| Geburtsdatum | 20.02.1970 |
|---|---|
| Alter | 56 |
| Nat. |
Deutschland |
| Funktion | Trainer |
| Akt. Verein | Vereinslos |
Markus Kauczinski
09.10.2025 - 21:41 Uhr
08.04.2026 - 18:39 Uhr
Zitat von 1860Rolf
"Kauczinski ist mit Abstand der beste Trainer, den wir seit Jahren hatten." Zutreffend, denn es ist leicht Jacobacci, Giannikis und Glöckner zu übertreffen. Nur wird das Bild, welches Kauczinski abgibt, nicht durch die fünf (teilweise Dusel-) Siege stark verzerrt? Dass der Trainer die Mannschaft noch erreicht, konnte er bei den Spielen gegen SVWW, Regensburg und Cottbus nicht beweisen. Natürlich hat er ein schweres Amt übernommen, aber es ist bei fast allen Mannschaften der 3. Liga so, dass sie nicht auf allen Positionen optimal besetzt sind. Dafür hat 60 aber einige Unterschiedsspieler im Team mit Dähne, Reinthaler, Haugen und Volland, die sehr häufig in der Startformation standen. Und die Nachwuchsspieler wie Dulic, Faßmann und Althaus haben gut performt. Hat die Verletztenliste tatsächlich zu einer erheblichen Schwächung der Mannschaft geführt? Verlaat konnte durch Reinthaler bestens ersetzt werden. Spieler wie Christiansen, Schröter, Jacob, Wolfram sind bestenfalls Einwechselkandidaten. Deniz ist ein Unterschiedsspieler, wenn er einen "guten Tag" hat, ansonsten glänzt er durch Passivität. Ich halte zwar wenig davon, wenn Trainern vorgeworfen wrd, sie hätten die Spieler nicht weiter entwickelt. Für mich wäre Kauczinski "der beste Trainer", wenn es ihm gelungen wäre, Niederlechner in die Mannschaft zu integrieren und zu einem Leistungsträger aufzubauen. So aber habe ich erhebliche Zweifel an seinen Kompetenzen.
Zieht man die Statistik zu Rate, so hatten die Cheftrainer der letzten 15 Jahre (ohne Bierofka und Köllner) bei 1860 im Durchschnitt eine Verweildauer von weniger als 12 Monate. Nach dem was Kauczinski bisher gezeigt hat, dürfte er diese Zeit bei 1860 nicht erreichen. Deshalb sollte sein Vertrag mit Ablauf der Saison vorzeitig beendet werden, sodass ein neuer Trainer die Mannschaft nach seinen Vorstellungen während der Sommerpause gestalten kann.
Für mich wird 1860 erst dann zu einem nachhaltigen Zweitligisten, wenn es gelingt einen Trainer zu engagieren, der eine Epoche prägen kann. Das könnte der aktuell vom KSC entlassene Christian Eichner sein, der dort 6,5 Jahre erfolgreich tätig war.
Zitat von TheLibrarian
Kauczinski ist mit Abstand der beste Trainer, den wir seit Jahren hatten. Er hat einen Kader mit Verletzungsproblemen und einer fragwürdigen Zusammenstellung übernommen und das absolut Beste rausgeholt in dieser Saison (keine Abstiegssorgen, zwischenzeitlich oben mitgespielt, Chance auf den DFB-Pokal bewahrt).
Waren die Hoffnungen vor der Saison andere? Ja.
Gab es zwischendurch Sorgen, wo die Reise auch hingehen könnte? Ja.
Spielen wir eine sorgenfreie Saison? Ja.
Kauczinski hat es nicht nur geschafft, die Mannschaft soweit zu stabilisieren, dass wir hinten oft sicher stehen. Er hat der Mannschaft auch einen, den Mitteln angepassten, Spielstil verpasst, den wir spielen können (lange Bälle nach vorne und Standards). Ist er damit zufrieden und will er was anderes spielen? Absolut - da muss man sich nur die PKs und die Interviews nach den Spielen anhören. Kauczinski nimmt das, was er hier vorfindet und versucht das Maximum herauszuholen.
Was bei der Betrachtung von ihm zu kurz kommt, meiner Ansicht nach, ist, dass er außerdem aktiv versucht junge Spieler einzubinden und zu testen. Wir haben in dieser Saison schon viele junge Spieler in der Startformation oder ganze Halbzeiten gesehen (Faßmann, Althaus, Dordan, Husic, Lippmann) und sie haben alle einigermaßen gut performt. Das braucht auch Mut von einem Trainer und Glaubwürdigkeit hinsichtlich des Leistungsprinzips.
Ich hoffe, dass Kauczinski hier lange Trainer bleibt und wirken darf. Er ist extrem sympatisch. Er bringt Ruhe in den Verein. Er nimmt Kader und Situation an, wie sie ist. Er macht das beste draus.
Was wollen wir mehr?
(Letzter Kommentar: Causa Niederlechner. Meine Vermutung (Achtung: Vermutung) ist, dass Niederlechner Probleme hat den Spielstil der 3. Liga anzunehmen und sich Anspruch und Wirklichkeit einfach zu weit voneinander entfernt haben im Laufe der Saison. Ich habe die Vermutung, dass das Spiel in 1. und 2. BL dahingehend anders ist, dass Stürmer Fouls ziehen können und es ein Understanding gibt, dass diese im Regelfall gepfiffen werden (Kontakt von hinten, auf den Ball fallen lassen ==> Foulpfiff), da das Tempo so viel höher ist, dass das Spiel sich also "selbst pfeift". Das funktioniert in Liga 3 einfach nicht und er war nicht in der Lage die fehlenden (Fehlentscheidungen, weil Sorge vor Starbonus) Pfiffe anzunehmen und sein Spiel anzupassen. Entsprechend wirkten seine Auftritte - zunehmend frustriert, zunehmend nach Innen gerichtet gegen die eigene Mannschaft, hadernd mit den Mitspielern. Warum Kauczinski ihn nicht berücksichtigt hat, verstehe ich vor dem Hintergrund schon, weil er Leute eingesetzt hat, die die Liga besser angenommen haben (und zusätzlich nicht i der Winterpause verletzt waren, wenn ich mich richtig erinnere).)
Kauczinski ist mit Abstand der beste Trainer, den wir seit Jahren hatten. Er hat einen Kader mit Verletzungsproblemen und einer fragwürdigen Zusammenstellung übernommen und das absolut Beste rausgeholt in dieser Saison (keine Abstiegssorgen, zwischenzeitlich oben mitgespielt, Chance auf den DFB-Pokal bewahrt).
Waren die Hoffnungen vor der Saison andere? Ja.
Gab es zwischendurch Sorgen, wo die Reise auch hingehen könnte? Ja.
Spielen wir eine sorgenfreie Saison? Ja.
Kauczinski hat es nicht nur geschafft, die Mannschaft soweit zu stabilisieren, dass wir hinten oft sicher stehen. Er hat der Mannschaft auch einen, den Mitteln angepassten, Spielstil verpasst, den wir spielen können (lange Bälle nach vorne und Standards). Ist er damit zufrieden und will er was anderes spielen? Absolut - da muss man sich nur die PKs und die Interviews nach den Spielen anhören. Kauczinski nimmt das, was er hier vorfindet und versucht das Maximum herauszuholen.
Was bei der Betrachtung von ihm zu kurz kommt, meiner Ansicht nach, ist, dass er außerdem aktiv versucht junge Spieler einzubinden und zu testen. Wir haben in dieser Saison schon viele junge Spieler in der Startformation oder ganze Halbzeiten gesehen (Faßmann, Althaus, Dordan, Husic, Lippmann) und sie haben alle einigermaßen gut performt. Das braucht auch Mut von einem Trainer und Glaubwürdigkeit hinsichtlich des Leistungsprinzips.
