KSC in den Medien - Teil 3
09.09.2013 - 16:27 Uhr
18.08.2026 - 11:53 Uhr
Zitat von KSC-FAN1894
Liest sich wie eine Antwort von ChatGPT.
Zitat von fidelitas73
Echt putzig, was die sich da zusammenpetern…
Zitat von Felix1894
Das kann nicht deren ernst sein 😂
Zitat von Tyco09
Es gab enorm viel Bewegung im KSC-Kader. Der wurde umgekrempelt, ja fast schon runderneuert. Beinahe 30 Personalrochaden gab es, darunter bisher zehn Neuzugänge: etwa ein im südfranzösischen Sete geborener Innenverteidiger, der für die Nationalelf von Madagaskar spielt und vom serbischen Erstligisten Radnik Surdulica für rund eine Viertelmillion Euro Ablöse ins Badische gelockt wurde. Bleibt abzuwarten, ob Sandro Tremoulet, der 26 Jahre alte, 1,90 Meter große Abwehrspezialist, sich als bisher von allen übersehenes Juwel entpuppt.
Die Mehrzahl der Neuen gehört zur Kategorie: Talente mit guten Perspektiven. Aber: Reicht das Talent, um nicht nur sporadisch in der 2. Liga zu überzeugen, sondern im Unterhaus auch konstant aufzutrumpfen? Schaffen es die jungen, unerfahrenen Wilden, abgezockte Zweitligaprofis wie Nicolai Rapp, Dzenis Burnic, David Herold oder Fabian Schleusener zu ersetzen? Der KSC hat seine Hausaufgaben gemacht. Mutig, kreativ - aber auch leistungsgerecht?
Note: 3
Magdeburg, Nürnberg, Wolfsburg, Dresden, Kaiserslautern mit der 2
Osnabrück, Heidenheim, Hertha, Bielefeld mit der 4
Rest Note 3
Quelle: www.kicker.de
Viermal die Note 4, fünfmal die 2: Das Transfer-Zwischenzeugnis der Zweitligisten
2. Bundesliga
Einige Vereine haben auf dem Transfermarkt ihre Hausaufgaben bereits gemacht, andere haben noch Lücken im Kader. Die Transfer-Zwischenzeugnisse zu jedem Zweitliga-Klub - inklusive Note.
Karlsruher SC 2. Bundesliga
Einige Vereine haben auf dem Transfermarkt ihre Hausaufgaben bereits gemacht, andere haben noch Lücken im Kader. Die Transfer-Zwischenzeugnisse zu jedem Zweitliga-Klub - inklusive Note.
Es gab enorm viel Bewegung im KSC-Kader. Der wurde umgekrempelt, ja fast schon runderneuert. Beinahe 30 Personalrochaden gab es, darunter bisher zehn Neuzugänge: etwa ein im südfranzösischen Sete geborener Innenverteidiger, der für die Nationalelf von Madagaskar spielt und vom serbischen Erstligisten Radnik Surdulica für rund eine Viertelmillion Euro Ablöse ins Badische gelockt wurde. Bleibt abzuwarten, ob Sandro Tremoulet, der 26 Jahre alte, 1,90 Meter große Abwehrspezialist, sich als bisher von allen übersehenes Juwel entpuppt.
Die Mehrzahl der Neuen gehört zur Kategorie: Talente mit guten Perspektiven. Aber: Reicht das Talent, um nicht nur sporadisch in der 2. Liga zu überzeugen, sondern im Unterhaus auch konstant aufzutrumpfen? Schaffen es die jungen, unerfahrenen Wilden, abgezockte Zweitligaprofis wie Nicolai Rapp, Dzenis Burnic, David Herold oder Fabian Schleusener zu ersetzen? Der KSC hat seine Hausaufgaben gemacht. Mutig, kreativ - aber auch leistungsgerecht?
