Lucien Favre [Trainer]
10.05.2013 - 10:39 Uhr
12.05.2013 - 19:15 Uhr
Vorschlag zur Güte.
Es tauschen Bruno Labadia und Lucien Favre die Vereine. Als Zugabe gibt es noch einen U-23 Spieler als Innverteidiger. :D
Es tauschen Bruno Labadia und Lucien Favre die Vereine. Als Zugabe gibt es noch einen U-23 Spieler als Innverteidiger. :D
12.05.2013 - 19:23 Uhr
Bei all der dJ-Kritik sollte man nicht außer acht lassen, dass er vom Trainer ganz andere Vorgaben bekommen hat, als Mlapa und Hrgota.
Eberl sagte mal auf sky, dass Hanke für dJ spielt, jener Hanke, der ebenfalls weder für sein Tempo noch seine Sturmläufe in die Schnittstellen bekannt ist, und dem ich weniger Anteil an unserer offensiveren Spielweise zugestehe, als Xhaka, der mMn der Motor der vermehrten Offensivaktionen ist.
Dann kann man dies doch kaum bei MH toll finden und bei dJ kritisieren.
Oder verlangt man von dJ, dass er der erste Abwehrspieler ist, die Spieleröffnung+one-touch-Weiterleitung inkl.den Sprint in die Tiefe mit erfolgreichem Abschluss übernimmt?
Dafür hätte man einen anderen Spieler holen müssen, allerdings fraglich wer diese Eigenschaften in einer Person vereint.
Das Favre-Zitat von den schnellen, beweglichen Stürmern, welche er benötigt, kann man getrost in die Tonne hauen. Denn mit dem Einsatz von MH in dieser und der letzten Saison beweist er doch genau das Gegenteil. Es sei denn, er meinte einen schnellen, beweglichen Stürmer, nicht die Mehrzahl, und sieht MH mehr als Mittelfeldakteur.
Dann frage ich mich jedoch, warum ein Stürmer wie dJ den MF-Akteur a la Hanke geben soll.
Wäre ja so, als ob Bayern Martinez kauft, ihn im Sturm einsetzt und sich anschließend alle fragen, wo der denn 40 Mio. wert sein soll, der kann ja gar nicht stürmen.
Die Aufgabe in der Übergangssaison ein System für unsere derzeitigen Spieler zu entwickeln, welches man in der nächsten Saison weiterführen kann, hat der Trainer mMn nicht erfüllt.
Viel personelles Stückwerk, spielerische Armut und nicht nachvollziehbare Entscheidungen habe ich zu sehen bekommen, mögen das Andere auch als falsch betrachten, es ist eben meine Sichtweise.
Der Tabellenplatz entschuldigt vieles und ist natürlich das wichtigste Kriterium, Fußball ist ein Saisongeschäft und im Spätsommer beginnen wir von vorn, mit einer dann hoffentlich schnelleren Einbindung der Neuen, einem weniger zurückhaltendem und ratlosem Offensivspiel, sowie einer, mit unserem Kader, umsetzbaren Spielweise.
Eberl sagte mal auf sky, dass Hanke für dJ spielt, jener Hanke, der ebenfalls weder für sein Tempo noch seine Sturmläufe in die Schnittstellen bekannt ist, und dem ich weniger Anteil an unserer offensiveren Spielweise zugestehe, als Xhaka, der mMn der Motor der vermehrten Offensivaktionen ist.
Dann kann man dies doch kaum bei MH toll finden und bei dJ kritisieren.
Oder verlangt man von dJ, dass er der erste Abwehrspieler ist, die Spieleröffnung+one-touch-Weiterleitung inkl.den Sprint in die Tiefe mit erfolgreichem Abschluss übernimmt?
Dafür hätte man einen anderen Spieler holen müssen, allerdings fraglich wer diese Eigenschaften in einer Person vereint.
Das Favre-Zitat von den schnellen, beweglichen Stürmern, welche er benötigt, kann man getrost in die Tonne hauen. Denn mit dem Einsatz von MH in dieser und der letzten Saison beweist er doch genau das Gegenteil. Es sei denn, er meinte einen schnellen, beweglichen Stürmer, nicht die Mehrzahl, und sieht MH mehr als Mittelfeldakteur.
Dann frage ich mich jedoch, warum ein Stürmer wie dJ den MF-Akteur a la Hanke geben soll.
Wäre ja so, als ob Bayern Martinez kauft, ihn im Sturm einsetzt und sich anschließend alle fragen, wo der denn 40 Mio. wert sein soll, der kann ja gar nicht stürmen.
Die Aufgabe in der Übergangssaison ein System für unsere derzeitigen Spieler zu entwickeln, welches man in der nächsten Saison weiterführen kann, hat der Trainer mMn nicht erfüllt.
Viel personelles Stückwerk, spielerische Armut und nicht nachvollziehbare Entscheidungen habe ich zu sehen bekommen, mögen das Andere auch als falsch betrachten, es ist eben meine Sichtweise.