Ich hoffe, dass Kauczinski hier lange Trainer bleibt und wirken darf. Er ist extrem sympatisch. Er bringt Ruhe in den Verein. Er nimmt Kader und Situation an, wie sie ist. Er macht das beste draus.
Was wollen wir mehr?
(Letzter Kommentar: Causa Niederlechner. Meine Vermutung (Achtung: Vermutung) ist, dass Niederlechner Probleme hat den Spielstil der 3. Liga anzunehmen und sich Anspruch und Wirklichkeit einfach zu weit voneinander entfernt haben im Laufe der Saison. Ich habe die Vermutung, dass das Spiel in 1. und 2. BL dahingehend anders ist, dass Stürmer Fouls ziehen können und es ein Understanding gibt, dass diese im Regelfall gepfiffen werden (Kontakt von hinten, auf den Ball fallen lassen ==> Foulpfiff), da das Tempo so viel höher ist, dass das Spiel sich also "selbst pfeift". Das funktioniert in Liga 3 einfach nicht und er war nicht in der Lage die fehlenden (Fehlentscheidungen, weil Sorge vor Starbonus) Pfiffe anzunehmen und sein Spiel anzupassen. Entsprechend wirkten seine Auftritte - zunehmend frustriert, zunehmend nach Innen gerichtet gegen die eigene Mannschaft, hadernd mit den Mitspielern. Warum Kauczinski ihn nicht berücksichtigt hat, verstehe ich vor dem Hintergrund schon, weil er Leute eingesetzt hat, die die Liga besser angenommen haben (und zusätzlich nicht i der Winterpause verletzt waren, wenn ich mich richtig erinnere).)
"Kauczinski ist mit Abstand der beste Trainer, den wir seit Jahren hatten." Zutreffend, denn es ist leicht Jacobacci, Giannikis und Glöckner zu übertreffen. Nur wird das Bild, welches Kauczinski abgibt, nicht durch die fünf (teilweise Dusel-) Siege stark verzerrt? Dass der Trainer die Mannschaft noch erreicht, konnte er bei den Spielen gegen SVWW, Regensburg und Cottbus nicht beweisen. Natürlich hat er ein schweres Amt übernommen, aber es ist bei fast allen Mannschaften der 3. Liga so, dass sie nicht auf allen Positionen optimal besetzt sind. Dafür hat 60 aber einige Unterschiedsspieler im Team mit Dähne, Reinthaler, Haugen und Volland, die sehr häufig in der Startformation standen. Und die Nachwuchsspieler wie Dulic, Faßmann und Althaus haben gut performt. Hat die Verletztenliste tatsächlich zu einer erheblichen Schwächung der Mannschaft geführt? Verlaat konnte durch Reinthaler bestens ersetzt werden. Spieler wie Christiansen, Schröter, Jacob, Wolfram sind bestenfalls Einwechselkandidaten. Deniz ist ein Unterschiedsspieler, wenn er einen "guten Tag" hat, ansonsten glänzt er durch Passivität. Ich halte zwar wenig davon, wenn Trainern vorgeworfen wrd, sie hätten die Spieler nicht weiter entwickelt. Für mich wäre Kauczinski "der beste Trainer", wenn es ihm gelungen wäre, Niederlechner in die Mannschaft zu integrieren und zu einem Leistungsträger aufzubauen. So aber habe ich erhebliche Zweifel an seinen Kompetenzen.
Zieht man die Statistik zu Rate, so hatten die Cheftrainer der letzten 15 Jahre (ohne Bierofka und Köllner) bei 1860 im Durchschnitt eine Verweildauer von weniger als 12 Monate. Nach dem was Kauczinski bisher gezeigt hat, dürfte er diese Zeit bei 1860 nicht erreichen. Deshalb sollte sein Vertrag mit Ablauf der Saison vorzeitig beendet werden, sodass ein neuer Trainer die Mannschaft nach seinen Vorstellungen während der Sommerpause gestalten kann.
Für mich wird 1860 erst dann zu einem nachhaltigen Zweitligisten, wenn es gelingt einen Trainer zu engagieren, der eine Epoche prägen kann. Das könnte der aktuell vom KSC entlassene Christian Eichner sein, der dort 6,5 Jahre erfolgreich tätig war.
Ich verstehe deine Argumentation, aber teile sie nicht.
Die Spiele waren nicht schön anzusehen, daher wirken die Siege nicht überzeugend. Aber lass von den 5 Spielen nur 2 gewonnen werden und drei Unentschieden ausgehen, dann hat er immer noch solide gepunktet auf die gesamte Zeit gesehen.
Was nicht genannt wird von dir, sind die vielen Punkte, die wir auch mehr haben hätten können. Schiedsrichter als Argument geht gleich völlig nach hinten los, denn wir sind Spitzenreiter bei Fehlentscheidungen gegen uns.
Die Punkte, die wir haben, sind vielleicht nicht alle verdient, wenn man sich wie du nur die Punkte raussucht, wo es für uns lief. Im Saldo hatten wir diese Saison aber sogar mehr Pech als Glück. Wir müssten sogar eher mehr Punkte haben.
Was die Verletzungen angeht, bist du auch völlig selektiv. Reinthaler hat Verlaat ersetzt, Wolfram, Schröter, Christiansen, Jacob sind bestenfalls Wechselkandidaten schreibst du? Was ist mit Dulic, Pfeifer, Haugen, Danhof?
Bei deinem selektiven rauspicken, muss ich deine Objektivität in Zweifel ziehen.
Dulic hat weh getan. Deniz war der einzige kreative ZM und hat natürlich gefehlt, selbst wenn er nicht immer glänzt, braucht man ihn allein, weil er anders ist (und gut). Aber vor allem nicht zu sehen, dass die linke Schiene nicht funktioniert hat und zwar überhaupt nicht, kann normalerweise nicht sein. Das lag nicht am Trainer, sondern fehlendem Personal, eben weil Jacob als einziger gelernter Schienenspieler mit linkem Fuß ausgefallen ist.
Das mag für dich nicht nach viel klingen, aber wenn im heutigen Fußball eine Position überhaupt nicht annähernd adäquat besetzt werden kann, dann geht es nicht über Mittelfeld hinaus. Da nützt dir auch ein Volland nichts.
Ich verstehe nicht, warum du jetzt so zündelst. Das ist genau der Punkt, der uns sportlich danieder ringt über Jahre. Da machen Leute solide Jobs und man findet bei uns immer Gründe sie zu feuern. Funkel passt und nicht, steigt mit Düsseldorf auf. Maurer, Runjaic, Lienen (auch wenn ich ihn nicht besonders mochte)… da waren so viele bei uns. Alle waren sie keine Trainergötter, aber so viele solide. Was lernen wir draus? Ich lerne draus, dass wir scheinbar keine Trainergötter kriegen, dann würde ich halt mal die soliden weitermachen lassen und nicht durch den nächsten soliden ersetzen, auf den dann ein totaler Fehlgriff folgt und dann wieder ein solider kommt. Was lernst du draus?
08.04.2026 - 18:58 Uhr
wie einige schon geschrieben haben:
Eine faire Chance wäre es, wenn man (leider) auch die kommende Saison noch als Übergangssaison bewertet und dem Trainer die Chance gibt, sich jetzt und vor allem im kommenden Jahr den Kader so zusammen zu stellen, wie er es für richtig erachtet.
