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Ehemalige Arminen

27.10.2006 - 13:54 Uhr
Ehemalige Arminen |#21
24.01.2007 - 16:46 Uhr
Ansgar Brinkmann beendet Karriere
Der "weiße Brasilianer" war bei 13 Klubs aktiv

Bielefeld/Münster (lnw). Der langjährige Fußballprofi Ansgar Brinkmann beendet nach der Saison 2006/2007 seine Karriere. Das wurde am Mittwoch bekannt. Der 37 Jahre alte Mittelfeldspieler, derzeit noch beim Oberligisten Preußen Münster aktiv, gilt als "Wandervogel" der Branche. Er war bei insgesamt 13 Vereinen unter Vertrag, unter anderem bei den Erstligisten Arminia Bielefeld und Eintracht Frankfurt.

Zu seinen Stationen zählten auch Dynamo Dresden, VfL Osnabrück, TeBe Berlin, BV Cloppenburg, FC Gütersloh, SC Verl, FSV Mainz 05 und Bayer Uerdingen.

Quelle: http://www.nw-news.de/nw/sport/dsc_arminia/

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Gegen die Putin-Diktatur und den Angriffskrieg - Freiheit und Frieden für die Ukraine! An der Seite aller Ukrainer:innen und Russ:innen, die den Krieg ablehnen!
Ehemalige Arminen |#22
25.01.2007 - 18:40 Uhr
Uli Stein an Job als Nigerias Torwarttrainer interessiert

Uli Stein denkt über ein Engagement als Torwart- Trainer der künftig von Berti Vogts betreuten nigerianischen Fußball- Nationalmannschaft nach. «Die Anfrage ist da, mein Interesse auch», sagte der frühere deutsche Nationaltorhüter dem Fachmagazin «kicker» (Donnerstag-Ausgabe). Eine Entscheidung könne schon in der kommenden Woche fallen, deutete der 52 Jahre alte Ex-Profi an. Stein hat in seiner Karriere sechs Länderspiele für die Auswahl des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) sowie 512 Bundesliga-Spiele für Arminia Bielefeld, den Hamburger SV und Eintracht Frankfurt bestritten.

Quelle: http://www.transfermarkt.de/de/news/15160/ddd/news/anzeigen.html

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Ehemalige Arminen |#23
30.01.2007 - 07:23 Uhr
Tiefschläge gewohnt
Ex-Armine Reinhardt fühlt Druck wie noch nie

Bielefeld (pep). Wer in den Schlusssekunden per Eigentor aus einer 3:2-Führung ein 3:3 macht, den kann nichts mehr erschüttern. Bastian Reinhardt, Ex-Armine und Pechvogel in oben genanntem Spiel in Aachen, ist in dieser Saison Kummer bei und mit dem HSV gewöhnt. "Es nützt nichts. Wir müssen solche Tiefschläge verkraften", sagt Reinhardt.

Der baumlange Verteidiger hatte nach dem späten Ausgleich der Arminen wie viele seiner Kollegen Mühe zu erklären, warum sich der HSV wieder einmal in der Schlussphase zwei wichtige Punkte entreißen ließ. "Mit Sicherheit gibt es Gründe. Wir hätten das zweite Tor machen müssen, dann hätten wir jetzt weniger Probleme", meinte Reinhardt, der den Glauben "an den Fußball-Gott" zu verlieren droht.

Vor dem Spiel gegen Cottbus spürt Reinhardt nun so viel Druck, wie "noch nie in meiner Karriere". Nicht einmal zu seiner Zeit in Bielefeld habe er eine derartige Situation erlebt: "Wir müssen schon gewinnen, wenn wir noch eine Chance haben wollen." Anstatt an "goldene Zeiten" anzuknüpfen, wie es die optimistischen HSV-Fans von ihren Lieblingen vor der Partie mit Plakaten gefordert hatten, rückt die 2. Liga für das Bundesligagründungsmitglied immer näher. Wenn man ihn haben wolle, würde er auch im Abstiegsfall bleiben, kündigte Reinhardt an. "Aber das passiert nicht", gab sich der Ex-Armine trotzig.

Die Gefühlslagen der Hamburger Profis konnten unterschiedlicher nicht sein. "Na und, dann steigen wir eben ab", blaffte Hamburgs neuer Keeper Frank Rost in ein Mikrofon, nachdem einer seiner Kollegen die Kabinentür beinahe aus den Angeln getreten hatte.