Der Tabellenplatz entschuldigt vieles und ist natürlich das wichtigste Kriterium, Fußball ist ein Saisongeschäft und im Spätsommer beginnen wir von vorn, mit einer dann hoffentlich schnelleren Einbindung der Neuen, einem weniger zurückhaltendem und ratlosem Offensivspiel, sowie einer, mit unserem Kader, umsetzbaren Spielweise.
12.05.2013 - 20:01 Uhr
Zitat von bones:
Zitat von _earl:
Als Fan (Anmerkung: ich bin "nur" Sympathisant) wär ich hin und weg angesichts der hervorragenden Ausgangssituation für die kommende Saison, vor allem in Anbetracht der letzten Jahre. :) Stattdessen herrscht hier mMn eher Untergangs- als Aufbruchsstimmung...
Wird wohl daran liegen, dass Favres Spielstil bisweilen auch Hardcorefans einschläfern kann :D
Wirklich attraktiv ist seine Ergebnisorientierung oftmals nicht und was man Favre sicherlich vorwerfen kann, er ist ziemlich zögerlich und nicht immer nachvollziehbar in seinen Entscheidungen. Aber ich habe mit einer deutlich kritischeren Saison bei der Borussia gerechnet. Hertha ist in einer vergleichbaren Situation ja ziemlich sang/- und klanglos abgestiegen (wobei das mit Favre imho nicht passiert wäre) und Gladbach hat ja nicht nur drei Stammspieler abgegeben, sondern drei wirklich sehr, sehr gute Spieler. Absolute Leistungsträger. Nun hätte man für das Geld drei eher "gestandene" Spieler holen können, die Gladbach vielleicht schneller weitergeholfen hätten, hat sich aber mit etwas Risiko für drei Jungspunde um 20 entschieden, die eben noch nicht 100% fertig sind.
Aber wenn man sich jetzt mal den Kader anschaut, da zählt man mit 22 ja fast schon zu den "Senioren", gut möglich, dass man nächste Saison mit den Abgängen den jüngsten Kader der Liga stellt. Das Europa jetzt (mutmaßlich) knapp verpasst wurde, ist natürlich ärgerlich, aber eine Belastung weniger und so eine Goldgrube ist die EL nun auch nicht. Man hatte aber die gesamte Saison nix mit dem Abstieg zu tun, hat sich passabel in der EL präsentiert und wenn sich das Team weiterentwickelt, wird man nächste Saison klar wieder zu den EL-Anwärtern zählen. Zumal sicher noch die eine oder andere Schwachstelle im Kader geschlossen wird, Kruse ist ja schonmal ein feiner Transfer und in der GK werden ja noch einige sehr interessante Namen genannt.
Das man gelegentlich die Geduld verliert, wenn man über längere Zeit keine wirklichen Fortschritte erkennt, ist ja verständlich, aber wenn denn eben mal alles zusammenpaßt, kann das halt auch sehr schnell gehen. Also ich bin mir ziemlich sicher, dass man nächste Saison in Gladbach deutliche Fortschritte erkennen wird. Ob es dann erfolgreicher wird, hängt ja nicht zuletzt von den Gegnern ab, aber ich wäre da optimistisch. Talentierte, junge Truppe mit akribischen Taktikmeister als Trainer, da kann nur gutes bei rauskommen.
Schöner Post. :)
Zitat von _earl:
Als Fan (Anmerkung: ich bin "nur" Sympathisant) wär ich hin und weg angesichts der hervorragenden Ausgangssituation für die kommende Saison, vor allem in Anbetracht der letzten Jahre. :) Stattdessen herrscht hier mMn eher Untergangs- als Aufbruchsstimmung...
Wird wohl daran liegen, dass Favres Spielstil bisweilen auch Hardcorefans einschläfern kann :D
Wirklich attraktiv ist seine Ergebnisorientierung oftmals nicht und was man Favre sicherlich vorwerfen kann, er ist ziemlich zögerlich und nicht immer nachvollziehbar in seinen Entscheidungen. Aber ich habe mit einer deutlich kritischeren Saison bei der Borussia gerechnet. Hertha ist in einer vergleichbaren Situation ja ziemlich sang/- und klanglos abgestiegen (wobei das mit Favre imho nicht passiert wäre) und Gladbach hat ja nicht nur drei Stammspieler abgegeben, sondern drei wirklich sehr, sehr gute Spieler. Absolute Leistungsträger. Nun hätte man für das Geld drei eher "gestandene" Spieler holen können, die Gladbach vielleicht schneller weitergeholfen hätten, hat sich aber mit etwas Risiko für drei Jungspunde um 20 entschieden, die eben noch nicht 100% fertig sind.
