| Geburtsdatum | 11.01.1971 |
|---|---|
| Alter | 55 |
| Nat. |
Deutschland |
| Funktion | Sportkoordinator |
| Akt. Verein | KSV Hessen Kassel |
Mirko Dickhaut
12.05.2019 - 14:43 Uhr
12.05.2019 - 19:53 Uhr
Kann den jemand mehr zu ihm sagen ?
Die TM-Trainer-Statistik liest sich für
mich erstmal sehr bescheiden...(?) Was tat er in den Jahr Arbeitslosigkeit? Wie kam es dazu ?
Die TM-Trainer-Statistik liest sich für
mich erstmal sehr bescheiden...(?) Was tat er in den Jahr Arbeitslosigkeit? Wie kam es dazu ?
12.05.2019 - 20:01 Uhr
Diese Verpflichtung ist ein absolutes no go! Das braucht man sich auch nicht schön reden. Dieser (Co)Trainer hat absolut nichts erreicht, was ein Engagement bei einem Hauptstadtclub, der den nächsten Schritt nehmen will, rechtfertigen würde. Das kann Preetz einfach nicht bringen. Dardai rausschmeissen und durch eine 1C Lösung Covic zu ersetzen ist schon starker Tobak, aber ihm dann keinen erfahrenen Co an die Seite zu stellen ist einfacher krass. Gute Nacht Hertha.
12.05.2019 - 20:21 Uhr
Naja sollte er der Wunsch von Covic gewesen sein weil er ihm vertraut seine Spielidee der Manschaft zu vermitteln ist dieser Transfer nur konsequent und richtig
Seine Vita liest sich auch gar nicht so schlecht kann nicht jeder bei den großen Klubs arbeiten
aber kennt das Geschäft als Spieler und hinter den kulissen und die Arbeit mit Talenten also warten wir es ab und hoffen das der lange am Ende Glück hat und Covic/Dickhaut das neue Top Trainerteam sind
Seine Vita liest sich auch gar nicht so schlecht kann nicht jeder bei den großen Klubs arbeiten
aber kennt das Geschäft als Spieler und hinter den kulissen und die Arbeit mit Talenten also warten wir es ab und hoffen das der lange am Ende Glück hat und Covic/Dickhaut das neue Top Trainerteam sind
29.05.2019 - 12:11 Uhr
https://www.tagesspiegel.de/sport/ex-herthaner-christian-fiedler-im-interview-als-spieler-war-ante-covic-ein-filou-aber-jetzt-/24388186.html
Christian Fiedler, der ja aktuell Torwarttrainer in Fürth ist, mit einer ausführlicheren Einschätzung zu Dickhaut.
Zitat von Christian Fiedler
Covics neuen Co-Trainer Mirko Dickhaut kennen Sie auch ganz gut. Er war bis vor einem Jahr Co-Trainer bei Greuter Fürth.
Wir kannten uns sogar vorher schon, über einen gemeinsamen Freund, bei dem wir uns gelegentlich getroffen haben. Mirko ist auch ein super Typ. Er war hier sehr beliebt in der Mannschaft, hatte einen guten Draht zu den Spielern. Und vor allem war er als Fußballer kein Blinder. Das darf man nicht vergessen. Bei Eintracht Frankfurt, in dieser Riesentruppe mit Uli Stein, Uwe Bein, Anthony Yeboah und all den anderen, war Mirko der Mittelfeldstratege. Und trotzdem ist er ein super netter Typ, total angenehm und sehr bescheiden.
Was zeichnet ihn als Trainer aus?
Er hat ein gutes Auge für eine Mannschaft, ein Gespür für die Atmosphäre innerhalb eines Teams. Mirko kümmert sich auch um Spieler, die gerade nicht zum Einsatz kommen. Er ist sehr ruhig, sehr sachlich, analysiert die Dinge sehr gut. Ich glaube, er wird eher der ruhende Pol neben Ante sein.
Die beiden ergänzen sich also ganz gut.
