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Daniel Scherning
Geburtsdatum 29.10.1983
Alter 42
Nat. Deutschland  Deutschland
Funktion Trainer
Akt. Verein SV Wehen Wiesbaden

Ex-Cheftrainer: Daniel Scherning

18.08.2022 - 10:40 Uhr
Ex-Cheftrainer: Daniel Scherning |#141
03.11.2022 - 11:05 Uhr
Zitat von Steinhaeger
Irgendwie ist es von Vereinsseite momentan total ruhig wenn es um den Trainer und eventuelle Rückendeckung geht, ich denke man ist im Hintergrund bereits dabei, potenzielle Kandidaten zu sichten und vielleicht auch bereits Gespräche zu führen. Scherning bekommt jetzt noch die 3 Partien vor der ach so tollen WM und dann gibt es entweder 3 Spiele mit Entwicklung die eine Überzeugung wachsen lassen, dass er es packen kann oder er ist eben weg. Es gibt keinen besseren Zeitpunkt jemand neues zu installieren als vor dieser Winterpause, die von der Länge und der Art und Weise der Vorbereitung einer normalen Sommerpause ja fast gleich kommt.


Dass es so „ruhig“ ist, liegt zum einen daran, dass SA quasi abgetaucht ist und die Medienbegleiter Ahlers und Kalkreuter von der NW sowie Schuster vom WB ein wenig zu lieb sind und wenn es darauf ankommt zu nicht nachbohren.
Rainer Hoffmann von der BILD ist auch in einem Alter, wo man nur noch das Nötigste macht und Michael Richter vom Kicker darf auch noch von anderen Vereinen neben unserer Arminia berichten. Sprich, wenn man die wesentlichen Kontaktquellen abzapft wird es schnell ruhig um unsere Arminia. Das hat seine Vor- und Nachteile.

Momentan fühlt es sich wie die Ruhe vor dem Sturm an. Andererseits beschleicht sich bei mir das Gefühl, dass man schlafwandlerisch Richtung Liga 3 taumelt.

Es klingt zwar paradox, aber: Wenn man mit der Arbeit von Scherning zufrieden ist, dann sollte er auch weiter arbeiten dürfen. Trotzdem ist irgendwie allen klar, die sich näher mit der Arminia beschäftigen, dass man aus den letzten drei Spielen in der aktuellen Konstellation auf keinen Fall drei Siege holen wird. Selbst 7 Punkte scheinen den meisten unvorstellbar. Und die braucht es mindestens, um durchaus realistische Chancen auf den Klassenerhalt haben zu dürfen.

Mit 11-13 Punkten zur Winterpause kann man schon sehr konkret für die dritte Liga planen.

Von daher hätte es meiner Meinung nach einen gewaltigen Impuls gebraucht. Da der aber ausgeblieben ist, sehe ich nicht allzu optimistisch in die nähere Zukunft.

•     •     •

Auf zu alt bekannten Höhen!
Ex-Cheftrainer: Daniel Scherning |#142
03.11.2022 - 11:46 Uhr
Zitat von Colorman
Zitat von Steinhaeger

Irgendwie ist es von Vereinsseite momentan total ruhig wenn es um den Trainer und eventuelle Rückendeckung geht, ich denke man ist im Hintergrund bereits dabei, potenzielle Kandidaten zu sichten und vielleicht auch bereits Gespräche zu führen. Scherning bekommt jetzt noch die 3 Partien vor der ach so tollen WM und dann gibt es entweder 3 Spiele mit Entwicklung die eine Überzeugung wachsen lassen, dass er es packen kann oder er ist eben weg. Es gibt keinen besseren Zeitpunkt jemand neues zu installieren als vor dieser Winterpause, die von der Länge und der Art und Weise der Vorbereitung einer normalen Sommerpause ja fast gleich kommt.


Dass es so „ruhig“ ist, liegt zum einen daran, dass SA quasi abgetaucht ist und die Medienbegleiter Ahlers und Kalkreuter von der NW sowie Schuster vom WB ein wenig zu lieb sind und wenn es darauf ankommt zu nicht nachbohren.
Rainer Hoffmann von der BILD ist auch in einem Alter, wo man nur noch das Nötigste macht und Michael Richter vom Kicker darf auch noch von anderen Vereinen neben unserer Arminia berichten. Sprich, wenn man die wesentlichen Kontaktquellen abzapft wird es schnell ruhig um unsere Arminia. Das hat seine Vor- und Nachteile.