Rost, der von Trainer Thomas Doll ausdrücklich gelobt wurde, ist "das ganze Gequatsche von der 2. Liga satt. Wir müssen das alles an uns abprallen lassen", lautete sein Rezept für die nächsten Wochen. "Wir werden uns nicht einbuddeln", meinte derweil ein sichtlich enttäuschter Thomas Doll. Dabei wirkte der HSV-Coach alles andere als überzeugend.

Quelle: http://www.nw-news.de/nw/sport/dsc_arminia/

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Ehemalige Arminen |#24
15.02.2007 - 17:58 Uhr
Schöne Zeiten für Uli Stein
Ex-Armine: Jurymitglied bei Miss-Wahl, als Torwarttrainer mit Vogts nach Nigeria
VON HEIDI HAGEN-PEKDEMIR

Bielefeld. Uli Stein – eben noch bei der Miss-Germany-Wahl, bald in Afrika. Vor zehn Jahren beendete er seine Profikarriere, jetzt steigt er wieder ein ins Geschäft – als Torwarttrainer der Nigerianischen Nationalmannschaft an der Seite von Berti Vogts.

Der Ex-Armine erlebt wahrhaft schöne Zeiten. Am vergangenen Wochenende gehörte er neben Fredi Bobic, Ex-Tennisspielerin Anke Huber und Box-Weltmeister Artur Abraham zu einer Jury aus 28 Mitgliedern, die aus 22 Bewerberinnen die schönste Frau Deutschlands ernennen durfte. Mit der Wahl der Miss Germany im Freizeitpark Rust (Baden-Württemberg) verband der 52-Jährige ein Treffen mit dem Ex-Bundestrainer. "Da hab’ ich dem Berti zugesagt."

Die beiden Männer kennen sich von der Fuball-Weltmeisterschaft 1986 in Mexiko. Ein weiteres Treffen gab es 2001 beim Golfcup in Kuwait. "Vogts muss wohl mit meiner Arbeit zufrieden gewesen sein. Ich finde es klasse, dass er mich gefragt hat."

Zum ersten Mal wird Stein am 20. März in Richtung Lagos starten, zunächst für eine Woche. Der zweite Aufenthalt ist für die erste Juniwoche vor dem Qualifikationsspiel gegen Uganda vorgesehen. "Es handelt sich zunächst um einen Versuch", beteuert Stein, der gebürtige Hamburger. Noch sei kein Vertrag unterschrieben. Die Zusammenarbeit basiere "zunächst auf freundschaftlicher Basis". Ein Honorar sei ebenfalls noch nicht vereinbart, sagt er.

Seit seinem Abschied 1997 von Arminia Bielefeld hat der frühere Torwart immer wieder seinen Namen öffentlichkeitswirksam vermarktet. Als Co-Moderator bei TV-Sportsendungen, bei Pokerturnieren oder als Mitglied bei "Go-Fuß", einem Zusammenschluss von Fußballern, die für einen guten Zweck golfen. Ein Angebot musste er jetzt ausschlagen. Die Zuschauer der nächsten Staffel der RTL-Show "Let’s dance" werden auf Uli Steins Auftritt als Tänzer verzichten müssen. Berti Vogts hat Vorrang.

Die Schönen des Landes hat Juror Stein schon häufiger im Visier gehabt: bei Misswahlen auf Landes- und zuletzt auf Bundesebene. Letztere sei nicht ganz einfach gewesen, räumt er ein. "Alle Kandidatinnen waren sich irgendwie alle zu ähnlich." Die Siegerin schließlich sei auch seine Favoritin gewesen. "Sie hat eine so tolle natürliche Ausstrahlung, eine elegante Art, sich zu bewegen." Setzt so viel Schönheit womöglich neue Maßstäbe? "Ich habe selbst eine hübsche Partnerin." Dieses Mal gilt das Lächeln seiner Frau Cornelia, die gerade das Café betritt.

Stein hat einen guten Lauf. Im März bringt er noch seine ersten Torwarthandschuhe unter seinem Namen auf den Markt. Weicher und bequemer als alle Vorgänger sollen die sein und so ausgestattet, dass der Ball an ihnen besser haften bleibt. "Es ist das erste Mal, dass ein Torwart Handschuhe entwickelt hat", verrät der ideenreiche Sportler. Vermarktet wird die Neuheit über Online-Shops.