Note: 3
Magdeburg, Nürnberg, Wolfsburg, Dresden, Kaiserslautern mit der 2
Osnabrück, Heidenheim, Hertha, Bielefeld mit der 4
Rest Note 3
Das kann nicht deren ernst sein 😂
Echt putzig, was die sich da zusammenpetern…
Liest sich wie eine Antwort von ChatGPT.
Nach dem 2. Spieltag doch eh Quatsch mit Soße. Vllt nach dem 10. kann man das ggf was sagen.
Im BNN-Sonderheft erzählt Federico wie er erstmal außen vor war am Anfang bzw. nach 2 Spieltag rausrotiert wurde und Mitte der Hinrunde durchstartet 😅
Dieser Beitrag wurde zuletzt von volkerrrachp am 18.08.2026 um 11:55 Uhr bearbeitet
18.08.2026 - 13:27 Uhr
Zitat von KSC-FAN1894
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Zitat von fidelitas73
Echt putzig, was die sich da zusammenpetern…
Zitat von Felix1894
Das kann nicht deren ernst sein 😂
Zitat von Tyco09
Es gab enorm viel Bewegung im KSC-Kader. Der wurde umgekrempelt, ja fast schon runderneuert. Beinahe 30 Personalrochaden gab es, darunter bisher zehn Neuzugänge: etwa ein im südfranzösischen Sete geborener Innenverteidiger, der für die Nationalelf von Madagaskar spielt und vom serbischen Erstligisten Radnik Surdulica für rund eine Viertelmillion Euro Ablöse ins Badische gelockt wurde. Bleibt abzuwarten, ob Sandro Tremoulet, der 26 Jahre alte, 1,90 Meter große Abwehrspezialist, sich als bisher von allen übersehenes Juwel entpuppt.
Die Mehrzahl der Neuen gehört zur Kategorie: Talente mit guten Perspektiven. Aber: Reicht das Talent, um nicht nur sporadisch in der 2. Liga zu überzeugen, sondern im Unterhaus auch konstant aufzutrumpfen? Schaffen es die jungen, unerfahrenen Wilden, abgezockte Zweitligaprofis wie Nicolai Rapp, Dzenis Burnic, David Herold oder Fabian Schleusener zu ersetzen? Der KSC hat seine Hausaufgaben gemacht. Mutig, kreativ - aber auch leistungsgerecht?
Note: 3
Magdeburg, Nürnberg, Wolfsburg, Dresden, Kaiserslautern mit der 2
Osnabrück, Heidenheim, Hertha, Bielefeld mit der 4
Rest Note 3
Quelle: www.kicker.de
Viermal die Note 4, fünfmal die 2: Das Transfer-Zwischenzeugnis der Zweitligisten
2. Bundesliga
Einige Vereine haben auf dem Transfermarkt ihre Hausaufgaben bereits gemacht, andere haben noch Lücken im Kader. Die Transfer-Zwischenzeugnisse zu jedem Zweitliga-Klub - inklusive Note.
Karlsruher SC 2. Bundesliga
Einige Vereine haben auf dem Transfermarkt ihre Hausaufgaben bereits gemacht, andere haben noch Lücken im Kader. Die Transfer-Zwischenzeugnisse zu jedem Zweitliga-Klub - inklusive Note.
Es gab enorm viel Bewegung im KSC-Kader. Der wurde umgekrempelt, ja fast schon runderneuert. Beinahe 30 Personalrochaden gab es, darunter bisher zehn Neuzugänge: etwa ein im südfranzösischen Sete geborener Innenverteidiger, der für die Nationalelf von Madagaskar spielt und vom serbischen Erstligisten Radnik Surdulica für rund eine Viertelmillion Euro Ablöse ins Badische gelockt wurde. Bleibt abzuwarten, ob Sandro Tremoulet, der 26 Jahre alte, 1,90 Meter große Abwehrspezialist, sich als bisher von allen übersehenes Juwel entpuppt.
