Ehemalige Arminen
06.04.2014 - 23:38 Uhr
29.04.2019 - 16:15 Uhr
Quelle: www.nw.de
Ex-Paderborner Vrancic wird wieder zum Aufstiegshelden
Ein Trainer aus Büren-Steinhausen, zwei ehemalige SCP-Kicker und ein Ex-Armine feiern mit Norwich City den Sprung in die Premier League
von Frank Beineke
(...)
Zum Aufstiegsteam zählen gleich zehn deutsche Spieler, von denen so mancher regelrecht aufblühte. So sollte Farke den ehemaligen Zweitliga-Flügelspieler Marco Stiepermann zu einem formidablen Spielmacher umfunktionieren. Und von den besagten zehn Deutschen hat nicht nur Vrancic eine ostwestfälische Vergangenheit. So gehört Onel Hernández zu den Leistungsträgern. Der 26-Jährige, der einst für Westfalia Neuenkirchen, den FC Gütersloh und Arminia Bielefeld kickte, ließ sich in dieser Saison auch von einem Leistenbruch nicht aus der Bahn werfen. Hernández absolvierte 39 Spiele, in denen er acht Tore und neun Assists verbuchte.
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Ein Trainer aus Büren-Steinhausen, zwei ehemalige SCP-Kicker und ein Ex-Armine feiern mit Norwich City den Sprung in die Premier League
von Frank Beineke
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Zum Aufstiegsteam zählen gleich zehn deutsche Spieler, von denen so mancher regelrecht aufblühte. So sollte Farke den ehemaligen Zweitliga-Flügelspieler Marco Stiepermann zu einem formidablen Spielmacher umfunktionieren. Und von den besagten zehn Deutschen hat nicht nur Vrancic eine ostwestfälische Vergangenheit. So gehört Onel Hernández zu den Leistungsträgern. Der 26-Jährige, der einst für Westfalia Neuenkirchen, den FC Gütersloh und Arminia Bielefeld kickte, ließ sich in dieser Saison auch von einem Leistenbruch nicht aus der Bahn werfen. Hernández absolvierte 39 Spiele, in denen er acht Tore und neun Assists verbuchte.
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29.04.2019 - 23:07 Uhr
Quelle: www.nw.de
Ex-Arminia-Trainer Christian Ziege trainiert jetzt Drittligist in Österreich
von Alexander Lange
Saalfelden/Bielefeld. Christian Ziege, ehemaliger deutscher Nationalspieler und 2010 kurzzeitig Trainer von Arminia Bielefeld, hat einen neuen Job gefunden: Ab sofort trainiert der 47-Jährige den österreichischen Drittligisten FC Pinzgau Saalfelden. Das gab der Verein auf seiner Facebook-Seite bekannt. Kurios: Zieges Sohn Alessandro spielt seit dem vergangenen Sommer bei Saalfelden.
(...)
Dabei hat er sich keine einfache Aufgabe ausgesucht, denn der FC Pinzgau Saalfelden steht momenten auf dem vorletzten Tabellenplatz in der österreichischen Regionalliga West.
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von Alexander Lange
Saalfelden/Bielefeld. Christian Ziege, ehemaliger deutscher Nationalspieler und 2010 kurzzeitig Trainer von Arminia Bielefeld, hat einen neuen Job gefunden: Ab sofort trainiert der 47-Jährige den österreichischen Drittligisten FC Pinzgau Saalfelden. Das gab der Verein auf seiner Facebook-Seite bekannt. Kurios: Zieges Sohn Alessandro spielt seit dem vergangenen Sommer bei Saalfelden.
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Dabei hat er sich keine einfache Aufgabe ausgesucht, denn der FC Pinzgau Saalfelden steht momenten auf dem vorletzten Tabellenplatz in der österreichischen Regionalliga West.
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10.05.2019 - 12:29 Uhr
Quelle: www.kicker.de
Rehm: "Wenn der KSC patzt, müssen wir da sein"
Die Ausrichtung von Wehen Wiesbaden vor dem Heimspiel am Samstag gegen den VfL Osnabrück (13.30 Uhr, LIVE! bei kicker.de) ist klar: Nur mit einem Sieg bleibt der Traum vom direkten Aufstieg in die 2. Bundesliga realistisch. Dabei ist die Aufgabe gegen den bereits feststehenden Meister alles andere als eine leichte.
