Harald Gämperle
03.07.2007 - 22:43 Uhr
09.07.2007 - 22:41 Uhr
Geile Sache !
Bin sehr zufrieden, die beiden passen perfekt zusammen !
In den nächsten Tagen sollte es doch dann handfest mit Gämperle sein oder ?
Ich sach nun schonmal, welcome Harry :)
Bin sehr zufrieden, die beiden passen perfekt zusammen !
In den nächsten Tagen sollte es doch dann handfest mit Gämperle sein oder ?
Ich sach nun schonmal, welcome Harry :)
10.07.2007 - 15:47 Uhr
Zitat von Hertha4ever:
herthabsc.de: Was erwartest du von der Arbeit mit der neuen Mannschaft?
Gämperle: Der Fokus liegt ganz klar darauf, dass die Mannschaft auch wirklich als eine solche auftritt. Ein Einzelner hat keine Chance erfolgreich zu sein. Auf das Team legen wir ganz besonderen Wert.
und so muss das auch sein und ich bin da auch optimistisch das sie das hinbekommen werden die beiden ;)
herthabsc.de: Was erwartest du von der Arbeit mit der neuen Mannschaft?
Gämperle: Der Fokus liegt ganz klar darauf, dass die Mannschaft auch wirklich als eine solche auftritt. Ein Einzelner hat keine Chance erfolgreich zu sein. Auf das Team legen wir ganz besonderen Wert.
und so muss das auch sein und ich bin da auch optimistisch das sie das hinbekommen werden die beiden ;)
10.07.2007 - 17:39 Uhr
auf den neuen fotos sieht er sehr symphatisch aus, kann mir sehr gut vorstellen, wie er trotzdem abgeht und gnadenlos trainiert...!
10.07.2007 - 22:09 Uhr
Der König der Co-Trainer bringt Hertha in Schwung
Das Schweizer Erfolgsduo ist wieder vereint: Lucien Favre verfolgt entspannt den Einstand von Assistent Harald Gämperle. Dem eilt der Ruf voraus, ein „harter Hund" zu sein.
Click here to find out more!
Zu Beginn seiner ersten Übungseinheit als Co-Trainer bei Hertha BSC belud Harald Gämperle (39) am Rande des Platzes einen Einkaufswagen, wie er in Baumärkten benutzt wird, mit allerlei nützlichen Utensilien: Hütchen, Bälle, Stangen und einiges mehr. Bis jeder Zentimeter Ladefläche genutzt war. Zusammen mit Torwarttrainer Nello Di Martino „fuhr“ Harry, so sein Spitzname, den (Einkaufs)wagen vor – einmal quer über den Rasen.
Damit endete ein wochenlanges Hin und Her zwischen Gämperles bisherigem Klub, dem Schweizer Meister FC Zürich, und Hertha BSC. Es hatte begonnen, als der Fußball-Bundesligist Anfang Juni Lucien Favre als neuen Trainer vorgestellt hatte. Favre wollte seinen bisherigen Assistenten unbedingt nachholen, Zürich pochte auf dessen bis 2008 laufenden Vertrag. Ein Geheimtreffen zwischen Gämperle und Herthas Klubführung sowie verbale Giftpfeile aus der Schweiz – selten ging es wegen eines Co-Trainers zwischen zwei Vereinen so hoch her.
"Alles ist perfekt"
Nun ist Gämperle in Herthas Trainingslager in Stegersbach angekommen, nachdem er das des FC Zürich im Engadin am Sonnabend mit dem Zug verlassen hatte. Er fühle sich „hervorragend. Alles ist perfekt.“ Sein alter und neuer Chef Favre findet es „sehr, sehr, sehr gut“, dass er endlich da ist.
Wer ist dieser Mann, den René Strittmatter, Delegierter des FCZ-Verwaltungsrates, ein „Juwel“ und den „König unter den Co-Trainern“ genannt hat? Gämperle war einst selbst ein guter Fußballer. Er spielte unter anderem bei Grasshoppers Zürich und dem FC St. Gallen, bestritt vier Länderspiele. Er arbeitet seit sieben Jahren als Assistenztrainer, die Hälfte davon mit Favre beim FC Zürich. Eine Erfolgsgeschichte mit Anlaufschwierigkeiten. Zunächst war Favre wenig begeistert, als er hörte, dass Gämperle ihm zur Seite stehen sollte. Jetzt, einen Pokalsieg (2005) und zwei Meistertitel (2006, 2007) später, setzte er alle Hebel in Bewegung, um Gämperle zum Herthaner zu machen.
