Ehemalige Herthaner
19.05.2011 - 19:37 Uhr
03.09.2025 - 18:15 Uhr
Quelle: www.agn-avocats.com
This clause was very rare seven or eight years ago, but has since become more widespread, particularly with the explosion of TV rights in the English and Spanish leagues. The resale bonus clause enables a club to recover a percentage of a player’s resale capital gain when that player is transferred by his new club.
Zitat von Firefred
Ich hab das Thema nach bestem Können recherchiert und bisher nicht einen Fall von Gewinnbeteiligung nach eurem Verständnis gefunden, falls Ihr hier mit einer Quelle helfen könnt wäre ich dankbar. Falls nicht, geht ich davon aus wir haben hier schlicht ein semantisches Thema und was allgemein als Weiterverkaufsbeteiligung gemeint ist woanders als Gewinnbeteiligung abweichend benannt wurde.
Und was den Verweis auf Hollywood angeht ist das so, dass es bei den Verträgen mit Regisseuren und Stars oft Prozente vom Erlös/Ertrag gibt und da kommt dann das berühmte Hollywood Accounting zum Tragen, wo Filme in Verluste gerechnet werden, um nichts abgeben zu müssen. Da gibt es den Unterschied zwischen Vor und Nach Kosten (daher die Frage wie man das seriös mit "Kosten" verrechnen will). Der Regisseur von Sinners war zB jüngst in den Schlagzeilen weil er einen Deal mit dem Studio vereinbart hat, der ihm Prozente vor den Kosten zusagt und er die Rechte am Film nach 25 Jahren bekommt. Genug des Exkurses und des Off-Topic.
Zitat von -I892-
Die Logik ist auch einfach: Warum soll man bei Verlust im Wiederverkauf auch noch eine Summe X zahlen ?
Im Falle des Gewinns, diese Absicht hat ja jeder Verein, kann man eine Wiederverkaufsbeteiligung daraus zahlen. Fairer Deal.
Zitat von Firefred
Vor deinem Beitrag hab ich im Kontext des Fußballs noch nie von einer "Gewinnbeteiligung" bei Transfers gehört oder gelesen. Wie will man denn bitte seriös den Gewinn ermitteln und abzüglich welcher Kosten?
Darauf lässt sich doch kein Verein ein. Beteiligung an der Ablöse ist klar und eindeutig ermittelbar, auch was ggf anfallende Bonuszahlungen angeht. Sicher das du hier Fußball nicht mit Hollywood verwechselst?
Kann auch sein, dass ich hier völlig auf dem Schlauch stehe.
Gewinnbeteiligung gibt es doch schon länger. Dazu braucht man das gleiche Datum wie bei der Beteiligung auf die gesamt Transfersumme: Eben diese Transfersumme des Käufers an den Wiederkäufer. Die ursprüngliche Transfersumme kennt der Verkäufer ja. Zitat von Huchi
Dann ist wieder die Frage, gewinn- oder weiterverkaufsbeteiligung. Macht hier ja gut 50% der Summe aus.
Leider werfen selbst die. Medien dies mittlerweile häufig in einen Topf.
Aber gängig ist mittlerweile ja eher die Transfer Gewinnbeteiligung
Dann ist wieder die Frage, gewinn- oder weiterverkaufsbeteiligung. Macht hier ja gut 50% der Summe aus.
Leider werfen selbst die. Medien dies mittlerweile häufig in einen Topf.
Aber gängig ist mittlerweile ja eher die Transfer Gewinnbeteiligung
Vor deinem Beitrag hab ich im Kontext des Fußballs noch nie von einer "Gewinnbeteiligung" bei Transfers gehört oder gelesen. Wie will man denn bitte seriös den Gewinn ermitteln und abzüglich welcher Kosten?
Darauf lässt sich doch kein Verein ein. Beteiligung an der Ablöse ist klar und eindeutig ermittelbar, auch was ggf anfallende Bonuszahlungen angeht. Sicher das du hier Fußball nicht mit Hollywood verwechselst?
Kann auch sein, dass ich hier völlig auf dem Schlauch stehe.