Die Mehrzahl der Neuen gehört zur Kategorie: Talente mit guten Perspektiven. Aber: Reicht das Talent, um nicht nur sporadisch in der 2. Liga zu überzeugen, sondern im Unterhaus auch konstant aufzutrumpfen? Schaffen es die jungen, unerfahrenen Wilden, abgezockte Zweitligaprofis wie Nicolai Rapp, Dzenis Burnic, David Herold oder Fabian Schleusener zu ersetzen? Der KSC hat seine Hausaufgaben gemacht. Mutig, kreativ - aber auch leistungsgerecht?
Note: 3
Magdeburg, Nürnberg, Wolfsburg, Dresden, Kaiserslautern mit der 2
Osnabrück, Heidenheim, Hertha, Bielefeld mit der 4
Rest Note 3
Das kann nicht deren ernst sein 😂
Echt putzig, was die sich da zusammenpetern…
Liest sich wie eine Antwort von ChatGPT.
ChatGPT kann das besser:
"Stand 18. August 2026 würde ich die Sommertransferperiode des KSC mit 7/10 bewerten – mit Potenzial nach oben, aber auch mit einem ziemlich großen Fragezeichen rund um Louey Ben Farhat.
Der KSC hat den Kader sehr deutlich verjüngt und dabei finanziell vernünftig gearbeitet. Transfermarkt weist aktuell rund 1,55 Mio. € Ausgaben bei 3,50 Mio. € Einnahmen und damit ein Plus von etwa 1,95 Mio. € aus. Gleichzeitig liegt das Durchschnittsalter der Zugänge nur bei 21,7 Jahren.
Besonders gelungen finde ich drei Transfers: Santeri Väänänen für rund 100.000 Euro ist auf dem Papier ein sehr interessanter Deal fürs defensive Mittelfeld. Tim Civeja ablösefrei aus Saarbrücken bringt Entwicklungspotenzial und schon ordentlich Erfahrung mit. Und Shio Fukuda nach seiner Leihe für etwa 700.000 Euro fest zu verpflichten, ist für mich konsequent – er hatte sich zum Ende der vergangenen Saison bereits in Richtung Startelf entwickelt.
Auch Sandro Trémoulet, Viktor Bergh und Noel Eichinger passen zur neuen Linie: Spieler im besten Entwicklungsalter, vergleichsweise geringe Ablösen und trotzdem bereits Profi-Erfahrung. Dazu sind Deniz Ofli und Paul Scholl zwei sehr junge Leihspieler bzw. Talente aus dem Bayern-Umfeld. Moritz Broschinski ist für 150.000 Euro Leihgebühr ein überschaubares Risiko im Sturm.
Was mir dagegen etwas Sorgen macht, ist der massive Verlust an Erfahrung und eingespielten Kräften. David Herold ging für 3,5 Mio. Euro nach Gladbach, außerdem sind unter anderem Rapp, Förster, Schleusener und Wäschenbach weg; Andreas Müller wurde verliehen. Hinzu kommen ausgelaufene bzw. beendete Engagements etwa von Burnić, Simic, Opitz und Ambrosius. Das ist kein normales Nachjustieren, sondern ein echter Kaderumbruch.
Herolds Verkauf finde ich dabei wirtschaftlich stark: 3,5 Millionen für einen Linksverteidiger sind für den KSC sehr ordentlich. Gleichzeitig muss Bergh bzw. Ofli diese Position aber sportlich auffangen. Der Verbleib und die Verlängerung von Marcel Franke werden deshalb wichtiger, weil neben all den jungen Spielern zumindest ein paar erfahrene Fixpunkte gebraucht werden.
Der entscheidende Punkt ist allerdings Ben Farhat. Stand jetzt ist er noch beim KSC, obwohl er wechseln möchte und unter anderem Eintracht Frankfurt interessiert sein soll. Karlsruhe soll für ihn einen zweistelligen Millionenbetrag anstreben. Sollte Eggimann tatsächlich 10+ Mio. Euro erzielen und davon noch gezielt einen starken Offensivspieler holen, könnte die Transferperiode für mich Richtung 8/10 gehen. Geht Ben Farhat dagegen spät ohne adäquaten Ersatz, sähe die Bewertung schnell eher nach 6/10 aus.