Im Grunde könnte er zufrieden sein. Doch weil Zufriedenheit meist lähmend wirkt, kann ein Mann wie Uli Stein sich für die Zukunft noch einiges vorstellen. Den Job als Co-Trainer von Huub Stevens beim HSV etwa. Darüber ließe er mit sich reden.

Quelle: http://www.nw-news.de/nw/sport/dsc_arminia/?cnt=1378956

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B I E L E F E L D
meine heimat. mein verein.
Ehemalige Arminen |#25
20.02.2007 - 19:06 Uhr
Wolfsburg will von Heesen als Sportdirektor
Manager spricht von gutem Draht zu Ex-Arminen-Trainer

Wolfsburg (ugr). Seit Monaten schon kocht die Gerüchteküche um einen Wechsel des ehemaligen Arminen-Trainers Thomas von Heesen zu Borussia Dortmund. Nun versucht mit dem VfL Wolfsburg offensichtlich ein weiterer Fußball-Bundesligist den Bielefelder als Sportdirektor für sich zu gewinnen. Wie die "Wolfsburger Nachrichten (WN)" am Dienstag berichteten, wird von Heesen bei dem niedersächsischen Verein als heißer Kandidat gehandelt.

Die Zeitung berichtet weiter, dass sich bereits am Samstag die beiden VfL-Geschäftsführer sowie der Aufsichtsratschef des Vereins zu Gesprächen mit dem 45-jährigen Trainer aus Ostwestfalen-Lippe getroffen hätten. Bislang habe die Vereinsspitze die Meldung über das Treffen in der VW-Arena nicht dementiert.

Die "WN" stützt ihre Annahme, dass von Heesen unter Aufsichtsratschef Lothar Sander bei den Wolfsburgern als Sportdirektor arbeiten soll, auf "gut informierte VfL-Kreise". Die Geschäftsführung scheint dem ehemaligen Arminen zumindest wohlgesonnen. "Es ist richtig und ja auch bekannt, dass wir einen guten Draht haben", zitierte die Zeitung VfL-Manager Klaus Fuchs.

Vorbild für von Heesens Auftrag in Wolfsburg könne, laut "WN" das Bremer Modell sein: Werder habe Klaus Allofs einst auch erst als Sportdirektor eingestellt und dann nach mehrjähriger Einarbeitung in die Geschäftsführung berufen. Bereits vor drei Jahren war von Heesen beim VfL als Sportdirektor im Gespräch, als der Verein einen Nachfolger für den entlassenen Peter Pander suchte.

Quelle: http://www.nw-news.de/nw/sport/dsc_arminia/?cnt=1392692

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Ehemalige Arminen |#26
20.02.2007 - 22:02 Uhr
Dann soll TvH den Zuma gleich mitnehmen...Wob wie immer ein Abnehmer für alle unsere Nieten ;)

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Fabian Klos 161 Tore - Ernst Kuster 111 Tore - Artur Wichniarek 88 Tore

Danke für alles, Hannes Scholz! (*18.04.1934, † 17.09.2017)
Ehemalige Arminen |#27
01.03.2007 - 18:12 Uhr
Wolfsburg: Der Stürmer verdrängt Hanke auf die Bank

Boakye: In Ghana fliegt er, beim VfL spielt er

Beim Auslaufen am Mittwochmorgen herrschte wieder Alltag: Die Freude über den am Vorabenderrungenen Pokalerfolg gegen Aachen wich der Erkenntnis, dass die nächste Bewährungsprobe von immenser Bedeutung unmittelbar bevorsteht. "Gladbach wird das wesentlich schwierigere Spiel", mahnt Klaus Augenthaler und ruft den sportlichen Überlebenskampf in Erinnerung: "Es geht darum, in der Bundesliga zu bleiben."

Immerhin: Der Sieg über Aachendürfte dem Wolfsburger Selbstvertrauen nicht geschadet haben, was vor allem für Isaac Boakye gilt. Nur weil Mike Hanke den Belastungstest am Dienstagmorgen wegen Problemen in der Patellasehne abbrach, durfte der gegen Aachen erstmals in diesem Jahr in der Anfangself mitwirken. Und bot eine Vorstellung, die seinem Trainer Respekt abnötigte: "Er hat sehr gut gespielt."

