Hannover 96 Hannover 96
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Martin Kind
Geburtsdatum 28.04.1944
Alter 82
Nat. Deutschland  Deutschland
Funktion Aufsichtsratsmitglied
Akt. Verein Hannover 96

Martin Kind

08.05.2012 - 13:32 Uhr
Martin Kind |#7061
10.08.2022 - 12:44 Uhr
Zitat von HFC_von_1896
Zitat von Ferdinandinho

Zitat von HFC_von_1896

Zitat von Ferdinandinho

Zitat von Eifelturm2017

Zitat von Ferdinandinho

Zitat von H96KGaA

Zitat von diablo696

Da bin ich voll bei dir. Aber wenn ich das bei uns richtig verstanden habe, dann entscheidet die e.V. doch ab einer Ausgabe von 100.000 € + mit und das macht doch niemand mit und wäre voll kontraproduktiv. Vor allem, weil dort nur Laien sitzen und keine echte Fachkompetenz vorhanden ist.


Das hast Du nicht richtig verstanden.

In den Weisungen an Martin Kind, die im Zuge der "Schäfer-Affäre" auch bewußt vom e.V. öffentlich dargestellt wurden, sind z.B. Spielertransfers explizit ausgenommen.
Und die e.V. Verantwortlichen haben stets betont (und handeln bis heute danach), daß sie sich in sportliche Entscheidungen der KGaA nicht einmischen.

Die Gründe für die Abberufung von Martin Kind liegen entsprechend auch in ganz anderen Feldern.

Im übrigen ist es (wie immer) ein seltsames Argument, daß ausgerechnet bei H96 die 50+1 Regel eine erfolgreiche sportliche Entwicklung blockieren soll, obwohl diese 50+1 Regel für alle Profi-Klubs in D (einschließlich der Bayern, inkl. der 2 Ausnahmen für die Werkklubs) gilt.

Meine Meinung: das ist kein Argument, das ist eine argumentative Sackgasse.

Positiv: es eröffnet den Blick auf das (und den), der die Entwicklung tatsächlich blockiert.


Dann gucken wir uns die Bundesliga mal an, und wie sich die 50+1 Vereine selber tragen:

Bayern: neben den sportlichen Erfolgen und den finanziellen Vorteilen dadurch sind dort Adidas, Audi und Allianz ganz dick investiert und haben mehr Einfluss, als andere Sponsoren.

Dortmund: ist eine AG

Leipzig: ist ein lupenreiner 50+1 Club, wie man ihn sich wünscht.

Leverkusen: ist ein Lupenreiner 50+1 Club. Das da der Bayerkonzern eben investiert und Verluste ausgleicht..

Wolfsburg: siehe Leverkusen

Hoffenheim: Traditionsclub aus dem Kraichgau, der auch ohne Hopp verdient in der Bundesliga spielen würde.

Hertha BSC: hat sich einen Lars Windhorst ins Haus geholt

Union Berlin: hat ebenfalls einen Mäzen im Rücken, der sich aber medial zurückhält

Schalke: wurde über Jahre hinweg durch Gazprom und Tönnies getragen. Diese zwielichtigen Zöpfe haben sie auch erst vor kurzem abgeschnitten, hatten über Jahre hinweg dadurch aber auch einen erheblichen finanziellen Vorteil.

Stuttgart: gilt zwar nicht als Werkself, hat mit Daimler aber ebenfalls einen Konzern im Rücken, der deutlich finanzkräftiger unterstützt als andere.

Bleiben Freiburg, Bochum, Mainz, Gladbach, Frankfurt, Köln Augsburg und Bremen, also lediglich die Hälfte der Bundesligisten, die keinen Mäzen oder Konzern haben, der sie überdurchschnittlich stützt.

Jetzt kann man zum Thema 50+1 stehen wie man will und andere Vereine haben durchaus gezeigt, dass eben auch schlecht laufen kann. Von einem fairen Wettbewerb, gleichen Bedingungen, einer Regel die für alle gilt, etc. zu sprechen, ist aber maximal lächerlich und vieles, aber eben nicht die Realität in Deutschland.
Ich hab kein Problem damit, wenn MK nicht mehr als GF für 96 tätig ist, unterstütze aber seine Bestrebungen, in dieser Frage rechtliche Klarheit zu schaffen zu 100%.

Und grundsätzlich wäre ich auch zu 100% dafür offen, dass eben (weitere) Geldgeber bei 96 einsteigen.


Augsburg kannst du da aber streichen, die Profiabteilung gehört zu 100% den ehemaligen Präsidenten Hofmann und einen amerikanischen Investor.


Stützt meine Argumentation ja nur noch mehr, dass 50+1 eben nicht für alle gilt.
Wenn die Regel gekippt werden würde, wären die Verhältnisse immerhin ehrlicher. Egal, ob es dann in Hannover weiter bestand hätte oder nicht.

naja was gilt jetzt Beispielsweise bei Hertha, Stuttgart oder Union anderes als bei uns?
Es wurden die Profis in andere Gesellschaften ausgegliedert und von den Gesellschaften wurden dann Anteile verkauft.

Du kannst Hannover doch, aus der Sicht von Mainz z.B., auch mit in der Liste aufführen und sagen ist ja alles unfair, Hannover hat doch Kind, Roßmann und co.
Verstehe nicht so ganz, wieso das dann in Hannover so ein großes Thema ist und bei uns die sportliche Entwicklung aufhält, aber bei anderen nicht.
Korrigier mich gerne, wenn ich falsch liege, aber wo unterscheiden wir uns von den meisten anderen, wenn doch jeder einen Mäzen oder ein Unternehmen im Hintergrund hat?


Das ist ja mein Punkt. @H96KGaA ist ja der Ansicht, dass 50+1 bei jedem Verein, außer drei Ausnahmen gelten würde. Und das ist Blödsinn.


dann haben wir aneinander vorbeigeredet bzw. habe ich in diesem Fall falsch zitiert, sorry.

Es ging mir im Prinzip darum, dass ja gesagt wurde, dass es bei 96 scheinbar ein besonders großes Thema ist mit 50+1 und man - gefühlt - nur von uns hört, dass die sportliche Weiterentwicklung dadurch beeinträchtigt wird. Du hast ja daraufhin aufgezählt, wie es bei anderen Vereinen der Fall ist. Daher - ist jetzt nicht auf dich bezogen, sondern allgemein - stellt sich mir immer noch die Frage, wieso es nur bei uns so ein großes Thema ist und wieso es bei anderen Proficlubs nicht so im Fokus steht, wenn doch viele ähnliche Voraussetzungen haben.


Weil MK der erste und einzige ist und war der das Thema 50+1 öffentlich angezweifelt hat.
Als alle anderen merkten was das in unserem Verein aufgelöst hat haben viele Vereine das für sich ruhiger und im Einvernehmen mit den Mitgliedern geklärt.
Von daher haben viele Vereine von dem Vorgehen MK dahingehend profitiert dass Sie eine Situation wie diese in Hannover entstanden ist klug vermieden haben.
Die einzigen Dummen sind wir in Hannover, weil die Leute im Verein es nicht hinbekommen im Sinne des gesamten Verein intelligente Lösungen zu kreieren, stattdessen sich die Köpfe einhauen.

