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Fanszene Teil VII

27.01.2017 - 19:06 Uhr
Fanszene Teil VII |#4901
14.04.2026 - 20:23 Uhr
Zitat von Residenz
Zitat von KurvensteherA4

Zitat von Pilsi57

Und was kam danach? Schorle Paule? Und wo gings dann hin? Richtung 3.Liga.


Genau. Jetzt haben wir HSS, der kann's ein bißchen besser als der Metzger.


zumal es dazwischen noch die "zeit dass ingo geht"-phase gab. die ging ebenfalls von der kurve aus.


Das war aber schon witzig auf den Song.
Während eines miesen Liga 3 Spiel (Lotte, hohe Niederlage) haben die das ewig gesungen.
Fanszene Teil VII |#4902
15.04.2026 - 11:00 Uhr
Zitat von Residenz
Zitat von KurvensteherA4

Zitat von Pilsi57

Und was kam danach? Schorle Paule? Und wo gings dann hin? Richtung 3.Liga.


Genau. Jetzt haben wir HSS, der kann's ein bißchen besser als der Metzger.


zumal es dazwischen noch die "zeit dass ingo geht"-phase gab. die ging ebenfalls von der kurve aus.


Oh stimmt, das hatte ich schon völlig vergessen.

Also wenn "die Kurve" unzufrieden ist, dass iwrd sie das auch so kundtun, dass es alle mitkriegen. Von daher gehe ich davon aus, dass "sie" mit Eichners Abgang leben können und ihm den Abschied geben, den er verdient hat. *holt schonmal die Taschentücher raus*
Fanszene Teil VII |#4903
16.04.2026 - 22:41 Uhr
Zitat von Thommsk
Zitat von Luiggie

Zitat von Thommsk

Ich hoffe inständig das niemand von unseren Jungs auf die Idee kommt die Mainzer am Donnerstag am Rhein zu empfangen wenn die auf ihr Boot Richtung Straßburg gehen 😵‍💫


super. Man kann Menschen auch mit einem Post auf eine Idee bringen!


Ist ja hinlänglich bekannt das unsere aktive Fanszene sich Verhaltensvorschläge hier auf tm holt 🙃


..weil sich die Fanszene in Teilen auch so clever und intelligent anstellt!

•     •     •

schaue grade Wiesbaden - Bayern. Der Elfmeterschütze darf doch seinen Anlauf nicht unterbrechen. Kane verschafft sich durch das Abstoppen bis zum Schuss einen gehörigen Vorteil, er schaut in diesem moment auf den Torwart und erkennt die freie Schussecke. Für mein Dafürhalten ein unfairer Vorteil.
Fanszene Teil VII |#4904
19.04.2026 - 13:22 Uhr
weiss nicht, ob ich hier richtig bin. Wollte mal wissen, warum wir bei Heimspielen mit so wenig grossen Fahnen beim Einlaufen der Mannschaft vertreten sind. Da gibt es doch richtig schöne grosse, mit viel Kult versehene KSC-Symbole. Liegt das an der Vergabe des Vereins?

•     •     •

schaue grade Wiesbaden - Bayern. Der Elfmeterschütze darf doch seinen Anlauf nicht unterbrechen. Kane verschafft sich durch das Abstoppen bis zum Schuss einen gehörigen Vorteil, er schaut in diesem moment auf den Torwart und erkennt die freie Schussecke. Für mein Dafürhalten ein unfairer Vorteil.
Fanszene Teil VII |#4905
19.04.2026 - 17:39 Uhr
Zitat von Luiggie
weiss nicht, ob ich hier richtig bin. Wollte mal wissen, warum wir bei Heimspielen mit so wenig grossen Fahnen beim Einlaufen der Mannschaft vertreten sind. Da gibt es doch richtig schöne grosse, mit viel Kult versehene KSC-Symbole. Liegt das an der Vergabe des Vereins?


ich meine das Fanclubs das anmelden können und dann mit den Fahnen einlaufen können. Und wenn ich mich recht Erinnere haben wir da wohl zu wenige die Lust drauf haben.

Wenn Hertha da ist dürfen die mit Ihren Fahnen auch Einlaufen und dann sind viel mehr anwesend als sonst.

