Fanszene
31.01.2011 - 16:49 Uhr
Zitat von KnuckleBust
Was genau wäre dann vorbei? Du musst doch immer noch die Täter identifizieren?! Das ist auch ohne Personen gebundene Tickets möglich. Nennt sich Personalausweis.
Zitat von KzumO36
Wann kommen endlich Ausweiskontrollen + Namensgebundene Tickets, dann wäre der Spuk vorbei.
Wann kommen endlich Ausweiskontrollen + Namensgebundene Tickets, dann wäre der Spuk vorbei.
Was genau wäre dann vorbei? Du musst doch immer noch die Täter identifizieren?! Das ist auch ohne Personen gebundene Tickets möglich. Nennt sich Personalausweis.
ja aber die die erwischt werden können sich jederzeit über dritte neue tickets besorgen, DAS wäre dann vorbei und es würden nach und nach die schwarzen Schafe ausgesiebt werden...
Zitat von CGDOGG
Na ja, dann kommt immer der Satz mit der Kollektivstrafe, wo alle drunter leiden. Die Nummer zieht irgendwie nicht.
Die meisten Ultras in der Kurve decken ja die ausführenden Personen und machen sich damit zumindest zu stillen Mittätern oder Komplizen.
In der Kurve wird doch nichts geduldet, was außerhalb der Reihe tanzt. Warum wird denn dann auch nicht solche Verhalten reguliert ???
Das mit dem - wenige sind schuld - und der Rest leidet drunter, ist einfach nur eine billige Ausrede !
Es ist doch ganz einfach, um die Strafen nicht auf den Dauerkartenpreis zu erhöhen. Jeder, der der Meinung ist, sich Strafbar zu verhalten, wird einfach von der Kurve gemeldet. Damit kann die Strafe vom Kollektiv auf die Personen verteilt werden, die als Täter identifiziert wurden.
- Damit wird der Verein, der dafür nichts kann, entlastet.
- eine Kollektivstrafe der unschuldigen Ultras damit verhindert wird.
- Die wirklichen Täter es sich zweimal überlegen, ob Sie sich strafrechtlich verhalten.
Das ist so logisch und trägt zur Selbstreinigung der Ultras bei. Daran kann man erkennen, ob die Ultras solche Aktionen decken, oder es wirklich nur Einzelpersonen sind, die dort unkontrolliert austicken.
Deine Begründung ist wirklich nicht plausibel, wenn ich es mal freundlich ausdrücke !
P.S.: Ich weiß nicht, ob man soweit denken kann, aber die Strafen werden primär nicht bei den Spielern eingespart, sondern an den Mitarbeitern, die als erstes eingespart werden. Diese 151 0000 EUR werden bei ca. 2-3 Mitarbeitern eingespart, die Ihren Job verlieren, wenn die finanzielle Situation so angespannt ist, wie bei uns.
Zitat von Vermut1892
Immer wieder die gleichen absurden Forderungen nach pauschalisierenden Strafen für eine große Anzahl an Menschen, die, nur weil sie in der gleichen Sektion stehen wie einige wenige die sich falsch verhalten, bestraft werden sollen.
Auch in Dresden war es maximal eine Handvoll Leute, die z.B. Pyros geworfen haben. Aber dafür sollen jetzt mehrere Tausend Ostkurvengänger ihren Kopf bzw. Geldbeutel hinhalten?
In den Innenraum zu springen und Pyros auf andere Stadiongäste zu werfen ist nicht zu entschuldigen. Egal, wie viel von Dresdner Seite in dem angrenzenden Block gezielt provoziert wurde.
Aber jetzt wieder alle Ultras pauschal zu verurteilen und dann im nächsten Moment über Stimmung und Choreos in wichtigen Spielen zu freuen ist etwas scheinheilig.
Zitat von bschuss
Die Geldstrafen kommen halt auch nie bei den Verursachern an. Ich würde einfach mal ankündigen, dass ab 2027 zu Beginn jeder Saison die Dauerkartenpreise in der Ostkurve um einen Betrag erhöht werden, der die Strafen 1:1 umlegt. Dann wird die Duldung innerhalb der Fanszene aber mal rasant abnehmen und vielleicht, nur vielleicht, überlegen sie es sich zweimal.