Beide Seiten sind für diese Situation verantwortlich und statt sich gegenseitig mit Vorwürfen zu bewerfen sollten die Ihre Energie zum Wohle des Verein einbringen, dafür wurden die Gewählt und eingestellt.

Aufgabe nicht erfüllt, Thema nicht verstanden inder Schule gab es dafür eine Note 6

•     •     •

Vertraue deinem Gefühl
Glaube an deine Kraft
hab Freude an dem was Du tust
Martin Kind |#7062
10.08.2022 - 13:30 Uhr
Zitat von Alt-Linden

Weil MK der erste und einzige ist und war der das Thema 50+1 öffentlich angezweifelt hat.
Als alle anderen merkten was das in unserem Verein aufgelöst hat haben viele Vereine das für sich ruhiger und im Einvernehmen mit den Mitgliedern geklärt.
Von daher haben viele Vereine von dem Vorgehen MK dahingehend profitiert dass Sie eine Situation wie diese in Hannover entstanden ist klug vermieden haben.
Die einzigen Dummen sind wir in Hannover, weil die Leute im Verein es nicht hinbekommen im Sinne des gesamten Verein intelligente Lösungen zu kreieren, stattdessen sich die Köpfe einhauen.

Beide Seiten sind für diese Situation verantwortlich und statt sich gegenseitig mit Vorwürfen zu bewerfen sollten die Ihre Energie zum Wohle des Verein einbringen, dafür wurden die Gewählt und eingestellt.

Aufgabe nicht erfüllt, Thema nicht verstanden inder Schule gab es dafür eine Note 6


Zu einem Teil hat Martin Kind das auch zurecht moniert das es in Deutschland andere Vereine gibt die sich nicht an die 50+1 Regelungen halten. Kind wollte eine Regelung erwirken die in den Satzungen stand wenn er 20 oder 25 Jahre (nicht ganz sicher welche Zahl das war) im Verein als Funktionär wäre.

Diese hat weder Hoffenheim noch RB Leipzig eingehalten und das ist einer der Punkte die die Fans und auch Martin Kind ansprach das es nicht sein könne das kein gleicher Wettbewerb mehr entsteht. Da kommt irgend eine Firma und kauft sich in den Profispot ein - gibt Summer für Spieler aus was nicht mal Zweitligisten können, RB steigt auf und gibt 100 Millionen für neue Spieler aus -ein Fürth hat 100 Millionen in 3 Saisons als Etat. Ein RB kann ohne Sponsoren schalten und walten wie sie wollen - transferieren mit Salzburg Spieler hin und her wie sie wollen...

Hoffenheim holte Spieler in der 2. Liga für fast 30 Millionen Euro ohne Erwirtschaftungen, RB holte als Drittligist für über 3 Millionen Euro Spieler, Soviel geben die Vereine zusammen in 2 -3 Jahren aus... Als Aufsteiger in die 2. Liga gab RB 24 Millionen Euro für neue Spieler aus... in 2 Saisons über 50 Millionen für Spieler .... Als Aufsteiger in die Bundesliga gab RB 100 Millionen aus.

Ich will keinen hate auf Hopp oder RB starten sondern nur aufzeigen das ich Kinds 50+1 Gedanken verstehen kann ABER nicht teile. Die Macht soll schon bei den Vereinen bleiben damit sie beim "Ausstieg" des Investors nicht aussterben. Ich verstehe auch das viele sich Kind weg wünschen , es gab suspekte und kontroverse Entscheidungen von ihm... das stimmt. Allerdings finde ich sollten diese wichtigtuer und Querdenken Kramer , Nester und Krakau allesamt auch gehen! Außer Shitstorm auf Kind und das mit dem Medien gegen Kind austragen kommt bei denen nichts rum! Ich habe bisher nicht eine Positive Sache gelesen die diese Herren für den Verein erreicht haben. Die Vita dieser Herren liest sich hier nämlich eindeutig: Hauptaufgabe gegen die Profiabteilung schießen, Arbeiten und blockieren. Monieren das Kind dinge tat (wqelche nicht in Ordnung sind und waren keine Frage) aber selbst nicht in die Pushen kommen. Fas t 5 Jahre debattieren wer Kind "enterben" könnte.

Ich nehme als Beispiel die Hannover Indians dazu: Wenn ich lese wie oft nud viel die mit Schulen kooperieren und Regionale Partnerschaften eingehen , Aktionen starten mit regionalen Partnern wie : Spieler der Indians arbeiten einen Tag bei Rewe an der Kasse z.b. mit Autogrammstunde und Aktionen für Kinder da Frage ich mich wieso Kramer und Co sowas nicht für 96 schaffen -auf der Hannover96.de Page NICHTS über den Breitensport zu lesen ist.. Den Mutterverein interessiert Kramer, Nester oder Krakau nicht - hier geht es nur noch um ein Thema: KMW und das skandierten und forderten diese Herren zu I Block Zeiten schon - der Gründungszeit vom Komplott Hannovera in der Regionalliga. Ultras an der Macht... Macht nur Kummer und sorgen!

Für mich sind die Leiter des Mutter Vereins genauso untragbar wie Kinds entscheidungen und verhalten der letzten 10-15 Jahre.
Martin Kind |#7063
10.08.2022 - 13:40 Uhr
Zitat von HFC_von_1896
Zitat von Alt-Linden

Zitat von HFC_von_1896

Zitat von Ferdinandinho

Zitat von HFC_von_1896

Zitat von Ferdinandinho

Zitat von Eifelturm2017

Zitat von Ferdinandinho

Zitat von H96KGaA

Zitat von diablo696

Da bin ich voll bei dir. Aber wenn ich das bei uns richtig verstanden habe, dann entscheidet die e.V. doch ab einer Ausgabe von 100.000 € + mit und das macht doch niemand mit und wäre voll kontraproduktiv. Vor allem, weil dort nur Laien sitzen und keine echte Fachkompetenz vorhanden ist.


Das hast Du nicht richtig verstanden.

In den Weisungen an Martin Kind, die im Zuge der "Schäfer-Affäre" auch bewußt vom e.V. öffentlich dargestellt wurden, sind z.B. Spielertransfers explizit ausgenommen.
Und die e.V. Verantwortlichen haben stets betont (und handeln bis heute danach), daß sie sich in sportliche Entscheidungen der KGaA nicht einmischen.

Die Gründe für die Abberufung von Martin Kind liegen entsprechend auch in ganz anderen Feldern.

Im übrigen ist es (wie immer) ein seltsames Argument, daß ausgerechnet bei H96 die 50+1 Regel eine erfolgreiche sportliche Entwicklung blockieren soll, obwohl diese 50+1 Regel für alle Profi-Klubs in D (einschließlich der Bayern, inkl. der 2 Ausnahmen für die Werkklubs) gilt.

Meine Meinung: das ist kein Argument, das ist eine argumentative Sackgasse.

Positiv: es eröffnet den Blick auf das (und den), der die Entwicklung tatsächlich blockiert.