Dafür haben wir in der Kurve 10-mal so viele Fahnen wie alle anderen 🤣🤣
Fanszene Teil VII |#4906
19.04.2026 - 18:10 Uhr
Zitat von Bjoern789
Zitat von Luiggie

weiss nicht, ob ich hier richtig bin. Wollte mal wissen, warum wir bei Heimspielen mit so wenig grossen Fahnen beim Einlaufen der Mannschaft vertreten sind. Da gibt es doch richtig schöne grosse, mit viel Kult versehene KSC-Symbole. Liegt das an der Vergabe des Vereins?


ich meine das Fanclubs das anmelden können und dann mit den Fahnen einlaufen können. Und wenn ich mich recht Erinnere haben wir da wohl zu wenige die Lust drauf haben.

Wenn Hertha da ist dürfen die mit Ihren Fahnen auch Einlaufen und dann sind viel mehr anwesend als sonst.

Dafür haben wir in der Kurve 10-mal so viele Fahnen wie alle anderen 🤣🤣


Die Fahnen müssen die Fanclubs selbst finanzieren. Und dann Einen haben, der das Ding ins Stadion und auf den Rasen schleift. Anscheinend besteht da nicht so großes Interesse seitens der Fanclubs. Find ich schade, aber verständlich.
Fanszene Teil VII |#4907
21.04.2026 - 13:35 Uhr
Statement der Supporters zur aktuellen Situation beim Karlsruher SC. Nachlesbar auf https://www.supporters-karlsruhe.de/ und von mir hier drunter reinkopiert.

"Liebe Supporters-Mitglieder,

als Fandachverband verstehen wir uns in erster Linie als Interessenvertretung der Fans des Karlsruher SC. Diese Rolle nehmen wir mit großer Verantwortung und Überzeugung wahr.

Aktuell erleben wir ein sehr unruhiges und aufgeheiztes Fanumfeld. Diskussionen rund um Entscheidungen der Verantwortlichen sowie einzelne Stimmen aus der Mannschaft werden intensiv geführt und bereiten vielen von euch Sorge.

Umso wichtiger ist für uns eine klare Einordnung: Es entspricht seit jeher unserem Selbstverständnis, dass wir uns nicht zu sportlichen Entscheidungen des KSC äußern – das steht uns auch nicht zu.
Auch wenn wir den Wunsch vieler von euch nachvollziehen können, dass wir uns in bestimmten Situationen öffentlich positionieren, bleiben wir dieser Linie sehr bewusst treu.

Die strategische Ausrichtung des Vereins wurde klar kommuniziert. Innerhalb dieser Strategie mögen einzelne Entscheidungen im ersten Moment fragwürdig oder unbequem erscheinen. Doch genau solche Phasen sind oft Teil von Entwicklung und Wachstum.
Ob sich dieser Weg am Ende als erfolgreich erweist, lässt sich zum jetzigen Zeitpunkt nicht abschließend bewerten. Fußball wird bekanntlich rückblickend beurteilt. Fest steht: Wir lassen uns dabei bewusst nicht von kurzfristiger Emotionalität leiten.

Wir stehen in einem ständigen und vertrauensvollen Austausch mit der Führung des KSC.
In diesen Gesprächen vertreten wir eure und unsere Interessen deutlich – auch kritisch, auch unbequem und mit Nachdruck, wenn wir es für notwendig halten.
Dieser Austausch ist stets intensiv, kontinuierlich und findet zu allen relevanten Themen statt.
Inhalte aus diesen Gesprächen behandeln wir dabei vertraulich. Gleichzeitig ist es uns wichtig, euch im Rahmen unserer Mitgliederversammlungen so umfassend wie möglich und nötig über relevante Themen zu informieren.

Unser Ansatz ist klar: Wir setzen auf Dialog statt Konfrontation und auf gemeinsame Lösungsansätze.
Wir zeigen Loyalität gegenüber dem KSC, begleiten den Verein jedoch gleichzeitig kritisch und hinterfragend. Unterschiedliche, auch kontroverse Meinungen haben ihren Platz – entscheidend ist für uns, wie diese geäußert und diskutiert werden.

