| Geburtsdatum | 17.08.1967 |
|---|---|
| Alter | 59 |
| Nat. |
Deutschland |
| Funktion | Geschäftsführer |
| Akt. Verein | MSV Duisburg |
Michael Preetz
01.07.2012 - 01:08 Uhr
18.06.2013 - 16:15 Uhr
Quelle: www.alex-alves.de
Stefan hat diese Veranstaltung selbst auf sich genommen, ohne Hilfe des Vereins, die bis heute niemandem richtig klar ist, weil sie für alle selbstverständlich wäre. Er scheute weder Kosten noch Mühen, um seinen Freund gebührend zu verabschieden.
Den Fans wollte er die Möglichkeit geben, die Fanfreundschaft mit dem KSC weiter aufleben zu lassen. Dennoch nahmen die Fans das nicht an. Warum, ist uns allen so unerklärlich, wie das Verhalten von Hertha BSC.
Stefan Willkommen ist jedoch mit Leib und Seele Herthaner, und ein Beispiel dafür, was man in 5 Monaten unermüdlicher Arbeit auf die Beine stellen kann. Die daraus entstandene Gemeinschaft wendet sich heute mit einer großen Bitte an euch. Alle, die da waren, wissen, was geleistet wurde und haben es rührend zum Schluss anerkannt. Dennoch blieben viele Fans aus, was für Alex, den Verein, und die Organisatoren sehr schade ist, wodurch ein finanzielles Defizit entstanden ist. WIR - Die Gemeinschaft aus Organisatoren, Spielern und Supportern, möchten jetzt Stefan helfen, der diese finanzielle Last ganz alleine tragen muss, denn wir fühlen uns verpflichtet zu helfen, für die schönen Momente, die wir Dank ihm nie mehr im Leben vergessen werden.
Ganz ehrlich: Ich finds immer besser, dass Hertha sich an dieser Veranstaltung nicht beteiligt hat. Den Fans wollte er die Möglichkeit geben, die Fanfreundschaft mit dem KSC weiter aufleben zu lassen. Dennoch nahmen die Fans das nicht an. Warum, ist uns allen so unerklärlich, wie das Verhalten von Hertha BSC.
Stefan Willkommen ist jedoch mit Leib und Seele Herthaner, und ein Beispiel dafür, was man in 5 Monaten unermüdlicher Arbeit auf die Beine stellen kann. Die daraus entstandene Gemeinschaft wendet sich heute mit einer großen Bitte an euch. Alle, die da waren, wissen, was geleistet wurde und haben es rührend zum Schluss anerkannt. Dennoch blieben viele Fans aus, was für Alex, den Verein, und die Organisatoren sehr schade ist, wodurch ein finanzielles Defizit entstanden ist. WIR - Die Gemeinschaft aus Organisatoren, Spielern und Supportern, möchten jetzt Stefan helfen, der diese finanzielle Last ganz alleine tragen muss, denn wir fühlen uns verpflichtet zu helfen, für die schönen Momente, die wir Dank ihm nie mehr im Leben vergessen werden.
Absolut unseriös und peinlich. Und dass sich das Ganze finanziell hinten und vorne nicht rentieren würde war wohl auch schon lange im voraus abzusehen.
26.06.2013 - 09:09 Uhr
Quelle: www.bz-berlin.de
HERTHA-MANAGER
Hertha BSC plant weiter mit Preetz
Der Klub setzt weiter auf Kontinuität. Hertha-Manager Preetz soll noch vor dem Saisonstart verlängern.
Schnell noch mit Preetz verlängern... sonst holt ihn noch wer wech von Hertha. :rolleyes Hertha BSC plant weiter mit Preetz
Der Klub setzt weiter auf Kontinuität. Hertha-Manager Preetz soll noch vor dem Saisonstart verlängern.
Ich verstehe einfach nicht wieso man nicht mal "Tee trinken" kann?!
29.07.2013 - 10:01 Uhr
Quelle: www.kicker.de
Preetz: "Hertha muss auf die eigenen Talente setzen"
Im Rahmen des Trainingslagers hat Michael Preetz am Freitag eine Bilanz der Tage in Irdning gezogen. Herthas Manager gab sich vorsichtig optimistisch in Bezug auf die neue Saison. Der 45-Jährige sprach im Detail über...