WENN sich ergeben würde, daß es "mehr" wird/werden könnte, als eine Übergangssaison, prima! Zielsetzung(en) sollte so in etwa sein:
- rechtzeitig den Klassenerhalt gesichert zu haben, um dann zu sehen, ob noch mehr machbar ist. und um frühzeitig am Markt mit/um Verstärkungen agieren zu können.
- Junge Spieler weiterhin heranführen, Verträge safe mit denen (mit Optionen bei Aufstieg) machen, um dann in 2027/2028 auch auf diese setzen zu können
- Gute Einheiten (Blöcke) bilden, auf die man künftig setzen kann und sie nur noch punktuell verstärken muß
- Flexibilität in der Kaderzusammenstellung, um Ausfälle auch längerfristig gut kompensieren zu können.
- mehr Kreativität im Mittelfeld zu kreieren
- die Finanzen für mind. 2 Jahre in der Höhe definiert sicher zu haben (Sondereinnahmen wie ggf. DFB-Pokal kämen on top), damit der Geschäftsführer (wer auch immer das dann sein mag) auch schon weitblickend(er) agieren kann.
Im nichtsportlichen Bereich wünsche ich mir dazu noch: Ende 2026 ist die Stadionfrage final geklärt. Entweder GWS mit Zulassung für die 2. Liga und Optionen ggf. auch für die BL und mit einer vernünftigen Kapazität oder Neubau. Dieses Rumgeeiere seit gefühlt mind. 15 Jahren muß ein Ende haben.
Aber es sollte (zumindest intern) absolut klar sein, daß der Trainer bleibt und auch 27/2028, dann mit "seinem" Kader, an den Start gehen wird. - Wer als Spieler da nicht mitzieht: Bitteschön, > dort ist die Tür.
Ich halte MK durchaus für einen sehr sympathisch rüberkommenden Trainer, mit viel Fachwissen und der nötigen Ruhe, die man in diesem Verein einfach braucht. - Er hat in der kurzen Zeit schon bewiesen (ggf. dank der Zusammenarbeit mit Paula - der den Nachwuchsbereich ja sehr gut kennt -?), daß er junge Spieler und deren Fähigkeiten einschätzen und sie an die Mannschaft heranführen kann. Die tolle Arbeit im Jugendbereich war immer schon ein großes Faustpfand unseres Vereins, wir müssen es nun endlich auch mal schaffen, diese tollen, wertvollen Spieler entweder halten zu können, oder sie zumindest für viel (!) Geld zu verkaufen, keinesfalls darf mehr einer ablösefrei gehen.
Eine faire Chance wäre es, wenn man (leider) auch die kommende Saison noch als Übergangssaison bewertet und dem Trainer die Chance gibt, sich jetzt und vor allem im kommenden Jahr den Kader so zusammen zu stellen, wie er es für richtig erachtet.
WENN sich ergeben würde, daß es "mehr" wird/werden könnte, als eine Übergangssaison, prima! Zielsetzung(en) sollte so in etwa sein:
- rechtzeitig den Klassenerhalt gesichert zu haben, um dann zu sehen, ob noch mehr machbar ist. und um frühzeitig am Markt mit/um Verstärkungen agieren zu können.
- Junge Spieler weiterhin heranführen, Verträge safe mit denen (mit Optionen bei Aufstieg) machen, um dann in 2027/2028 auch auf diese setzen zu können
- Gute Einheiten (Blöcke) bilden, auf die man künftig setzen kann und sie nur noch punktuell verstärken muß
- Flexibilität in der Kaderzusammenstellung, um Ausfälle auch längerfristig gut kompensieren zu können.
- mehr Kreativität im Mittelfeld zu kreieren
- die Finanzen für mind. 2 Jahre in der Höhe definiert sicher zu haben (Sondereinnahmen wie ggf. DFB-Pokal kämen on top), damit der Geschäftsführer (wer auch immer das dann sein mag) auch schon weitblickend(er) agieren kann.
Im nichtsportlichen Bereich wünsche ich mir dazu noch: Ende 2026 ist die Stadionfrage final geklärt. Entweder GWS mit Zulassung für die 2. Liga und Optionen ggf. auch für die BL und mit einer vernünftigen Kapazität oder Neubau. Dieses Rumgeeiere seit gefühlt mind. 15 Jahren muß ein Ende haben.
Aber es sollte (zumindest intern) absolut klar sein, daß der Trainer bleibt und auch 27/2028, dann mit "seinem" Kader, an den Start gehen wird. - Wer als Spieler da nicht mitzieht: Bitteschön, > dort ist die Tür.
Ich halte MK durchaus für einen sehr sympathisch rüberkommenden Trainer, mit viel Fachwissen und der nötigen Ruhe, die man in diesem Verein einfach braucht. - Er hat in der kurzen Zeit schon bewiesen (ggf. dank der Zusammenarbeit mit Paula - der den Nachwuchsbereich ja sehr gut kennt -?), daß er junge Spieler und deren Fähigkeiten einschätzen und sie an die Mannschaft heranführen kann. Die tolle Arbeit im Jugendbereich war immer schon ein großes Faustpfand unseres Vereins, wir müssen es nun endlich auch mal schaffen, diese tollen, wertvollen Spieler entweder halten zu können, oder sie zumindest für viel (!) Geld zu verkaufen, keinesfalls darf mehr einer ablösefrei gehen.
08.04.2026 - 19:53 Uhr
Versuchen wir doch mal eine Bewertung seiner Arbeit, ohne Polemik.
Contra:
- Unansehnlicher Spielstil mit viel langen Bällen
- Einfallslosigkeit in der Offensive
- Mitunter fragwürdige Personalentscheidungen (Lippmann auf links statt Pfeifer)
- Causa Niederlechner
- Wechsel zu spät
- Häufiger fehlende Wachheit von Beginn an
Pro:
- Stabilisierung der Defensive innerhalb kürzester Zeit
- Ordentlicher Punkteschnitt
- "Altersgelassenheit"/Ausstrahlung als Ruhepol ohne wie eine Schlaftablette zu wirken
- Kein Gejammere wegen Schiedsrichterentscheidungen
- "Ich nehm's wies kommt" Attitüde (z.B. Verletzungen, Gegner, etc.)
Und vor allem:
Konsequentes Heranführen und Einbau von mehreren Jugend- und Nachwuchsspielern:
- Dordan
- Althaus
- Lippmann
- Husic
- Faßmann
- Klose
Gerade der letzte Punkt hat mich bei seinem Vorgänger so massiv enttäuscht, umso mehr finde ich seinen Umgang mit den Nachwuchsspielern sehr positiv. Zwar mag manches auch den Verletzungen geschuldet sein, aber auch jetzt, da einige Spieler wieder zurück sind scheint die Tür noch immer für alle offen zu stehen.
Auch wenn mir der Spielstil offensiv überhaupt nicht gefällt und ich der Meinung bin, dass man auch mit dem aktuellen Kader mehr als "hoch und weit bringt Sicherheit" spielen lassen könnte bin ich aktuell der Meinung (das mag sich nochmal ändern, wenn wir die letzten 7 Spiele der Saison auch so auftreten wie gestern), dass wir es mal wieder mit mehr Kontinuität versuchen sollten und sowohl auf der Trainerbank als auch bei den Spielern nach Möglichkeit auf Bewährtes und bestenfalls auf einen sanften Umbruch setzen sollten.
Ansonsten mögen mir bitte realistische! Alternativen aufgezeigt werden.
Die sehe ich nämlich gerade nicht.