Worte, die Boakye still in sich wirken lässt und genießt: "Ich musste sehr lange auf diese Chance warten und bin glücklich, dass ich ein sehr gutes Spiel gemacht habe", sagt der Ghanaer, der auch dreieinhalb Jahre nach seiner Ankunft in Deutschland noch ganz auf die englische Sprache vertraut.

Bis zum Dienstag hatte man auch sportlich nicht das Gefühl, dass der im Sommer aus Bielefeld gewechselte Stürmer in Wolfsburg angekommen ist. In der Hinrunde (9 Einsätze, 1 Tor, Notenschnitt 4,25) warfen ihn Knieprobleme permanent zurück. Seit diesem Jahr macht das Knie "keine Probleme mehr", dennoch reichte es nur zu vier Bundesliga-Kurzeinsätzen. Das wird sich jetzt ändern. Am Samstag gehört Boakye zur Anfangself. "Es besteht kein Grund, ihn rauszunehmen", so der Trainer. Weil dies erst recht für den in den letzten sechs Pflichtspielen fünfmal erfolgreichen Diego Klimowicz gilt, bedeutet Augenthalers Aussage auch: Mike Hanke muss auf die Bank. Boakye spricht deshalb von einem "Neuanfang" in Wolfsburg. Die internationale Laufbahn ist dagegen nach 18 Länderspielen - zumindest fürs Erste - jäh beendet. Weil der 25-Jährige mit Hinweis auf seine Knieprobleme drei Länderspiel-Einladungen abgesagt hatte, wirft ihm Ghanas Nationaltrainer Claude Le Roy mangelnden Patriotismus vor. Und deshalb verkündete der Franzose nun ziemlich wortgewaltig den Rauswurf: "Boakye kann die nächsten 20 Jahre in Wolfsburg spielen und jedes Jahr zum besten Fußballer in Deutschland gekürt werden: Unter mir wird er nicht mehr spielen."

Quelle: http://kicker.de/fussball/bundesliga/startseite/artikel/362223/

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B I E L E F E L D
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Ehemalige Arminen |#28
01.03.2007 - 22:00 Uhr
Der Isaac und sein Knie,
tut es weh, spielt er nie!

...das ist echt schon fast eine unendliche Geschichte!

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Fabian Klos 161 Tore - Ernst Kuster 111 Tore - Artur Wichniarek 88 Tore

Danke für alles, Hannes Scholz! (*18.04.1934, † 17.09.2017)
Ehemalige Arminen |#29
05.03.2007 - 21:17 Uhr
Irgendwann geht alles mal zu Ende. Vllt kehrt Power-Ernst ja nach Deutschland zurück. Bei Arena wird er ab sofort als heißer Nachfolger für Geideck gehandelt, nehme ich an. ;)

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Fabian Klos 161 Tore - Ernst Kuster 111 Tore - Artur Wichniarek 88 Tore

Danke für alles, Hannes Scholz! (*18.04.1934, † 17.09.2017)
Ehemalige Arminen |#30
07.03.2007 - 17:12 Uhr
...oder doch nicht ;)...

Zitat von sport1:

Kommen von Heesen und Middendorp für Röber und Zorc?
Aufgrund der Talfahrt wächst der Druck auf den erst kurz vor Weihnachten verpflichteten Trainer Jürgen Röber. Laut "Express" soll er bei einer weiteren Pleite schon am Wochenende abgelöst werden.
Als Nachfolger steht demnach angeblich Thomas von Heesen bereit, der nach übereinstimmenden Medienberichten ohnehin zur neuen Saison als Dortmunder Chefcoach feststeht.
Gemeinsam mit ihm soll Ernst Middendorp, der am Montag von seinem Trainerjob bei den Kaizer Chiefs in Südafrika zurückgetreten war, als Manager kommen und vermutlich den in der Kritik stehenden Sportdirektor Michael Zorc ablösen.

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Fabian Klos 161 Tore - Ernst Kuster 111 Tore - Artur Wichniarek 88 Tore

Danke für alles, Hannes Scholz! (*18.04.1934, † 17.09.2017)
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