Aber wenn man sich jetzt mal den Kader anschaut, da zählt man mit 22 ja fast schon zu den "Senioren", gut möglich, dass man nächste Saison mit den Abgängen den jüngsten Kader der Liga stellt. Das Europa jetzt (mutmaßlich) knapp verpasst wurde, ist natürlich ärgerlich, aber eine Belastung weniger und so eine Goldgrube ist die EL nun auch nicht. Man hatte aber die gesamte Saison nix mit dem Abstieg zu tun, hat sich passabel in der EL präsentiert und wenn sich das Team weiterentwickelt, wird man nächste Saison klar wieder zu den EL-Anwärtern zählen. Zumal sicher noch die eine oder andere Schwachstelle im Kader geschlossen wird, Kruse ist ja schonmal ein feiner Transfer und in der GK werden ja noch einige sehr interessante Namen genannt.
Das man gelegentlich die Geduld verliert, wenn man über längere Zeit keine wirklichen Fortschritte erkennt, ist ja verständlich, aber wenn denn eben mal alles zusammenpaßt, kann das halt auch sehr schnell gehen. Also ich bin mir ziemlich sicher, dass man nächste Saison in Gladbach deutliche Fortschritte erkennen wird. Ob es dann erfolgreicher wird, hängt ja nicht zuletzt von den Gegnern ab, aber ich wäre da optimistisch. Talentierte, junge Truppe mit akribischen Taktikmeister als Trainer, da kann nur gutes bei rauskommen.
Schöner Post. :)
12.05.2013 - 21:32 Uhr
Zitat von filigran60:
Bei all der dJ-Kritik sollte man nicht außer acht lassen, dass er vom Trainer ganz andere Vorgaben bekommen hat, als Mlapa und Hrgota.
Eberl sagte mal auf sky, dass Hanke für dJ spielt, jener Hanke, der ebenfalls weder für sein Tempo noch seine Sturmläufe in die Schnittstellen bekannt ist, und dem ich weniger Anteil an unserer offensiveren Spielweise zugestehe, als Xhaka, der mMn der Motor der vermehrten Offensivaktionen ist.
Dann kann man dies doch kaum bei MH toll finden und bei dJ kritisieren.
Oder verlangt man von dJ, dass er der erste Abwehrspieler ist, die Spieleröffnung+one-touch-Weiterleitung inkl.den Sprint in die Tiefe mit erfolgreichem Abschluss übernimmt?
Dafür hätte man einen anderen Spieler holen müssen, allerdings fraglich wer diese Eigenschaften in einer Person vereint.
Das Favre-Zitat von den schnellen, beweglichen Stürmern, welche er benötigt, kann man getrost in die Tonne hauen. Denn mit dem Einsatz von MH in dieser und der letzten Saison beweist er doch genau das Gegenteil. Es sei denn, er meinte einen schnellen, beweglichen Stürmer, nicht die Mehrzahl, und sieht MH mehr als Mittelfeldakteur.
Dann frage ich mich jedoch, warum ein Stürmer wie dJ den MF-Akteur a la Hanke geben soll.
Wäre ja so, als ob Bayern Martinez kauft, ihn im Sturm einsetzt und sich anschließend alle fragen, wo der denn 40 Mio. wert sein soll, der kann ja gar nicht stürmen.
Die Aufgabe in der Übergangssaison ein System für unsere derzeitigen Spieler zu entwickeln, welches man in der nächsten Saison weiterführen kann, hat der Trainer mMn nicht erfüllt.
Viel personelles Stückwerk, spielerische Armut und nicht nachvollziehbare Entscheidungen habe ich zu sehen bekommen, mögen das Andere auch als falsch betrachten, es ist eben meine Sichtweise.
Der Tabellenplatz entschuldigt vieles und ist natürlich das wichtigste Kriterium, Fußball ist ein Saisongeschäft und im Spätsommer beginnen wir von vorn, mit einer dann hoffentlich schnelleren Einbindung der Neuen, einem weniger zurückhaltendem und ratlosem Offensivspiel, sowie einer, mit unserem Kader, umsetzbaren Spielweise.
Ich habe jetzt die letzten Wochen auch viel hin und her überlegt, was die Aufstellungen, gerade in der Offensive für einen Grund hatten.
Für mich bin ich zu dem Schluss gekommen, das sie eigentlich Zweitrangig waren und sich die Spieler doch zum großen Teil auf einem ähnlichem Niveau bewegen.
Viel entscheidender in dieser Übergangssaison war für Favre eine stabile Defensive, auf die sich dann zur neuen Saison aufbauen läßt. Irgendwie sind wir dann hier immer wieder an unsere Grenzen gestoßen und eine Weiterentwicklung im Spiel nach vorne blieb dann völlig auf der Strecke.
Bei all der dJ-Kritik sollte man nicht außer acht lassen, dass er vom Trainer ganz andere Vorgaben bekommen hat, als Mlapa und Hrgota.
Eberl sagte mal auf sky, dass Hanke für dJ spielt, jener Hanke, der ebenfalls weder für sein Tempo noch seine Sturmläufe in die Schnittstellen bekannt ist, und dem ich weniger Anteil an unserer offensiveren Spielweise zugestehe, als Xhaka, der mMn der Motor der vermehrten Offensivaktionen ist.
