Haching in der Presse
10.07.2008 - 21:47 Uhr
17.04.2013 - 14:53 Uhr
Und da sind wir wieder bei unserem Dauerthema: Den fehlenden Sponsoren. Dass sich da noch etwas Grundlegendes tut, glaube ich mittlerweile nicht mehr. Sonst hätten wir spätestens nach der fulminanten Hinrunde einen.
Einen Konzeptwechsel, also weg von den Talenten aus der Region, hin zu teuren (also eh nicht bezahlbaren) "fertigen Spielern" (in jeder Hinsicht), fordert doch auch niemand, Flo. Keiner möchte hier Spieler à la Kolo oder Sobotzik, garniert mit Trainer wie Brehme oder Lorant. Und als Legionäre wird ja auch keiner bezeichnet.
Aber das Konzept mit den jungen Spielern macht m. E. nur Sinn, wenn man Spieler wie Thee, Schwabl oder Riederer auch kommende Saison einen Vertrag anbieten kann. Und sie nicht durch noch "billigere" Spieler ersetzen muss(?). Das ist mittlerweile schon eine Besorgnis erregende Abwärtsspirale, in die wir geraten: Spieler, die man sich letztes Jahr noch leisten konnte, ersetzt man sich jetzt durch noch unbekanntere. Zur Erinnerung: Wir hatten letzte Saison schon den geringsten Etat - und machten trotzdem wieder Miese...
Dass man auf Ablösen für Ausnahmespieler wie Bigalke, der nur durch einen "herrlichen" Zufall bei uns landete, mit dem bestehenden Konzept aufbauen kann, geht völlig in Ordnung. Das Beispiel Freiburg zeigt ja auch, dass so etwas durchaus funktionieren kann. Auch der Niederlechner-Transfer war für beide Seiten aus meiner Sicht eine Win-Situation. Dass man allerdings jungen Spielern aus der Region keine längerfristigen Perspektiven bei der SpVgg bieten kann, sondern lediglich als Sprungbrett oder Schaufenster fungiert, das darf es doch nicht sein. Oder doch?
Einen Konzeptwechsel, also weg von den Talenten aus der Region, hin zu teuren (also eh nicht bezahlbaren) "fertigen Spielern" (in jeder Hinsicht), fordert doch auch niemand, Flo. Keiner möchte hier Spieler à la Kolo oder Sobotzik, garniert mit Trainer wie Brehme oder Lorant. Und als Legionäre wird ja auch keiner bezeichnet.
Aber das Konzept mit den jungen Spielern macht m. E. nur Sinn, wenn man Spieler wie Thee, Schwabl oder Riederer auch kommende Saison einen Vertrag anbieten kann. Und sie nicht durch noch "billigere" Spieler ersetzen muss(?). Das ist mittlerweile schon eine Besorgnis erregende Abwärtsspirale, in die wir geraten: Spieler, die man sich letztes Jahr noch leisten konnte, ersetzt man sich jetzt durch noch unbekanntere. Zur Erinnerung: Wir hatten letzte Saison schon den geringsten Etat - und machten trotzdem wieder Miese...
Dass man auf Ablösen für Ausnahmespieler wie Bigalke, der nur durch einen "herrlichen" Zufall bei uns landete, mit dem bestehenden Konzept aufbauen kann, geht völlig in Ordnung. Das Beispiel Freiburg zeigt ja auch, dass so etwas durchaus funktionieren kann. Auch der Niederlechner-Transfer war für beide Seiten aus meiner Sicht eine Win-Situation. Dass man allerdings jungen Spielern aus der Region keine längerfristigen Perspektiven bei der SpVgg bieten kann, sondern lediglich als Sprungbrett oder Schaufenster fungiert, das darf es doch nicht sein. Oder doch?
17.04.2013 - 14:58 Uhr
naja naja...natürlich ist kein spieler unersätzlich....
wenn ein mann wie bigalke geht,dann kann man nichts machen und muss das akzeptieren..
wenn uns aber spieler wie thee,yilmaz,riederer und schwabl verlassen,dann ist das schon bedauerlich und macht deutlich wie tragisch die situation bei haching ist....
die spieler sind eigentlich gar nicht so gut als das sie uns zwangläufig verlassen müssten...