Mein Zwischenzeugnis wäre daher: Strategie 8/10, Preis-Leistung 8/10, sofortige Qualität 6/10, Risiko 6/10 → insgesamt 7/10. Der KSC setzt sehr klar auf jüngere, entwicklungsfähige Spieler statt auf etablierte Zweitliga-Namen. Das kann ausgesprochen clever sein – bedeutet unter dem neuen Trainer Maximilian Senft aber auch, dass sehr viele Veränderungen gleichzeitig funktionieren müssen.
Wenn du möchtest, kann ich als Nächstes jeden einzelnen KSC-Neuzugang von 1–10 bewerten und eine mögliche beste Elf 2026/27 daraus bauen."
18.08.2026 - 16:14 Uhr
Zitat von Jeb1894
ChatGPT kann das besser:
"Stand 18. August 2026 würde ich die Sommertransferperiode des KSC mit 7/10 bewerten – mit Potenzial nach oben, aber auch mit einem ziemlich großen Fragezeichen rund um Louey Ben Farhat.
Der KSC hat den Kader sehr deutlich verjüngt und dabei finanziell vernünftig gearbeitet. Transfermarkt weist aktuell rund 1,55 Mio. € Ausgaben bei 3,50 Mio. € Einnahmen und damit ein Plus von etwa 1,95 Mio. € aus. Gleichzeitig liegt das Durchschnittsalter der Zugänge nur bei 21,7 Jahren.
Besonders gelungen finde ich drei Transfers: Santeri Väänänen für rund 100.000 Euro ist auf dem Papier ein sehr interessanter Deal fürs defensive Mittelfeld. Tim Civeja ablösefrei aus Saarbrücken bringt Entwicklungspotenzial und schon ordentlich Erfahrung mit. Und Shio Fukuda nach seiner Leihe für etwa 700.000 Euro fest zu verpflichten, ist für mich konsequent – er hatte sich zum Ende der vergangenen Saison bereits in Richtung Startelf entwickelt.
Auch Sandro Trémoulet, Viktor Bergh und Noel Eichinger passen zur neuen Linie: Spieler im besten Entwicklungsalter, vergleichsweise geringe Ablösen und trotzdem bereits Profi-Erfahrung. Dazu sind Deniz Ofli und Paul Scholl zwei sehr junge Leihspieler bzw. Talente aus dem Bayern-Umfeld. Moritz Broschinski ist für 150.000 Euro Leihgebühr ein überschaubares Risiko im Sturm.
Was mir dagegen etwas Sorgen macht, ist der massive Verlust an Erfahrung und eingespielten Kräften. David Herold ging für 3,5 Mio. Euro nach Gladbach, außerdem sind unter anderem Rapp, Förster, Schleusener und Wäschenbach weg; Andreas Müller wurde verliehen. Hinzu kommen ausgelaufene bzw. beendete Engagements etwa von Burnić, Simic, Opitz und Ambrosius. Das ist kein normales Nachjustieren, sondern ein echter Kaderumbruch.
Herolds Verkauf finde ich dabei wirtschaftlich stark: 3,5 Millionen für einen Linksverteidiger sind für den KSC sehr ordentlich. Gleichzeitig muss Bergh bzw. Ofli diese Position aber sportlich auffangen. Der Verbleib und die Verlängerung von Marcel Franke werden deshalb wichtiger, weil neben all den jungen Spielern zumindest ein paar erfahrene Fixpunkte gebraucht werden.
Der entscheidende Punkt ist allerdings Ben Farhat. Stand jetzt ist er noch beim KSC, obwohl er wechseln möchte und unter anderem Eintracht Frankfurt interessiert sein soll. Karlsruhe soll für ihn einen zweistelligen Millionenbetrag anstreben. Sollte Eggimann tatsächlich 10+ Mio. Euro erzielen und davon noch gezielt einen starken Offensivspieler holen, könnte die Transferperiode für mich Richtung 8/10 gehen. Geht Ben Farhat dagegen spät ohne adäquaten Ersatz, sähe die Bewertung schnell eher nach 6/10 aus.
