FC.Finanzen
09.08.2012 - 18:49 Uhr
03.07.2013 - 19:42 Uhr
Zitat von koelnerkoelsch:
Hab dir mal nen Artikel rauskopiert, wobei es hier wirklich sehr um bilanz- und steuertechnische Dinge geht, und damit vllt nicht jeder etwas anfangen kann.
http://www.handelsblatt.com/unternehmen/mittelstand/neubewertung-der-stillen-reserven-durch-leasingverfahren-mit-sale-and-lease-back-laesst-sich-die-eigenkapitaldecke-strecken-seite-2/2426938-2.html
Natürlich geht es hierbei um Bilanzspielchen, wenn ein Unternehmen nicht mehr so positiv aufgestellt ist. Jedoch wird dieses eben auch vollzogen, wenn man sich Bankkredite oder dergleichen nicht leisten will...
Ja das Modell verstehe ich... Nur sind mir halt nur Beispiele bekannt, in denen es sehr zum Nachteil des verkaufenden Unternehmens war. Als bekanntestes Unternehmen möchte ich einfach mal Karstadt in den Raum stellen.
In dem Artikel wird ja auch geschrieben, dass es auf Lasten der zukünftigen Liquidität geht (genau wie die Cateringrechte, Vermarkterdeals etc) und wir somit künftig noch weniger freies Geld zur Verfügung haben werden.
Ich bin halt der Meinung, dass dieses Modell nur Sinn macht, wenn man kurzfristig Asche benötigt und dieses gewinnbringend nutzen kann (Nutzen > Nachteil). Da dies bei uns nicht, haben wir nurmehr einen weitern Teil unseres Tafelsilbers verballert; geht halt nur einmal und man ist halt noch einen Schritt näher am Abgrund.
Zitat von koelnerkoelsch:
Aber wie kommst du darauf, um auf deinen letzten Punkt einzugehen, wieso man die Mitglieder nicht ernst nimmt?!
Habe ja als Beispiele die Punkte in der Klammer genannt... Letztendlich ist es halt ein subjektives Empfinden; genau wie du sagst, dass du es als klare Besserung zur Vergangenheit siehst. Wer recht hat oder ob überhaupt einer von uns recht hat, kann man leider erst in x Jahren beurteilen (und ich wäre glücklich, wenn ich es nicht bin; leider hab ich dazu in der Vergangenheit zuviel erlebt um das wirklich zu erwarten).
Hab dir mal nen Artikel rauskopiert, wobei es hier wirklich sehr um bilanz- und steuertechnische Dinge geht, und damit vllt nicht jeder etwas anfangen kann.
http://www.handelsblatt.com/unternehmen/mittelstand/neubewertung-der-stillen-reserven-durch-leasingverfahren-mit-sale-and-lease-back-laesst-sich-die-eigenkapitaldecke-strecken-seite-2/2426938-2.html
Natürlich geht es hierbei um Bilanzspielchen, wenn ein Unternehmen nicht mehr so positiv aufgestellt ist. Jedoch wird dieses eben auch vollzogen, wenn man sich Bankkredite oder dergleichen nicht leisten will...
Ja das Modell verstehe ich... Nur sind mir halt nur Beispiele bekannt, in denen es sehr zum Nachteil des verkaufenden Unternehmens war. Als bekanntestes Unternehmen möchte ich einfach mal Karstadt in den Raum stellen.
In dem Artikel wird ja auch geschrieben, dass es auf Lasten der zukünftigen Liquidität geht (genau wie die Cateringrechte, Vermarkterdeals etc) und wir somit künftig noch weniger freies Geld zur Verfügung haben werden.
Ich bin halt der Meinung, dass dieses Modell nur Sinn macht, wenn man kurzfristig Asche benötigt und dieses gewinnbringend nutzen kann (Nutzen > Nachteil). Da dies bei uns nicht, haben wir nurmehr einen weitern Teil unseres Tafelsilbers verballert; geht halt nur einmal und man ist halt noch einen Schritt näher am Abgrund.
Zitat von koelnerkoelsch:
Aber wie kommst du darauf, um auf deinen letzten Punkt einzugehen, wieso man die Mitglieder nicht ernst nimmt?!
Habe ja als Beispiele die Punkte in der Klammer genannt... Letztendlich ist es halt ein subjektives Empfinden; genau wie du sagst, dass du es als klare Besserung zur Vergangenheit siehst. Wer recht hat oder ob überhaupt einer von uns recht hat, kann man leider erst in x Jahren beurteilen (und ich wäre glücklich, wenn ich es nicht bin; leider hab ich dazu in der Vergangenheit zuviel erlebt um das wirklich zu erwarten).
04.07.2013 - 11:26 Uhr
ich seh das ähnlich. aber das Beispiel Karstadt ist da nicht gut. Die Unternehmen, die die Sachwerte gekauft und zurückvermieten/ verleased haben waren von selben Eigentümer oder nahe stehenden Personen. Gleichzeitig war die Preisgestaltung darauf angelegt das Geld aus dem Unternehmen zu saugen. Das ist für mich an der Grenze der Legalität gewesen und es ging wirklich darum einen schlechten Deal zu machen.
Wenn wir wirklich so dringend auf Kohle angewiesen sind, dann ist das zwar auch eher ein schlechtes Geschäft, aber trotzdem zwingend, wenn es keine andere Wahl gibt.
