| Geburtsdatum | 26.02.2003 |
|---|---|
| Alter | 23 |
| Nat. |
Deutschland |
| Größe | 1,84m |
| Vertrag bis | 30.06.2030 |
| Position | Offensives Mittelfeld |
| Fuß | rechts |
| Akt. Verein | FC Bayern München |
Leistungsdaten: 25/26
| Wettbewerb | wettbewerb | ||||
|---|---|---|---|---|---|
| Insgesamt | 24 | 5 | 6 | ||
![]() | Bundesliga | 15 | 3 | 4 | |
![]() | UEFA Champions League | 6 | 2 | 1 | |
![]() | DFB-Pokal | 3 | - | 1 | |
Jamal Musiala [10]
27.09.2020 - 17:06 Uhr
19.08.2026 - 06:13 Uhr
Zitat von Becks84
Hier sind die wichtigsten medizinischen Hintergründe zu Absencen:
* Symptomatik:
Absencen (früher auch "Petit Mal" genannt) sind kurze, plötzliche Bewusstseinspausen. Sie dauern meist nur wenige Sekunden (ca. 5 bis 20 Sekunden). Betroffene starren oft ins Leere, der Blick wird starr, und sie halten in ihrer aktuellen Handlung inne – etwa mitten in der Bewegung auf dem Spielfeld. Es kommt dabei nicht zu den typischen Krämpfen oder Stürzen, die man oft mit Epilepsie assoziiert.
* Ursache:
Es handelt sich um eine vorübergehende, synchrone elektrische Fehlentladung im Gehirn (die im Text erwähnte "neurologische Dysfunktion").
* Nachwirkung:
Sobald die kurze Entladung vorbei ist, ist die Person sofort wieder voll orientiert und kann nahtlos dort weitermachen, wo sie aufgehört hat. Oft fehlt lediglich die Erinnerung an diese wenigen Sekunden.
* Behandlung:
Die Prognose ist hervorragend. Durch moderne Antiepileptika lassen sich die elektrischen Impulse im Gehirn stabilisieren, wodurch die Absencen in den meisten Fällen vollständig unterdrückt werden können.
* Vereinbarkeit mit Hochleistungssport:
Physische Belastung an sich löst selten Absencen aus. Relevantere Trigger sind oft Schlafmangel oder extremer Stress. Ist der Patient medikamentös gut eingestellt, gibt es aus neurologischer Sicht keinen Grund, auf Leistungssport zu verzichten.
Hier sind die wichtigsten medizinischen Hintergründe zu Absencen:
* Symptomatik:
Absencen (früher auch "Petit Mal" genannt) sind kurze, plötzliche Bewusstseinspausen. Sie dauern meist nur wenige Sekunden (ca. 5 bis 20 Sekunden). Betroffene starren oft ins Leere, der Blick wird starr, und sie halten in ihrer aktuellen Handlung inne – etwa mitten in der Bewegung auf dem Spielfeld. Es kommt dabei nicht zu den typischen Krämpfen oder Stürzen, die man oft mit Epilepsie assoziiert.
* Ursache:
Es handelt sich um eine vorübergehende, synchrone elektrische Fehlentladung im Gehirn (die im Text erwähnte "neurologische Dysfunktion").
* Nachwirkung:
Sobald die kurze Entladung vorbei ist, ist die Person sofort wieder voll orientiert und kann nahtlos dort weitermachen, wo sie aufgehört hat. Oft fehlt lediglich die Erinnerung an diese wenigen Sekunden.
* Behandlung:
Die Prognose ist hervorragend. Durch moderne Antiepileptika lassen sich die elektrischen Impulse im Gehirn stabilisieren, wodurch die Absencen in den meisten Fällen vollständig unterdrückt werden können.
* Vereinbarkeit mit Hochleistungssport:
Physische Belastung an sich löst selten Absencen aus. Relevantere Trigger sind oft Schlafmangel oder extremer Stress. Ist der Patient medikamentös gut eingestellt, gibt es aus neurologischer Sicht keinen Grund, auf Leistungssport zu verzichten.
Eine wichtige Sache fehlt da aber:
Absencen treten in der Kindheit häufig spontan auf und „verwachsen“ sich oftmals auch wieder, in der Regel alles nicht so wild.
Sie sind neuaufgetreten im Erwachsenenalter aber eine echte Rarität, haben dann oftmals eine Ursache (immunologischer, autoimmuner Art oder neurologisch-strukturell zum Beispiel, manchmal auch toxikologisch, aber dann würde man das Medikament einfach absetzen).
