Mitgliederversammlung 22.07.2018
22.07.2018 - 09:46 Uhr
22.07.2018 - 21:23 Uhr
Zitat von Blauer_Esel
Es ging ja um Online "oder" Briefwahl.
Laut deiner Aussage wäre ja jede Bundestagswahl manipuliert, also seit gut 20 Jahren wurde hier Betrogen.
Zitat von sternbald
Ach Nowak, ich sitze hier in Hamburg und lese deine Zeilen und muss mir selbst sagen, bleib realistisch, überleg dir, was praktikabel ist. Eine Abstimmung online würde Betrug Tür und Tor öffnen. Da geht es doch nicht um die Münchner Hausmacht, da geht es um Stimmenmanipulation aus Abu Dhabi.
Die Endergebnisse spiegeln die Wahlempfehlung von Pro1860 wider. Ich bin dankbar dafür, dass der eingeschlagene Kurs bestätigt wurde.
Zitat von Nowak1996
Hat der Reisinger eigentlich eine bekannte Emailadresse, über die man sich mit Anregungen, Wünschen und Kritik direkt an ihn wenden kann?
Nach solchen Aussagen würde ich ihm gerne mal schildern, welche Nachteile ein auswärtiger Fan v.a. in den letzten 12 Monaten hatte und ob es nicht auch seine Aufgabe wäre, diesen Fans für ihre Treue Respekt zu zollen, sei es, indem er dafür sorgt, dass für sie ein Kontingent an (respektablen) Tickets reserviert wird (vgl. bspw. FC Köln), sei es, indem er sich für Mitgliedersbatte auch im Onlineshop einsetzt, sei es durch ein Einsetzen für die Onlinewahl.
Aber eines erwarte ich mir auf alle Fälle, dass er sich solche Kommentare dann schenkt und nicht zu deutlich macht, dass er v.a. um seine Münchner Hausmacht fürchtet.
Auch könnte er mir erklären, ob er es für einen Fan mit mehreren Hundert Kilometern Anreise als machbar erachtet, sich angesichts der monumentalen Dauer der HVs ein komplettes Wochenende plus den Montag einplanen zu müssen.
Das verfestigt sich nur den Eindruck, dass er und einige andere nur an einem etwas größeren Stadtteilverein interessiert sind.
Präsident Reisinger möchte lieber analog bleiben. „Keine Video-Leinwand kann den Humorwert dieser Veranstaltung annähernd transportieren“, sagt der Ober-Löwe
“Unsere Mitgliederbeiträge sollten für andere Ressourcen verwendet werden.”,
Hat der Reisinger eigentlich eine bekannte Emailadresse, über die man sich mit Anregungen, Wünschen und Kritik direkt an ihn wenden kann?
Nach solchen Aussagen würde ich ihm gerne mal schildern, welche Nachteile ein auswärtiger Fan v.a. in den letzten 12 Monaten hatte und ob es nicht auch seine Aufgabe wäre, diesen Fans für ihre Treue Respekt zu zollen, sei es, indem er dafür sorgt, dass für sie ein Kontingent an (respektablen) Tickets reserviert wird (vgl. bspw. FC Köln), sei es, indem er sich für Mitgliedersbatte auch im Onlineshop einsetzt, sei es durch ein Einsetzen für die Onlinewahl.
Aber eines erwarte ich mir auf alle Fälle, dass er sich solche Kommentare dann schenkt und nicht zu deutlich macht, dass er v.a. um seine Münchner Hausmacht fürchtet.
Auch könnte er mir erklären, ob er es für einen Fan mit mehreren Hundert Kilometern Anreise als machbar erachtet, sich angesichts der monumentalen Dauer der HVs ein komplettes Wochenende plus den Montag einplanen zu müssen.
Das verfestigt sich nur den Eindruck, dass er und einige andere nur an einem etwas größeren Stadtteilverein interessiert sind.