Wenn wir wirklich so dringend auf Kohle angewiesen sind, dann ist das zwar auch eher ein schlechtes Geschäft, aber trotzdem zwingend, wenn es keine andere Wahl gibt.
05.07.2013 - 20:06 Uhr
Zitat von mcfett:
ich seh das ähnlich. aber das Beispiel Karstadt ist da nicht gut. Die Unternehmen, die die Sachwerte gekauft und zurückvermieten/ verleased haben waren von selben Eigentümer oder nahe stehenden Personen
Und das ist bei der Gaststätten GmbH anders?
ich seh das ähnlich. aber das Beispiel Karstadt ist da nicht gut. Die Unternehmen, die die Sachwerte gekauft und zurückvermieten/ verleased haben waren von selben Eigentümer oder nahe stehenden Personen
Und das ist bei der Gaststätten GmbH anders?
05.07.2013 - 21:01 Uhr
Zitat von AllanSimonsen:
Zitat von mcfett:
ich seh das ähnlich. aber das Beispiel Karstadt ist da nicht gut. Die Unternehmen, die die Sachwerte gekauft und zurückvermieten/ verleased haben waren von selben Eigentümer oder nahe stehenden Personen
Und das ist bei der Gaststätten GmbH anders?
Lies mal den ganzen Absatz und stell die Frage nochmal - vielleicht kannst Du sie Dir selbst beantworten.
Ich frag mich aber nicht als einziger, was Dich daran so aufgeilt?
Im besten Fall war es nur ein Bilanztrick - im Schlechtesten legen wir Kohle drauf. Soweit kam es nur durch jahrelange Misswirtschaft und daraus kommt man nicht mal einfach so raus.
Zitat von mcfett:
ich seh das ähnlich. aber das Beispiel Karstadt ist da nicht gut. Die Unternehmen, die die Sachwerte gekauft und zurückvermieten/ verleased haben waren von selben Eigentümer oder nahe stehenden Personen
Und das ist bei der Gaststätten GmbH anders?
Lies mal den ganzen Absatz und stell die Frage nochmal - vielleicht kannst Du sie Dir selbst beantworten.
Ich frag mich aber nicht als einziger, was Dich daran so aufgeilt?
Im besten Fall war es nur ein Bilanztrick - im Schlechtesten legen wir Kohle drauf. Soweit kam es nur durch jahrelange Misswirtschaft und daraus kommt man nicht mal einfach so raus.
07.07.2013 - 14:09 Uhr
War nichts
Dieser Beitrag wurde zuletzt von kawoso am 07.07.2013 um 14:11 Uhr bearbeitet
07.07.2013 - 14:35 Uhr
Zitat von kawoso:
War nichts
Was? Dein Beitrag?
War nichts
Was? Dein Beitrag?
07.07.2013 - 15:35 Uhr
Zitat von FC-POLDI:
Zitat von kawoso:
War nichts
Was? Dein Beitrag?
Das hier was !
http://www.express.de/fc-koeln/fc-hat-vorgesorgt-in-neuen-vertraegen-abfindung-verankert-,3192,23542820.html
Habe mir aber dann den Sandsack vorgenommen, dann Ging es wieder.
Ist von dehnen ja Gott sei Dank keiner mehr da ! :) :)
Zitat von kawoso:
War nichts
Was? Dein Beitrag?
Das hier was !
http://www.express.de/fc-koeln/fc-hat-vorgesorgt-in-neuen-vertraegen-abfindung-verankert-,3192,23542820.html
Habe mir aber dann den Sandsack vorgenommen, dann Ging es wieder.
Ist von dehnen ja Gott sei Dank keiner mehr da ! :) :)
Dieser Beitrag wurde zuletzt von kawoso am 07.07.2013 um 15:46 Uhr bearbeitet
11.07.2013 - 08:42 Uhr
Quelle: www.ksta.de
Köln.
Der 1. FC Köln und die Kölner Sportstätten GmbH haben sich im Streit um den Stadion-Pachtvertrag geeinigt. Nach Informationen des „Kölner Stadt-Anzeiger“ zahlt der Fußball-Club künftig in der Zweiten Liga 1,8 Millionen Euro pro Saison statt der bislang vereinbarten 3,4 Millionen Euro.
Laut Ksta haben sich der FC und die Stadt in der Sache der Stadionpacht geeinigt Der 1. FC Köln und die Kölner Sportstätten GmbH haben sich im Streit um den Stadion-Pachtvertrag geeinigt. Nach Informationen des „Kölner Stadt-Anzeiger“ zahlt der Fußball-Club künftig in der Zweiten Liga 1,8 Millionen Euro pro Saison statt der bislang vereinbarten 3,4 Millionen Euro.
11.07.2013 - 10:11 Uhr
Zitat von Barathin:
Laut Ksta haben sich der FC und die Stadt in der Sache der Stadionpacht geeinigt
Hoffentlich mit Rückzahlung der letzten Saison.
Laut Ksta haben sich der FC und die Stadt in der Sache der Stadionpacht geeinigt
Hoffentlich mit Rückzahlung der letzten Saison.
11.07.2013 - 10:17 Uhr
Nein! Den Bericht bitte ganz lesen! Rückzahlungen seitens der Stadt an den Verein würde auch gegen geltendes EU- Recht verstoßen.
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