Ehemalige Sandhäuser
02.03.2009 - 13:08 Uhr
22.01.2021 - 21:30 Uhr
Och, beim SVS überrascht momentan so einiges...
02.02.2021 - 14:45 Uhr
Pavel Dotchev wird sich als dritter Trainer der laufenden Saison daran probieren, den MSV Duisburg vor dem Abstieg zu bewahren. Hierfür unterzeichnete der 55-Jährige einen Vertrag bis Saisonende.
Neben dem 55-Jährigen finden sich mit Aziz Bouhaddouz, Marlon Frey und Maximilian Jansen drei weitere ehemalige Sandhäuser im Team der Meidericher.
Neben dem 55-Jährigen finden sich mit Aziz Bouhaddouz, Marlon Frey und Maximilian Jansen drei weitere ehemalige Sandhäuser im Team der Meidericher.
04.02.2021 - 14:18 Uhr
Moin aus Hannover. Ich hätte da mal eine Frage zu Kenan Kocak, was dessen Arbeit mit Jugendspielern bzw. generell jungen Spielern betrifft. Bei uns scheint es fast so, als ob U23 Spieler mit einem Handycap in den Kampf um die Startelf gehen. Einsätze gibt es fast nur dann, wenn es keine Alternativen gibt.
Wie war das bei euch? Gibt es Spieler die er quasi zum Profi "geformt" hat oder ähnliches? Bei sinkenden Einnahmen und einen erwarteten Verlust von 11 Mio, wird das Thema bei uns in Zukunft sehr wichtig sein, weshalb ich mir da ein wenig Sorgen machen...
Danke!
Wie war das bei euch? Gibt es Spieler die er quasi zum Profi "geformt" hat oder ähnliches? Bei sinkenden Einnahmen und einen erwarteten Verlust von 11 Mio, wird das Thema bei uns in Zukunft sehr wichtig sein, weshalb ich mir da ein wenig Sorgen machen...
Danke!
05.02.2021 - 22:41 Uhr
Torpedo Türpitz hat uns in der 94 Minute zum Sieg geschossen.
Reine Info, ohne Häme.
Reine Info, ohne Häme.
05.02.2021 - 23:36 Uhr
Ihr könnt euch glücklich schätzen, ihn zu haben. Hier hat's keiner kapiert, was der Junge kann. Aber unsere Helden haben es ja auch geschafft, einen Engels zu vergraulen - ohne ihn jemals im Sturm eingesetzt zu haben.
15.04.2021 - 20:08 Uhr
Zitat von tha1981
Fragt man einen Halimi, Paurevic oder Türpitz, wird Koschinat der Buhmann sein... Dieses Interview sagt zu unseren internen Problemen mal gar nichts aus, es ist die Aussage und Einschätzung eines Spielers, der den Nachfolger verbal aufs übelste anging und auf dem Weg war, diesen körperlich anzugreifen: bei allem Misserfolg Schieles: an allem ist dieser nicht Schuld (die Probleme fingen schon unter Koschinat an) und das Setzen eines höheren Zieles war auch richtig: man kann nicht 10 Jahre lang immer nur den Klassenerhalt fordern, das Ziel war Platz 9 oder besser, nach einem 10. Platz in der Vorsaison kann man das schon mal formulieren.
Zu Fraisl noch: ich hab das ganze Interview gelesen: scheint ein ganz schöner Egoshooting-Söldner zu sein, der jede Gelegenheit nutzt, irgendwie vorwärts zu kommen: Vereinstreue, Dankbarkeit, Mannschaftsdienlichkeit, Selbstkritik? Scheint nicht vorhanden zu sein: ein halbes Jahr in Den Haag...Schwups schon das nächste Ziel im Kopf, kann mir gut vorstellen, daß der einer der Stinkstiefel bei uns im Kader war. Das Interview hilft einzuordnen, warum Fraisl so ausgerastet ist, als er auf der Bank landete und ich muß sagen: unsere Verantwortlichen haben richtig gehandelt, der Typ wäre bei der erstbesten Gelegenheit eh weg gewesen und nach dem Interview trau ich ihm auch so Dinge wie Spielerstreik zu, wenns nicht dem eigenen fortkommen dient... Komischer Vogel und so ziemlich genau das Gegenteil zu dem von Ihm so gelobten Kulovits
Zitat von hans74
HD24: Wo liegen aus ihrer Sicht die Gründe, warum es beim SV Sandhausen in dieser Saison nicht läuft?
