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Jérôme Gondorf
Geburtsdatum 26.06.1988
Alter 38
Nat. Deutschland  Deutschland
Größe 1,76m
Vertrag bis -
Position Defensives Mittelfeld
Fuß rechts
Akt. Verein SG Stupferich

Leistungsdaten:

Jérôme Gondorf (ehemaliger)

15.01.2020 - 12:20 Uhr
Jérôme Gondorf (ehemaliger) |#1321
19.08.2024 - 08:19 Uhr
Zitat von turbine
Da kam mir gerade ein anderer Gedanke. Am Ende wird Gondorf sein Gehalt aus 2023/2024 zurück zahlen müssen. Denn es ist ja das selbe Gehalt das er schon 2022/2023 erhalten hat. Er hat also doppelt kassiert.

Wir können nur hoffen, dass das Gehalt in 2023/2024 überwiesen und nicht mit Lohntüte ausgezahlt wurde. Denn dann würde man die ganzen Scheine ja nicht mehr finden weil sie bereits im Umlauf sind.


grinsgrinsgrins

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„Die Hölle, das sind die anderen.“ JPS

(Was Sartre damit sagen wollte: „Beim Fußball verkompliziert sich alles durch die Anwesenheit der gegnerischen Mannschaft.“)
Jérôme Gondorf (ehemaliger) |#1322
19.08.2024 - 10:40 Uhr
Zitat von TiberiasIV
Zitat von turbine

Zitat von KSColeoleeee

Darüber dass die Klage an den Haaren herbeigezogen scheint und gleichsam arbeitsrechtliche Haarspalterei mit einem Mustervertrag betrieben wird, ist schon viel gesagt worden. Auch das Unverständnis, warum sich Gondorf hier in selbstzerstörerischem Maß um seine Reputation bringt, war hier ein Hauptthema.

Was die Textgenese der Klausel betrifft, bin ich grad über ein Detail gestolpert, das mir nicht gleich aufgefallen ist und der Haarspalterei das i-Tüpfelchen verleihen könnte: Den Unterschied im Deutschen zwischen den Wörtern „gleich“ und „denselben“. - Vielleicht wurde das hier schon erörtert, dann streicht oder überlest bitte meinen Post. -
Jedoch steht in der besagten Klausel:
„(…)verlängert sich der vorliegende Lizenzspielervertrag automatisch um eine weitere Saison – mithin mit einer Laufzeit vom 01.07.2023 bis zum 30.06.2024 – mit denselben Konditionen wie im Rahmen des vorliegenden Vertrages…“ Die Klausel verwendet das Wort „denselben“ und das könnte das wortgewaltige Zünglein an der Waage sein. Der Unterschied ist: „dasselbe“ meint immer exakt dasselbe, das „Gleiche“ etwas sehr ähnliches, aber eben nicht exakt dasselbe. Beispiel: Zwei Männer stehen am Bratwurststand und essen die gleiche Wurst (beide eine Bratwurst), aber nicht dieselbe. - Kurzum: Vielleicht hängt sich daran tatsächlich die gesamte Klage auf? Man will darauf hinaus, dass „derselbe“ Vertrag weiter gültig ist, derselbe Vertrag mit denselben Konditionen. Stünde an dieser Stelle „mit den gleichen Konditionen“ - wäre aus linguistischer Sicht die Klausel supereindeutig, weil eben nicht derselbe Vertrag gemeint wäre. Hoffe, es wird klar, was ich meinezwinker

Gondorf und sein Anwalt würden sich hier also vor Gericht als vermeintliche Deutsch-Profis entpuppen wollen, die es sehr genau mit der Wahl eines Wortes in diesem Vertrag nehmen.
(Was ja gar nicht zu Gondorf passt, weil er bisher immer ohne Berater agiert und ziemlich sicher nicht auf derartige Wortklaubereien geachtet hat.)

Wie auch immer: Da sich Gondorf bisher (leider) nicht öffentlich zur Causa geäußert hat, werden wir den Dienstag abwarten müssen.

Dieselben Konditionen beziehen sich hier nur auf das Monetäre. Das selbe kann aber nicht für die Jahre 2024 und 2025 gelten. 2024 ist das selbe wie 2024. Aber nie das selbe wie 2025.

