| Geburtsdatum | 18.06.1965 |
|---|---|
| Alter | 61 |
| Nat. |
Deutschland |
| Funktion | Geschäftsführer Finanzen |
| Akt. Verein | Vereinslos |
Ingo Schiller
01.07.2012 - 01:08 Uhr
Link zum alten Teil:
http://www.transfermarkt.de/de/ingo-schiller/topic/ansicht_14_34163_seite1.html#last
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06.08.2013 - 10:51 Uhr
Quelle: www.bild.de
Jetzt winkt auch einem Hertha-Funktionär eine Belohnung für den Aufstieg.
Finanz-Chef Ingo Schiller (48) steht kurz davor, für einen Posten bei der Deutschen Fußball Liga (DFL) gewählt zu werden.
[...]
Herthas Finanz-Mann Schiller hat große Chancen, in den Aufsichtsrat der DFL einzuziehen. Schiller kämpft mit sechs weiteren Kandidaten, darunter Heribert Bruchhagen (Frankfurt) und Ulrich Lepsch (Cottbus), um einen von insgesamt vier Aufsichtsratsposten. Die Chancen stehen also gut, für die nächsten drei Jahre in das Gremium zu kommen.[...]
HaHoHe
Finanz-Chef Ingo Schiller (48) steht kurz davor, für einen Posten bei der Deutschen Fußball Liga (DFL) gewählt zu werden.
[...]
Herthas Finanz-Mann Schiller hat große Chancen, in den Aufsichtsrat der DFL einzuziehen. Schiller kämpft mit sechs weiteren Kandidaten, darunter Heribert Bruchhagen (Frankfurt) und Ulrich Lepsch (Cottbus), um einen von insgesamt vier Aufsichtsratsposten. Die Chancen stehen also gut, für die nächsten drei Jahre in das Gremium zu kommen.[...]
08.08.2013 - 07:32 Uhr
Quelle: www.tagesspiegel.de
Hertha nimmt Platz
Ingo Schiller wird in den Aufsichtsrat der DFL gewählt, Reinhard Rauball als Chef bis 2016 bestätigt.
Es hätte eine Art Vorspiel für den Auftakt der neuen Bundesligasaison am Samstag werden können: Hertha BSC gegen Eintracht Frankfurt, personifiziert durch Ingo Schiller, den Finanzgeschäftsführer der Berliner, und Heribert Bruchhagen, den Vorstandsvorsitzenden der Eintracht. Beide standen auf der Liste der Kandidaten für einen Platz im Aufsichtsrat der Deutschen Fußball-Liga (DFL). Doch zur Kampfabstimmung kam es bei der Generalversammlung des Ligaverbandes am Mittwoch in Berlin nicht. Im Kreis der großen deutschen Fußballfamilie werden solche Personalien gerne vorab und in gegenseitigem Einvernehmen gelöst. Weil Bruchhagen durch den kurzfristigen Verzicht von Klaus Filbry, dem Geschäftsführer von Werder Bremen, seinen Sitz im Vorstand behält, konnte und musste er nicht mehr für den Aufsichtsrat kandidieren.
So war der Weg frei für Ingo Schiller, der erstmals und einstimmig in den Aufsichtsrat gewählt wurde.
„Ich freue mich über das eindeutige Votum“, sagte Herthas Geschäftsführer, der in den vergangenen drei Jahren schon der Finanzkommission der DFL angehört hatte. „Ich bringe meine Erfahrungen gerne ein.“ Allzu große Befugnisse hat der Aufsichtsrat nicht, aber es geht eben auch um die Symbolik. Hertha ist nicht nur durch den Aufstieg in die Bundesliga zurück auf der großen Fußballbühne, auch der Aufstieg Schillers in den Aufsichtsrat der DFL dokumentiert den Anspruch des Vereins nach größerer Geltung. „Wir arbeiten seit Jahren daran, in den wichtigen Gremien der DFL vertreten zu sein“, sagte Schillers Geschäftsführerkollege Michael Preetz. „Für Hertha und den Hauptstadtklub kann das nur von Vorteil sein.“
(...)