Zitat von Firefred
In der Tat wäre es mal angebracht den Sicherheitsdienstleister für das Olympiastadion unter die Lupe zu nehmen, da die Personen die fragwürdige Objekte durchlassen dort zu finden sind. Das Personal beim Einlass am Spieltag ist nicht Arbeitnehmer von Hertha.
Zitat von Berlin71
Ja, aber. Die Vereine stecken mit diesen Gruppen unter einer Decke. Mir kann doch Niemand erzählen, dass die Materialien in so großen Zahlen durch die Kontrollen geschleust werden und die Vereine kriegen das nicht mit.
Einzelne gewaltbereits Fans wird es immer geben, die können nur durch die anderen Fans ein wenig isoliert werden und dann ist die Polizei gefragt. In großen Fangruppen spielen diese gewaltbereiten Fans keine so große Rolle mehr, daher auch im Olympiastadion seltener ein Problem.
Zitat von Fussballclown
Würde ich mir auch wünschen, kommt bei den Leuten aber nicht an bzw. ist ihnen völlig egal.
Das hat man auch an deren Reaktion im Nachgang gesehen, als sie die Gewalt, Pyroaktivität und co. mit keinem Wort erwähnt oder gar kritisiert haben. Sie fühlen sich vermutlich wie immer von der bösen Polizei, dem Gegner, dem DFB und co. falsch behandelt.
Ihnen war nur die Fahnengeschichte wichtig, mit entsprechenden nachhaltigen Konsequenzen. Sie setzen nunmal ihre eigenen, völlig abwegigen Prioritäten und das wird sich auch nicht ändern, unabhängig davon, wie erschreckend die Bestrafung und dahinter steckende Zahl aussieht.
Zitat von Berlin71
Ich kann überhaupt nicht nachvollziehen warum Hertha 152.000 aufgbrummt bekommt, Dresden nur 91.000 und Sperre der K-Blöcke 1 Spiel. Die Dresdener waren doch massiv im Innenraum.
Vielleicht macht ja Hertha noch einen Einspruch.
Aber egal - wichtiger ist, dass die Fanszene(n) endlich mal begreift, dass sie mit ihrem Verhalten dem(n) Verein(en) schadet.
Laßt endlich diesen Pyroscheiß und die Gewalt. Benehmt Euch wie Fans für die Mannschaft, für den Verein. Und hört auf mit eurer Selbstdarstellung, macht das meinetwegen bei X oder Facebook oder wo auch immer, aber nicht im Stadion. Im Stadion will ich die Unterstützung für die Mannschaft hören, ohne Pyros, ohne Rauch, ohne Gewalt.
Ich kann überhaupt nicht nachvollziehen warum Hertha 152.000 aufgbrummt bekommt, Dresden nur 91.000 und Sperre der K-Blöcke 1 Spiel. Die Dresdener waren doch massiv im Innenraum.
Vielleicht macht ja Hertha noch einen Einspruch.
Aber egal - wichtiger ist, dass die Fanszene(n) endlich mal begreift, dass sie mit ihrem Verhalten dem(n) Verein(en) schadet.
Laßt endlich diesen Pyroscheiß und die Gewalt. Benehmt Euch wie Fans für die Mannschaft, für den Verein. Und hört auf mit eurer Selbstdarstellung, macht das meinetwegen bei X oder Facebook oder wo auch immer, aber nicht im Stadion. Im Stadion will ich die Unterstützung für die Mannschaft hören, ohne Pyros, ohne Rauch, ohne Gewalt.
Würde ich mir auch wünschen, kommt bei den Leuten aber nicht an bzw. ist ihnen völlig egal.
Das hat man auch an deren Reaktion im Nachgang gesehen, als sie die Gewalt, Pyroaktivität und co. mit keinem Wort erwähnt oder gar kritisiert haben. Sie fühlen sich vermutlich wie immer von der bösen Polizei, dem Gegner, dem DFB und co. falsch behandelt.
Ihnen war nur die Fahnengeschichte wichtig, mit entsprechenden nachhaltigen Konsequenzen. Sie setzen nunmal ihre eigenen, völlig abwegigen Prioritäten und das wird sich auch nicht ändern, unabhängig davon, wie erschreckend die Bestrafung und dahinter steckende Zahl aussieht.
