| Geburtsdatum | 19.01.1994 |
|---|---|
| Alter | 32 |
| Nat. |
Deutschland |
| Größe | 1,89m |
| Vertrag bis | 30.06.2027 |
| Position | Innenverteidiger |
| Fuß | rechts |
| Akt. Verein | SC Freiburg |
Leistungsdaten: 26/27
| Wettbewerb | wettbewerb | ||||
|---|---|---|---|---|---|
| Insgesamt | 1 | 2 | - | ||
![]() | UECL Quali | 1 | 2 | - | |
Matthias Ginter [28]
04.07.2017 - 10:11 Uhr
28.11.2018 - 13:47 Uhr
Zitat von StephanD
Die 38 Tage bezogen sich auf den Wiedereinstieg ins Training.
Siehe hier:http://www.transfermarkt.de/christian-gentner/leistungsdaten/spieler/19112/plus/0?saison=2017
Zitat von franko1904
Aber der von dir zitierte Gentner fiel doch fast 4 MOnate aus.....
Zitat von StephanD
Ganz so wie der Hamburger Arzt das darstellt -bzw. so, wie er ziteiert wurde-kann das nicht sein. Christian Gentner hatte sehr ähnliche Verletzungen im Gesicht (siehe hier:https://www.welt.de/sport/article168773521/Teamarzt-verraet-Details-zu-Gentners-Gesichts-Operation.html) und hatte eine Ausfalldauer von 38 (!) Tagen.
Was sicherlich in dem genannten Zeitraum auf alle Fälle vermieden werden muss, sind jegliche Schläge oder harten Kontakte mit den verletzten Gesichtsknochen. Ginter wird daher bestimmt eine Weile eine Maske tragen müssen, aber das haben ja andere vor ihm auch schon so praktiziert.
Zitat von BorussenKlaus
Erschütterungen seien auf jeden Fall in den ersten sechs bis acht Wochen komplett zu vermeiden."
...dies würde bedeuten auch 6-8 Wochen kein Lauftraining, im Klartext, gar kein Training...
Quelle: www.bild.de
Wolfgang Wiegand, Chefarzt der Augenklinik in Hamburg
"Allerdings ist gerade beim Bruch der Augenhöhle höchste Vorsicht geboten. Experte Professor Wolfgang Wiegand, Chefarzt der Augenklinik in Hamburg: „Der Knochen unter dem Auge ist sehr dünn. Die größte Gefahr ist, dass im Bruchspalt Gewebe eingeklemmt wird. Der Patient darf sich nicht die Nase putzen, weil dann Druck auf die Augenhöhle ausgeübt wird und muss auch beim Niesen unbedingt den Mund aufmachen.“ Erschütterungen seien auf jeden Fall in den ersten sechs bis acht Wochen komplett zu vermeiden."
...dies würde bedeuten auch 6-8 Wochen kein Lauftraining, im Klartext, gar kein Training...

Ganz so wie der Hamburger Arzt das darstellt -bzw. so, wie er ziteiert wurde-kann das nicht sein. Christian Gentner hatte sehr ähnliche Verletzungen im Gesicht (siehe hier:https://www.welt.de/sport/article168773521/Teamarzt-verraet-Details-zu-Gentners-Gesichts-Operation.html) und hatte eine Ausfalldauer von 38 (!) Tagen.
Was sicherlich in dem genannten Zeitraum auf alle Fälle vermieden werden muss, sind jegliche Schläge oder harten Kontakte mit den verletzten Gesichtsknochen. Ginter wird daher bestimmt eine Weile eine Maske tragen müssen, aber das haben ja andere vor ihm auch schon so praktiziert.
Aber der von dir zitierte Gentner fiel doch fast 4 MOnate aus.....
Die 38 Tage bezogen sich auf den Wiedereinstieg ins Training.
Siehe hier:http://www.transfermarkt.de/christian-gentner/leistungsdaten/spieler/19112/plus/0?saison=2017
Naja, 38 Tage sind für mich nahezu sechs Wochen, zumal du da schon in der 6. Woche bist und sicher auch erstmal auf kleiner Flamme trainierst. Vor Mitte Februar brauchen wir nicht mit ihm rechnen.