Sie kennen sich ja noch aus gemeinsamen Zeiten als Spieler beim VfL Bochum, haben dann zusammen den Fußballlehrerlehrgang absolviert und sich da sogar das Zimmer geteilt. Seitdem besteht die Verbindung, und ich glaube, schon damals gab es eine Absprache, dass der eine den anderen dazu holen wird, wenn er mal einen Job bei den Profis bekommt.
Identifiziert sich Dickhaut voll und ganz mit der Rolle als zweiter Mann? Oder hat er die Ambition, selbst mal Chef zu werden?
Hier in Fürth hat er ganz klar gesagt: Ich bin als Co-Trainer geholt worden, also fungiere ich auch als Co-Trainer. Ich nehme mal an, dass das in Berlin nicht anders sein wird, obwohl Mirko bei Hessen Kassel auch schon als Cheftrainer gearbeitet hat. Nach der Entlassung von Janos Radoki haben wir die Mannschaft für ein Spiel betreut, Mirko als Chef, ich als sein Co-Trainer. Wenn die Spielvereinigung ihn anschließend gefragt hätte, ob er sich vorstellen könne, den Job fest zu übernehmen, hätte er das wahrscheinlich nicht abgelehnt. Dafür ist er Fußballlehrer geworden. Aber an der Loyalität zu seinem Chef habe ich nicht den geringsten Zweifel.
Covics neuen Co-Trainer Mirko Dickhaut kennen Sie auch ganz gut. Er war bis vor einem Jahr Co-Trainer bei Greuter Fürth.
Wir kannten uns sogar vorher schon, über einen gemeinsamen Freund, bei dem wir uns gelegentlich getroffen haben. Mirko ist auch ein super Typ. Er war hier sehr beliebt in der Mannschaft, hatte einen guten Draht zu den Spielern. Und vor allem war er als Fußballer kein Blinder. Das darf man nicht vergessen. Bei Eintracht Frankfurt, in dieser Riesentruppe mit Uli Stein, Uwe Bein, Anthony Yeboah und all den anderen, war Mirko der Mittelfeldstratege. Und trotzdem ist er ein super netter Typ, total angenehm und sehr bescheiden.
Was zeichnet ihn als Trainer aus?
Er hat ein gutes Auge für eine Mannschaft, ein Gespür für die Atmosphäre innerhalb eines Teams. Mirko kümmert sich auch um Spieler, die gerade nicht zum Einsatz kommen. Er ist sehr ruhig, sehr sachlich, analysiert die Dinge sehr gut. Ich glaube, er wird eher der ruhende Pol neben Ante sein.
Die beiden ergänzen sich also ganz gut.
Sie kennen sich ja noch aus gemeinsamen Zeiten als Spieler beim VfL Bochum, haben dann zusammen den Fußballlehrerlehrgang absolviert und sich da sogar das Zimmer geteilt. Seitdem besteht die Verbindung, und ich glaube, schon damals gab es eine Absprache, dass der eine den anderen dazu holen wird, wenn er mal einen Job bei den Profis bekommt.
Identifiziert sich Dickhaut voll und ganz mit der Rolle als zweiter Mann? Oder hat er die Ambition, selbst mal Chef zu werden?
Hier in Fürth hat er ganz klar gesagt: Ich bin als Co-Trainer geholt worden, also fungiere ich auch als Co-Trainer. Ich nehme mal an, dass das in Berlin nicht anders sein wird, obwohl Mirko bei Hessen Kassel auch schon als Cheftrainer gearbeitet hat. Nach der Entlassung von Janos Radoki haben wir die Mannschaft für ein Spiel betreut, Mirko als Chef, ich als sein Co-Trainer. Wenn die Spielvereinigung ihn anschließend gefragt hätte, ob er sich vorstellen könne, den Job fest zu übernehmen, hätte er das wahrscheinlich nicht abgelehnt. Dafür ist er Fußballlehrer geworden. Aber an der Loyalität zu seinem Chef habe ich nicht den geringsten Zweifel.
Christian Fiedler, der ja aktuell Torwarttrainer in Fürth ist, mit einer ausführlicheren Einschätzung zu Dickhaut.
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