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Ingo Schiller wird in den Aufsichtsrat der DFL gewählt, Reinhard Rauball als Chef bis 2016 bestätigt.
Es hätte eine Art Vorspiel für den Auftakt der neuen Bundesligasaison am Samstag werden können: Hertha BSC gegen Eintracht Frankfurt, personifiziert durch Ingo Schiller, den Finanzgeschäftsführer der Berliner, und Heribert Bruchhagen, den Vorstandsvorsitzenden der Eintracht. Beide standen auf der Liste der Kandidaten für einen Platz im Aufsichtsrat der Deutschen Fußball-Liga (DFL). Doch zur Kampfabstimmung kam es bei der Generalversammlung des Ligaverbandes am Mittwoch in Berlin nicht. Im Kreis der großen deutschen Fußballfamilie werden solche Personalien gerne vorab und in gegenseitigem Einvernehmen gelöst. Weil Bruchhagen durch den kurzfristigen Verzicht von Klaus Filbry, dem Geschäftsführer von Werder Bremen, seinen Sitz im Vorstand behält, konnte und musste er nicht mehr für den Aufsichtsrat kandidieren.
So war der Weg frei für Ingo Schiller, der erstmals und einstimmig in den Aufsichtsrat gewählt wurde.
„Ich freue mich über das eindeutige Votum“, sagte Herthas Geschäftsführer, der in den vergangenen drei Jahren schon der Finanzkommission der DFL angehört hatte. „Ich bringe meine Erfahrungen gerne ein.“ Allzu große Befugnisse hat der Aufsichtsrat nicht, aber es geht eben auch um die Symbolik. Hertha ist nicht nur durch den Aufstieg in die Bundesliga zurück auf der großen Fußballbühne, auch der Aufstieg Schillers in den Aufsichtsrat der DFL dokumentiert den Anspruch des Vereins nach größerer Geltung. „Wir arbeiten seit Jahren daran, in den wichtigen Gremien der DFL vertreten zu sein“, sagte Schillers Geschäftsführerkollege Michael Preetz. „Für Hertha und den Hauptstadtklub kann das nur von Vorteil sein.“
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15.12.2013 - 16:31 Uhr
Quelle: www.berliner-zeitung.de
Chefsessel Hertha-Finanzchef Schiller träumt vom Pokalfinale
Die Berliner Wirtschaft ist gut in Schwung. Doch wer sind die Macher, wer steuert die Unternehmen? In der Serie „Chefsessel“ stellt die Berliner Zeitung sie vor. Heute: Ingo Schiller, er ist der Finanzchef von Hertha BSC.
Wie viel Zeit verbringen Sie auf Ihrem Chefsessel?
Ungefähr 30 Stunden in der Woche, den Rest auf anderen Stühlen in sehr vielen Besprechungen und in Stadien.
Wo können Sie am besten entspannen?
Auf der Rückreise nach einem gewonnenen Auswärtsspiel oder aber im leeren Berliner Olympiastadion rund 30 Minuten nach dem Abpfiff eines erfolgreichen Heimspiels. Das sind dann wirklich einige wunderschöne Momente für mich.
(...)
Das Unternehmen
Das Produkt
Hertha BSC zieht an beinahe jedem zweiten Wochenende im Olympiastadion die Massen in seinen Bann. Wenn die Mannschaft von Trainer Jos Luhukay einläuft, kommen derzeit im Schnitt 55 000 Zuschauer in die Arena. Der Verein Hertha BSC, gegründet am 25. Juli 1892 und nach einem Dampfer benannt, hat gerade bei den Mitgliedern die Marke von 30 000 überschritten. Es gibt die Abteilungen Fußball, Boxen, Tischtennis und Kegeln. Um der Entwicklung zu einem mittelständischen Unternehmen gesellschaftsrechtlich Rechnung zu tragen, wurden wesentliche Teile des Geschäftsbetriebs zum 2. Juli 2001 aus dem Verein Hertha BSC e.V. in die Hertha BSC GmbH & Co. KGaA ausgegliedert. Geschäftsführer sind Michael Preetz (Sport) und Ingo Schiller (Finanzen). Ziel ist es, den Wert der Marke Hertha stetig zu steigern und die Mannschaft in der Ersten Bundesliga zu etablieren.