Entweder wird die Ursache dafür also nicht mitgeliefert, weil er das nicht will (verständlich) oder sie unbekannt ist (aber dann würde man ihn wohl nicht spielen lassen, nehme ich an) oder er hat einfach unheimlich Pech, dass er diese sehr seltene Form hat, dass es erst im Erwachsenenalter auftritt, oder er hat das schon lange, war bisher gut eingestellt und musste jetzt aus welchen Gründen auch immer das Medikament wechseln (und ist in der Zwischenzeit der Eindosierung nicht voll geschützt). Gerade letzterer Punkt ist in meinen Augen nicht so unwahrscheinlich und würde ja beruhigen, dass er damit schon auf höchstem Niveau gespielt hat.
Quintessenz bleibt aber: in der Regel medikamentös sehr gut behandelbar und der Abgesang mancher auf ihn kommt zu früh.
19.08.2026 - 06:50 Uhr
Alles Gute und die besten Genesungswünsche an Jamal!
Der Junge tut mir wirklich leid, nach dem letzten schweren Jahr geht es jetzt mit einer Pechsträhne weiter.
Aber er hat sicher das beste medizinische Team hinter sich, Mitspieler und Fans. Gab unter seinem Post sehr überwiegend viel Liebe, anders als hier von einigen Krampen, die Panik machen und im Grunde Fake News spreaden.
Der Junge tut mir wirklich leid, nach dem letzten schweren Jahr geht es jetzt mit einer Pechsträhne weiter.
Aber er hat sicher das beste medizinische Team hinter sich, Mitspieler und Fans. Gab unter seinem Post sehr überwiegend viel Liebe, anders als hier von einigen Krampen, die Panik machen und im Grunde Fake News spreaden.
19.08.2026 - 07:10 Uhr
Zitat von Zonk21
Ja mir tut der Millionär auch so unglaublich leid hoffentlich wird er nicht depressiv
Zitat von JoKuFCB
Alles Gute und die besten Genesungswünsche an Jamal!
Der Junge tut mir wirklich leid, nach dem letzten schweren Jahr geht es jetzt mit einer Pechsträhne weiter.
Aber er hat sicher das beste medizinische Team hinter sich, Mitspieler und Fans. Gab unter seinem Post sehr überwiegend viel Liebe, anders als hier von einigen Krampen, die Panik machen und im Grunde Fake News spreaden.
Alles Gute und die besten Genesungswünsche an Jamal!
Der Junge tut mir wirklich leid, nach dem letzten schweren Jahr geht es jetzt mit einer Pechsträhne weiter.
Aber er hat sicher das beste medizinische Team hinter sich, Mitspieler und Fans. Gab unter seinem Post sehr überwiegend viel Liebe, anders als hier von einigen Krampen, die Panik machen und im Grunde Fake News spreaden.
Ja mir tut der Millionär auch so unglaublich leid hoffentlich wird er nicht depressiv
Ich wünsche ihm auch eine schnelle Genesung. Wir brauchen mehr dieser Zauberer, damit Fußball weiterhin diese Magie verströmt, auch wenn das in Schwarz-Gelb viel schöner aussieht.
BTW: Äußerst geschmackloser Kommentar über mir und eines Bayern-Supporters unwürdig
19.08.2026 - 07:39 Uhr
Zitat von Quincy2008
Eine wichtige Sache fehlt da aber:
Absencen treten in der Kindheit häufig spontan auf und „verwachsen“ sich oftmals auch wieder, in der Regel alles nicht so wild.
Sie sind neuaufgetreten im Erwachsenenalter aber eine echte Rarität, haben dann oftmals eine Ursache (immunologischer, autoimmuner Art oder neurologisch-strukturell zum Beispiel, manchmal auch toxikologisch, aber dann würde man das Medikament einfach absetzen).
Entweder wird die Ursache dafür also nicht mitgeliefert, weil er das nicht will (verständlich) oder sie unbekannt ist (aber dann würde man ihn wohl nicht spielen lassen, nehme ich an) oder er hat einfach unheimlich Pech, dass er diese sehr seltene Form hat, dass es erst im Erwachsenenalter auftritt, oder er hat das schon lange, war bisher gut eingestellt und musste jetzt aus welchen Gründen auch immer das Medikament wechseln (und ist in der Zwischenzeit der Eindosierung nicht voll geschützt). Gerade letzterer Punkt ist in meinen Augen nicht so unwahrscheinlich und würde ja beruhigen, dass er damit schon auf höchstem Niveau gespielt hat.
