Kaderanalyse
http://www.kicker.de/news/fussball/3liga/spieltag/3-liga/2013-14/topspieler-der-saison-torwart.html
Auch wenn es zum jetzigen Zeitpunkt noch keine so große Aussagekraft besitzt: Hahnel ist 18. von 20
http://www.kicker.de/news/fussball/3liga/spieltag/3-liga/2013-14/topspieler-der-saison-torwart.html
Auch wenn es zum jetzigen Zeitpunkt noch keine so große Aussagekraft besitzt: Hahnel ist 18. von 20
Zum Glück steht Brinkies nicht im Tor, der wäre wohl sogar in den Minusbereich berutscht. 
Unser Coach ist schwach, aber das heißt ja nix. So einer nennt sich ja jetzt auch Weltmeister. Ein starkes Team, der Wille der Spieler und glückliche Umstände (Verletzung Mustafi) können sowas ermöglichen. Aber all das fehlt uns.
Der Sieg gegen Münster war etwas glücklich, da jeder Schuss traf, wir aber trotzdem anfangen zu schwimmen. Gegen Erfurt fand ich das Ergebnis gerecht. Gegen Kiel ebenso, die wollten einfach den Sieg mehr und gegen Wehen wäre ein Unentschieden auch OK gewesen. Enttäuschend war da vor allem, wie schwach wir die Überzahlsituation gespielt haben.
Wieso ist unser Coach "schwach"? Gegen Münster war der Sieg glücklich weil jeder Schuß traf aber gegen Kiel und Wehen lässt du unser absolutes Mehr an Chancne außer Acht? Wieso war dann die Niederlage nicht "Unglücklich" weil wir einfach viel Pech bei z.T. wirklich guten Chancen hatten, während der Gegner sich bis auf das Tor einfach nichts erarbeitete?
Kritisieren ist ja gut - aber dann auch fair und fundiert - bestimmte Dinge in der Aufstellung darf man sicherlich hinterfragen.
Gegen Kiel habe ich eine völlig andere Sicht. Da hatten wir kaum ernsthafte Chancen. Die dargebotene Leistung war eine Frechheit. Gegen Wehen ein paar mehr, aber vorwiegend nach Standards. Aber wenn wir nach Standards gefährlich sind, warum legen wir dann eine Taktik auf, bei der wir durchweg weniger Standards haben als unsere Gegner? Die taktischen Versuche mit Spielern auf völlig unterschiedlichen Positionen, z.B. Weidlich, Schwertfeger sind doch absurd.
Die einzige Taktik ist momentan ein schnelles Spiel über die Flügel - Münster war da etwas überrascht, aber nach 45 Minuten hatten sie es ja auch im Griff. Sind die Flügelspieler raus genommen, geht nur noch was über Standards. Vollmann scheint kein Konzept für den Spielaufbau zu haben. Ich sehe so viele Baustellen und bin ehrlich froh über die kleine Spielpause in Liga 3. Vielleicht bekommt man die Probleme dann in den Griff.
Dazu finde ich die Diskussion über die Chancenverwertung müssig. Der Unterschied ist vor allem in der Qulität der Torhüter zu suchen, Bloß weil wir einen fünftklassigen Keeper im Tor haben, dem hier auch immer wieder Ligadurchschnitt bescheinigt wird, entsteht der Eindruck, dass unsere Chancenverwrtung nur nicht gut ist, oder der andere Keeper immer einen Sahnetag hat, und und und. In Liga drei gibt es viele gute Keeper, nur leider spielt keiner bei uns.
Kaum ernsthafte Chancen gegen Kiel? Huch, dann muss ich die ernsthaften Chancen geträumt haben. Eine Frechheit war das wirklich. Schlimm! Die sollten sich in die Ecke stellen und schämen, diese bösen, undankbaren Buben. Hm, zu polemisch?
Die taktischen Versuche waren auch wirklich absurd. Schwertfeger oder Weidlich als RV spielen zu lassen, das ist murks von unserem Trainer. Was kommt als nächstes? Pelzer als LV oder IV oder DM? Blacha auf rechts, links oder in der Mitte? Wenn du wenigstens das Gröger-Argument gebracht hättest, könnte man diskutieren. Doch Weidlich und Schwertfeger als RV als absurd zu bezeichnen ist absurd.
Das Konzept für den Spielaufbau scheint es, wenn man die Stimmung hier im Forum nimmt, seit Jahren nicht mehr zu geben. Ich glaube, dass selbst in den Aufstiegsaisons (3. und 2. Liga) dies kritisiert wurde. Man liest oft mal: "Wir brauchen endlich wieder einen richtigen (klassischen?) 10er!" Vielleicht liegt das am mangelnden Kozept des Trainers, vielleicht liegt das aber auch am mangelhaften Konzept des "Konzept Spielaufbau".
Also Chancenverwertung hat vorrangig etwas mit der Qualität des Torhüters zu tun? Hm, nicht mit der Qualität der Verwerter bzw. Nichtverwerter? Und was ist mit der Abwehr? Spielen die überhaupt keine Rolle? Gut, eindimensional ist es halt nur der andere Torhüter. Und bei Gegentoren ist es nur der eigene Torhüter. Monokausalität ist klasse, sie macht das Leben leichter, schafft schnelle Feindbilder und gibt einem Sicherheit über das Gewisse. Eine tiefgreifende, multiperspektivische Analyse würde u.U. diese Sicherheit nehmen. Es könnte das Urteil entstehen, dass der Fehler aus Zufall sich ergab, oder dass die Anderen einfach besser waren, oder dass man gar nicht so genau das Problem benennen kann oder oder oder. Aber am Ende war es immer der Gärtner...äh...Torhüter.
Was bleibt? Hahnel besteht höchstens in der 5. Liga, Vollmann ist ein Volldepp, Ruprecht sowieso, ebenso Savran, Mucki, Pelzer, Schünemann...ich habe bestimmt jemanden vergessen....
Unser Coach ist schwach, aber das heißt ja nix. So einer nennt sich ja jetzt auch Weltmeister. Ein starkes Team, der Wille der Spieler und glückliche Umstände (Verletzung Mustafi) können sowas ermöglichen. Aber all das fehlt uns.
Der Sieg gegen Münster war etwas glücklich, da jeder Schuss traf, wir aber trotzdem anfangen zu schwimmen. Gegen Erfurt fand ich das Ergebnis gerecht. Gegen Kiel ebenso, die wollten einfach den Sieg mehr und gegen Wehen wäre ein Unentschieden auch OK gewesen. Enttäuschend war da vor allem, wie schwach wir die Überzahlsituation gespielt haben.
Wieso ist unser Coach "schwach"? Gegen Münster war der Sieg glücklich weil jeder Schuß traf aber gegen Kiel und Wehen lässt du unser absolutes Mehr an Chancne außer Acht? Wieso war dann die Niederlage nicht "Unglücklich" weil wir einfach viel Pech bei z.T. wirklich guten Chancen hatten, während der Gegner sich bis auf das Tor einfach nichts erarbeitete?
Kritisieren ist ja gut - aber dann auch fair und fundiert - bestimmte Dinge in der Aufstellung darf man sicherlich hinterfragen.
Gegen Kiel habe ich eine völlig andere Sicht. Da hatten wir kaum ernsthafte Chancen. Die dargebotene Leistung war eine Frechheit. Gegen Wehen ein paar mehr, aber vorwiegend nach Standards. Aber wenn wir nach Standards gefährlich sind, warum legen wir dann eine Taktik auf, bei der wir durchweg weniger Standards haben als unsere Gegner? Die taktischen Versuche mit Spielern auf völlig unterschiedlichen Positionen, z.B. Weidlich, Schwertfeger sind doch absurd.