Momentan fühlt es sich wie die Ruhe vor dem Sturm an. Andererseits beschleicht sich bei mir das Gefühl, dass man schlafwandlerisch Richtung Liga 3 taumelt.

Es klingt zwar paradox, aber: Wenn man mit der Arbeit von Scherning zufrieden ist, dann sollte er auch weiter arbeiten dürfen. Trotzdem ist irgendwie allen klar, die sich näher mit der Arminia beschäftigen, dass man aus den letzten drei Spielen in der aktuellen Konstellation auf keinen Fall drei Siege holen wird. Selbst 7 Punkte scheinen den meisten unvorstellbar. Und die braucht es mindestens, um durchaus realistische Chancen auf den Klassenerhalt haben zu dürfen.

Mit 11-13 Punkten zur Winterpause kann man schon sehr konkret für die dritte Liga planen.

Von daher hätte es meiner Meinung nach einen gewaltigen Impuls gebraucht. Da der aber ausgeblieben ist, sehe ich nicht allzu optimistisch in die nähere Zukunft.



Ich bin da durchaus bei Dir. 11-13 Punkte nach dem 17. Spieltag würde bedeuten, dass wir die Rückrunde mit ca. 26 Punkten "rocken müssten".

Und durch die Spielweise, zuerst defensiv hinten dicht machen und die Offensive dabei hängen lassen, tun sich bekanntlich immer wieder Lücken auf, die dann zu weiteren Mißerfolgen führen können.

Wobei ich auch nicht sagen will, dass man mit totalem Pressing nicht auch ausgekontert werden kann.

Die ganze Situation vor dem Kaiserslautern-Heimspiel ist zudem so perplex, dass ich mittlerweile zu dem Schluss komme, dass die ganze Mannschaft die allerbesten Alibi-Positionen besitzt, ob man nun für oder gegen den eigenen Trainer spielen möchte.
Ex-Cheftrainer: Daniel Scherning |#143
03.11.2022 - 12:10 Uhr
Zitat von Johannesbach
Zitat von Colorman

Zitat von Steinhaeger

Irgendwie ist es von Vereinsseite momentan total ruhig wenn es um den Trainer und eventuelle Rückendeckung geht, ich denke man ist im Hintergrund bereits dabei, potenzielle Kandidaten zu sichten und vielleicht auch bereits Gespräche zu führen. Scherning bekommt jetzt noch die 3 Partien vor der ach so tollen WM und dann gibt es entweder 3 Spiele mit Entwicklung die eine Überzeugung wachsen lassen, dass er es packen kann oder er ist eben weg. Es gibt keinen besseren Zeitpunkt jemand neues zu installieren als vor dieser Winterpause, die von der Länge und der Art und Weise der Vorbereitung einer normalen Sommerpause ja fast gleich kommt.


Dass es so „ruhig“ ist, liegt zum einen daran, dass SA quasi abgetaucht ist und die Medienbegleiter Ahlers und Kalkreuter von der NW sowie Schuster vom WB ein wenig zu lieb sind und wenn es darauf ankommt zu nicht nachbohren.
Rainer Hoffmann von der BILD ist auch in einem Alter, wo man nur noch das Nötigste macht und Michael Richter vom Kicker darf auch noch von anderen Vereinen neben unserer Arminia berichten. Sprich, wenn man die wesentlichen Kontaktquellen abzapft wird es schnell ruhig um unsere Arminia. Das hat seine Vor- und Nachteile.

Momentan fühlt es sich wie die Ruhe vor dem Sturm an. Andererseits beschleicht sich bei mir das Gefühl, dass man schlafwandlerisch Richtung Liga 3 taumelt.

Es klingt zwar paradox, aber: Wenn man mit der Arbeit von Scherning zufrieden ist, dann sollte er auch weiter arbeiten dürfen. Trotzdem ist irgendwie allen klar, die sich näher mit der Arminia beschäftigen, dass man aus den letzten drei Spielen in der aktuellen Konstellation auf keinen Fall drei Siege holen wird. Selbst 7 Punkte scheinen den meisten unvorstellbar. Und die braucht es mindestens, um durchaus realistische Chancen auf den Klassenerhalt haben zu dürfen.