Quintessenz bleibt aber: in der Regel medikamentös sehr gut behandelbar und der Abgesang mancher auf ihn kommt zu früh.
Zitat von Becks84
Hier sind die wichtigsten medizinischen Hintergründe zu Absencen:
* Symptomatik:
Absencen (früher auch "Petit Mal" genannt) sind kurze, plötzliche Bewusstseinspausen. Sie dauern meist nur wenige Sekunden (ca. 5 bis 20 Sekunden). Betroffene starren oft ins Leere, der Blick wird starr, und sie halten in ihrer aktuellen Handlung inne – etwa mitten in der Bewegung auf dem Spielfeld. Es kommt dabei nicht zu den typischen Krämpfen oder Stürzen, die man oft mit Epilepsie assoziiert.
* Ursache:
Es handelt sich um eine vorübergehende, synchrone elektrische Fehlentladung im Gehirn (die im Text erwähnte "neurologische Dysfunktion").
* Nachwirkung:
Sobald die kurze Entladung vorbei ist, ist die Person sofort wieder voll orientiert und kann nahtlos dort weitermachen, wo sie aufgehört hat. Oft fehlt lediglich die Erinnerung an diese wenigen Sekunden.
* Behandlung:
Die Prognose ist hervorragend. Durch moderne Antiepileptika lassen sich die elektrischen Impulse im Gehirn stabilisieren, wodurch die Absencen in den meisten Fällen vollständig unterdrückt werden können.
* Vereinbarkeit mit Hochleistungssport:
Physische Belastung an sich löst selten Absencen aus. Relevantere Trigger sind oft Schlafmangel oder extremer Stress. Ist der Patient medikamentös gut eingestellt, gibt es aus neurologischer Sicht keinen Grund, auf Leistungssport zu verzichten.
Hier sind die wichtigsten medizinischen Hintergründe zu Absencen:
* Symptomatik:
Absencen (früher auch "Petit Mal" genannt) sind kurze, plötzliche Bewusstseinspausen. Sie dauern meist nur wenige Sekunden (ca. 5 bis 20 Sekunden). Betroffene starren oft ins Leere, der Blick wird starr, und sie halten in ihrer aktuellen Handlung inne – etwa mitten in der Bewegung auf dem Spielfeld. Es kommt dabei nicht zu den typischen Krämpfen oder Stürzen, die man oft mit Epilepsie assoziiert.
* Ursache:
Es handelt sich um eine vorübergehende, synchrone elektrische Fehlentladung im Gehirn (die im Text erwähnte "neurologische Dysfunktion").
* Nachwirkung:
Sobald die kurze Entladung vorbei ist, ist die Person sofort wieder voll orientiert und kann nahtlos dort weitermachen, wo sie aufgehört hat. Oft fehlt lediglich die Erinnerung an diese wenigen Sekunden.
* Behandlung:
Die Prognose ist hervorragend. Durch moderne Antiepileptika lassen sich die elektrischen Impulse im Gehirn stabilisieren, wodurch die Absencen in den meisten Fällen vollständig unterdrückt werden können.
* Vereinbarkeit mit Hochleistungssport:
Physische Belastung an sich löst selten Absencen aus. Relevantere Trigger sind oft Schlafmangel oder extremer Stress. Ist der Patient medikamentös gut eingestellt, gibt es aus neurologischer Sicht keinen Grund, auf Leistungssport zu verzichten.
Eine wichtige Sache fehlt da aber:
Absencen treten in der Kindheit häufig spontan auf und „verwachsen“ sich oftmals auch wieder, in der Regel alles nicht so wild.
Sie sind neuaufgetreten im Erwachsenenalter aber eine echte Rarität, haben dann oftmals eine Ursache (immunologischer, autoimmuner Art oder neurologisch-strukturell zum Beispiel, manchmal auch toxikologisch, aber dann würde man das Medikament einfach absetzen).
Entweder wird die Ursache dafür also nicht mitgeliefert, weil er das nicht will (verständlich) oder sie unbekannt ist (aber dann würde man ihn wohl nicht spielen lassen, nehme ich an) oder er hat einfach unheimlich Pech, dass er diese sehr seltene Form hat, dass es erst im Erwachsenenalter auftritt, oder er hat das schon lange, war bisher gut eingestellt und musste jetzt aus welchen Gründen auch immer das Medikament wechseln (und ist in der Zwischenzeit der Eindosierung nicht voll geschützt). Gerade letzterer Punkt ist in meinen Augen nicht so unwahrscheinlich und würde ja beruhigen, dass er damit schon auf höchstem Niveau gespielt hat.