Die einzige Taktik ist momentan ein schnelles Spiel über die Flügel - Münster war da etwas überrascht, aber nach 45 Minuten hatten sie es ja auch im Griff. Sind die Flügelspieler raus genommen, geht nur noch was über Standards. Vollmann scheint kein Konzept für den Spielaufbau zu haben. Ich sehe so viele Baustellen und bin ehrlich froh über die kleine Spielpause in Liga 3. Vielleicht bekommt man die Probleme dann in den Griff.
Dazu finde ich die Diskussion über die Chancenverwertung müssig. Der Unterschied ist vor allem in der Qulität der Torhüter zu suchen, Bloß weil wir einen fünftklassigen Keeper im Tor haben, dem hier auch immer wieder Ligadurchschnitt bescheinigt wird, entsteht der Eindruck, dass unsere Chancenverwrtung nur nicht gut ist, oder der andere Keeper immer einen Sahnetag hat, und und und. In Liga drei gibt es viele gute Keeper, nur leider spielt keiner bei uns.
Kaum ernsthafte Chancen gegen Kiel? Huch, dann muss ich die ernsthaften Chancen geträumt haben. Eine Frechheit war das wirklich. Schlimm! Die sollten sich in die Ecke stellen und schämen, diese bösen, undankbaren Buben. Hm, zu polemisch?
Die taktischen Versuche waren auch wirklich absurd. Schwertfeger oder Weidlich als RV spielen zu lassen, das ist murks von unserem Trainer. Was kommt als nächstes? Pelzer als LV oder IV oder DM? Blacha auf rechts, links oder in der Mitte? Wenn du wenigstens das Gröger-Argument gebracht hättest, könnte man diskutieren. Doch Weidlich und Schwertfeger als RV als absurd zu bezeichnen ist absurd.
Das Konzept für den Spielaufbau scheint es, wenn man die Stimmung hier im Forum nimmt, seit Jahren nicht mehr zu geben. Ich glaube, dass selbst in den Aufstiegsaisons (3. und 2. Liga) dies kritisiert wurde. Man liest oft mal: "Wir brauchen endlich wieder einen richtigen (klassischen?) 10er!" Vielleicht liegt das am mangelnden Kozept des Trainers, vielleicht liegt das aber auch am mangelhaften Konzept des "Konzept Spielaufbau".
Also Chancenverwertung hat vorrangig etwas mit der Qualität des Torhüters zu tun? Hm, nicht mit der Qualität der Verwerter bzw. Nichtverwerter? Und was ist mit der Abwehr? Spielen die überhaupt keine Rolle? Gut, eindimensional ist es halt nur der andere Torhüter. Und bei Gegentoren ist es nur der eigene Torhüter. Monokausalität ist klasse, sie macht das Leben leichter, schafft schnelle Feindbilder und gibt einem Sicherheit über das Gewisse. Eine tiefgreifende, multiperspektivische Analyse würde u.U. diese Sicherheit nehmen. Es könnte das Urteil entstehen, dass der Fehler aus Zufall sich ergab, oder dass die Anderen einfach besser waren, oder dass man gar nicht so genau das Problem benennen kann oder oder oder. Aber am Ende war es immer der Gärtner...äh...Torhüter.
Was bleibt? Hahnel besteht höchstens in der 5. Liga, Vollmann ist ein Volldepp, Ruprecht sowieso, ebenso Savran, Mucki, Pelzer, Schünemann...ich habe bestimmt jemanden vergessen....
daumen nach oben! du bringst es auf den punkt!
und leute: hört doch bitte mit diesen an den haaren herbeigezogenen kicker-statistiken auf! die kollegen vom kicker wissen zum teil nicht mal, wie man unsere leute (und auch spieler von anderen 3.ligisten) richtig schreibt.
Unser Coach ist schwach, aber das heißt ja nix. So einer nennt sich ja jetzt auch Weltmeister. Ein starkes Team, der Wille der Spieler und glückliche Umstände (Verletzung Mustafi) können sowas ermöglichen. Aber all das fehlt uns.
Der Sieg gegen Münster war etwas glücklich, da jeder Schuss traf, wir aber trotzdem anfangen zu schwimmen. Gegen Erfurt fand ich das Ergebnis gerecht. Gegen Kiel ebenso, die wollten einfach den Sieg mehr und gegen Wehen wäre ein Unentschieden auch OK gewesen. Enttäuschend war da vor allem, wie schwach wir die Überzahlsituation gespielt haben.
Wieso ist unser Coach "schwach"? Gegen Münster war der Sieg glücklich weil jeder Schuß traf aber gegen Kiel und Wehen lässt du unser absolutes Mehr an Chancne außer Acht? Wieso war dann die Niederlage nicht "Unglücklich" weil wir einfach viel Pech bei z.T. wirklich guten Chancen hatten, während der Gegner sich bis auf das Tor einfach nichts erarbeitete?
Kritisieren ist ja gut - aber dann auch fair und fundiert - bestimmte Dinge in der Aufstellung darf man sicherlich hinterfragen.
Gegen Kiel habe ich eine völlig andere Sicht. Da hatten wir kaum ernsthafte Chancen. Die dargebotene Leistung war eine Frechheit. Gegen Wehen ein paar mehr, aber vorwiegend nach Standards. Aber wenn wir nach Standards gefährlich sind, warum legen wir dann eine Taktik auf, bei der wir durchweg weniger Standards haben als unsere Gegner? Die taktischen Versuche mit Spielern auf völlig unterschiedlichen Positionen, z.B. Weidlich, Schwertfeger sind doch absurd.
Die einzige Taktik ist momentan ein schnelles Spiel über die Flügel - Münster war da etwas überrascht, aber nach 45 Minuten hatten sie es ja auch im Griff. Sind die Flügelspieler raus genommen, geht nur noch was über Standards. Vollmann scheint kein Konzept für den Spielaufbau zu haben. Ich sehe so viele Baustellen und bin ehrlich froh über die kleine Spielpause in Liga 3. Vielleicht bekommt man die Probleme dann in den Griff.
Dazu finde ich die Diskussion über die Chancenverwertung müssig. Der Unterschied ist vor allem in der Qulität der Torhüter zu suchen, Bloß weil wir einen fünftklassigen Keeper im Tor haben, dem hier auch immer wieder Ligadurchschnitt bescheinigt wird, entsteht der Eindruck, dass unsere Chancenverwrtung nur nicht gut ist, oder der andere Keeper immer einen Sahnetag hat, und und und. In Liga drei gibt es viele gute Keeper, nur leider spielt keiner bei uns.
Kaum ernsthafte Chancen gegen Kiel? Huch, dann muss ich die ernsthaften Chancen geträumt haben. Eine Frechheit war das wirklich. Schlimm! Die sollten sich in die Ecke stellen und schämen, diese bösen, undankbaren Buben. Hm, zu polemisch?
Die taktischen Versuche waren auch wirklich absurd. Schwertfeger oder Weidlich als RV spielen zu lassen, das ist murks von unserem Trainer. Was kommt als nächstes? Pelzer als LV oder IV oder DM? Blacha auf rechts, links oder in der Mitte? Wenn du wenigstens das Gröger-Argument gebracht hättest, könnte man diskutieren. Doch Weidlich und Schwertfeger als RV als absurd zu bezeichnen ist absurd.
Das Konzept für den Spielaufbau scheint es, wenn man die Stimmung hier im Forum nimmt, seit Jahren nicht mehr zu geben. Ich glaube, dass selbst in den Aufstiegsaisons (3. und 2. Liga) dies kritisiert wurde. Man liest oft mal: "Wir brauchen endlich wieder einen richtigen (klassischen?) 10er!" Vielleicht liegt das am mangelnden Kozept des Trainers, vielleicht liegt das aber auch am mangelhaften Konzept des "Konzept Spielaufbau".