Dann kann man dies doch kaum bei MH toll finden und bei dJ kritisieren.
Oder verlangt man von dJ, dass er der erste Abwehrspieler ist, die Spieleröffnung+one-touch-Weiterleitung inkl.den Sprint in die Tiefe mit erfolgreichem Abschluss übernimmt?
Dafür hätte man einen anderen Spieler holen müssen, allerdings fraglich wer diese Eigenschaften in einer Person vereint.
Das Favre-Zitat von den schnellen, beweglichen Stürmern, welche er benötigt, kann man getrost in die Tonne hauen. Denn mit dem Einsatz von MH in dieser und der letzten Saison beweist er doch genau das Gegenteil. Es sei denn, er meinte einen schnellen, beweglichen Stürmer, nicht die Mehrzahl, und sieht MH mehr als Mittelfeldakteur.
Dann frage ich mich jedoch, warum ein Stürmer wie dJ den MF-Akteur a la Hanke geben soll.
Wäre ja so, als ob Bayern Martinez kauft, ihn im Sturm einsetzt und sich anschließend alle fragen, wo der denn 40 Mio. wert sein soll, der kann ja gar nicht stürmen.
Die Aufgabe in der Übergangssaison ein System für unsere derzeitigen Spieler zu entwickeln, welches man in der nächsten Saison weiterführen kann, hat der Trainer mMn nicht erfüllt.
Viel personelles Stückwerk, spielerische Armut und nicht nachvollziehbare Entscheidungen habe ich zu sehen bekommen, mögen das Andere auch als falsch betrachten, es ist eben meine Sichtweise.
Der Tabellenplatz entschuldigt vieles und ist natürlich das wichtigste Kriterium, Fußball ist ein Saisongeschäft und im Spätsommer beginnen wir von vorn, mit einer dann hoffentlich schnelleren Einbindung der Neuen, einem weniger zurückhaltendem und ratlosem Offensivspiel, sowie einer, mit unserem Kader, umsetzbaren Spielweise.
Ich habe jetzt die letzten Wochen auch viel hin und her überlegt, was die Aufstellungen, gerade in der Offensive für einen Grund hatten.
Für mich bin ich zu dem Schluss gekommen, das sie eigentlich Zweitrangig waren und sich die Spieler doch zum großen Teil auf einem ähnlichem Niveau bewegen.
Viel entscheidender in dieser Übergangssaison war für Favre eine stabile Defensive, auf die sich dann zur neuen Saison aufbauen läßt. Irgendwie sind wir dann hier immer wieder an unsere Grenzen gestoßen und eine Weiterentwicklung im Spiel nach vorne blieb dann völlig auf der Strecke.
12.05.2013 - 21:40 Uhr
Ich habe diese Saison unter Favre keine Weiterentwicklung gesehen. Weder im Spielsystem, in der taktischen Grundordnung noch bei einzelnen Spieler. Der größte Teil der Saison war unansehnlicher, defensiver und vor allem destruktiver Fussball.
Das wir denoch gut in der Tabelle da stehen ist auch nicht unseren überragenden Fähigkeiten oder den angeblichen taktischen "Meisterleistungen" Favres zu verdanken, sondern eher der Unzulänglichkeit der direkten Konkurenz.
Wenn Favre eine verlorene Saison mit Übergangssaison meint, dann hat er recht.
Das wir denoch gut in der Tabelle da stehen ist auch nicht unseren überragenden Fähigkeiten oder den angeblichen taktischen "Meisterleistungen" Favres zu verdanken, sondern eher der Unzulänglichkeit der direkten Konkurenz.
Wenn Favre eine verlorene Saison mit Übergangssaison meint, dann hat er recht.
12.05.2013 - 21:46 Uhr
Zitat von Essener:
Ich habe diese Saison unter Favre keine Weiterentwicklung gesehen. Weder im Spielsystem, in der taktischen Grundordnung noch bei einzelnen Spieler. Der größte Teil der Saison war unansehnlicher, defensiver und vor allem destruktiver Fussball.
Das wir denoch gut in der Tabelle da stehen ist auch nicht unseren überragenden Fähigkeiten oder den angeblichen taktischen "Meisterleistungen" Favres zu verdanken, sondern eher der Unzulänglichkeit der direkten Konkurenz.
Wenn Favre eine verlorene Saison mit Übergangssaison meint, dann hat er recht.
Wie soll man so etwas bewerten wo selbst die Übergangssaison nichtmal zu Ende ist.
Wir können doch alle nur erahnen welche Schlüsse Favre und Eberl aus diesem Jahr mitnehmen und ja natürlich bin auch ich mit diesem teilweise Horrorfußball unzufrieden.
Ich habe diese Saison unter Favre keine Weiterentwicklung gesehen. Weder im Spielsystem, in der taktischen Grundordnung noch bei einzelnen Spieler. Der größte Teil der Saison war unansehnlicher, defensiver und vor allem destruktiver Fussball.