Dieser war schnell überzeugt, auch wenn es sein Ziel ist, einmal Cheftrainer zu sein. Doch die Chance, bei einem Bundesligisten zu arbeiten, wollte er sich nicht entgehen lassen. Er war sich schnell mit Hertha einig, aber „gewisse Übertrittsmodalitäten dauern eben ihre Zeit“, sagt Gämperle. Nach seiner Kündigung wird er nun wohl einen Betrag an den FC Zürich entrichten müssen. „Ich gehe von einer kleinen Summe aus“, meint er.
Erst die Arbeit
Sie sind unterschiedliche Typen – und ergänzen sich daher. Favre ist eher ruhig, am Dienstag beobachtete er den Trainingsbetrieb gelassen mit verschränkten Armen. Gämperle übernahm sofort das Kommando. Mit lauter Stimme erklärte er den Bundesliga-Profis, die er Stunden vorher erstmals gesehen hatte, das Aufwärmprogramm. Er machte die Übungen vor, gab später per Trillerpfeife Anweisungen. Beim abschließenden Auslaufen forderte er Marko Pantelic auf, an die Spitze zu stürmen: „Komm nach vorn, allez!“ Gämperle wird auch in Zukunft verschiedene Übungsformen leiten. Eigentlich so, wie es in der Branche üblich ist. Insofern erfindet Gämperle den Job des Assistenten nicht neu. Es ist das Zusammenspiel mit Favre, welches das Duo in der Schweiz erst erfolgreich gemacht hat.
Gämperle eilt der Ruf voraus, ein „harter Hund“ zu sein. Und aus seinen Worten ist bereits herauszuhören, dass er gewisse Dinge nicht dulden wird: Eine Mannschaft könne nur geführt werden, wenn alle voreinander Respekt hätten.
„Es gibt Spieler aus unterschiedlichen sozialen Schichten. Wenn der Charakter von Hause aus nicht ausgeprägt ist, kann das ein Problem sein.“ Doch der zweifache Familienvater kann auch sanfter: Natürlich werde er bei Hertha eine Einstandslage geben – nur nicht nach dem ersten Arbeitstag. Schließlich steht am Mittwoch das Testspiel gegen den Drittligisten SC Weiz an. Und Gämperle hat Prinzipien: Erst die Arbeit, dann das Vergnügen.
http://www.welt.de/berlin/article1015833/Der_Koenig_der_Co-Trainer_bringt_Hertha_in_Schwung.html
Das Schweizer Erfolgsduo ist wieder vereint: Lucien Favre verfolgt entspannt den Einstand von Assistent Harald Gämperle. Dem eilt der Ruf voraus, ein „harter Hund" zu sein.
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Zu Beginn seiner ersten Übungseinheit als Co-Trainer bei Hertha BSC belud Harald Gämperle (39) am Rande des Platzes einen Einkaufswagen, wie er in Baumärkten benutzt wird, mit allerlei nützlichen Utensilien: Hütchen, Bälle, Stangen und einiges mehr. Bis jeder Zentimeter Ladefläche genutzt war. Zusammen mit Torwarttrainer Nello Di Martino „fuhr“ Harry, so sein Spitzname, den (Einkaufs)wagen vor – einmal quer über den Rasen.
Damit endete ein wochenlanges Hin und Her zwischen Gämperles bisherigem Klub, dem Schweizer Meister FC Zürich, und Hertha BSC. Es hatte begonnen, als der Fußball-Bundesligist Anfang Juni Lucien Favre als neuen Trainer vorgestellt hatte. Favre wollte seinen bisherigen Assistenten unbedingt nachholen, Zürich pochte auf dessen bis 2008 laufenden Vertrag. Ein Geheimtreffen zwischen Gämperle und Herthas Klubführung sowie verbale Giftpfeile aus der Schweiz – selten ging es wegen eines Co-Trainers zwischen zwei Vereinen so hoch her.
"Alles ist perfekt"
Nun ist Gämperle in Herthas Trainingslager in Stegersbach angekommen, nachdem er das des FC Zürich im Engadin am Sonnabend mit dem Zug verlassen hatte. Er fühle sich „hervorragend. Alles ist perfekt.“ Sein alter und neuer Chef Favre findet es „sehr, sehr, sehr gut“, dass er endlich da ist.
