Ehemalige Dynamos!
02.03.2009 - 14:18 Uhr
13.01.2013 - 12:28 Uhr
Zitat von MichaDD:
Uwe Rösler scheint mit dem FC Brentford ziemlich erfolgreich zu sein!
Zumindest war es tm.de eine News-Meldung wert!
http://www.transfermarkt.de/de/drittligist-fc-brentford-baut-mit-trainer-uwe-roesler-serie-aus/news/anzeigen_110545.html
Glückwunsch dazu!
…ohne eine neue Diskussion lostreten zu wollen – ich hatte ihn nach Losses Entlassung unter anderen auch als neuen Coach auf’m Zettel.
Uwe Rösler scheint mit dem FC Brentford ziemlich erfolgreich zu sein!
Zumindest war es tm.de eine News-Meldung wert!
http://www.transfermarkt.de/de/drittligist-fc-brentford-baut-mit-trainer-uwe-roesler-serie-aus/news/anzeigen_110545.html
Glückwunsch dazu!
…ohne eine neue Diskussion lostreten zu wollen – ich hatte ihn nach Losses Entlassung unter anderen auch als neuen Coach auf’m Zettel.
13.01.2013 - 12:41 Uhr
Wobei Rösler gebunden war und ist. Ergo wäre es auf eine Ablöse gelaufen und eh man eine Ablöse für nen Trainer zahlt und das Geld beim Spieler fehlt...
13.01.2013 - 13:00 Uhr
Zitat von Cookie_Monster:
Wobei Rösler gebunden war und ist. Ergo wäre es auf eine Ablöse gelaufen und eh man eine Ablöse für nen Trainer zahlt und das Geld beim Spieler fehlt...
sicher, dessen bin ich mir bewusst - ich gebe zu eine portion wunschdenken, war dabei.
;)
Wobei Rösler gebunden war und ist. Ergo wäre es auf eine Ablöse gelaufen und eh man eine Ablöse für nen Trainer zahlt und das Geld beim Spieler fehlt...
sicher, dessen bin ich mir bewusst - ich gebe zu eine portion wunschdenken, war dabei.
;)
22.01.2013 - 11:23 Uhr
Quelle: www.sz-online.de
Die Tränen sind getrocknet
Axel Keller musste nach dem Aufstieg bei Dynamo gehen – und beendete seine Karriere als Profi. Jetzt arbeitet er in dem Beruf, den er mal erlernt hat – und kann endlich die Wochenenden genießen.
Es war ein emotionaler Abschied. Töchterchen Marlene auf dem Arm verlor Axel Keller den Kampf gegen die Tränen, während ihn mehr als 20.000 Fans auf dem Dresdner Altmarkt feierten. Er hatte zwar nicht mehr im Tor gestanden, als die Dresdner Dynamos im Mai 2011 den Aufstieg in die 2. Fußball-Bundesliga perfekt machten, aber die Anhänger würdigten seine Leistungen für den Verein.
Drei Jahre lang war er den Schwarz-Gelben ein sicherer Rückhalt gewesen. Die Tränen fließen jedoch nicht nur aus Rührung. Wehmut kommt auf, sicher mischt sich Wut in das Gefühlschaos dieses besonderen Augenblicks. Er macht Schluss mit dem Profi-Fußball. Die Entscheidung hat er einige Wochen zuvor getroffen, nachdem er bei Dynamo erst hingehalten und dann – jedenfalls empfand er das so – abserviert worden war.