...acht Siege in acht Testspielen und ein Unentschieden:
"Die Ergebnisse sollte man nicht überbewerten. Die Testspiele waren okay, sie lassen aber keine Rückschlüsse auf einen erfolgreichen Saisonstart zu. Wir freuen uns eher über andere Sachen hier. Wir haben 27 Spieler, die sind alle fit. Was ich hier sehe, deutet darauf hin, dass die Mannschaft nächste Woche gegen Neumünster in einer guten Verfassung sein wird. Wir freuen uns auf die Bundesliga und wollen eine gute Rolle spielen und das ein oder andere Mal überraschen."
..die vier Neuzugänge:
"Ich wäre nicht überrascht, wenn alle vier Neuzugänge den Sprung in die Startelf schaffen. Bei Sebastian Langkamp war ein Restrisiko dabei, weil er durch die Verletzung im November das letzte Mal gespielt hat. Aber bei ihm funktioniert es seit dem ersten Tag an reibungslos, er konnte alle Einheiten mitmachen. Deshalb wird er bereit sein zum ersten Spieltag. Johannes van den Bergh ist ein unglaublich dynamischer Spieler, der Tempo auf unsere linke Seite bringen wird. Bei Alexander Baumjohann hat jeder in der Vorbereitung gesehen, welche spielerische Qualität er hat. Er ist sehr schnell angekommen in der Mannschaft. Und Hajime Hosogai ist derjenige, der erst spät dazugekommen ist, er hat noch einen Tick Rückstand. Aber er hat seine Qualitäten auch schon gezeigt. Ich bin mit allen vier Neuen wirklich sehr, sehr zufrieden."
(...)
..die Eigengewächse:
"Wichtig ist, den eingeleiteten Entwicklungsprozess weiterzuführen. Wir haben uns mit unseren Vorgaben selbst überholt, weil wir zehn Spieler aus der eigenen Jugend im Kader hatten, wovon neun eingesetzt wurden. Der zweite Schritt folgt jetzt. John Brooks steht vor seinem Bundesligadebüt, ebenso Nico Schulz und Hany Mukhtar. Das sind allesamt Spieler, die in der Akademie ausgebildet wurden. Ich finde übrigens, dass es Hany als jüngster im Kader prima macht. Er hat nochmal einen Schritt gemacht. Es ist kein Lippenbekenntnis des Trainers: Wenn einer gut ist, bekommt er seine Einsätze. Sieben waren es letztes Jahr. Und ich kann mir vorstellen, dass er auch nächstes Jahr in der Bundesliga debütieren wird. Insgesamt haben unsere jungen Spieler durch Jos Luhukay eine Hilfestellung, wie wir sie hier noch nie hatten in den letzten Jahren. Für Hertha ist es ein Muss, auf eigenen Talente zu setzen und sie durchzubringen."
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Im Rahmen des Trainingslagers hat Michael Preetz am Freitag eine Bilanz der Tage in Irdning gezogen. Herthas Manager gab sich vorsichtig optimistisch in Bezug auf die neue Saison. Der 45-Jährige sprach im Detail über...
...acht Siege in acht Testspielen und ein Unentschieden:
"Die Ergebnisse sollte man nicht überbewerten. Die Testspiele waren okay, sie lassen aber keine Rückschlüsse auf einen erfolgreichen Saisonstart zu. Wir freuen uns eher über andere Sachen hier. Wir haben 27 Spieler, die sind alle fit. Was ich hier sehe, deutet darauf hin, dass die Mannschaft nächste Woche gegen Neumünster in einer guten Verfassung sein wird. Wir freuen uns auf die Bundesliga und wollen eine gute Rolle spielen und das ein oder andere Mal überraschen."
..die vier Neuzugänge:
"Ich wäre nicht überrascht, wenn alle vier Neuzugänge den Sprung in die Startelf schaffen. Bei Sebastian Langkamp war ein Restrisiko dabei, weil er durch die Verletzung im November das letzte Mal gespielt hat. Aber bei ihm funktioniert es seit dem ersten Tag an reibungslos, er konnte alle Einheiten mitmachen. Deshalb wird er bereit sein zum ersten Spieltag. Johannes van den Bergh ist ein unglaublich dynamischer Spieler, der Tempo auf unsere linke Seite bringen wird. Bei Alexander Baumjohann hat jeder in der Vorbereitung gesehen, welche spielerische Qualität er hat. Er ist sehr schnell angekommen in der Mannschaft. Und Hajime Hosogai ist derjenige, der erst spät dazugekommen ist, er hat noch einen Tick Rückstand. Aber er hat seine Qualitäten auch schon gezeigt. Ich bin mit allen vier Neuen wirklich sehr, sehr zufrieden."