Rüdiger Rehm steht mit Wehen vor der Relegation um den Aufstieg in die zweite Liga und hat auch noch eine Restchance auf den direkten Aufstieg. Ich drücke ihm die Daumen, bin ich doch bekanntlich ein großer Fan seiner Arbeit und seiner Art Fußball spielen zu lassen. Mit dabei übrigens auch Patsche Schönfeld, womöglich ergibt sich da ein Wiedersehen in der nächsten Saison!
Die Ausrichtung von Wehen Wiesbaden vor dem Heimspiel am Samstag gegen den VfL Osnabrück (13.30 Uhr, LIVE! bei kicker.de) ist klar: Nur mit einem Sieg bleibt der Traum vom direkten Aufstieg in die 2. Bundesliga realistisch. Dabei ist die Aufgabe gegen den bereits feststehenden Meister alles andere als eine leichte.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Gaya am 10.05.2019 um 12:30 Uhr bearbeitet
10.05.2019 - 16:34 Uhr
Quelle: sport.orf.at
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Stürmer Dominik Rotter erzielte beim 13:0 des von Toni Polster betreuten Tabellenführers gegen Schlusslicht FV Wien Floridsdorf am Samstag gleich zwölf Tore.
Der 28-Jährige, der in seiner Karriere unter anderem für Arminia Bielefeld, Austria Lustenau und die Vienna gespielt hat, übernahm mit nun 28 Saisontoren auch die Führung in der Schützenliste. Die Viktoria kämpft in der vierthöchsten Spielklasse um den Aufstieg in die Regionalliga Ost.
Stürmer Dominik Rotter erzielte beim 13:0 des von Toni Polster betreuten Tabellenführers gegen Schlusslicht FV Wien Floridsdorf am Samstag gleich zwölf Tore.
Der 28-Jährige, der in seiner Karriere unter anderem für Arminia Bielefeld, Austria Lustenau und die Vienna gespielt hat, übernahm mit nun 28 Saisontoren auch die Führung in der Schützenliste. Die Viktoria kämpft in der vierthöchsten Spielklasse um den Aufstieg in die Regionalliga Ost.
13.05.2019 - 01:28 Uhr
FCK: Bayern macht den „Betze“ voll
Von Oliver Sperk & Horst Konzok
Von Oliver Sperk & Horst Konzok
Zitat von Rheinpfalz
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Auch Christoph Hemlein freut sich auf seine Premiere gegen die Bayern. Er kam letzten Sommer als Hoffnungsträger zum FCK. Erfahren, gestählt im Dress von Arminia Bielefeld, einer, der weiß, wie Aufstieg geht. Die Saison – ein Zick-Zack-Kurs für Hemlein, den emotionalen Flügelspieler. 31 Einsätze, drei Tore, zwei Vorlagen. Seinen Stammplatz hat er zwischenzeitlich eingebüßt. „Ich weiß, dass ich die Erwartungen, die hoch waren, nicht erfüllt habe – meine eigenen auch nicht“, sagt der 28-Jährige. Letzten Samstag sah er sich plötzlich wieder auf der Sonnenseite. Nach einem rabenschwarzen Montag beim 0:2 in Wiesbaden fand sich Hemlein auf der Bank wieder, kam nach 87 Minuten für den jungen Kollegen (und Rivalen) Toni Jonjic. „Innerhalb von drei Minuten ein Tor vorzubereiten und eins zu schießen, ist gut fürs Selbstvertrauen“, sagt Hemlein, der seelisch am Boden war. Der hoch emotionale Typ mit den blauen Augen ist alles andere als blauäugig. „Ich hab’ den Rückpass nicht absichtlich zum Gegner gespielt …“, sagt er beim Blick zurück auf Wiesbaden. Dass die eigenen Fans ihn beschimpft haben, tut ihm weh. „Das macht mich traurig“, gesteht Hemlein, der natürlich registriert, was im Verein gerade geschieht. „Es wird zwar oft gesagt, dass die Spieler das ausblenden müssen. Aber wenn es um die Lizenz geht – das kannst du nicht ausblenden …“
(...)