Präsident Reisinger möchte lieber analog bleiben. „Keine Video-Leinwand kann den Humorwert dieser Veranstaltung annähernd transportieren“, sagt der Ober-Löwe
“Unsere Mitgliederbeiträge sollten für andere Ressourcen verwendet werden.”,
Ach Nowak, ich sitze hier in Hamburg und lese deine Zeilen und muss mir selbst sagen, bleib realistisch, überleg dir, was praktikabel ist. Eine Abstimmung online würde Betrug Tür und Tor öffnen. Da geht es doch nicht um die Münchner Hausmacht, da geht es um Stimmenmanipulation aus Abu Dhabi.
Die Endergebnisse spiegeln die Wahlempfehlung von Pro1860 wider. Ich bin dankbar dafür, dass der eingeschlagene Kurs bestätigt wurde.
Es ging ja um Online "oder" Briefwahl.
Laut deiner Aussage wäre ja jede Bundestagswahl manipuliert, also seit gut 20 Jahren wurde hier Betrogen.
Nein, da bei einer Bundestagswahl jeder Bundesbürger wahlberechtigt ist, der das Mindestalter von 18 Jahren erreicht hat. Bei einer Wahl wie heute, gibt es dieses Recht nicht, man muss lediglich Mitglied sein, d.h. man kann über eine Scheinmitgliedschaft Mehrheitsverhältnisse schaffen. Lediglich 22.400 Menschen waren heute wahlberechtigt 1200 waren vor Ort, da fällt Manipulation wesentlich stärker ins Gewicht als bei einer Bundestagswahl, in der schmerzfreie Kandidaten die Altenheimtour machen oder anderweitig Wähler akquirieren.
22.07.2018 - 21:29 Uhr
@sternbald :
Ich muss hier kurz etwas korrigieren, was ich jetzt schon mehrmals gelesen habe!
Wir haben zwar über 22.000 Mitglieder, aber davon sind lt. einer heutigen Tabelle nur ca. 15.000 stimmberechtigt!
Ich muss hier kurz etwas korrigieren, was ich jetzt schon mehrmals gelesen habe!
Wir haben zwar über 22.000 Mitglieder, aber davon sind lt. einer heutigen Tabelle nur ca. 15.000 stimmberechtigt!
22.07.2018 - 21:31 Uhr
Zitat von Dreijahresplan
@sternbald :
Ich muss hier kurz etwas korrigieren, was ich jetzt schon mehrmals gelesen habe!
Wir haben zwar über 22.000 Mitglieder, aber davon sind lt. einer heutigen Tabelle nur ca. 15.000 stimmberechtigt!
@sternbald :
Ich muss hier kurz etwas korrigieren, was ich jetzt schon mehrmals gelesen habe!
Wir haben zwar über 22.000 Mitglieder, aber davon sind lt. einer heutigen Tabelle nur ca. 15.000 stimmberechtigt!
Auch egal, es waren trotzdem nur ca. 1200 wahlberechtigt, weil mehr nicht auf der Versammlung waren. Trotzdem Danke für die Korrektur!
22.07.2018 - 21:35 Uhr
Zitat von sternbald
Auch egal, es waren trotzdem nur ca. 1200 wahlberechtigt, weil mehr nicht auf der Versammlung waren. Trotzdem Danke für die Korrektur!
Zitat von Dreijahresplan
@sternbald :
Ich muss hier kurz etwas korrigieren, was ich jetzt schon mehrmals gelesen habe!
Wir haben zwar über 22.000 Mitglieder, aber davon sind lt. einer heutigen Tabelle nur ca. 15.000 stimmberechtigt!
@sternbald :
Ich muss hier kurz etwas korrigieren, was ich jetzt schon mehrmals gelesen habe!
Wir haben zwar über 22.000 Mitglieder, aber davon sind lt. einer heutigen Tabelle nur ca. 15.000 stimmberechtigt!