Dann gucken wir uns die Bundesliga mal an, und wie sich die 50+1 Vereine selber tragen:

Bayern: neben den sportlichen Erfolgen und den finanziellen Vorteilen dadurch sind dort Adidas, Audi und Allianz ganz dick investiert und haben mehr Einfluss, als andere Sponsoren.

Dortmund: ist eine AG

Leipzig: ist ein lupenreiner 50+1 Club, wie man ihn sich wünscht.

Leverkusen: ist ein Lupenreiner 50+1 Club. Das da der Bayerkonzern eben investiert und Verluste ausgleicht..

Wolfsburg: siehe Leverkusen

Hoffenheim: Traditionsclub aus dem Kraichgau, der auch ohne Hopp verdient in der Bundesliga spielen würde.

Hertha BSC: hat sich einen Lars Windhorst ins Haus geholt

Union Berlin: hat ebenfalls einen Mäzen im Rücken, der sich aber medial zurückhält

Schalke: wurde über Jahre hinweg durch Gazprom und Tönnies getragen. Diese zwielichtigen Zöpfe haben sie auch erst vor kurzem abgeschnitten, hatten über Jahre hinweg dadurch aber auch einen erheblichen finanziellen Vorteil.

Stuttgart: gilt zwar nicht als Werkself, hat mit Daimler aber ebenfalls einen Konzern im Rücken, der deutlich finanzkräftiger unterstützt als andere.

Bleiben Freiburg, Bochum, Mainz, Gladbach, Frankfurt, Köln Augsburg und Bremen, also lediglich die Hälfte der Bundesligisten, die keinen Mäzen oder Konzern haben, der sie überdurchschnittlich stützt.

Jetzt kann man zum Thema 50+1 stehen wie man will und andere Vereine haben durchaus gezeigt, dass eben auch schlecht laufen kann. Von einem fairen Wettbewerb, gleichen Bedingungen, einer Regel die für alle gilt, etc. zu sprechen, ist aber maximal lächerlich und vieles, aber eben nicht die Realität in Deutschland.
Ich hab kein Problem damit, wenn MK nicht mehr als GF für 96 tätig ist, unterstütze aber seine Bestrebungen, in dieser Frage rechtliche Klarheit zu schaffen zu 100%.

Und grundsätzlich wäre ich auch zu 100% dafür offen, dass eben (weitere) Geldgeber bei 96 einsteigen.


Augsburg kannst du da aber streichen, die Profiabteilung gehört zu 100% den ehemaligen Präsidenten Hofmann und einen amerikanischen Investor.


Stützt meine Argumentation ja nur noch mehr, dass 50+1 eben nicht für alle gilt.
Wenn die Regel gekippt werden würde, wären die Verhältnisse immerhin ehrlicher. Egal, ob es dann in Hannover weiter bestand hätte oder nicht.

naja was gilt jetzt Beispielsweise bei Hertha, Stuttgart oder Union anderes als bei uns?
Es wurden die Profis in andere Gesellschaften ausgegliedert und von den Gesellschaften wurden dann Anteile verkauft.

Du kannst Hannover doch, aus der Sicht von Mainz z.B., auch mit in der Liste aufführen und sagen ist ja alles unfair, Hannover hat doch Kind, Roßmann und co.
Verstehe nicht so ganz, wieso das dann in Hannover so ein großes Thema ist und bei uns die sportliche Entwicklung aufhält, aber bei anderen nicht.
Korrigier mich gerne, wenn ich falsch liege, aber wo unterscheiden wir uns von den meisten anderen, wenn doch jeder einen Mäzen oder ein Unternehmen im Hintergrund hat?


Das ist ja mein Punkt. @H96KGaA ist ja der Ansicht, dass 50+1 bei jedem Verein, außer drei Ausnahmen gelten würde. Und das ist Blödsinn.


dann haben wir aneinander vorbeigeredet bzw. habe ich in diesem Fall falsch zitiert, sorry.

Es ging mir im Prinzip darum, dass ja gesagt wurde, dass es bei 96 scheinbar ein besonders großes Thema ist mit 50+1 und man - gefühlt - nur von uns hört, dass die sportliche Weiterentwicklung dadurch beeinträchtigt wird. Du hast ja daraufhin aufgezählt, wie es bei anderen Vereinen der Fall ist. Daher - ist jetzt nicht auf dich bezogen, sondern allgemein - stellt sich mir immer noch die Frage, wieso es nur bei uns so ein großes Thema ist und wieso es bei anderen Proficlubs nicht so im Fokus steht, wenn doch viele ähnliche Voraussetzungen haben.


Weil MK der erste und einzige ist und war der das Thema 50+1 öffentlich angezweifelt hat.
Als alle anderen merkten was das in unserem Verein aufgelöst hat haben viele Vereine das für sich ruhiger und im Einvernehmen mit den Mitgliedern geklärt.
Von daher haben viele Vereine von dem Vorgehen MK dahingehend profitiert dass Sie eine Situation wie diese in Hannover entstanden ist klug vermieden haben.
Die einzigen Dummen sind wir in Hannover, weil die Leute im Verein es nicht hinbekommen im Sinne des gesamten Verein intelligente Lösungen zu kreieren, stattdessen sich die Köpfe einhauen.

Beide Seiten sind für diese Situation verantwortlich und statt sich gegenseitig mit Vorwürfen zu bewerfen sollten die Ihre Energie zum Wohle des Verein einbringen, dafür wurden die Gewählt und eingestellt.

Aufgabe nicht erfüllt, Thema nicht verstanden inder Schule gab es dafür eine Note 6


jain, so war das nicht gemeint. Ich bezog mich rein auf die sportliche Entwicklung, die zuvor angesprochen wurde und nicht auf eine Übernahme im Rahmen der Ausnahmegenehmigung, dem Wegfall von 50+1 oder sonstiges.

Hier wird ja, mehr oder weniger, gesagt, dass man ja erkannt hätte, dass 50+1 fallen muss, damit man den nächsten Schritt gehen bzw. sich weiterentwickeln kann.
@Ferdinandinho hatte dann ja eine Übersicht erstellt, wie es bei anderen Vereinen läuft und das die meisten irgendwelche "Gönner" im Hintergrund haben. Jetzt haben wir ja ebenfalls eine solche Konstellation.
Ich habe jetzt aber keine Aussagen von anderen Vereinen vor Augen, dass man sich nicht weiterentwickeln kann oder in irgendeiner Art und Weise ausgebremst wird.
Natürlich kann man jetzt sagen, dass die kein Bock auf das Theater haben und im stillen im Kämmerlein sitzen und ggf. drauf hoffen, dass die Regelung aufgehoben wird, damit man selber loslegen kann. Ist aber auch nur eine reine Spekulation.
Die Vereine haben die Profimannschaft ausgegliedert und ihre Anteile nach und nach verkauft. Die einen haben mehr eingenommen, die anderen weniger. Manche machen mehr aus der Situation und andere weniger. Es ist für mich, korrigiert mich, wenn ich da falsch liege, also kein typisches 96 Problem, sondern eine Situation, mit der fast alle Profivereine umgehen müssen. Daher finde ich es etwas schwierig, wenn sich auch in dem Forum darauf bezogen wird, dass man ja wollte, aber am Ende nicht durfte.