Contra:
- Unansehnlicher Spielstil mit viel langen Bällen
- Einfallslosigkeit in der Offensive
- Mitunter fragwürdige Personalentscheidungen (Lippmann auf links statt Pfeifer)
- Causa Niederlechner
- Wechsel zu spät
- Häufiger fehlende Wachheit von Beginn an
Pro:
- Stabilisierung der Defensive innerhalb kürzester Zeit
- Ordentlicher Punkteschnitt
- "Altersgelassenheit"/Ausstrahlung als Ruhepol ohne wie eine Schlaftablette zu wirken
- Kein Gejammere wegen Schiedsrichterentscheidungen
- "Ich nehm's wies kommt" Attitüde (z.B. Verletzungen, Gegner, etc.)
Und vor allem:
Konsequentes Heranführen und Einbau von mehreren Jugend- und Nachwuchsspielern:
- Dordan
- Althaus
- Lippmann
- Husic
- Faßmann
- Klose
Gerade der letzte Punkt hat mich bei seinem Vorgänger so massiv enttäuscht, umso mehr finde ich seinen Umgang mit den Nachwuchsspielern sehr positiv. Zwar mag manches auch den Verletzungen geschuldet sein, aber auch jetzt, da einige Spieler wieder zurück sind scheint die Tür noch immer für alle offen zu stehen.
Auch wenn mir der Spielstil offensiv überhaupt nicht gefällt und ich der Meinung bin, dass man auch mit dem aktuellen Kader mehr als "hoch und weit bringt Sicherheit" spielen lassen könnte bin ich aktuell der Meinung (das mag sich nochmal ändern, wenn wir die letzten 7 Spiele der Saison auch so auftreten wie gestern), dass wir es mal wieder mit mehr Kontinuität versuchen sollten und sowohl auf der Trainerbank als auch bei den Spielern nach Möglichkeit auf Bewährtes und bestenfalls auf einen sanften Umbruch setzen sollten.
Ansonsten mögen mir bitte realistische! Alternativen aufgezeigt werden.
Die sehe ich nämlich gerade nicht.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Magoose am 08.04.2026 um 19:55 Uhr bearbeitet
08.04.2026 - 21:17 Uhr
Jetzt schon über den Trainer zu diskutieren halte ich für Wahnsinn. MKC hat Vertrag, ist für die Liga ein echter Fachmann, hat einen guten Punkteschnitt bislang und einen Kader, der auf seinen Fußball bezogen klare Schwachstellen hat (Tempo, Aggressivität auf 2. Bälle). Dazu bringt er die Jugend angemessen und stetig voran, bzw. verschafft ihnen Einsätze.
Mit ihm jetzt nicht in die kommende Saison zu gehen, wäre das dümmste was wir machen können. Mich hat es damals schon ehrlich überrascht, dass er bei uns unterschrieben hat. Das sollten wir uns nicht kaputt machen, sondern den Kader umbauen, sodass er mehr seinen Fußball spielen lassen kann. Hierbei wäre ich nicht zimperlich, denn da passt es an einigen Stellen nicht, aber die nötigen Anpassungen traue ich ihm zu.
Mit ihm jetzt nicht in die kommende Saison zu gehen, wäre das dümmste was wir machen können. Mich hat es damals schon ehrlich überrascht, dass er bei uns unterschrieben hat. Das sollten wir uns nicht kaputt machen, sondern den Kader umbauen, sodass er mehr seinen Fußball spielen lassen kann. Hierbei wäre ich nicht zimperlich, denn da passt es an einigen Stellen nicht, aber die nötigen Anpassungen traue ich ihm zu.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von jayjay1860 am 08.04.2026 um 21:18 Uhr bearbeitet
09.04.2026 - 07:19 Uhr
Zitat von Magoose
Sagen wir mal so:
Ich finde es grundsätzlich richtig, dass das Leistungsprinzip gilt, unabhängig vom Namen eines Spielers oder dessen "Track Record".
Es wird nur dann schwierig, wenn der Anschein entsteht, dass das Leistungsprinzip nicht bei allen Spielern gleichermaßen gilt (Beispiel Pfeifer-Lippmann, Hobsch-Niederlechner).
Wenn das dann dahin führt, dass Niederlechner nur noch für einzelne Minuten aufs Feld kommt über Wochen hinweg, obwohl andere auch nicht gerade das Blaue vom Himmel runterspielen, dann wirft das zumindest Fragen auf und das Ganze riecht etwas nach "Demontage".
Übrigens war und bin ich ganz genau aus diesen Gründen immer gegen diese "Heilsbringertransfers". Die Erwartungen gehen immer durch die Decke und wenn es schief geht ist es immer ganz schwer das zu moderieren.
Bei Kevin gings bisher ganz gut, auch wenn er, wenn man ehrlich ist, auch nicht aus Liga 3 heraussticht (aus dem Kader allerdings schon, was ein wenig das Problem zeigt).
Zitat von beneg60
Ich gehe ansonsten vollkommen mit mit Deinem Beitrag, frage mich aber, ob es eine "Causa Niederlechner" gibt? Wenns phasenweise nicht für den Kader bzw mehr Einsatzzeit gereicht hat, dann ist das für mich nicht zwingend ne "Causa" nur weils Niederlechner ist.
Ich gehe ansonsten vollkommen mit mit Deinem Beitrag, frage mich aber, ob es eine "Causa Niederlechner" gibt? Wenns phasenweise nicht für den Kader bzw mehr Einsatzzeit gereicht hat, dann ist das für mich nicht zwingend ne "Causa" nur weils Niederlechner ist.
Sagen wir mal so:
Ich finde es grundsätzlich richtig, dass das Leistungsprinzip gilt, unabhängig vom Namen eines Spielers oder dessen "Track Record".
Es wird nur dann schwierig, wenn der Anschein entsteht, dass das Leistungsprinzip nicht bei allen Spielern gleichermaßen gilt (Beispiel Pfeifer-Lippmann, Hobsch-Niederlechner).
Wenn das dann dahin führt, dass Niederlechner nur noch für einzelne Minuten aufs Feld kommt über Wochen hinweg, obwohl andere auch nicht gerade das Blaue vom Himmel runterspielen, dann wirft das zumindest Fragen auf und das Ganze riecht etwas nach "Demontage".
Übrigens war und bin ich ganz genau aus diesen Gründen immer gegen diese "Heilsbringertransfers". Die Erwartungen gehen immer durch die Decke und wenn es schief geht ist es immer ganz schwer das zu moderieren.
Bei Kevin gings bisher ganz gut, auch wenn er, wenn man ehrlich ist, auch nicht aus Liga 3 heraussticht (aus dem Kader allerdings schon, was ein wenig das Problem zeigt).
Ich finde die Sache mit dem "Leistungsprinzip" von außen immer ein wenig schwer zu bewerten.
Im Endeffekt haben wir Fans, und auch die Medien, nur einen minimalen Einblick auf das, was unter "Leistungsprinzip" verstanden wird, nehmen diesen minimalen Einblick aber für ein Urteil für ne größere Sache her. Was ich meine ist, dass es jetzt im speziellen Fall Niederlechner/Hobsch in den letzten Wochen mehrheitlich um Kurzeinsätze ging, die dann von beiden jeweils nicht sonderlich auffällig/gut waren. Was wir nicht sehen und/oder wissen sind die täglichen Eindrücke aus dem Training, die Spielidee/den Matchplan, was ja sicher von Situation zu Situation und Gegner zu Gegner auch nochmal variieren kann.. auch dann wenn man auf dem Papier das gleiche System spielt.