Die Logik ist auch einfach: Warum soll man bei Verlust im Wiederverkauf auch noch eine Summe X zahlen ?
Im Falle des Gewinns, diese Absicht hat ja jeder Verein, kann man eine Wiederverkaufsbeteiligung daraus zahlen. Fairer Deal.
Ich hab das Thema nach bestem Können recherchiert und bisher nicht einen Fall von Gewinnbeteiligung nach eurem Verständnis gefunden, falls Ihr hier mit einer Quelle helfen könnt wäre ich dankbar. Falls nicht, geht ich davon aus wir haben hier schlicht ein semantisches Thema und was allgemein als Weiterverkaufsbeteiligung gemeint ist woanders als Gewinnbeteiligung abweichend benannt wurde.
Und was den Verweis auf Hollywood angeht ist das so, dass es bei den Verträgen mit Regisseuren und Stars oft Prozente vom Erlös/Ertrag gibt und da kommt dann das berühmte Hollywood Accounting zum Tragen, wo Filme in Verluste gerechnet werden, um nichts abgeben zu müssen. Da gibt es den Unterschied zwischen Vor und Nach Kosten (daher die Frage wie man das seriös mit "Kosten" verrechnen will). Der Regisseur von Sinners war zB jüngst in den Schlagzeilen weil er einen Deal mit dem Studio vereinbart hat, der ihm Prozente vor den Kosten zusagt und er die Rechte am Film nach 25 Jahren bekommt. Genug des Exkurses und des Off-Topic.
Zitat von usernick
When club A sells a talented player to the more prestigious club B, it knows that the player’s value will most likely increase in club B, and that club B will sell him for more to club C than it bought him from club A. Anticipating this capital gain, club A inserts a bonus clause on the resale, enabling it to receive from club B a percentage of the player’s resale capital gain.
The case of French international Ousmane Dembélé illustrates the value of this clause. Trained at Stade Rennais, he made a name for himself in Ligue 1, and Rennes transferred him to Borussia Dortmund for the sum of 15 million euros. A year later, Ousmane Dembélé was transferred to FC Barcelona for 120 million euros, with Borussia Dortmund realizing a capital gain of 105 million euros. However, Stade Rennais had included a bonus clause on the resale, amounting to almost 30% of the capital gain, which enabled Borussia Dortmund to pay back the sum of 30 million euros. In the end, Ousmane Dembélé brought in 45 million euros for Stade Rennais, a magnificent operation.
Thanks to this clause, the original selling club benefits from the player’s increased value over the course of his career. However, this clause must be negotiated with care for the second selling club, in view of its treasury situation. In the case cited as an example, Borussia Dortmund had to pay the sum to Stade Rennais immediately, whereas Borussia Dortmund only received the money from FC Barcelona in instalments. Many bonus clauses have been negotiated at the end of negotiations without taking into account this cash flow effect for the intermediary club. A rebalancing consists of negotiating the bonus payment under the same conditions as the transfer payment.
When club A sells a talented player to the more prestigious club B, it knows that the player’s value will most likely increase in club B, and that club B will sell him for more to club C than it bought him from club A. Anticipating this capital gain, club A inserts a bonus clause on the resale, enabling it to receive from club B a percentage of the player’s resale capital gain.
The case of French international Ousmane Dembélé illustrates the value of this clause. Trained at Stade Rennais, he made a name for himself in Ligue 1, and Rennes transferred him to Borussia Dortmund for the sum of 15 million euros. A year later, Ousmane Dembélé was transferred to FC Barcelona for 120 million euros, with Borussia Dortmund realizing a capital gain of 105 million euros. However, Stade Rennais had included a bonus clause on the resale, amounting to almost 30% of the capital gain, which enabled Borussia Dortmund to pay back the sum of 30 million euros. In the end, Ousmane Dembélé brought in 45 million euros for Stade Rennais, a magnificent operation.