MK ist bei dem Thema 50+1 vorgeprescht ohne die Mitglieder und den Verein mitzunehmen, das war schon am Anfang der Fehler und damit hat er die Situation ausgelöst die wir heute haben.
Den Fehler des e.V sehe ich darin das sofort gegen das Vorgehen von MK sich ein Protest bis in das Stadion entwickelt und forciert wurde der keine gemeinsame Lösung möglich gemacht hat.
Beide Seiten haben von Anfang an nicht an einer Lösung gearbeitet sondern nur den Konflikt befeuert.

•     •     •

Vertraue deinem Gefühl
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hab Freude an dem was Du tust
Martin Kind |#7064
10.08.2022 - 17:08 Uhr
Fakt (und ja, ganz bewußt FAKT) ist, daß außer den Werksklubs (genehmigte Ausnahme) und Hoffenheim (genehmigte Ausnahme) alle Lizenznehmer der DFL-Ligen "50+1" einhalten (.. müssen).
Weil ohne 50+1 keine Lizenz ... bzw. Lizenzentzug.
(auch Leipzig hält 50+1 ein, wenn auch mit einem diskussionswürdigen Vereinsmodell .. aber es gilt 50+1)

Und Fakt ist auch (und ja, ganz bewußt FAKT), daß "50+1" pauschal nichts damit zu tun hat, ob der jeweilige Mutterverein noch 100% oder nur noch "0%" (Beispiel Hannover) an einer ausgegliederten Unternehmung hält, in welcher der Profifußball stattfindet und die dann auch der entsprechende Lizenznehmer ist.
"50+1" ist (vereinfacht gesagt) ein Synonym dafür, daß trotzdem der jeweilige Mutterverein immer noch "das letzte Wort" hat. Faktisch wird das z.B. über eine zwischengeschaltete Unternehmung mit entsprechendem Weisungsrecht sichergestellt (Beispiel H96: die Management GmbH), bei der dann der Mutterverein mindestens 51% (Beispiel H96: 100%) hält. Andere Klubs haben das anders geregelt, das Ergebnis ist aber das gleiche.

"Seltsam" ist doch, daß viele (nicht alle, Beispiel 1860 München) Klubs und besonders die dortigen Investoren mit dem 50+1 Modell sehr zufrieden sind, sich weiterentwickeln, neue Investoren finden, neue Sponsoren finden usw. usw.

Obwohl das nach Aussage von Martin Kind und seiner Anhänger*innen doch gar nicht möglich sein kann, und deshalb unbedingt zumindest bei H96 die "50+1" Regel fallen muss.

Ich halte diese Meinung weiterhin für nicht stichhaltig, und selbst in einer Diskussion mit Martin Kind konnte dieser nicht schlüssig darlegen, warum sich andere Bundesligisten in den letzten 10 Jahren kontinuierlich unter bewußter Beachtung von "50+1" wirtschaftlich und sportlich etabliert haben, während eben H96 einen stetigen Abwärtstrend hat(te).
Was übrigens auch Martin Kind durchaus eingesteht.
Letztendlich geht es Martin Kind (auch das war Thema) um die Niederlage bei der DFL wegen der nicht genehmigten Ausnahme von "50+1" für ihn persönlich.
Aus seiner Sicht schmerzt das. Auch wenn ich bekanntlich kein Freund von seinem Wirken als GF der KGaA (und vorher als Vereinspräsident, zumindest die letzten 10 Jahre) bin, kann ich das auf der persönlichen Ebene nachvollziehen.

Jedoch hat aus meiner Sicht Martin Kind eben keinerlei Ansprüche erworben, die über 50+1 hinausgehen. Wer das anders sieht: ok. Die DFL hat es zumindest eben auch so gesehen wie die Mehrheit der e.V. Mitglieder (und ich sage inzwischen: auch die Mehrheit der H96 Fans sieht es so).

Daher werde ich mich weiterhin (in meiner Freizeit) engagieren und gerne dafür einstehen und auch alle unterstützen, daß bei H96 (und im deutschen Profifußball)"50+1" eingehalten wird und darüber speziell in Hannover auch weiterhin der Gesamtverein am Profifußball beteiligt ist. H96 ist größer als drei Geschäftsleute.
Im übrigen bin ich auch überzeugt davon, daß dies der sportlichen Entwicklung bei H96 eine neue positive Entwicklung geben wird, wenn Martin Kind weniger Einfluß auf das operative Geschehen haben wird.
(Böse Zungen würden auch sagen, schlechter kann es kaum werden ... aber ich bin keine böse Zunge).
Dieser Beitrag wurde zuletzt von H96KGaA am 10.08.2022 um 17:11 Uhr bearbeitet
Martin Kind |#7065
11.08.2022 - 07:05 Uhr
Zitat von H96KGaA
Fakt (und ja, ganz bewußt FAKT) ist, daß außer den Werksklubs (genehmigte Ausnahme) und Hoffenheim (genehmigte Ausnahme) alle Lizenznehmer der DFL-Ligen "50+1" einhalten (.. müssen).
Weil ohne 50+1 keine Lizenz ... bzw. Lizenzentzug.
(auch Leipzig hält 50+1 ein, wenn auch mit einem diskussionswürdigen Vereinsmodell .. aber es gilt 50+1)

Und Fakt ist auch (und ja, ganz bewußt FAKT), daß "50+1" pauschal nichts damit zu tun hat, ob der jeweilige Mutterverein noch 100% oder nur noch "0%" (Beispiel Hannover) an einer ausgegliederten Unternehmung hält, in welcher der Profifußball stattfindet und die dann auch der entsprechende Lizenznehmer ist.
"50+1" ist (vereinfacht gesagt) ein Synonym dafür, daß trotzdem der jeweilige Mutterverein immer noch "das letzte Wort" hat. Faktisch wird das z.B. über eine zwischengeschaltete Unternehmung mit entsprechendem Weisungsrecht sichergestellt (Beispiel H96: die Management GmbH), bei der dann der Mutterverein mindestens 51% (Beispiel H96: 100%) hält. Andere Klubs haben das anders geregelt, das Ergebnis ist aber das gleiche.

"Seltsam" ist doch, daß viele (nicht alle, Beispiel 1860 München) Klubs und besonders die dortigen Investoren mit dem 50+1 Modell sehr zufrieden sind, sich weiterentwickeln, neue Investoren finden, neue Sponsoren finden usw. usw.

Obwohl das nach Aussage von Martin Kind und seiner Anhänger*innen doch gar nicht möglich sein kann, und deshalb unbedingt zumindest bei H96 die "50+1" Regel fallen muss.

Ich halte diese Meinung weiterhin für nicht stichhaltig, und selbst in einer Diskussion mit Martin Kind konnte dieser nicht schlüssig darlegen, warum sich andere Bundesligisten in den letzten 10 Jahren kontinuierlich unter bewußter Beachtung von "50+1" wirtschaftlich und sportlich etabliert haben, während eben H96 einen stetigen Abwärtstrend hat(te).
Was übrigens auch Martin Kind durchaus eingesteht.
Letztendlich geht es Martin Kind (auch das war Thema) um die Niederlage bei der DFL wegen der nicht genehmigten Ausnahme von "50+1" für ihn persönlich.
Aus seiner Sicht schmerzt das. Auch wenn ich bekanntlich kein Freund von seinem Wirken als GF der KGaA (und vorher als Vereinspräsident, zumindest die letzten 10 Jahre) bin, kann ich das auf der persönlichen Ebene nachvollziehen.