Ich denke dass in Entscheidungen eines Trainers in der Regel doch viele Faktoren eine Rolle spielen und wir die allerallermeisten davon von außen, oder aus kurzen Sequenzen, schlicht nicht kennen bzw abschließend bewerten können. Von daher wird sich Kauczinski dabei schon jeweils was gedacht haben, was über das was wir gerne so schnell als "Leistungsprinzip" betiteln hinaus geht. Und Kauczinski ist tatsächlich so ziemlich der letzte bei dem ich vermuten würde, dass da Punkte eine Rolle spielen, die über eine sportliche Entscheidung hinausgehen.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von beneg60 am 09.04.2026 um 07:20 Uhr bearbeitet
09.04.2026 - 10:46 Uhr
Ich war sehr froh, als Kauzcinski bei uns unterschrieben hat und hab gemeint, das wär die beste Lösung, die für uns machbar war. Mittlerweile bin ich aber durchaus ernüchtert.
Er redet immer von Leistungsprinzip, davon ist aber auf dem Feld nichts zu sehen. Da kann bspw. ein Steinkötter oder Hobsch im Training noch so Gas geben, entscheidend ist halt auf dem Platz. Und da kam von Steinkötter in 18 Einsätzen genau ein Tor, keine Vorlage und fast gar kein Impact aufs Spiel. Hobsch steht seit einem halben Jahr komplett neben sich und auf dem Spielfeld nur herum und zeigt null Einsatz. Da dann den Flo Niederlechner total auszubooten, wirft halt dann doch Fragen auf. So kämpferisch wie er sich im Spiel immer zeigt, kann man sich nicht vorstellen, dass er im Training nicht performt.
Kauzcinski behauptet, dass Namen keine Rolle spielen, tun sie aber offensichtlich doch. Allerdings verkehrt sich das ins Gegenteil. Aus meiner Sicht wollte er sich profilieren, wenn er einen großen Namen draußen lässt. Am Anfang hatte er es ja in einigen Kommentaren auf Volland abgesehen. Da hat er dann aber schnell gemerkt, dass er um ihn nicht herumkommt.
Und wenn ich gegen Mannheim höre, dass wir nicht mutig genug waren, dann frag ich mich halt schon, wer nicht mutig war, wenn ich erst kurz vor knapp auswechsle und dann mit Spielern, die das Stadion definitiv nicht mitnehmen. Niederlechner steht zur Auswechslung bereit, dann fällt das 1-1 und er wechselt dann doch nicht. In einem Spiel, das man unbedingt gewinnen muss! Da zweifel ich halt schon am Trainer.
Ich bin unschlüssig, ob man mit ihm weitermachen soll. Er hat ja durchaus auch Argumente auf seiner Seite und mit diesem Kader ganz vorne mitspielen, ist natürlich nicht einfach. Dass er 1860 verstanden hat, seh ich nicht. Für ihn ist das meines Erachtens ein Job wie jeder andere.
Letztendlich wird Paula mit ihm weitermachen, weil er ihn ja geholt hat und daher wird er auch zu ihm halten. Ich wünsche mir natürlich, dass es funktioniert.
Dass man jetzt eine Trainierdebatte eröffnet, hat aus meiner Sicht nichts mit Wahnsinn zu tun, es gibt durchaus valide Gründe, die zu hinterfragen sind.
Er redet immer von Leistungsprinzip, davon ist aber auf dem Feld nichts zu sehen. Da kann bspw. ein Steinkötter oder Hobsch im Training noch so Gas geben, entscheidend ist halt auf dem Platz. Und da kam von Steinkötter in 18 Einsätzen genau ein Tor, keine Vorlage und fast gar kein Impact aufs Spiel. Hobsch steht seit einem halben Jahr komplett neben sich und auf dem Spielfeld nur herum und zeigt null Einsatz. Da dann den Flo Niederlechner total auszubooten, wirft halt dann doch Fragen auf. So kämpferisch wie er sich im Spiel immer zeigt, kann man sich nicht vorstellen, dass er im Training nicht performt.
Kauzcinski behauptet, dass Namen keine Rolle spielen, tun sie aber offensichtlich doch. Allerdings verkehrt sich das ins Gegenteil. Aus meiner Sicht wollte er sich profilieren, wenn er einen großen Namen draußen lässt. Am Anfang hatte er es ja in einigen Kommentaren auf Volland abgesehen. Da hat er dann aber schnell gemerkt, dass er um ihn nicht herumkommt.
Und wenn ich gegen Mannheim höre, dass wir nicht mutig genug waren, dann frag ich mich halt schon, wer nicht mutig war, wenn ich erst kurz vor knapp auswechsle und dann mit Spielern, die das Stadion definitiv nicht mitnehmen. Niederlechner steht zur Auswechslung bereit, dann fällt das 1-1 und er wechselt dann doch nicht. In einem Spiel, das man unbedingt gewinnen muss! Da zweifel ich halt schon am Trainer.
Ich bin unschlüssig, ob man mit ihm weitermachen soll. Er hat ja durchaus auch Argumente auf seiner Seite und mit diesem Kader ganz vorne mitspielen, ist natürlich nicht einfach. Dass er 1860 verstanden hat, seh ich nicht. Für ihn ist das meines Erachtens ein Job wie jeder andere.
Letztendlich wird Paula mit ihm weitermachen, weil er ihn ja geholt hat und daher wird er auch zu ihm halten. Ich wünsche mir natürlich, dass es funktioniert.
Dass man jetzt eine Trainierdebatte eröffnet, hat aus meiner Sicht nichts mit Wahnsinn zu tun, es gibt durchaus valide Gründe, die zu hinterfragen sind.
09.04.2026 - 10:52 Uhr
Zitat von beneg60
Ich finde die Sache mit dem "Leistungsprinzip" von außen immer ein wenig schwer zu bewerten.
Im Endeffekt haben wir Fans, und auch die Medien, nur einen minimalen Einblick auf das, was unter "Leistungsprinzip" verstanden wird, nehmen diesen minimalen Einblick aber für ein Urteil für ne größere Sache her. Was ich meine ist, dass es jetzt im speziellen Fall Niederlechner/Hobsch in den letzten Wochen mehrheitlich um Kurzeinsätze ging, die dann von beiden jeweils nicht sonderlich auffällig/gut waren. Was wir nicht sehen und/oder wissen sind die täglichen Eindrücke aus dem Training, die Spielidee/den Matchplan, was ja sicher von Situation zu Situation und Gegner zu Gegner auch nochmal variieren kann.. auch dann wenn man auf dem Papier das gleiche System spielt.
Ich denke dass in Entscheidungen eines Trainers in der Regel doch viele Faktoren eine Rolle spielen und wir die allerallermeisten davon von außen, oder aus kurzen Sequenzen, schlicht nicht kennen bzw abschließend bewerten können. Von daher wird sich Kauczinski dabei schon jeweils was gedacht haben, was über das was wir gerne so schnell als "Leistungsprinzip" betiteln hinaus geht. Und Kauczinski ist tatsächlich so ziemlich der letzte bei dem ich vermuten würde, dass da Punkte eine Rolle spielen, die über eine sportliche Entscheidung hinausgehen.
Zitat von Magoose
Sagen wir mal so:
Ich finde es grundsätzlich richtig, dass das Leistungsprinzip gilt, unabhängig vom Namen eines Spielers oder dessen "Track Record".
Es wird nur dann schwierig, wenn der Anschein entsteht, dass das Leistungsprinzip nicht bei allen Spielern gleichermaßen gilt (Beispiel Pfeifer-Lippmann, Hobsch-Niederlechner).
Wenn das dann dahin führt, dass Niederlechner nur noch für einzelne Minuten aufs Feld kommt über Wochen hinweg, obwohl andere auch nicht gerade das Blaue vom Himmel runterspielen, dann wirft das zumindest Fragen auf und das Ganze riecht etwas nach "Demontage".