Quintessenz bleibt aber: in der Regel medikamentös sehr gut behandelbar und der Abgesang mancher auf ihn kommt zu früh.
Dein letzter Satz beruhigt mich dann wieder, danke. Ich hatte das Spiel gestern nur sporadisch im Ticker verfolgt, war zunächst erstaunt, dass Musiala wieder im Kader stand und dann eingewechselt wurde und war dann wirklich besorgt, als dort stand, dass er kurz danach nach einer weiteren Art Bewusstlosigkeit wieder ausgewechselt wurde. Dann, als Eberl dazu was gesagt hat, war ich schon etwas irritiert, da er sagte, alle im Verein wissen bescheid und Musiala wird dazu aber selber was sagen. Ich dachte wow, alle wissen bescheid, dass es ihm nicht gut geht und dennoch spielt er? Ich hatte da zwischenzeitlich auf Lagerungsschwindel getippt, der ja wieder weg geht mit Übungen, aber jederzeit wieder auftreten kann. Von der tatsächlichen Erkrankung habe ich noch nie gehört. Aber gut zu wissen, dass es gut behandelbar ist mit Medikamenten. Der Junge macht echt was mit seit etwas über einem Jahr, der kann einem nur leid tun.
19.08.2026 - 07:58 Uhr
https://x.com/phbarca/status/2089908032994005027?s=46&t=mf7DLkdMI0bz2vDA8ZNqZQ
Ich lasse das mal hier und hoffe, dass es noch nicht gepostet wurde. Demnach hat ein Galatasaray „Insider“ bereits Ende Juli bei X geschrieben, dass an einem Wechsel wohl doch mehr dran war als angenommen. Zumindest hatte Bayern mutmaßlich Interesse daran, Musiala abzugeben.
Demnach wüssten die Bayern und auch Gala über die „Probleme“ von Musiala Bescheid, die wohl auch eine Folge des Verkehrsunfalls sein können. Letztendlich ist der Transfer nicht zustande gekommen, weil man das kaum hätte kommunizieren können.
Kann jeder werten wie er möchte.
Ich lasse das mal hier und hoffe, dass es noch nicht gepostet wurde. Demnach hat ein Galatasaray „Insider“ bereits Ende Juli bei X geschrieben, dass an einem Wechsel wohl doch mehr dran war als angenommen. Zumindest hatte Bayern mutmaßlich Interesse daran, Musiala abzugeben.
Demnach wüssten die Bayern und auch Gala über die „Probleme“ von Musiala Bescheid, die wohl auch eine Folge des Verkehrsunfalls sein können. Letztendlich ist der Transfer nicht zustande gekommen, weil man das kaum hätte kommunizieren können.
Kann jeder werten wie er möchte.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von El_Padrino am 19.08.2026 um 08:02 Uhr bearbeitet
19.08.2026 - 08:03 Uhr
Zitat von El_Padrino
https://x.com/phbarca/status/2089908032994005027?s=46&t=mf7DLkdMI0bz2vDA8ZNqZQ
Ich lasse das mal hier und hoffe, dass es noch nicht gepostet wurde. Demnach hat ein Galatasaray „Insider“ bereits Ende Juli bei X geschrieben, dass an einem Wechsel wohl doch mehr dran war als angenommen. Zumindest hatte Bayern mutmaßlich Interesse daran, Musiala abzugeben.
Demnach wüssten die Bayern und auch Gala über die „Probleme“ von Musiala Bescheid, die wohl auch eine Folge des Verkehrsunfalls sein können. Letztendlich ist der Transfer nicht zustande gekommen, weil man das kaum hätte kommunizieren können.
Kann jeder werten wie er möchte.
https://x.com/phbarca/status/2089908032994005027?s=46&t=mf7DLkdMI0bz2vDA8ZNqZQ
Ich lasse das mal hier und hoffe, dass es noch nicht gepostet wurde. Demnach hat ein Galatasaray „Insider“ bereits Ende Juli bei X geschrieben, dass an einem Wechsel wohl doch mehr dran war als angenommen. Zumindest hatte Bayern mutmaßlich Interesse daran, Musiala abzugeben.