Wer ist dieser Mann, den René Strittmatter, Delegierter des FCZ-Verwaltungsrates, ein „Juwel“ und den „König unter den Co-Trainern“ genannt hat? Gämperle war einst selbst ein guter Fußballer. Er spielte unter anderem bei Grasshoppers Zürich und dem FC St. Gallen, bestritt vier Länderspiele. Er arbeitet seit sieben Jahren als Assistenztrainer, die Hälfte davon mit Favre beim FC Zürich. Eine Erfolgsgeschichte mit Anlaufschwierigkeiten. Zunächst war Favre wenig begeistert, als er hörte, dass Gämperle ihm zur Seite stehen sollte. Jetzt, einen Pokalsieg (2005) und zwei Meistertitel (2006, 2007) später, setzte er alle Hebel in Bewegung, um Gämperle zum Herthaner zu machen.
Dieser war schnell überzeugt, auch wenn es sein Ziel ist, einmal Cheftrainer zu sein. Doch die Chance, bei einem Bundesligisten zu arbeiten, wollte er sich nicht entgehen lassen. Er war sich schnell mit Hertha einig, aber „gewisse Übertrittsmodalitäten dauern eben ihre Zeit“, sagt Gämperle. Nach seiner Kündigung wird er nun wohl einen Betrag an den FC Zürich entrichten müssen. „Ich gehe von einer kleinen Summe aus“, meint er.
Erst die Arbeit
Sie sind unterschiedliche Typen – und ergänzen sich daher. Favre ist eher ruhig, am Dienstag beobachtete er den Trainingsbetrieb gelassen mit verschränkten Armen. Gämperle übernahm sofort das Kommando. Mit lauter Stimme erklärte er den Bundesliga-Profis, die er Stunden vorher erstmals gesehen hatte, das Aufwärmprogramm. Er machte die Übungen vor, gab später per Trillerpfeife Anweisungen. Beim abschließenden Auslaufen forderte er Marko Pantelic auf, an die Spitze zu stürmen: „Komm nach vorn, allez!“ Gämperle wird auch in Zukunft verschiedene Übungsformen leiten. Eigentlich so, wie es in der Branche üblich ist. Insofern erfindet Gämperle den Job des Assistenten nicht neu. Es ist das Zusammenspiel mit Favre, welches das Duo in der Schweiz erst erfolgreich gemacht hat.
Gämperle eilt der Ruf voraus, ein „harter Hund“ zu sein. Und aus seinen Worten ist bereits herauszuhören, dass er gewisse Dinge nicht dulden wird: Eine Mannschaft könne nur geführt werden, wenn alle voreinander Respekt hätten.
„Es gibt Spieler aus unterschiedlichen sozialen Schichten. Wenn der Charakter von Hause aus nicht ausgeprägt ist, kann das ein Problem sein.“ Doch der zweifache Familienvater kann auch sanfter: Natürlich werde er bei Hertha eine Einstandslage geben – nur nicht nach dem ersten Arbeitstag. Schließlich steht am Mittwoch das Testspiel gegen den Drittligisten SC Weiz an. Und Gämperle hat Prinzipien: Erst die Arbeit, dann das Vergnügen.
http://www.welt.de/berlin/article1015833/Der_Koenig_der_Co-Trainer_bringt_Hertha_in_Schwung.html
10.07.2007 - 23:51 Uhr
Dirty Harry ist da, schon sieht Pante alt aus
Stegersbach - Da ist er also, Herthas "Dirty Harry". Gleich bei seinem ersten Training tanzten die Stars nach der Pfeife von Co-Trainer Harald Gämperle. Einem fiel's besonders schwer: Marko Pantelic.
Elf Stationen hatte Gämperle für das Kreistraining aufgebaut. Eine Stunde jagte der neue Schleifer die Spieler über Hürden, durch den Stangenwald, ließ sie auf Bänke springen und mit dem Seil hüpfen. Da sah Pantelic alt aus. Ungelenk quälte er sich. Fast hätte er sich stranguliert. Später lag er platt auf der Matte.
Auf Pfiff ging's los. Dazu knappe Kommandos: "Hoch!", "Komm!", "Schnell!" Präzise und fordernd. Trotzdem mit einem Lächeln. Als sich Pantelic beim Auslaufen nach hinten verkrümeln wollte, grinste Dirty Harry sich eins und blieb gnadenlos: "Nach vorn!" Er kennt seine Pappenheimer schon.
Über Gämperles Knute freut sich vor allem Lucien Favre. "Wir haben dreieinhalb Jahre erfolgreich zusammengearbeitet", sagt der Trainer, "er ist wichtig für mich - und Hertha."
Vielleicht schon heute beim Test gegen Österreichs Drittligisten SC Weiz. Da sitzt Dirty Harry erstmals auf der Bank. Womöglich hilft's einem besonders: Marko Pantelic.