28.11.2018 - 13:51 Uhr
Schade um Ginter da er gerade so stark aufgespielt hat.Hoffen wir das Beste,dass er so schnell wie möglich wieder spielen kann.Gute Besserung.
28.11.2018 - 13:51 Uhr
Zitat von Fohlenweide
Naja, 38 Tage sind für mich nahezu sechs Wochen, zumal du da schon in der 6. Woche bist und sicher auch erstmal auf kleiner Flamme trainierst. Vor Mitte Februar brauchen wir nicht mit ihm rechnen.
Zitat von StephanD
Die 38 Tage bezogen sich auf den Wiedereinstieg ins Training.
Siehe hier:http://www.transfermarkt.de/christian-gentner/leistungsdaten/spieler/19112/plus/0?saison=2017
Zitat von franko1904
Aber der von dir zitierte Gentner fiel doch fast 4 MOnate aus.....
Zitat von StephanD
Ganz so wie der Hamburger Arzt das darstellt -bzw. so, wie er ziteiert wurde-kann das nicht sein. Christian Gentner hatte sehr ähnliche Verletzungen im Gesicht (siehe hier:https://www.welt.de/sport/article168773521/Teamarzt-verraet-Details-zu-Gentners-Gesichts-Operation.html) und hatte eine Ausfalldauer von 38 (!) Tagen.
Was sicherlich in dem genannten Zeitraum auf alle Fälle vermieden werden muss, sind jegliche Schläge oder harten Kontakte mit den verletzten Gesichtsknochen. Ginter wird daher bestimmt eine Weile eine Maske tragen müssen, aber das haben ja andere vor ihm auch schon so praktiziert.
Zitat von BorussenKlaus
Erschütterungen seien auf jeden Fall in den ersten sechs bis acht Wochen komplett zu vermeiden."
...dies würde bedeuten auch 6-8 Wochen kein Lauftraining, im Klartext, gar kein Training...
Quelle: www.bild.de
Wolfgang Wiegand, Chefarzt der Augenklinik in Hamburg
"Allerdings ist gerade beim Bruch der Augenhöhle höchste Vorsicht geboten. Experte Professor Wolfgang Wiegand, Chefarzt der Augenklinik in Hamburg: „Der Knochen unter dem Auge ist sehr dünn. Die größte Gefahr ist, dass im Bruchspalt Gewebe eingeklemmt wird. Der Patient darf sich nicht die Nase putzen, weil dann Druck auf die Augenhöhle ausgeübt wird und muss auch beim Niesen unbedingt den Mund aufmachen.“ Erschütterungen seien auf jeden Fall in den ersten sechs bis acht Wochen komplett zu vermeiden."
...dies würde bedeuten auch 6-8 Wochen kein Lauftraining, im Klartext, gar kein Training...

Ganz so wie der Hamburger Arzt das darstellt -bzw. so, wie er ziteiert wurde-kann das nicht sein. Christian Gentner hatte sehr ähnliche Verletzungen im Gesicht (siehe hier:https://www.welt.de/sport/article168773521/Teamarzt-verraet-Details-zu-Gentners-Gesichts-Operation.html) und hatte eine Ausfalldauer von 38 (!) Tagen.
Was sicherlich in dem genannten Zeitraum auf alle Fälle vermieden werden muss, sind jegliche Schläge oder harten Kontakte mit den verletzten Gesichtsknochen. Ginter wird daher bestimmt eine Weile eine Maske tragen müssen, aber das haben ja andere vor ihm auch schon so praktiziert.
Aber der von dir zitierte Gentner fiel doch fast 4 MOnate aus.....
Die 38 Tage bezogen sich auf den Wiedereinstieg ins Training.
Siehe hier:http://www.transfermarkt.de/christian-gentner/leistungsdaten/spieler/19112/plus/0?saison=2017
Naja, 38 Tage sind für mich nahezu sechs Wochen, zumal du da schon in der 6. Woche bist und sicher auch erstmal auf kleiner Flamme trainierst. Vor Mitte Februar brauchen wir nicht mit ihm rechnen.