Jedoch hat aus meiner Sicht Martin Kind eben keinerlei Ansprüche erworben, die über 50+1 hinausgehen. Wer das anders sieht: ok. Die DFL hat es zumindest eben auch so gesehen wie die Mehrheit der e.V. Mitglieder (und ich sage inzwischen: auch die Mehrheit der H96 Fans sieht es so).

Daher werde ich mich weiterhin (in meiner Freizeit) engagieren und gerne dafür einstehen und auch alle unterstützen, daß bei H96 (und im deutschen Profifußball)"50+1" eingehalten wird und darüber speziell in Hannover auch weiterhin der Gesamtverein am Profifußball beteiligt ist. H96 ist größer als drei Geschäftsleute.
Im übrigen bin ich auch überzeugt davon, daß dies der sportlichen Entwicklung bei H96 eine neue positive Entwicklung geben wird, wenn Martin Kind weniger Einfluß auf das operative Geschehen haben wird.
(Böse Zungen würden auch sagen, schlechter kann es kaum werden ... aber ich bin keine böse Zunge).


Du hast die gesamte Argumentation nicht verstanden augen-zuhalten
Es geht nicht darum, dass 50+1 auf dem Papier offiziell von so vielen Vereinen eingehalten wird. Es geht darum, wie die Realität aussieht und diese Regel eben regelmäßig von verschiedensten Clubs ausgehebelt wird.
Wurde jetzt so in der Form aber auch schon mehrfach geschrieben.
Martin Kind |#7066
11.08.2022 - 08:52 Uhr
Zitat von Ferdinandinho
Zitat von H96KGaA

Fakt (und ja, ganz bewußt FAKT) ist, daß außer den Werksklubs (genehmigte Ausnahme) und Hoffenheim (genehmigte Ausnahme) alle Lizenznehmer der DFL-Ligen "50+1" einhalten (.. müssen).
Weil ohne 50+1 keine Lizenz ... bzw. Lizenzentzug.
(auch Leipzig hält 50+1 ein, wenn auch mit einem diskussionswürdigen Vereinsmodell .. aber es gilt 50+1)

Und Fakt ist auch (und ja, ganz bewußt FAKT), daß "50+1" pauschal nichts damit zu tun hat, ob der jeweilige Mutterverein noch 100% oder nur noch "0%" (Beispiel Hannover) an einer ausgegliederten Unternehmung hält, in welcher der Profifußball stattfindet und die dann auch der entsprechende Lizenznehmer ist.
"50+1" ist (vereinfacht gesagt) ein Synonym dafür, daß trotzdem der jeweilige Mutterverein immer noch "das letzte Wort" hat. Faktisch wird das z.B. über eine zwischengeschaltete Unternehmung mit entsprechendem Weisungsrecht sichergestellt (Beispiel H96: die Management GmbH), bei der dann der Mutterverein mindestens 51% (Beispiel H96: 100%) hält. Andere Klubs haben das anders geregelt, das Ergebnis ist aber das gleiche.

"Seltsam" ist doch, daß viele (nicht alle, Beispiel 1860 München) Klubs und besonders die dortigen Investoren mit dem 50+1 Modell sehr zufrieden sind, sich weiterentwickeln, neue Investoren finden, neue Sponsoren finden usw. usw.

Obwohl das nach Aussage von Martin Kind und seiner Anhänger*innen doch gar nicht möglich sein kann, und deshalb unbedingt zumindest bei H96 die "50+1" Regel fallen muss.

Ich halte diese Meinung weiterhin für nicht stichhaltig, und selbst in einer Diskussion mit Martin Kind konnte dieser nicht schlüssig darlegen, warum sich andere Bundesligisten in den letzten 10 Jahren kontinuierlich unter bewußter Beachtung von "50+1" wirtschaftlich und sportlich etabliert haben, während eben H96 einen stetigen Abwärtstrend hat(te).
Was übrigens auch Martin Kind durchaus eingesteht.
Letztendlich geht es Martin Kind (auch das war Thema) um die Niederlage bei der DFL wegen der nicht genehmigten Ausnahme von "50+1" für ihn persönlich.
Aus seiner Sicht schmerzt das. Auch wenn ich bekanntlich kein Freund von seinem Wirken als GF der KGaA (und vorher als Vereinspräsident, zumindest die letzten 10 Jahre) bin, kann ich das auf der persönlichen Ebene nachvollziehen.

Jedoch hat aus meiner Sicht Martin Kind eben keinerlei Ansprüche erworben, die über 50+1 hinausgehen. Wer das anders sieht: ok. Die DFL hat es zumindest eben auch so gesehen wie die Mehrheit der e.V. Mitglieder (und ich sage inzwischen: auch die Mehrheit der H96 Fans sieht es so).

Daher werde ich mich weiterhin (in meiner Freizeit) engagieren und gerne dafür einstehen und auch alle unterstützen, daß bei H96 (und im deutschen Profifußball)"50+1" eingehalten wird und darüber speziell in Hannover auch weiterhin der Gesamtverein am Profifußball beteiligt ist. H96 ist größer als drei Geschäftsleute.
Im übrigen bin ich auch überzeugt davon, daß dies der sportlichen Entwicklung bei H96 eine neue positive Entwicklung geben wird, wenn Martin Kind weniger Einfluß auf das operative Geschehen haben wird.
(Böse Zungen würden auch sagen, schlechter kann es kaum werden ... aber ich bin keine böse Zunge).


Du hast die gesamte Argumentation nicht verstanden augen-zuhalten
Es geht nicht darum, dass 50+1 auf dem Papier offiziell von so vielen Vereinen eingehalten wird. Es geht darum, wie die Realität aussieht und diese Regel eben regelmäßig von verschiedensten Clubs ausgehebelt wird.

Welche Clubs - abgesehen von den beschriebenen Ausnahmeregelungen um Wolfsburg, Leverkusen und Hoffenheim und den die Regel umgehenden Leipziger - hebeln die 50+1 Regel denn (regelmäßig) aus bzw wo besteht die Regel denn nur offiziell auf dem Papier?
Martin Kind |#7067
11.08.2022 - 09:15 Uhr
Zitat von SergioPinto96
Zitat von Ferdinandinho

Zitat von H96KGaA

Fakt (und ja, ganz bewußt FAKT) ist, daß außer den Werksklubs (genehmigte Ausnahme) und Hoffenheim (genehmigte Ausnahme) alle Lizenznehmer der DFL-Ligen "50+1" einhalten (.. müssen).
Weil ohne 50+1 keine Lizenz ... bzw. Lizenzentzug.
(auch Leipzig hält 50+1 ein, wenn auch mit einem diskussionswürdigen Vereinsmodell .. aber es gilt 50+1)

Und Fakt ist auch (und ja, ganz bewußt FAKT), daß "50+1" pauschal nichts damit zu tun hat, ob der jeweilige Mutterverein noch 100% oder nur noch "0%" (Beispiel Hannover) an einer ausgegliederten Unternehmung hält, in welcher der Profifußball stattfindet und die dann auch der entsprechende Lizenznehmer ist.
"50+1" ist (vereinfacht gesagt) ein Synonym dafür, daß trotzdem der jeweilige Mutterverein immer noch "das letzte Wort" hat. Faktisch wird das z.B. über eine zwischengeschaltete Unternehmung mit entsprechendem Weisungsrecht sichergestellt (Beispiel H96: die Management GmbH), bei der dann der Mutterverein mindestens 51% (Beispiel H96: 100%) hält. Andere Klubs haben das anders geregelt, das Ergebnis ist aber das gleiche.