Diesen Weg wünschen wir uns auch von euch. Auf (Hass-)Kommentare in sozialen Netzwerken, Petitionen oder ähnliche öffentliche Aktionen reagieren wir nicht. Stattdessen laden wir euch ein, aktiv auf uns zuzukommen, eure Anliegen sachlich zu formulieren und den direkten Austausch zu suchen.
Von Angesicht zu Angesicht – miteinander statt übereinander reden.

Darüber hinaus möchten wir euch ausdrücklich ermutigen, eure Möglichkeiten zur Mitgestaltung zu nutzen: Eine Mitgliedschaft beim KSC bietet euch die Chance, euch aktiv in die Vereinsstrukturen und Gremien einzubringen. Mitbestimmung lebt vom Engagement – nutzt eure Stimme.

Ihr wisst: Zu jedem Heimspiel sind wir an unserem Stand erreichbar und freuen uns jederzeit über persönliche Gespräche mit euch.

Blau-weiße Grüße
Euer Vorstand der Supporters Karlsruhe 1986 e.V.
Marco, Maike, Patrick, Chris, Kevin, Maxi"



Ich persönlich bin den Supporters sehr dankbar, dass sie nicht auf diesen MEINER MEINUNG NACH unsäglichen Anti-Vereinsführung Hype der lokalen Medien, der Kommentare auf Social Media sowie einzelner Petitions- und Leserbrief "Fans" eingehen, sondern ein rationales und sachliches Statement abgeben. Danke dafür Supporters!

•     •     •

"Naa? Will er viel­leicht sogar? Der gibt den Hafer! UND WIIIIIIIEE! UND WIIIIIIIEE! UND WIE! Mas­si­mi­lian Porcello!"

Dieser Beitrag wurde zuletzt von Felix1894 am 21.04.2026 um 13:44 Uhr bearbeitet
Fanszene Teil VII |#4908
25.04.2026 - 11:27 Uhr
Auf dem heutigen Ultra Spieltagsflyer befindet sich ein Statement rund um die Petitionsgeschichte der letzten Wochen . Auch hier finde ich es ein gelungenes Statement :