Thanks to this clause, the original selling club benefits from the player’s increased value over the course of his career. However, this clause must be negotiated with care for the second selling club, in view of its treasury situation. In the case cited as an example, Borussia Dortmund had to pay the sum to Stade Rennais immediately, whereas Borussia Dortmund only received the money from FC Barcelona in instalments. Many bonus clauses have been negotiated at the end of negotiations without taking into account this cash flow effect for the intermediary club. A rebalancing consists of negotiating the bonus payment under the same conditions as the transfer payment.
Eine Beteiligung auf den Gewinn ist im Fußball mittlerweile Standard.
03.09.2025 - 18:22 Uhr
Zitat von ColeWorld
Eine Beteiligung auf den Gewinn ist im Fußball mittlerweile Standard.
Quelle: www.agn-avocats.com
This clause was very rare seven or eight years ago, but has since become more widespread, particularly with the explosion of TV rights in the English and Spanish leagues. The resale bonus clause enables a club to recover a percentage of a player’s resale capital gain when that player is transferred by his new club.
Zitat von Firefred
Ich hab das Thema nach bestem Können recherchiert und bisher nicht einen Fall von Gewinnbeteiligung nach eurem Verständnis gefunden, falls Ihr hier mit einer Quelle helfen könnt wäre ich dankbar. Falls nicht, geht ich davon aus wir haben hier schlicht ein semantisches Thema und was allgemein als Weiterverkaufsbeteiligung gemeint ist woanders als Gewinnbeteiligung abweichend benannt wurde.
Und was den Verweis auf Hollywood angeht ist das so, dass es bei den Verträgen mit Regisseuren und Stars oft Prozente vom Erlös/Ertrag gibt und da kommt dann das berühmte Hollywood Accounting zum Tragen, wo Filme in Verluste gerechnet werden, um nichts abgeben zu müssen. Da gibt es den Unterschied zwischen Vor und Nach Kosten (daher die Frage wie man das seriös mit "Kosten" verrechnen will). Der Regisseur von Sinners war zB jüngst in den Schlagzeilen weil er einen Deal mit dem Studio vereinbart hat, der ihm Prozente vor den Kosten zusagt und er die Rechte am Film nach 25 Jahren bekommt. Genug des Exkurses und des Off-Topic.
Zitat von -I892-
Die Logik ist auch einfach: Warum soll man bei Verlust im Wiederverkauf auch noch eine Summe X zahlen ?
Im Falle des Gewinns, diese Absicht hat ja jeder Verein, kann man eine Wiederverkaufsbeteiligung daraus zahlen. Fairer Deal.
Zitat von Firefred
Vor deinem Beitrag hab ich im Kontext des Fußballs noch nie von einer "Gewinnbeteiligung" bei Transfers gehört oder gelesen. Wie will man denn bitte seriös den Gewinn ermitteln und abzüglich welcher Kosten?
Darauf lässt sich doch kein Verein ein. Beteiligung an der Ablöse ist klar und eindeutig ermittelbar, auch was ggf anfallende Bonuszahlungen angeht. Sicher das du hier Fußball nicht mit Hollywood verwechselst?
Kann auch sein, dass ich hier völlig auf dem Schlauch stehe.
Gewinnbeteiligung gibt es doch schon länger. Dazu braucht man das gleiche Datum wie bei der Beteiligung auf die gesamt Transfersumme: Eben diese Transfersumme des Käufers an den Wiederkäufer. Die ursprüngliche Transfersumme kennt der Verkäufer ja. Zitat von Huchi
Dann ist wieder die Frage, gewinn- oder weiterverkaufsbeteiligung. Macht hier ja gut 50% der Summe aus.
Leider werfen selbst die. Medien dies mittlerweile häufig in einen Topf.
Aber gängig ist mittlerweile ja eher die Transfer Gewinnbeteiligung
Dann ist wieder die Frage, gewinn- oder weiterverkaufsbeteiligung. Macht hier ja gut 50% der Summe aus.
Leider werfen selbst die. Medien dies mittlerweile häufig in einen Topf.