Wenn man jetzt so interpretieren kann, dass sich dieser Wortlaut auch auf den gesamten Vertrag auswirkt, dann ist das einfach lächerlich. Dann sind jeglicher Interpretationen in irgendwelcher Form Tür und Tor geöffnet. Gerade im Land der Sprache der Dichter und Denker. Dann würden die meisten Steuergelder wohl in unsere Judikative fließen müssen. Zunge raus


Zum 1. Absatz würde ich dir zu stimmen. Fasse ich die bekannte Klausel genauso auf.

Aber es gibt da so ein Sprichwort, 2 Juristen = 3 Meinungen. Und so hat @KSColeoleeee für mich tatsächlich einen Punkt, wenn man die Worte ein wenig verdreht interpretiert könnte man sogar das ganze wieder ein wenig anders sehen.

Das ist zwar nicht meine Auffassung vom Wortlaut aber wir wissen nicht wie Juristen das für sich interpretieren. Und im Moment frage ich mich ob man Verträge nicht nur einmal juristisch überprüfen sollte sondern eher 5-6 mal. Wenn eine anfangs für much eindeutige Formulierung plötzlich wieder schwammig wird.


Ich denke nicht, dass es hier darum geht, wer recht hat. Schon gar nicht darum, wer Recht bekommt. Ich versuche lediglich dahinterzukommen, welche Argumentation Gondorf bzw. sein Anwalt anführen könnte. Dass das Ganze (bei seiner Historie) eine nahezu unverschämt-ehrlose Aktion ist, die jahrelang an ihm haften wird, steht für mich - mit dem aktuellen Wissensstand - außer Frage.

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„Die Hölle, das sind die anderen.“ JPS

(Was Sartre damit sagen wollte: „Beim Fußball verkompliziert sich alles durch die Anwesenheit der gegnerischen Mannschaft.“)
Jérôme Gondorf (ehemaliger) |#1323
19.08.2024 - 11:14 Uhr
Zitat von KSColeoleeee
Zitat von TiberiasIV

Zitat von turbine

Zitat von KSColeoleeee

Darüber dass die Klage an den Haaren herbeigezogen scheint und gleichsam arbeitsrechtliche Haarspalterei mit einem Mustervertrag betrieben wird, ist schon viel gesagt worden. Auch das Unverständnis, warum sich Gondorf hier in selbstzerstörerischem Maß um seine Reputation bringt, war hier ein Hauptthema.

Was die Textgenese der Klausel betrifft, bin ich grad über ein Detail gestolpert, das mir nicht gleich aufgefallen ist und der Haarspalterei das i-Tüpfelchen verleihen könnte: Den Unterschied im Deutschen zwischen den Wörtern „gleich“ und „denselben“. - Vielleicht wurde das hier schon erörtert, dann streicht oder überlest bitte meinen Post. -
Jedoch steht in der besagten Klausel:
„(…)verlängert sich der vorliegende Lizenzspielervertrag automatisch um eine weitere Saison – mithin mit einer Laufzeit vom 01.07.2023 bis zum 30.06.2024 – mit denselben Konditionen wie im Rahmen des vorliegenden Vertrages…“ Die Klausel verwendet das Wort „denselben“ und das könnte das wortgewaltige Zünglein an der Waage sein. Der Unterschied ist: „dasselbe“ meint immer exakt dasselbe, das „Gleiche“ etwas sehr ähnliches, aber eben nicht exakt dasselbe. Beispiel: Zwei Männer stehen am Bratwurststand und essen die gleiche Wurst (beide eine Bratwurst), aber nicht dieselbe. - Kurzum: Vielleicht hängt sich daran tatsächlich die gesamte Klage auf? Man will darauf hinaus, dass „derselbe“ Vertrag weiter gültig ist, derselbe Vertrag mit denselben Konditionen. Stünde an dieser Stelle „mit den gleichen Konditionen“ - wäre aus linguistischer Sicht die Klausel supereindeutig, weil eben nicht derselbe Vertrag gemeint wäre. Hoffe, es wird klar, was ich meinezwinker

Gondorf und sein Anwalt würden sich hier also vor Gericht als vermeintliche Deutsch-Profis entpuppen wollen, die es sehr genau mit der Wahl eines Wortes in diesem Vertrag nehmen.
(Was ja gar nicht zu Gondorf passt, weil er bisher immer ohne Berater agiert und ziemlich sicher nicht auf derartige Wortklaubereien geachtet hat.)

Wie auch immer: Da sich Gondorf bisher (leider) nicht öffentlich zur Causa geäußert hat, werden wir den Dienstag abwarten müssen.