Die Finanzen
Im abgelaufenen Geschäftsjahr (bis 30. Juni 2013), das die Mannschaft von Hertha BSC in der Zweiten Bundesliga verbrachte und das mit dem Wiederaufstieg endete, wurden Erträge in Höhe von 57,7 Millionen Euro erzielt. Auf der Ausgabenseite standen 65,5 Millionen Euro. Durch den Verkauf der Cateringrechte im Olympiastadion von 2014 bis 2020 für rund zehn Millionen Euro konnte Hertha den Stand der Verbindlichkeiten um 5,2 Millionen Euro auf 36,79 Millionen Euro senken. Diese Obergrenze soll laut Ingo Schiller nicht mehr überschritten werden. Der Etat der laufenden Saison 2013/2014 beträgt rund 69 Millionen Euro.
Die Fußball-Akademie
Auf der Geschäftsstelle von Hertha BSC an der Hanns-Braun-Straße (nahe Olympiastadion) arbeiten gegenwärtig 50 Mitarbeiter. Integriert ist ein Fanshop mit Ticketverkauf. Wichtig ist auch die Hertha-Fußball-Akademie auf dem gleichen Gelände. Dort trainieren, lernen und leben zahlreiche Talente unter Anleitung von Trainern. (Michael Jahn,Jörg Hunke)
Welchen Wunsch wollen Sie sich noch erfüllen?
Das Pokalfinale im eigenen Stadion mit Hertha BSC. Dazu stehe ich. Wir wollen bei diesem Ereignis nicht immer nur Kiebitz sein.
Wie kommen Sie ins Büro?
Mit einem Audi Q5 Diesel.
Worauf freuen Sie sich, wenn Sie abends nach Hause kommen?
Auf meine Frau und unseren Hund.
(...)
Ist schon ein paar Tage alt, aus dem Wirtschaftsteil der Berliner Zeitung....
Die Berliner Wirtschaft ist gut in Schwung. Doch wer sind die Macher, wer steuert die Unternehmen? In der Serie „Chefsessel“ stellt die Berliner Zeitung sie vor. Heute: Ingo Schiller, er ist der Finanzchef von Hertha BSC.
Wie viel Zeit verbringen Sie auf Ihrem Chefsessel?
Ungefähr 30 Stunden in der Woche, den Rest auf anderen Stühlen in sehr vielen Besprechungen und in Stadien.
Wo können Sie am besten entspannen?
Auf der Rückreise nach einem gewonnenen Auswärtsspiel oder aber im leeren Berliner Olympiastadion rund 30 Minuten nach dem Abpfiff eines erfolgreichen Heimspiels. Das sind dann wirklich einige wunderschöne Momente für mich.
(...)
Das Unternehmen
Das Produkt
Hertha BSC zieht an beinahe jedem zweiten Wochenende im Olympiastadion die Massen in seinen Bann. Wenn die Mannschaft von Trainer Jos Luhukay einläuft, kommen derzeit im Schnitt 55 000 Zuschauer in die Arena. Der Verein Hertha BSC, gegründet am 25. Juli 1892 und nach einem Dampfer benannt, hat gerade bei den Mitgliedern die Marke von 30 000 überschritten. Es gibt die Abteilungen Fußball, Boxen, Tischtennis und Kegeln. Um der Entwicklung zu einem mittelständischen Unternehmen gesellschaftsrechtlich Rechnung zu tragen, wurden wesentliche Teile des Geschäftsbetriebs zum 2. Juli 2001 aus dem Verein Hertha BSC e.V. in die Hertha BSC GmbH & Co. KGaA ausgegliedert. Geschäftsführer sind Michael Preetz (Sport) und Ingo Schiller (Finanzen). Ziel ist es, den Wert der Marke Hertha stetig zu steigern und die Mannschaft in der Ersten Bundesliga zu etablieren.