"Seltsam" ist doch, daß viele (nicht alle, Beispiel 1860 München) Klubs und besonders die dortigen Investoren mit dem 50+1 Modell sehr zufrieden sind, sich weiterentwickeln, neue Investoren finden, neue Sponsoren finden usw. usw.

Obwohl das nach Aussage von Martin Kind und seiner Anhänger*innen doch gar nicht möglich sein kann, und deshalb unbedingt zumindest bei H96 die "50+1" Regel fallen muss.

Ich halte diese Meinung weiterhin für nicht stichhaltig, und selbst in einer Diskussion mit Martin Kind konnte dieser nicht schlüssig darlegen, warum sich andere Bundesligisten in den letzten 10 Jahren kontinuierlich unter bewußter Beachtung von "50+1" wirtschaftlich und sportlich etabliert haben, während eben H96 einen stetigen Abwärtstrend hat(te).
Was übrigens auch Martin Kind durchaus eingesteht.
Letztendlich geht es Martin Kind (auch das war Thema) um die Niederlage bei der DFL wegen der nicht genehmigten Ausnahme von "50+1" für ihn persönlich.
Aus seiner Sicht schmerzt das. Auch wenn ich bekanntlich kein Freund von seinem Wirken als GF der KGaA (und vorher als Vereinspräsident, zumindest die letzten 10 Jahre) bin, kann ich das auf der persönlichen Ebene nachvollziehen.

Jedoch hat aus meiner Sicht Martin Kind eben keinerlei Ansprüche erworben, die über 50+1 hinausgehen. Wer das anders sieht: ok. Die DFL hat es zumindest eben auch so gesehen wie die Mehrheit der e.V. Mitglieder (und ich sage inzwischen: auch die Mehrheit der H96 Fans sieht es so).

Daher werde ich mich weiterhin (in meiner Freizeit) engagieren und gerne dafür einstehen und auch alle unterstützen, daß bei H96 (und im deutschen Profifußball)"50+1" eingehalten wird und darüber speziell in Hannover auch weiterhin der Gesamtverein am Profifußball beteiligt ist. H96 ist größer als drei Geschäftsleute.
Im übrigen bin ich auch überzeugt davon, daß dies der sportlichen Entwicklung bei H96 eine neue positive Entwicklung geben wird, wenn Martin Kind weniger Einfluß auf das operative Geschehen haben wird.
(Böse Zungen würden auch sagen, schlechter kann es kaum werden ... aber ich bin keine böse Zunge).


Du hast die gesamte Argumentation nicht verstanden augen-zuhalten
Es geht nicht darum, dass 50+1 auf dem Papier offiziell von so vielen Vereinen eingehalten wird. Es geht darum, wie die Realität aussieht und diese Regel eben regelmäßig von verschiedensten Clubs ausgehebelt wird.

Welche Clubs - abgesehen von den beschriebenen Ausnahmeregelungen um Wolfsburg, Leverkusen und Hoffenheim und den die Regel umgehenden Leipziger - hebeln die 50+1 Regel denn (regelmäßig) aus bzw wo besteht die Regel denn nur offiziell auf dem Papier?


Hab ich vor ein paar Seiten gepostet
Martin Kind |#7068
11.08.2022 - 09:28 Uhr
Zwischen "haben gute Sponsoren/einen Mäzen" und "hebeln/umgehen die 50+1 Regelung (aus)" ist aber ein deutlicher Unterschied.
Darum geht es ja letztendlich, dass viele Vereine auch unter Einhaltung der 50+1 Regelung potente Geldgeber finden und sich so finanzieren.

•     •     •

„Unabhängig von arbeitsgerichtlich zu klärenden Rechtsfragen genießt Gerhard Zuber das volle Vertrauen der Geschäftsführung."

%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%
Martin Kind |#7069
11.08.2022 - 09:55 Uhr
Zitat von Ferdinandinho
Zitat von SergioPinto96

Zitat von Ferdinandinho

Zitat von H96KGaA

Fakt (und ja, ganz bewußt FAKT) ist, daß außer den Werksklubs (genehmigte Ausnahme) und Hoffenheim (genehmigte Ausnahme) alle Lizenznehmer der DFL-Ligen "50+1" einhalten (.. müssen).
Weil ohne 50+1 keine Lizenz ... bzw. Lizenzentzug.
(auch Leipzig hält 50+1 ein, wenn auch mit einem diskussionswürdigen Vereinsmodell .. aber es gilt 50+1)

Und Fakt ist auch (und ja, ganz bewußt FAKT), daß "50+1" pauschal nichts damit zu tun hat, ob der jeweilige Mutterverein noch 100% oder nur noch "0%" (Beispiel Hannover) an einer ausgegliederten Unternehmung hält, in welcher der Profifußball stattfindet und die dann auch der entsprechende Lizenznehmer ist.
"50+1" ist (vereinfacht gesagt) ein Synonym dafür, daß trotzdem der jeweilige Mutterverein immer noch "das letzte Wort" hat. Faktisch wird das z.B. über eine zwischengeschaltete Unternehmung mit entsprechendem Weisungsrecht sichergestellt (Beispiel H96: die Management GmbH), bei der dann der Mutterverein mindestens 51% (Beispiel H96: 100%) hält. Andere Klubs haben das anders geregelt, das Ergebnis ist aber das gleiche.

"Seltsam" ist doch, daß viele (nicht alle, Beispiel 1860 München) Klubs und besonders die dortigen Investoren mit dem 50+1 Modell sehr zufrieden sind, sich weiterentwickeln, neue Investoren finden, neue Sponsoren finden usw. usw.

Obwohl das nach Aussage von Martin Kind und seiner Anhänger*innen doch gar nicht möglich sein kann, und deshalb unbedingt zumindest bei H96 die "50+1" Regel fallen muss.

Ich halte diese Meinung weiterhin für nicht stichhaltig, und selbst in einer Diskussion mit Martin Kind konnte dieser nicht schlüssig darlegen, warum sich andere Bundesligisten in den letzten 10 Jahren kontinuierlich unter bewußter Beachtung von "50+1" wirtschaftlich und sportlich etabliert haben, während eben H96 einen stetigen Abwärtstrend hat(te).
Was übrigens auch Martin Kind durchaus eingesteht.
Letztendlich geht es Martin Kind (auch das war Thema) um die Niederlage bei der DFL wegen der nicht genehmigten Ausnahme von "50+1" für ihn persönlich.
Aus seiner Sicht schmerzt das. Auch wenn ich bekanntlich kein Freund von seinem Wirken als GF der KGaA (und vorher als Vereinspräsident, zumindest die letzten 10 Jahre) bin, kann ich das auf der persönlichen Ebene nachvollziehen.