Aber gängig ist mittlerweile ja eher die Transfer Gewinnbeteiligung
Vor deinem Beitrag hab ich im Kontext des Fußballs noch nie von einer "Gewinnbeteiligung" bei Transfers gehört oder gelesen. Wie will man denn bitte seriös den Gewinn ermitteln und abzüglich welcher Kosten?
Darauf lässt sich doch kein Verein ein. Beteiligung an der Ablöse ist klar und eindeutig ermittelbar, auch was ggf anfallende Bonuszahlungen angeht. Sicher das du hier Fußball nicht mit Hollywood verwechselst?
Kann auch sein, dass ich hier völlig auf dem Schlauch stehe.
Die Logik ist auch einfach: Warum soll man bei Verlust im Wiederverkauf auch noch eine Summe X zahlen ?
Im Falle des Gewinns, diese Absicht hat ja jeder Verein, kann man eine Wiederverkaufsbeteiligung daraus zahlen. Fairer Deal.
Ich hab das Thema nach bestem Können recherchiert und bisher nicht einen Fall von Gewinnbeteiligung nach eurem Verständnis gefunden, falls Ihr hier mit einer Quelle helfen könnt wäre ich dankbar. Falls nicht, geht ich davon aus wir haben hier schlicht ein semantisches Thema und was allgemein als Weiterverkaufsbeteiligung gemeint ist woanders als Gewinnbeteiligung abweichend benannt wurde.
Und was den Verweis auf Hollywood angeht ist das so, dass es bei den Verträgen mit Regisseuren und Stars oft Prozente vom Erlös/Ertrag gibt und da kommt dann das berühmte Hollywood Accounting zum Tragen, wo Filme in Verluste gerechnet werden, um nichts abgeben zu müssen. Da gibt es den Unterschied zwischen Vor und Nach Kosten (daher die Frage wie man das seriös mit "Kosten" verrechnen will). Der Regisseur von Sinners war zB jüngst in den Schlagzeilen weil er einen Deal mit dem Studio vereinbart hat, der ihm Prozente vor den Kosten zusagt und er die Rechte am Film nach 25 Jahren bekommt. Genug des Exkurses und des Off-Topic.
Zitat von usernick
When club A sells a talented player to the more prestigious club B, it knows that the player’s value will most likely increase in club B, and that club B will sell him for more to club C than it bought him from club A. Anticipating this capital gain, club A inserts a bonus clause on the resale, enabling it to receive from club B a percentage of the player’s resale capital gain.
The case of French international Ousmane Dembélé illustrates the value of this clause. Trained at Stade Rennais, he made a name for himself in Ligue 1, and Rennes transferred him to Borussia Dortmund for the sum of 15 million euros. A year later, Ousmane Dembélé was transferred to FC Barcelona for 120 million euros, with Borussia Dortmund realizing a capital gain of 105 million euros. However, Stade Rennais had included a bonus clause on the resale, amounting to almost 30% of the capital gain, which enabled Borussia Dortmund to pay back the sum of 30 million euros. In the end, Ousmane Dembélé brought in 45 million euros for Stade Rennais, a magnificent operation.
Thanks to this clause, the original selling club benefits from the player’s increased value over the course of his career. However, this clause must be negotiated with care for the second selling club, in view of its treasury situation. In the case cited as an example, Borussia Dortmund had to pay the sum to Stade Rennais immediately, whereas Borussia Dortmund only received the money from FC Barcelona in instalments. Many bonus clauses have been negotiated at the end of negotiations without taking into account this cash flow effect for the intermediary club. A rebalancing consists of negotiating the bonus payment under the same conditions as the transfer payment.
When club A sells a talented player to the more prestigious club B, it knows that the player’s value will most likely increase in club B, and that club B will sell him for more to club C than it bought him from club A. Anticipating this capital gain, club A inserts a bonus clause on the resale, enabling it to receive from club B a percentage of the player’s resale capital gain.
