| Geburtsdatum | 17.08.1967 |
|---|---|
| Alter | 59 |
| Nat. |
Deutschland |
| Funktion | Geschäftsführer |
| Akt. Verein | MSV Duisburg |
Michael Preetz
01.07.2012 - 01:08 Uhr
23.08.2013 - 19:12 Uhr
Zitat von bones:
Mal ein dickes Lob an unseren Micha wie er diese Boulevard-Krise gemeistert hat. [...] Dass der Fall so klar ist, war nicht absehbar, sich eindeutig hinter die Spieler zu stellen, imho kein Teflon-Schachzug, sondern Charakter...
Soweit ich das mit meinem begrenzten Wissen beurteilen kann: Zustimmung.
Mal ein dickes Lob an unseren Micha wie er diese Boulevard-Krise gemeistert hat. [...] Dass der Fall so klar ist, war nicht absehbar, sich eindeutig hinter die Spieler zu stellen, imho kein Teflon-Schachzug, sondern Charakter...
Soweit ich das mit meinem begrenzten Wissen beurteilen kann: Zustimmung.
24.08.2013 - 09:17 Uhr
Zitat von bones:
Mal ein dickes Lob an unseren Micha wie er diese Boulevard-Krise gemeistert hat. Als Manager mag er fragwürdig sein, aber im Haifischbecken der Hauptstadtpresse schlägt er sich einwandfrei. Dass der Fall so klar ist, war nicht absehbar, sich eindeutig hinter die Spieler zu stellen, imho kein Teflon-Schachzug, sondern Charakter. So muß das sein, nach all den Pleiten, Pech und Pannen, freut mich ehrlich den Mann mal ausdrücklich loben zu können.
Was ausser "kein Kommentar" hat er getan für dein "dickes Lob" oder lobst du ihn eher dafür, das er (zum Glück) nichts getan hat bzw. nichts tun konnte? ... nur um es nachvollziehen zu können.
Mal ein dickes Lob an unseren Micha wie er diese Boulevard-Krise gemeistert hat. Als Manager mag er fragwürdig sein, aber im Haifischbecken der Hauptstadtpresse schlägt er sich einwandfrei. Dass der Fall so klar ist, war nicht absehbar, sich eindeutig hinter die Spieler zu stellen, imho kein Teflon-Schachzug, sondern Charakter. So muß das sein, nach all den Pleiten, Pech und Pannen, freut mich ehrlich den Mann mal ausdrücklich loben zu können.
Was ausser "kein Kommentar" hat er getan für dein "dickes Lob" oder lobst du ihn eher dafür, das er (zum Glück) nichts getan hat bzw. nichts tun konnte? ... nur um es nachvollziehen zu können.
25.08.2013 - 09:54 Uhr
Quelle: www.sky.de
Kontrovers, unterhaltsam, meinungsbildend - mit Sky90 präsentiert Sky den aktuellsten und exklusivsten Fußball-Live-Talk Deutschlands. Immer sonntags ab 19:30 Uhr begrüßt Moderator Patrick Wasserziehr kompetente Gäste im Sky Studio und beleuchtet mit ihnen 90 Minuten lang den Bundesligaspieltag. Angekündigt haben sich diesmal Sky Experte Jens Lehmann, Michael Preetz (Geschäftsführer Hertha) und Annette Weber (Chefredakteurin InStyle).
Heute Abend zu Gast bei Sky 90
25.08.2013 - 10:04 Uhr
Na neben der Chefredakteurin der InStyle wird er sich ja wohl fühlen.
Ne im ernst, ich hoffe er redet sich nicht um Kopf und Kragen. Interviews in der ersten Liga genießen einfach mehr Aufmerksamkeit.
Ne im ernst, ich hoffe er redet sich nicht um Kopf und Kragen. Interviews in der ersten Liga genießen einfach mehr Aufmerksamkeit.