Ja, aber. Die Vereine stecken mit diesen Gruppen unter einer Decke. Mir kann doch Niemand erzählen, dass die Materialien in so großen Zahlen durch die Kontrollen geschleust werden und die Vereine kriegen das nicht mit.
Einzelne gewaltbereits Fans wird es immer geben, die können nur durch die anderen Fans ein wenig isoliert werden und dann ist die Polizei gefragt. In großen Fangruppen spielen diese gewaltbereiten Fans keine so große Rolle mehr, daher auch im Olympiastadion seltener ein Problem.
In der Tat wäre es mal angebracht den Sicherheitsdienstleister für das Olympiastadion unter die Lupe zu nehmen, da die Personen die fragwürdige Objekte durchlassen dort zu finden sind. Das Personal beim Einlass am Spieltag ist nicht Arbeitnehmer von Hertha.
Die Geldstrafen kommen halt auch nie bei den Verursachern an. Ich würde einfach mal ankündigen, dass ab 2027 zu Beginn jeder Saison die Dauerkartenpreise in der Ostkurve um einen Betrag erhöht werden, der die Strafen 1:1 umlegt. Dann wird die Duldung innerhalb der Fanszene aber mal rasant abnehmen und vielleicht, nur vielleicht, überlegen sie es sich zweimal.
Immer wieder die gleichen absurden Forderungen nach pauschalisierenden Strafen für eine große Anzahl an Menschen, die, nur weil sie in der gleichen Sektion stehen wie einige wenige die sich falsch verhalten, bestraft werden sollen.
Auch in Dresden war es maximal eine Handvoll Leute, die z.B. Pyros geworfen haben. Aber dafür sollen jetzt mehrere Tausend Ostkurvengänger ihren Kopf bzw. Geldbeutel hinhalten?
In den Innenraum zu springen und Pyros auf andere Stadiongäste zu werfen ist nicht zu entschuldigen. Egal, wie viel von Dresdner Seite in dem angrenzenden Block gezielt provoziert wurde.
Aber jetzt wieder alle Ultras pauschal zu verurteilen und dann im nächsten Moment über Stimmung und Choreos in wichtigen Spielen zu freuen ist etwas scheinheilig.
Na ja, dann kommt immer der Satz mit der Kollektivstrafe, wo alle drunter leiden. Die Nummer zieht irgendwie nicht.
Die meisten Ultras in der Kurve decken ja die ausführenden Personen und machen sich damit zumindest zu stillen Mittätern oder Komplizen.
In der Kurve wird doch nichts geduldet, was außerhalb der Reihe tanzt. Warum wird denn dann auch nicht solche Verhalten reguliert ???
Das mit dem - wenige sind schuld - und der Rest leidet drunter, ist einfach nur eine billige Ausrede !
Es ist doch ganz einfach, um die Strafen nicht auf den Dauerkartenpreis zu erhöhen. Jeder, der der Meinung ist, sich Strafbar zu verhalten, wird einfach von der Kurve gemeldet. Damit kann die Strafe vom Kollektiv auf die Personen verteilt werden, die als Täter identifiziert wurden.
- Damit wird der Verein, der dafür nichts kann, entlastet.
- eine Kollektivstrafe der unschuldigen Ultras damit verhindert wird.
- Die wirklichen Täter es sich zweimal überlegen, ob Sie sich strafrechtlich verhalten.
Das ist so logisch und trägt zur Selbstreinigung der Ultras bei. Daran kann man erkennen, ob die Ultras solche Aktionen decken, oder es wirklich nur Einzelpersonen sind, die dort unkontrolliert austicken.
Deine Begründung ist wirklich nicht plausibel, wenn ich es mal freundlich ausdrücke !
P.S.: Ich weiß nicht, ob man soweit denken kann, aber die Strafen werden primär nicht bei den Spielern eingespart, sondern an den Mitarbeitern, die als erstes eingespart werden. Diese 151 0000 EUR werden bei ca. 2-3 Mitarbeitern eingespart, die Ihren Job verlieren, wenn die finanzielle Situation so angespannt ist, wie bei uns.