The case of French international Ousmane Dembélé illustrates the value of this clause. Trained at Stade Rennais, he made a name for himself in Ligue 1, and Rennes transferred him to Borussia Dortmund for the sum of 15 million euros. A year later, Ousmane Dembélé was transferred to FC Barcelona for 120 million euros, with Borussia Dortmund realizing a capital gain of 105 million euros. However, Stade Rennais had included a bonus clause on the resale, amounting to almost 30% of the capital gain, which enabled Borussia Dortmund to pay back the sum of 30 million euros. In the end, Ousmane Dembélé brought in 45 million euros for Stade Rennais, a magnificent operation.
Thanks to this clause, the original selling club benefits from the player’s increased value over the course of his career. However, this clause must be negotiated with care for the second selling club, in view of its treasury situation. In the case cited as an example, Borussia Dortmund had to pay the sum to Stade Rennais immediately, whereas Borussia Dortmund only received the money from FC Barcelona in instalments. Many bonus clauses have been negotiated at the end of negotiations without taking into account this cash flow effect for the intermediary club. A rebalancing consists of negotiating the bonus payment under the same conditions as the transfer payment.
Eine Beteiligung auf den Gewinn ist im Fußball mittlerweile Standard.
Danke 🙂, also einfach die Beteiligung am weiteren Transfererlös.
Mein Verständnis-"Fehler", wegen GEWINN war, dass wenn der abgebende Verein negativen Erlös verglichen mit dem Einkaufspreis hat bei der Abgabe, dann ensteht da kein Gewinn, das ist noch immer Verlust. Ergo keine weitere Beteiligung am Gewinn.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Firefred am 03.09.2025 um 18:30 Uhr bearbeitet
03.09.2025 - 18:53 Uhr
Quelle: www.stern.de
...hat sich Bröndby IF eine Weiterverkaufsbeteiligung bei Jesper Lindström gesichert. Diese greift ab einer Ablöse von sieben Millionen Euro...entspricht der Ablöse, die die Eintracht im Sommer 2021 an Bröndby für Lindström überwiesen hat. ...würde Lindström die Eintracht für eine Ablöse von 47 Millionen Euro verlassen, würden 6 Millionen Euro an Bröndby gehen (15% von 40 Mio).
Zitat von Firefred
Ich hab das Thema nach bestem Können recherchiert und bisher nicht einen Fall von Gewinnbeteiligung nach eurem Verständnis gefunden, falls Ihr hier mit einer Quelle helfen könnt wäre ich dankbar. Falls nicht, geht ich davon aus wir haben hier schlicht ein semantisches Thema und was allgemein als Weiterverkaufsbeteiligung gemeint ist woanders als Gewinnbeteiligung abweichend benannt wurde.
Siehe oben ein Beispiel "typisch für die Eintracht." Zitat von -I892-
Die Logik ist auch einfach: Warum soll man bei Verlust im Wiederverkauf auch noch eine Summe X zahlen ?
Im Falle des Gewinns, diese Absicht hat ja jeder Verein, kann man eine Wiederverkaufsbeteiligung daraus zahlen. Fairer Deal.
Zitat von Firefred
Vor deinem Beitrag hab ich im Kontext des Fußballs noch nie von einer "Gewinnbeteiligung" bei Transfers gehört oder gelesen. Wie will man denn bitte seriös den Gewinn ermitteln und abzüglich welcher Kosten?
Darauf lässt sich doch kein Verein ein. Beteiligung an der Ablöse ist klar und eindeutig ermittelbar, auch was ggf anfallende Bonuszahlungen angeht. Sicher das du hier Fußball nicht mit Hollywood verwechselst?
Kann auch sein, dass ich hier völlig auf dem Schlauch stehe.
Gewinnbeteiligung gibt es doch schon länger. Dazu braucht man das gleiche Datum wie bei der Beteiligung auf die gesamt Transfersumme: Eben diese Transfersumme des Käufers an den Wiederkäufer. Die ursprüngliche Transfersumme kennt der Verkäufer ja. Zitat von Huchi
Dann ist wieder die Frage, gewinn- oder weiterverkaufsbeteiligung. Macht hier ja gut 50% der Summe aus.
Leider werfen selbst die. Medien dies mittlerweile häufig in einen Topf.