Zu vereinspolitischen Themen melden wir uns in der Öffentlichkeit nicht oft zu Wort, da wir grundsätzlich nicht jeden Vorgang kommentieren müssen. Das Schweigen heißt jedoch im Umkehrschluss nicht, dass wir keine Meinung zu bestimmten Themen haben. Diese adressieren wir aber lieber direkt, ohne der Karlsruher Presselandschaft in regelmäßigen Abständen Futter zu liefern. Eine kritische aber ausgewogene Begleitung der ortsansässigen Medien gibt es schon lange nicht mehr. Viel mehr wird keine Gelegenheit ausgelassen, schlecht über den KSC zu berichten und leider liefern viele KSC-Fans diesen Feinden unseres Vereins auch noch entsprechendes Material.
Nun endet am Saisonende die Ära Eichner und spätestens als sich unser Kapitän Marvin
Wanitzek
nachdem letzten Heimspiel im
Interview
nachdenklich zu seiner Zukunft
beim KSC geaußert hat, uberschlagen sich die Meinungen rund um den Verein. Unser Kapitän hat seine Aussagen mittlerweile eingeordnet und zumindest dahingehend sollten sich die Gemüter etwas gelegt haben.
Die Ultraszene blickt auf eine bewegte Geschichte mit Christian Eichner zurück und trotzdem war Christian Eichner in unseren Augen die Idealbesetzung der Trainerposition. Ein mit dem Verein verwurzelter KSC'ler, der nach seiner aktiven Fußballerzeit als Trainer zum Jugendclub zurückkehrt, die Mannschaft in letzter Minute zum Klassenerhalt führt und anschließend über lange Zeit erfolgreich trainiert. Fußballherz, was willst du mehr?
Nichtsdestotrotz ist die aktuelle Entscheidung aus unserer Sicht aus vielerlei Gründen absolut nachvollziehbar.
Wir möchten hier keine
Abhandlung der letzten Jahre zu Papier bringen, außerdem auch nicht mit Schlamm werfen und deshalb folgt keine nähere Darlegung der Grunde.
Wenn wir nun aktuell hören müssen, dass der Verein kurz vor dem Abgrund steht und in den Führungspositionen die Totengräber des Vereins sitzen, fragen wir uns, welch verschobene Wahrnehmung ein Teil der KSC-Fans haben muss.
Jeder der es schon länger mit dem KSC hält, kann nicht abstreiten, dass der KSC in den letzten Jahren große Schritte Richtung Gesundung und Professionalität gemacht hat. Der Verein stand, dank einer in der Vergangenheit gelebten Casinomentalität, kurz vor einer Insolvenz.
Damals wurde zum Glück noch rechtzeitig die Kurve bekommen und dank der handelnden Personen steht der Verein heute so gut da wie vermutlich noch nie.
Keiner spricht davon, dass alles perfekt läuft.
Es wäre aber auch vermessen, zu denken, dass das eine realistische Erwartungshaltung ist. Wir haben jedoch nicht den Eindruck, dass in den Gremien des Vereins Personen sitzen, die über jeden Fehler erhaben zu sein scheinen. Viel mehr nehmen wir wahr, dass Kritik dort angenommen wird und auch grundsätzlich ist unser Eindruck, dass dort Personen sitzen, die den KSC im Herzen haben und bestmögliche Entscheidungen für die Weiterentwicklung des Vereins treffen. Auch wir sehen manche Entscheidungen kritisch, ohne den handelnden Personen einen bösen Willen zu unterstellen. Wichtig ist sich immer auf Augenhöhe zu unterschiedlichen Ansichten auszutauschen und bestmöglich im Sinne des Vereins zu handeln.
Wir rufen alle KSC-Fans auf, konstruktiv zu bleiben und das große Ganze im Blick zu behalten. Nicht jeder muss jede Entscheidung mittragen und gut finden. Diskutiert sachlich, ohne den Untergang des KSC herbeizureden. Ihr müsst kein Fan der Vereinsverantwortlichen sein, aber erkennt wenigstens deren Engagement für unseren Verein an. Vereinsarbeit findet im tatsächlichen Leben und auf der Mitgliederversammlung statt, nicht im Internet, in Foren und Gruppen oder per fadenscheinigen Petitionen.
Und vergesst niemals, egal wie die Personen in den Gremien, auf der Trainerbank oder auf dem Platz heißen - niemand ist größer als der Verein und letztendlich müssen wir bei allen unterschiedlichen Ansichten immer zusammenhalten und das bestmögliche
für unseren KSC herausholen.
Persönliche
Eitelkeiten und Spaltungsversuche haben hier keinen Platz.
Nur der KSC!
Dieser Beitrag wurde zuletzt von DeamX am 25.04.2026 um 11:28 Uhr bearbeitet
Fanszene Teil VII |#4909
25.04.2026 - 12:31 Uhr
Zitat von DeamX
Auf dem heutigen Ultra Spieltagsflyer befindet sich ein Statement rund um die Petitionsgeschichte der letzten Wochen . Auch hier finde ich es ein gelungenes Statement :