Also zumindest Gentner hat ziemlich genau 2 Monate nach der Verletzung wieder ein BuLi-Spiel absolviert. Das wäre dann bei Ginter Ende Januar, so dass er in diesem -vermutlich günstigen Fall- höchstens ein oder 2 Rückrundenspiele verpassen würde.
28.11.2018 - 15:32 Uhr
Zitat von StephanD
Also zumindest Gentner hat ziemlich genau 2 Monate nach der Verletzung wieder ein BuLi-Spiel absolviert. Das wäre dann bei Ginter Ende Januar, so dass er in diesem -vermutlich günstigen Fall- höchstens ein oder 2 Rückrundenspiele verpassen würde.
Zitat von Fohlenweide
Naja, 38 Tage sind für mich nahezu sechs Wochen, zumal du da schon in der 6. Woche bist und sicher auch erstmal auf kleiner Flamme trainierst. Vor Mitte Februar brauchen wir nicht mit ihm rechnen.
Zitat von StephanD
Die 38 Tage bezogen sich auf den Wiedereinstieg ins Training.
Siehe hier:http://www.transfermarkt.de/christian-gentner/leistungsdaten/spieler/19112/plus/0?saison=2017
Zitat von franko1904
Aber der von dir zitierte Gentner fiel doch fast 4 MOnate aus.....
Zitat von StephanD
Ganz so wie der Hamburger Arzt das darstellt -bzw. so, wie er ziteiert wurde-kann das nicht sein. Christian Gentner hatte sehr ähnliche Verletzungen im Gesicht (siehe hier:https://www.welt.de/sport/article168773521/Teamarzt-verraet-Details-zu-Gentners-Gesichts-Operation.html) und hatte eine Ausfalldauer von 38 (!) Tagen.
Was sicherlich in dem genannten Zeitraum auf alle Fälle vermieden werden muss, sind jegliche Schläge oder harten Kontakte mit den verletzten Gesichtsknochen. Ginter wird daher bestimmt eine Weile eine Maske tragen müssen, aber das haben ja andere vor ihm auch schon so praktiziert.
Zitat von BorussenKlaus
Erschütterungen seien auf jeden Fall in den ersten sechs bis acht Wochen komplett zu vermeiden."
...dies würde bedeuten auch 6-8 Wochen kein Lauftraining, im Klartext, gar kein Training...
Quelle: www.bild.de
Wolfgang Wiegand, Chefarzt der Augenklinik in Hamburg
"Allerdings ist gerade beim Bruch der Augenhöhle höchste Vorsicht geboten. Experte Professor Wolfgang Wiegand, Chefarzt der Augenklinik in Hamburg: „Der Knochen unter dem Auge ist sehr dünn. Die größte Gefahr ist, dass im Bruchspalt Gewebe eingeklemmt wird. Der Patient darf sich nicht die Nase putzen, weil dann Druck auf die Augenhöhle ausgeübt wird und muss auch beim Niesen unbedingt den Mund aufmachen.“ Erschütterungen seien auf jeden Fall in den ersten sechs bis acht Wochen komplett zu vermeiden."
...dies würde bedeuten auch 6-8 Wochen kein Lauftraining, im Klartext, gar kein Training...

Ganz so wie der Hamburger Arzt das darstellt -bzw. so, wie er ziteiert wurde-kann das nicht sein. Christian Gentner hatte sehr ähnliche Verletzungen im Gesicht (siehe hier:https://www.welt.de/sport/article168773521/Teamarzt-verraet-Details-zu-Gentners-Gesichts-Operation.html) und hatte eine Ausfalldauer von 38 (!) Tagen.
Was sicherlich in dem genannten Zeitraum auf alle Fälle vermieden werden muss, sind jegliche Schläge oder harten Kontakte mit den verletzten Gesichtsknochen. Ginter wird daher bestimmt eine Weile eine Maske tragen müssen, aber das haben ja andere vor ihm auch schon so praktiziert.
Aber der von dir zitierte Gentner fiel doch fast 4 MOnate aus.....
Die 38 Tage bezogen sich auf den Wiedereinstieg ins Training.
Siehe hier:http://www.transfermarkt.de/christian-gentner/leistungsdaten/spieler/19112/plus/0?saison=2017
Naja, 38 Tage sind für mich nahezu sechs Wochen, zumal du da schon in der 6. Woche bist und sicher auch erstmal auf kleiner Flamme trainierst. Vor Mitte Februar brauchen wir nicht mit ihm rechnen.