Demnach wüssten die Bayern und auch Gala über die „Probleme“ von Musiala Bescheid, die wohl auch eine Folge des Verkehrsunfalls sein können. Letztendlich ist der Transfer nicht zustande gekommen, weil man das kaum hätte kommunizieren können.
Kann jeder werten wie er möchte.
Vergeblich gehofft, wurde schon gepostet.
19.08.2026 - 08:05 Uhr
Zitat von Quincy2008
Eine wichtige Sache fehlt da aber:
Absencen treten in der Kindheit häufig spontan auf und „verwachsen“ sich oftmals auch wieder, in der Regel alles nicht so wild.
Sie sind neuaufgetreten im Erwachsenenalter aber eine echte Rarität, haben dann oftmals eine Ursache (immunologischer, autoimmuner Art oder neurologisch-strukturell zum Beispiel, manchmal auch toxikologisch, aber dann würde man das Medikament einfach absetzen).
Entweder wird die Ursache dafür also nicht mitgeliefert, weil er das nicht will (verständlich) oder sie unbekannt ist (aber dann würde man ihn wohl nicht spielen lassen, nehme ich an) oder er hat einfach unheimlich Pech, dass er diese sehr seltene Form hat, dass es erst im Erwachsenenalter auftritt, oder er hat das schon lange, war bisher gut eingestellt und musste jetzt aus welchen Gründen auch immer das Medikament wechseln (und ist in der Zwischenzeit der Eindosierung nicht voll geschützt). Gerade letzterer Punkt ist in meinen Augen nicht so unwahrscheinlich und würde ja beruhigen, dass er damit schon auf höchstem Niveau gespielt hat.
Quintessenz bleibt aber: in der Regel medikamentös sehr gut behandelbar und der Abgesang mancher auf ihn kommt zu früh.
Zitat von Becks84
Hier sind die wichtigsten medizinischen Hintergründe zu Absencen:
* Symptomatik:
Absencen (früher auch "Petit Mal" genannt) sind kurze, plötzliche Bewusstseinspausen. Sie dauern meist nur wenige Sekunden (ca. 5 bis 20 Sekunden). Betroffene starren oft ins Leere, der Blick wird starr, und sie halten in ihrer aktuellen Handlung inne – etwa mitten in der Bewegung auf dem Spielfeld. Es kommt dabei nicht zu den typischen Krämpfen oder Stürzen, die man oft mit Epilepsie assoziiert.
* Ursache:
Es handelt sich um eine vorübergehende, synchrone elektrische Fehlentladung im Gehirn (die im Text erwähnte "neurologische Dysfunktion").
* Nachwirkung:
Sobald die kurze Entladung vorbei ist, ist die Person sofort wieder voll orientiert und kann nahtlos dort weitermachen, wo sie aufgehört hat. Oft fehlt lediglich die Erinnerung an diese wenigen Sekunden.
* Behandlung:
Die Prognose ist hervorragend. Durch moderne Antiepileptika lassen sich die elektrischen Impulse im Gehirn stabilisieren, wodurch die Absencen in den meisten Fällen vollständig unterdrückt werden können.
* Vereinbarkeit mit Hochleistungssport:
Physische Belastung an sich löst selten Absencen aus. Relevantere Trigger sind oft Schlafmangel oder extremer Stress. Ist der Patient medikamentös gut eingestellt, gibt es aus neurologischer Sicht keinen Grund, auf Leistungssport zu verzichten.
Hier sind die wichtigsten medizinischen Hintergründe zu Absencen:
* Symptomatik:
Absencen (früher auch "Petit Mal" genannt) sind kurze, plötzliche Bewusstseinspausen. Sie dauern meist nur wenige Sekunden (ca. 5 bis 20 Sekunden). Betroffene starren oft ins Leere, der Blick wird starr, und sie halten in ihrer aktuellen Handlung inne – etwa mitten in der Bewegung auf dem Spielfeld. Es kommt dabei nicht zu den typischen Krämpfen oder Stürzen, die man oft mit Epilepsie assoziiert.
* Ursache:
Es handelt sich um eine vorübergehende, synchrone elektrische Fehlentladung im Gehirn (die im Text erwähnte "neurologische Dysfunktion").
* Nachwirkung:
Sobald die kurze Entladung vorbei ist, ist die Person sofort wieder voll orientiert und kann nahtlos dort weitermachen, wo sie aufgehört hat. Oft fehlt lediglich die Erinnerung an diese wenigen Sekunden.
