiegen sind,dennoch sei die Liquidität von Hertha BSC
>bis zum Jahr 2010 gesichert.
>Außerdem spricht kein Mensch darüber, dass der FC Bayern 320
>Millionen Verbindlichkeiten hat, weil man die wirtschaftliche
>Situation eines Vereins nicht allein an diesen
>Verbindlichkeiten messen kann. Herthas Marktwert liege bei
>100-150 Millionen Euro.
hertha ist bilanziell überschuldet. welcher anderer verein in liga 1 ist das auch ?
die antwort: keiner !
ohne bilanzfälschungen, ohne mietnachlaß des ach so reichen lands berlin und ohne stundungen bei finanzamt, banken und sportfive wäre hier das licht längst aus.
dazu schiller: "es gibt keine finanzielle Schieflage" :D
>Stolz erwähnte Hoeneß bezüglich des neuen Hauptsponsors. das
>es der 50-fache Wert der Summe sei, den wir von unserem ersten
>Hauptsponsor erhalten haben, als er bei Hertha vor zehn Jahren
>angetreten ist.
das er darauf stolz ist, ist doch klar. man sollte nie vergessen, wo man herkommt :D
>Der Antrag zur Abwahl des Aufsichtsrates wurde abgelehnt!
wie erwartet.
>Euro gestiegen sind,dennoch sei die Liquidität von Hertha BSC
>bis zum Jahr 2010 gesichert.
>Außerdem spricht kein Mensch darüber, dass der FC Bayern 320
>Millionen Verbindlichkeiten hat, weil man die wirtschaftliche
>Situation eines Vereins nicht allein an diesen
>Verbindlichkeiten messen kann. Herthas Marktwert liege bei
>100-150 Millionen Euro.
hertha ist bilanziell überschuldet. welcher anderer verein in liga 1 ist das auch ?
die antwort: keiner !
ohne bilanzfälschungen, ohne mietnachlaß des ach so reichen lands berlin und ohne stundungen bei finanzamt, banken und sportfive wäre hier das licht längst aus.
dazu schiller: "es gibt keine finanzielle Schieflage" :D
>Stolz erwähnte Hoeneß bezüglich des neuen Hauptsponsors. das
>es der 50-fache Wert der Summe sei, den wir von unserem ersten
>Hauptsponsor erhalten haben, als er bei Hertha vor zehn Jahren
>angetreten ist.
das er darauf stolz ist, ist doch klar. man sollte nie vergessen, wo man herkommt :D
>Der Antrag zur Abwahl des Aufsichtsrates wurde abgelehnt!
wie erwartet.
24.05.2006 - 09:06 Uhr
Als Resumee bleibt wohl nur festzuhalten, dass wir Hertha-Fans die Vereinsführung haben, die wir verdienen. Und demenstprechend auch mitverantwortlich sind, dass sich Hertha in solch einer gefährliche Lage befindet. :-(
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