Also zumindest Gentner hat ziemlich genau 2 Monate nach der Verletzung wieder ein BuLi-Spiel absolviert. Das wäre dann bei Ginter Ende Januar, so dass er in diesem -vermutlich günstigen Fall- höchstens ein oder 2 Rückrundenspiele verpassen würde.
Im günstgsten Fall ist das eine, die Psyche das andere. Es liegt nunmal auch in der Natur eines IV das er öfter in Kopfballduelle muss. Ob und wie er da mit Maske zurecht kommt wird man sehen. Ein Ginter zu 90% birgt mehr Risiken als NUtzen
28.11.2018 - 17:08 Uhr
Zitat von franko1904
Im günstgsten Fall ist das eine, die Psyche das andere. Es liegt nunmal auch in der Natur eines IV das er öfter in Kopfballduelle muss. Ob und wie er da mit Maske zurecht kommt wird man sehen. Ein Ginter zu 90% birgt mehr Risiken als NUtzen
Zitat von StephanD
Also zumindest Gentner hat ziemlich genau 2 Monate nach der Verletzung wieder ein BuLi-Spiel absolviert. Das wäre dann bei Ginter Ende Januar, so dass er in diesem -vermutlich günstigen Fall- höchstens ein oder 2 Rückrundenspiele verpassen würde.
Zitat von Fohlenweide
Naja, 38 Tage sind für mich nahezu sechs Wochen, zumal du da schon in der 6. Woche bist und sicher auch erstmal auf kleiner Flamme trainierst. Vor Mitte Februar brauchen wir nicht mit ihm rechnen.
Zitat von StephanD
Die 38 Tage bezogen sich auf den Wiedereinstieg ins Training.
Siehe hier:http://www.transfermarkt.de/christian-gentner/leistungsdaten/spieler/19112/plus/0?saison=2017
Zitat von franko1904
Aber der von dir zitierte Gentner fiel doch fast 4 MOnate aus.....
Zitat von StephanD
Ganz so wie der Hamburger Arzt das darstellt -bzw. so, wie er ziteiert wurde-kann das nicht sein. Christian Gentner hatte sehr ähnliche Verletzungen im Gesicht (siehe hier:https://www.welt.de/sport/article168773521/Teamarzt-verraet-Details-zu-Gentners-Gesichts-Operation.html) und hatte eine Ausfalldauer von 38 (!) Tagen.
Was sicherlich in dem genannten Zeitraum auf alle Fälle vermieden werden muss, sind jegliche Schläge oder harten Kontakte mit den verletzten Gesichtsknochen. Ginter wird daher bestimmt eine Weile eine Maske tragen müssen, aber das haben ja andere vor ihm auch schon so praktiziert.
Zitat von BorussenKlaus
Erschütterungen seien auf jeden Fall in den ersten sechs bis acht Wochen komplett zu vermeiden."
...dies würde bedeuten auch 6-8 Wochen kein Lauftraining, im Klartext, gar kein Training...
Quelle: www.bild.de
Wolfgang Wiegand, Chefarzt der Augenklinik in Hamburg
"Allerdings ist gerade beim Bruch der Augenhöhle höchste Vorsicht geboten. Experte Professor Wolfgang Wiegand, Chefarzt der Augenklinik in Hamburg: „Der Knochen unter dem Auge ist sehr dünn. Die größte Gefahr ist, dass im Bruchspalt Gewebe eingeklemmt wird. Der Patient darf sich nicht die Nase putzen, weil dann Druck auf die Augenhöhle ausgeübt wird und muss auch beim Niesen unbedingt den Mund aufmachen.“ Erschütterungen seien auf jeden Fall in den ersten sechs bis acht Wochen komplett zu vermeiden."
...dies würde bedeuten auch 6-8 Wochen kein Lauftraining, im Klartext, gar kein Training...