Auch egal, es waren trotzdem nur ca. 1200 wahlberechtigt, weil mehr nicht auf der Versammlung waren. Trotzdem Danke für die Korrektur!
Sicher, wollte einfach das nur klar stellen, weil das 7.000 weniger sind. Das ist schon eine Zahl (bei 22.000 gesamt), die einen Unterschied macht!
22.07.2018 - 22:43 Uhr
Zitat von Lion_60
Team Profifussball ist komplett gescheitert! Eine gute Nachricht.
Team Profifussball ist komplett gescheitert! Eine gute Nachricht.
This!
Und der Antrag zur Gründung einer Arbeitsgruppe “Prüfung Fanclubbetreuung“ wurde mit deutlicher Mehrheit angenommen.
22.07.2018 - 22:46 Uhr
Das würde die Abschaffung der ARGE sein und der Job geht direkt zum Verein, richtig?
22.07.2018 - 23:03 Uhr
Zitat von Kassenwart
Immer wieder der nicht passende Vergleich zur Bundestagswahl.
Dort kann jeder Bundesbürger (mindestens 18 Jahre alt) wählen.
Und ja, da wird manipuliert (zB im Altenheim) aber das ist egal, da es in der Gesamtmenge von 40 Mio Wahlberechtigten untergeht.
Das ist was ganz anderes, wenn man sich für wenige Euro Jahresbeitrag eine Stimme durch Scheinmitgliedschaften kaufen kann. Und dazu bedarf es nicht einmal vieler Stimmen, da die Gesamtmenge ja nur 22.000 Stimmen sind - und keine 40 Mio Wähler!
Zitat von Blauer_Esel
Es ging ja um Online "oder" Briefwahl.
Laut deiner Aussage wäre ja jede Bundestagswahl manipuliert, also seit gut 20 Jahren wurde hier Betrogen.
Zitat von sternbald
Ach Nowak, ich sitze hier in Hamburg und lese deine Zeilen und muss mir selbst sagen, bleib realistisch, überleg dir, was praktikabel ist. Eine Abstimmung online würde Betrug Tür und Tor öffnen. Da geht es doch nicht um die Münchner Hausmacht, da geht es um Stimmenmanipulation aus Abu Dhabi.
Die Endergebnisse spiegeln die Wahlempfehlung von Pro1860 wider. Ich bin dankbar dafür, dass der eingeschlagene Kurs bestätigt wurde.
Zitat von Nowak1996
Hat der Reisinger eigentlich eine bekannte Emailadresse, über die man sich mit Anregungen, Wünschen und Kritik direkt an ihn wenden kann?
Nach solchen Aussagen würde ich ihm gerne mal schildern, welche Nachteile ein auswärtiger Fan v.a. in den letzten 12 Monaten hatte und ob es nicht auch seine Aufgabe wäre, diesen Fans für ihre Treue Respekt zu zollen, sei es, indem er dafür sorgt, dass für sie ein Kontingent an (respektablen) Tickets reserviert wird (vgl. bspw. FC Köln), sei es, indem er sich für Mitgliedersbatte auch im Onlineshop einsetzt, sei es durch ein Einsetzen für die Onlinewahl.
Aber eines erwarte ich mir auf alle Fälle, dass er sich solche Kommentare dann schenkt und nicht zu deutlich macht, dass er v.a. um seine Münchner Hausmacht fürchtet.
Auch könnte er mir erklären, ob er es für einen Fan mit mehreren Hundert Kilometern Anreise als machbar erachtet, sich angesichts der monumentalen Dauer der HVs ein komplettes Wochenende plus den Montag einplanen zu müssen.
Das verfestigt sich nur den Eindruck, dass er und einige andere nur an einem etwas größeren Stadtteilverein interessiert sind.
