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Finanzsituation bei 1860 München

06.03.2007 - 10:04 Uhr
Finanzsituation bei 1860 München |#741
05.02.2010 - 11:32 Uhr
Zitat von DonAtello:
Zitat von plato60:
Zitat von DonAtello:
Zitat von plato60:
Laut einem user des LF (mit verlässlichen Infos) stünden bei einer Niederlage vor Gericht ca. 50.000€ Kosten für uns zur Debatte.

(Für das Argument: "Herausgeschmissenes Geld!"; man bedenke die "Streitsummen")


Aber nur für den Cateringfall und den Streitwert von 500.000.


+ indirekt den seit 2006 eventuell zuviel gezahlten 2,1Mio. €.



Der Hauptstreitwert um den es hier geht (laut Anklage) sind ja die 500.000€
Die 2,1 Mio. sind ja die Nachforderung des TSV. Die Frage ist halt nur, ob jetzt für beides oder "nur" für die 500.000 € bezahlt werden muss.


Laut Merkur wurden die 2,1 Mio (wenn der Merkur das richtig verstanden hat, es klingt aber juristisch plausibnel) nur hilfsweise für den Fall eingeklagt, dass der FC bayern die 500.000 EUR Klage verliert. Das ist ein taktisch ganz üblicher Schritt.

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Radi über seinen ersten Wiesnbesuch "Wir saßen im Bierzelt, links von mir der Rudi Brunnenmeier, er trank drei Maß, rechts der Stemmer Fonsi, der kam auf sieben Maß. Ich dachte mir, um Himmels willen, was ist denn das für eine Mannschaft."
Finanzsituation bei 1860 München |#742
05.02.2010 - 11:34 Uhr
Zitat von loewenmartin67:

Den prozess zu verlieren können sich die Löwen finanziell leisten, die Folgen daraus wohl aber nicht.


Daher wollen Stoffers & Co. ja diese Sache nur notfalls wirklich über das Gericht entscheiden lassen und fahren wahrscheinlich mehrgleisig.
Dass heißt sie suchen trotzdem weiter den Kontakt zur Bayern-Spitze, hast du ja selbst schon erwähnt mit dem Treffen ohne Stoffers.

Mir ging es nur darum, dass Argument des sinnlosen "Geldverbratens" durch diese Klagen etwas zu entkäften, auch wenn diese Infos natürlich nicht zu 100% gesichert sind.
Letztendlich sind diese gerichtlichen Wege doch auch nur Mittel zum Zweck.

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"Das ist positiv, da kann man wieder eine Halbe mehr trinken." (Stefan Aigner auf die Nachricht, dass 1860 jetzt wieder die vollen Gehälter zahlt.)
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Sechzig & Dynamo!
Finanzsituation bei 1860 München |#743
05.02.2010 - 11:41 Uhr
Zitat von Rusevina:

Stoffers will durch die Klage mit den Bayern verhandeln - da wird er aber auf Granit beißen. So eine Klage muss der TSV finanziell mal durchstehen können.


Es geht nicht vordergründig um Geld, zumindest nicht auf Seiten des FCB, wenn wir über Risiken sprechen.
Es geht aber um`s Image - den Ruf, wobei Bayern da sicherlich mehr zu verlieren hat als wir. Daher wird Bayern kaum Lust haben auf eine öffentliche Schlammschlacht, aus welcher fast ausschließlich Verlierer hervorgehen.

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"Das ist positiv, da kann man wieder eine Halbe mehr trinken." (Stefan Aigner auf die Nachricht, dass 1860 jetzt wieder die vollen Gehälter zahlt.)
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Sechzig & Dynamo!
Finanzsituation bei 1860 München |#744
05.02.2010 - 11:41 Uhr
Zitat von Rusevina:
Ich kann mich entsinnen als der Stoffers zu 60 gekommen ist, hat er gesagt, dass er Klingeln putzen geht. Anscheinend hat alles keinen Erfolg gehabt und jetzt greift man zum letzten Strohalm zum FCB wieder! Da man sich im Vorfeld die "Beziehung" zum FCB mit diversen Sprüchen kaputt gemacht. Es waren Spiele zwischen FCB-1860 ausgemacht um Geld für die AA hineinzuspülen, das ist bestimmt 1 Mio. für beide Seiten. Da der FCB auf das Geld "nicht" im Gegensatz zu 60 angewiesen ist - haben sie somit ein Problem mehr, die durch "dumme" Sprüche entstanden sind.