Ganz so wie der Hamburger Arzt das darstellt -bzw. so, wie er ziteiert wurde-kann das nicht sein. Christian Gentner hatte sehr ähnliche Verletzungen im Gesicht (siehe hier:https://www.welt.de/sport/article168773521/Teamarzt-verraet-Details-zu-Gentners-Gesichts-Operation.html) und hatte eine Ausfalldauer von 38 (!) Tagen.
Was sicherlich in dem genannten Zeitraum auf alle Fälle vermieden werden muss, sind jegliche Schläge oder harten Kontakte mit den verletzten Gesichtsknochen. Ginter wird daher bestimmt eine Weile eine Maske tragen müssen, aber das haben ja andere vor ihm auch schon so praktiziert.
Aber der von dir zitierte Gentner fiel doch fast 4 MOnate aus.....
Die 38 Tage bezogen sich auf den Wiedereinstieg ins Training.
Siehe hier:http://www.transfermarkt.de/christian-gentner/leistungsdaten/spieler/19112/plus/0?saison=2017
Naja, 38 Tage sind für mich nahezu sechs Wochen, zumal du da schon in der 6. Woche bist und sicher auch erstmal auf kleiner Flamme trainierst. Vor Mitte Februar brauchen wir nicht mit ihm rechnen.
Also zumindest Gentner hat ziemlich genau 2 Monate nach der Verletzung wieder ein BuLi-Spiel absolviert. Das wäre dann bei Ginter Ende Januar, so dass er in diesem -vermutlich günstigen Fall- höchstens ein oder 2 Rückrundenspiele verpassen würde.
Im günstgsten Fall ist das eine, die Psyche das andere. Es liegt nunmal auch in der Natur eines IV das er öfter in Kopfballduelle muss. Ob und wie er da mit Maske zurecht kommt wird man sehen. Ein Ginter zu 90% birgt mehr Risiken als NUtzen
Es ist doch absurd, dass wir hier bei einer derartigen Verletzung diskutieren, ob er Ende Januar oder Mitte Februar zurückkommt. Ich kann doch nicht Gentner als Blaupause nehmen und mich darauf versteifen. Da brauchen nur entzündliche Komplikationen im Narbenbereich kommen und wir sind wieder zwei Wochen weiter. Zudem kann man gar nich sagen, wie die knöchernen Schäden sich unterscheiden und wie die knöcherne Verheilung individuell abläuft. Fakt ist, dass er wegen der fehlenden Rückrundenvorbereitung sicher erst wieder Mitte/Ende März bei 100% sein kann, denn selbst wenn er Ende Januar fit sein sollte, kann man das so wie @franko1904 sehen, dass für die IV das Risiko der Körperlichkeit viel größer ist als bei Gentner. Man wird ihn daher sicher nicht sofort ins Feuer werfen. Davon ab ist Ginter durchaus eine sensible Kopfpersönlichkeit, was sicher auch erstmal zu einer zurückhaltenden Zweikampfführung führen könnte. So oder so, muss man sich da entweder unteren Gedanken um seinen Ersatz machen und das im Trainingslager einüben oder externen Ersatz in der Winterpause holen, da ja auch nicht mehr mit Doucouré zu rechnen ist.
28.11.2018 - 17:28 Uhr
Zitat von Fohlenweide
Es ist doch absurd, dass wir hier bei einer derartigen Verletzung diskutieren, ob er Ende Januar oder Mitte Februar zurückkommt. Ich kann doch nicht Gentner als Blaupause nehmen und mich darauf versteifen. Da brauchen nur entzündliche Komplikationen im Narbenbereich kommen und wir sind wieder zwei Wochen weiter. Zudem kann man gar nich sagen, wie die knöchernen Schäden sich unterscheiden und wie die knöcherne Verheilung individuell abläuft. Fakt ist, dass er wegen der fehlenden Rückrundenvorbereitung sicher erst wieder Mitte/Ende März bei 100% sein kann, denn selbst wenn er Ende Januar fit sein sollte, kann man das so wie @franko1904 sehen, dass für die IV das Risiko der Körperlichkeit viel größer ist als bei Gentner. Man wird ihn daher sicher nicht sofort ins Feuer werfen. Davon ab ist Ginter durchaus eine sensible Kopfpersönlichkeit, was sicher auch erstmal zu einer zurückhaltenden Zweikampfführung führen könnte. So oder so, muss man sich da entweder unteren Gedanken um seinen Ersatz machen und das im Trainingslager einüben oder externen Ersatz in der Winterpause holen, da ja auch nicht mehr mit Doucouré zu rechnen ist.