Zu vereinspolitischen Themen melden wir uns in der Öffentlichkeit nicht oft zu Wort, da wir grundsätzlich nicht jeden Vorgang kommentieren müssen. Das Schweigen heißt jedoch im Umkehrschluss nicht, dass wir keine Meinung zu bestimmten Themen haben. Diese adressieren wir aber lieber direkt, ohne der Karlsruher Presselandschaft in regelmäßigen Abständen Futter zu liefern. Eine kritische aber ausgewogene Begleitung der ortsansässigen Medien gibt es schon lange nicht mehr. Viel mehr wird keine Gelegenheit ausgelassen, schlecht über den KSC zu berichten und leider liefern viele KSC-Fans diesen Feinden unseres Vereins auch noch entsprechendes Material.
Nun endet am Saisonende die Ära Eichner und spätestens als sich unser Kapitän Marvin
Wanitzek
nachdem letzten Heimspiel im
Interview
nachdenklich zu seiner Zukunft
beim KSC geaußert hat, uberschlagen sich die Meinungen rund um den Verein. Unser Kapitän hat seine Aussagen mittlerweile eingeordnet und zumindest dahingehend sollten sich die Gemüter etwas gelegt haben.
Die Ultraszene blickt auf eine bewegte Geschichte mit Christian Eichner zurück und trotzdem war Christian Eichner in unseren Augen die Idealbesetzung der Trainerposition. Ein mit dem Verein verwurzelter KSC'ler, der nach seiner aktiven Fußballerzeit als Trainer zum Jugendclub zurückkehrt, die Mannschaft in letzter Minute zum Klassenerhalt führt und anschließend über lange Zeit erfolgreich trainiert. Fußballherz, was willst du mehr?
Nichtsdestotrotz ist die aktuelle Entscheidung aus unserer Sicht aus vielerlei Gründen absolut nachvollziehbar.
Wir möchten hier keine
Abhandlung der letzten Jahre zu Papier bringen, außerdem auch nicht mit Schlamm werfen und deshalb folgt keine nähere Darlegung der Grunde.
Wenn wir nun aktuell hören müssen, dass der Verein kurz vor dem Abgrund steht und in den Führungspositionen die Totengräber des Vereins sitzen, fragen wir uns, welch verschobene Wahrnehmung ein Teil der KSC-Fans haben muss.
Jeder der es schon länger mit dem KSC hält, kann nicht abstreiten, dass der KSC in den letzten Jahren große Schritte Richtung Gesundung und Professionalität gemacht hat. Der Verein stand, dank einer in der Vergangenheit gelebten Casinomentalität, kurz vor einer Insolvenz.
Damals wurde zum Glück noch rechtzeitig die Kurve bekommen und dank der handelnden Personen steht der Verein heute so gut da wie vermutlich noch nie.
Keiner spricht davon, dass alles perfekt läuft.
Es wäre aber auch vermessen, zu denken, dass das eine realistische Erwartungshaltung ist. Wir haben jedoch nicht den Eindruck, dass in den Gremien des Vereins Personen sitzen, die über jeden Fehler erhaben zu sein scheinen. Viel mehr nehmen wir wahr, dass Kritik dort angenommen wird und auch grundsätzlich ist unser Eindruck, dass dort Personen sitzen, die den KSC im Herzen haben und bestmögliche Entscheidungen für die Weiterentwicklung des Vereins treffen. Auch wir sehen manche Entscheidungen kritisch, ohne den handelnden Personen einen bösen Willen zu unterstellen. Wichtig ist sich immer auf Augenhöhe zu unterschiedlichen Ansichten auszutauschen und bestmöglich im Sinne des Vereins zu handeln.
Wir rufen alle KSC-Fans auf, konstruktiv zu bleiben und das große Ganze im Blick zu behalten. Nicht jeder muss jede Entscheidung mittragen und gut finden. Diskutiert sachlich, ohne den Untergang des KSC herbeizureden. Ihr müsst kein Fan der Vereinsverantwortlichen sein, aber erkennt wenigstens deren Engagement für unseren Verein an. Vereinsarbeit findet im tatsächlichen Leben und auf der Mitgliederversammlung statt, nicht im Internet, in Foren und Gruppen oder per fadenscheinigen Petitionen.
Und vergesst niemals, egal wie die Personen in den Gremien, auf der Trainerbank oder auf dem Platz heißen - niemand ist größer als der Verein und letztendlich müssen wir bei allen unterschiedlichen Ansichten immer zusammenhalten und das bestmögliche
für unseren KSC herausholen.
Persönliche
Eitelkeiten und Spaltungsversuche haben hier keinen Platz.
Nur der KSC!


Die Feinde des Vereins sprechen über die Feinde des Vereins smile
Fanszene Teil VII |#4910
25.04.2026 - 13:10 Uhr
Zitat von DeamX
Auf dem heutigen Ultra Spieltagsflyer befindet sich ein Statement rund um die Petitionsgeschichte der letzten Wochen . Auch hier finde ich es ein gelungenes Statement :


