Marktwerte Schweiz: Basel legt um 11 Millionen zu – Berns Elia verliert Platz zwei
Im Zuge des schwachen Starts des BSC Young Boys mit nur sechs Punkten aus sieben Spielen werden eine Handvoll Profis des Schweizer Meisters abgewertet. Großer Gewinner des Marktwert-Updates in der Super League ist hingegen der FC Basel, der in der Vorsaison noch um den Klassenerhalt kämpfen musste. An der Spitze der wertvollsten Spieler steht weiterhin Simone Pafundi (18) vom FC Lausanne-Sport mit einem unveränderten Marktwert von 10 Millionen Euro.
Acht Spieler der Young Boys müssen eine Abwertung hinnehmen, darunter befinden sich mit Meschack Elia (27) und Kastriot Imeri (24) auch zwei der größten Verlierer des Updates. Ihre Marktwerte sinken wie auch der von Jonathan Okita (27; 1 Mio. Euro) vom FC Zürich um je 1 Mio. auf 6,5 Mio. bzw. 3 Mio. Euro. Elia verliert den Platz hinter Pafundi als zweitwertvollster Profi der Super League an Teamkollege Filip Ugrinic (25), der seinen Marktwert von 6 Mio. auf 7 Mio. Euro steigern kann. Da zwölf Profis aus dem Berner Kader aufgewertet werden, steigt der Kaderwert um 3,5 Mio. Euro auf 65,5 Mio. Euro an – weiterhin klarer Spitzenwert in der Schweiz.
Verfolger FC Basel verringert jedoch den großen Abstand mit einem Plus von 11 Mio. auf 47 Mio. Euro. Den ligaübergreifend größten Zuwachs weisen die Baseler Talente Finn van Breemen (21) und Jonas Adjetey (20) auf. Während van Breemens Marktwert von 1,5 Mio. auf 4,5 Mio. Euro steigt, verzeichnet Adjetey ein Plus von 400 Prozent auf 3 Mio. Euro. Die beiden Innenverteidiger gelten als vielversprechende Nachwuchshoffnungen.
Mit Blick auf die deutschen Legionäre müssen die ehemaligen Bundesliga-Spieler Lukas Mai (24) vom FC Lugano und Sonny Kittel (31) vom FC Luzern Abwertungen hinnehmen. Während der Marktwert Mais um 200.000 auf 2,3 Mio. Euro fällt, sinkt Kittels um 50.000 auf 600.000 Euro. Eine Aufwertung gibt es hingegen für Basels Anton Kade (20) und Luganos Antonios Papadopoulos (25), die bei Hertha BSC bzw. Borussia Dortmund ausgebildet wurden. Kades Marktwert beträgt nach einem Zuwachs von 200.000 nun 2 Millionen Euro, der von Papadopoulos steigt um 50 Prozent auf 1,5 Mio. Euro.
Lars Villiger (21) vom FC Luzern, der kürzlich mit Transfermarkt über seinen starken Saisonstart sprach, ist ebenfalls einer der Gewinner. Der Angreifer kann seinen Marktwert auf 3 Mio. Euro verdoppeln. Der mit dem FC Zürich punkt- und torgleiche Spitzenreiter ist mit einem Plus von 6,4 Mio. Euro hinter dem FC Basel der zweitgrößte Gewinner des Zwischen-Updates, bei dem in Summe 179 Marktwerte in der Super League neu bewertet wurden.
So funktionieren die Transfermarkt-Marktwerte
Die Transfermarkt-Marktwerte entstehen unter Berücksichtigung verschiedener Preisfindungsmodelle sowie einem starken Einbezug der Transfermarkt-Community, die sich in detaillierten Diskussionen mit den Werten auseinandersetzt. Die Transfermarkt-Marktwerte sind nicht pauschal mit den tatsächlich gezahlten Ablösesummen gleichzusetzen.