25.08.2013 - 11:09 Uhr
Zitat von Donhelli:
www.sky.de:
Kontrovers, unterhaltsam, meinungsbildend - mit Sky90 präsentiert Sky den aktuellsten und exklusivsten Fußball-Live-Talk Deutschlands. Immer sonntags ab 19:30 Uhr begrüßt Moderator Patrick Wasserziehr kompetente Gäste im Sky Studio und beleuchtet mit ihnen 90 Minuten lang den Bundesligaspieltag. Angekündigt haben sich diesmal Sky Experte Jens Lehmann, Michael Preetz (Geschäftsführer Hertha) und Annette Weber (Chefredakteurin InStyle).Heute Abend zu Gast bei Sky 90
Und Frau Weber wurde zum "exclusivsten Fußball-Live-Talk" eingeladen, um über Style und Schnitt der Fußballtrikots zu referieren? Oh man... :rolleyes Fällt wohl unter die Rubrik: Dinge die die Welt nicht braucht!
www.sky.de:
Kontrovers, unterhaltsam, meinungsbildend - mit Sky90 präsentiert Sky den aktuellsten und exklusivsten Fußball-Live-Talk Deutschlands. Immer sonntags ab 19:30 Uhr begrüßt Moderator Patrick Wasserziehr kompetente Gäste im Sky Studio und beleuchtet mit ihnen 90 Minuten lang den Bundesligaspieltag. Angekündigt haben sich diesmal Sky Experte Jens Lehmann, Michael Preetz (Geschäftsführer Hertha) und Annette Weber (Chefredakteurin InStyle).Heute Abend zu Gast bei Sky 90
Und Frau Weber wurde zum "exclusivsten Fußball-Live-Talk" eingeladen, um über Style und Schnitt der Fußballtrikots zu referieren? Oh man... :rolleyes Fällt wohl unter die Rubrik: Dinge die die Welt nicht braucht!
Dieser Beitrag wurde zuletzt von herthaforlife am 25.08.2013 um 11:20 Uhr bearbeitet
25.08.2013 - 11:50 Uhr
Was für eine Runde ! Speziell die "Mitwirkung" von Frau Weber als Chefredakteurin eines dieser Blätter, die die Welt eher nicht braucht, dürfte sich als durchaus entbehrlich herausstellen. Aber vielleicht offenbart sie ja einen fußballaffinen background, von dem man nichts ahnt ... kann ich mir aber eher nicht vorstellen.
MP wäre anzuraten, seinen Anteil am Hertha-Erfolg der letzten Monate nicht allzu hoch zu hängen. Für mich ist in erster Linie der unscheinbare, aber offensichtlich höchst kompetente Luhukay der Vater der Hertha-Renaissance.
MP wäre anzuraten, seinen Anteil am Hertha-Erfolg der letzten Monate nicht allzu hoch zu hängen. Für mich ist in erster Linie der unscheinbare, aber offensichtlich höchst kompetente Luhukay der Vater der Hertha-Renaissance.
25.08.2013 - 12:04 Uhr
Zitat von friend-of-football:
MP wäre anzuraten, seinen Anteil am Hertha-Erfolg der letzten Monate nicht allzu hoch zu hängen. Für mich ist in erster Linie der unscheinbare, aber offensichtlich höchst kompetente Luhukay der Vater der Hertha-Renaissance.
Preetz selbst wirk in vorangegangenen Interviews sehr geerdet und wird nicht müde zu erwähnen, wem wir diesen bis dato anhaltenden Erfolg zu verdanken haben... denke deine Sorge ist eher unbegründet. ;)
MP wäre anzuraten, seinen Anteil am Hertha-Erfolg der letzten Monate nicht allzu hoch zu hängen. Für mich ist in erster Linie der unscheinbare, aber offensichtlich höchst kompetente Luhukay der Vater der Hertha-Renaissance.
Preetz selbst wirk in vorangegangenen Interviews sehr geerdet und wird nicht müde zu erwähnen, wem wir diesen bis dato anhaltenden Erfolg zu verdanken haben... denke deine Sorge ist eher unbegründet. ;)
25.08.2013 - 14:35 Uhr
Quelle: www.bild.de
So wollen die Klubs neue Skandale verhindern
Preetz staucht Profis zusammen. Aufklärung junger Spieler beginnt mit 12 Jahren. Frauen-Besuch in Leistungszentren verboten
Die Ansprache war kurz und deutlich. Am Donnerstag versammelten Hertha-Manager Michael Preetz (46) und Trainer Jos Luhukay (50) ihre Profis zur Krisensitzung in der Kabine. Die Spieler nahmen auf grauen Plastikstühlen Platz – und alle wussten längst, was jetzt kommen würde.