Fraisl: „Ich habe den SV Sandhausen schon vorher verfolgt - auch wegen Stefan Kulovits. In Österreich hat man den Verein sehr positiv mit dem Image des gallischen Dorfs wahrgenommen. Jetzt sind innerhalb des Vereins die Ansprüche nach oben korrigiert worden und es wurde mehr Geld ausgegeben. Dabei wurde allerdings vergessen, dass das Umfeld nach wie vor das gallische Dorf ohne professionelle Bedingungen ist. Wenn Attribute wie kämpfen missachtet werden, kann das auch schnell in die andere Richtung gehen. Das ist leider Gottes passiert. Die Erwartungen wurden von heute auf morgen viel zu schnell nach oben korrigiert - anstatt sukzessive etwas aufzubauen. Der wichtigste Punkt war für mich, dass Uwe Koschinat entlassen wurde. Er hat den Verein wahnsinnig zusammengehalten und hat das Kämpferimage gelebt und mitgetragen. Als er gehen musste, hat sich vieles verflüchtigt und das war glaub ich der Knackpunkt. Zu Qualität gehören halt auch Kampf und Einstellung. Uwe Koschinat hätte die Mannschaft in die Top 12 und zum Klassenerhalt geführt.“
Quelle: www.heidelberg24.de
Exklusiv: Martin Fraisl über Sandhausen-Aus - „Bin überhaupt nicht wehmütig“
Martin Fraisls Rückblick auf seine Zeit beim SVS. Interessant seine Ansichten bezüglich der Misere des Vereins und zur Entlassung Koschinats: HD24: Wo liegen aus ihrer Sicht die Gründe, warum es beim SV Sandhausen in dieser Saison nicht läuft?
Fraisl: „Ich habe den SV Sandhausen schon vorher verfolgt - auch wegen Stefan Kulovits. In Österreich hat man den Verein sehr positiv mit dem Image des gallischen Dorfs wahrgenommen. Jetzt sind innerhalb des Vereins die Ansprüche nach oben korrigiert worden und es wurde mehr Geld ausgegeben. Dabei wurde allerdings vergessen, dass das Umfeld nach wie vor das gallische Dorf ohne professionelle Bedingungen ist. Wenn Attribute wie kämpfen missachtet werden, kann das auch schnell in die andere Richtung gehen. Das ist leider Gottes passiert. Die Erwartungen wurden von heute auf morgen viel zu schnell nach oben korrigiert - anstatt sukzessive etwas aufzubauen. Der wichtigste Punkt war für mich, dass Uwe Koschinat entlassen wurde. Er hat den Verein wahnsinnig zusammengehalten und hat das Kämpferimage gelebt und mitgetragen. Als er gehen musste, hat sich vieles verflüchtigt und das war glaub ich der Knackpunkt. Zu Qualität gehören halt auch Kampf und Einstellung. Uwe Koschinat hätte die Mannschaft in die Top 12 und zum Klassenerhalt geführt.“
Fragt man einen Halimi, Paurevic oder Türpitz, wird Koschinat der Buhmann sein... Dieses Interview sagt zu unseren internen Problemen mal gar nichts aus, es ist die Aussage und Einschätzung eines Spielers, der den Nachfolger verbal aufs übelste anging und auf dem Weg war, diesen körperlich anzugreifen: bei allem Misserfolg Schieles: an allem ist dieser nicht Schuld (die Probleme fingen schon unter Koschinat an) und das Setzen eines höheren Zieles war auch richtig: man kann nicht 10 Jahre lang immer nur den Klassenerhalt fordern, das Ziel war Platz 9 oder besser, nach einem 10. Platz in der Vorsaison kann man das schon mal formulieren.
Zu Fraisl noch: ich hab das ganze Interview gelesen: scheint ein ganz schöner Egoshooting-Söldner zu sein, der jede Gelegenheit nutzt, irgendwie vorwärts zu kommen: Vereinstreue, Dankbarkeit, Mannschaftsdienlichkeit, Selbstkritik? Scheint nicht vorhanden zu sein: ein halbes Jahr in Den Haag...Schwups schon das nächste Ziel im Kopf, kann mir gut vorstellen, daß der einer der Stinkstiefel bei uns im Kader war. Das Interview hilft einzuordnen, warum Fraisl so ausgerastet ist, als er auf der Bank landete und ich muß sagen: unsere Verantwortlichen haben richtig gehandelt, der Typ wäre bei der erstbesten Gelegenheit eh weg gewesen und nach dem Interview trau ich ihm auch so Dinge wie Spielerstreik zu, wenns nicht dem eigenen fortkommen dient... Komischer Vogel und so ziemlich genau das Gegenteil zu dem von Ihm so gelobten Kulovits
Ich verlagere die Diskussion mal hier hin. Hier passt es doch besser!
Ich würde mich der Einschätzung von @tha1981 anschließen. Bei mir hinterlässt er mit dem Interview den Eindruck, dass er alles ist, aber kein Teamplayer. Ich finde auch einige Aussagen sehr, sehr komisch:
– „Nach dem Abgang von Uwe Koschinat hatte ich ehrlich gesagt nicht mehr die ganz große Freude am Fußball in Sandhausen verspürt. Ich habe gemerkt, dass ich dort persönlich stagniere.“
Er stagniert, weil der vorherige Trainer entlassen wurde? Was macht das denn für einen Sinn? Nachdem Koschinat nicht mehr hier war, hat er immerhin noch drei Spiele unter Schiele machen dürfen. Und da hat er schon nicht mehr die „ganz große Freude“ verspürt?!