Das wir denoch gut in der Tabelle da stehen ist auch nicht unseren überragenden Fähigkeiten oder den angeblichen taktischen "Meisterleistungen" Favres zu verdanken, sondern eher der Unzulänglichkeit der direkten Konkurenz.
Wenn Favre eine verlorene Saison mit Übergangssaison meint, dann hat er recht.
Wie soll man so etwas bewerten wo selbst die Übergangssaison nichtmal zu Ende ist.
Wir können doch alle nur erahnen welche Schlüsse Favre und Eberl aus diesem Jahr mitnehmen und ja natürlich bin auch ich mit diesem teilweise Horrorfußball unzufrieden.
12.05.2013 - 21:49 Uhr
Zitat von _earl:
Zitat von basko:
Ich weiß nicht ob einige hier das alles Ernst meinen was sie schreiben. 2 Jahre hintereinander Ruhe gehabt, auch europäisch gespielt - nach einer Saison wo man in meinen Augen klar über dem Level gespielt hat. Das war ne Traumsaisaon. Das man das Jahr danach,gerade nach den Veränderungen in der Mannschaft und dem zu Folge der Veränderung im Spielsystem,nicht so aufspielt ist doch logisch. Ganz klar hätte ich manchmal auch ein paar schönere Spiele gesehen.
Aber hier Lucien Favre anzugreigfen oder zu kritisieren ist in meinen Augen komplettester Schwachsinn in höchstem Grade.
Ja, bin da auch ziemlich verwirrt (bzw. sogar etwas konsterniert).
Zunächst zu Gladbach vor Favre:
1998/99 Abstieg in die 2.Bundesliga
2000/01 Aufstieg
bis 2006/07 nie besser als 10., in 06/07 Abstieg
2007/08 Sofortiger Wiederaufstieg
2008/09 15.Platz
2009/10 12.Platz
2010/11 unter Frontzeck geht es konstant bergab, Abstieg fast unvermeidlich
2010/11 Favre kommt, schafft mit der Mannschaft das Wunder "Nicht-Abstieg"
2011/12 Gladbach spielt sagenhaft guten Fussball, mit Platz 4 sogar CL-Quali-Platz
Sommer 2012: Gladbach kann mit Reus und Dante 2 sehr wichtige Spieler teuer verkaufen, Transferrekord (nur 2007/08 ähnliche hohe Erlöse durch den Jansen-Verkauf)
Die Transferbilanz ist ähnlich schlecht bzw. etwas höher wie in einigen vorherigen Jahren
2012/13 (laufende Saison): Man übersteht die EL-Gruppenphase und scheitert am italienischen Spitzenklub Lazio Rom
Momentan steht man am 8.Platz (also 2.beste Platzierung seit 1996), die Mannschaft ist definitiv intakt (siehe letztes Spiel), man hat mit Kruse einen weiteren (ev. fehlenden) Baustein für eine bessere Offensive verpflichtet. Weitere Verpflichtungen könnten folgen.
Ergo: Mannschaft intakt (Favres Verdienst), man hat dazu eine junge, talentierte und wertvolle Mannschaft, wo zahlreiche Spieler längerfristige Verträge haben, desweiteren kann man offensichtlich weitere Spieler verpflichten (gute Arbeit des Managers Eberl).
Und jetzt drehen hier einige am Rad, weil die Neuverpflichtungen Xhaka (vorher) und de Jong (jetzt) nicht jedes Spiel durchspielen dürfen? Und dann liest man, "die Demontage von De Jong läuft weiterhin und er ist , so scheint es mir ein sehr sensibler Spieler,Körpersprache usw.": WHAT? De Jong ist Profispieler und muss damit klar kommen, dass er in einer guten Mannschaft (die Gladbach durchaus hat) nicht immer spielen wird. Soll er jetzt, weil er angeblich ein "Sensibelchen" (aus der Ferne sowieso leicht zu beurteilen) ist, immer spielen?
Und jetzt kommt der Clou: Sein Ersatzmann Hrgota schießt 3 Tore, und jetzt wird Favre kritisiert, weil er De Jong nicht eingewechselt hat. WTF? (Wenn er ihn eingewechselt hätte, wär es wahrscheinlich zu spät/früh oder was weiß ich gewesen...)
Des Weiteren ein "lustiges" Argument: "grandiosen Nutzlos Sieg" (Moral, 3 Punkte, Fanfreude, Lerneffekt für Trainer und Co., alles wurscht?)