Aber gängig ist mittlerweile ja eher die Transfer Gewinnbeteiligung
Dann ist wieder die Frage, gewinn- oder weiterverkaufsbeteiligung. Macht hier ja gut 50% der Summe aus.
Leider werfen selbst die. Medien dies mittlerweile häufig in einen Topf.
Aber gängig ist mittlerweile ja eher die Transfer Gewinnbeteiligung
Vor deinem Beitrag hab ich im Kontext des Fußballs noch nie von einer "Gewinnbeteiligung" bei Transfers gehört oder gelesen. Wie will man denn bitte seriös den Gewinn ermitteln und abzüglich welcher Kosten?
Darauf lässt sich doch kein Verein ein. Beteiligung an der Ablöse ist klar und eindeutig ermittelbar, auch was ggf anfallende Bonuszahlungen angeht. Sicher das du hier Fußball nicht mit Hollywood verwechselst?
Kann auch sein, dass ich hier völlig auf dem Schlauch stehe.
Die Logik ist auch einfach: Warum soll man bei Verlust im Wiederverkauf auch noch eine Summe X zahlen ?
Im Falle des Gewinns, diese Absicht hat ja jeder Verein, kann man eine Wiederverkaufsbeteiligung daraus zahlen. Fairer Deal.
Ich hab das Thema nach bestem Können recherchiert und bisher nicht einen Fall von Gewinnbeteiligung nach eurem Verständnis gefunden, falls Ihr hier mit einer Quelle helfen könnt wäre ich dankbar. Falls nicht, geht ich davon aus wir haben hier schlicht ein semantisches Thema und was allgemein als Weiterverkaufsbeteiligung gemeint ist woanders als Gewinnbeteiligung abweichend benannt wurde.
Bezogen auf Luke: 20 Mio Sevilla-Benfica minus 10 Mio Hertha-Sevilla = 10 Mio * 10% =1 Mio
Da die Journalisten sicher keine Vertragseinsicht bekommen und wenn sie die 10% Info zugesteckt bekommen nicht gezielt fragen dann kann das so schon sein.
10.09.2025 - 00:18 Uhr
Ein Kempf spielt mittlerweile neben internationalen Größen wie Morrata (Kapitän der spanischen Nationalelf), Diego Carlos und Niklas Kühn unter Trainer Cesc Fabregas bei Como Stamm.
Jaja, Nostalgie. Aber sind wir mal ehrlich? Schlecht war der jute Kempf nie!😀
Jaja, Nostalgie. Aber sind wir mal ehrlich? Schlecht war der jute Kempf nie!😀
13.09.2025 - 17:17 Uhr
Scherhant mit seiner Torpremiere für den SC. Glücklicher Treffer, aber sehr wichtig für sein Team.
13.09.2025 - 17:24 Uhr
Aber auch nie wirklich gut (man kann die etlichen individuellen Fehler auch einfach ignorieren...), am Ende waren auch seine Leistungen ein gewisses Mosaiksteinchen im schleichenden Abstieg des Vereins.
Aber ja, bei Como kann man ein schönes Fussballerleben genießen, gut für ihn.
14.09.2025 - 11:21 Uhr
Das nennt man Treue ! Ibo Maza war gestern wieder als Zuschauer in Hannover im Stadion.
14.09.2025 - 11:34 Uhr
Zitat von CGDOGG
Das nennt man Treue ! Ibo Maza war gestern wieder als Zuschauer in Hannover im Stadion.
Das nennt man Treue ! Ibo Maza war gestern wieder als Zuschauer in Hannover im Stadion.
Habe ich auch gesehen bei Instagram, gemeinsames Bild mit passi Klemens und Eitschi . Vermisse den Ibo …
BTW falls es noch nicht erwähnt wurde , derry scherhant gestern mit seinem ersten Tor für den SC Freiburg, hat zum 2:1 gegen Stuttgart getroffen.
15.09.2025 - 14:20 Uhr
Dufner hat mal wieder gekocht und wurde bei Bochum entlassen.
15.09.2025 - 14:27 Uhr
Und ich dachte die Berliner Stimmen wären übertrieben. Dufner echt ein Typ Junge Junge.
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