* Behandlung:
Die Prognose ist hervorragend. Durch moderne Antiepileptika lassen sich die elektrischen Impulse im Gehirn stabilisieren, wodurch die Absencen in den meisten Fällen vollständig unterdrückt werden können.
* Vereinbarkeit mit Hochleistungssport:
Physische Belastung an sich löst selten Absencen aus. Relevantere Trigger sind oft Schlafmangel oder extremer Stress. Ist der Patient medikamentös gut eingestellt, gibt es aus neurologischer Sicht keinen Grund, auf Leistungssport zu verzichten.
Eine wichtige Sache fehlt da aber:
Absencen treten in der Kindheit häufig spontan auf und „verwachsen“ sich oftmals auch wieder, in der Regel alles nicht so wild.
Sie sind neuaufgetreten im Erwachsenenalter aber eine echte Rarität, haben dann oftmals eine Ursache (immunologischer, autoimmuner Art oder neurologisch-strukturell zum Beispiel, manchmal auch toxikologisch, aber dann würde man das Medikament einfach absetzen).
Entweder wird die Ursache dafür also nicht mitgeliefert, weil er das nicht will (verständlich) oder sie unbekannt ist (aber dann würde man ihn wohl nicht spielen lassen, nehme ich an) oder er hat einfach unheimlich Pech, dass er diese sehr seltene Form hat, dass es erst im Erwachsenenalter auftritt, oder er hat das schon lange, war bisher gut eingestellt und musste jetzt aus welchen Gründen auch immer das Medikament wechseln (und ist in der Zwischenzeit der Eindosierung nicht voll geschützt). Gerade letzterer Punkt ist in meinen Augen nicht so unwahrscheinlich und würde ja beruhigen, dass er damit schon auf höchstem Niveau gespielt hat.
Quintessenz bleibt aber: in der Regel medikamentös sehr gut behandelbar und der Abgesang mancher auf ihn kommt zu früh.
Indikation für mich ist die Reaktion von Eberl auf Nachfrage. Der war ruhig und hat einen eher gelassenen Eindruck hinterlassen unter diesen Umständen. Sprich die Bayern wissen schon länger Bescheid über Musialas Gesundheit und entsprechend damit umzugehen. Ds gab keine Anzeichen von Panik. Die Spieler und medizinischen Betreuer wussten offenbar was los ist. Eine schöne Geste im Übrigen von Heidenheim, die sich mit in den Kreis um den Spieler gestellt haben.
Mir tut er sehr leid, weil der nach dem Fussbruch jetzt auch noch öffentlich zweimal bewusstlos wurde und offensichtlich zwei gesundheitliche Baustellen hat.
19.08.2026 - 08:06 Uhr
Zitat von El_Padrino
https://x.com/phbarca/status/2089908032994005027?s=46&t=mf7DLkdMI0bz2vDA8ZNqZQ
Ich lasse das mal hier und hoffe, dass es noch nicht gepostet wurde. Demnach hat ein Galatasaray „Insider“ bereits Ende Juli bei X geschrieben, dass an einem Wechsel wohl doch mehr dran war als angenommen. Zumindest hatte Bayern mutmaßlich Interesse daran, Musiala abzugeben.
Demnach wüssten die Bayern und auch Gala über die „Probleme“ von Musiala Bescheid, die wohl auch eine Folge des Verkehrsunfalls sein können. Letztendlich ist der Transfer nicht zustande gekommen, weil man das kaum hätte kommunizieren können.
Kann jeder werten wie er möchte.
https://x.com/phbarca/status/2089908032994005027?s=46&t=mf7DLkdMI0bz2vDA8ZNqZQ
Ich lasse das mal hier und hoffe, dass es noch nicht gepostet wurde. Demnach hat ein Galatasaray „Insider“ bereits Ende Juli bei X geschrieben, dass an einem Wechsel wohl doch mehr dran war als angenommen. Zumindest hatte Bayern mutmaßlich Interesse daran, Musiala abzugeben.
Demnach wüssten die Bayern und auch Gala über die „Probleme“ von Musiala Bescheid, die wohl auch eine Folge des Verkehrsunfalls sein können. Letztendlich ist der Transfer nicht zustande gekommen, weil man das kaum hätte kommunizieren können.
Kann jeder werten wie er möchte.
Weil der FCB auch bekannt dafür ist, Spieler mit gesundheitlichen Problemen einfach so abzuschieben.
Da will sich nur mal wieder jemand wichtig machen.
19.08.2026 - 08:12 Uhr
Zitat von Westi
Weil der FCB auch bekannt dafür ist, Spieler mit gesundheitlichen Problemen einfach so abzuschieben.