Mit 11-13 Punkten zur Winterpause kann man schon sehr konkret für die dritte Liga planen.

Von daher hätte es meiner Meinung nach einen gewaltigen Impuls gebraucht. Da der aber ausgeblieben ist, sehe ich nicht allzu optimistisch in die nähere Zukunft.



Ich bin da durchaus bei Dir. 11-13 Punkte nach dem 17. Spieltag würde bedeuten, dass wir die Rückrunde mit ca. 26 Punkten "rocken müssten".

Und durch die Spielweise, zuerst defensiv hinten dicht machen und die Offensive dabei hängen lassen, tun sich bekanntlich immer wieder Lücken auf, die dann zu weiteren Mißerfolgen führen können.

Wobei ich auch nicht sagen will, dass man mit totalem Pressing nicht auch ausgekontert werden kann.

Die ganze Situation vor dem Kaiserslautern-Heimspiel ist zudem so perplex, dass ich mittlerweile zu dem Schluss komme, dass die ganze Mannschaft die allerbesten Alibi-Positionen besitzt, ob man nun für oder gegen den eigenen Trainer spielen möchte.


Auch das haben wir aber schon geschafft wenn man sich die Saison 16/17 ansieht.

Wenn man jetzt wirklich nur zu zwei Remis in den letzten beiden Spielen kommt, ist Scherning klar weg. Also wenn die Verantwortlichen da noch weiter machen... ja dann... dann weiß ich auch nicht weiter.
Ex-Cheftrainer: Daniel Scherning |#144
03.11.2022 - 12:23 Uhr
Zitat von felix9300

Zitat von Johannesbach

Zitat von Colorman

Zitat von Steinhaeger

Irgendwie ist es von Vereinsseite momentan total ruhig wenn es um den Trainer und eventuelle Rückendeckung geht, ich denke man ist im Hintergrund bereits dabei, potenzielle Kandidaten zu sichten und vielleicht auch bereits Gespräche zu führen. Scherning bekommt jetzt noch die 3 Partien vor der ach so tollen WM und dann gibt es entweder 3 Spiele mit Entwicklung die eine Überzeugung wachsen lassen, dass er es packen kann oder er ist eben weg. Es gibt keinen besseren Zeitpunkt jemand neues zu installieren als vor dieser Winterpause, die von der Länge und der Art und Weise der Vorbereitung einer normalen Sommerpause ja fast gleich kommt.


Dass es so „ruhig“ ist, liegt zum einen daran, dass SA quasi abgetaucht ist und die Medienbegleiter Ahlers und Kalkreuter von der NW sowie Schuster vom WB ein wenig zu lieb sind und wenn es darauf ankommt zu nicht nachbohren.
Rainer Hoffmann von der BILD ist auch in einem Alter, wo man nur noch das Nötigste macht und Michael Richter vom Kicker darf auch noch von anderen Vereinen neben unserer Arminia berichten. Sprich, wenn man die wesentlichen Kontaktquellen abzapft wird es schnell ruhig um unsere Arminia. Das hat seine Vor- und Nachteile.

Momentan fühlt es sich wie die Ruhe vor dem Sturm an. Andererseits beschleicht sich bei mir das Gefühl, dass man schlafwandlerisch Richtung Liga 3 taumelt.

Es klingt zwar paradox, aber: Wenn man mit der Arbeit von Scherning zufrieden ist, dann sollte er auch weiter arbeiten dürfen. Trotzdem ist irgendwie allen klar, die sich näher mit der Arminia beschäftigen, dass man aus den letzten drei Spielen in der aktuellen Konstellation auf keinen Fall drei Siege holen wird. Selbst 7 Punkte scheinen den meisten unvorstellbar. Und die braucht es mindestens, um durchaus realistische Chancen auf den Klassenerhalt haben zu dürfen.

Mit 11-13 Punkten zur Winterpause kann man schon sehr konkret für die dritte Liga planen.

Von daher hätte es meiner Meinung nach einen gewaltigen Impuls gebraucht. Da der aber ausgeblieben ist, sehe ich nicht allzu optimistisch in die nähere Zukunft.



Ich bin da durchaus bei Dir. 11-13 Punkte nach dem 17. Spieltag würde bedeuten, dass wir die Rückrunde mit ca. 26 Punkten "rocken müssten".