Zu vereinspolitischen Themen melden wir uns in der Öffentlichkeit nicht oft zu Wort, da wir grundsätzlich nicht jeden Vorgang kommentieren müssen. Das Schweigen heißt jedoch im Umkehrschluss nicht, dass wir keine Meinung zu bestimmten Themen haben. Diese adressieren wir aber lieber direkt, ohne der Karlsruher Presselandschaft in regelmäßigen Abständen Futter zu liefern. Eine kritische aber ausgewogene Begleitung der ortsansässigen Medien gibt es schon lange nicht mehr. Viel mehr wird keine Gelegenheit ausgelassen, schlecht über den KSC zu berichten und leider liefern viele KSC-Fans diesen Feinden unseres Vereins auch noch entsprechendes Material.
Nun endet am Saisonende die Ära Eichner und spätestens als sich unser Kapitän Marvin
Wanitzek
nachdem letzten Heimspiel im
Interview
nachdenklich zu seiner Zukunft
beim KSC geaußert hat, uberschlagen sich die Meinungen rund um den Verein. Unser Kapitän hat seine Aussagen mittlerweile eingeordnet und zumindest dahingehend sollten sich die Gemüter etwas gelegt haben.
Die Ultraszene blickt auf eine bewegte Geschichte mit Christian Eichner zurück und trotzdem war Christian Eichner in unseren Augen die Idealbesetzung der Trainerposition. Ein mit dem Verein verwurzelter KSC'ler, der nach seiner aktiven Fußballerzeit als Trainer zum Jugendclub zurückkehrt, die Mannschaft in letzter Minute zum Klassenerhalt führt und anschließend über lange Zeit erfolgreich trainiert. Fußballherz, was willst du mehr?
Nichtsdestotrotz ist die aktuelle Entscheidung aus unserer Sicht aus vielerlei Gründen absolut nachvollziehbar.
Wir möchten hier keine
Abhandlung der letzten Jahre zu Papier bringen, außerdem auch nicht mit Schlamm werfen und deshalb folgt keine nähere Darlegung der Grunde.
Wenn wir nun aktuell hören müssen, dass der Verein kurz vor dem Abgrund steht und in den Führungspositionen die Totengräber des Vereins sitzen, fragen wir uns, welch verschobene Wahrnehmung ein Teil der KSC-Fans haben muss.
Jeder der es schon länger mit dem KSC hält, kann nicht abstreiten, dass der KSC in den letzten Jahren große Schritte Richtung Gesundung und Professionalität gemacht hat. Der Verein stand, dank einer in der Vergangenheit gelebten Casinomentalität, kurz vor einer Insolvenz.
Damals wurde zum Glück noch rechtzeitig die Kurve bekommen und dank der handelnden Personen steht der Verein heute so gut da wie vermutlich noch nie.
Keiner spricht davon, dass alles perfekt läuft.
Es wäre aber auch vermessen, zu denken, dass das eine realistische Erwartungshaltung ist. Wir haben jedoch nicht den Eindruck, dass in den Gremien des Vereins Personen sitzen, die über jeden Fehler erhaben zu sein scheinen. Viel mehr nehmen wir wahr, dass Kritik dort angenommen wird und auch grundsätzlich ist unser Eindruck, dass dort Personen sitzen, die den KSC im Herzen haben und bestmögliche Entscheidungen für die Weiterentwicklung des Vereins treffen. Auch wir sehen manche Entscheidungen kritisch, ohne den handelnden Personen einen bösen Willen zu unterstellen. Wichtig ist sich immer auf Augenhöhe zu unterschiedlichen Ansichten auszutauschen und bestmöglich im Sinne des Vereins zu handeln.
Wir rufen alle KSC-Fans auf, konstruktiv zu bleiben und das große Ganze im Blick zu behalten. Nicht jeder muss jede Entscheidung mittragen und gut finden. Diskutiert sachlich, ohne den Untergang des KSC herbeizureden. Ihr müsst kein Fan der Vereinsverantwortlichen sein, aber erkennt wenigstens deren Engagement für unseren Verein an. Vereinsarbeit findet im tatsächlichen Leben und auf der Mitgliederversammlung statt, nicht im Internet, in Foren und Gruppen oder per fadenscheinigen Petitionen.
Und vergesst niemals, egal wie die Personen in den Gremien, auf der Trainerbank oder auf dem Platz heißen - niemand ist größer als der Verein und letztendlich müssen wir bei allen unterschiedlichen Ansichten immer zusammenhalten und das bestmögliche
für unseren KSC herausholen.
Persönliche
Eitelkeiten und Spaltungsversuche haben hier keinen Platz.
Nur der KSC!


Top!!!

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