In der Zeitung „BZ“ hatte sich ein Mädchen (16) zu Wort gemeldet, die eine Affäre mit mehreren Spielern gehabt haben soll. Vom „Sex im Kinderzimmer“ war die Rede.
Über den ***** -Skandal beim Hauptstadtklub redet seitdem ganz Deutschland. Die Polizei hat sogar Ermittlungen wegen des Verdachts einer Sexualstraftat aufgenommen – und das alles passt Preetz natürlich überhaupt nicht.
Der Manager stauchte die Spieler massiv zusammen, machte sie auf ihre Vorbildfunktion aufmerksam und stellte sinngemäß klar: Wer durch privates Fehlverhalten – auch in öffentlichen Netzwerken wie Facebook und Twitter – den Erfolg des Vereins gefährdet, hat bei Hertha BSC nichts zu suchen!
Danach nahmen sich Preetz und Luhukay die drei Spieler zur Brust, die nachweislich Kontakt zu der 16-Jährigen hatten. Der Ausgang und die Folgen der Affäre sind noch nicht absehbar.
Was lernt die Liga aus dem ***** -Skandal?
Uwe Harttgen (39), Chef der Nachwuchsleistungzentren der DFL, sagt zu BILD am SONNTAG: „Es ist wichtig, dass die Verantwortlichen bei Hertha der Mannschaft und vor allem den betroffenen Spielern klarmachen, in welcher Rolle sie als Profi-Fußballer sind. Die Spieler müssen ein Gefühl dafür haben, ab wann ihr Verhalten grenzwertig ist.“
(...)
Für die Vereine ist das alles nicht neu und darum sorgen sie seit Jahren vor.
► Bei Hertha werden die Jugendlichen nicht nur mit einem Verhaltenskodex auf den Weg gebracht, sondern mit professioneller Betreuung und Beratung. Die Spieler bekommen schon ab der U12 (!) Aufklärungsunterricht zu Themen wie Sex, Internet und Gewalt. Herthas Akademieleiter Hans-Peter Jakob: „Unsere Partner sind der Kinderschutzbund Nürnberg, Institut für Gewaltprävention, Selbstbehauptung und Konflikttraining in Holdorf (Niedersachsen).“
► In Leverkusen geht es bei den 14-Jährigen los. Jugendleiter Jürgen Gelsdorf: „Wir machen u. a. Schulungen, wo wir auf die Tücken und Gefahren des Internets hinweisen. Unsere zentrale Aussage ist: Das Internet vergisst nicht. Gepostete Fotos können euch auch noch in zehn Jahren verfolgen.“ Reicht das, damit sich Spieler zu Vorbildern entwickeln? Gelsdorf: „Es ist wie im normalen Leben: Man erreicht damit nicht jeden, aber wir wollen die Jungs sensibilisieren.“
Frauen-Besuch ist in den Leistungszentren der Bundesligisten überwiegend verboten. Übernachtungen werden strikt ausgeschlossen. Genau wie Alkohol, Tabak und Drogen. Doch das ist nicht alles.
► Slaven Skeledzic, Nachwuchstrainer von Hannover 96 hat seinen Spielern verboten, nach 22.30 Uhr SMS-Nachrichten zu verschicken.
► Der HSV schaltet in seinem Internat in Ochsenzoll ab 22 Uhr das W-Lan aus.
► U18-Nationaltrainer Christian Ziege verbietet seinen Jungs sogar das Tragen von Kopfhörern und Mützen.
Machen die Regeln aus den Spielern zwangsläufig Vorbilder? Der ***** -Skandal bei Hertha beweist das Gegenteil.
Harttgen: „Man kann die Spieler nicht bei jeder Kleinigkeit verteufeln, sie müssen ihre Erfahrungen sammeln. Für uns geht es darum, ihnen dabei zur Seite zu stehen. Wir haben einen Bildungsauftrag, dem wir nachkommen müssen.“
(...)
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Preetz staucht Profis zusammen. Aufklärung junger Spieler beginnt mit 12 Jahren. Frauen-Besuch in Leistungszentren verboten
Die Ansprache war kurz und deutlich. Am Donnerstag versammelten Hertha-Manager Michael Preetz (46) und Trainer Jos Luhukay (50) ihre Profis zur Krisensitzung in der Kabine. Die Spieler nahmen auf grauen Plastikstühlen Platz – und alle wussten längst, was jetzt kommen würde.