Und durch die Spielweise, zuerst defensiv hinten dicht machen und die Offensive dabei hängen lassen, tun sich bekanntlich immer wieder Lücken auf, die dann zu weiteren Mißerfolgen führen können.

Wobei ich auch nicht sagen will, dass man mit totalem Pressing nicht auch ausgekontert werden kann.

Die ganze Situation vor dem Kaiserslautern-Heimspiel ist zudem so perplex, dass ich mittlerweile zu dem Schluss komme, dass die ganze Mannschaft die allerbesten Alibi-Positionen besitzt, ob man nun für oder gegen den eigenen Trainer spielen möchte.


Auch das haben wir aber schon geschafft wenn man sich die Saison 16/17 ansieht.

Wenn man jetzt wirklich nur zu zwei Remis in den letzten beiden Spielen kommt, ist Scherning klar weg. Also wenn die Verantwortlichen da noch weiter machen... ja dann... dann weiß ich auch nicht weiter.


@felix9300 Ja, da hast du recht. Wir hatten damals 14 Punkte zur Hinrunde. Und auch Pauli und Aue haben in der Saison noch den Klassenerhalt geschafft und das mit 11 bzw. 13 Punkten. Solche Verläufe sind aber auch eher die Ausnahme.
Hätte Junior Díaz damals nicht das Eigentor des Jahrzehnts in Würzburg in der Nachspielzeit erzielt, wären wir in die Relegation gegangen. Vom Jahrhundertspiel gegen den BTSV ganz zu schweigen.

Klar, wir sind auch bei dieser Punkteausbeute nicht komplett abgeschlagen.
Aber allzu viel Hoffnung, dass sich Geschichte wiederholt, habe ich persönlich dann allerdings nicht.

•     •     •

Auf zu alt bekannten Höhen!

Dieser Beitrag wurde zuletzt von Colorman am 03.11.2022 um 12:52 Uhr bearbeitet
Ex-Cheftrainer: Daniel Scherning |#145
03.11.2022 - 12:42 Uhr
Zitat von Colorman

Zitat von felix9300

Zitat von Johannesbach

Zitat von Colorman

Zitat von Steinhaeger

Irgendwie ist es von Vereinsseite momentan total ruhig wenn es um den Trainer und eventuelle Rückendeckung geht, ich denke man ist im Hintergrund bereits dabei, potenzielle Kandidaten zu sichten und vielleicht auch bereits Gespräche zu führen. Scherning bekommt jetzt noch die 3 Partien vor der ach so tollen WM und dann gibt es entweder 3 Spiele mit Entwicklung die eine Überzeugung wachsen lassen, dass er es packen kann oder er ist eben weg. Es gibt keinen besseren Zeitpunkt jemand neues zu installieren als vor dieser Winterpause, die von der Länge und der Art und Weise der Vorbereitung einer normalen Sommerpause ja fast gleich kommt.


Dass es so „ruhig“ ist, liegt zum einen daran, dass SA quasi abgetaucht ist und die Medienbegleiter Ahlers und Kalkreuter von der NW sowie Schuster vom WB ein wenig zu lieb sind und wenn es darauf ankommt zu nicht nachbohren.
Rainer Hoffmann von der BILD ist auch in einem Alter, wo man nur noch das Nötigste macht und Michael Richter vom Kicker darf auch noch von anderen Vereinen neben unserer Arminia berichten. Sprich, wenn man die wesentlichen Kontaktquellen abzapft wird es schnell ruhig um unsere Arminia. Das hat seine Vor- und Nachteile.

Momentan fühlt es sich wie die Ruhe vor dem Sturm an. Andererseits beschleicht sich bei mir das Gefühl, dass man schlafwandlerisch Richtung Liga 3 taumelt.

Es klingt zwar paradox, aber: Wenn man mit der Arbeit von Scherning zufrieden ist, dann sollte er auch weiter arbeiten dürfen. Trotzdem ist irgendwie allen klar, die sich näher mit der Arminia beschäftigen, dass man aus den letzten drei Spielen in der aktuellen Konstellation auf keinen Fall drei Siege holen wird. Selbst 7 Punkte scheinen den meisten unvorstellbar. Und die braucht es mindestens, um durchaus realistische Chancen auf den Klassenerhalt haben zu dürfen.