ärgerlich ist es auch weil alle spieler eigengewächse sind....
und wenn man schon spieler abgegeben muss dann sollte wenigstens transfererlöse her........
alle eineinhalb jahre ein komplett neues team-das kann und darfnicht das ziel sein...
die letzen beide jahre hat der neuaufbau funktioniert..aber irgendwann klappt auch das nicht mehr....
wenn ein mann wie bigalke geht,dann kann man nichts machen und muss das akzeptieren..
wenn uns aber spieler wie thee,yilmaz,riederer und schwabl verlassen,dann ist das schon bedauerlich und macht deutlich wie tragisch die situation bei haching ist....
die spieler sind eigentlich gar nicht so gut als das sie uns zwangläufig verlassen müssten...
ärgerlich ist es auch weil alle spieler eigengewächse sind....
und wenn man schon spieler abgegeben muss dann sollte wenigstens transfererlöse her........
alle eineinhalb jahre ein komplett neues team-das kann und darfnicht das ziel sein...
die letzen beide jahre hat der neuaufbau funktioniert..aber irgendwann klappt auch das nicht mehr....
19.04.2013 - 10:29 Uhr
http://www.fussball-vorort.de/top-teams/spvgg-unterhaching/jeder-parade-begehrter-2859700.html
Wenn der Verein noch nicht mal einen ehemaligen Ersatztorhueter gehaltstechnisch halten kann, dann sollte man evtl. mal den Profibetrieb ueberdenken.
Das macht keinen Spass mehr, wenn man (ich) manche Spieler nur noch anhand der Rueckennummer erkennen kann, da das Gesicht einem unbekannt ist. :/:
Wenn der Verein noch nicht mal einen ehemaligen Ersatztorhueter gehaltstechnisch halten kann, dann sollte man evtl. mal den Profibetrieb ueberdenken.
Das macht keinen Spass mehr, wenn man (ich) manche Spieler nur noch anhand der Rueckennummer erkennen kann, da das Gesicht einem unbekannt ist. :/:
19.04.2013 - 12:16 Uhr
bei Korbi hat man wohl eindeutig den Fehler gemacht den Vertrag nicht zu verlängern, als Riederer sich verletzte...mittlerweile steigt sein Gehalt mit jedem Spiel drastisch an...wenn sich sein Abgang abzeichnet sollte man langsam schonma den nächsten Spielpraxis geben(Wolf(20)/Zetterer(17)/Maus(18))
Dieser Beitrag wurde zuletzt von coolioll am 19.04.2013 um 12:28 Uhr bearbeitet
19.04.2013 - 12:45 Uhr
Was wird denn hier schon wieder solch eine Panik gemacht? :D ... Ich kann in dem Artikel nicht lesen, dass Korbi Müller den Verein sicher zum Saisonende verlässt. Es ist ja noch nicht mal gesagt, dass Riederer den Verein sicher verlässt, oder? Kann mir nur zu gut vorstellen dass Korbi den Vertrag noch nicht verlängert hat, weil er abwartet was Riederer macht. Sollte der - aus welchem Grund auch immer - (und sei es ein plötzlich auftauchender neuer Hauptsponsor ;-) ) doch seinen Vertrag verlängern, dann müsste sich Korbi Müller wieder hinten anstellen, was er verständlicherweise sicher nicht gerne macht, bei der gute Leistung, die er gerade zeigt!
Also nicht gleich wieder den Teufel an die Wand malen, sondern noch ein wenig abwarten. Ist ja noch ein bisschen hin bis zum Saisonende.
Also nicht gleich wieder den Teufel an die Wand malen, sondern noch ein wenig abwarten. Ist ja noch ein bisschen hin bis zum Saisonende.
19.04.2013 - 12:56 Uhr
Ich sehe diese Abgang-Gespräche nicht als derart kritisch, weil für mich nicht sicher ist dass diese Personen auch wirklich gehen. Diese Aussagen können auch ganz einfach Vertragspoker sein, um etwas bessere Konditionen zu bekommen. Allerdings werden sicher manche gehen, bei Riederer bin ich mir leider ziemlich sicher, er ist einfach zu gut als dass wir ihn uns leisten könnten. Aber Schwabl, Thee und mit Abstrichen Yilmaz? Muss nicht zwangsläufig sein dass die ein so viel besseres Angebot haben, letztlich wird nichts so heiß gegessen wies gekocht wird. (*Kling*, das war das Phrasenschwein)
19.04.2013 - 14:59 Uhr
Schlechtes Zeichen. Wie auch manches Gemunkel im Facebook-Forum...