Ich sag nur Wahnsinn! (Anmerkung: ich habe hier "burbach73" zitiert als Stellvertretung für die Meinung einer Gruppe hier, ist nicht (nur) an burbach73 gerichtet, sondern an alle Gleichgesinnte)
Ich fasse zusammen:
Mannschaft intakt
Kader jung, talentiert und wertvoll
zuletzt 4:2 souverän gewonnen
8.Platz (in den letzten 15 Jahren die 2.beste Platzierung)
Xhaka hat in die Mannschaft gefunden
Dominguez spielt Stamm
De Jong hat Qualität bewiesen, spielt aus taktischen(?) Gründen zuletzt nicht
Ersatzmann Hrgota hat im letzten Spiel 3 Tore geschossen
Kruse kommt als Ersatzmann für Hanke (jünger, besser?, formstark)
Weitere Neuverpflichtungen möglich
Die wichtigsten Spieler sind langfristig gebunden und spielen ständig
Keine (mir bekannten) internen Probleme (bitte berichtigen, wenn ich falsch liege)
Dieses Jahr internationale Erfahrung gesammelt und die EL-Gruppenphase überstanden
Zu keiner Zeit in Abstiegsangst gewesen, immer im gesicherten Mittelfeld
Nächste Saison keine Dreifachbelastung
Als Fan (Anmerkung: ich bin "nur" Sympathisant) wär ich hin und weg angesichts der hervorragenden Ausgangssituation für die kommende Saison, vor allem in Anbetracht der letzten Jahre. :) Stattdessen herrscht hier mMn eher Untergangs- als Aufbruchsstimmung...
Bin deine meinung,aber wie ich hier lese in andere post sind viele meinung das wir platz 4 wiederhollen mussten,das wir kein system haben ,und das Favre kein ahnung hat.Manche leute sind nie zufrieden ,und sind nicht Realistisch.Favre hat maximum raus geholt mit diese kader,es gibt halt bessere manschaften wo sind hinter uns ,aber es gibt auch schlechtere teams wo sind for uns. Ich freuem mich schon für nächste season mit unseren Favre :D
Zitat von basko:
Ich weiß nicht ob einige hier das alles Ernst meinen was sie schreiben. 2 Jahre hintereinander Ruhe gehabt, auch europäisch gespielt - nach einer Saison wo man in meinen Augen klar über dem Level gespielt hat. Das war ne Traumsaisaon. Das man das Jahr danach,gerade nach den Veränderungen in der Mannschaft und dem zu Folge der Veränderung im Spielsystem,nicht so aufspielt ist doch logisch. Ganz klar hätte ich manchmal auch ein paar schönere Spiele gesehen.
Aber hier Lucien Favre anzugreigfen oder zu kritisieren ist in meinen Augen komplettester Schwachsinn in höchstem Grade.
Ja, bin da auch ziemlich verwirrt (bzw. sogar etwas konsterniert).
Zunächst zu Gladbach vor Favre:
1998/99 Abstieg in die 2.Bundesliga
2000/01 Aufstieg
bis 2006/07 nie besser als 10., in 06/07 Abstieg
2007/08 Sofortiger Wiederaufstieg
2008/09 15.Platz
2009/10 12.Platz
2010/11 unter Frontzeck geht es konstant bergab, Abstieg fast unvermeidlich
2010/11 Favre kommt, schafft mit der Mannschaft das Wunder "Nicht-Abstieg"
2011/12 Gladbach spielt sagenhaft guten Fussball, mit Platz 4 sogar CL-Quali-Platz
Sommer 2012: Gladbach kann mit Reus und Dante 2 sehr wichtige Spieler teuer verkaufen, Transferrekord (nur 2007/08 ähnliche hohe Erlöse durch den Jansen-Verkauf)
Die Transferbilanz ist ähnlich schlecht bzw. etwas höher wie in einigen vorherigen Jahren
2012/13 (laufende Saison): Man übersteht die EL-Gruppenphase und scheitert am italienischen Spitzenklub Lazio Rom
Momentan steht man am 8.Platz (also 2.beste Platzierung seit 1996), die Mannschaft ist definitiv intakt (siehe letztes Spiel), man hat mit Kruse einen weiteren (ev. fehlenden) Baustein für eine bessere Offensive verpflichtet. Weitere Verpflichtungen könnten folgen.
Ergo: Mannschaft intakt (Favres Verdienst), man hat dazu eine junge, talentierte und wertvolle Mannschaft, wo zahlreiche Spieler längerfristige Verträge haben, desweiteren kann man offensichtlich weitere Spieler verpflichten (gute Arbeit des Managers Eberl).
Und jetzt drehen hier einige am Rad, weil die Neuverpflichtungen Xhaka (vorher) und de Jong (jetzt) nicht jedes Spiel durchspielen dürfen? Und dann liest man, "die Demontage von De Jong läuft weiterhin und er ist , so scheint es mir ein sehr sensibler Spieler,Körpersprache usw.": WHAT? De Jong ist Profispieler und muss damit klar kommen, dass er in einer guten Mannschaft (die Gladbach durchaus hat) nicht immer spielen wird. Soll er jetzt, weil er angeblich ein "Sensibelchen" (aus der Ferne sowieso leicht zu beurteilen) ist, immer spielen?