Er gesteht auch, dass er den Druck unterschätzt hat, der von der Wucht der Tradition, den Erwartungen des Umfelds ausgeht: „Ich wusste auch nicht wirklich, was es heißt, für den FCK zu spielen. Es ist ein großer Klub – aber wir sind Drittligaspieler.“ So ist Hemlein auch überrascht, dass sein Ausflug am Maifeiertag nach Mannheim zu einer Strandparty mit seinem Teamkollegen Jan Löhmannsröben im Internet groß aufgeblasen wurde.
Ein Fan hatte die beiden mit jeweils einem Longdrink-Glas in der Hand geknipst und das Foto verbreitet. Trainer Sascha Hildmann nahm sich die beiden am nächsten Morgen zur Brust. „Der Trainer hat gesagt: Du wirkst nicht wie jemand mit Restalkohol im Blut“, sagt Hemlein rückblickend. „Es war ein Drink an einem freien Tag, es war eine Party am helllichten Tag, meine Frau war dabei, Freunde waren dabei, wir sind schon gegen 21 Uhr heimgefahren.“ Für den FCK zu spielen mit diesem im Positiven wie im Negativen hoch emotionalen Umfeld, sich dieser besonderen Bedeutung bewusst zu werden, das war für die vielen neuen Roten Teufel ein Lernprozess in dieser für alle erneut so schwierigen Saison.
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„Zu verkopft“ sei er zuletzt gewesen, ohne Selbstvertrauen. Das doppelte Erfolgserlebnis gegen Haching – Balsam für die Seele. „Er spielt bei uns immer eine Rolle.“
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Auch Christoph Hemlein freut sich auf seine Premiere gegen die Bayern. Er kam letzten Sommer als Hoffnungsträger zum FCK. Erfahren, gestählt im Dress von Arminia Bielefeld, einer, der weiß, wie Aufstieg geht. Die Saison – ein Zick-Zack-Kurs für Hemlein, den emotionalen Flügelspieler. 31 Einsätze, drei Tore, zwei Vorlagen. Seinen Stammplatz hat er zwischenzeitlich eingebüßt. „Ich weiß, dass ich die Erwartungen, die hoch waren, nicht erfüllt habe – meine eigenen auch nicht“, sagt der 28-Jährige. Letzten Samstag sah er sich plötzlich wieder auf der Sonnenseite. Nach einem rabenschwarzen Montag beim 0:2 in Wiesbaden fand sich Hemlein auf der Bank wieder, kam nach 87 Minuten für den jungen Kollegen (und Rivalen) Toni Jonjic. „Innerhalb von drei Minuten ein Tor vorzubereiten und eins zu schießen, ist gut fürs Selbstvertrauen“, sagt Hemlein, der seelisch am Boden war. Der hoch emotionale Typ mit den blauen Augen ist alles andere als blauäugig. „Ich hab’ den Rückpass nicht absichtlich zum Gegner gespielt …“, sagt er beim Blick zurück auf Wiesbaden. Dass die eigenen Fans ihn beschimpft haben, tut ihm weh. „Das macht mich traurig“, gesteht Hemlein, der natürlich registriert, was im Verein gerade geschieht. „Es wird zwar oft gesagt, dass die Spieler das ausblenden müssen. Aber wenn es um die Lizenz geht – das kannst du nicht ausblenden …“
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Er gesteht auch, dass er den Druck unterschätzt hat, der von der Wucht der Tradition, den Erwartungen des Umfelds ausgeht: „Ich wusste auch nicht wirklich, was es heißt, für den FCK zu spielen. Es ist ein großer Klub – aber wir sind Drittligaspieler.“ So ist Hemlein auch überrascht, dass sein Ausflug am Maifeiertag nach Mannheim zu einer Strandparty mit seinem Teamkollegen Jan Löhmannsröben im Internet groß aufgeblasen wurde.
Ein Fan hatte die beiden mit jeweils einem Longdrink-Glas in der Hand geknipst und das Foto verbreitet. Trainer Sascha Hildmann nahm sich die beiden am nächsten Morgen zur Brust. „Der Trainer hat gesagt: Du wirkst nicht wie jemand mit Restalkohol im Blut“, sagt Hemlein rückblickend. „Es war ein Drink an einem freien Tag, es war eine Party am helllichten Tag, meine Frau war dabei, Freunde waren dabei, wir sind schon gegen 21 Uhr heimgefahren.“ Für den FCK zu spielen mit diesem im Positiven wie im Negativen hoch emotionalen Umfeld, sich dieser besonderen Bedeutung bewusst zu werden, das war für die vielen neuen Roten Teufel ein Lernprozess in dieser für alle erneut so schwierigen Saison.