Übrigens war und bin ich ganz genau aus diesen Gründen immer gegen diese "Heilsbringertransfers". Die Erwartungen gehen immer durch die Decke und wenn es schief geht ist es immer ganz schwer das zu moderieren.
Bei Kevin gings bisher ganz gut, auch wenn er, wenn man ehrlich ist, auch nicht aus Liga 3 heraussticht (aus dem Kader allerdings schon, was ein wenig das Problem zeigt).
Zitat von beneg60
Ich gehe ansonsten vollkommen mit mit Deinem Beitrag, frage mich aber, ob es eine "Causa Niederlechner" gibt? Wenns phasenweise nicht für den Kader bzw mehr Einsatzzeit gereicht hat, dann ist das für mich nicht zwingend ne "Causa" nur weils Niederlechner ist.
Ich gehe ansonsten vollkommen mit mit Deinem Beitrag, frage mich aber, ob es eine "Causa Niederlechner" gibt? Wenns phasenweise nicht für den Kader bzw mehr Einsatzzeit gereicht hat, dann ist das für mich nicht zwingend ne "Causa" nur weils Niederlechner ist.
Sagen wir mal so:
Ich finde es grundsätzlich richtig, dass das Leistungsprinzip gilt, unabhängig vom Namen eines Spielers oder dessen "Track Record".
Es wird nur dann schwierig, wenn der Anschein entsteht, dass das Leistungsprinzip nicht bei allen Spielern gleichermaßen gilt (Beispiel Pfeifer-Lippmann, Hobsch-Niederlechner).
Wenn das dann dahin führt, dass Niederlechner nur noch für einzelne Minuten aufs Feld kommt über Wochen hinweg, obwohl andere auch nicht gerade das Blaue vom Himmel runterspielen, dann wirft das zumindest Fragen auf und das Ganze riecht etwas nach "Demontage".
Übrigens war und bin ich ganz genau aus diesen Gründen immer gegen diese "Heilsbringertransfers". Die Erwartungen gehen immer durch die Decke und wenn es schief geht ist es immer ganz schwer das zu moderieren.
Bei Kevin gings bisher ganz gut, auch wenn er, wenn man ehrlich ist, auch nicht aus Liga 3 heraussticht (aus dem Kader allerdings schon, was ein wenig das Problem zeigt).
Ich finde die Sache mit dem "Leistungsprinzip" von außen immer ein wenig schwer zu bewerten.
Im Endeffekt haben wir Fans, und auch die Medien, nur einen minimalen Einblick auf das, was unter "Leistungsprinzip" verstanden wird, nehmen diesen minimalen Einblick aber für ein Urteil für ne größere Sache her. Was ich meine ist, dass es jetzt im speziellen Fall Niederlechner/Hobsch in den letzten Wochen mehrheitlich um Kurzeinsätze ging, die dann von beiden jeweils nicht sonderlich auffällig/gut waren. Was wir nicht sehen und/oder wissen sind die täglichen Eindrücke aus dem Training, die Spielidee/den Matchplan, was ja sicher von Situation zu Situation und Gegner zu Gegner auch nochmal variieren kann.. auch dann wenn man auf dem Papier das gleiche System spielt.
Ich denke dass in Entscheidungen eines Trainers in der Regel doch viele Faktoren eine Rolle spielen und wir die allerallermeisten davon von außen, oder aus kurzen Sequenzen, schlicht nicht kennen bzw abschließend bewerten können. Von daher wird sich Kauczinski dabei schon jeweils was gedacht haben, was über das was wir gerne so schnell als "Leistungsprinzip" betiteln hinaus geht. Und Kauczinski ist tatsächlich so ziemlich der letzte bei dem ich vermuten würde, dass da Punkte eine Rolle spielen, die über eine sportliche Entscheidung hinausgehen.
Dass das Leistungsprinzip immer gelten sollte egal wo darüber brauchen wir uns glaube ich nicht unterhalten und dass MKC das offensichtlich bei seiner Kaderzusammenstellung bzw Aufstellung berücksichtigt ist für mich auch klar. Es gilt halt zu unterscheiden zwischen Leistungsprinzip im Training und Leistungsprinzip im Spiel. Ein Trainingsweltmeister der im Spiel aber keinen Impact hat bringt mir als Trainer ja nicht wirklich etwas. Also Ja klar man stellt nach Trainingsleistung auf aber die PS auch auf die Straße zu bringen ist wichtiger. Wenn Steinkötter (nur als Beispiel jetzt) Trainiert wie Ronaldo aber spielt wie Badstuber stelle ich lieber einen Niederlechner auf der Trainiert wie Badstuber aber spielt wie Niederlechner 😅 Dann muss sich Steinkötter eben wieder über Einwechselleistungen in die Mannschaft spielen. Das Problem dabei ist aber wenn man wie Teilweise Niederlechner, Pfeiffer oder Jakob nichtmal die Chance bekommt gute Spielleistungen zu zeigen weil der Trainer zu spät oder garnicht wechselt. Das ist so ein wenig mein Kritikpunkt an MKC. Ich verstehe natürlich seine Argumentation bezüglich des Totopokal Spiels warum er nur 2x wechselt aber ich sehe es halt anders. Wenn du deine drei besten 11er Schützen nicht rausnehmehen willst dann wechsel doch auf den anderen sieben Positionen bzw fünf weil er ja 2 Wechsel schon getätigt hatte. Er will Volland, Haugen und Maier nicht rausnehmen okay dann wechsel doch aber Rittmüller, Fassmann oder Schröter ein...
14.04.2026 - 14:07 Uhr
Keinerlei Idee, auch nur ansatzweise, wie man ihn in die Kritik und somit zur Ablösung stellen könnte.
Sicherlich macht kein Trainer immer genau das, was die Fan-Base möchte. Er wird seine Gründe dafür haben, die uns sicherlich nie en detail bekannt sein werden, dazu fehlt uns die Nähe zum Team.
z.B. späte Wechsel: Vielleicht will er bestehende, funktionieren Achsen nicht grundlos auseinander reißen, vielleicht ist die Alternative formtechnisch noch nicht auf dem Level, vielleicht sind Spieler, die er drauf lassen würde, angeschlagen und er muß deshalb noch warten ...
Er hat einen sehr guten Punkteschnitt. Bei seiner Ablösung (10. Spieltag) hatten wir 12 Punkte (Durchschnitt also 1,2 Pkt/Spiel); jetzt sind es 51 Punkte (nach 33 Spielen); also 1,7 Pkt./Spiel (trotz der negativen Serie derzeit); hochgerechnet auf alle Spiele wären dies 56 Pkt. und wir wären damit sogar noch dabei.
Es darf nicht unberückstichtigt bleiben, wie viele Fehlentscheidungen gegen uns getrofffen wurden, die haben insgesamt sicherlich mehr als 5 Punkte gekostet, auch im Vergleich zu den Teams die vor uns liegen. Hier wurden wir deutlich benachteiligt.
Auch die Verletzungen sind dämlich gelaufen. Klar gibt's die immer, aber mit Kilian/Pfeifer gleiche beide auf der Position (dto. Schifferl/Verlaat, Deniz/Christiansen), schon bitter, wenn's gleichzeitig auch die Alternativen trifft.
Was bringen diese ganzen "zum Fenster rausgeworfenen €'s" für Trainer, Manager, Geschäftsführer etc. - Das ist alles Kohle, die uns für den Kader fehlt. MK macht einen grundsoliden Eindruck, hadert nicht und versucht das Beste aus einem Kader rauszuholen, den (und das System gezwungenermaßen) er übernommen hat (das vergessen immer wieder einige); laßt den mal die neue Saison mitplanen ...