Präsident Reisinger möchte lieber analog bleiben. „Keine Video-Leinwand kann den Humorwert dieser Veranstaltung annähernd transportieren“, sagt der Ober-Löwe
“Unsere Mitgliederbeiträge sollten für andere Ressourcen verwendet werden.”,
Hat der Reisinger eigentlich eine bekannte Emailadresse, über die man sich mit Anregungen, Wünschen und Kritik direkt an ihn wenden kann?
Nach solchen Aussagen würde ich ihm gerne mal schildern, welche Nachteile ein auswärtiger Fan v.a. in den letzten 12 Monaten hatte und ob es nicht auch seine Aufgabe wäre, diesen Fans für ihre Treue Respekt zu zollen, sei es, indem er dafür sorgt, dass für sie ein Kontingent an (respektablen) Tickets reserviert wird (vgl. bspw. FC Köln), sei es, indem er sich für Mitgliedersbatte auch im Onlineshop einsetzt, sei es durch ein Einsetzen für die Onlinewahl.
Aber eines erwarte ich mir auf alle Fälle, dass er sich solche Kommentare dann schenkt und nicht zu deutlich macht, dass er v.a. um seine Münchner Hausmacht fürchtet.
Auch könnte er mir erklären, ob er es für einen Fan mit mehreren Hundert Kilometern Anreise als machbar erachtet, sich angesichts der monumentalen Dauer der HVs ein komplettes Wochenende plus den Montag einplanen zu müssen.
Das verfestigt sich nur den Eindruck, dass er und einige andere nur an einem etwas größeren Stadtteilverein interessiert sind.
Präsident Reisinger möchte lieber analog bleiben. „Keine Video-Leinwand kann den Humorwert dieser Veranstaltung annähernd transportieren“, sagt der Ober-Löwe
“Unsere Mitgliederbeiträge sollten für andere Ressourcen verwendet werden.”,
Ach Nowak, ich sitze hier in Hamburg und lese deine Zeilen und muss mir selbst sagen, bleib realistisch, überleg dir, was praktikabel ist. Eine Abstimmung online würde Betrug Tür und Tor öffnen. Da geht es doch nicht um die Münchner Hausmacht, da geht es um Stimmenmanipulation aus Abu Dhabi.
Die Endergebnisse spiegeln die Wahlempfehlung von Pro1860 wider. Ich bin dankbar dafür, dass der eingeschlagene Kurs bestätigt wurde.
Es ging ja um Online "oder" Briefwahl.
Laut deiner Aussage wäre ja jede Bundestagswahl manipuliert, also seit gut 20 Jahren wurde hier Betrogen.
Immer wieder der nicht passende Vergleich zur Bundestagswahl.
Dort kann jeder Bundesbürger (mindestens 18 Jahre alt) wählen.
Und ja, da wird manipuliert (zB im Altenheim) aber das ist egal, da es in der Gesamtmenge von 40 Mio Wahlberechtigten untergeht.
Das ist was ganz anderes, wenn man sich für wenige Euro Jahresbeitrag eine Stimme durch Scheinmitgliedschaften kaufen kann. Und dazu bedarf es nicht einmal vieler Stimmen, da die Gesamtmenge ja nur 22.000 Stimmen sind - und keine 40 Mio Wähler!
Sorry, bei einer "Echten Wahl" (Bundestag, Landtag,Bezirkstag,Europa oder Kommunalwahl" unterschreibt jeder Briefwähler eine eidesstattliche Versicherung, dass er selber gewählt hat usw.
Wer da fälscht riskiert bis zu 5 Jahren Knast !!!
Was wäre eine Wahl in einem Sportverein, wie könnte man Wahlfälschung sanktionieren ?!? Gar nicht ! Also ist die Variante mit der persönlichen Anwesenheit das Beste was machbar ist.
23.07.2018 - 00:01 Uhr
Zitat von Seuchenvogel
Sorry, bei einer "Echten Wahl" (Bundestag, Landtag,Bezirkstag,Europa oder Kommunalwahl" unterschreibt jeder Briefwähler eine eidesstattliche Versicherung, dass er selber gewählt hat usw.