– Er spricht ja auch die Erwartungen an: Die wurden ja auch vor allem durch seinen geliebten Ex-Trainer nach oben korrigiert. Der sprach bei der Vertragsverlängerung ja selbst davon, dass er unter die Top25 Deutschlands will. Sprich: Mit Sandhausen den 7. Tabellenplatz erreichen. Ich finde auch, dass man sich nach einem 10. Tabellenplatz (wie glücklich er zustande kam sei mal dahingestellt) auch den 9. Platz als Ziel stecken kann. Vor allem: Er ist doch derjenige, der vom Ehrgeiz besessen ist. Da passt es doch, dass man sich ehrgeizige Ziele setzt und müsste doch gerade ihm gefallen haben.
Auch dass er so offen darüber spricht, dass er sich nur einen Namen machen möchte und ein „gutes“ Angebot von Den Haag ausgeschlagen hat, hinterlässt bei mir Irritationen. Er scheint gerne zu nehmen, aber zu geben, bzw. sich aus einer schwierigen Situation mit Demut, Leistung und Willen herauszukämpfen, scheint nicht so seins zu sein. Auch dass er in seiner jetzigen Karrierephase nicht mehr zum SVS wechseln würde, zeigt mir, dass er sich schon viel, viel weiter sieht als er eigentlich ist.
Da fand ich Dennis Diekmeier sympathischer: Er hat immer glasklar gesagt, dass er mit uns den Klassenerhalt schaffen möchte. Von seiner Zukunft hat er nie gesprochen. Erst nach der Verlängerung hat er zugegeben, dass er uns eigentlich als Sprungbrett nutzen wollte. Ihm hätte nach der Saison auch keiner übel genommen, wenn er den Verein wieder verlassen hätte. Aber Fraisl baut sich mit seinen Aussagen selbst wieder unnötigen Druck auf: Bei den kleinsten Patzern wird man ihm vorwerfen, dass er mit dem Kopf nicht mehr beim Verein ist. Diekmeier hätte man so etwas nie nachgesagt.
14.05.2021 - 19:30 Uhr
Zur kommenden Spielzeit hat der 1. FC Nürnberg Florian Hübner verpflichtet und mit einem Vertrag bis 2023 ausgestattet. Der Innenverteidiger wechselt ablösefrei vom 1. FC Union Berlin zu den Franken.
Die höchste Anzahl an Einsätzen (68) hat der 30-Jährige weiterhin im Trikot des SVS absolviert.
Die höchste Anzahl an Einsätzen (68) hat der 30-Jährige weiterhin im Trikot des SVS absolviert.
15.05.2021 - 13:15 Uhr
Zitat von Marvin
Zur kommenden Spielzeit hat der 1. FC Nürnberg Florian Hübner verpflichtet und mit einem Vertrag bis 2023 ausgestattet. Der Innenverteidiger wechselt ablösefrei vom 1. FC Union Berlin zu den Franken.
Die höchste Anzahl an Einsätzen (68) hat der 30-Jährige weiterhin im Trikot des SVS absolviert.
Zur kommenden Spielzeit hat der 1. FC Nürnberg Florian Hübner verpflichtet und mit einem Vertrag bis 2023 ausgestattet. Der Innenverteidiger wechselt ablösefrei vom 1. FC Union Berlin zu den Franken.
Die höchste Anzahl an Einsätzen (68) hat der 30-Jährige weiterhin im Trikot des SVS absolviert.

Schade, dass er seine Karriere nicht in Sandhausen ausklingen lässt. Wir könnten ihn gut gebrauchen - Kister und Zhirov sind für mich nach dieser Saison Geschichte.
25.05.2021 - 11:31 Uhr
Euer ehemaliger Rurik Gislason steht übrigens kommenden Freitag im Finale von „Lets Dance“ und hat gute Chancen, das Ding sogar zu gewinnen.
25.05.2021 - 22:55 Uhr
Der Rurik wuppt das Ding, klarer Fall!!! Aber die blöden Sandhausen-Sprüche kann sich die "Jury" auch langsam mal stecken...wir sind zweitklassig, aber RTL hat gar keine!!!
Post-Optionen
Den kompletten Thread wirklich löschen?
Paten-Optionen
Möchtest Du den Beitrag wirklich löschen?
Diesen Beitrag alarmieren
Diesen Beitrag alarmieren
Diesen Beitrag alarmieren
Lesezeichen
Abonnierte Threads
Guter Beitrag
Guter Beitrag
Guter Beitrag
Post-Optionen
Nutze die Thread-Suche, wenn Du diesen Post in einen anderen Thread verschieben möchtest. Drücke Thread erstellen, wenn aus diesem Post ein eigenständiger Thread werden soll.