Die Finanzen
Im abgelaufenen Geschäftsjahr (bis 30. Juni 2013), das die Mannschaft von Hertha BSC in der Zweiten Bundesliga verbrachte und das mit dem Wiederaufstieg endete, wurden Erträge in Höhe von 57,7 Millionen Euro erzielt. Auf der Ausgabenseite standen 65,5 Millionen Euro. Durch den Verkauf der Cateringrechte im Olympiastadion von 2014 bis 2020 für rund zehn Millionen Euro konnte Hertha den Stand der Verbindlichkeiten um 5,2 Millionen Euro auf 36,79 Millionen Euro senken. Diese Obergrenze soll laut Ingo Schiller nicht mehr überschritten werden. Der Etat der laufenden Saison 2013/2014 beträgt rund 69 Millionen Euro.
Die Fußball-Akademie
Auf der Geschäftsstelle von Hertha BSC an der Hanns-Braun-Straße (nahe Olympiastadion) arbeiten gegenwärtig 50 Mitarbeiter. Integriert ist ein Fanshop mit Ticketverkauf. Wichtig ist auch die Hertha-Fußball-Akademie auf dem gleichen Gelände. Dort trainieren, lernen und leben zahlreiche Talente unter Anleitung von Trainern. (Michael Jahn,Jörg Hunke)
Welchen Wunsch wollen Sie sich noch erfüllen?
Das Pokalfinale im eigenen Stadion mit Hertha BSC. Dazu stehe ich. Wir wollen bei diesem Ereignis nicht immer nur Kiebitz sein.
Wie kommen Sie ins Büro?
Mit einem Audi Q5 Diesel.
Worauf freuen Sie sich, wenn Sie abends nach Hause kommen?
Auf meine Frau und unseren Hund.
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13.05.2014 - 19:20 Uhr
Quelle: www.herthabsc.de
Berlin - Es war eine der vielen positiven Nachrichten auf der Mitgliederversammlung von Hertha BSC am Montagabend (12.05.14): Der Vertrag von Herthas Geschäftsführer Finanzen Ingo Schiller wurde bis ins Jahr 2018 verlängert.
[...]
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[...]
18.12.2019 - 17:10 Uhr
Quelle: www.herthabsc.de
4. Angaben zum Geschäft / zu den Geschäften:
a) Beschreibung des Finanzinstruments, Art des Instruments
Kennung: Schuldtitel (Hertha BSC GmbH & Co. KGaA - Anleihe: 6,500% bis 08.11.2023, WKN: A2NBK3 / ISIN: SE0011337054)
b) Art des Geschäfts: Erwerb. Das Geschäft steht nicht mit der Teilnahme an einem Belegschaftsaktienprogramm im Zusammenhang.
c) Preis: € 100.000,00, Volumen: € 200.000,00
d) Aggregierte Informationen: Einzelgeschäft: € 200.000,00
e) Datum des Geschäfts: Einbuchung: 2018-11-08
f) Ort des Geschäfts: außerhalb eines Handelsplatzes
Ich möchte da jetzt nicht zu viel reininterpretieren, aber wenn ich das richtig verstehe - wenn nicht, soll mich jemand mit mehr Ahnung gerne korrigieren - hat Schiller im November 2018 im Zuge der KKR-Ablösung 200.000 Euro der Anleihe selbst gezeichnet, dafür allerdings nur 100.000 Euro bezahlt. a) Beschreibung des Finanzinstruments, Art des Instruments
Kennung: Schuldtitel (Hertha BSC GmbH & Co. KGaA - Anleihe: 6,500% bis 08.11.2023, WKN: A2NBK3 / ISIN: SE0011337054)
b) Art des Geschäfts: Erwerb. Das Geschäft steht nicht mit der Teilnahme an einem Belegschaftsaktienprogramm im Zusammenhang.
c) Preis: € 100.000,00, Volumen: € 200.000,00
d) Aggregierte Informationen: Einzelgeschäft: € 200.000,00
e) Datum des Geschäfts: Einbuchung: 2018-11-08
f) Ort des Geschäfts: außerhalb eines Handelsplatzes
Ich gehe von aus, dass das mit allen abgesprochen gewesen sein wird und möglicherweise eine Art Bonus/Dank an ihn sein soll, aber etwas befremdlich ist es mir trotzdem.