Wer da fälscht riskiert bis zu 5 Jahren Knast !!!
Was wäre eine Wahl in einem Sportverein, wie könnte man Wahlfälschung sanktionieren ?!? Gar nicht ! Also ist die Variante mit der persönlichen Anwesenheit das Beste was machbar ist.
Zitat von Kassenwart
Immer wieder der nicht passende Vergleich zur Bundestagswahl.
Dort kann jeder Bundesbürger (mindestens 18 Jahre alt) wählen.
Und ja, da wird manipuliert (zB im Altenheim) aber das ist egal, da es in der Gesamtmenge von 40 Mio Wahlberechtigten untergeht.
Das ist was ganz anderes, wenn man sich für wenige Euro Jahresbeitrag eine Stimme durch Scheinmitgliedschaften kaufen kann. Und dazu bedarf es nicht einmal vieler Stimmen, da die Gesamtmenge ja nur 22.000 Stimmen sind - und keine 40 Mio Wähler!
Zitat von Blauer_Esel
Es ging ja um Online "oder" Briefwahl.
Laut deiner Aussage wäre ja jede Bundestagswahl manipuliert, also seit gut 20 Jahren wurde hier Betrogen.
Zitat von sternbald
Ach Nowak, ich sitze hier in Hamburg und lese deine Zeilen und muss mir selbst sagen, bleib realistisch, überleg dir, was praktikabel ist. Eine Abstimmung online würde Betrug Tür und Tor öffnen. Da geht es doch nicht um die Münchner Hausmacht, da geht es um Stimmenmanipulation aus Abu Dhabi.
Die Endergebnisse spiegeln die Wahlempfehlung von Pro1860 wider. Ich bin dankbar dafür, dass der eingeschlagene Kurs bestätigt wurde.
Zitat von Nowak1996
Hat der Reisinger eigentlich eine bekannte Emailadresse, über die man sich mit Anregungen, Wünschen und Kritik direkt an ihn wenden kann?
Nach solchen Aussagen würde ich ihm gerne mal schildern, welche Nachteile ein auswärtiger Fan v.a. in den letzten 12 Monaten hatte und ob es nicht auch seine Aufgabe wäre, diesen Fans für ihre Treue Respekt zu zollen, sei es, indem er dafür sorgt, dass für sie ein Kontingent an (respektablen) Tickets reserviert wird (vgl. bspw. FC Köln), sei es, indem er sich für Mitgliedersbatte auch im Onlineshop einsetzt, sei es durch ein Einsetzen für die Onlinewahl.
Aber eines erwarte ich mir auf alle Fälle, dass er sich solche Kommentare dann schenkt und nicht zu deutlich macht, dass er v.a. um seine Münchner Hausmacht fürchtet.
Auch könnte er mir erklären, ob er es für einen Fan mit mehreren Hundert Kilometern Anreise als machbar erachtet, sich angesichts der monumentalen Dauer der HVs ein komplettes Wochenende plus den Montag einplanen zu müssen.
Das verfestigt sich nur den Eindruck, dass er und einige andere nur an einem etwas größeren Stadtteilverein interessiert sind.
Präsident Reisinger möchte lieber analog bleiben. „Keine Video-Leinwand kann den Humorwert dieser Veranstaltung annähernd transportieren“, sagt der Ober-Löwe
“Unsere Mitgliederbeiträge sollten für andere Ressourcen verwendet werden.”,
Hat der Reisinger eigentlich eine bekannte Emailadresse, über die man sich mit Anregungen, Wünschen und Kritik direkt an ihn wenden kann?
Nach solchen Aussagen würde ich ihm gerne mal schildern, welche Nachteile ein auswärtiger Fan v.a. in den letzten 12 Monaten hatte und ob es nicht auch seine Aufgabe wäre, diesen Fans für ihre Treue Respekt zu zollen, sei es, indem er dafür sorgt, dass für sie ein Kontingent an (respektablen) Tickets reserviert wird (vgl. bspw. FC Köln), sei es, indem er sich für Mitgliedersbatte auch im Onlineshop einsetzt, sei es durch ein Einsetzen für die Onlinewahl.