Zitat von franko1904
Im günstgsten Fall ist das eine, die Psyche das andere. Es liegt nunmal auch in der Natur eines IV das er öfter in Kopfballduelle muss. Ob und wie er da mit Maske zurecht kommt wird man sehen. Ein Ginter zu 90% birgt mehr Risiken als NUtzen
Zitat von StephanD
Also zumindest Gentner hat ziemlich genau 2 Monate nach der Verletzung wieder ein BuLi-Spiel absolviert. Das wäre dann bei Ginter Ende Januar, so dass er in diesem -vermutlich günstigen Fall- höchstens ein oder 2 Rückrundenspiele verpassen würde.
Zitat von Fohlenweide
Naja, 38 Tage sind für mich nahezu sechs Wochen, zumal du da schon in der 6. Woche bist und sicher auch erstmal auf kleiner Flamme trainierst. Vor Mitte Februar brauchen wir nicht mit ihm rechnen.
Zitat von StephanD
Die 38 Tage bezogen sich auf den Wiedereinstieg ins Training.
Siehe hier:http://www.transfermarkt.de/christian-gentner/leistungsdaten/spieler/19112/plus/0?saison=2017
Zitat von franko1904
Aber der von dir zitierte Gentner fiel doch fast 4 MOnate aus.....
Zitat von StephanD
Ganz so wie der Hamburger Arzt das darstellt -bzw. so, wie er ziteiert wurde-kann das nicht sein. Christian Gentner hatte sehr ähnliche Verletzungen im Gesicht (siehe hier:https://www.welt.de/sport/article168773521/Teamarzt-verraet-Details-zu-Gentners-Gesichts-Operation.html) und hatte eine Ausfalldauer von 38 (!) Tagen.
Was sicherlich in dem genannten Zeitraum auf alle Fälle vermieden werden muss, sind jegliche Schläge oder harten Kontakte mit den verletzten Gesichtsknochen. Ginter wird daher bestimmt eine Weile eine Maske tragen müssen, aber das haben ja andere vor ihm auch schon so praktiziert.
Zitat von BorussenKlaus
Erschütterungen seien auf jeden Fall in den ersten sechs bis acht Wochen komplett zu vermeiden."
...dies würde bedeuten auch 6-8 Wochen kein Lauftraining, im Klartext, gar kein Training...
Quelle: www.bild.de
Wolfgang Wiegand, Chefarzt der Augenklinik in Hamburg
"Allerdings ist gerade beim Bruch der Augenhöhle höchste Vorsicht geboten. Experte Professor Wolfgang Wiegand, Chefarzt der Augenklinik in Hamburg: „Der Knochen unter dem Auge ist sehr dünn. Die größte Gefahr ist, dass im Bruchspalt Gewebe eingeklemmt wird. Der Patient darf sich nicht die Nase putzen, weil dann Druck auf die Augenhöhle ausgeübt wird und muss auch beim Niesen unbedingt den Mund aufmachen.“ Erschütterungen seien auf jeden Fall in den ersten sechs bis acht Wochen komplett zu vermeiden."
...dies würde bedeuten auch 6-8 Wochen kein Lauftraining, im Klartext, gar kein Training...

Ganz so wie der Hamburger Arzt das darstellt -bzw. so, wie er ziteiert wurde-kann das nicht sein. Christian Gentner hatte sehr ähnliche Verletzungen im Gesicht (siehe hier:https://www.welt.de/sport/article168773521/Teamarzt-verraet-Details-zu-Gentners-Gesichts-Operation.html) und hatte eine Ausfalldauer von 38 (!) Tagen.
Was sicherlich in dem genannten Zeitraum auf alle Fälle vermieden werden muss, sind jegliche Schläge oder harten Kontakte mit den verletzten Gesichtsknochen. Ginter wird daher bestimmt eine Weile eine Maske tragen müssen, aber das haben ja andere vor ihm auch schon so praktiziert.