04.05.2020 - 02:17 Uhr
Quelle: www.rbb24.de
Die Bundesliga-Klubs hoffen auf eine Saison-Fortsetzung. Herthas Finanz-Geschäftsführer Ingo Schiller erklärt im Interview, warum die für die Liga wichtig wäre, wie es den Berlinern wirtschaftlich geht und wie er trotz Corona-Krise die kommende Saison plant.
Kurzes Interview mit Ingo Schiller, allerdings ohne konkrete Informationen zu unserer Situation. Lediglich die Aussage, dass wir auch ohne Wiederaufnahme des Spielbetriebs sehr lange überleben können.
Ich wünschte, man würde mal ein bisschen transparenter sein und ein paar Zahlen und Zeiträume nennen, wie Bremens Geschäftsführung.
22.05.2020 - 19:18 Uhr
Quelle: www.kicker.de
Bundesligist Hertha BSC rechnet in diesem Jahr wegen der Coronavirus-Pandemie mit Einnahmeverlusten in zweistelliger Millionen-Höhe. Dennoch glaubt der Hauptstadt-Klub, besser für die aktuelle Krise aufgestellt zu sein als etliche Konkurrenten.
Schiller gibt vor der MV ein paar kleine Einblicke in die Planung für 20/21: - die vier Geisterheimspiele kosten 3 Mio. an Zuschauereinnahmen, eine Hinrunde ohne Zuschauer würden weitere 7 Mio. kosten
- Insgesamt plant man durch Corona mit Einnahmeverlusten im zweistelligen Millionenbereich
- der Gehaltsverzicht in Höhe von 11% bleibt bis Juni bestehen
- aufgrund der Krise rechnet man in diesem Sommer mit keinen Transfererlösen
- für 20/21 war ursprünglich ein operativer Gewinn geplant, was aber durch die Einbußen hinfällig ist
- der Eröffnungstermin für das neue Stadion wird wahrscheinlich nicht gehalten werden können
03.08.2020 - 08:59 Uhr
Quelle: www.finance-magazin.de
Ingo Schiller und der Preis des Finanzpolsters
In der Fußball-Bundesliga grassiert die Pleiteangst. Nicht aber bei Ingo Schiller von Hertha BSC Berlin. Er kann entspannter schlafen – und an der Zukunft bauen. Unser CFO des Monats....
In der Fußball-Bundesliga grassiert die Pleiteangst. Nicht aber bei Ingo Schiller von Hertha BSC Berlin. Er kann entspannter schlafen – und an der Zukunft bauen. Unser CFO des Monats....
Dieser Beitrag wurde zuletzt von BerlinHBK am 03.08.2020 um 09:00 Uhr bearbeitet
07.08.2020 - 16:20 Uhr
Quelle: open.spotify.com
Hertha BSC Podcast - Folge 6 mit Ingo Schiller. Hertha On Air
Auch der Podcast ist sehr interessant hier kommt raus dass die ursprüngliche Idee war Tennor als Investor für den Stadionneubau zu gewinnen und man in kurzer Zeit aber dann auf einen anderen gemeinsamen Nenner kam wobei für mich damit auch klar ist das man wohl auch Tennor als Investor fürs Stadion haben wird. Zum anderen war Hertha wohl zwei Jahre damit beschäftigt in England einen Investor Dingfest zu machen und der Deal drei Tage vor Unterschrift scheiterte.
Interessanter Einblick.
24.05.2022 - 06:32 Uhr
Quelle: m.tagesspiegel.de
Seine Entscheidung stand schon vor dem Klassenerhalt fest: Herthas Finanzgeschäftsführer Ingo Schiller wird den Verein verlassen.
https://m.tagesspiegel.de/sport/die-turbulenzen-bei-hertha-gehen-weiter-finanzchef-ingo-schiller-hoert-nach-fast-25-jahren-auf/28369646.html Ingo Schiller hört nach 21 Jahren Hertha BSC auf. Meiner Meinung nach eine absolut richtige Entscheidung. Unsere Finanzen waren ja in den letzten Jahren Harakiri pur.
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