Ich bin kein Hardliner, aber Herr Stoffers sollte erst überlegen und dann reden. Allein die Aussage am Anfang der Saison: Wenn wir keinen Hauptsponsor haben bekommen wir trotzdem von der IMG Geld, hätte er rausgeschmissen gehört! Wir reden hier vom wichtigsten Geldgeber oder Marketingtechnisch gesehen: Wer will sich dann bei den Löwen auf dem Trikot präsentieren wenn er schon garnicht für wichtig wahrgenommen wird.

Ich bin mir sicher die goldenen Zeiten der Transfererlöse sind durch die Wirtschaftskrise ade (siehe nur Spanien hat ca. 9 Mios im Winter investiert). Da werden ganz andere Zeiten für 60 kommen. SKY wackelt ja auch schon gewaltig!


Ein kluger Beitrag. Sogar Erstligavereine stehen vor dem finanziellen Abgrund, wenn sie nicht Einnahmen aus dem internationalen geschäft haben und/oder Hopp, VW oder Bayer jährlich die Brieftasche öffnen. 1860 hat wegen der Fans und dem Standort München erhebliche Wettbewerbsvorteile, andererseits aber ein Erlösproblem mit dem Stadion, ich schreibe nicht Kostenproblem, sondern wir haben keine Logeneinnahmen, was selbst bei ausverkauften Bu_Seats ein Problem wäre

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Radi über seinen ersten Wiesnbesuch "Wir saßen im Bierzelt, links von mir der Rudi Brunnenmeier, er trank drei Maß, rechts der Stemmer Fonsi, der kam auf sieben Maß. Ich dachte mir, um Himmels willen, was ist denn das für eine Mannschaft."
Finanzsituation bei 1860 München |#745
05.02.2010 - 11:45 Uhr
Zitat von loewenmartin67:
Zitat von Rusevina:
(...)


Ein kluger Beitrag. Sogar Erstligavereine stehen vor dem finanziellen Abgrund, wenn sie nicht Einnahmen aus dem internationalen geschäft haben und/oder Hopp, VW oder Bayer jährlich die Brieftasche öffnen. 1860 hat wegen der Fans und dem Standort München erhebliche Wettbewerbsvorteile, andererseits aber ein Erlösproblem mit dem Stadion, ich schreibe nicht Kostenproblem, sondern wir haben keine Logeneinnahmen, was selbst bei ausverkauften Bu_Seats ein Problem wäre


Und? Was ist daran jetzt neu?

Die allerwenigsten Vereine der Welt haben keine finanziellen Sorgen.
Jetzt geht es darum diesen Zustand nachhaltig zu verbessern, darum geht es den Verantwortlichen.

Worum geht es auch beiden hierbei?

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"Das ist positiv, da kann man wieder eine Halbe mehr trinken." (Stefan Aigner auf die Nachricht, dass 1860 jetzt wieder die vollen Gehälter zahlt.)
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Sechzig & Dynamo!
Finanzsituation bei 1860 München |#746
05.02.2010 - 12:17 Uhr
Zitat von plato60:
Zitat von Rusevina:

Stoffers will durch die Klage mit den Bayern verhandeln - da wird er aber auf Granit beißen. So eine Klage muss der TSV finanziell mal durchstehen können.
Es geht nicht vordergründig um Geld, zumindest nicht auf Seiten des FCB, wenn wir über Risiken sprechen.
Es geht aber um`s Image - den Ruf, wobei Bayern da sicherlich mehr zu verlieren hat als wir. Daher wird Bayern kaum Lust haben auf eine öffentliche Schlammschlacht, aus welcher fast ausschließlich Verlierer hervorgehen.
Welchen Ruf hat denn Bayern zu verlieren?

Aus Sicht von Bayern-Fans, der Mehrheit der neutralen Beobachter und selbst manche 60er erkennen in dem Handeln Stoffers nur eines, Betteln um sich vor dem endgültigen Ruin zu bewahren.

Ich mag als Roter gewiss - wie es eben bei euch auch sein wird - etwas zu sehr auf die rote Seite fokussiert sein, aber Bayern hat nichts zu verlieren, ist an sich vollkommen im Recht. Ich habe bisher kaum ein vernünftiges Argument gehört/gelesen, welches den ganzen Vorgang rechtfertigen würde.

Wie in der welt zu lesen ist...
Zitat
„Wir mussten damals zu einem unangemessen niedrigen Preis verkaufen“, sagte er weiter. Man habe zum Verkaufszeitpunkt nur die Wahl zwischen „Insolvenz und unannehmbaren Konditionen“ gehabt.
Mir muss jemand schlüssig erklären, wie man mit solchen Aussagen eine Klage rechtfertigen will?