Mein Zwischenzeugnis wäre daher: Strategie 8/10, Preis-Leistung 8/10, sofortige Qualität 6/10, Risiko 6/10 → insgesamt 7/10. Der KSC setzt sehr klar auf jüngere, entwicklungsfähige Spieler statt auf etablierte Zweitliga-Namen. Das kann ausgesprochen clever sein – bedeutet unter dem neuen Trainer Maximilian Senft aber auch, dass sehr viele Veränderungen gleichzeitig funktionieren müssen.
Wenn du möchtest, kann ich als Nächstes jeden einzelnen KSC-Neuzugang von 1–10 bewerten und eine mögliche beste Elf 2026/27 daraus bauen."
Zitat von KSC-FAN1894
Liest sich wie eine Antwort von ChatGPT.
Zitat von fidelitas73
Echt putzig, was die sich da zusammenpetern…
Zitat von Felix1894
Das kann nicht deren ernst sein 😂
Zitat von Tyco09
Es gab enorm viel Bewegung im KSC-Kader. Der wurde umgekrempelt, ja fast schon runderneuert. Beinahe 30 Personalrochaden gab es, darunter bisher zehn Neuzugänge: etwa ein im südfranzösischen Sete geborener Innenverteidiger, der für die Nationalelf von Madagaskar spielt und vom serbischen Erstligisten Radnik Surdulica für rund eine Viertelmillion Euro Ablöse ins Badische gelockt wurde. Bleibt abzuwarten, ob Sandro Tremoulet, der 26 Jahre alte, 1,90 Meter große Abwehrspezialist, sich als bisher von allen übersehenes Juwel entpuppt.
Die Mehrzahl der Neuen gehört zur Kategorie: Talente mit guten Perspektiven. Aber: Reicht das Talent, um nicht nur sporadisch in der 2. Liga zu überzeugen, sondern im Unterhaus auch konstant aufzutrumpfen? Schaffen es die jungen, unerfahrenen Wilden, abgezockte Zweitligaprofis wie Nicolai Rapp, Dzenis Burnic, David Herold oder Fabian Schleusener zu ersetzen? Der KSC hat seine Hausaufgaben gemacht. Mutig, kreativ - aber auch leistungsgerecht?
Note: 3
Magdeburg, Nürnberg, Wolfsburg, Dresden, Kaiserslautern mit der 2
Osnabrück, Heidenheim, Hertha, Bielefeld mit der 4
Rest Note 3
Quelle: www.kicker.de
Viermal die Note 4, fünfmal die 2: Das Transfer-Zwischenzeugnis der Zweitligisten
2. Bundesliga
Einige Vereine haben auf dem Transfermarkt ihre Hausaufgaben bereits gemacht, andere haben noch Lücken im Kader. Die Transfer-Zwischenzeugnisse zu jedem Zweitliga-Klub - inklusive Note.
Karlsruher SC 2. Bundesliga
Einige Vereine haben auf dem Transfermarkt ihre Hausaufgaben bereits gemacht, andere haben noch Lücken im Kader. Die Transfer-Zwischenzeugnisse zu jedem Zweitliga-Klub - inklusive Note.
Es gab enorm viel Bewegung im KSC-Kader. Der wurde umgekrempelt, ja fast schon runderneuert. Beinahe 30 Personalrochaden gab es, darunter bisher zehn Neuzugänge: etwa ein im südfranzösischen Sete geborener Innenverteidiger, der für die Nationalelf von Madagaskar spielt und vom serbischen Erstligisten Radnik Surdulica für rund eine Viertelmillion Euro Ablöse ins Badische gelockt wurde. Bleibt abzuwarten, ob Sandro Tremoulet, der 26 Jahre alte, 1,90 Meter große Abwehrspezialist, sich als bisher von allen übersehenes Juwel entpuppt.