Das Ziel ist nicht, einen Preis vorherzusagen, sondern einen Erwartungswert. Bei der Erhebung des Marktwertes sind in einem gewissen Maß sowohl individuelle Transfermodalitäten als auch situative Rahmenbedingungen relevant. Beispiele dazu werden hier aufgeführt. Transfermarkt verwendet keinen Algorithmus (zur ausführlichen Marktwertdefinition).
Hinweis: Wenn du etwas googelst, bekommst du neben den normalen Ergebnissen auch eine Box mit aktuellen News angezeigt. Wenn du Transfermarkt als bevorzugte Quelle hinterlegst, tauchen unsere Inhalte dort häufiger für dich auf. Füge Transfermarkt hier als bevorzugte Quelle hinzu.
Letzte Beiträge Newsforum

also vielleicht täusche ich mich auch, aber ich sehe jetzt beispielsweise bei einem Villiger oder einem Loretz auch keine Wertungen in den jeweiligen Marktwertanalysen der Spieler.
Eine Aufwertung von Loretz und Villiger ist definitiv nicht falsch. Da Loretz schon einen hohen Wert hat, hat man ihn um 0.5 aufgewertet was vollkommen okey ist, bzw. was meiner Meinung nach schon obere Grenze am Wert ist. Denke kaum, dass jemand mehr für ihn zahlen würde, eher weniger.
Villiger auf 3 Mio passt auch und denke da steht er richtig.
Vorallem St Gallen hätte aber auch ein höheres Marktwert + verdient (über den gesamtem Wert gesehen, da kann ich die einzelnen Spieler nicht beurteilen).
Basel hat für die aktuelle Leistung kein Marktwert + von 11 Mio verdient, jedoch kann auch sein, dass hierbei einfach die Werte nach oben korrigiert wurden, da Basel enorm stark verhandelt und so auch hohe Summen bekommt.
Ich bin durch Zufall auf die beiden Luzerner gestossen. Ich wollte bei Loretz schauen, wie so die Meinungen waren in der Marktwertanalyse. Dann habe ich gesehen, dass keine einzige Bewertung abgegeben wurde. Daraufhin sah ich, weil ich nach FCL gefiltert hatte grad Villiger und habe nachgeschaut, wie dort die Voten in der Marktwertanalyse sind. Auch da gab es ebenfalls keine Einträge.
War deshalb etwas erstaunt. Offensichtlich werden nicht nur die Marktwerte bei Spielern mit Vorschlägen bei der Marktwertanalyse angepasst. Solle aber in keiner Weise gegen den FCL gehen.
- Geb./Alter:
- 25.02.2003 (23)
-
Nat.:
- Akt. Verein:
- FC Famalicão
- Vertrag bis:
- 30.06.2030
- Position:
- Innenverteidiger
- Marktwert:
- 1,00 Mio. €
- Geb./Alter:
- 14.03.2006 (20)
-
Nat.:
- Akt. Verein:
- US Catanzaro
- Vertrag bis:
- 30.06.2027
- Position:
- Offensives Mittelfeld
- Marktwert:
- 4,50 Mio. €
- Geb./Alter:
- 13.12.2003 (22)
-
Nat.:
- Akt. Verein:
- VfL Wolfsburg
- Vertrag bis:
- 30.06.2030
- Position:
- Innenverteidiger
- Marktwert:
- 6,00 Mio. €
- Gesamtmarktwert:
- 49,05 Mio. €
- Wettbewerb:
- Super League
- Tabellenstand:
- 5.
- Trainer:
- Stephan Lichtsteiner
- Kadergröße:
- 28
- Letzter Transfer:
- Aaron Malouda
- Gesamtmarktwert:
- 67,40 Mio. €
- Wettbewerb:
- Super League
- Tabellenstand:
- 2.
- Trainer:
- Gerardo Seoane
- Kadergröße:
- 29
- Letzter Transfer:
- Kaly Sène