Also Chancenverwertung hat vorrangig etwas mit der Qualität des Torhüters zu tun? Hm, nicht mit der Qualität der Verwerter bzw. Nichtverwerter? Und was ist mit der Abwehr? Spielen die überhaupt keine Rolle? Gut, eindimensional ist es halt nur der andere Torhüter. Und bei Gegentoren ist es nur der eigene Torhüter. Monokausalität ist klasse, sie macht das Leben leichter, schafft schnelle Feindbilder und gibt einem Sicherheit über das Gewisse. Eine tiefgreifende, multiperspektivische Analyse würde u.U. diese Sicherheit nehmen. Es könnte das Urteil entstehen, dass der Fehler aus Zufall sich ergab, oder dass die Anderen einfach besser waren, oder dass man gar nicht so genau das Problem benennen kann oder oder oder. Aber am Ende war es immer der Gärtner...äh...Torhüter.
Was bleibt? Hahnel besteht höchstens in der 5. Liga, Vollmann ist ein Volldepp, Ruprecht sowieso, ebenso Savran, Mucki, Pelzer, Schünemann...ich habe bestimmt jemanden vergessen....
Hast du heute nen Clown gefrühstückt oder was?
Wir holen einfach die rosarote Brille raus und hoffen, dass alles gut gehen wird. Die Kritik an den Spielern ist ungerecht, da sie immer nur Pech hatten, der Schiedsrichter schuld war, der gegnerische Torwart gegen uns immer besonders gut ist, der Platz zu schlecht und auch sonst ja rein gar nichts für Niederlagen können.
Die Spieler bekommen ihr Geld, weil sie sich mit dem Sport der Öffentlichkeit stellen, so dass man in der dritten Liga sogar recht gutt davon leben kann. Dann müssen sie aber auch damit Leben, wenn sie kritisiert werden oder ihre Leistungen bewertet werden.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von enno00 am 14.08.2014 um 18:36 Uhr bearbeitet Unser Coach ist schwach, aber das heißt ja nix. So einer nennt sich ja jetzt auch Weltmeister. Ein starkes Team, der Wille der Spieler und glückliche Umstände (Verletzung Mustafi) können sowas ermöglichen. Aber all das fehlt uns.
Der Sieg gegen Münster war etwas glücklich, da jeder Schuss traf, wir aber trotzdem anfangen zu schwimmen. Gegen Erfurt fand ich das Ergebnis gerecht. Gegen Kiel ebenso, die wollten einfach den Sieg mehr und gegen Wehen wäre ein Unentschieden auch OK gewesen. Enttäuschend war da vor allem, wie schwach wir die Überzahlsituation gespielt haben.
Wieso ist unser Coach "schwach"? Gegen Münster war der Sieg glücklich weil jeder Schuß traf aber gegen Kiel und Wehen lässt du unser absolutes Mehr an Chancne außer Acht? Wieso war dann die Niederlage nicht "Unglücklich" weil wir einfach viel Pech bei z.T. wirklich guten Chancen hatten, während der Gegner sich bis auf das Tor einfach nichts erarbeitete?
Kritisieren ist ja gut - aber dann auch fair und fundiert - bestimmte Dinge in der Aufstellung darf man sicherlich hinterfragen.
Gegen Kiel habe ich eine völlig andere Sicht. Da hatten wir kaum ernsthafte Chancen. Die dargebotene Leistung war eine Frechheit. Gegen Wehen ein paar mehr, aber vorwiegend nach Standards. Aber wenn wir nach Standards gefährlich sind, warum legen wir dann eine Taktik auf, bei der wir durchweg weniger Standards haben als unsere Gegner? Die taktischen Versuche mit Spielern auf völlig unterschiedlichen Positionen, z.B. Weidlich, Schwertfeger sind doch absurd.
Die einzige Taktik ist momentan ein schnelles Spiel über die Flügel - Münster war da etwas überrascht, aber nach 45 Minuten hatten sie es ja auch im Griff. Sind die Flügelspieler raus genommen, geht nur noch was über Standards. Vollmann scheint kein Konzept für den Spielaufbau zu haben. Ich sehe so viele Baustellen und bin ehrlich froh über die kleine Spielpause in Liga 3. Vielleicht bekommt man die Probleme dann in den Griff.
Dazu finde ich die Diskussion über die Chancenverwertung müssig. Der Unterschied ist vor allem in der Qulität der Torhüter zu suchen, Bloß weil wir einen fünftklassigen Keeper im Tor haben, dem hier auch immer wieder Ligadurchschnitt bescheinigt wird, entsteht der Eindruck, dass unsere Chancenverwrtung nur nicht gut ist, oder der andere Keeper immer einen Sahnetag hat, und und und. In Liga drei gibt es viele gute Keeper, nur leider spielt keiner bei uns.
Kaum ernsthafte Chancen gegen Kiel? Huch, dann muss ich die ernsthaften Chancen geträumt haben. Eine Frechheit war das wirklich. Schlimm! Die sollten sich in die Ecke stellen und schämen, diese bösen, undankbaren Buben. Hm, zu polemisch?
Die taktischen Versuche waren auch wirklich absurd. Schwertfeger oder Weidlich als RV spielen zu lassen, das ist murks von unserem Trainer. Was kommt als nächstes? Pelzer als LV oder IV oder DM? Blacha auf rechts, links oder in der Mitte? Wenn du wenigstens das Gröger-Argument gebracht hättest, könnte man diskutieren. Doch Weidlich und Schwertfeger als RV als absurd zu bezeichnen ist absurd.
Das Konzept für den Spielaufbau scheint es, wenn man die Stimmung hier im Forum nimmt, seit Jahren nicht mehr zu geben. Ich glaube, dass selbst in den Aufstiegsaisons (3. und 2. Liga) dies kritisiert wurde. Man liest oft mal: "Wir brauchen endlich wieder einen richtigen (klassischen?) 10er!" Vielleicht liegt das am mangelnden Kozept des Trainers, vielleicht liegt das aber auch am mangelhaften Konzept des "Konzept Spielaufbau".
Also Chancenverwertung hat vorrangig etwas mit der Qualität des Torhüters zu tun? Hm, nicht mit der Qualität der Verwerter bzw. Nichtverwerter? Und was ist mit der Abwehr? Spielen die überhaupt keine Rolle? Gut, eindimensional ist es halt nur der andere Torhüter. Und bei Gegentoren ist es nur der eigene Torhüter. Monokausalität ist klasse, sie macht das Leben leichter, schafft schnelle Feindbilder und gibt einem Sicherheit über das Gewisse. Eine tiefgreifende, multiperspektivische Analyse würde u.U. diese Sicherheit nehmen. Es könnte das Urteil entstehen, dass der Fehler aus Zufall sich ergab, oder dass die Anderen einfach besser waren, oder dass man gar nicht so genau das Problem benennen kann oder oder oder. Aber am Ende war es immer der Gärtner...äh...Torhüter.
Was bleibt? Hahnel besteht höchstens in der 5. Liga, Vollmann ist ein Volldepp, Ruprecht sowieso, ebenso Savran, Mucki, Pelzer, Schünemann...ich habe bestimmt jemanden vergessen....
Hast du heute nen Clown gefrühstückt oder was?
Wir holen einfach die rosarote Brille raus und hoffen, dass alles gut gehen wird. Die Kritik an den Spielern ist ungerecht, da sie immer nur Pech hatten, der Schiedsrichter schuld war, der gegnerische Torwart gegen uns immer besonders gut ist, der Platz zu schlecht und auch sonst ja rein gar nichts für Niederlagen können.