In der Zeitung „BZ“ hatte sich ein Mädchen (16) zu Wort gemeldet, die eine Affäre mit mehreren Spielern gehabt haben soll. Vom „Sex im Kinderzimmer“ war die Rede.
Über den ***** -Skandal beim Hauptstadtklub redet seitdem ganz Deutschland. Die Polizei hat sogar Ermittlungen wegen des Verdachts einer Sexualstraftat aufgenommen – und das alles passt Preetz natürlich überhaupt nicht.
Der Manager stauchte die Spieler massiv zusammen, machte sie auf ihre Vorbildfunktion aufmerksam und stellte sinngemäß klar: Wer durch privates Fehlverhalten – auch in öffentlichen Netzwerken wie Facebook und Twitter – den Erfolg des Vereins gefährdet, hat bei Hertha BSC nichts zu suchen!
Danach nahmen sich Preetz und Luhukay die drei Spieler zur Brust, die nachweislich Kontakt zu der 16-Jährigen hatten. Der Ausgang und die Folgen der Affäre sind noch nicht absehbar.
Was lernt die Liga aus dem ***** -Skandal?
Uwe Harttgen (39), Chef der Nachwuchsleistungzentren der DFL, sagt zu BILD am SONNTAG: „Es ist wichtig, dass die Verantwortlichen bei Hertha der Mannschaft und vor allem den betroffenen Spielern klarmachen, in welcher Rolle sie als Profi-Fußballer sind. Die Spieler müssen ein Gefühl dafür haben, ab wann ihr Verhalten grenzwertig ist.“
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Für die Vereine ist das alles nicht neu und darum sorgen sie seit Jahren vor.
► Bei Hertha werden die Jugendlichen nicht nur mit einem Verhaltenskodex auf den Weg gebracht, sondern mit professioneller Betreuung und Beratung. Die Spieler bekommen schon ab der U12 (!) Aufklärungsunterricht zu Themen wie Sex, Internet und Gewalt. Herthas Akademieleiter Hans-Peter Jakob: „Unsere Partner sind der Kinderschutzbund Nürnberg, Institut für Gewaltprävention, Selbstbehauptung und Konflikttraining in Holdorf (Niedersachsen).“
► In Leverkusen geht es bei den 14-Jährigen los. Jugendleiter Jürgen Gelsdorf: „Wir machen u. a. Schulungen, wo wir auf die Tücken und Gefahren des Internets hinweisen. Unsere zentrale Aussage ist: Das Internet vergisst nicht. Gepostete Fotos können euch auch noch in zehn Jahren verfolgen.“ Reicht das, damit sich Spieler zu Vorbildern entwickeln? Gelsdorf: „Es ist wie im normalen Leben: Man erreicht damit nicht jeden, aber wir wollen die Jungs sensibilisieren.“
Frauen-Besuch ist in den Leistungszentren der Bundesligisten überwiegend verboten. Übernachtungen werden strikt ausgeschlossen. Genau wie Alkohol, Tabak und Drogen. Doch das ist nicht alles.
► Slaven Skeledzic, Nachwuchstrainer von Hannover 96 hat seinen Spielern verboten, nach 22.30 Uhr SMS-Nachrichten zu verschicken.
► Der HSV schaltet in seinem Internat in Ochsenzoll ab 22 Uhr das W-Lan aus.
► U18-Nationaltrainer Christian Ziege verbietet seinen Jungs sogar das Tragen von Kopfhörern und Mützen.
Machen die Regeln aus den Spielern zwangsläufig Vorbilder? Der ***** -Skandal bei Hertha beweist das Gegenteil.
Harttgen: „Man kann die Spieler nicht bei jeder Kleinigkeit verteufeln, sie müssen ihre Erfahrungen sammeln. Für uns geht es darum, ihnen dabei zur Seite zu stehen. Wir haben einen Bildungsauftrag, dem wir nachkommen müssen.“
(...)
01.09.2013 - 09:43 Uhr
Micha ist heute übrigens im Doppelpass zu Gast! :D
01.09.2013 - 11:21 Uhr
Wann zieht er denn endlich mal die Augenbrauen hoch?
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