Ehemalige Spieler & Trainer
31.07.2014 - 23:03 Uhr
05.02.2018 - 19:00 Uhr
Oliver Zapel wurde heute bei Bremen II schon wieder entlassen
05.02.2018 - 19:15 Uhr
Ja, da kann man sich jetzt natürlich auf Fragen ob sich Zapel im Nachhinein mit seinem Abgang aus Aspach nicht ein bisschen verzockt hat.
06.02.2018 - 17:41 Uhr
Heute übrigens in der BKZ natürlich ein kleiner Bericht über Zapel und in diesem Zusammenhang auch eine kurze Erwähnung von Zapels damaligem Wunschstürmer Arnold Lechler .
Der laut Zapel einen Schlepper alleine nen Berg hoch ziehen könnte, er spielt nun beim FC Bergedorf 85 Landesliga Hansa (Hamburg).
Was vlt. auch noch erwähnenswert ist, Zapel musste nach einer 2:4-Niederlage gegen Münster gehen.
Alle vier Tore für Münster erzielte Michele Rizzi, solche Storys kannste net erfinden
Der laut Zapel einen Schlepper alleine nen Berg hoch ziehen könnte, er spielt nun beim FC Bergedorf 85 Landesliga Hansa (Hamburg).
Was vlt. auch noch erwähnenswert ist, Zapel musste nach einer 2:4-Niederlage gegen Münster gehen.
Alle vier Tore für Münster erzielte Michele Rizzi, solche Storys kannste net erfinden
06.02.2018 - 23:31 Uhr
Quelle: werder.de
Frank Baumann, Werders Geschäftsführer Fußball, bedankt sich bei Oliver Zapel für sein großes Engagement: „Oliver und Evangelos haben Werder in einer schwierigen Situation geholfen, sich im Winter trotz Angeboten von höherklassigen Mannschaften für Werders U 23 entschieden und bis zum Schluss sehr intensiv mit der Mannschaft gearbeitet. Dafür möchten wir ihnen danken und wünschen ihnen für ihre Zukunft alles Gute. Wir sind davon überzeugt, dass Oliver und Evangelos mit ihren Fähigkeiten kurzfristig eine neue anspruchsvolle Aufgabe finden werden.“
Interessant, dass er für Werder II höherklassige Angebote ausgeschlagen haben soll.
Im Thread zur dazugehörigen News hier auf tm.de hat ein Bremen-Fan auch geschrieben, dass Zapel sein Abschied zum Saisonende angedeutet haben soll, weshalb die Entlassung mit Blick auf die katastrophale Bilanz (acht Spiele, kein Sieg, nur drei Punkte) absolut nachvollziehbar ist.
Ich halte Zapel dennoch für einen sehr fähigen Trainer, in Aspach hat er ja auch einen tollen Job gemacht. Ich denke, er wird spätestens im Sommer wieder bei einem ambitionierten Klub eine Stelle finden. Und dann hoffentlich auch wieder etwas erfolgreicher sein.
08.02.2018 - 17:41 Uhr
Quelle: www.facebook.com
Teil 4️⃣ unserer Serie: WAS MACHT EIGENTLICH...
heute mit:...NICO NIERICHLO?
heute mit:...NICO NIERICHLO?
07.04.2018 - 13:39 Uhr
Quelle: Bild.de
Ex-Stuttgart-Trainer Alexander Zorniger (50) hat in Kopenhagen sein großes Glück gefunden – sportlich wie privat. Vor vier Monaten freute er sich mit Freundin Kristina (31) über den ersten Nachwuchs – Töchterchen Liva. Mit Bröndby steht er kurz vor dem Gewinn der Meisterschaft.
Die BILD hat ein kurzes Interview mit dem Ex-Aspach-Coach Alex Zorniger geführt. Schön, dass er und seine Familie sich in Dänemark so wohl fühlen.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Sciller am 07.04.2018 um 13:39 Uhr bearbeitet
07.04.2018 - 18:14 Uhr
Schade das es damals nichts wurde bei ihm hier in Stuttgart, das hätte ne tolle Story werden können
10.04.2018 - 18:16 Uhr
Quelle: www.bkz-online.de
Die TSG verzeichnet aber nicht nur den Abgang eines sogenannten Hochkaräters, sondern auch den Zugang. Vom Oberliga-Rivalen SGV Freiberg wechselt David Kienast in die Etzwiesen. Wie Gleißner war der Linksfuß schon für die SG Sonnenhof am Ball, war in den fünf Jahren im Fautenhau als Linksverteidiger am Aufstieg in die Dritte Liga und bis zum Wechsel im Sommer 2016 nach Freiberg hinten links oft gesetzt. Insgesamt 136 Spiele hat der 29-Jährige für Großaspach auf dem Buckel, nachdem er schon zuvor bei Klubs wie der TSG Hoffenheim II und Darmstadt 98 im Aktivenbereich Erfahrung gesammelt hatte.
22.04.2018 - 14:15 Uhr
Rüdiger Rehms SVWW hat gestern gegen Hansa Rostock - trotz zahlreicher Chancen - mit 0:2 verloren. Das erste Rostocker Tor erzielte Pascal Breier.
Wehen muss im Kampf um Rang 3 nun auf einen Ausrutscher des KSC hoffen.
Wehen muss im Kampf um Rang 3 nun auf einen Ausrutscher des KSC hoffen.
04.05.2018 - 19:22 Uhr
Max Dittgen wechselt fest zu Wehen Wiesbaden und unterschreibt dort bis 2020
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