Ich würde sagen: Für Weltuntergangsstimmung ist's zu früh, leichte Panik ist angbracht. ;)
Ich fänd's übrigens angesichts von Müllers Leistungen gar nicht sooo verheerend wenn Stefan Riederer geht - wenngleich das natürlich sehr schade wär, weil er noch ein echtes Gesicht im Verein ist und ein Leistungsträger sowieso. Aber der Korbi Müller vertritt ihn doch sehr gut (und wird immer besser). Umso bitterer, wenn beide gehen würden.
Unterm Strich: Ich bin mir _sicher_, dass drei bis vier Stammspieler den Verein verlassen werden. Alles andere wär ne dicke positive Überraschung. Aber wenn jetzt alle gehen, dann ist das nicht nur üble Hypothek für's nächste Jahr, sondern eventuell auch ein Fingerzeig was die Zukunft des Vereins angeht.
Ich würde sagen: Für Weltuntergangsstimmung ist's zu früh, leichte Panik ist angbracht. ;)
Ich fänd's übrigens angesichts von Müllers Leistungen gar nicht sooo verheerend wenn Stefan Riederer geht - wenngleich das natürlich sehr schade wär, weil er noch ein echtes Gesicht im Verein ist und ein Leistungsträger sowieso. Aber der Korbi Müller vertritt ihn doch sehr gut (und wird immer besser). Umso bitterer, wenn beide gehen würden.
Unterm Strich: Ich bin mir _sicher_, dass drei bis vier Stammspieler den Verein verlassen werden. Alles andere wär ne dicke positive Überraschung. Aber wenn jetzt alle gehen, dann ist das nicht nur üble Hypothek für's nächste Jahr, sondern eventuell auch ein Fingerzeig was die Zukunft des Vereins angeht.
16.06.2013 - 15:47 Uhr
Quelle: www.sueddeutsche.de
37 Millionen günstiger
Er ist ein wenig stämmiger, sieht seinem Bruder ansonsten aber sehr ähnlich: Fabian Götze spielt nun für den Drittligisten SpVgg Unterhaching. Sein Wechsel in die Münchner Vorstadt hat auch mit Mario Götze zu tun - schließlich könnten die Geschwister bald sogar eine Fußballer-WG gründen.
..... Er ist ein wenig stämmiger, sieht seinem Bruder ansonsten aber sehr ähnlich: Fabian Götze spielt nun für den Drittligisten SpVgg Unterhaching. Sein Wechsel in die Münchner Vorstadt hat auch mit Mario Götze zu tun - schließlich könnten die Geschwister bald sogar eine Fußballer-WG gründen.
25.06.2013 - 11:04 Uhr
Quelle: www.merkur-online.de
Unterhaching - Der Kampf um die Stammplätze hat bei der SpVgg Unterhaching begonnen. Nachdem über 40 Akteure in der vergangenen Woche im Trainingslager in Grassau mit dabei waren, durften zum Testspiel gegen den FC Ingolstadt (0:0) nur 22 auserwählte Spieler mitreisen.
Bis auf Ersatztorwart Sebastian Wolf kamen alle Akteure eine Halbzeit zum Einsatz. Lediglich Rechtsverteidiger Kevin Hingerl, der in erst in der 63. Minute für Maximilian Bauer eingewechselt wurde, durfte etwas länger ran.
In der Innenverteidigung bewies sich zunächst Daniel Hofstetter zusammen mit Neuzugang Alexander Hack. Abwehrrecke Hack, der sich einmal einen kleinen Fehler leistete, dürfte sich um den zweiten Innenverteidiger-Platz neben dem soliden Hofstetter streiten. Ebenso die zur zweiten Hälfte eingewechselten Mario Erb und Maximilian Drum sowie der wegen einer Grippe nicht zum Testspiel mitgereiste Jonas Hummels.
Auf der Linksverteidiger-Position zeigte Neuzugang Fabian Götze keinen wesentlichen Leistungsunterschied zu Konkurrent Benjamin Schwarz. Im Mittelfeld ließ auf der rechten Seite der quirlige 1,70 Meter große Thomas Steinherr sein Können gelegentlich aufblitzen. „Mein persönlicher Favorit unter den Neuzugängen“, sagte Manfred Schwabl.