Nachkarten mag Keller nicht, obwohl er belegen könnte, dass er dem Klub damals ein faires Angebot unterbreitet hatte. „Die Art und Weise, wie es zu Ende ging, hat mir sogar geholfen, damit schneller abzuschließen“, sagt der 35-Jährige. „Ich will nicht sagen, dass es eine Erlösung gewesen sei. Aber der psychische Druck war weg“, erzählt Keller. „Bis auf das letzte Jahr bei Dynamo ging es für meine Vereine meist gegen den Abstieg. Je älter man wird, desto mehr Gedanken macht man sich, was da alles dran hängt und wer davon betroffen ist.“
Wenn er zurückblickt, staunt er, wie lange er sich behaupten konnte. Denn eigentlich war seine Karriere vorbei, bevor sie beginnen konnte. Beim ChemnitzerFC bekam er als junger Torhüter keine Chance, spielte deshalb bei unterklassigen Vereinen wie dem AltchemnitzerBSC, als ihn Trainer Thomas Gerstner 1998 zufällig entdeckte und zum FCCarl Zeiss Jena in die zweite Liga holte. „Plötzlich ging mein Traum doch noch in Erfüllung“, meint Keller, der gerade rechtzeitig seine Ausbildung zum Sozialversicherungsfachangestellten abgeschlossen hatte.
Inzwischen arbeitet er in dem Beruf – als Berater für Gesundheitsförderung bei der AOKPlus in Dresden, kümmert sich unter anderem um die Organisation von Veranstaltungen zur Vorsorge bei Firmen. „Natürlich hatte sich nach 13Jahren durch den Gesetzgeber viel verändert“, sagt Keller. „Aber ich habe die Fortbildungsmöglichkeiten genutzt und mich schnell wieder eingearbeitet.“
Zwar spielt er weiter Fußball: beim HeidenauerSV in der Oberliga. Aber die Prioritäten haben sich verschoben. „Wenn ein dienstlicher Termin ansteht, lasse ich das Training natürlich sausen.“ Keller hat geschafft, womit sich viele Fußball-Profis schwertun: den nahtlosen Übergang ins Berufsleben. Weil er darauf vorbereitet war, zumindest gedanklich. „Ich habe mich nie der Illusion hingegeben, nicht mehr arbeiten zu müssen.“ Bei seinen sieben Stationen hat er gut verdient. „Wenn man mit 23 richtig viel Geld kriegt, aber nach einem Jahr feststellt, dass nichts übriggeblieben ist, fängt man an nachzudenken: Wie wird das später?“ Er hat gespart, ein Haus gebaut. Und er war sich im Klaren, dass später eine wesentlich geringere Summe auf seinem Lohnzettel stehen wird.
Auch die Umstellung vom Freiluftarbeiter zum Büroangestellten sei ihm leichter gefallen als gedacht. „Ich bin trotzdem viel unterwegs, lerne Menschen kennen“, sagt Keller, und schmunzelnd fügt er hinzu: „Ich muss mich nicht mehr jeden Tag bei Wind und Wetter in den Dreck werfen. Oder an den Feiertagen laufen gehen.“ Einerseits habe er wochentags weniger freie Zeit, der wohl größte Unterschied zum Leben als Fußballer. Andererseits könne er die Wochenenden viel mehr genießen. Wenn er früher schon einen Tag eher zum Auswärtsspiel fuhr und erst in der Nacht, oft am nächsten Morgen zurück war, sind die Fahrten mit dem Heidenauer SV ein Katzensprung.
Auch deshalb lehnte er 2011 ein Angebot aus der 3. Liga ab. „Ich hatte mir in drei Jahren bei Dynamo einen Namen gemacht, was ich mit einem nochmaligen Wechsel nicht kaputt machen wollte. Außerdem sah ich in Dresden den Lebensmittelpunkt für mich und meine Familie“, erzählt Axel Keller. Dieser Wunsch erfüllte sich nicht, aber über sein „privat schwieriges Jahr“ möchte er nicht reden.
Ins Stadion geht er nur selten, enthält sich deshalb jeden Kommentars zur aktuellen Lage bei Dynamo. „Da ist ein Haken dran.“ Wenn ihn Fans beim Stadtbummel erkennen, „grüßen sie freundlich“. Das sei ihm mehr wert als der Jubelchor nach Siegen. „Das vermisse ich nicht, weil ich es nie gebraucht habe. Da waren andere schneller auf dem Zaun“, meint Axel Keller. „Ich genieße es, mit Leuten in Kontakt zu kommen, deren Gespräche sich nicht nur um Fußball drehen.“ Die Tränen sind längst getrocknet.