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„Zu verkopft“ sei er zuletzt gewesen, ohne Selbstvertrauen. Das doppelte Erfolgserlebnis gegen Haching – Balsam für die Seele. „Er spielt bei uns immer eine Rolle.“
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16.05.2019 - 14:22 Uhr
Quelle: www.kicker.de
Kacper Przybylko macht sich gerade in den USA einen Namen, traf zuletzt dreimal in Folge für Philadelphia. Mit dem kicker sprach der gebürtige Bielefelder über missglückte Operationen, einen schiefen Fuß und die vergessliche Fußballwelt.
Freut mich für ihn, dass es wieder läuft und er vor allem gesund ist! Er hätte damals nach dem Relegationsdesaster trotzdem mit in die 3. Liga gehen sollen, vielleicht wäre er bei uns glücklicher geworden.
Aber sei es drum. Das ist natürlich alles spekulativ.
16.05.2019 - 18:09 Uhr
Zitat von HorstKirch
Er hätte damals nach dem Relegationsdesaster trotzdem mit in die 3. Liga gehen sollen, vielleicht wäre er bei uns glücklicher geworden.
Aber sei es drum. Das ist natürlich alles spekulativ.
Quelle: www.kicker.de
Kacper Przybylko macht sich gerade in den USA einen Namen, traf zuletzt dreimal in Folge für Philadelphia. Mit dem kicker sprach der gebürtige Bielefelder über missglückte Operationen, einen schiefen Fuß und die vergessliche Fußballwelt.
Freut mich für ihn, dass es wieder läuft und er vor allem gesund ist! Er hätte damals nach dem Relegationsdesaster trotzdem mit in die 3. Liga gehen sollen, vielleicht wäre er bei uns glücklicher geworden.
Aber sei es drum. Das ist natürlich alles spekulativ.
Insgesamt interessantes Interview. Freut mich auch für ihn, dass es offenbar wieder besser läuft. Wer weiss vielleicht kommt er doch nochmal zu uns zurück, er ist jetzt 26.
Dass er damals nach unserem Abstieg das Angebot aus der 2. Liga vorgezogen hat, war absolut verständlich. Aber ich hatte den Eindruck, dass er gerne in der 2. Liga bei uns geblieben wäre. Er hat sich damals jedenfalls voll reingehängt, was vielleicht nicht bei allen der Fall war.
20.05.2019 - 00:27 Uhr
Ex-Armine Florian Dick beendet seine Karriere
Der 34-Jährige spielte von 2014 bis 2018 beim DSC und zählte zu den beliebteren Spielern der jüngeren Geschichte
von Björn Vahle
Der 34-Jährige spielte von 2014 bis 2018 beim DSC und zählte zu den beliebteren Spielern der jüngeren Geschichte
von Björn Vahle
Zitat von NW
(...)
Dick, der bei Arminia als Rechtsverteidiger für scharfe Flanken bekannt und zeitweise bester Vorbereiter der 3. Liga war, gewann mit dem Drittligisten das letzte Saisonspiel gegen den SV Meppen 4:2 und wurde dabei für den ebenfalls aus Bielefeld an den Betzenberg gewechselten Christoph Hemlein ("Diesen Sieg waren wir ihm einfach schuldig") eingewechselt.
Damit endet die Karriere des Verteidigers nach 16 Jahren. "Ich bin dankbar, dass ich noch einmal vor der Westkurve auflaufen durfte", zitiert ihn das Portal Der Betze brennt. Nach seinem Wechsel im Sommer vergangenen Jahres war Dick von seinen Mannschaftskollegen prompt zum Kapitän gewählt worden.
(...)
Dick schloss nicht aus, noch eine Saison in der 2. Mannschaft des krisengeschüttelten FCK aufzulaufen oder in anderer Funktion für den Verein tätig zu bleiben. Aber: "Wahrscheinlich war es mein letztes Spiel."
(...)