Da will sich nur mal wieder jemand wichtig machen.
Zitat von El_Padrino
https://x.com/phbarca/status/2089908032994005027?s=46&t=mf7DLkdMI0bz2vDA8ZNqZQ
Ich lasse das mal hier und hoffe, dass es noch nicht gepostet wurde. Demnach hat ein Galatasaray „Insider“ bereits Ende Juli bei X geschrieben, dass an einem Wechsel wohl doch mehr dran war als angenommen. Zumindest hatte Bayern mutmaßlich Interesse daran, Musiala abzugeben.
Demnach wüssten die Bayern und auch Gala über die „Probleme“ von Musiala Bescheid, die wohl auch eine Folge des Verkehrsunfalls sein können. Letztendlich ist der Transfer nicht zustande gekommen, weil man das kaum hätte kommunizieren können.
Kann jeder werten wie er möchte.
https://x.com/phbarca/status/2089908032994005027?s=46&t=mf7DLkdMI0bz2vDA8ZNqZQ
Ich lasse das mal hier und hoffe, dass es noch nicht gepostet wurde. Demnach hat ein Galatasaray „Insider“ bereits Ende Juli bei X geschrieben, dass an einem Wechsel wohl doch mehr dran war als angenommen. Zumindest hatte Bayern mutmaßlich Interesse daran, Musiala abzugeben.
Demnach wüssten die Bayern und auch Gala über die „Probleme“ von Musiala Bescheid, die wohl auch eine Folge des Verkehrsunfalls sein können. Letztendlich ist der Transfer nicht zustande gekommen, weil man das kaum hätte kommunizieren können.
Kann jeder werten wie er möchte.
Weil der FCB auch bekannt dafür ist, Spieler mit gesundheitlichen Problemen einfach so abzuschieben.
Da will sich nur mal wieder jemand wichtig machen.
Mag sein! Wie gesagt, ob ein Wechsel nun realistisch war oder nicht, sei mal dahingestellt.
Natürlich trotzdem bemerkenswert, dass bereits vor 4 Wochen über medizinische Probleme geschrieben wurde, die bis dato nicht bekannt waren. Und letztlich wird die Aussage stimmen, dass Musiala zunächst nicht spielen wird.
19.08.2026 - 08:23 Uhr
Zitat von Quincy2008
Eine wichtige Sache fehlt da aber:
Absencen treten in der Kindheit häufig spontan auf und „verwachsen“ sich oftmals auch wieder, in der Regel alles nicht so wild.
Sie sind neuaufgetreten im Erwachsenenalter aber eine echte Rarität, haben dann oftmals eine Ursache (immunologischer, autoimmuner Art oder neurologisch-strukturell zum Beispiel, manchmal auch toxikologisch, aber dann würde man das Medikament einfach absetzen).
Entweder wird die Ursache dafür also nicht mitgeliefert, weil er das nicht will (verständlich) oder sie unbekannt ist (aber dann würde man ihn wohl nicht spielen lassen, nehme ich an) oder er hat einfach unheimlich Pech, dass er diese sehr seltene Form hat, dass es erst im Erwachsenenalter auftritt, oder er hat das schon lange, war bisher gut eingestellt und musste jetzt aus welchen Gründen auch immer das Medikament wechseln (und ist in der Zwischenzeit der Eindosierung nicht voll geschützt). Gerade letzterer Punkt ist in meinen Augen nicht so unwahrscheinlich und würde ja beruhigen, dass er damit schon auf höchstem Niveau gespielt hat.
Quintessenz bleibt aber: in der Regel medikamentös sehr gut behandelbar und der Abgesang mancher auf ihn kommt zu früh.
Zitat von Becks84
Hier sind die wichtigsten medizinischen Hintergründe zu Absencen:
* Symptomatik:
Absencen (früher auch "Petit Mal" genannt) sind kurze, plötzliche Bewusstseinspausen. Sie dauern meist nur wenige Sekunden (ca. 5 bis 20 Sekunden). Betroffene starren oft ins Leere, der Blick wird starr, und sie halten in ihrer aktuellen Handlung inne – etwa mitten in der Bewegung auf dem Spielfeld. Es kommt dabei nicht zu den typischen Krämpfen oder Stürzen, die man oft mit Epilepsie assoziiert.
* Ursache:
Es handelt sich um eine vorübergehende, synchrone elektrische Fehlentladung im Gehirn (die im Text erwähnte "neurologische Dysfunktion").