- 1 - Axel Keller
Axel Keller musste nach dem Aufstieg bei Dynamo gehen – und beendete seine Karriere als Profi. Jetzt arbeitet er in dem Beruf, den er mal erlernt hat – und kann endlich die Wochenenden genießen.
Es war ein emotionaler Abschied. Töchterchen Marlene auf dem Arm verlor Axel Keller den Kampf gegen die Tränen, während ihn mehr als 20.000 Fans auf dem Dresdner Altmarkt feierten. Er hatte zwar nicht mehr im Tor gestanden, als die Dresdner Dynamos im Mai 2011 den Aufstieg in die 2. Fußball-Bundesliga perfekt machten, aber die Anhänger würdigten seine Leistungen für den Verein.
Drei Jahre lang war er den Schwarz-Gelben ein sicherer Rückhalt gewesen. Die Tränen fließen jedoch nicht nur aus Rührung. Wehmut kommt auf, sicher mischt sich Wut in das Gefühlschaos dieses besonderen Augenblicks. Er macht Schluss mit dem Profi-Fußball. Die Entscheidung hat er einige Wochen zuvor getroffen, nachdem er bei Dynamo erst hingehalten und dann – jedenfalls empfand er das so – abserviert worden war.
Nachkarten mag Keller nicht, obwohl er belegen könnte, dass er dem Klub damals ein faires Angebot unterbreitet hatte. „Die Art und Weise, wie es zu Ende ging, hat mir sogar geholfen, damit schneller abzuschließen“, sagt der 35-Jährige. „Ich will nicht sagen, dass es eine Erlösung gewesen sei. Aber der psychische Druck war weg“, erzählt Keller. „Bis auf das letzte Jahr bei Dynamo ging es für meine Vereine meist gegen den Abstieg. Je älter man wird, desto mehr Gedanken macht man sich, was da alles dran hängt und wer davon betroffen ist.“
Wenn er zurückblickt, staunt er, wie lange er sich behaupten konnte. Denn eigentlich war seine Karriere vorbei, bevor sie beginnen konnte. Beim ChemnitzerFC bekam er als junger Torhüter keine Chance, spielte deshalb bei unterklassigen Vereinen wie dem AltchemnitzerBSC, als ihn Trainer Thomas Gerstner 1998 zufällig entdeckte und zum FCCarl Zeiss Jena in die zweite Liga holte. „Plötzlich ging mein Traum doch noch in Erfüllung“, meint Keller, der gerade rechtzeitig seine Ausbildung zum Sozialversicherungsfachangestellten abgeschlossen hatte.
Inzwischen arbeitet er in dem Beruf – als Berater für Gesundheitsförderung bei der AOKPlus in Dresden, kümmert sich unter anderem um die Organisation von Veranstaltungen zur Vorsorge bei Firmen. „Natürlich hatte sich nach 13Jahren durch den Gesetzgeber viel verändert“, sagt Keller. „Aber ich habe die Fortbildungsmöglichkeiten genutzt und mich schnell wieder eingearbeitet.“
Zwar spielt er weiter Fußball: beim HeidenauerSV in der Oberliga. Aber die Prioritäten haben sich verschoben. „Wenn ein dienstlicher Termin ansteht, lasse ich das Training natürlich sausen.“ Keller hat geschafft, womit sich viele Fußball-Profis schwertun: den nahtlosen Übergang ins Berufsleben. Weil er darauf vorbereitet war, zumindest gedanklich. „Ich habe mich nie der Illusion hingegeben, nicht mehr arbeiten zu müssen.“ Bei seinen sieben Stationen hat er gut verdient. „Wenn man mit 23 richtig viel Geld kriegt, aber nach einem Jahr feststellt, dass nichts übriggeblieben ist, fängt man an nachzudenken: Wie wird das später?“ Er hat gespart, ein Haus gebaut. Und er war sich im Klaren, dass später eine wesentlich geringere Summe auf seinem Lohnzettel stehen wird.