Die Spieler bekommen ihr Geld, weil sie sich mit dem Sport der Öffentlichkeit stellen, so dass man in der dritten Liga sogar recht gutt davon leben kann. Dann müssen sie aber auch damit Leben, wenn sie kritisiert werden oder ihre Leistungen bewertet werden.
Nein, keinen Clown. Ich hatte Brötchen mit Frischkäse und Brötchen mit Marmelade, dazu Kaffee und ein Glas Wasser. Aber danke der Nachfrage.
1. Ich habe eine rosa-rote Brille, weil ich Chancen gesehen habe? D.h. deine Wahrnehmung ist die einzig richtige? Ein hoher Anspruch. Aber das mündet nun in 2.
2. Kritik ist doch in Ordnung. Bspw. an Ruprecht nach dem Spiel gegen Wiesbaden. Das führt zur Diskussion über sein Verbleib (bzw. Nichtverbleib) in der Startelf. Eine eherliche und vor allem sachliche Kritik ist wünschenswert. Das führt zu einer nachhaltig gesunden Kommunikation, durch die sich jeder verbessern kann. Klasse! Was keine sachliche Kritik ist: "Bloß weil wir einen fünftklassigen Keeper im Tor haben". Das ist Abstempelung und nicht diskursoffen. Man könnte fragen, wieso du zur Fünftklassigkeit kommst? Wieso nicht die 4. oder 6. Liga? Gibt es signifikante Unterscheidungsmerkmale, an denen du das fest machst? Wenn nicht, dann ist es Stammtischgehaue.
3. Mal inhaltlich: Ja, Hahnel ist nicht der beste Torwart der Liga. Aber er war stets ein (halbwegs-)verlässlicher Schlussmann, der da war, wenn er gebraucht wurde. Er hat, zumindest öffentlich, nicht für Stunk gesorgt. Manchmal lag er mit seinen Äußerungen zur Selbsteinschätzung etwas neben der des Trainers und der hauptsächlichen Forenmeinung. Warum er aber keinen 4.-Ligisten verstärken sollte, erchließt sich mir nicht. Wir spielen in Liga 3, da haben die meisten Torhüter auch mal Patzer und Böcke. Ob nun die Kicker-Noten aussagekräftig sind, kann man an der steten Kritik eben dieser in diesem Forum überlegen. Aber vielleicht reichen sie wenigsten als ein Indiz, dass er nicht Nummer 1 in Liga 3 ist? Da kann man freilich gut streiten (oder sich schnell einigen).
4. " 'Die Spieler bekommen Geld' [dein Zitat] und sollen gefälligst Leistung bringen [Die Fortführung dieser Aussage meist]" Das ist eines meiner Lieblingsargumente. Weil die Spieler des FCH Geld bekommen, haben die Fans auch Anspruch an diese zu stellen, dass eben jene Erstgenannten gefälligst ein gewisses Soll zu erfüllen haben, sprich Leistung zeigen und Erfolge/Punkte einfahren. Dummerweise gibt es immer einen Gegner, der seine Spieler ebenfalls bezahlt. Und dann gibt es noch deren Fans, die genau das Gleiche erwarten. Wer hat nun mehr Anspruch auf gute Leistungen und Erfolg/Punkte? Es ist leider nunmal so, dass du eine gute Leistung zeigen kannst und trotzdem verlierst. Du kannst auch mit einer schlechten Leistung gewinnen. Oder beide Mannschaften neutralisieren sich taktisch, wodurch scheinbar beide Mannschaften "einfach nur mal mehr rennen" müssten, "mehr Willen/Eier zeigen". An diesem Punkt ließe sich auch eine gute DIskussion führen, wie stark der Einfluss der "Kardinaltugenden" auf ein von Taktik beherrschtes Spiel ist, aber das nur am Rande.
5. Öffentliche Personen müssen natürlich damit leben, dass sie kritisiert werden. Leider sind sie auch nicht vor blöden Parolen und Stammtischgehabe geschützt. Und wenn eine mediale Welle auf sie einschlägt, dann müssen sie damit auch umgehen können bzw. es lernen. Hier könnten wir nun über psychische Krankheiten im Fußball (und der Gesellschaft) reden. Der Fall Enke ist noch gar nicht so lange her. Aber hau drauf, die öffentlichen Personen müssen das abkönnen. Auch der kleine Srbeny oder Christiansen. In Schünemanns haut möchte ich nicht stecken. In seinem Alter wäre ich nicht mit der teilweise plumpen Kritik an mir zurecht gekommen.
6.Was deine Aussage zu "Ausreden" angeht. Du verwechselst Ausreden mit einer tiefgreifenden Analyse. Mehr muss ich glaube ich nicht dazu sagen.
7. Wie war dein Frühstück so? Ich glaube, bei mir gibt es morgen Eierkuchen zum Frühstück, schön deftig. Dazu ein Kaffee und Sonnenschein und der tag beginnt gut...
Unser Coach ist schwach, aber das heißt ja nix. So einer nennt sich ja jetzt auch Weltmeister. Ein starkes Team, der Wille der Spieler und glückliche Umstände (Verletzung Mustafi) können sowas ermöglichen. Aber all das fehlt uns.
Der Sieg gegen Münster war etwas glücklich, da jeder Schuss traf, wir aber trotzdem anfangen zu schwimmen. Gegen Erfurt fand ich das Ergebnis gerecht. Gegen Kiel ebenso, die wollten einfach den Sieg mehr und gegen Wehen wäre ein Unentschieden auch OK gewesen. Enttäuschend war da vor allem, wie schwach wir die Überzahlsituation gespielt haben.
Wieso ist unser Coach "schwach"? Gegen Münster war der Sieg glücklich weil jeder Schuß traf aber gegen Kiel und Wehen lässt du unser absolutes Mehr an Chancne außer Acht? Wieso war dann die Niederlage nicht "Unglücklich" weil wir einfach viel Pech bei z.T. wirklich guten Chancen hatten, während der Gegner sich bis auf das Tor einfach nichts erarbeitete?
Kritisieren ist ja gut - aber dann auch fair und fundiert - bestimmte Dinge in der Aufstellung darf man sicherlich hinterfragen.
Gegen Kiel habe ich eine völlig andere Sicht. Da hatten wir kaum ernsthafte Chancen. Die dargebotene Leistung war eine Frechheit. Gegen Wehen ein paar mehr, aber vorwiegend nach Standards. Aber wenn wir nach Standards gefährlich sind, warum legen wir dann eine Taktik auf, bei der wir durchweg weniger Standards haben als unsere Gegner? Die taktischen Versuche mit Spielern auf völlig unterschiedlichen Positionen, z.B. Weidlich, Schwertfeger sind doch absurd.
Die einzige Taktik ist momentan ein schnelles Spiel über die Flügel - Münster war da etwas überrascht, aber nach 45 Minuten hatten sie es ja auch im Griff. Sind die Flügelspieler raus genommen, geht nur noch was über Standards. Vollmann scheint kein Konzept für den Spielaufbau zu haben. Ich sehe so viele Baustellen und bin ehrlich froh über die kleine Spielpause in Liga 3. Vielleicht bekommt man die Probleme dann in den Griff.
Dazu finde ich die Diskussion über die Chancenverwertung müssig. Der Unterschied ist vor allem in der Qulität der Torhüter zu suchen, Bloß weil wir einen fünftklassigen Keeper im Tor haben, dem hier auch immer wieder Ligadurchschnitt bescheinigt wird, entsteht der Eindruck, dass unsere Chancenverwrtung nur nicht gut ist, oder der andere Keeper immer einen Sahnetag hat, und und und. In Liga drei gibt es viele gute Keeper, nur leider spielt keiner bei uns.