Mit 11-13 Punkten zur Winterpause kann man schon sehr konkret für die dritte Liga planen.

Von daher hätte es meiner Meinung nach einen gewaltigen Impuls gebraucht. Da der aber ausgeblieben ist, sehe ich nicht allzu optimistisch in die nähere Zukunft.



Ich bin da durchaus bei Dir. 11-13 Punkte nach dem 17. Spieltag würde bedeuten, dass wir die Rückrunde mit ca. 26 Punkten "rocken müssten".

Und durch die Spielweise, zuerst defensiv hinten dicht machen und die Offensive dabei hängen lassen, tun sich bekanntlich immer wieder Lücken auf, die dann zu weiteren Mißerfolgen führen können.

Wobei ich auch nicht sagen will, dass man mit totalem Pressing nicht auch ausgekontert werden kann.

Die ganze Situation vor dem Kaiserslautern-Heimspiel ist zudem so perplex, dass ich mittlerweile zu dem Schluss komme, dass die ganze Mannschaft die allerbesten Alibi-Positionen besitzt, ob man nun für oder gegen den eigenen Trainer spielen möchte.


Auch das haben wir aber schon geschafft wenn man sich die Saison 16/17 ansieht.

Wenn man jetzt wirklich nur zu zwei Remis in den letzten beiden Spielen kommt, ist Scherning klar weg. Also wenn die Verantwortlichen da noch weiter machen... ja dann... dann weiß ich auch nicht weiter.


@felix9300 Ja, da hast du recht. Wir hatten damals 14 Punkte zur Hinrunde. Und auch Pauli und Aue haben in der Saison noch den Klassenerhalt geschafft und das mit 11 bzw. 13 Punkten. Solche Verläufe sind aber auch eher die Ausnahme.
Hätte Junior Díaz damals nicht das Eigentor des Jahrzehnts in Würzburg in der Nachspielzeit erzielt, wären wir in die Relegation gegangen. Vom Jahrhundertspiel gegen den BTSV ganz zu schweigen.

Klar, wird sind auch bei dieser Punkteausbeute nicht komplett abgeschlagen.
Aber allzu viel Hoffnung, dass sich Geschichte wiederholt, habe ich persönlich dann allerdings nicht.


Naja es ist nicht ungewöhnlich, dass Mannschaften in der Rückrunde komplett einbrechen oder eben durchstarten. Würzburg hat am 17. Spieltag damals Stuttgart mit 3:0 geschlagen und stand mit 27 Punkten da. Letztlich sind sie mit 34 abgestiegen. Unfassbar eigentlich. Selbst der KSC hat uns am 1. Rückrundenspieltag geschlagen und ist dennoch deutlich abgestiegen. Aue hatten wir mit 2:0 zuhause fest im Griff. Und spielen am Ende 2:2, obwohl die Auer total verunsichert waren. Stand damals 2:0 nach 4 Minuten. Dazu spiele wie gegen Fürth. Einfach eine unglaubliche Saison und mein Strohhalm aktuell. smile
Dieser Beitrag wurde zuletzt von felix9300 am 03.11.2022 um 12:45 Uhr bearbeitet
Ex-Cheftrainer: Daniel Scherning |#146
05.11.2022 - 22:33 Uhr
Heute hat Scherning eigentlich alles richtig gemacht. Auf- und Einstellung stimmten, man hat Chancen kreiert und was Hack, Serra oder Ratsche nach dem 0:2 noch gerannt sind und gekämpft haben, deutet nicht darauf hin, dass die Mannschaft gegen den Trainer spielt. Dafür hat man sich heute wirklich anders präsentiert. Was ihm heute fehlte war schlichtweg das Glück.

•     •     •

Arminia till I die!
Ex-Cheftrainer: Daniel Scherning |#147
05.11.2022 - 22:36 Uhr
Zitat von studti

Heute hat Scherning eigentlich alles richtig gemacht. Auf- und Einstellung stimmten, man hat Chancen kreiert und was Hack, Serra oder Ratsche nach dem 0:2 noch gerannt sind und gekämpft haben, deutet nicht darauf hin, dass die Mannschaft gegen den Trainer spielt. Dafür hat man sich heute wirklich anders präsentiert. Was ihm heute fehlte war schlichtweg das Glück.