Aber eines erwarte ich mir auf alle Fälle, dass er sich solche Kommentare dann schenkt und nicht zu deutlich macht, dass er v.a. um seine Münchner Hausmacht fürchtet.
Auch könnte er mir erklären, ob er es für einen Fan mit mehreren Hundert Kilometern Anreise als machbar erachtet, sich angesichts der monumentalen Dauer der HVs ein komplettes Wochenende plus den Montag einplanen zu müssen.
Das verfestigt sich nur den Eindruck, dass er und einige andere nur an einem etwas größeren Stadtteilverein interessiert sind.
Präsident Reisinger möchte lieber analog bleiben. „Keine Video-Leinwand kann den Humorwert dieser Veranstaltung annähernd transportieren“, sagt der Ober-Löwe
“Unsere Mitgliederbeiträge sollten für andere Ressourcen verwendet werden.”,
Ach Nowak, ich sitze hier in Hamburg und lese deine Zeilen und muss mir selbst sagen, bleib realistisch, überleg dir, was praktikabel ist. Eine Abstimmung online würde Betrug Tür und Tor öffnen. Da geht es doch nicht um die Münchner Hausmacht, da geht es um Stimmenmanipulation aus Abu Dhabi.
Die Endergebnisse spiegeln die Wahlempfehlung von Pro1860 wider. Ich bin dankbar dafür, dass der eingeschlagene Kurs bestätigt wurde.
Es ging ja um Online "oder" Briefwahl.
Laut deiner Aussage wäre ja jede Bundestagswahl manipuliert, also seit gut 20 Jahren wurde hier Betrogen.
Immer wieder der nicht passende Vergleich zur Bundestagswahl.
Dort kann jeder Bundesbürger (mindestens 18 Jahre alt) wählen.
Und ja, da wird manipuliert (zB im Altenheim) aber das ist egal, da es in der Gesamtmenge von 40 Mio Wahlberechtigten untergeht.
Das ist was ganz anderes, wenn man sich für wenige Euro Jahresbeitrag eine Stimme durch Scheinmitgliedschaften kaufen kann. Und dazu bedarf es nicht einmal vieler Stimmen, da die Gesamtmenge ja nur 22.000 Stimmen sind - und keine 40 Mio Wähler!
Sorry, bei einer "Echten Wahl" (Bundestag, Landtag,Bezirkstag,Europa oder Kommunalwahl" unterschreibt jeder Briefwähler eine eidesstattliche Versicherung, dass er selber gewählt hat usw.
Wer da fälscht riskiert bis zu 5 Jahren Knast !!!
Was wäre eine Wahl in einem Sportverein, wie könnte man Wahlfälschung sanktionieren ?!? Gar nicht ! Also ist die Variante mit der persönlichen Anwesenheit das Beste was machbar ist.
Zumal eine legitimation bzw. Prüfung der Mitglieder ganz schön ins Geld gehen kann und außerdem noch mehr Leute der Versammlung fern bleiben, weils gemütlicher ist.
Es gehört nunmal auch ein Stück weit zum Vereinsleben, dass man sich auch mal trifft, diskutiert und ausspricht.
Außerdem war der Antrag sowieso vollkommen überflüssig, da er letztes Jahr bereits genauso kläglich gescheitert ist.
23.07.2018 - 00:21 Uhr
Die Mitgliederversammlung hat sich heute doch sehr lange, zu lange hingezogen.