Aber der von dir zitierte Gentner fiel doch fast 4 MOnate aus.....
Die 38 Tage bezogen sich auf den Wiedereinstieg ins Training.
Siehe hier:http://www.transfermarkt.de/christian-gentner/leistungsdaten/spieler/19112/plus/0?saison=2017
Naja, 38 Tage sind für mich nahezu sechs Wochen, zumal du da schon in der 6. Woche bist und sicher auch erstmal auf kleiner Flamme trainierst. Vor Mitte Februar brauchen wir nicht mit ihm rechnen.
Also zumindest Gentner hat ziemlich genau 2 Monate nach der Verletzung wieder ein BuLi-Spiel absolviert. Das wäre dann bei Ginter Ende Januar, so dass er in diesem -vermutlich günstigen Fall- höchstens ein oder 2 Rückrundenspiele verpassen würde.
Im günstgsten Fall ist das eine, die Psyche das andere. Es liegt nunmal auch in der Natur eines IV das er öfter in Kopfballduelle muss. Ob und wie er da mit Maske zurecht kommt wird man sehen. Ein Ginter zu 90% birgt mehr Risiken als NUtzen
Es ist doch absurd, dass wir hier bei einer derartigen Verletzung diskutieren, ob er Ende Januar oder Mitte Februar zurückkommt. Ich kann doch nicht Gentner als Blaupause nehmen und mich darauf versteifen. Da brauchen nur entzündliche Komplikationen im Narbenbereich kommen und wir sind wieder zwei Wochen weiter. Zudem kann man gar nich sagen, wie die knöchernen Schäden sich unterscheiden und wie die knöcherne Verheilung individuell abläuft. Fakt ist, dass er wegen der fehlenden Rückrundenvorbereitung sicher erst wieder Mitte/Ende März bei 100% sein kann, denn selbst wenn er Ende Januar fit sein sollte, kann man das so wie @franko1904 sehen, dass für die IV das Risiko der Körperlichkeit viel größer ist als bei Gentner. Man wird ihn daher sicher nicht sofort ins Feuer werfen. Davon ab ist Ginter durchaus eine sensible Kopfpersönlichkeit, was sicher auch erstmal zu einer zurückhaltenden Zweikampfführung führen könnte. So oder so, muss man sich da entweder unteren Gedanken um seinen Ersatz machen und das im Trainingslager einüben oder externen Ersatz in der Winterpause holen, da ja auch nicht mehr mit Doucouré zu rechnen ist.
Ob das absurd ist, kann ja noch keiner sagen und 2 Monate klappt sicherlich nur bei gutem Heilungsverlauf, aber das Gentner jetzt körperlos spielen würde, kann man nun auch nicht sagen.
30.11.2018 - 23:41 Uhr
...Dieter Hecking hat heute in der Pressekonferenz (nach Rücksprache mit den Ärzten) bestätigt, das Ginter definitiv nur 5 Spiele ausfallen wird.
Also alles halb so schlimm.
Also alles halb so schlimm.
12.12.2018 - 12:32 Uhr
Ginter hat heute das (Lauf-)Training wieder aufgenommen.
12.12.2018 - 12:48 Uhr
12.12.2018 - 13:15 Uhr
Quelle: fohlen-hautnah.de
Bei Matthias Ginter war es mit Bekanntgabe der Diagnose klar, dass er in diesem Jahr kein Spiel mehr bestreiten wird. Doch trotzdem gab es am Mittwochmorgen erfreuliche Nachrichten, denn der Innenverteidiger absolvierte ein lockeres und individuelles Lauftraining, das er bis Ende des Jahres fortsetzen wird. Der große Bluterguss, den Ginter direkt unter dem Auge erlitt, ist schon fast vollständig abgeheilt, doch Ginter muss nun die Belastung ganz behutsam steigern. »Er braucht die Zeit bis zum 2. Januar, wenn wir wieder starten. Ich denke, dann ist er auch so weit, dass er wieder mit der Mannschaft trainieren kann«, so Hecking im Anschluss gegenüber unserer Redaktion. Damit dürfte Ginter der Fohlenelf mit dem Start der Rückrunde wie angekündigt wieder zur Verfügung steht.
Sehr schön.
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Deutschland



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