Dieselben Konditionen beziehen sich hier nur auf das Monetäre. Das selbe kann aber nicht für die Jahre 2024 und 2025 gelten. 2024 ist das selbe wie 2024. Aber nie das selbe wie 2025.

Wenn man jetzt so interpretieren kann, dass sich dieser Wortlaut auch auf den gesamten Vertrag auswirkt, dann ist das einfach lächerlich. Dann sind jeglicher Interpretationen in irgendwelcher Form Tür und Tor geöffnet. Gerade im Land der Sprache der Dichter und Denker. Dann würden die meisten Steuergelder wohl in unsere Judikative fließen müssen. Zunge raus


Zum 1. Absatz würde ich dir zu stimmen. Fasse ich die bekannte Klausel genauso auf.

Aber es gibt da so ein Sprichwort, 2 Juristen = 3 Meinungen. Und so hat @KSColeoleeee für mich tatsächlich einen Punkt, wenn man die Worte ein wenig verdreht interpretiert könnte man sogar das ganze wieder ein wenig anders sehen.

Das ist zwar nicht meine Auffassung vom Wortlaut aber wir wissen nicht wie Juristen das für sich interpretieren. Und im Moment frage ich mich ob man Verträge nicht nur einmal juristisch überprüfen sollte sondern eher 5-6 mal. Wenn eine anfangs für much eindeutige Formulierung plötzlich wieder schwammig wird.


Ich denke nicht, dass es hier darum geht, wer recht hat. Schon gar nicht darum, wer Recht bekommt. Ich versuche lediglich dahinterzukommen, welche Argumentation Gondorf bzw. sein Anwalt anführen könnte. Dass das Ganze (bei seiner Historie) eine nahezu unverschämt-ehrlose Aktion ist, die jahrelang an ihm haften wird, steht für mich - mit dem aktuellen Wissensstand - außer Frage.


Die Argumentation von Gondorf-Seite liegt ja auf der Hand. Durch die Verlängerung seines Vertrages zu den vereinbarten Konditionen sieht er die Klausel als Kondition an die jetzt auch wieder greifen sollte.
Ich hoffe sogar, dass das Gericht ihm in dieser Sache Recht gibt aber dann sein Rücktrittsvideo als ordentliche Kündigung des Vertrages anerkennt. Einfach damit seine eigene Dummheit, so ein Video zu veröffentlichen und dann seinen Vertrag einzuklagen ihm wieder vor die Füße fällt.

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Ironie ist meine Muttersprache, Sarkasmus mein Dialekt.

Karlsruher SC
San Francisco 49ers
Jérôme Gondorf (ehemaliger) |#1324
19.08.2024 - 11:22 Uhr
Ich verstehe seine Absicht allerdings nicht um ehrlich zu sein. Als er verpflichtet wurde wurde er häufig kritisiert und auch von großen Teilen eher kritisch gesehen. Er hat sich in der Gunst der Fans soweit nach oben gekämpft, dass er schon fast als Legende verabschiedet wurde (zurecht). Und was man sich so mühsam mit Schweiß und Tränen aufgebaut hat reißt man mit dem A*sch wieder ein? Wozu? Für ein paar Mark aus einem Vergleich? Auf Wiedereinstellung wird er ja kaum klagen, das wäre ja schon allein auf Grund seines gültigen Vertrags in Stupferich nicht möglich. Um eine Art Präzedenzfall zu schaffen? Das wäre zu einem großen Nachteil zukünftiger Verträge, Verlängerungsklauseln werden Vereine dann tunlichst vermeiden und jeden Vertrag rechtssicher zu einem gewissen Datum befristen... Also Jerome rück raus, was sind deine Beweggründe?

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"Was soll ich alleine denn nur ausrichten?" Eine Frage, die sich die halbe Menschheit stellt

Hic acetarum habemus

KSC - FWK
Jérôme Gondorf (ehemaliger) |#1325
19.08.2024 - 11:57 Uhr
Im Rechtsstreit kann es ihm nur um eine Abfindung gehen. Diese kann er aber nicht einklagen, da es dafür keine gesetzliche Vorgabe gibt. Deshalb klagt er als Hilfsmittel auf Vertragserfüllung. Sein Problem wird sein, dass er selbst seinen Teil der Vertragserfüllung nicht erbracht hat. Er hätte halt schon mit Kickstiefeln zum vereinbarten Trainingsbeginn aufschlagen müssen. Somit sind beide Seiten im Leistungsverzug - das schmälert seine Aussichten auf ne für ihn gute Vergleichsregelung enorm.