Die Mehrzahl der Neuen gehört zur Kategorie: Talente mit guten Perspektiven. Aber: Reicht das Talent, um nicht nur sporadisch in der 2. Liga zu überzeugen, sondern im Unterhaus auch konstant aufzutrumpfen? Schaffen es die jungen, unerfahrenen Wilden, abgezockte Zweitligaprofis wie Nicolai Rapp, Dzenis Burnic, David Herold oder Fabian Schleusener zu ersetzen? Der KSC hat seine Hausaufgaben gemacht. Mutig, kreativ - aber auch leistungsgerecht?
Note: 3
Magdeburg, Nürnberg, Wolfsburg, Dresden, Kaiserslautern mit der 2
Osnabrück, Heidenheim, Hertha, Bielefeld mit der 4
Rest Note 3
Das kann nicht deren ernst sein 😂
Echt putzig, was die sich da zusammenpetern…
Liest sich wie eine Antwort von ChatGPT.
ChatGPT kann das besser:
"Stand 18. August 2026 würde ich die Sommertransferperiode des KSC mit 7/10 bewerten – mit Potenzial nach oben, aber auch mit einem ziemlich großen Fragezeichen rund um Louey Ben Farhat.
Der KSC hat den Kader sehr deutlich verjüngt und dabei finanziell vernünftig gearbeitet. Transfermarkt weist aktuell rund 1,55 Mio. € Ausgaben bei 3,50 Mio. € Einnahmen und damit ein Plus von etwa 1,95 Mio. € aus. Gleichzeitig liegt das Durchschnittsalter der Zugänge nur bei 21,7 Jahren.
Besonders gelungen finde ich drei Transfers: Santeri Väänänen für rund 100.000 Euro ist auf dem Papier ein sehr interessanter Deal fürs defensive Mittelfeld. Tim Civeja ablösefrei aus Saarbrücken bringt Entwicklungspotenzial und schon ordentlich Erfahrung mit. Und Shio Fukuda nach seiner Leihe für etwa 700.000 Euro fest zu verpflichten, ist für mich konsequent – er hatte sich zum Ende der vergangenen Saison bereits in Richtung Startelf entwickelt.
Auch Sandro Trémoulet, Viktor Bergh und Noel Eichinger passen zur neuen Linie: Spieler im besten Entwicklungsalter, vergleichsweise geringe Ablösen und trotzdem bereits Profi-Erfahrung. Dazu sind Deniz Ofli und Paul Scholl zwei sehr junge Leihspieler bzw. Talente aus dem Bayern-Umfeld. Moritz Broschinski ist für 150.000 Euro Leihgebühr ein überschaubares Risiko im Sturm.
Was mir dagegen etwas Sorgen macht, ist der massive Verlust an Erfahrung und eingespielten Kräften. David Herold ging für 3,5 Mio. Euro nach Gladbach, außerdem sind unter anderem Rapp, Förster, Schleusener und Wäschenbach weg; Andreas Müller wurde verliehen. Hinzu kommen ausgelaufene bzw. beendete Engagements etwa von Burnić, Simic, Opitz und Ambrosius. Das ist kein normales Nachjustieren, sondern ein echter Kaderumbruch.
Herolds Verkauf finde ich dabei wirtschaftlich stark: 3,5 Millionen für einen Linksverteidiger sind für den KSC sehr ordentlich. Gleichzeitig muss Bergh bzw. Ofli diese Position aber sportlich auffangen. Der Verbleib und die Verlängerung von Marcel Franke werden deshalb wichtiger, weil neben all den jungen Spielern zumindest ein paar erfahrene Fixpunkte gebraucht werden.
Der entscheidende Punkt ist allerdings Ben Farhat. Stand jetzt ist er noch beim KSC, obwohl er wechseln möchte und unter anderem Eintracht Frankfurt interessiert sein soll. Karlsruhe soll für ihn einen zweistelligen Millionenbetrag anstreben. Sollte Eggimann tatsächlich 10+ Mio. Euro erzielen und davon noch gezielt einen starken Offensivspieler holen, könnte die Transferperiode für mich Richtung 8/10 gehen. Geht Ben Farhat dagegen spät ohne adäquaten Ersatz, sähe die Bewertung schnell eher nach 6/10 aus.