(...)
..die Eigengewächse:
"Wichtig ist, den eingeleiteten Entwicklungsprozess weiterzuführen. Wir haben uns mit unseren Vorgaben selbst überholt, weil wir zehn Spieler aus der eigenen Jugend im Kader hatten, wovon neun eingesetzt wurden. Der zweite Schritt folgt jetzt. John Brooks steht vor seinem Bundesligadebüt, ebenso Nico Schulz und Hany Mukhtar. Das sind allesamt Spieler, die in der Akademie ausgebildet wurden. Ich finde übrigens, dass es Hany als jüngster im Kader prima macht. Er hat nochmal einen Schritt gemacht. Es ist kein Lippenbekenntnis des Trainers: Wenn einer gut ist, bekommt er seine Einsätze. Sieben waren es letztes Jahr. Und ich kann mir vorstellen, dass er auch nächstes Jahr in der Bundesliga debütieren wird. Insgesamt haben unsere jungen Spieler durch Jos Luhukay eine Hilfestellung, wie wir sie hier noch nie hatten in den letzten Jahren. Für Hertha ist es ein Muss, auf eigenen Talente zu setzen und sie durchzubringen."
25.08.2013 - 09:54 Uhr
Quelle: www.sky.de
Kontrovers, unterhaltsam, meinungsbildend - mit Sky90 präsentiert Sky den aktuellsten und exklusivsten Fußball-Live-Talk Deutschlands. Immer sonntags ab 19:30 Uhr begrüßt Moderator Patrick Wasserziehr kompetente Gäste im Sky Studio und beleuchtet mit ihnen 90 Minuten lang den Bundesligaspieltag. Angekündigt haben sich diesmal Sky Experte Jens Lehmann, Michael Preetz (Geschäftsführer Hertha) und Annette Weber (Chefredakteurin InStyle).
Heute Abend zu Gast bei Sky 90
25.08.2013 - 14:35 Uhr
Quelle: www.bild.de
So wollen die Klubs neue Skandale verhindern
Preetz staucht Profis zusammen. Aufklärung junger Spieler beginnt mit 12 Jahren. Frauen-Besuch in Leistungszentren verboten
Die Ansprache war kurz und deutlich. Am Donnerstag versammelten Hertha-Manager Michael Preetz (46) und Trainer Jos Luhukay (50) ihre Profis zur Krisensitzung in der Kabine. Die Spieler nahmen auf grauen Plastikstühlen Platz – und alle wussten längst, was jetzt kommen würde.
In der Zeitung „BZ“ hatte sich ein Mädchen (16) zu Wort gemeldet, die eine Affäre mit mehreren Spielern gehabt haben soll. Vom „Sex im Kinderzimmer“ war die Rede.
Über den ***** -Skandal beim Hauptstadtklub redet seitdem ganz Deutschland. Die Polizei hat sogar Ermittlungen wegen des Verdachts einer Sexualstraftat aufgenommen – und das alles passt Preetz natürlich überhaupt nicht.
Der Manager stauchte die Spieler massiv zusammen, machte sie auf ihre Vorbildfunktion aufmerksam und stellte sinngemäß klar: Wer durch privates Fehlverhalten – auch in öffentlichen Netzwerken wie Facebook und Twitter – den Erfolg des Vereins gefährdet, hat bei Hertha BSC nichts zu suchen!
Danach nahmen sich Preetz und Luhukay die drei Spieler zur Brust, die nachweislich Kontakt zu der 16-Jährigen hatten. Der Ausgang und die Folgen der Affäre sind noch nicht absehbar.
Was lernt die Liga aus dem ***** -Skandal?
Uwe Harttgen (39), Chef der Nachwuchsleistungzentren der DFL, sagt zu BILD am SONNTAG: „Es ist wichtig, dass die Verantwortlichen bei Hertha der Mannschaft und vor allem den betroffenen Spielern klarmachen, in welcher Rolle sie als Profi-Fußballer sind. Die Spieler müssen ein Gefühl dafür haben, ab wann ihr Verhalten grenzwertig ist.“
(...)