Auch die Umstellung vom Freiluftarbeiter zum Büroangestellten sei ihm leichter gefallen als gedacht. „Ich bin trotzdem viel unterwegs, lerne Menschen kennen“, sagt Keller, und schmunzelnd fügt er hinzu: „Ich muss mich nicht mehr jeden Tag bei Wind und Wetter in den Dreck werfen. Oder an den Feiertagen laufen gehen.“ Einerseits habe er wochentags weniger freie Zeit, der wohl größte Unterschied zum Leben als Fußballer. Andererseits könne er die Wochenenden viel mehr genießen. Wenn er früher schon einen Tag eher zum Auswärtsspiel fuhr und erst in der Nacht, oft am nächsten Morgen zurück war, sind die Fahrten mit dem Heidenauer SV ein Katzensprung.
Auch deshalb lehnte er 2011 ein Angebot aus der 3. Liga ab. „Ich hatte mir in drei Jahren bei Dynamo einen Namen gemacht, was ich mit einem nochmaligen Wechsel nicht kaputt machen wollte. Außerdem sah ich in Dresden den Lebensmittelpunkt für mich und meine Familie“, erzählt Axel Keller. Dieser Wunsch erfüllte sich nicht, aber über sein „privat schwieriges Jahr“ möchte er nicht reden.
Ins Stadion geht er nur selten, enthält sich deshalb jeden Kommentars zur aktuellen Lage bei Dynamo. „Da ist ein Haken dran.“ Wenn ihn Fans beim Stadtbummel erkennen, „grüßen sie freundlich“. Das sei ihm mehr wert als der Jubelchor nach Siegen. „Das vermisse ich nicht, weil ich es nie gebraucht habe. Da waren andere schneller auf dem Zaun“, meint Axel Keller. „Ich genieße es, mit Leuten in Kontakt zu kommen, deren Gespräche sich nicht nur um Fußball drehen.“ Die Tränen sind längst getrocknet.
26.01.2013 - 09:49 Uhr
Quelle: www.bild.de
Einen Vorgeschmack darauf bekommt Rösler schon jetzt – als Trainer des Londoner Drittligisten Brentford FC. Der hat morgen das größte Spiel der Vereinsgeschichte: Im berühmten FA-Cup (ähnlich dem DFB-Pokal) empfängt Brentford Champions League-Sieger FC Chelsea.
Der waschechte Ossi kickt mit seinen Jungs gegen Frank Lampard, Petr Cech oder Fernando Torres - im sonst eher beschaulichen Griffin Park im Londoner Westen ist morgen Mittag (Anstoß 12 Uhr!) die Hölle los. Längst sind alle 12 763 Plätze ausverkauft.
Und wieder macht Uwe Rösler Schlagzeilen! Der waschechte Ossi kickt mit seinen Jungs gegen Frank Lampard, Petr Cech oder Fernando Torres - im sonst eher beschaulichen Griffin Park im Londoner Westen ist morgen Mittag (Anstoß 12 Uhr!) die Hölle los. Längst sind alle 12 763 Plätze ausverkauft.
Diesmals gehts gegen den FC Chelsea ran, wir drücken die Daumen!
26.01.2013 - 17:24 Uhr
Oh Weia! Den Hesl werfen die vermutlich gleich zusammen mit dem Büskens raus. Der hat bei den Fürthern genauso viel Bonus wie die Demokraten in Texas.
Der hätte es so schön haben können, der Wolle. Der gurkt gerade ganz schön rum.
Der hätte es so schön haben können, der Wolle. Der gurkt gerade ganz schön rum.