Und jetzt kommt der Clou: Sein Ersatzmann Hrgota schießt 3 Tore, und jetzt wird Favre kritisiert, weil er De Jong nicht eingewechselt hat. WTF? (Wenn er ihn eingewechselt hätte, wär es wahrscheinlich zu spät/früh oder was weiß ich gewesen...)
Des Weiteren ein "lustiges" Argument: "grandiosen Nutzlos Sieg" (Moral, 3 Punkte, Fanfreude, Lerneffekt für Trainer und Co., alles wurscht?)
Ich sag nur Wahnsinn! (Anmerkung: ich habe hier "burbach73" zitiert als Stellvertretung für die Meinung einer Gruppe hier, ist nicht (nur) an burbach73 gerichtet, sondern an alle Gleichgesinnte)
Ich fasse zusammen:
Mannschaft intakt
Kader jung, talentiert und wertvoll
zuletzt 4:2 souverän gewonnen
8.Platz (in den letzten 15 Jahren die 2.beste Platzierung)
Xhaka hat in die Mannschaft gefunden
Dominguez spielt Stamm
De Jong hat Qualität bewiesen, spielt aus taktischen(?) Gründen zuletzt nicht
Ersatzmann Hrgota hat im letzten Spiel 3 Tore geschossen
Kruse kommt als Ersatzmann für Hanke (jünger, besser?, formstark)
Weitere Neuverpflichtungen möglich
Die wichtigsten Spieler sind langfristig gebunden und spielen ständig
Keine (mir bekannten) internen Probleme (bitte berichtigen, wenn ich falsch liege)
Dieses Jahr internationale Erfahrung gesammelt und die EL-Gruppenphase überstanden
Zu keiner Zeit in Abstiegsangst gewesen, immer im gesicherten Mittelfeld
Nächste Saison keine Dreifachbelastung
Als Fan (Anmerkung: ich bin "nur" Sympathisant) wär ich hin und weg angesichts der hervorragenden Ausgangssituation für die kommende Saison, vor allem in Anbetracht der letzten Jahre. :) Stattdessen herrscht hier mMn eher Untergangs- als Aufbruchsstimmung...
Bin deine meinung,aber wie ich hier lese in andere post sind viele meinung das wir platz 4 wiederhollen mussten,das wir kein system haben ,und das Favre kein ahnung hat.Manche leute sind nie zufrieden ,und sind nicht Realistisch.Favre hat maximum raus geholt mit diese kader,es gibt halt bessere manschaften wo sind hinter uns ,aber es gibt auch schlechtere teams wo sind for uns. Ich freuem mich schon für nächste season mit unseren Favre :D
12.05.2013 - 23:32 Uhr
Zitat von Hajduk-Split1911:
Bin deine meinung,aber wie ich hier lese in andere post sind viele meinung das wir platz 4 wiederhollen mussten,das wir kein system haben ,und das Favre kein ahnung hat.Manche leute sind nie zufrieden ,und sind nicht Realistisch.Favre hat maximum raus geholt mit diese kader,es gibt halt bessere manschaften wo sind hinter uns ,aber es gibt auch schlechtere teams wo sind for uns. Ich freuem mich schon für nächste season mit unseren Favre :D
Geneau so sieht es aus. Dein Post trifft es total!
Bin deine meinung,aber wie ich hier lese in andere post sind viele meinung das wir platz 4 wiederhollen mussten,das wir kein system haben ,und das Favre kein ahnung hat.Manche leute sind nie zufrieden ,und sind nicht Realistisch.Favre hat maximum raus geholt mit diese kader,es gibt halt bessere manschaften wo sind hinter uns ,aber es gibt auch schlechtere teams wo sind for uns. Ich freuem mich schon für nächste season mit unseren Favre :D
Geneau so sieht es aus. Dein Post trifft es total!
13.05.2013 - 00:05 Uhr
Dann zeigt doch bitte mal die Beiträge wo hier Platz 4 gefordert wird / wurde.
Die Kritik die hier geübt wird basiert doch auf ganz anderen Dingen. Selbst die, die Favre für den absolut passenden Trainer halten geben doch zum besten das wir kein Team für ein 4-4-2 hätten und da darf doch zumindest angemerkt werden das ein Trainer auch ein anderes System drauf haben sollte, oder etwa nicht ???
Und dann die Anmerkung das Team wäre halt nicht so gut und Favre hätte das Maximum da raus geholt, also bitte, vergleicht mal bitte unser Team mit dem von Frankfurt und von Freiburg. Selbst mit sehr sehr viel wohl gefallen sind die auf 1-2 Positionen besser besetzt als wir. Andere Trainer würden heute zum Max sagen, mach dir nen schönen Urlaub mit dem Team bin ich zufrieden ich brauche nix neues.
Abschließend kann man nur zusammenfassend sagen, Favre hat einiges Richtig gemacht aber auch ein einige Fehler.