Sollte er andere Absichten bezwecken (bspw. die aktuell handelnden Personen schlecht aussehen zu lassen), dann ist das schon jetzt arg nach hinten los gegangen. Ich fand seine alarmierenden Äußerungen am Ende der Saison nicht sonderlich kollegial. Im Grunde hat der denen, die jetzt Verantwortung übernehmen sollen und müssen, die Fähigkeit dazu abgesprochen. Das fand ich schon damals nicht sehr führungsstark. Stärke zeigt man nicht dadurch, dass man andere schwach redet.

Schade JeGo!
Jérôme Gondorf (ehemaliger) |#1326
19.08.2024 - 11:59 Uhr
Hat einer von Euch einen Rheinpfalz-Zugang?
https://www.rheinpfalz.de/sport_artikel,-warum-j%C3%A9r%C3%B4me-gondorf-den-karlsruher-sc-verklagt-_arid,5682248.html
Steht da tatsächlich drin, „warum“ Gondorf den KSC verklagt oder ist das „nur“ eine weitere Zusammenfassung des bisher Gesagten?

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„Die Hölle, das sind die anderen.“ JPS

(Was Sartre damit sagen wollte: „Beim Fußball verkompliziert sich alles durch die Anwesenheit der gegnerischen Mannschaft.“)
Jérôme Gondorf (ehemaliger) |#1327
19.08.2024 - 12:21 Uhr
Zitat von KSColeoleeee

Hat einer von Euch einen Rheinpfalz-Zugang?
https://www.rheinpfalz.de/sport_artikel,-warum-j%C3%A9r%C3%B4me-gondorf-den-karlsruher-sc-verklagt-_arid,5682248.html
Steht da tatsächlich drin, „warum“ Gondorf den KSC verklagt oder ist das „nur“ eine weitere Zusammenfassung des bisher Gesagten?


„Schon damals hatte man den Eindruck, dass Gondorfs Rückzug nicht ganz freiwillig war. Sondern dass man sich schlichtweg finanziell nicht einigen konnte.
Umbruch sorgt für Groll
Atmosphärisch war Gondorf damals im Frühjahr mit seinem Groll nicht alleine, viele andere Spieler fanden den Umbruch auch zu radikal und fürchteten, der Verein werde im Sommer zu wenig in den Kader investieren. Zur Wahrheit gehört aber auch, dass die Trennung von Spielern wie Daniel Brosinski, Marco Thiede oder Philip Heise sportlich ebenso nachvollziehbar war wie es das strategische Ziel ist, den Kader zu verjüngen und Ablösen zu erzielen. Ob es so richtig war, Gondorf gehen zu lassen, muss man indes hinterfragen. Das neuformierte Team ist bisher gut in die Saison gekommen und funktioniert vor allem defensiv gut. Dass aus dem zentralen Mittelfeld zu wenig kreative Impulse kommen, ist allerdings nicht zu übersehen. Gondorf, der genau dafür jahrelang verantwortlich war, dürfte sich dadurch bestätigt fühlen. Alles weitere klären jetzt die Juristen.“

Als ob den Arbeitsrichter die „Impulse aus dem Mittelfeld“ interessieren würden augen-zuhalten , mMn noch schlechter geschrieben als der FCK kickt.

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Bananen Verbot, aber sofort!

Dieser Beitrag wurde zuletzt von garfi am 19.08.2024 um 12:26 Uhr bearbeitet
Jérôme Gondorf (ehemaliger) |#1328
19.08.2024 - 12:29 Uhr
Zitat von garfi
Zitat von KSColeoleeee

Hat einer von Euch einen Rheinpfalz-Zugang?
https://www.rheinpfalz.de/sport_artikel,-warum-j%C3%A9r%C3%B4me-gondorf-den-karlsruher-sc-verklagt-_arid,5682248.html
Steht da tatsächlich drin, „warum“ Gondorf den KSC verklagt oder ist das „nur“ eine weitere Zusammenfassung des bisher Gesagten?