Jedoch hat aus meiner Sicht Martin Kind eben keinerlei Ansprüche erworben, die über 50+1 hinausgehen. Wer das anders sieht: ok. Die DFL hat es zumindest eben auch so gesehen wie die Mehrheit der e.V. Mitglieder (und ich sage inzwischen: auch die Mehrheit der H96 Fans sieht es so).

Daher werde ich mich weiterhin (in meiner Freizeit) engagieren und gerne dafür einstehen und auch alle unterstützen, daß bei H96 (und im deutschen Profifußball)"50+1" eingehalten wird und darüber speziell in Hannover auch weiterhin der Gesamtverein am Profifußball beteiligt ist. H96 ist größer als drei Geschäftsleute.
Im übrigen bin ich auch überzeugt davon, daß dies der sportlichen Entwicklung bei H96 eine neue positive Entwicklung geben wird, wenn Martin Kind weniger Einfluß auf das operative Geschehen haben wird.
(Böse Zungen würden auch sagen, schlechter kann es kaum werden ... aber ich bin keine böse Zunge).


Du hast die gesamte Argumentation nicht verstanden augen-zuhalten
Es geht nicht darum, dass 50+1 auf dem Papier offiziell von so vielen Vereinen eingehalten wird. Es geht darum, wie die Realität aussieht und diese Regel eben regelmäßig von verschiedensten Clubs ausgehebelt wird.

Welche Clubs - abgesehen von den beschriebenen Ausnahmeregelungen um Wolfsburg, Leverkusen und Hoffenheim und den die Regel umgehenden Leipziger - hebeln die 50+1 Regel denn (regelmäßig) aus bzw wo besteht die Regel denn nur offiziell auf dem Papier?


Hab ich vor ein paar Seiten gepostet

Korrigier mich, falls du einen anderen Post meinst. Wenn du deine Auflistung auf Seite 736 meinst, wundert mich das aber sehr. Denn gepostet hast du dort lediglich, dass andere Vereine zahlungskräftige Sponsoren haben. Einen Nachweis, dass die 50+1 Regel umgangen wird, hast du nicht geliefert. Über Hoffenheim, Wolfsburg, Leverkusen und (mit Abstrichen) Leipzig müssen wir uns sicherlich nicht unterhalten. Aber diese Sätze sind doch wohl eindeutig keine tragfähigen Argumente, um eine Umgehung der 50+1 Regel darzulegen:
Zitat von Ferdinandinho
Bayern: neben den sportlichen Erfolgen und den finanziellen Vorteilen dadurch sind dort Adidas, Audi und Allianz ganz dick investiert und haben mehr Einfluss, als andere Sponsoren.

Zitat von Ferdinandinho
Dortmund: ist eine AG

Zitat von Ferdinandinho
Union Berlin: hat ebenfalls einen Mäzen im Rücken, der sich aber medial zurückhält

Zitat von Ferdinandinho
Hertha BSC: hat sich einen Lars Windhorst ins Haus geholt

Zitat von Ferdinandinho
Schalke: wurde über Jahre hinweg durch Gazprom und Tönnies getragen. Diese zwielichtigen Zöpfe haben sie auch erst vor kurzem abgeschnitten, hatten über Jahre hinweg dadurch aber auch einen erheblichen finanziellen Vorteil.

Zitat von Ferdinandinho
Stuttgart: gilt zwar nicht als Werkself, hat mit Daimler aber ebenfalls einen Konzern im Rücken, der deutlich finanzkräftiger unterstützt als andere.


Du differenzierst hier nicht zwischen Investments, Sponsoring und der Übernahme von Kontrolle über das Profifußballunternehmen. Genau diese Kontrolle ist aber zentraler Kern der 50+1 Regel. Insofern taugt die Auflistung nicht als Nachweis, dass von Vereinen der ersten beiden Profiligen (mit Ausnahme von Wolfsburg, Leverkusen, Hoffenheim und mit Abstrichen Leipzig) die Regel umgangen wird. Lustigerweise hast du mit deiner Auflistung sogar dem User @H96KGaA Recht gegeben: Offensichtlich gibt es sehr wohl verschiedene Modelle, in denen zahlungskräftige Sponsoren oder Investoren bereit sind, Geld zur Verfügung zu stellen, ohne die alleinige Kontrolle über die Verwendung darüber zu erhalten. Das steht deutlich im Widerspruch zu dem, was Kind stets als eines der Hauptargumente gegen die 50+1 Regel ins Feld geführt hat. Angesichts dessen, dass andere Vereine sich auch unter Berücksichtigung der 50+1 Regel sportlich und wirtschaftlich deutlich weiterentwickelt haben, sind da mMn kritische Nachfragen sehr angebracht.

Ich hätte ja meine eigene Theorie, wieso niemand in welcher Funktion auch immer in den letzten 5 Jahren nennenswerte Summen in 96 investiert hat bzw. hätte. Da gehts aber weniger um die 50+1 Regel, sondern um die auf allen Ebenen desaströse Führung von 96 unter Geschäftsführer Kind. Aber das wurde hier auch schon oft diskutiert.
Martin Kind |#7070
11.08.2022 - 10:12 Uhr
Zitat von SergioPinto96
Zitat von Ferdinandinho

Zitat von SergioPinto96

Zitat von Ferdinandinho

Zitat von H96KGaA

Fakt (und ja, ganz bewußt FAKT) ist, daß außer den Werksklubs (genehmigte Ausnahme) und Hoffenheim (genehmigte Ausnahme) alle Lizenznehmer der DFL-Ligen "50+1" einhalten (.. müssen).
Weil ohne 50+1 keine Lizenz ... bzw. Lizenzentzug.
(auch Leipzig hält 50+1 ein, wenn auch mit einem diskussionswürdigen Vereinsmodell .. aber es gilt 50+1)

Und Fakt ist auch (und ja, ganz bewußt FAKT), daß "50+1" pauschal nichts damit zu tun hat, ob der jeweilige Mutterverein noch 100% oder nur noch "0%" (Beispiel Hannover) an einer ausgegliederten Unternehmung hält, in welcher der Profifußball stattfindet und die dann auch der entsprechende Lizenznehmer ist.
"50+1" ist (vereinfacht gesagt) ein Synonym dafür, daß trotzdem der jeweilige Mutterverein immer noch "das letzte Wort" hat. Faktisch wird das z.B. über eine zwischengeschaltete Unternehmung mit entsprechendem Weisungsrecht sichergestellt (Beispiel H96: die Management GmbH), bei der dann der Mutterverein mindestens 51% (Beispiel H96: 100%) hält. Andere Klubs haben das anders geregelt, das Ergebnis ist aber das gleiche.