Kaum ernsthafte Chancen gegen Kiel? Huch, dann muss ich die ernsthaften Chancen geträumt haben. Eine Frechheit war das wirklich. Schlimm! Die sollten sich in die Ecke stellen und schämen, diese bösen, undankbaren Buben. Hm, zu polemisch?
Die taktischen Versuche waren auch wirklich absurd. Schwertfeger oder Weidlich als RV spielen zu lassen, das ist murks von unserem Trainer. Was kommt als nächstes? Pelzer als LV oder IV oder DM? Blacha auf rechts, links oder in der Mitte? Wenn du wenigstens das Gröger-Argument gebracht hättest, könnte man diskutieren. Doch Weidlich und Schwertfeger als RV als absurd zu bezeichnen ist absurd.
Das Konzept für den Spielaufbau scheint es, wenn man die Stimmung hier im Forum nimmt, seit Jahren nicht mehr zu geben. Ich glaube, dass selbst in den Aufstiegsaisons (3. und 2. Liga) dies kritisiert wurde. Man liest oft mal: "Wir brauchen endlich wieder einen richtigen (klassischen?) 10er!" Vielleicht liegt das am mangelnden Kozept des Trainers, vielleicht liegt das aber auch am mangelhaften Konzept des "Konzept Spielaufbau".
Also Chancenverwertung hat vorrangig etwas mit der Qualität des Torhüters zu tun? Hm, nicht mit der Qualität der Verwerter bzw. Nichtverwerter? Und was ist mit der Abwehr? Spielen die überhaupt keine Rolle? Gut, eindimensional ist es halt nur der andere Torhüter. Und bei Gegentoren ist es nur der eigene Torhüter. Monokausalität ist klasse, sie macht das Leben leichter, schafft schnelle Feindbilder und gibt einem Sicherheit über das Gewisse. Eine tiefgreifende, multiperspektivische Analyse würde u.U. diese Sicherheit nehmen. Es könnte das Urteil entstehen, dass der Fehler aus Zufall sich ergab, oder dass die Anderen einfach besser waren, oder dass man gar nicht so genau das Problem benennen kann oder oder oder. Aber am Ende war es immer der Gärtner...äh...Torhüter.
Was bleibt? Hahnel besteht höchstens in der 5. Liga, Vollmann ist ein Volldepp, Ruprecht sowieso, ebenso Savran, Mucki, Pelzer, Schünemann...ich habe bestimmt jemanden vergessen....
Hast du heute nen Clown gefrühstückt oder was?
Wir holen einfach die rosarote Brille raus und hoffen, dass alles gut gehen wird. Die Kritik an den Spielern ist ungerecht, da sie immer nur Pech hatten, der Schiedsrichter schuld war, der gegnerische Torwart gegen uns immer besonders gut ist, der Platz zu schlecht und auch sonst ja rein gar nichts für Niederlagen können.
Die Spieler bekommen ihr Geld, weil sie sich mit dem Sport der Öffentlichkeit stellen, so dass man in der dritten Liga sogar recht gutt davon leben kann. Dann müssen sie aber auch damit Leben, wenn sie kritisiert werden oder ihre Leistungen bewertet werden.
Nein, keinen Clown. Ich hatte Brötchen mit Frischkäse und Brötchen mit Marmelade, dazu Kaffee und ein Glas Wasser. Aber danke der Nachfrage.
1. Ich habe eine rosa-rote Brille, weil ich Chancen gesehen habe? D.h. deine Wahrnehmung ist die einzig richtige? Ein hoher Anspruch. Aber das mündet nun in 2.
2. Kritik ist doch in Ordnung. Bspw. an Ruprecht nach dem Spiel gegen Wiesbaden. Das führt zur Diskussion über sein Verbleib (bzw. Nichtverbleib) in der Startelf. Eine eherliche und vor allem sachliche Kritik ist wünschenswert. Das führt zu einer nachhaltig gesunden Kommunikation, durch die sich jeder verbessern kann. Klasse! Was keine sachliche Kritik ist: "Bloß weil wir einen fünftklassigen Keeper im Tor haben". Das ist Abstempelung und nicht diskursoffen. Man könnte fragen, wieso du zur Fünftklassigkeit kommst? Wieso nicht die 4. oder 6. Liga? Gibt es signifikante Unterscheidungsmerkmale, an denen du das fest machst? Wenn nicht, dann ist es Stammtischgehaue.
3. Mal inhaltlich: Ja, Hahnel ist nicht der beste Torwart der Liga. Aber er war stets ein (halbwegs-)verlässlicher Schlussmann, der da war, wenn er gebraucht wurde. Er hat, zumindest öffentlich, nicht für Stunk gesorgt. Manchmal lag er mit seinen Äußerungen zur Selbsteinschätzung etwas neben der des Trainers und der hauptsächlichen Forenmeinung. Warum er aber keinen 4.-Ligisten verstärken sollte, erchließt sich mir nicht. Wir spielen in Liga 3, da haben die meisten Torhüter auch mal Patzer und Böcke. Ob nun die Kicker-Noten aussagekräftig sind, kann man an der steten Kritik eben dieser in diesem Forum überlegen. Aber vielleicht reichen sie wenigsten als ein Indiz, dass er nicht Nummer 1 in Liga 3 ist? Da kann man freilich gut streiten (oder sich schnell einigen).
4. " 'Die Spieler bekommen Geld' [dein Zitat] und sollen gefälligst Leistung bringen [Die Fortführung dieser Aussage meist]" Das ist eines meiner Lieblingsargumente. Weil die Spieler des FCH Geld bekommen, haben die Fans auch Anspruch an diese zu stellen, dass eben jene Erstgenannten gefälligst ein gewisses Soll zu erfüllen haben, sprich Leistung zeigen und Erfolge/Punkte einfahren. Dummerweise gibt es immer einen Gegner, der seine Spieler ebenfalls bezahlt. Und dann gibt es noch deren Fans, die genau das Gleiche erwarten. Wer hat nun mehr Anspruch auf gute Leistungen und Erfolg/Punkte? Es ist leider nunmal so, dass du eine gute Leistung zeigen kannst und trotzdem verlierst. Du kannst auch mit einer schlechten Leistung gewinnen. Oder beide Mannschaften neutralisieren sich taktisch, wodurch scheinbar beide Mannschaften "einfach nur mal mehr rennen" müssten, "mehr Willen/Eier zeigen". An diesem Punkt ließe sich auch eine gute DIskussion führen, wie stark der Einfluss der "Kardinaltugenden" auf ein von Taktik beherrschtes Spiel ist, aber das nur am Rande.
5. Öffentliche Personen müssen natürlich damit leben, dass sie kritisiert werden. Leider sind sie auch nicht vor blöden Parolen und Stammtischgehabe geschützt. Und wenn eine mediale Welle auf sie einschlägt, dann müssen sie damit auch umgehen können bzw. es lernen. Hier könnten wir nun über psychische Krankheiten im Fußball (und der Gesellschaft) reden. Der Fall Enke ist noch gar nicht so lange her. Aber hau drauf, die öffentlichen Personen müssen das abkönnen. Auch der kleine Srbeny oder Christiansen. In Schünemanns haut möchte ich nicht stecken. In seinem Alter wäre ich nicht mit der teilweise plumpen Kritik an mir zurecht gekommen.
6.Was deine Aussage zu "Ausreden" angeht. Du verwechselst Ausreden mit einer tiefgreifenden Analyse. Mehr muss ich glaube ich nicht dazu sagen.
7. Wie war dein Frühstück so? Ich glaube, bei mir gibt es morgen Eierkuchen zum Frühstück, schön deftig. Dazu ein Kaffee und Sonnenschein und der tag beginnt gut...