Zumal die letzten Äußerungen endgültig in eine Richtung gehen. Man weiß, dass man vor Gericht keine Chance hat, will es dennoch versuchen, damit man sich nichts vorzuwerfen hat. Letztlich hofft man dann noch, die Bayern unter Druck setzen zu können, um doch noch eine Entlastung erreichen zu können. Alles in allem das letzte Zucken...
Finanzsituation bei 1860 München |#747
05.02.2010 - 12:27 Uhr
Zitat von Tomason86:
Zitat von plato60:
Zitat von Rusevina:

Stoffers will durch die Klage mit den Bayern verhandeln - da wird er aber auf Granit beißen. So eine Klage muss der TSV finanziell mal durchstehen können.
Es geht nicht vordergründig um Geld, zumindest nicht auf Seiten des FCB, wenn wir über Risiken sprechen.
Es geht aber um`s Image - den Ruf, wobei Bayern da sicherlich mehr zu verlieren hat als wir. Daher wird Bayern kaum Lust haben auf eine öffentliche Schlammschlacht, aus welcher fast ausschließlich Verlierer hervorgehen.
Welchen Ruf hat denn Bayern zu verlieren?

Aus Sicht von Bayern-Fans, der Mehrheit der neutralen Beobachter und selbst manche 60er erkennen in dem Handeln Stoffers nur eines, Betteln um sich vor dem endgültigen Ruin zu bewahren.

Ich mag als Roter gewiss - wie es eben bei euch auch sein wird - etwas zu sehr auf die rote Seite fokussiert sein, aber Bayern hat nichts zu verlieren, ist an sich vollkommen im Recht. Ich habe bisher kaum ein vernünftiges Argument gehört/gelesen, welches den ganzen Vorgang rechtfertigen würde.

Wie in der welt zu lesen ist...
Zitat
„Wir mussten damals zu einem unangemessen niedrigen Preis verkaufen“, sagte er weiter. Man habe zum Verkaufszeitpunkt nur die Wahl zwischen „Insolvenz und unannehmbaren Konditionen“ gehabt.
Mir muss jemand schlüssig erklären, wie man mit solchen Aussagen eine Klage rechtfertigen will?

Zumal die letzten Äußerungen endgültig in eine Richtung gehen. Man weiß, dass man vor Gericht keine Chance hat, will es dennoch versuchen, damit man sich nichts vorzuwerfen hat. Letztlich hofft man dann noch, die Bayern unter Druck setzen zu können, um doch noch eine Entlastung erreichen zu können. Alles in allem das letzte Zucken...


Ob jetzt Bayern einen Ruf verliert doer nicht, weiß ich nicht, ist mir persönlich auch recht egal.

Argumente wurden schon genügend geliefert, Monopolstellung, Wirtschaftliche Notsituation etc. So abwegig sind diese Argumente nicht.

Daher verstehe ich auch gar nicht das "dass man vor Gericht keine Chance hat". Selbst die Richterin hat doch angedeutet, dass wir in der Kartellrechtssache durchaus Recht behalten können. Auch die Medien schreiben ja zum Teil, das der erste Gerichtstermin eher ein Teilerfolg für uns war. Wieso dann die Klage so sinnlos sein soll, erschließt sich mir nicht.

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Heimat ist, wo das Herz weh tut.
Finanzsituation bei 1860 München |#748
05.02.2010 - 12:50 Uhr
Zitat von supermonkey:
Argumente wurden schon genügend geliefert, Monopolstellung, Wirtschaftliche Notsituation etc. So abwegig sind diese Argumente nicht.

Daher verstehe ich auch gar nicht das "dass man vor Gericht keine Chance hat". Selbst die Richterin hat doch angedeutet, dass wir in der Kartellrechtssache durchaus Recht behalten können. Auch die Medien schreiben ja zum Teil, das der erste Gerichtstermin eher ein Teilerfolg für uns war. Wieso dann die Klage so sinnlos sein soll, erschließt sich mir nicht.
Soweit ich informiert bin, hieß die Stellungnahme der Richterin mal nur, dass die Klage zugelassen wird/werden könnte.

Zwischen abwegig und vor Gericht Recht bekommen ist meiner Auffassung nach ein weiter, steiniger Weg. Klar hat Bayern davon profitiert, dass 60 kurz vor dem Ende war, aber was wäre eine adäquate Lösung gewesen? Hätten wir 15 Mio. € bezahlt, hätte alles gepasst, oder wie? Das ist mir doch zu einfach, läuft es nun mal in der Wirtschaft so ab, dass die Kleinen von den Großen gefressen werden. Wer kurz vor bzw. in der Insolvenz steht, hat nun mal schlechte, sehr schlechte Argumente auf seiner Seite, wenn da jeder klagen würde, Gnade den deutschen Richtern...