"Seltsam" ist doch, daß viele (nicht alle, Beispiel 1860 München) Klubs und besonders die dortigen Investoren mit dem 50+1 Modell sehr zufrieden sind, sich weiterentwickeln, neue Investoren finden, neue Sponsoren finden usw. usw.

Obwohl das nach Aussage von Martin Kind und seiner Anhänger*innen doch gar nicht möglich sein kann, und deshalb unbedingt zumindest bei H96 die "50+1" Regel fallen muss.

Ich halte diese Meinung weiterhin für nicht stichhaltig, und selbst in einer Diskussion mit Martin Kind konnte dieser nicht schlüssig darlegen, warum sich andere Bundesligisten in den letzten 10 Jahren kontinuierlich unter bewußter Beachtung von "50+1" wirtschaftlich und sportlich etabliert haben, während eben H96 einen stetigen Abwärtstrend hat(te).
Was übrigens auch Martin Kind durchaus eingesteht.
Letztendlich geht es Martin Kind (auch das war Thema) um die Niederlage bei der DFL wegen der nicht genehmigten Ausnahme von "50+1" für ihn persönlich.
Aus seiner Sicht schmerzt das. Auch wenn ich bekanntlich kein Freund von seinem Wirken als GF der KGaA (und vorher als Vereinspräsident, zumindest die letzten 10 Jahre) bin, kann ich das auf der persönlichen Ebene nachvollziehen.

Jedoch hat aus meiner Sicht Martin Kind eben keinerlei Ansprüche erworben, die über 50+1 hinausgehen. Wer das anders sieht: ok. Die DFL hat es zumindest eben auch so gesehen wie die Mehrheit der e.V. Mitglieder (und ich sage inzwischen: auch die Mehrheit der H96 Fans sieht es so).

Daher werde ich mich weiterhin (in meiner Freizeit) engagieren und gerne dafür einstehen und auch alle unterstützen, daß bei H96 (und im deutschen Profifußball)"50+1" eingehalten wird und darüber speziell in Hannover auch weiterhin der Gesamtverein am Profifußball beteiligt ist. H96 ist größer als drei Geschäftsleute.
Im übrigen bin ich auch überzeugt davon, daß dies der sportlichen Entwicklung bei H96 eine neue positive Entwicklung geben wird, wenn Martin Kind weniger Einfluß auf das operative Geschehen haben wird.
(Böse Zungen würden auch sagen, schlechter kann es kaum werden ... aber ich bin keine böse Zunge).


Du hast die gesamte Argumentation nicht verstanden augen-zuhalten
Es geht nicht darum, dass 50+1 auf dem Papier offiziell von so vielen Vereinen eingehalten wird. Es geht darum, wie die Realität aussieht und diese Regel eben regelmäßig von verschiedensten Clubs ausgehebelt wird.

Welche Clubs - abgesehen von den beschriebenen Ausnahmeregelungen um Wolfsburg, Leverkusen und Hoffenheim und den die Regel umgehenden Leipziger - hebeln die 50+1 Regel denn (regelmäßig) aus bzw wo besteht die Regel denn nur offiziell auf dem Papier?


Hab ich vor ein paar Seiten gepostet

Korrigier mich, falls du einen anderen Post meinst. Wenn du deine Auflistung auf Seite 736 meinst, wundert mich das aber sehr. Denn gepostet hast du dort lediglich, dass andere Vereine zahlungskräftige Sponsoren haben. Einen Nachweis, dass die 50+1 Regel umgangen wird, hast du nicht geliefert. Über Hoffenheim, Wolfsburg, Leverkusen und (mit Abstrichen) Leipzig müssen wir uns sicherlich nicht unterhalten. Aber diese Sätze sind doch wohl eindeutig keine tragfähigen Argumente, um eine Umgehung der 50+1 Regel darzulegen:
Zitat von Ferdinandinho

Bayern: neben den sportlichen Erfolgen und den finanziellen Vorteilen dadurch sind dort Adidas, Audi und Allianz ganz dick investiert und haben mehr Einfluss, als andere Sponsoren.

Zitat von Ferdinandinho

Dortmund: ist eine AG

Zitat von Ferdinandinho

Union Berlin: hat ebenfalls einen Mäzen im Rücken, der sich aber medial zurückhält

Zitat von Ferdinandinho

Hertha BSC: hat sich einen Lars Windhorst ins Haus geholt

Zitat von Ferdinandinho

Schalke: wurde über Jahre hinweg durch Gazprom und Tönnies getragen. Diese zwielichtigen Zöpfe haben sie auch erst vor kurzem abgeschnitten, hatten über Jahre hinweg dadurch aber auch einen erheblichen finanziellen Vorteil.

Zitat von Ferdinandinho

Stuttgart: gilt zwar nicht als Werkself, hat mit Daimler aber ebenfalls einen Konzern im Rücken, der deutlich finanzkräftiger unterstützt als andere.


Du differenzierst hier nicht zwischen Investments, Sponsoring und der Übernahme von Kontrolle über das Profifußballunternehmen. Genau diese Kontrolle ist aber zentraler Kern der 50+1 Regel. Insofern taugt die Auflistung nicht als Nachweis, dass von Vereinen der ersten beiden Profiligen (mit Ausnahme von Wolfsburg, Leverkusen, Hoffenheim und mit Abstrichen Leipzig) die Regel umgangen wird. Lustigerweise hast du mit deiner Auflistung sogar dem User @H96KGaA Recht gegeben: Offensichtlich gibt es sehr wohl verschiedene Modelle, in denen zahlungskräftige Sponsoren oder Investoren bereit sind, Geld zur Verfügung zu stellen, ohne die alleinige Kontrolle über die Verwendung darüber zu erhalten. Das steht deutlich im Widerspruch zu dem, was Kind stets als eines der Hauptargumente gegen die 50+1 Regel ins Feld geführt hat. Angesichts dessen, dass andere Vereine sich auch unter Berücksichtigung der 50+1 Regel sportlich und wirtschaftlich deutlich weiterentwickelt haben, sind da mMn kritische Nachfragen sehr angebracht.

Ich hätte ja meine eigene Theorie, wieso niemand in welcher Funktion auch immer in den letzten 5 Jahren nennenswerte Summen in 96 investiert hat bzw. hätte. Da gehts aber weniger um die 50+1 Regel, sondern um die auf allen Ebenen desaströse Führung von 96 unter Geschäftsführer Kind. Aber das wurde hier auch schon oft diskutiert.


Kann ja sein, dass dir das als Auflistung nicht reicht. Beschäftigt man sich etwas mehr mit den Konstrukten dahinter, wird aber vieles klarer.
Sicher hängt bei 96 vieles negatives mit Kind zusammen. Ich will ihn auch gar nicht groß in Schutz nehmen.
Das 50+1 aber von allen lupenrein eingehalten wird und die gleichen Voraussetzungen für alle gelten, ist leider nicht die Wahrheit und tatsächlich eher absurd.
Das der Fußball in der Frage eine einheitliche Lösung schafft, ist für mich überfällig. Wenn man sich trotzdem dagegenstellen möchte, auch wenn die Regel gekippt wird ist ja in Ordnung.
Das dies aber auf alle Profivereine zutrifft und alle dies so handhaben, ist halt ein Märchen.
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