Ich persönlich finde es schade, dass das Team Profifussball als "Gesamtliste" sich zur Wahl gestellt hat und somit "auf der anderen Seite" ebenfalls ein Wahlvorschlag gemacht werden musste. Ich hätte nichts gegen den einen oder anderen Kandidaten als Gegenpol mit anderen Ideen im Verwaltungsrat gahbt, zum Beispiel den Matthias Pantke. Aber der Wahlvorschlag erschien notwendig, da doch zuviele Kandidaten zur Wahl standen und damit eine "Verdünnung" geeigneter Kandidaten gegenüber der "einheitlichen Liste" des Team Profifussball gedroht hat.
Andererseits war meiner Schätzung das Verhältnis im Zenith etwa 800-900 zu 150-250, deutlich zugunsten der jetztigen Führung. Aber man geht dann doch auf Nummer sicher.
Bernhard Winkler hat sportlich viel geleistet für den Verein, dafür ein großes Chapeux! Aber was sich in Interviews in der Presse zuvor schon angedeutet hatte, wurde heute von ihm noch getoppt. Es war zum Fremdschämen, wie er sich ziemlich arrogant ganz toll findet, ansonsten aber nichts zu sagen hatte. Ob der irgendeine eine Ahnung hat, für was ein Verwaltungsrat da ist? Und: der Abschuss war das Statement, dass unser Investor so gar nichts mit den Fehlern zu tun hatte, die zum sportlichen Abstieg führten.
Beim Thema Online/Briefwahl liegen mMn die Argumente deutlich pro persönlichem Erscheinen. Es geht hier um den Verein, dem e.V., mit vielen Sparten. Da geht es um Kennenlernen der Handelnden, um Diskussion, und vieles mehr. Wenn man sich in den Verein einbringen möchte, muss man den Weg zur Mitgliederversammlung in Kauf nehmen. Trotzdem könnte man bei guter Planung, die Dauer von heute 11 Stunden bestimmt ziemlich reduzieren.
Alles in allem, ein klares Votum für "letztes Jahr gut gemacht und weiter so": mit Demut mit dem arbeiten, was man zur Verfügung hat. Niemand hat bestritten, dass man mit dem Investor kommunizieren und zusammenarbeiten muss, aber es gibt inzwischen eine ziemlich klare Grenze, was sich auch im Statement von Christian Waggershauser widerspiegelte: (a) 50+1 darf nie fallen und muss, falls keine Einigung zwischen Gesellschaftern erzielbar ist, auch als letzte Konsequenz eingesetzt werden (zB Einsetzung von Hr Fauser als Geschäftsführer) und (b) keine Schulden/Darlehen, etc. mit neuen - zusätzlichen Zinsen mehr.
Zum Stadion (und Hallenbau) machte Verena Dietl mMn einen ausgezeichneten Eindruck. Klare, ehrliche Worte. Sie wurde zu recht mit Höchstvotum in den Verwaltungsrat gewählt.
Dagegen ist der Kelch Senta Auth an 60 vorbeigegangen, Gott sei Dank. Sie war gar nicht anwesend. Hatte "Pressetermin". Wäre schön gewesen, wenn es bi Helmut Kirmaier das Gleiche gewesen wäre. Dieser Mensch hat nicht alle Tassen im Schrank und hat dem Verein eine Menge Geld gekostet.
Ich persönlich finde es schade, dass das Team Profifussball als "Gesamtliste" sich zur Wahl gestellt hat und somit "auf der anderen Seite" ebenfalls ein Wahlvorschlag gemacht werden musste. Ich hätte nichts gegen den einen oder anderen Kandidaten als Gegenpol mit anderen Ideen im Verwaltungsrat gahbt, zum Beispiel den Matthias Pantke. Aber der Wahlvorschlag erschien notwendig, da doch zuviele Kandidaten zur Wahl standen und damit eine "Verdünnung" geeigneter Kandidaten gegenüber der "einheitlichen Liste" des Team Profifussball gedroht hat.
Andererseits war meiner Schätzung das Verhältnis im Zenith etwa 800-900 zu 150-250, deutlich zugunsten der jetztigen Führung. Aber man geht dann doch auf Nummer sicher.