Mein Zwischenzeugnis wäre daher: Strategie 8/10, Preis-Leistung 8/10, sofortige Qualität 6/10, Risiko 6/10 → insgesamt 7/10. Der KSC setzt sehr klar auf jüngere, entwicklungsfähige Spieler statt auf etablierte Zweitliga-Namen. Das kann ausgesprochen clever sein – bedeutet unter dem neuen Trainer Maximilian Senft aber auch, dass sehr viele Veränderungen gleichzeitig funktionieren müssen.
Wenn du möchtest, kann ich als Nächstes jeden einzelnen KSC-Neuzugang von 1–10 bewerten und eine mögliche beste Elf 2026/27 daraus bauen."
Ohne das alles jetzt inhaltlich zu teilen, aber das ist schon ein wichtiger Punkt für mich. Solche "Einschätzungen zum Kader" bieten keinerlei Mehrwert. Daher gebe ich da auch nichts drauf.
Vielmehr fände ich es spannend, das die heimischen "KSC Journalisten" sich konzentrieren auf
a) Interviews und Gespräche führen und veröffentlichen. Also Medieninhalte produzieren, die bspw. nicht direkt selbst vom KSC kommen, das was jetzt eigentlich die ganzen Podcasts machen (Wildparkbruddler, Behind the Coach etc.)
b) (Investigativ) recherchieren, z.B. wer im Stadtrat sich gegen/für stellt bei Punkten die den KSC betreffen, Kandidaten bei der MGV näher beleuchten, warum es nachts kälter als draußen ist etc.
c) Vor- und Nachberichte der Spiele und Events, z.B. Polizeieinsatz, Parkplatzsituation, Dauer am Getränkestand, wie kalt die Stadionwurst diesmal war ...
Will sagen: Die "subjektiven" Meinungsberichte finde ich mittlerweile echt schwierig! Vielmehr würden mich objektive Recherchen und auch mal Erörterungen Pro/Kontra zB in einem Streitgespräch interessieren. Aber ich repräsentiere wahrscheinlich auch nicht den Mid-50iger Bruddler der den Budu-Transfer noch immer nicht verkrakftet hat.
Edit sagt: "Einschätzungen zum Kader" siehe erster Satz soll ergänzt werden um - Transfermarkt (oder andere Foren) sind da wieder deutlich spannender, weil eben DISKUTIERT wird. Nicht die Meinung eines Einzelnen als Status Quo verkauft wird ...
Dieser Beitrag wurde zuletzt von papiereimer am 18.08.2026 um 16:16 Uhr bearbeitet
19.08.2026 - 10:13 Uhr
Quelle: Kicker
kicker+ Artikel über Danyal und Yasin Zor, zusammengefasst durch ChatGPT
Autoren: Peter Putzing, Christoph Offner
Brüder Danyal und Yasin Zor feiern innerhalb von 24 Stunden ihr Profi-Debüt Autoren: Peter Putzing, Christoph Offner
Für die Familie Zor war das zweite August-Wochenende ein ganz besonderes: Innerhalb von nur 24 Stunden feierten die Brüder Danyal (19) und Yasin Zor (20) ihr Debüt im Profifußball – und beide überzeugten auf Anhieb.
Danyal Zor stand am 8. August beim Karlsruher SC erstmals in der 2. Bundesliga in der Startelf. Beim 2:1 gegen Arminia Bielefeld zeigte der defensive Mittelfeldspieler eine starke Leistung und erhielt anschließend Sonderlob von Trainer Maximilian Senft. Auch beim folgenden 0:0 im Derby gegen Kaiserslautern überzeugte das KSC-Eigengewächs, das bereits seit der U9 im Verein spielt.