„Schon damals hatte man den Eindruck, dass Gondorfs Rückzug nicht ganz freiwillig war. Sondern dass man sich schlichtweg finanziell nicht einigen konnte.
Umbruch sorgt für Groll
Atmosphärisch war Gondorf damals im Frühjahr mit seinem Groll nicht alleine, viele andere Spieler fanden den Umbruch auch zu radikal und fürchteten, der Verein werde im Sommer zu wenig in den Kader investieren. Zur Wahrheit gehört aber auch, dass die Trennung von Spielern wie Daniel Brosinski, Marco Thiede oder Philip Heise sportlich ebenso nachvollziehbar war wie es das strategische Ziel ist, den Kader zu verjüngen und Ablösen zu erzielen. Ob es so richtig war, Gondorf gehen zu lassen, muss man indes hinterfragen. Das neuformierte Team ist bisher gut in die Saison gekommen und funktioniert vor allem defensiv gut. Dass aus dem zentralen Mittelfeld zu wenig kreative Impulse kommen, ist allerdings nicht zu übersehen. Gondorf, der genau dafür jahrelang verantwortlich war, dürfte sich dadurch bestätigt fühlen. Alles weitere klären jetzt die Juristen.“

Als ob den Arbeitsrichter die „Impulse aus dem Mittelfeld“ interessieren würden augen-zuhalten , mMn noch schlechter geschrieben als der FCK kickt.


Danke, @garfi !
Wenn diese Art von „Groll“ tatsächlich dazu verleiten kann, als Ex-Kapitän seinen „Herzensverein“ zu verklagen, dann Gut‘ Nacht!
‚Was erlauben, Gondorf?!‘
Im Fahrstuhl der Zuneigung für einem verdienten Spieler hat Gondorf auf den Keller-Knopf gedrückt und rauscht gerade ohne weiteren Halt nach unten…

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„Die Hölle, das sind die anderen.“ JPS

(Was Sartre damit sagen wollte: „Beim Fußball verkompliziert sich alles durch die Anwesenheit der gegnerischen Mannschaft.“)
Jérôme Gondorf (ehemaliger) |#1329
19.08.2024 - 12:46 Uhr
Zitat von garfi
Zitat von KSColeoleeee

Hat einer von Euch einen Rheinpfalz-Zugang?
https://www.rheinpfalz.de/sport_artikel,-warum-j%C3%A9r%C3%B4me-gondorf-den-karlsruher-sc-verklagt-_arid,5682248.html
Steht da tatsächlich drin, „warum“ Gondorf den KSC verklagt oder ist das „nur“ eine weitere Zusammenfassung des bisher Gesagten?


„Schon damals hatte man den Eindruck, dass Gondorfs Rückzug nicht ganz freiwillig war. Sondern dass man sich schlichtweg finanziell nicht einigen konnte.
Umbruch sorgt für Groll
Atmosphärisch war Gondorf damals im Frühjahr mit seinem Groll nicht alleine, viele andere Spieler fanden den Umbruch auch zu radikal und fürchteten, der Verein werde im Sommer zu wenig in den Kader investieren. Zur Wahrheit gehört aber auch, dass die Trennung von Spielern wie Daniel Brosinski, Marco Thiede oder Philip Heise sportlich ebenso nachvollziehbar war wie es das strategische Ziel ist, den Kader zu verjüngen und Ablösen zu erzielen. Ob es so richtig war, Gondorf gehen zu lassen, muss man indes hinterfragen. Das neuformierte Team ist bisher gut in die Saison gekommen und funktioniert vor allem defensiv gut. Dass aus dem zentralen Mittelfeld zu wenig kreative Impulse kommen, ist allerdings nicht zu übersehen. Gondorf, der genau dafür jahrelang verantwortlich war, dürfte sich dadurch bestätigt fühlen. Alles weitere klären jetzt die Juristen.“

Als ob den Arbeitsrichter die „Impulse aus dem Mittelfeld“ interessieren würden augen-zuhalten , mMn noch schlechter geschrieben als der FCK kickt.


Gondorf war also "für kreative Impulse aus dem zentralen Mittelfeld verantwortlich"??? Das ist mir neu!

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Ich habe viel von meinem Geld für Alkohol, Weiber und schnelle Autos ausgegeben ... Den Rest habe ich einfach verprasst. George Best
Jérôme Gondorf (ehemaliger) |#1330
19.08.2024 - 12:52 Uhr
Geht morgen um 15Uhr jemand zum Arbeitsgerichts Termin?

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Bananen Verbot, aber sofort!
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