Fehler hat er heute keine gemacht ja. Allerdings warum brauchen die Jungs 60 Minuten, 2 Gegentore und eine gelb-rote Karte um aufzuwachen? Vermutlich haben die Jungs alles gegeben, aber unterm Strich reicht das einfach nicht.

Am Ende stehen wir mit 15 Spielen und 11 Punkten da. Eindeutig zu wenig. Um einigermaßen zuversichtlich sein zu können, müssen wir in PB und Magdeburg gewinnen.

•     •     •

Schwarz - Weiß - Blau

Dieser Beitrag wurde zuletzt von tw6253 am 05.11.2022 um 22:39 Uhr bearbeitet
Ex-Cheftrainer: Daniel Scherning |#148
05.11.2022 - 22:41 Uhr
Zitat von tw6253
Zitat von studti

Heute hat Scherning eigentlich alles richtig gemacht. Auf- und Einstellung stimmten, man hat Chancen kreiert und was Hack, Serra oder Ratsche nach dem 0:2 noch gerannt sind und gekämpft haben, deutet nicht darauf hin, dass die Mannschaft gegen den Trainer spielt. Dafür hat man sich heute wirklich anders präsentiert. Was ihm heute fehlte war schlichtweg das Glück.


Fehler hat er heute keine gemacht ja. Allerdings warum brauchen die Jungs 60 Minuten, 2 Gegentore und eine gelb-rote Karte um aufzuwachen? Vermutlich haben die Jungs alles gegeben, aber unterm Strich reicht das einfach nicht.

Am Ende stehen wir mit 15 Spielen und 11 Punkten da. Eindeutig zu wenig. Um einigermaßen zuversichtlich sein zu können, müssen wir in PB und Magdeburg gewinnen.


Also meiner Meinung nach hatte der FCK in der 1. HZ keine einzige Torchance. Wir waren 80 Minuten die bessere Mannschaft, dass die mit 3 Schüssen 3 Tore machen ist einfach Pech.
Von mir aus haben wir gegen Kiel unverdient gewonnen, das war heute das absolute Gegenteil.
Ex-Cheftrainer: Daniel Scherning |#149
05.11.2022 - 22:48 Uhr
Zitat von tw6253
Zitat von studti

Heute hat Scherning eigentlich alles richtig gemacht. Auf- und Einstellung stimmten, man hat Chancen kreiert und was Hack, Serra oder Ratsche nach dem 0:2 noch gerannt sind und gekämpft haben, deutet nicht darauf hin, dass die Mannschaft gegen den Trainer spielt. Dafür hat man sich heute wirklich anders präsentiert. Was ihm heute fehlte war schlichtweg das Glück.


Fehler hat er heute keine gemacht ja. Allerdings warum brauchen die Jungs 60 Minuten, 2 Gegentore und eine gelb-rote Karte um aufzuwachen? Vermutlich haben die Jungs alles gegeben, aber unterm Strich reicht das einfach nicht.

Am Ende stehen wir mit 15 Spielen und 11 Punkten da. Eindeutig zu wenig. Um einigermaßen zuversichtlich sein zu können, müssen wir in PB und Magdeburg gewinnen.


Ich gehe da auch irgendwie mit. Wir haben Lautern zwar eigentlich(!) gut im Griff gehabt in der ersten Halbzeit, aber Großchancen hatten wir auch mal wieder wenige. Danach kam ironischerweise die, für mich, mit Hannover die beste zweite Hälfte bis jetzt.

Irgendwie braucht diese Mannschaft scheinbar erst einen Rückstand um aufzuwachen. Irgendwie muss man es auch mal schaffen von Anfang an wirklich da zu sein.
Ex-Cheftrainer: Daniel Scherning |#150
06.11.2022 - 08:30 Uhr
Ich fand Scherning hat heute den Charakter gezeigt bzw. einen Trainer verkörpert welcher mir in der letzten Zeit sehr gefehlt hat.
Vor allem neben dem Platz war er sehr präsent, sicherlich hat er es hinbekommen seine Hitzigkeit mit auf die Spieler zu übertragen.
Ich konnte ihn sehr gut beobachten von meinem Platz, er war agiler, teilweise aggressiver als sonst.
Das PB Spiel kommt jetzt zum richtigen Zeitpunkt.....

•     •     •


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