Das ist doch deutlich konstruktiver. Sehr schön. Und schon mal guten Appetit morgen. Klingt lecker...
1. Rosarote Brille: Die ist nicht auf die großen Chancen im Kiel Spiel bezogen - da haben wir wahrscheinlich unterschiedliche Spiele gesehen. Vielmehr ist es für mich der Trend nach den ersten 45 Minuten nach Münster. Es geht konsequent bergab. Weil eben der Spielaufabu konzeptlos ist und unserer Flügelspiel leicht zu unterbinden ist und wir zu wenig Standards erzeugen, nach denen wir aus meiner Sicht bisher am gefährlichsten sind. Mit dem Auftreten kann es schnell auch Platz 18-20 werden.
2+3. Zu Hahnel: Sowohl nach dem Kiel als auch nach dem Wehen Spiel habe ich Beiträge gelesen, dass die gegnerischen Keeper einen Sahnetag hatten. Das sehe ich eben anders. Sie haben eben eine ordentliche Leistung eines Drittligakeepers gezeigt. Sie erscheinen nach meiner Meinung nur so stark, weil man im direkten Spiel Hahnel dagegen sieht, dem wir aus Symphathie zu unserem Verein durchschnittliche Drittligafähigkeit atestieren. Unser Gegner sind aber nicht Erstklassig sondern sie sind Drittklassig. Nur Hahnel hat die Klasse eben nicht, auch wenn wir es gerne herbeireden (würden).
4. Ich kann mit einer Niederlage sehr gut Leben, wenn ich den Eindruck habe, die Spieler versuchen alles und Spielen ein Spiel, als ob es ihr letztes wäre. Aber gerade im Kiel Spiel waren wir läuferisch und Kämpferisch klar unterlegen. Da Rede ich nicht mal über Stockfehler, Passfehler usw.
5. Das mit Enke ist aus meiner Sicht als Beispiel nicht korrekt. Enke litt sehr lange an der Krankheit Depressionen. Mittlerweile ist es doch viel akzeptierter, dass Spieler sich hier auch im Fussball behandeln lassen. Es ist ein Krankheit, die behandelt werden muss wie jede andere. Und deshalb keine Kritik mehr zu üben ist nicht korrekt. Und ja auch unsere Fussballer müssen im Zweifel wie viele andere vor und auch nach ihnen feststellen, dass es zum Profi nicht reicht und sie besser einem anderen Job nachgehen sollten. Das was Schünemann in nun mehr als einem Jahr gezeigt hat, sollte ihn vielleicht dazu bringen. Aber die Selbstkritik nehme ich kaum war. Das konnte man ja auch bei Vollmann nach dem Wehen Spiel sehen. Wenn er diese Energie und dieses Engagement an die Mannschaft weiter geben kann,was er beim Interview zeigt, wird die Kritik schnell nachlassen, denn dann wäre die Leistung deutlich besser.
Der Kern meiner Kritik:
Im Tor sind wir im Verhältnis zu unseren Konkurrenten zu schwach besetzt.
Ich kann keine Strategie für einen geordneten Spielaufbau erkennen.
Unser System ist zu leicht berechenbar. Von 8 Halbzeiten, konnten wir eine gewinnen! Die Erste. Danach war das taktische Repatuar von Vollmann erschöpft.
Der Mannschaft fehlt die richtige Einstellung zu Kampf und Laufbereitschaft - vor allem im Mittelfeld.
Die Mannschaft kann sich nicht einspielen durch ständige zum Teil unnötige Wechsel.
Wir bekommen zu viele Standards gegen uns und erarbeiten zu wenig für uns.
Wir spielen zu defensiv.
http://www.kicker.de/news/fussball/3liga/spieltag/3-liga/2013-14/topspieler-der-saison-torwart.html
Auch wenn es zum jetzigen Zeitpunkt noch keine so große Aussagekraft besitzt: Hahnel ist 18. von 20
Falsch gefiltert Kollege
. Hätte aber auffallen müssen da er in deiner Statistik bereits über 20 bewertete Spiele hatte und in deinem Link "2013-14" steht
. Das war von letzter Saison. Diese Saison rangiert er bisher auf Platz 14.
Platz 14 ist jetzt aber auch nicht so toll. Aber immerhin war er am 1. und 4. Spieltag in der Top 10 ;).
Dieser Beitrag wurde zuletzt von h3li0s am 14.08.2014 um 23:26 Uhr bearbeitet 4. Ich kann mit einer Niederlage sehr gut Leben, wenn ich den Eindruck habe, die Spieler versuchen alles und Spielen ein Spiel, als ob es ihr letztes wäre. Aber gerade im Kiel Spiel waren wir läuferisch und Kämpferisch klar unterlegen. Da Rede ich nicht mal über Stockfehler, Passfehler usw
Was soll denn ein Trainer mehr machen als eine Mannschaft aufstellen, die ein Plus an Chancen herausarbeitet? Den Ball selber ins Tor tragen? Wir waren weder gegen Kiel noch gegen Erfurt und schon garnicht gegen Wiesbaden die schlechtere Mannschaft. Wir haben die Chancen einfach doof nicht genutzt. Das kann durchaus passieren und kann natürlich auch ein Argument sein, dass die Mannschaft zu schlecht ist - der Ball muss ja nunmal ins Tor. Dass dieses Urteil so aber oft nicht zulässig ist wissen wir auch. Was aber Fakt ist: Wir haben nicht verloren weil der Trainer "mit seinen taktischen Möglichkeiten am Ende ist" und defintiv auch nicht weil wir "läuferisch und kämpferisch" klar unterlegen waren. Dann hätten wir uns die Chancen nämlich nicht erspielt und selber so wenige zugelassen.
Kritik ist gut und wichtig - aber dieses "absolute" Schlechtgerede, welches jede andere Meinung schon vorher als falsch abstempelt bringt doch garnichts. Es ist nicht so, dass wir ohne "schwarze Fanbrille" 7 Halbzeiten schlecht waren. Ich habe auch viele gute Dinge gesehen - und natürlich auch einiges was man verbessern muss und sollte. Das sind aber beides Dinge die man im Auge lassen sollte - ein Umwerfen nach 4 Spieltagen ist absoluter Quatsch - genauso wie fundamentale Urteile über Trainer und Spieler...
Unser Coach ist schwach, aber das heißt ja nix. So einer nennt sich ja jetzt auch Weltmeister. Ein starkes Team, der Wille der Spieler und glückliche Umstände (Verletzung Mustafi) können sowas ermöglichen. Aber all das fehlt uns.
Der Sieg gegen Münster war etwas glücklich, da jeder Schuss traf, wir aber trotzdem anfangen zu schwimmen. Gegen Erfurt fand ich das Ergebnis gerecht. Gegen Kiel ebenso, die wollten einfach den Sieg mehr und gegen Wehen wäre ein Unentschieden auch OK gewesen. Enttäuschend war da vor allem, wie schwach wir die Überzahlsituation gespielt haben.
Wieso ist unser Coach "schwach"? Gegen Münster war der Sieg glücklich weil jeder Schuß traf aber gegen Kiel und Wehen lässt du unser absolutes Mehr an Chancne außer Acht? Wieso war dann die Niederlage nicht "Unglücklich" weil wir einfach viel Pech bei z.T. wirklich guten Chancen hatten, während der Gegner sich bis auf das Tor einfach nichts erarbeitete?
Kritisieren ist ja gut - aber dann auch fair und fundiert - bestimmte Dinge in der Aufstellung darf man sicherlich hinterfragen.