Danke, hätte besser darauf nicht antworten können.
Als kleine Ergänzung: deshalb schrieb ich ja, dass man es für 2027 jetzt ankündigen könnte. Dann hätte die gesamte Kurve eine Saison Zeit, diesen Selbstregulierungsprozess in Gang zu setzen. Dieser ständige Hinweis auf Kollektivstrafen kommt ja u.a. verlässlich aus Richtung der Gruppen mit den Verursachern, weil sie sich super gerne in der Masse verstecken und wissen, dass sie nie für irgendwas belangt werden.
Zitat von sxbxstxxn
ja aber die die erwischt werden können sich jederzeit über dritte neue tickets besorgen, DAS wäre dann vorbei und es würden nach und nach die schwarzen Schafe ausgesiebt werden...
Ich halte die Vorstellung für absolut naiv, an den Eingangstoren aller deutschen Stadien Einlasskontrollen mit Abgleich zwischen Personalausweis und Ticket vornehmen zu wollen. Das mach mal bei 85.000 Zuschauern in Dortmund oder bei "nur" 55.000 in Berlin. Zitat von KnuckleBust
Was genau wäre dann vorbei? Du musst doch immer noch die Täter identifizieren?! Das ist auch ohne Personen gebundene Tickets möglich. Nennt sich Personalausweis.
Zitat von KzumO36
Wann kommen endlich Ausweiskontrollen + Namensgebundene Tickets, dann wäre der Spuk vorbei.
Wann kommen endlich Ausweiskontrollen + Namensgebundene Tickets, dann wäre der Spuk vorbei.
Was genau wäre dann vorbei? Du musst doch immer noch die Täter identifizieren?! Das ist auch ohne Personen gebundene Tickets möglich. Nennt sich Personalausweis.
ja aber die die erwischt werden können sich jederzeit über dritte neue tickets besorgen, DAS wäre dann vorbei und es würden nach und nach die schwarzen Schafe ausgesiebt werden...
Edit: bei 55.000 Zuschauern und 20sec pro Zuschauern bei 80 Eingängen (haben wir aber nicht) würde der Einlass ca. 4 Stunden dauern.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von KnuckleBust am 21.05.2026 um 08:52 Uhr bearbeitet
Habe mich nach vielen Jahren Ostkurve nun doch mal beim Förderkreis angemeldet. Kann mir jemand sagen, wie da das Beitrittsverfahren abläuft? Hab online meine Daten hinterlegt, aber habe dazu keine Bestätigungsmail oder ähnliches erhalten. Zahlen tut man ja meines Wissens erst am Ostkurvenwagen zu Saisonbeginn.
Quelle: Kicker
).....)
Gleich zwei Verfahren gegen Hertha BSC
Hertha BSC wurde derweil gleich in zwei Verfahren verurteilt. Einerseits zu 16.000 Euro für Vorkommnisse beim 1:0 in Kaiserslautern am 8. November 2025, als während der Partie zehn bengalische Feuer im Fanblock von Hertha BSC entzündet worden waren, und andererseits noch zu 50.000 Euro aufgrund der Ereignisse vom 17. Januar im Spiel gegen Schalke 04 (0:0). Da ging es mal nicht um Pyrotechnik, sondern um gewalttätige Auseinandersetzungen.
Gleich zwei Verfahren gegen Hertha BSC
Hertha BSC wurde derweil gleich in zwei Verfahren verurteilt. Einerseits zu 16.000 Euro für Vorkommnisse beim 1:0 in Kaiserslautern am 8. November 2025, als während der Partie zehn bengalische Feuer im Fanblock von Hertha BSC entzündet worden waren, und andererseits noch zu 50.000 Euro aufgrund der Ereignisse vom 17. Januar im Spiel gegen Schalke 04 (0:0). Da ging es mal nicht um Pyrotechnik, sondern um gewalttätige Auseinandersetzungen.
Zitat von drm
Laut Urteilsbegründung war es gegen 19 Uhr im Einlassbereich der Ostkurve zu gewaltsamen Auseinandersetzungen zwischen Anhängern von Hertha BSC und der Polizei gekommen. "Teile der Anhängerschaft von Hertha hatten sich dabei vermummt und Handschuhe angezogen. Dabei wurden auch Absperrgitter und Metallmülleimer auf die Polizeibeamten geworfen, was auch dazu führte, dass die Sicherheitskräfte Pfefferspray einsetzten.