Wir merken doch alle, daß uns die Power/Schnelligkeit auf den Außen abgeht, die Kreativität im Mittelfeld fehlt, wenn wir den Volland da nicht hätten sähe es sicherlich noch deutlich übler aus.
WENN wirklich Haugen bleiben würde, mache ich mir um den Sturm (Niederlechner, Hobsch, Steinkötter fix, was ist mit Klose? Verlängert der?) wenig Sorgen.
Wir brauchen Ergänzungen im off. Mittelfeld und auf den Außen. Je nachdem wer bleibt auch im DM.
Tor ist schon geklärt und die Abwehr sehe ich mit Dulic, Reintaler, Faßmann, Voet auch schon recht anständig gerüstet. Ich denke zumindest einer (Verlaat/Schifferl) wird auch bleiben.
Nicht vergessen, er hatte jetzt grade mal 1/2 Jahr Zeit sich mit der Mannschaft und den Nachrückern zu beschäftigen und das im lfd. Ligabetrieb; die Winterpause war wirklicht nicht so lang.
Kurzum: Diesen Trainer JETZT in Frage zu stellen ist überflüssig und fehl am Platze!
Sicherlich macht kein Trainer immer genau das, was die Fan-Base möchte. Er wird seine Gründe dafür haben, die uns sicherlich nie en detail bekannt sein werden, dazu fehlt uns die Nähe zum Team.
z.B. späte Wechsel: Vielleicht will er bestehende, funktionieren Achsen nicht grundlos auseinander reißen, vielleicht ist die Alternative formtechnisch noch nicht auf dem Level, vielleicht sind Spieler, die er drauf lassen würde, angeschlagen und er muß deshalb noch warten ...
Er hat einen sehr guten Punkteschnitt. Bei seiner Ablösung (10. Spieltag) hatten wir 12 Punkte (Durchschnitt also 1,2 Pkt/Spiel); jetzt sind es 51 Punkte (nach 33 Spielen); also 1,7 Pkt./Spiel (trotz der negativen Serie derzeit); hochgerechnet auf alle Spiele wären dies 56 Pkt. und wir wären damit sogar noch dabei.
Es darf nicht unberückstichtigt bleiben, wie viele Fehlentscheidungen gegen uns getrofffen wurden, die haben insgesamt sicherlich mehr als 5 Punkte gekostet, auch im Vergleich zu den Teams die vor uns liegen. Hier wurden wir deutlich benachteiligt.
Auch die Verletzungen sind dämlich gelaufen. Klar gibt's die immer, aber mit Kilian/Pfeifer gleiche beide auf der Position (dto. Schifferl/Verlaat, Deniz/Christiansen), schon bitter, wenn's gleichzeitig auch die Alternativen trifft.
Was bringen diese ganzen "zum Fenster rausgeworfenen €'s" für Trainer, Manager, Geschäftsführer etc. - Das ist alles Kohle, die uns für den Kader fehlt. MK macht einen grundsoliden Eindruck, hadert nicht und versucht das Beste aus einem Kader rauszuholen, den (und das System gezwungenermaßen) er übernommen hat (das vergessen immer wieder einige); laßt den mal die neue Saison mitplanen ...
Wir merken doch alle, daß uns die Power/Schnelligkeit auf den Außen abgeht, die Kreativität im Mittelfeld fehlt, wenn wir den Volland da nicht hätten sähe es sicherlich noch deutlich übler aus.
WENN wirklich Haugen bleiben würde, mache ich mir um den Sturm (Niederlechner, Hobsch, Steinkötter fix, was ist mit Klose? Verlängert der?) wenig Sorgen.
Wir brauchen Ergänzungen im off. Mittelfeld und auf den Außen. Je nachdem wer bleibt auch im DM.
Tor ist schon geklärt und die Abwehr sehe ich mit Dulic, Reintaler, Faßmann, Voet auch schon recht anständig gerüstet. Ich denke zumindest einer (Verlaat/Schifferl) wird auch bleiben.
Nicht vergessen, er hatte jetzt grade mal 1/2 Jahr Zeit sich mit der Mannschaft und den Nachrückern zu beschäftigen und das im lfd. Ligabetrieb; die Winterpause war wirklicht nicht so lang.
Kurzum: Diesen Trainer JETZT in Frage zu stellen ist überflüssig und fehl am Platze!
14.04.2026 - 18:55 Uhr
Zitat von 1860Rolf
Hat Bierofka wirklich funktioniert mit zuletzt 14 Punkte aus 13 Spielen?
Zitat von MGL1860
So ist das halt hier im Forum.....
In meinen Augen ist MK mit der beste Trainer der letzten 30 Jahre, da er authentisch und bodenständig ist.
Wenn ich Lorant als absoluten Oberstandard als Löwentrainer anlege (und das hat er auch wirklich richtig verdient) gibt es bei uns eigentlich nur Trainertypen die entweder vom Herzen Löwen sind oder die den gewissen Löwen Charakterzug haben, die funktioniert haben:
Rainer Maurer, Thorsten Fröhling, Daniel Bierofka, Markus Kauczinski
Köllner lasse ich bewusst weg, der hat seinen ganzen Status bei uns selbst zerstört
Hoffe ich habe keinen vergessen
PS: Und jetzt wieder los.....
Zitat von huuuiiii
Für mich wird zunehmend deutlicher, dass @1860Rolf hier irgendeine Agenda verfolgt, wie er einerseits keinerlei Kritik an Paula oder dem Präsidium auch nur zulässt und andererseits versucht, Kauczinski, unseren punktetechnisch immer noch besten Trainer seit Rainer Maurer, irgendwie als austauschbaren Trainer darzustellen. Das ist einfach nicht ein Maß.
Für mich wird zunehmend deutlicher, dass @1860Rolf hier irgendeine Agenda verfolgt, wie er einerseits keinerlei Kritik an Paula oder dem Präsidium auch nur zulässt und andererseits versucht, Kauczinski, unseren punktetechnisch immer noch besten Trainer seit Rainer Maurer, irgendwie als austauschbaren Trainer darzustellen. Das ist einfach nicht ein Maß.
So ist das halt hier im Forum.....
In meinen Augen ist MK mit der beste Trainer der letzten 30 Jahre, da er authentisch und bodenständig ist.
Wenn ich Lorant als absoluten Oberstandard als Löwentrainer anlege (und das hat er auch wirklich richtig verdient) gibt es bei uns eigentlich nur Trainertypen die entweder vom Herzen Löwen sind oder die den gewissen Löwen Charakterzug haben, die funktioniert haben:
Rainer Maurer, Thorsten Fröhling, Daniel Bierofka, Markus Kauczinski
Köllner lasse ich bewusst weg, der hat seinen ganzen Status bei uns selbst zerstört
Hoffe ich habe keinen vergessen
PS: Und jetzt wieder los.....
Hat Bierofka wirklich funktioniert mit zuletzt 14 Punkte aus 13 Spielen?
Diese Aussage zeigt doch recht deutlich auf, wo das Problem liegt. Du ignorierst jeglichen Kontext und pickst dir eine Sache raus, welche deine Argumentation gerade (vermeintlich) stützt.
Biero hat uns in der schwierigsten Situation der neueren Vereinsgeschichte aus der Regionalliga direkt zurück in den Profifußball geführt. Mit einer Mannschaft, die zu großen Teilen aus Spielern unserer Zweitvertretung bestand. Wären wir in diesem Jahr nicht aufgestiegen, würden wir evtl. heute noch dort rumdümpeln — wir wären nicht der erste große Traditionsklub, welcher lange Jahre in der Regionalliga verharren musste.