Für die Vereine ist das alles nicht neu und darum sorgen sie seit Jahren vor.
► Bei Hertha werden die Jugendlichen nicht nur mit einem Verhaltenskodex auf den Weg gebracht, sondern mit professioneller Betreuung und Beratung. Die Spieler bekommen schon ab der U12 (!) Aufklärungsunterricht zu Themen wie Sex, Internet und Gewalt. Herthas Akademieleiter Hans-Peter Jakob: „Unsere Partner sind der Kinderschutzbund Nürnberg, Institut für Gewaltprävention, Selbstbehauptung und Konflikttraining in Holdorf (Niedersachsen).“
► In Leverkusen geht es bei den 14-Jährigen los. Jugendleiter Jürgen Gelsdorf: „Wir machen u. a. Schulungen, wo wir auf die Tücken und Gefahren des Internets hinweisen. Unsere zentrale Aussage ist: Das Internet vergisst nicht. Gepostete Fotos können euch auch noch in zehn Jahren verfolgen.“ Reicht das, damit sich Spieler zu Vorbildern entwickeln? Gelsdorf: „Es ist wie im normalen Leben: Man erreicht damit nicht jeden, aber wir wollen die Jungs sensibilisieren.“
Frauen-Besuch ist in den Leistungszentren der Bundesligisten überwiegend verboten. Übernachtungen werden strikt ausgeschlossen. Genau wie Alkohol, Tabak und Drogen. Doch das ist nicht alles.
► Slaven Skeledzic, Nachwuchstrainer von Hannover 96 hat seinen Spielern verboten, nach 22.30 Uhr SMS-Nachrichten zu verschicken.
► Der HSV schaltet in seinem Internat in Ochsenzoll ab 22 Uhr das W-Lan aus.
► U18-Nationaltrainer Christian Ziege verbietet seinen Jungs sogar das Tragen von Kopfhörern und Mützen.
Machen die Regeln aus den Spielern zwangsläufig Vorbilder? Der ***** -Skandal bei Hertha beweist das Gegenteil.
Harttgen: „Man kann die Spieler nicht bei jeder Kleinigkeit verteufeln, sie müssen ihre Erfahrungen sammeln. Für uns geht es darum, ihnen dabei zur Seite zu stehen. Wir haben einen Bildungsauftrag, dem wir nachkommen müssen.“
(...)
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Preetz staucht Profis zusammen. Aufklärung junger Spieler beginnt mit 12 Jahren. Frauen-Besuch in Leistungszentren verboten
Die Ansprache war kurz und deutlich. Am Donnerstag versammelten Hertha-Manager Michael Preetz (46) und Trainer Jos Luhukay (50) ihre Profis zur Krisensitzung in der Kabine. Die Spieler nahmen auf grauen Plastikstühlen Platz – und alle wussten längst, was jetzt kommen würde.
In der Zeitung „BZ“ hatte sich ein Mädchen (16) zu Wort gemeldet, die eine Affäre mit mehreren Spielern gehabt haben soll. Vom „Sex im Kinderzimmer“ war die Rede.
Über den ***** -Skandal beim Hauptstadtklub redet seitdem ganz Deutschland. Die Polizei hat sogar Ermittlungen wegen des Verdachts einer Sexualstraftat aufgenommen – und das alles passt Preetz natürlich überhaupt nicht.
Der Manager stauchte die Spieler massiv zusammen, machte sie auf ihre Vorbildfunktion aufmerksam und stellte sinngemäß klar: Wer durch privates Fehlverhalten – auch in öffentlichen Netzwerken wie Facebook und Twitter – den Erfolg des Vereins gefährdet, hat bei Hertha BSC nichts zu suchen!
Danach nahmen sich Preetz und Luhukay die drei Spieler zur Brust, die nachweislich Kontakt zu der 16-Jährigen hatten. Der Ausgang und die Folgen der Affäre sind noch nicht absehbar.
Was lernt die Liga aus dem ***** -Skandal?