Gegen Kiel habe ich eine völlig andere Sicht. Da hatten wir kaum ernsthafte Chancen. Die dargebotene Leistung war eine Frechheit. Gegen Wehen ein paar mehr, aber vorwiegend nach Standards. Aber wenn wir nach Standards gefährlich sind, warum legen wir dann eine Taktik auf, bei der wir durchweg weniger Standards haben als unsere Gegner? Die taktischen Versuche mit Spielern auf völlig unterschiedlichen Positionen, z.B. Weidlich, Schwertfeger sind doch absurd.
Die einzige Taktik ist momentan ein schnelles Spiel über die Flügel - Münster war da etwas überrascht, aber nach 45 Minuten hatten sie es ja auch im Griff. Sind die Flügelspieler raus genommen, geht nur noch was über Standards. Vollmann scheint kein Konzept für den Spielaufbau zu haben. Ich sehe so viele Baustellen und bin ehrlich froh über die kleine Spielpause in Liga 3. Vielleicht bekommt man die Probleme dann in den Griff.
Dazu finde ich die Diskussion über die Chancenverwertung müssig. Der Unterschied ist vor allem in der Qulität der Torhüter zu suchen, Bloß weil wir einen fünftklassigen Keeper im Tor haben, dem hier auch immer wieder Ligadurchschnitt bescheinigt wird, entsteht der Eindruck, dass unsere Chancenverwrtung nur nicht gut ist, oder der andere Keeper immer einen Sahnetag hat, und und und. In Liga drei gibt es viele gute Keeper, nur leider spielt keiner bei uns.
Kaum ernsthafte Chancen gegen Kiel? Huch, dann muss ich die ernsthaften Chancen geträumt haben. Eine Frechheit war das wirklich. Schlimm! Die sollten sich in die Ecke stellen und schämen, diese bösen, undankbaren Buben. Hm, zu polemisch?
Die taktischen Versuche waren auch wirklich absurd. Schwertfeger oder Weidlich als RV spielen zu lassen, das ist murks von unserem Trainer. Was kommt als nächstes? Pelzer als LV oder IV oder DM? Blacha auf rechts, links oder in der Mitte? Wenn du wenigstens das Gröger-Argument gebracht hättest, könnte man diskutieren. Doch Weidlich und Schwertfeger als RV als absurd zu bezeichnen ist absurd.
Das Konzept für den Spielaufbau scheint es, wenn man die Stimmung hier im Forum nimmt, seit Jahren nicht mehr zu geben. Ich glaube, dass selbst in den Aufstiegsaisons (3. und 2. Liga) dies kritisiert wurde. Man liest oft mal: "Wir brauchen endlich wieder einen richtigen (klassischen?) 10er!" Vielleicht liegt das am mangelnden Kozept des Trainers, vielleicht liegt das aber auch am mangelhaften Konzept des "Konzept Spielaufbau".
Also Chancenverwertung hat vorrangig etwas mit der Qualität des Torhüters zu tun? Hm, nicht mit der Qualität der Verwerter bzw. Nichtverwerter? Und was ist mit der Abwehr? Spielen die überhaupt keine Rolle? Gut, eindimensional ist es halt nur der andere Torhüter. Und bei Gegentoren ist es nur der eigene Torhüter. Monokausalität ist klasse, sie macht das Leben leichter, schafft schnelle Feindbilder und gibt einem Sicherheit über das Gewisse. Eine tiefgreifende, multiperspektivische Analyse würde u.U. diese Sicherheit nehmen. Es könnte das Urteil entstehen, dass der Fehler aus Zufall sich ergab, oder dass die Anderen einfach besser waren, oder dass man gar nicht so genau das Problem benennen kann oder oder oder. Aber am Ende war es immer der Gärtner...äh...Torhüter.
Was bleibt? Hahnel besteht höchstens in der 5. Liga, Vollmann ist ein Volldepp, Ruprecht sowieso, ebenso Savran, Mucki, Pelzer, Schünemann...ich habe bestimmt jemanden vergessen....
Hast du heute nen Clown gefrühstückt oder was?
Wir holen einfach die rosarote Brille raus und hoffen, dass alles gut gehen wird. Die Kritik an den Spielern ist ungerecht, da sie immer nur Pech hatten, der Schiedsrichter schuld war, der gegnerische Torwart gegen uns immer besonders gut ist, der Platz zu schlecht und auch sonst ja rein gar nichts für Niederlagen können.
Die Spieler bekommen ihr Geld, weil sie sich mit dem Sport der Öffentlichkeit stellen, so dass man in der dritten Liga sogar recht gutt davon leben kann. Dann müssen sie aber auch damit Leben, wenn sie kritisiert werden oder ihre Leistungen bewertet werden.
Nein, keinen Clown. Ich hatte Brötchen mit Frischkäse und Brötchen mit Marmelade, dazu Kaffee und ein Glas Wasser. Aber danke der Nachfrage.
1. Ich habe eine rosa-rote Brille, weil ich Chancen gesehen habe? D.h. deine Wahrnehmung ist die einzig richtige? Ein hoher Anspruch. Aber das mündet nun in 2.
2. Kritik ist doch in Ordnung. Bspw. an Ruprecht nach dem Spiel gegen Wiesbaden. Das führt zur Diskussion über sein Verbleib (bzw. Nichtverbleib) in der Startelf. Eine eherliche und vor allem sachliche Kritik ist wünschenswert. Das führt zu einer nachhaltig gesunden Kommunikation, durch die sich jeder verbessern kann. Klasse! Was keine sachliche Kritik ist: "Bloß weil wir einen fünftklassigen Keeper im Tor haben". Das ist Abstempelung und nicht diskursoffen. Man könnte fragen, wieso du zur Fünftklassigkeit kommst? Wieso nicht die 4. oder 6. Liga? Gibt es signifikante Unterscheidungsmerkmale, an denen du das fest machst? Wenn nicht, dann ist es Stammtischgehaue.
3. Mal inhaltlich: Ja, Hahnel ist nicht der beste Torwart der Liga. Aber er war stets ein (halbwegs-)verlässlicher Schlussmann, der da war, wenn er gebraucht wurde. Er hat, zumindest öffentlich, nicht für Stunk gesorgt. Manchmal lag er mit seinen Äußerungen zur Selbsteinschätzung etwas neben der des Trainers und der hauptsächlichen Forenmeinung. Warum er aber keinen 4.-Ligisten verstärken sollte, erchließt sich mir nicht. Wir spielen in Liga 3, da haben die meisten Torhüter auch mal Patzer und Böcke. Ob nun die Kicker-Noten aussagekräftig sind, kann man an der steten Kritik eben dieser in diesem Forum überlegen. Aber vielleicht reichen sie wenigsten als ein Indiz, dass er nicht Nummer 1 in Liga 3 ist? Da kann man freilich gut streiten (oder sich schnell einigen).
4. " 'Die Spieler bekommen Geld' [dein Zitat] und sollen gefälligst Leistung bringen [Die Fortführung dieser Aussage meist]" Das ist eines meiner Lieblingsargumente. Weil die Spieler des FCH Geld bekommen, haben die Fans auch Anspruch an diese zu stellen, dass eben jene Erstgenannten gefälligst ein gewisses Soll zu erfüllen haben, sprich Leistung zeigen und Erfolge/Punkte einfahren. Dummerweise gibt es immer einen Gegner, der seine Spieler ebenfalls bezahlt. Und dann gibt es noch deren Fans, die genau das Gleiche erwarten. Wer hat nun mehr Anspruch auf gute Leistungen und Erfolg/Punkte? Es ist leider nunmal so, dass du eine gute Leistung zeigen kannst und trotzdem verlierst. Du kannst auch mit einer schlechten Leistung gewinnen. Oder beide Mannschaften neutralisieren sich taktisch, wodurch scheinbar beide Mannschaften "einfach nur mal mehr rennen" müssten, "mehr Willen/Eier zeigen". An diesem Punkt ließe sich auch eine gute DIskussion führen, wie stark der Einfluss der "Kardinaltugenden" auf ein von Taktik beherrschtes Spiel ist, aber das nur am Rande.