Nach dem Aufstieg hielt er uns in der Liga, wobei unser Kader damals mitnichten zu den besseren zählte. Währenddessen hat er seine erforderliche Pro-Lizenz inklusive langer Pendelzeiten während des laufenden Spielbetriebs absolviert und das damals enorm explosive Vereinsumfeld weitestgehend erfolgreich navigiert.
Biero hat sich in seiner Zeit bei uns nicht in den Dienst des Vereins gestellt. Er hat sich aktiv für Sechzig aufgeopfert; Raubbau an seiner Psyche und seinem Körper betrieben. Was Biero für Sechzig geleistet hat, ist einzigartig. Er das Maximum an Erfolg aus Mannschaft und Verein rausgeholt, was zu dieser Zeit drinsteckte — wahrscheinlich sogar mehr.
Der direkte Wiederaufstieg war nicht selbstverständlich. Der Klassenerhalt war nicht selbstverständlich. Zum damaligen Zeitpunkt verkannte niemand den Erfolg Bieros. Als es auseinanderging bzw. es sich anbahnte, wussten alle um seinen Verdienst. Ob es dann hinsichtlich seiner Kompetenz als Trainer letztlich in der 3. Liga mit höheren Erfolgsambitionen eng geworden wäre, ist schwer zu sagen. Vermutlich ja. Dass Biero ob seiner extremen Aufopferung für unseren Verein irgendwann nicht mehr erfolgreich weiterarbeiten konnte, hat die wenigsten überrascht. Ich erinnere gerne an den Torjubel im Spiel eins nach Bierofkas Entlassung. Alle Spieler sind nach dem 1:0 zur Kamera und haben sich bei ihm bedankt. Denn:
Ohne Biero wär'n wir gar nicht hier!
Das zu verkennen geht so dermaßen an der Realität vorbei und ist einfach nur daneben.
15.04.2026 - 08:41 Uhr
Zitat von 1860Rolf
Das sind plausible Argumente, die schwer zu widerlegen sind.
Nur die gleichen Argumente hat man vorgetragen, um die wenig überzeugenden Zeiten mit Jacobacci, Giannikis und Glöckner fortzusetzen.
Zitat von jurgenkorus
Jeder, der von dir genannten Trainer hatte eine komplette Vorbereitung.
Aber wichtiger ist doch folgendes:
Paula ist GF und verantwortlich. Paula hat aber genau jenem Kauczinski einen Vertrag bis 2027 gegeben. Was bestärkt dich in deiner klaren Haltung, dass Kauczinski nicht der richtige ist und wir einen besseren Trainer brauchen, dass ausgerechnet derjenige, der ihn geholt hat, nun eine bessere Wahl treffen würde. Eine Wahl , die so viel besser sein muss, dass sie eine hohe Abfindung für Kauczinski rechtfertigen kann und das auch noch mit mutmaßlich niedrigerem Etat?
Das ist überhaupt nicht rational, das ist doch nur das Prinzip Hoffnung, das du ohne Not heraufbeschwörst.
Wenn wir den Etat zu sehr kürzen und Leistungsträger abgeben müssen, glaube ich auch nicht an einen Aufstieg.
Aber das schafft auch kein anderer Trainer.
Eine mittelfristige oder gar langfristige Strategie benötigt auch eine verbindliche Höhe des Etats über Jahre hinweg.
Kein Trainer der Welt kann aus einem ständigen auf und ab im Etat und folglich null Konstanz in der Qualität des Kaders ein Aufstiegsteam formen. Dann kann man nur auf ein „one-Hit-Wonder“ hoffen.
Zitat von 1860Rolf
[
NmE dürfte ein Aufstieg und die Etablierung in der 2. BL nur mit einem Langzeittrainer möglich sein. Mir fehlt der Glaube, dass Kauczinski das erreichen kann. Und nach den Fehlversuchen mit Jacobacci, Giannikis und Glöckner sollte diesmal frühzeitig reagiert werden und mit einem neuen Trainer die Saisonvorbereitung bestritten werden.
[
NmE dürfte ein Aufstieg und die Etablierung in der 2. BL nur mit einem Langzeittrainer möglich sein. Mir fehlt der Glaube, dass Kauczinski das erreichen kann. Und nach den Fehlversuchen mit Jacobacci, Giannikis und Glöckner sollte diesmal frühzeitig reagiert werden und mit einem neuen Trainer die Saisonvorbereitung bestritten werden.
Jeder, der von dir genannten Trainer hatte eine komplette Vorbereitung.
Aber wichtiger ist doch folgendes:
Paula ist GF und verantwortlich. Paula hat aber genau jenem Kauczinski einen Vertrag bis 2027 gegeben. Was bestärkt dich in deiner klaren Haltung, dass Kauczinski nicht der richtige ist und wir einen besseren Trainer brauchen, dass ausgerechnet derjenige, der ihn geholt hat, nun eine bessere Wahl treffen würde. Eine Wahl , die so viel besser sein muss, dass sie eine hohe Abfindung für Kauczinski rechtfertigen kann und das auch noch mit mutmaßlich niedrigerem Etat?
Das ist überhaupt nicht rational, das ist doch nur das Prinzip Hoffnung, das du ohne Not heraufbeschwörst.
Wenn wir den Etat zu sehr kürzen und Leistungsträger abgeben müssen, glaube ich auch nicht an einen Aufstieg.
Aber das schafft auch kein anderer Trainer.
Eine mittelfristige oder gar langfristige Strategie benötigt auch eine verbindliche Höhe des Etats über Jahre hinweg.
Kein Trainer der Welt kann aus einem ständigen auf und ab im Etat und folglich null Konstanz in der Qualität des Kaders ein Aufstiegsteam formen. Dann kann man nur auf ein „one-Hit-Wonder“ hoffen.
Das sind plausible Argumente, die schwer zu widerlegen sind.
Nur die gleichen Argumente hat man vorgetragen, um die wenig überzeugenden Zeiten mit Jacobacci, Giannikis und Glöckner fortzusetzen.
mit Jacobacci wollte keiner hier verlängern, dank kompetenzteam hatten wir ihn länger
giannikis hatte keinen eigenen kader, der wurde ihm in mit einem ganz neuem system hingestellt von dr. w, das selbe gilt für glöckner. bei beiden hätte man nicht verlängern dürfen, wenn man weis, das man ein system spielen will, was der trainer nicht gut kann.
sofern paula aber nicht ganz was wildes will, kann MK alles was man normal so mit dem kader anstellen kann spielen.
dein problem liegt aber eher an MK weil du seinen fussball nicht verstehst. die siegesserie war auch kein glück. mit der art ist MK bereits aufgestiegen, nicht schön aber erfolgreich. dazu kann MK sein system den spielern anpassen. etwas was die obigen Trainer von Dir genannt nicht konnten. dazu hat MK noch vertrag, obige trainer wurden verlängert, ebenso andere ausgangslage. ist es eine garantie das MK ne super runde spielt, sicher nicht, die hast aber nie.
Post-Optionen
Den kompletten Thread wirklich löschen?
Paten-Optionen
Möchtest Du den Beitrag wirklich löschen?
Diesen Beitrag alarmieren
Diesen Beitrag alarmieren
Diesen Beitrag alarmieren
Lesezeichen
Abonnierte Threads
Guter Beitrag
Guter Beitrag
Guter Beitrag
Post-Optionen
Nutze die Thread-Suche, wenn Du diesen Post in einen anderen Thread verschieben möchtest. Drücke Thread erstellen, wenn aus diesem Post ein eigenständiger Thread werden soll.
Deutschland 