Danyal hat sich damit vorerst auf der Sechserposition festgespielt. Seine bisherigen Werte unterstreichen seinen starken Einstand: Gegen Bielefeld lief er in 64 Minuten 9,35 Kilometer, gegen Kaiserslautern 13,01 Kilometer. Seine Passquote liegt meist bei rund 90 Prozent, zudem gewann er gegen Bielefeld sämtliche direkten Zweikämpfe. Neben Laufstärke und Zweikampfführung bringt er technische Qualität mit und sucht mutig Dribblings. Entwicklungspotenzial sieht er selbst vor allem im körperlichen Bereich – bei 1,74 Meter Größe will er hier weiter zulegen.
Nur einen Tag nach Danyals Debüt lief Yasin Zor erstmals für die TSG Hoffenheim II in der 3. Liga auf. Beim 2:3 gegen Hansa Rostock gelang ihm ein sehenswerter Treffer per Schlenzer sowie eine technisch anspruchsvolle Hacken-Vorlage. Yasin bezeichnete die beiden Debüts als Verlauf „wie im Bilderbuch“. Tags zuvor war er noch kurzfristig in den Wildpark gefahren, um zumindest die zweite Halbzeit des Spiels seines jüngeren Bruders live zu sehen.
Yasin begann wie Danyal in der KSC-Jugend und spielte anschließend beim SV Waldhof, 1. FC Kaiserslautern und FC-Astoria Walldorf. Dort gelang ihm in der vergangenen Regionalliga-Saison mit 15 Toren und 16 Vorlagen der Durchbruch. Dadurch empfahl er sich für Hoffenheim. TSG-II-Trainer Stefan Kleineheismann bescheinigte ihm nach seinem Debüt eine „sehr, sehr gute Leistung“. Der offensive Mittelfeldspieler bzw. Flügelspieler soll sich über die U23 für höhere Aufgaben empfehlen.
Trotz ihrer unterschiedlichen Positionen – Yasin offensiver auf der Zehn oder außen, Danyal defensiver auf der Sechs – tauschen sich die Brüder intensiv über Spiele und Training aus. Beide betonen ihre enge Verbindung und unterstützen sich gegenseitig.
Das gemeinsame Fernziel lautet Bundesliga. Yasin soll sich über Hoffenheims U23 dorthin entwickeln, während Danyal mit seinen starken ersten Zweitliga-Auftritten bereits einen Schritt weiter ist. Beim KSC könnte er sich langfristig sogar als Nachfolger des früheren Kapitäns Jerome Gondorf auf der Sechs etablieren. Die ursprünglich teuer verpflichteten Lösungen Andreas Müller und Hyeok-Kyu Kwon konnten diese Rolle bislang nicht dauerhaft ausfüllen – aktuell ist Danyal auf dieser Position die erste Wahl.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Tyco09 am 19.08.2026 um 10:14 Uhr bearbeitet
19.08.2026 - 10:26 Uhr
Peter hat endlich den gondorf Nachfolger gefunden!
19.08.2026 - 12:51 Uhr
Zitat von TMontana
Peter hat endlich den gondorf Nachfolger gefunden!
Peter hat endlich den gondorf Nachfolger gefunden!
Das dachte ich auch beim Lesen
Aber das Kwon "teuer eingekauft" sei... Nunja. Gehalt vielleicht, aber ansonsten war er kostenlos. Gut, Handgeld ist nicht bekannt.
19.08.2026 - 13:32 Uhr
Zitat von GTStar
Das dachte ich auch beim Lesen
Aber das Kwon "teuer eingekauft" sei... Nunja. Gehalt vielleicht, aber ansonsten war er kostenlos. Gut, Handgeld ist nicht bekannt.
Das dachte ich auch beim Lesen
Aber das Kwon "teuer eingekauft" sei... Nunja. Gehalt vielleicht, aber ansonsten war er kostenlos. Gut, Handgeld ist nicht bekannt.
In der Tat kam er ablösefrei, wurde also gar nicht "eingekauft".
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