Würde er nicht so an diesem Veralteten 4-4-2 mit aller Macht festhalten, sich auf seine Stärken konzentrieren und vor allem auf die Stärke des Teams vertrauen hätten wir einige Spiele sehen können, so wie Gestern die 2. Hälfte.
Dazu noch mal seine eigen Worte
Der Schweizer zählte die Vorteile des 4-2-3-1 auf, das Stuttgart genauso wie die Bayern in der Vorwoche praktizieren.
Zitat
»Sie wollen das Mittelfeld nicht verlieren. Sie sind dort zu fünft und das Zentrum ist wichtig«.
Die Kritik die hier geübt wird basiert doch auf ganz anderen Dingen. Selbst die, die Favre für den absolut passenden Trainer halten geben doch zum besten das wir kein Team für ein 4-4-2 hätten und da darf doch zumindest angemerkt werden das ein Trainer auch ein anderes System drauf haben sollte, oder etwa nicht ???
Und dann die Anmerkung das Team wäre halt nicht so gut und Favre hätte das Maximum da raus geholt, also bitte, vergleicht mal bitte unser Team mit dem von Frankfurt und von Freiburg. Selbst mit sehr sehr viel wohl gefallen sind die auf 1-2 Positionen besser besetzt als wir. Andere Trainer würden heute zum Max sagen, mach dir nen schönen Urlaub mit dem Team bin ich zufrieden ich brauche nix neues.
Abschließend kann man nur zusammenfassend sagen, Favre hat einiges Richtig gemacht aber auch ein einige Fehler.
Würde er nicht so an diesem Veralteten 4-4-2 mit aller Macht festhalten, sich auf seine Stärken konzentrieren und vor allem auf die Stärke des Teams vertrauen hätten wir einige Spiele sehen können, so wie Gestern die 2. Hälfte.
Dazu noch mal seine eigen Worte
Der Schweizer zählte die Vorteile des 4-2-3-1 auf, das Stuttgart genauso wie die Bayern in der Vorwoche praktizieren.
Zitat
»Sie wollen das Mittelfeld nicht verlieren. Sie sind dort zu fünft und das Zentrum ist wichtig«.
13.05.2013 - 00:11 Uhr
Zitat von Essener:
Ich habe diese Saison unter Favre keine Weiterentwicklung gesehen. Weder im Spielsystem, in der taktischen Grundordnung noch bei einzelnen Spieler. Der größte Teil der Saison war unansehnlicher, defensiver und vor allem destruktiver Fussball.
Das wir denoch gut in der Tabelle da stehen ist auch nicht unseren überragenden Fähigkeiten oder den angeblichen taktischen "Meisterleistungen" Favres zu verdanken, sondern eher der Unzulänglichkeit der direkten Konkurenz.
Wenn Favre eine verlorene Saison mit Übergangssaison meint, dann hat er recht.
Begründe bitte mal verlorene Saison!
So wie ich das sehe haben wir das Saisonziel erreicht!
Und das wir 8ter sind liegt selbstverständlich an den anderen 10 Mannschaften die hinter uns sind, denn sonst wären wir mit 47 Punkten abgestiegen!
Die Münchner werden auch immer nur Meister weil die Konkurenz zu doof ist!
Favre ist wohl der beste Trainer den wir seit Bernd Krauss hatten und er macht für mich nen guten Job. Und wenn wir mit dem Rumpelfussball unter die ersten 6 gekommen wären, dann wäre mir das auch egal.
In der neuen Saison werden die Karten neu gemischt. Mal schauen wieviel Mannschaften dann zu doof sind sich vor uns in der Tabelle zu positionieren. ;)
Ich habe diese Saison unter Favre keine Weiterentwicklung gesehen. Weder im Spielsystem, in der taktischen Grundordnung noch bei einzelnen Spieler. Der größte Teil der Saison war unansehnlicher, defensiver und vor allem destruktiver Fussball.
Das wir denoch gut in der Tabelle da stehen ist auch nicht unseren überragenden Fähigkeiten oder den angeblichen taktischen "Meisterleistungen" Favres zu verdanken, sondern eher der Unzulänglichkeit der direkten Konkurenz.
Wenn Favre eine verlorene Saison mit Übergangssaison meint, dann hat er recht.
Begründe bitte mal verlorene Saison!
So wie ich das sehe haben wir das Saisonziel erreicht!
Und das wir 8ter sind liegt selbstverständlich an den anderen 10 Mannschaften die hinter uns sind, denn sonst wären wir mit 47 Punkten abgestiegen!
Die Münchner werden auch immer nur Meister weil die Konkurenz zu doof ist!
Favre ist wohl der beste Trainer den wir seit Bernd Krauss hatten und er macht für mich nen guten Job. Und wenn wir mit dem Rumpelfussball unter die ersten 6 gekommen wären, dann wäre mir das auch egal.
In der neuen Saison werden die Karten neu gemischt. Mal schauen wieviel Mannschaften dann zu doof sind sich vor uns in der Tabelle zu positionieren. ;)
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