Bernhard Winkler hat sportlich viel geleistet für den Verein, dafür ein großes Chapeux! Aber was sich in Interviews in der Presse zuvor schon angedeutet hatte, wurde heute von ihm noch getoppt. Es war zum Fremdschämen, wie er sich ziemlich arrogant ganz toll findet, ansonsten aber nichts zu sagen hatte. Ob der irgendeine eine Ahnung hat, für was ein Verwaltungsrat da ist? Und: der Abschuss war das Statement, dass unser Investor so gar nichts mit den Fehlern zu tun hatte, die zum sportlichen Abstieg führten.
Beim Thema Online/Briefwahl liegen mMn die Argumente deutlich pro persönlichem Erscheinen. Es geht hier um den Verein, dem e.V., mit vielen Sparten. Da geht es um Kennenlernen der Handelnden, um Diskussion, und vieles mehr. Wenn man sich in den Verein einbringen möchte, muss man den Weg zur Mitgliederversammlung in Kauf nehmen. Trotzdem könnte man bei guter Planung, die Dauer von heute 11 Stunden bestimmt ziemlich reduzieren.
Alles in allem, ein klares Votum für "letztes Jahr gut gemacht und weiter so": mit Demut mit dem arbeiten, was man zur Verfügung hat. Niemand hat bestritten, dass man mit dem Investor kommunizieren und zusammenarbeiten muss, aber es gibt inzwischen eine ziemlich klare Grenze, was sich auch im Statement von Christian Waggershauser widerspiegelte: (a) 50+1 darf nie fallen und muss, falls keine Einigung zwischen Gesellschaftern erzielbar ist, auch als letzte Konsequenz eingesetzt werden (zB Einsetzung von Hr Fauser als Geschäftsführer) und (b) keine Schulden/Darlehen, etc. mit neuen - zusätzlichen Zinsen mehr.
Zum Stadion (und Hallenbau) machte Verena Dietl mMn einen ausgezeichneten Eindruck. Klare, ehrliche Worte. Sie wurde zu recht mit Höchstvotum in den Verwaltungsrat gewählt.
Dagegen ist der Kelch Senta Auth an 60 vorbeigegangen, Gott sei Dank. Sie war gar nicht anwesend. Hatte "Pressetermin". Wäre schön gewesen, wenn es bi Helmut Kirmaier das Gleiche gewesen wäre. Dieser Mensch hat nicht alle Tassen im Schrank und hat dem Verein eine Menge Geld gekostet.
23.07.2018 - 01:52 Uhr
Zitat von Lion_60
Das würde die Abschaffung der ARGE sein und der Job geht direkt zum Verein, richtig?
Das würde die Abschaffung der ARGE sein und der Job geht direkt zum Verein, richtig?
De Facto wohl schon. Ich finde das falsch. In meinen Augen zielt dieser Antrag in erster Linie darauf Herrn Schnell wegen seiner Nähe zu Ismaik abzustrafen.
Die ARGE ist aber mehr als ihr Vorsitzender, es gibt nunmal oder besser gesagt zum Glück viele Fanclubs außerhalb Münchens, zB in Südtirol, die betreut werden wollen. Das Konzept der ARGE das "Löwenland" in Regionen aufzuteilen und diese dann Regionsvorsteher wählen zu lassen ist sicherlich sinnvoller als die Fanclubbetreuung am Vereinsgelände zu zentralisieren..
Da Löwenfans aus Niederbayern oder Südtirol schlecht mal eben Montagmorgen ans Trainingsgelände fahren können um Karten zu kaufen, finde ich es auch gar nicht verkehrt, dass der ARGE ein gewisses Kartenkontingent bereitgestellt wird.
Das Beschneiden des ARGE-Kartenkontingents dürfte nach dem persönlichen Denkzettel für Gerhard Schnell vermutlich auch das zweite Motiv sein hinter diesem Antrag sein.
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