Insgesamt wurden dabei 31 Fans und 21 Polizeibeamte verletzt - dabei handelte es sich jedoch um leichte Augenverletzungen infolge des Pfeffersprays, die vom Sanitätsdienst behandelt wurden."
Insgesamt müssen die Berliner also 66.000 Euro zahlen.
).....)
Laut Urteilsbegründung war es gegen 19 Uhr im Einlassbereich der Ostkurve zu gewaltsamen Auseinandersetzungen zwischen Anhängern von Hertha BSC und der Polizei gekommen. "Teile der Anhängerschaft von Hertha hatten sich dabei vermummt und Handschuhe angezogen. Dabei wurden auch Absperrgitter und Metallmülleimer auf die Polizeibeamten geworfen, was auch dazu führte, dass die Sicherheitskräfte Pfefferspray einsetzten.
Insgesamt wurden dabei 31 Fans und 21 Polizeibeamte verletzt - dabei handelte es sich jedoch um leichte Augenverletzungen infolge des Pfeffersprays, die vom Sanitätsdienst behandelt wurden."
Insgesamt müssen die Berliner also 66.000 Euro zahlen.
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Durch die Ostkurve schallt ja ein neuer Fangesang.
Auf den Refrain von Pillaman Otze bzw Sieben Tage lang.
Leider versteht man am TV den Text nicht.
Kann jemand weiterhelfen?
Auf den Refrain von Pillaman Otze bzw Sieben Tage lang.
Leider versteht man am TV den Text nicht.
Kann jemand weiterhelfen?
Zitat von Gunnertwin
Durch die Ostkurve schallt ja ein neuer Fangesang.
Auf den Refrain von Pillaman Otze bzw Sieben Tage lang.
Leider versteht man am TV den Text nicht.
Kann jemand weiterhelfen?
Durch die Ostkurve schallt ja ein neuer Fangesang.
Auf den Refrain von Pillaman Otze bzw Sieben Tage lang.
Leider versteht man am TV den Text nicht.
Kann jemand weiterhelfen?
„ 100 Punkte Hertha BSC … 100 Punkte BSC…Wir werden ungeschlagen sein, 100 Punkte Hertha BSC …. 100 Punkte BSC“
Zitat von Gunnertwin
Durch die Ostkurve schallt ja ein neuer Fangesang.
Auf den Refrain von Pillaman Otze bzw Sieben Tage lang.
Leider versteht man am TV den Text nicht.
Kann jemand weiterhelfen?
Durch die Ostkurve schallt ja ein neuer Fangesang.
Auf den Refrain von Pillaman Otze bzw Sieben Tage lang.
Leider versteht man am TV den Text nicht.
Kann jemand weiterhelfen?
Wir werden ungeschlagen sein
100 Punkte, Hertha BSC, 100 Punkte BSC
Zitat von Gunnertwin
Durch die Ostkurve schallt ja ein neuer Fangesang.
Auf den Refrain von Pillaman Otze bzw Sieben Tage lang.
Leider versteht man am TV den Text nicht.
Kann jemand weiterhelfen?
Durch die Ostkurve schallt ja ein neuer Fangesang.
Auf den Refrain von Pillaman Otze bzw Sieben Tage lang.
Leider versteht man am TV den Text nicht.
Kann jemand weiterhelfen?
"Wir werden ungeschlagen sein!"
- Anstatt: "Er konnte feiern ohne Schlaf"
100 Punkte, Hertha BSC! 100 Punkte, BSC!"
- Anstatt "Jan Pilleman Otze, Pillemann Otze Ar*ch, an Pilleman Otze, Pillemann Otze Ar*ch!"
Quelle: Berliner Morgenpost
Morgenpost exklusiv
Randale bei Hertha gegen Schalke: Mehrere Verdächtige bereits zuvor verurteilt
Nach Krawallen rund um die Partie im Januar gibt es neue Ermittlungsdetails. Einige Verdächtige waren schon vorher kriminell geworden.