Während auf der linken offensiven Außenbahn ähnliche Leistungen bei Benjamin Kauffmann und Marius Willsch zu beobachten waren, zeigte sich in der Partie gegen den Zweitligisten das defensive Mittelfeld hingegen mit zwei Gesichtern. Maximilian Welzmüller und Quirin Moll taten sich einfacher als die erst frisch aus der A-Jugend in den Herrenbereich gewechselten Lucas Hufnagel und Stefan Haas. Auf Welzmüller, der nach dem ersten Test gegen die U20 Nigerias (0:3) das zweite Mal hintereinander die Kapitänsbinde trug, zählt man bei der SpVgg große Stücke. „Er ist stabil auf der Sechs und stark im Zentrum“, so Cheftrainer Claus Schromm über den Inninger. In der Führungsrolle fühlt sich Welzmüller wohl, auch wenn die Kapitänswahl noch ansteht. „Man freut sich wenn man Verantwortung bekommt“, beschreibt der 23-Jährige seinen Umgang mit der Kapitänsbinde.
Im Sturm erwiesen sich die in der ersten Hälfte spielenden Janik Haberer und Andreas Voglsammer als etwas durchschlagskräftiger als Marius Duhnke und Dominik Rohracker. „In der zweiten Hälfte hat uns offensiv ein bisschen was gefehlt“, fand Schromm. Für die Stürmer dürften sich die nächsten Tests gegen leichtere Gegner als den starken Zweitligisten richtungsweisend zeigen.
.........
Bis auf Ersatztorwart Sebastian Wolf kamen alle Akteure eine Halbzeit zum Einsatz. Lediglich Rechtsverteidiger Kevin Hingerl, der in erst in der 63. Minute für Maximilian Bauer eingewechselt wurde, durfte etwas länger ran.
In der Innenverteidigung bewies sich zunächst Daniel Hofstetter zusammen mit Neuzugang Alexander Hack. Abwehrrecke Hack, der sich einmal einen kleinen Fehler leistete, dürfte sich um den zweiten Innenverteidiger-Platz neben dem soliden Hofstetter streiten. Ebenso die zur zweiten Hälfte eingewechselten Mario Erb und Maximilian Drum sowie der wegen einer Grippe nicht zum Testspiel mitgereiste Jonas Hummels.
Auf der Linksverteidiger-Position zeigte Neuzugang Fabian Götze keinen wesentlichen Leistungsunterschied zu Konkurrent Benjamin Schwarz. Im Mittelfeld ließ auf der rechten Seite der quirlige 1,70 Meter große Thomas Steinherr sein Können gelegentlich aufblitzen. „Mein persönlicher Favorit unter den Neuzugängen“, sagte Manfred Schwabl.
Während auf der linken offensiven Außenbahn ähnliche Leistungen bei Benjamin Kauffmann und Marius Willsch zu beobachten waren, zeigte sich in der Partie gegen den Zweitligisten das defensive Mittelfeld hingegen mit zwei Gesichtern. Maximilian Welzmüller und Quirin Moll taten sich einfacher als die erst frisch aus der A-Jugend in den Herrenbereich gewechselten Lucas Hufnagel und Stefan Haas. Auf Welzmüller, der nach dem ersten Test gegen die U20 Nigerias (0:3) das zweite Mal hintereinander die Kapitänsbinde trug, zählt man bei der SpVgg große Stücke. „Er ist stabil auf der Sechs und stark im Zentrum“, so Cheftrainer Claus Schromm über den Inninger. In der Führungsrolle fühlt sich Welzmüller wohl, auch wenn die Kapitänswahl noch ansteht. „Man freut sich wenn man Verantwortung bekommt“, beschreibt der 23-Jährige seinen Umgang mit der Kapitänsbinde.
Im Sturm erwiesen sich die in der ersten Hälfte spielenden Janik Haberer und Andreas Voglsammer als etwas durchschlagskräftiger als Marius Duhnke und Dominik Rohracker. „In der zweiten Hälfte hat uns offensiv ein bisschen was gefehlt“, fand Schromm. Für die Stürmer dürften sich die nächsten Tests gegen leichtere Gegner als den starken Zweitligisten richtungsweisend zeigen.