26.01.2013 - 17:51 Uhr
Zitat von Abbelbeebe:
Oh Weia! Den Hesl werfen die vermutlich gleich zusammen mit dem Büskens raus. Der hat bei den Fürthern genauso viel Bonus wie die Demokraten in Texas.
Der hätte es so schön haben können, der Wolle. Der gurkt gerade ganz schön rum.
Na ja, da Gurken gerade alle rum, nicht nur der Hesl. Halte ihn auch als einen besseren Torhüter als den Grün.
Oh Weia! Den Hesl werfen die vermutlich gleich zusammen mit dem Büskens raus. Der hat bei den Fürthern genauso viel Bonus wie die Demokraten in Texas.
Der hätte es so schön haben können, der Wolle. Der gurkt gerade ganz schön rum.
Na ja, da Gurken gerade alle rum, nicht nur der Hesl. Halte ihn auch als einen besseren Torhüter als den Grün.
27.01.2013 - 19:31 Uhr
Zitat von MichaDD:
www.bild.de:
Einen Vorgeschmack darauf bekommt Rösler schon jetzt – als Trainer des Londoner Drittligisten Brentford FC. Der hat morgen das größte Spiel der Vereinsgeschichte: Im berühmten FA-Cup (ähnlich dem DFB-Pokal) empfängt Brentford Champions League-Sieger FC Chelsea.
Der waschechte Ossi kickt mit seinen Jungs gegen Frank Lampard, Petr Cech oder Fernando Torres - im sonst eher beschaulichen Griffin Park im Londoner Westen ist morgen Mittag (Anstoß 12 Uhr!) die Hölle los. Längst sind alle 12 763 Plätze ausverkauft.Und wieder macht Uwe Rösler Schlagzeilen!
Diesmals gehts gegen den FC Chelsea ran, wir drücken die Daumen!
Immerhin ein 2:2 Unentschieden.
www.bild.de:
Einen Vorgeschmack darauf bekommt Rösler schon jetzt – als Trainer des Londoner Drittligisten Brentford FC. Der hat morgen das größte Spiel der Vereinsgeschichte: Im berühmten FA-Cup (ähnlich dem DFB-Pokal) empfängt Brentford Champions League-Sieger FC Chelsea.
Der waschechte Ossi kickt mit seinen Jungs gegen Frank Lampard, Petr Cech oder Fernando Torres - im sonst eher beschaulichen Griffin Park im Londoner Westen ist morgen Mittag (Anstoß 12 Uhr!) die Hölle los. Längst sind alle 12 763 Plätze ausverkauft.Und wieder macht Uwe Rösler Schlagzeilen!
Diesmals gehts gegen den FC Chelsea ran, wir drücken die Daumen!
Immerhin ein 2:2 Unentschieden.
28.01.2013 - 18:14 Uhr
Quelle: www.faz.net
Brentford-Coach Uwe Rösler
Eine Karriere in England
28.01.2013 · Am Anfang waren Kassetten mit englischen Fangesängen. Später spielte Uwe Rösler für Manchester City in der Premier League und wurde in England heimisch. Nun nimmt seine Karriere als Trainer bei der Pokal-Überraschungsmannschaft Brentford Fahrt auf.
..... Eine Karriere in England
28.01.2013 · Am Anfang waren Kassetten mit englischen Fangesängen. Später spielte Uwe Rösler für Manchester City in der Premier League und wurde in England heimisch. Nun nimmt seine Karriere als Trainer bei der Pokal-Überraschungsmannschaft Brentford Fahrt auf.
13.02.2013 - 20:03 Uhr
http://www.youtube.com/watch?v=MeEfPyobEkM
Interessante Doku über 4 deutsche Nachwuchstalente, unter anderem auch Patrick Pflücke.
Interessante Doku über 4 deutsche Nachwuchstalente, unter anderem auch Patrick Pflücke.
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