Rund sieben Monate nach den schweren Ausschreitungen rund um das Spiel von Hertha BSC gegen den FC Schalke 04 im Olympiastadion hat die Berliner Staatsanwaltschaft in drei Verfahren Anklage erhoben. In zwei weiteren Verfahren hat die Behörde einen Antrag auf Erlass eines Strafbefehls gestellt.
Randale bei Hertha gegen Schalke: Mehrere Verdächtige bereits zuvor verurteilt
Nach Krawallen rund um die Partie im Januar gibt es neue Ermittlungsdetails. Einige Verdächtige waren schon vorher kriminell geworden.
Rund sieben Monate nach den schweren Ausschreitungen rund um das Spiel von Hertha BSC gegen den FC Schalke 04 im Olympiastadion hat die Berliner Staatsanwaltschaft in drei Verfahren Anklage erhoben. In zwei weiteren Verfahren hat die Behörde einen Antrag auf Erlass eines Strafbefehls gestellt.
Zitat von Max Pribilla
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Bislang habe die Polizei nach den gewaltsamen Auseinandersetzungen 47 Tatverdächtige identifiziert, heißt es in dem Schreiben weiter. Insgesamt lägen aktuell 35 Ermittlungsverfahren bei der Staatsanwaltschaft. Hauptverhandlungen hätten zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht stattgefunden.
Krawalle bei Herthas Spiel gegen Schalke im Januar: Erst eine Verurteilung
Zwar wurde laut der Antwort aus dem Haus von Senatorin Iris Spranger (SPD) bereits eine Person rechtskräftig verurteilt. Jedoch heißt es dazu: „Die Verurteilung erfolgte im Rahmen eines Strafbefehlsverfahrens, weshalb ihr keine Hauptverhandlung vorausging.“ 13 Ermittlungsverfahren habe die Staatsanwaltschaft nach aktuellem Stand eingestellt.
Auch über die kriminelle Vita einiger der Verdächtigen gibt die Senatsantwort Auskunft. Demnach haben die polizeilichen Ermittlungen ergeben, dass fünf der insgesamt 47 mutmaßlichen Randalierer in der Vergangenheit bereits „wegen einer oder mehrerer Straftaten rechtskräftig verurteilt“ wurden. Die Vorverurteilungen seien „wegen eines breiten Spektrums von Straftaten“ erfolgt.
Mutmaßliche Hertha-Randalierer: Körperverletzung und kinderpornografische Schriften
Darunter waren laut den Angaben der Verwaltung gefährliche Körperverletzung, Sachbeschädigung, Beleidigung, Bedrohung, und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte sowie verschiedene Eigentums- und Vermögensdelikte. „Ob die Straftaten im Zusammenhang mit Fußballveranstaltungen begangen wurden, wird nicht statistisch erfasst“, so die Innenverwaltung zu den Vorverurteilungen der Verdächtigen weiter.
Außerdem habe es einen oder mehrere Fälle der Verbreitung kinderpornografischer Schriften gegeben. Die genaue Zahl geht aus der Senatsantwort nicht hervor.
Am 17. Januar hatten sich Fans des Fußballzweitligisten Hertha BSC Auseinandersetzungen mit Einsatzkräften der Polizei geliefert. Dabei wurden nach Behördenangaben 31 Hertha-Anhänger sowie 21 Polizeikräfte verletzt. Zu den Zusammenstößen war es an Eingängen zum Fanblock im Bereich der Ostkurve des Olympiastadions gekommen.
Behörden und Fanhilfe streiten über Ursache für Randale
In der Folge des Zwischenfalls entbrannte eine Debatte über die Ursache für die Ausschreitungen. Von der Polizei und der Staatsanwaltschaft hieß es nach dem Hertha-Heimspiel gegen die Mannschaft aus Gelsenkirchen: „Aus einer größeren Personengruppe heraus wurden Polizeikräfte unter anderem mit Wurfgegenständen angegriffen.“
Die Fanhilfe von Hertha dagegen machte den am Spieltag eingesetzten Beamten schwere Vorwürfe. Dabei war die Rede von „massiver Polizeigewalt gegen wartende Fans“. Die Beamten hätten die Hertha-Anhänger provoziert, weil sich die Einsatzkräfte in Bereichen des Olympiastadions aufgehalten hätten, „die seit vielen Jahren ganz klar nur für Fans vorgesehen sind“, hieß es kurz nach der Partie von der Fanhilfe, die sich nach eigenen Angaben als Solidargemeinschaft für Hertha-Fans versteht, die Berliner Fans unterstützt, die „im Zusammenhang mit Spielen von Hertha BSC in Konflikt mit dem Gesetz beziehungsweise der Polizei oder Justiz geraten“.