Dick, der bei Arminia als Rechtsverteidiger für scharfe Flanken bekannt und zeitweise bester Vorbereiter der 3. Liga war, gewann mit dem Drittligisten das letzte Saisonspiel gegen den SV Meppen 4:2 und wurde dabei für den ebenfalls aus Bielefeld an den Betzenberg gewechselten Christoph Hemlein ("Diesen Sieg waren wir ihm einfach schuldig") eingewechselt.
Damit endet die Karriere des Verteidigers nach 16 Jahren. "Ich bin dankbar, dass ich noch einmal vor der Westkurve auflaufen durfte", zitiert ihn das Portal Der Betze brennt. Nach seinem Wechsel im Sommer vergangenen Jahres war Dick von seinen Mannschaftskollegen prompt zum Kapitän gewählt worden.
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Dick schloss nicht aus, noch eine Saison in der 2. Mannschaft des krisengeschüttelten FCK aufzulaufen oder in anderer Funktion für den Verein tätig zu bleiben. Aber: "Wahrscheinlich war es mein letztes Spiel."
29.05.2019 - 09:17 Uhr
Quelle: www.westfalen-blatt.de
Bevor die vier Profis unter sich den Sieg ausspielen, als Schiedsrichter ist die Caller-Legende George Noble dabei, treffen sie zum Auftakt auf einen Amateur-Spieler. Und zumindest unter Fußballfans genießt einer dieser Darts-Amateure Kultstatus. Ansgar Brinkmann hat sich unter anderem im Trikot von Arminia Bielefeld und Eintracht Frankfurt als weißer Brasilianer einen Namen gemacht – und ist um keinen Spruch verlegen. Der Darts-Fan musste nicht lange überlegen, für die Veranstaltung in Halle zuzusagen. »Ich kenne die Spieler natürlich aus dem TV. Gegen einen dieser Weltklasse-Jungs anzutreten, das ist schon etwas ganz Besonderes.«
Der Ersatz beim Darts-Turnier für Julian Börner ist gefunden
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Juan-Lede am 29.05.2019 um 09:17 Uhr bearbeitet
29.05.2019 - 10:23 Uhr
Quelle: www.nw.de
Ex-Armine Stratos übernimmt Fortuna Köln
Der Trainer zählt zur Bielefelder Jahrhundertelf
(...)
Stratos (52) war zuletzt Co-Trainer der griechischen Fußball-Nationalmannschaft. Zuvor hatte er unter anderem den BFC Dynamo, Jahn Regensburg und SC Wiedenbrück gecoacht. „Er kennt die Regionalliga sehr gut. Nun werden wir in kurzer Zeit einen schlagfertigen Kader auf die Beine stellen", sagte SC-Präsident Westendorf dem Stadtanzeiger. Stratos wuchs in Bad Salzuflen auf und schaffte den Durchbruch als Profi 1988 beim damaligen Drittligisten Arminia Bielefeld.
1990 wechselte er zum HSV in die Bundesliga und kehrte nach einem Intermezzo beim FC Saarbrücken 1994 nach Bielefeld zurück. Mit dem DSC schaffte er den Durchmarsch von der 3. in die 1. Liga und kam in den nächsten sechs Jahren auf 188 Pflichtspiele (7 Tore) für die Arminen.
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Der Trainer zählt zur Bielefelder Jahrhundertelf
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Stratos (52) war zuletzt Co-Trainer der griechischen Fußball-Nationalmannschaft. Zuvor hatte er unter anderem den BFC Dynamo, Jahn Regensburg und SC Wiedenbrück gecoacht. „Er kennt die Regionalliga sehr gut. Nun werden wir in kurzer Zeit einen schlagfertigen Kader auf die Beine stellen", sagte SC-Präsident Westendorf dem Stadtanzeiger. Stratos wuchs in Bad Salzuflen auf und schaffte den Durchbruch als Profi 1988 beim damaligen Drittligisten Arminia Bielefeld.
1990 wechselte er zum HSV in die Bundesliga und kehrte nach einem Intermezzo beim FC Saarbrücken 1994 nach Bielefeld zurück. Mit dem DSC schaffte er den Durchmarsch von der 3. in die 1. Liga und kam in den nächsten sechs Jahren auf 188 Pflichtspiele (7 Tore) für die Arminen.
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