5. Öffentliche Personen müssen natürlich damit leben, dass sie kritisiert werden. Leider sind sie auch nicht vor blöden Parolen und Stammtischgehabe geschützt. Und wenn eine mediale Welle auf sie einschlägt, dann müssen sie damit auch umgehen können bzw. es lernen. Hier könnten wir nun über psychische Krankheiten im Fußball (und der Gesellschaft) reden. Der Fall Enke ist noch gar nicht so lange her. Aber hau drauf, die öffentlichen Personen müssen das abkönnen. Auch der kleine Srbeny oder Christiansen. In Schünemanns haut möchte ich nicht stecken. In seinem Alter wäre ich nicht mit der teilweise plumpen Kritik an mir zurecht gekommen.
6.Was deine Aussage zu "Ausreden" angeht. Du verwechselst Ausreden mit einer tiefgreifenden Analyse. Mehr muss ich glaube ich nicht dazu sagen.
7. Wie war dein Frühstück so? Ich glaube, bei mir gibt es morgen Eierkuchen zum Frühstück, schön deftig. Dazu ein Kaffee und Sonnenschein und der tag beginnt gut...
Das ist doch deutlich konstruktiver. Sehr schön. Und schon mal guten Appetit morgen. Klingt lecker...
1. Rosarote Brille: Die ist nicht auf die großen Chancen im Kiel Spiel bezogen - da haben wir wahrscheinlich unterschiedliche Spiele gesehen. Vielmehr ist es für mich der Trend nach den ersten 45 Minuten nach Münster. Es geht konsequent bergab. Weil eben der Spielaufabu konzeptlos ist und unserer Flügelspiel leicht zu unterbinden ist und wir zu wenig Standards erzeugen, nach denen wir aus meiner Sicht bisher am gefährlichsten sind. Mit dem Auftreten kann es schnell auch Platz 18-20 werden.
2+3. Zu Hahnel: Sowohl nach dem Kiel als auch nach dem Wehen Spiel habe ich Beiträge gelesen, dass die gegnerischen Keeper einen Sahnetag hatten. Das sehe ich eben anders. Sie haben eben eine ordentliche Leistung eines Drittligakeepers gezeigt. Sie erscheinen nach meiner Meinung nur so stark, weil man im direkten Spiel Hahnel dagegen sieht, dem wir aus Symphathie zu unserem Verein durchschnittliche Drittligafähigkeit atestieren. Unser Gegner sind aber nicht Erstklassig sondern sie sind Drittklassig. Nur Hahnel hat die Klasse eben nicht, auch wenn wir es gerne herbeireden (würden).
4. Ich kann mit einer Niederlage sehr gut Leben, wenn ich den Eindruck habe, die Spieler versuchen alles und Spielen ein Spiel, als ob es ihr letztes wäre. Aber gerade im Kiel Spiel waren wir läuferisch und Kämpferisch klar unterlegen. Da Rede ich nicht mal über Stockfehler, Passfehler usw.
5. Das mit Enke ist aus meiner Sicht als Beispiel nicht korrekt. Enke litt sehr lange an der Krankheit Depressionen. Mittlerweile ist es doch viel akzeptierter, dass Spieler sich hier auch im Fussball behandeln lassen. Es ist ein Krankheit, die behandelt werden muss wie jede andere. Und deshalb keine Kritik mehr zu üben ist nicht korrekt. Und ja auch unsere Fussballer müssen im Zweifel wie viele andere vor und auch nach ihnen feststellen, dass es zum Profi nicht reicht und sie besser einem anderen Job nachgehen sollten. Das was Schünemann in nun mehr als einem Jahr gezeigt hat, sollte ihn vielleicht dazu bringen. Aber die Selbstkritik nehme ich kaum war. Das konnte man ja auch bei Vollmann nach dem Wehen Spiel sehen. Wenn er diese Energie und dieses Engagement an die Mannschaft weiter geben kann,was er beim Interview zeigt, wird die Kritik schnell nachlassen, denn dann wäre die Leistung deutlich besser.
Der Kern meiner Kritik:
Im Tor sind wir im Verhältnis zu unseren Konkurrenten zu schwach besetzt.
Ich kann keine Strategie für einen geordneten Spielaufbau erkennen.
Unser System ist zu leicht berechenbar. Von 8 Halbzeiten, konnten wir eine gewinnen! Die Erste. Danach war das taktische Repatuar von Vollmann erschöpft.
Der Mannschaft fehlt die richtige Einstellung zu Kampf und Laufbereitschaft - vor allem im Mittelfeld.
Die Mannschaft kann sich nicht einspielen durch ständige zum Teil unnötige Wechsel.
Wir bekommen zu viele Standards gegen uns und erarbeiten zu wenig für uns.
Wir spielen zu defensiv.
grundsätzlich bleibt festzuhalten, dass wir erst 4 spiele rum haben! in worten: VIER SPIELE! nicht, 10, oder 12. in diesen 4 spielen hatten wir immerhin 2 aufstiegsfavoriten, wo wir gegen einen sogar (auswärts) siegen konnten. zudem eine mannschaft aus dem erweiterten kreis. 4 punkte sind aus diesen spielen nicht gut, aber es sind trotzdem erst 4 spiele rum! einige tun hier so, als wenn sie nach 4 spielen die weisheiten mit löffeln gefressen haben! genau das ist übrigens das problem des vereins: alle jahre wieder! wie schnell hier einige unruhig werden...ohne worte! am besten, wir werfen wieder gleich alles über den haufen!
zum defensiven spiel: wer PV kennt, weiß, dass er auf die defensive besonderns viel wert legt. das fällt mir nicht erst nach dem vierten spiel, in seiner 3. HANSA-saison auf!
wir hatten erst ein grotten-spiel dabei: kiel! alles andere wird mir klar zu schwarz gemalt!
und ja: wir hätten gegen kiel sogar durch ne großchance in führung gehen MÜSSEN! schade, dass du die nicht gesehen hast!
auch direkt nach dem 1:0 für kiel hatten wir eine riesen doppelchance, die kronholm ganz stark hält!
wie du die an den jeweiligen tagen für 3.liga-verhältnisse tatsächlich ganz starken torwartleistungen der keeper von kiel und wiesbaden auf jockel runterbrichst, erschließt sich mir nicht! kannst du das an beispielen festmachen? das zweite ding gegen kiel sollte er eigentlich haben, okay! aber welchen bisher denn sonst noch? gegen wiesbaden macht ruprecht ganz klar den bock und jockel ist chancenlos! zur erinnerung: er hätte ansonsten wahrscheinlich zu null gespielt! oder schaust du auf den gegnerischen keeper, der stark hält und guckst dann zum nahezu beschäftigungslosen hahnel und sagst: "was ne lusche?" ich bin wahrlich kein jockel-fan, aber das er nicht 3. liga-tauglich ist, konnte ich diese saison bisher nicht erkennen! und ich hab alle spiele verfolgen können. würde mich also mal interessieren, woran genau du das festmachst! nur zu sagen: "der ist doof, weil der andere gut ist!" (überspitzt gesagt), ist mir zu einfach! das sieht für mich nach ner generellen antipathie aus!
wie gesagt: es sind 4 spiele rum, bei nem nicht gerade leichten auftaktprogramm und einige zereißen hier schon wieder alles in stücke! unfassbar! 
die tabelle sagt im übrigen bisher gar nichts aus!
Dieser Beitrag wurde zuletzt von basti1965 am 15.08.2014 um 10:29 Uhr bearbeitet