Uwe Harttgen (39), Chef der Nachwuchsleistungzentren der DFL, sagt zu BILD am SONNTAG: „Es ist wichtig, dass die Verantwortlichen bei Hertha der Mannschaft und vor allem den betroffenen Spielern klarmachen, in welcher Rolle sie als Profi-Fußballer sind. Die Spieler müssen ein Gefühl dafür haben, ab wann ihr Verhalten grenzwertig ist.“
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Für die Vereine ist das alles nicht neu und darum sorgen sie seit Jahren vor.
► Bei Hertha werden die Jugendlichen nicht nur mit einem Verhaltenskodex auf den Weg gebracht, sondern mit professioneller Betreuung und Beratung. Die Spieler bekommen schon ab der U12 (!) Aufklärungsunterricht zu Themen wie Sex, Internet und Gewalt. Herthas Akademieleiter Hans-Peter Jakob: „Unsere Partner sind der Kinderschutzbund Nürnberg, Institut für Gewaltprävention, Selbstbehauptung und Konflikttraining in Holdorf (Niedersachsen).“
► In Leverkusen geht es bei den 14-Jährigen los. Jugendleiter Jürgen Gelsdorf: „Wir machen u. a. Schulungen, wo wir auf die Tücken und Gefahren des Internets hinweisen. Unsere zentrale Aussage ist: Das Internet vergisst nicht. Gepostete Fotos können euch auch noch in zehn Jahren verfolgen.“ Reicht das, damit sich Spieler zu Vorbildern entwickeln? Gelsdorf: „Es ist wie im normalen Leben: Man erreicht damit nicht jeden, aber wir wollen die Jungs sensibilisieren.“
Frauen-Besuch ist in den Leistungszentren der Bundesligisten überwiegend verboten. Übernachtungen werden strikt ausgeschlossen. Genau wie Alkohol, Tabak und Drogen. Doch das ist nicht alles.
► Slaven Skeledzic, Nachwuchstrainer von Hannover 96 hat seinen Spielern verboten, nach 22.30 Uhr SMS-Nachrichten zu verschicken.
► Der HSV schaltet in seinem Internat in Ochsenzoll ab 22 Uhr das W-Lan aus.
► U18-Nationaltrainer Christian Ziege verbietet seinen Jungs sogar das Tragen von Kopfhörern und Mützen.
Machen die Regeln aus den Spielern zwangsläufig Vorbilder? Der ***** -Skandal bei Hertha beweist das Gegenteil.
Harttgen: „Man kann die Spieler nicht bei jeder Kleinigkeit verteufeln, sie müssen ihre Erfahrungen sammeln. Für uns geht es darum, ihnen dabei zur Seite zu stehen. Wir haben einen Bildungsauftrag, dem wir nachkommen müssen.“
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25.10.2013 - 09:37 Uhr
Quelle: www.morgenpost.de
Michael Preetz wandelt auf den Spuren von Dieter Hoeneß
Hertha BSC hat den Vertrag mit seinem Manager vorzeitig bis Juni 2017 verlängert - trotz zweier Abstiege. Der neue Kontrakt gilt auch für die Zweite Liga. Nur einer war länger in diesem Amt.
Von Uwe Bremer
...
.OMG!
Hertha BSC hat den Vertrag mit seinem Manager vorzeitig bis Juni 2017 verlängert - trotz zweier Abstiege. Der neue Kontrakt gilt auch für die Zweite Liga. Nur einer war länger in diesem Amt.
Von Uwe Bremer
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13.12.2013 - 14:08 Uhr
Quelle: www.immerhertha.de
LIVEBLOG zum Werder-Spiel oder Hier twittert der Manager live aus der Teambesprechung
(ub) - 13.22 Uhr Der eine oder andere von Euch ist dort bereits unterwegs. Die drei Blogdaddies sind dort alle anzutreffen. Seit heute hat sich auch Michael Preetz aufgemacht, die Weiten der Twitter-Welt zu nutzen. Der Manager hat soeben seinen ersten Tweet abgesetzt.
...
Zitat von @michaelpreetz:(ub) - 13.22 Uhr Der eine oder andere von Euch ist dort bereits unterwegs. Die drei Blogdaddies sind dort alle anzutreffen. Seit heute hat sich auch Michael Preetz aufgemacht, die Weiten der Twitter-Welt zu nutzen. Der Manager hat soeben seinen ersten Tweet abgesetzt.