Quelle: http://www.berlinonline.de/berliner-kurier/print/sport/178719.html
Stegersbach - Da ist er also, Herthas "Dirty Harry". Gleich bei seinem ersten Training tanzten die Stars nach der Pfeife von Co-Trainer Harald Gämperle. Einem fiel's besonders schwer: Marko Pantelic.
Elf Stationen hatte Gämperle für das Kreistraining aufgebaut. Eine Stunde jagte der neue Schleifer die Spieler über Hürden, durch den Stangenwald, ließ sie auf Bänke springen und mit dem Seil hüpfen. Da sah Pantelic alt aus. Ungelenk quälte er sich. Fast hätte er sich stranguliert. Später lag er platt auf der Matte.
Auf Pfiff ging's los. Dazu knappe Kommandos: "Hoch!", "Komm!", "Schnell!" Präzise und fordernd. Trotzdem mit einem Lächeln. Als sich Pantelic beim Auslaufen nach hinten verkrümeln wollte, grinste Dirty Harry sich eins und blieb gnadenlos: "Nach vorn!" Er kennt seine Pappenheimer schon.
Über Gämperles Knute freut sich vor allem Lucien Favre. "Wir haben dreieinhalb Jahre erfolgreich zusammengearbeitet", sagt der Trainer, "er ist wichtig für mich - und Hertha."
Vielleicht schon heute beim Test gegen Österreichs Drittligisten SC Weiz. Da sitzt Dirty Harry erstmals auf der Bank. Womöglich hilft's einem besonders: Marko Pantelic.
Quelle: http://www.berlinonline.de/berliner-kurier/print/sport/178719.html
11.07.2007 - 01:19 Uhr
Schon beim 1. Trainung unter " Harry " haben wohl einige die " Schnauze" voll :p
Gämperle passt sehr gut nach Berlin, jetzt zeigt sich auch im Training wer sich reinhängt und wer nicht.
Und schaut mal hier auf Bild 8,
da sieht es so aus als sei er 2,50 m groß ;)
http://herthabsc.de/index.php?id=16758
Vor so einem Kerl, würde ich dann auch Angst bekommen :cool
Gämperle passt sehr gut nach Berlin, jetzt zeigt sich auch im Training wer sich reinhängt und wer nicht.
Und schaut mal hier auf Bild 8,
da sieht es so aus als sei er 2,50 m groß ;)
http://herthabsc.de/index.php?id=16758
Vor so einem Kerl, würde ich dann auch Angst bekommen :cool
11.07.2007 - 01:25 Uhr
Zitat von Preetzinho:
Schon beim 1. Trainung unter " Harry " haben wohl einige die " Schnauze" voll :p
bild 26 :D
das ist die pure freude :p
Schon beim 1. Trainung unter " Harry " haben wohl einige die " Schnauze" voll :p
bild 26 :D
das ist die pure freude :p
11.07.2007 - 01:28 Uhr
Allerdings, mir gefällt auch Nr 25 Augenmerk auf Boateng :D
Wie hoch wird eigentlich so ein Jahresgehalt sein von Gämperle, hast Du ein Gefühl oder tapste im Leere, so wie ich ?!
Wie hoch wird eigentlich so ein Jahresgehalt sein von Gämperle, hast Du ein Gefühl oder tapste im Leere, so wie ich ?!
11.07.2007 - 08:22 Uhr
stanf gestern in kurier oder bz. habs gefunden:
- Favres Co-Trainer Harry Gämperle wird in Österreich zum Team stoßen, wird rund 220.000Euro pro Jahr verdienen.
http://www.bz-berlin.de/BZ/sport/2007/07/09/fussball-hertha-trainingslager/fussball-hertha-trainingslager,geo=2119234.html
damit mehr als favre in der schweiz als chef
- Favres Co-Trainer Harry Gämperle wird in Österreich zum Team stoßen, wird rund 220.000Euro pro Jahr verdienen.
http://www.bz-berlin.de/BZ/sport/2007/07/09/fussball-hertha-trainingslager/fussball-hertha-trainingslager,geo=2119234.html
damit mehr als favre in der schweiz als chef
11.07.2007 - 12:57 Uhr
Was ich viel lustiger finde:
Auf einigen Fotos vom Trainigsplatz ist ja das Hotel im Hintergrund gut zu sehen.
Und die Jungs fahren mit dem Bus zum Training .........
Auf einigen Fotos vom Trainigsplatz ist ja das Hotel im Hintergrund gut zu sehen.
Und die Jungs fahren mit dem Bus zum Training .........
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