(....)
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Bislang habe die Polizei nach den gewaltsamen Auseinandersetzungen 47 Tatverdächtige identifiziert, heißt es in dem Schreiben weiter. Insgesamt lägen aktuell 35 Ermittlungsverfahren bei der Staatsanwaltschaft. Hauptverhandlungen hätten zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht stattgefunden.
Krawalle bei Herthas Spiel gegen Schalke im Januar: Erst eine Verurteilung
Zwar wurde laut der Antwort aus dem Haus von Senatorin Iris Spranger (SPD) bereits eine Person rechtskräftig verurteilt. Jedoch heißt es dazu: „Die Verurteilung erfolgte im Rahmen eines Strafbefehlsverfahrens, weshalb ihr keine Hauptverhandlung vorausging.“ 13 Ermittlungsverfahren habe die Staatsanwaltschaft nach aktuellem Stand eingestellt.
Auch über die kriminelle Vita einiger der Verdächtigen gibt die Senatsantwort Auskunft. Demnach haben die polizeilichen Ermittlungen ergeben, dass fünf der insgesamt 47 mutmaßlichen Randalierer in der Vergangenheit bereits „wegen einer oder mehrerer Straftaten rechtskräftig verurteilt“ wurden. Die Vorverurteilungen seien „wegen eines breiten Spektrums von Straftaten“ erfolgt.
Mutmaßliche Hertha-Randalierer: Körperverletzung und kinderpornografische Schriften
Darunter waren laut den Angaben der Verwaltung gefährliche Körperverletzung, Sachbeschädigung, Beleidigung, Bedrohung, und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte sowie verschiedene Eigentums- und Vermögensdelikte. „Ob die Straftaten im Zusammenhang mit Fußballveranstaltungen begangen wurden, wird nicht statistisch erfasst“, so die Innenverwaltung zu den Vorverurteilungen der Verdächtigen weiter.
Außerdem habe es einen oder mehrere Fälle der Verbreitung kinderpornografischer Schriften gegeben. Die genaue Zahl geht aus der Senatsantwort nicht hervor.
Am 17. Januar hatten sich Fans des Fußballzweitligisten Hertha BSC Auseinandersetzungen mit Einsatzkräften der Polizei geliefert. Dabei wurden nach Behördenangaben 31 Hertha-Anhänger sowie 21 Polizeikräfte verletzt. Zu den Zusammenstößen war es an Eingängen zum Fanblock im Bereich der Ostkurve des Olympiastadions gekommen.
Behörden und Fanhilfe streiten über Ursache für Randale
In der Folge des Zwischenfalls entbrannte eine Debatte über die Ursache für die Ausschreitungen. Von der Polizei und der Staatsanwaltschaft hieß es nach dem Hertha-Heimspiel gegen die Mannschaft aus Gelsenkirchen: „Aus einer größeren Personengruppe heraus wurden Polizeikräfte unter anderem mit Wurfgegenständen angegriffen.“
Die Fanhilfe von Hertha dagegen machte den am Spieltag eingesetzten Beamten schwere Vorwürfe. Dabei war die Rede von „massiver Polizeigewalt gegen wartende Fans“. Die Beamten hätten die Hertha-Anhänger provoziert, weil sich die Einsatzkräfte in Bereichen des Olympiastadions aufgehalten hätten, „die seit vielen Jahren ganz klar nur für Fans vorgesehen sind“, hieß es kurz nach der Partie von der Fanhilfe, die sich nach eigenen Angaben als Solidargemeinschaft für Hertha-Fans versteht, die Berliner Fans unterstützt, die „im Zusammenhang mit Spielen von Hertha BSC in Konflikt mit dem Gesetz beziehungsweise der Polizei oder Justiz geraten“.
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