...
Hallo #Hertha-Fans! Gleich startet die Teambesprechung von @HerthaBSC vor dem #Heimspiel gegen Bremen! #hahohe
Seit twitter erfunden wurde, habe ich es mir gewünscht! Unser Manager soll der Erste sein!
Die erste Kostprobe ist doch schon mal zum Zungeschnalzen oder?! :)
17.12.2013 - 15:52 Uhr
Quelle: www.kicker.de
kicker: Ein Einbruch blieb Hertha bisher erspart. Woher kommt diese Stabilität?
Preetz: Wir kamen mit einer klaren Spielidee und viel Selbstvertrauen aus der 2. Liga, die Vorbereitung verlief fast reibungslos. Die sechs Neuen halfen uns alle weiter. Vier der sechs kannten Luhukay bereits, das erleichterte die Integration. Und Disziplin steht über allem - das war in den beiden Abstiegsjahren (2010, 2012 - d. Red.) nicht der Fall. Die damaligen Teams waren individuell vielleicht stärker, aber der aktuelle Kader hat mehr Charakter und eine bessere Mentalität. Wenn dann doch mal Reibung auftaucht, moderiert Jos Luhukay das exzellent.
(...)
kicker: Trotz 25 Punkten spricht bislang niemand von Europa. Wann geben Sie Ihre Zurückhaltung auf?
Preetz: Das ist keine Zurückhaltung, das ist Realismus. Unser Ziel ist eine sorgenfreie Saison. Das jetzt zu korrigieren, macht keinen Sinn.
12345 Preetz: Wir kamen mit einer klaren Spielidee und viel Selbstvertrauen aus der 2. Liga, die Vorbereitung verlief fast reibungslos. Die sechs Neuen halfen uns alle weiter. Vier der sechs kannten Luhukay bereits, das erleichterte die Integration. Und Disziplin steht über allem - das war in den beiden Abstiegsjahren (2010, 2012 - d. Red.) nicht der Fall. Die damaligen Teams waren individuell vielleicht stärker, aber der aktuelle Kader hat mehr Charakter und eine bessere Mentalität. Wenn dann doch mal Reibung auftaucht, moderiert Jos Luhukay das exzellent.
(...)
kicker: Trotz 25 Punkten spricht bislang niemand von Europa. Wann geben Sie Ihre Zurückhaltung auf?
Preetz: Das ist keine Zurückhaltung, das ist Realismus. Unser Ziel ist eine sorgenfreie Saison. Das jetzt zu korrigieren, macht keinen Sinn.
23.01.2014 - 15:52 Uhr
Quelle: www.herthabsc.de
Einen Tag nach dem Rückrundenauftakt bei Eintracht Frankfurt macht sich Herthas Geschäftsführer Sport, Michael Preetz, auf den Weg nach München und ist am Sonntag (26.01.14) ab 11.00 Uhr zu Gast in der Sport1-Talkrunde "Doppelpass".
Moderator Jörg Wontorra begrüßt neben Michael Preetz auch Sport1-Experte und Ex-Profi Thomas Helmer, Sportchef der Bild-Berlin Robert Matiebel, Sport1-Komentator Hansi Küpper und SkySportNews HD-Reporter Uli Köhler.
Nächsten Sonntag wird Preetz mal wieder im Sport1-Doppelpass zu sehen sein.
Moderator Jörg Wontorra begrüßt neben Michael Preetz auch Sport1-Experte und Ex-Profi Thomas Helmer, Sportchef der Bild-Berlin Robert Matiebel, Sport1-Komentator Hansi Küpper und SkySportNews HD-Reporter Uli Köhler.
14.05.2014 - 19:05 Uhr
Quelle: sportbild.bild.de
Die Manager-Rangliste der Bundesliga
(...)
10.
Michael Preetz (Hertha): Erfüllte Trainer Luhukay bei Zugängen alle Wünsche und lag damit richtig. Führte den Aufsteiger souverän ins Mittelfeld. Rauswurf-Ärger um Franz und Kluge war unnötig
(...)
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10.
Michael Preetz (Hertha): Erfüllte Trainer Luhukay bei Zugängen alle Wünsche und lag damit richtig. Führte den Aufsteiger souverän ins Mittelfeld. Rauswurf-Ärger um Franz und Kluge war unnötig
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