23.08.2013 - 14:35 Uhr
Quelle: www.abendzeitung-muenchen.de
Hachings Fehlstart
„Angst, etwas falsch zu machen”
Haching-Fehlstart mit zwei Punkten aus vier Spielen: Der Kapitän Maximilian Weizmüller erklärt sechs Gründe
Unterhaching - „Gewinnen kann jeder, wir kommen wieder, beim nächsten Mal als Sieger”, tönt es nach Abpfiff der Drittliga-Partie zwischen der SpVgg Unterhaching und Darmstadt (2:4) aus den Lautsprechern. Einige Spieler im Rot-Blauen Dress liegen regungslos auf dem Rasen, andere verlassen mit hängenden Köpfen das Spielfeld – zwei Punkte aus vier Spielen, das ist zu wenig. Viel zu wenig.
Die AZ erklärt, warum der Saisonstart verpatzt wurde.
Individuelle Fehler: Die Defensive neigt dazu, sich blöde Tore einzufangen. Fast die Hälfte der bisher neun Gegentreffer (Ligahöchstwert) resultierte aus individuellen Schnitzern. „Wir versuchen immer Situationen, in denen es hinten eng wird, spielerisch zu lösen – lange Bälle sind keine Option für uns. Da passieren Fehler, die wir abstellen müssen”, sagt Kapitän Maximilian Welzmüller.
Leader-Mangel: Hachings Truppe ist eine der jüngsten der Liga. Mit einem Altersdurchschnitt von 21 Jahren liegt die Mannschaft vom Trainergespann Claus Schromm und Manuel Baum sogar hinter der Zweitvertretung von Borussia Dortmund (21,6). Kein Spieler im Kader ist älter als 27 Jahre. „Gerade junge Spieler denken viel nach und haben Angst, etwas falsch zu machen – da verkrampft man schnell”, sagt der Kapitän. Viele könnten sogar noch in der A-Jugend spielen. „Bei uns im Team gibt es keinen klassischen Leitwolf. Wir haben flache Hierarchien und deshalb einige Spieler, die auf den Tisch hauen – ich finde aber, dass es zu wenige sind”, sagt Welzmüller.
Verletzten-Misere: Zeitweise fehlten über zehn Spieler. Die zweitligaerfahrenen Mario Erb und Benjamin Schwarz fallen seit Saisonbeginn aus. Auch Marius Willsch, Jonas Hummels und Benjamin Kauffmann fehlen verletzt – wichtige Säulen. „Erb und Schwarz haben eine starke Vorbereitung gespielt und sind für unsere Defensive enorm wichtig. Jetzt brechen sie uns weg – ich denke, das ist der Hauptgrund für den Fehlstart”, sagt der Kapitän.
Schlafmützige Anfangsphase: Unterhaching fing sich in den ersten vier Saisonspielen bereits drei Treffer in den Anfangsminuten ein. Welzmüller: „Das ist ein Problem, das wir in den Griff bekommen müssen. Wären wir mal 1:0 vorne, müsste der Gegner mal Gas geben und aufmachen.”
Doppelbelastung: Unterhaching ist einzigartig im deutschen Profifußball. Grund: Als einziger Verein trennt die Spielvereinigung nicht klar zwischen Dritt- und Bayernligamannschaft. Das heißt, dass jeder Spieler für beide Teams auflaufen kann und einige sogar zusätzlich für die A-Jugend spielberechtigt sind. „Wenn alle Spieler fit sind, ist das eine gute Idee. Die Jungs, die bei der Ersten nicht oder nur kurz spielen, können bei der Zweiten Spielpraxis sammeln. Durch die vielen Verletzten ist das natürlich problematisch, vor allem, weil sich keine erste Elf herauskristallisieren kann”, sagt Welzmüller.
Standardschwäche: Dreimal hintereinander haben sich die Vorstädter einen Gegentreffer nach Freistößen oder Eckbällen eingefangen. Welzmüller: „Da haben wir körperliche Nachteile, weil die meisten von uns recht klein sind”, sagt er. „Trotzdem kann es nicht sein, dass wir in jedem Spiel ein Standard-Tor bekommen. Daran müssen wir dringend arbeiten.”