Zumal der Zeitpunkt der Klageeinreichung doch nur für eines steht, nämlich, wie es Stoffer andeutete, dass man auch die letzte mögliche Chance nutzen will, sei sie auch noch so gering. Hätte man sich unfair behandelt gefühlt, hätte man damals die Klage eingereicht, nein, man tut es jetzt, da - ich weiß nicht wann genau - die Verjährungsfrist überschritten wird. Insofern interpretiere ich das so, dass man sich sagt, anstelle, dass man gar nichts tut, probiert man es eben so.

Wie die genauen Konstrukte im Bereich des Caterings sind, lässt sich für alle extrem schwer beurteilen. Von außen betrachtet scheint aber zu gelten, dass Vertrag Vertrag ist, zumal dieser ursprünglich noch von 60 als voller Teilhaber ausgearbeitet und unterzeichnet wurde. Aufgrund der negativen wirtschaftlichen Entwicklung wurde die Arena zum Kloß am Bein, letztlich aber nicht das Problem vom FC Bayern München. Wenn ich als Privatperson einen Vertrag über 10 Jahre mit 1.000€ Monatsrate abschließe - wofür auch immer - und diese nicht mehr bezahlen kann, kann ich doch nicht hingehen und klagen, dass ich nur noch 300€ zahlen muss, da ich mittlerweile Job und Frau verloren und somit auch noch Unterhaltszahlungen leisten muss. Aus Sicht des Betroffenen mehr also verständlich, für einen Außenstehenden aber fernab der Realität.

Letztlich bleibt für mich festzuhalten, dass sich 60 mit dem Bau der Arena vollkommen übernommen hat, wofür Bayern an sich mal nichts kann. Wäre der sportliche Erfolg eingetreten, wäre die Arena eine schöne Einnahmequelle geworden, so wurde/wird sie zum Millionengrab und unüberwindbaren Hindernis, in meinen Augen ein weiterer Punkt, den man nicht dem FCB an lasten kann. Dass 60 - wenn sie den Vertrag erfüllen (müssen) - irgendwann zu Grunde geht, steht wohl außer Frage, nur kann dann die Lösung sein, dass man in diesem Stadion zu billigen Tarifen spielt? Meiner Auffassung nicht und wenn man Verträge unterschreibt, die man letztlich nicht bezahlen kann - und dabei geht es schon um Verträge zu besseren finanziellen Zeiten - hat man selbst dafür gerade zu stehen und wenn es in der Insolvenz endet.
Finanzsituation bei 1860 München |#749
05.02.2010 - 13:05 Uhr
Zitat von Tomason86:
Welchen Ruf hat denn Bayern zu verlieren?


Wenn ich es mir genau überlege hast du sogar Recht. Die ganze Angelegenheit bestätigt nur das was man in ganz Fußball-Deutschland eh vom FCB hält. Damit du nicht denkst ich sauge mir hier irgendetwas aus den Fingern, eine Aussage eures Vorstands nach dem Anteileverkauf:
„Wir machen das nicht aus Brüderlichkeit oder Sympathie zum TSV, sondern aus reinem Eigeninteresse“, betonte Bayerns Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge.

Aber im Endeffekt geht mir euer Ruf und euer ganzer aufgeblasener Multikonzern am Allerwertesten vorbei. Aber schön zu sehen wie nervös und unruhig es plötzlich auf eurer Seite wird, soviel Emotionen auf einmal ist man ja gar nicht gewohnt von euch ...
Finanzsituation bei 1860 München |#750
05.02.2010 - 13:26 Uhr
Zitat von Tegernseer:

Wenn ich es mir genau überlege hast du sogar Recht. Die ganze Angelegenheit bestätigt nur das was man in ganz Fußball-Deutschland eh vom FCB hält.


Exakt. Im Gegensatz zu anderen Vereinen wirtschaften wir absolut sinnvoll, was diese Angelegenheit mal wieder zeigt. Normalerweise kommen Scharen von Fans anderer Vereine in unser Forum, wenn in Dubai ein Rad umgekippt ist und wir in der Nähe im Trainingslager waren. Bisher habe ich keine einzige Aussage gelesen, dass wir in diesem Zusammenhang irgendwas falsch gemacht hätten und dass der FcB ja mal wieder der böse, böse Verein ist. DAS spricht dann doch eine deutliche Sprache...

Zitat
Damit du nicht denkst ich sauge mir hier irgendetwas aus den Fingern, eine Aussage eures Vorstands nach dem Anteileverkauf:
„Wir machen das nicht aus Brüderlichkeit oder Sympathie zum TSV, sondern aus reinem Eigeninteresse“, betonte Bayerns Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge.


Und alles, was die Führung andere Vereine veranstalten, gilt der Optimierung der sozialen Verhältnisse des Landes? So funktioniert wirtschaftliches Handeln. Nicht mehr, und nicht weniger...
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