* Nachwirkung:
Sobald die kurze Entladung vorbei ist, ist die Person sofort wieder voll orientiert und kann nahtlos dort weitermachen, wo sie aufgehört hat. Oft fehlt lediglich die Erinnerung an diese wenigen Sekunden.
* Behandlung:
Die Prognose ist hervorragend. Durch moderne Antiepileptika lassen sich die elektrischen Impulse im Gehirn stabilisieren, wodurch die Absencen in den meisten Fällen vollständig unterdrückt werden können.
* Vereinbarkeit mit Hochleistungssport:
Physische Belastung an sich löst selten Absencen aus. Relevantere Trigger sind oft Schlafmangel oder extremer Stress. Ist der Patient medikamentös gut eingestellt, gibt es aus neurologischer Sicht keinen Grund, auf Leistungssport zu verzichten.
Hier sind die wichtigsten medizinischen Hintergründe zu Absencen:
* Symptomatik:
Absencen (früher auch "Petit Mal" genannt) sind kurze, plötzliche Bewusstseinspausen. Sie dauern meist nur wenige Sekunden (ca. 5 bis 20 Sekunden). Betroffene starren oft ins Leere, der Blick wird starr, und sie halten in ihrer aktuellen Handlung inne – etwa mitten in der Bewegung auf dem Spielfeld. Es kommt dabei nicht zu den typischen Krämpfen oder Stürzen, die man oft mit Epilepsie assoziiert.
* Ursache:
Es handelt sich um eine vorübergehende, synchrone elektrische Fehlentladung im Gehirn (die im Text erwähnte "neurologische Dysfunktion").
* Nachwirkung:
Sobald die kurze Entladung vorbei ist, ist die Person sofort wieder voll orientiert und kann nahtlos dort weitermachen, wo sie aufgehört hat. Oft fehlt lediglich die Erinnerung an diese wenigen Sekunden.
* Behandlung:
Die Prognose ist hervorragend. Durch moderne Antiepileptika lassen sich die elektrischen Impulse im Gehirn stabilisieren, wodurch die Absencen in den meisten Fällen vollständig unterdrückt werden können.
* Vereinbarkeit mit Hochleistungssport:
Physische Belastung an sich löst selten Absencen aus. Relevantere Trigger sind oft Schlafmangel oder extremer Stress. Ist der Patient medikamentös gut eingestellt, gibt es aus neurologischer Sicht keinen Grund, auf Leistungssport zu verzichten.
Eine wichtige Sache fehlt da aber:
Absencen treten in der Kindheit häufig spontan auf und „verwachsen“ sich oftmals auch wieder, in der Regel alles nicht so wild.
Sie sind neuaufgetreten im Erwachsenenalter aber eine echte Rarität, haben dann oftmals eine Ursache (immunologischer, autoimmuner Art oder neurologisch-strukturell zum Beispiel, manchmal auch toxikologisch, aber dann würde man das Medikament einfach absetzen).
Entweder wird die Ursache dafür also nicht mitgeliefert, weil er das nicht will (verständlich) oder sie unbekannt ist (aber dann würde man ihn wohl nicht spielen lassen, nehme ich an) oder er hat einfach unheimlich Pech, dass er diese sehr seltene Form hat, dass es erst im Erwachsenenalter auftritt, oder er hat das schon lange, war bisher gut eingestellt und musste jetzt aus welchen Gründen auch immer das Medikament wechseln (und ist in der Zwischenzeit der Eindosierung nicht voll geschützt). Gerade letzterer Punkt ist in meinen Augen nicht so unwahrscheinlich und würde ja beruhigen, dass er damit schon auf höchstem Niveau gespielt hat.
Quintessenz bleibt aber: in der Regel medikamentös sehr gut behandelbar und der Abgesang mancher auf ihn kommt zu früh.
Man wird vermutlich irgendwann schon vor 2026 ein EEG bei ihm gemacht haben. Wenn man diese EEGs vergleicht, dann weiss man, ob "es" schon früher da war. Es gibt da einen klaren Parameter, der in einem EEG auch ohne "Absence" immer sichtbar ist, wenn die Beeinträchtigung persistiert. Für das Auftreten der "Absence" bedarf es einer gewissen Schwelle, die auch einen Namen hat und die durch verschiedenste Faktoren erreicht werden kann. Natürlich gibt es für die Öffentlichkeit kein Recht darauf, diese Informationen zu erhalten.
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