Oh, schau' an - die AZ schreibt mal wieder über uns. „Angst, etwas falsch zu machen”
Haching-Fehlstart mit zwei Punkten aus vier Spielen: Der Kapitän Maximilian Weizmüller erklärt sechs Gründe
Unterhaching - „Gewinnen kann jeder, wir kommen wieder, beim nächsten Mal als Sieger”, tönt es nach Abpfiff der Drittliga-Partie zwischen der SpVgg Unterhaching und Darmstadt (2:4) aus den Lautsprechern. Einige Spieler im Rot-Blauen Dress liegen regungslos auf dem Rasen, andere verlassen mit hängenden Köpfen das Spielfeld – zwei Punkte aus vier Spielen, das ist zu wenig. Viel zu wenig.
Die AZ erklärt, warum der Saisonstart verpatzt wurde.
Individuelle Fehler: Die Defensive neigt dazu, sich blöde Tore einzufangen. Fast die Hälfte der bisher neun Gegentreffer (Ligahöchstwert) resultierte aus individuellen Schnitzern. „Wir versuchen immer Situationen, in denen es hinten eng wird, spielerisch zu lösen – lange Bälle sind keine Option für uns. Da passieren Fehler, die wir abstellen müssen”, sagt Kapitän Maximilian Welzmüller.
Leader-Mangel: Hachings Truppe ist eine der jüngsten der Liga. Mit einem Altersdurchschnitt von 21 Jahren liegt die Mannschaft vom Trainergespann Claus Schromm und Manuel Baum sogar hinter der Zweitvertretung von Borussia Dortmund (21,6). Kein Spieler im Kader ist älter als 27 Jahre. „Gerade junge Spieler denken viel nach und haben Angst, etwas falsch zu machen – da verkrampft man schnell”, sagt der Kapitän. Viele könnten sogar noch in der A-Jugend spielen. „Bei uns im Team gibt es keinen klassischen Leitwolf. Wir haben flache Hierarchien und deshalb einige Spieler, die auf den Tisch hauen – ich finde aber, dass es zu wenige sind”, sagt Welzmüller.
Verletzten-Misere: Zeitweise fehlten über zehn Spieler. Die zweitligaerfahrenen Mario Erb und Benjamin Schwarz fallen seit Saisonbeginn aus. Auch Marius Willsch, Jonas Hummels und Benjamin Kauffmann fehlen verletzt – wichtige Säulen. „Erb und Schwarz haben eine starke Vorbereitung gespielt und sind für unsere Defensive enorm wichtig. Jetzt brechen sie uns weg – ich denke, das ist der Hauptgrund für den Fehlstart”, sagt der Kapitän.
Schlafmützige Anfangsphase: Unterhaching fing sich in den ersten vier Saisonspielen bereits drei Treffer in den Anfangsminuten ein. Welzmüller: „Das ist ein Problem, das wir in den Griff bekommen müssen. Wären wir mal 1:0 vorne, müsste der Gegner mal Gas geben und aufmachen.”
Doppelbelastung: Unterhaching ist einzigartig im deutschen Profifußball. Grund: Als einziger Verein trennt die Spielvereinigung nicht klar zwischen Dritt- und Bayernligamannschaft. Das heißt, dass jeder Spieler für beide Teams auflaufen kann und einige sogar zusätzlich für die A-Jugend spielberechtigt sind. „Wenn alle Spieler fit sind, ist das eine gute Idee. Die Jungs, die bei der Ersten nicht oder nur kurz spielen, können bei der Zweiten Spielpraxis sammeln. Durch die vielen Verletzten ist das natürlich problematisch, vor allem, weil sich keine erste Elf herauskristallisieren kann”, sagt Welzmüller.
Standardschwäche: Dreimal hintereinander haben sich die Vorstädter einen Gegentreffer nach Freistößen oder Eckbällen eingefangen. Welzmüller: „Da haben wir körperliche Nachteile, weil die meisten von uns recht klein sind”, sagt er. „Trotzdem kann es nicht sein, dass wir in jedem Spiel ein Standard-Tor bekommen. Daran müssen wir dringend arbeiten.”
Sehr treffender Artikel finde ich. Sehe vieles ähnlich.
Das irrsinnige Aus- und Einswechseln der Trainer hätte
ich vermutlich noch mit aufgenommen...
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