Ehemalige Arminen
06.04.2014 - 23:38 Uhr
30.04.2015 - 16:45 Uhr
Übrigens war Platins gestern auch zum supporten vor Ort.
Und wenn mich meine Sinne nicht getäuscht haben, war auch Matze Hain da.
Und wenn mich meine Sinne nicht getäuscht haben, war auch Matze Hain da.
30.04.2015 - 17:54 Uhr
Platins wollte, lag dann jedoch krank auf dem Sofa zu Hause. Aber dafür war seine Frau im Stadion.
30.04.2015 - 19:21 Uhr
Achso. Hatte nur den Namen an der Hinterlegungskasse gesehen ;)
01.05.2015 - 18:21 Uhr
England-Legionär sitzt beim Pokal-Halbfinale gegen Wolfsburg auf der Tribüne
Tesche feuert Arminia an
Von Alexander Grohmann
Tesche feuert Arminia an
Von Alexander Grohmann
Zitat von WB
Löhne-Mennighüffen (WB). Entspannt sitzt Robert Tesche gestern im Wohnzimmer seines neuen Hauses in Löhne-Mennighüffen. Der Fußball-Profi hat kurz vor dem Saisonfinale mit dem englischen Zweitligisten Birmingham City einen Heimatbesuch eingeschoben.
Am Dienstag ist der 27-Jährige mit Ehefrau Martina und Sohn Tom (4 Monate) nach Deutschland geflogen. Ein Grund für den Kurztrip: Der Löhner sah sich gestern das DFB-Pokal-Halbfinale zwischen seinem Ex-Klub Arminia Bielefeld und dem VfL Wolfsburg im Stadion an. »Ich bin noch Armine durch und durch«, verrät Tesche, der in der C-Jugend vom VfL Mennighüffen nach Bielefeld wechselte und 2007 gegen Borussia Dortmund seine Bundesliga-Premiere feierte.
(...)
An die härtere Gangart in England musste sich der Neuankömmling aber erst gewöhnen. »Ich habe am Anfang gedacht, Robert kommt da nicht heile raus. In jedem Spiel wurde jemand verletzt vom Platz getragen«, erinnert sich Ehefrau Martina, die bis zur Geburt von Sohn Tom oft mit im Stadion war. Ihrem Mann kamen die gute körperliche Konstitution und eine clevere Spielweise zu Gute. »Hart, aber fair« bezeichnet Tesche die Spielweise auf der Insel. Er ist in der neuen Fußball-Heimat angekommen. »Das Verhältnis zu den Fans ist auch gut«, sagt er. Auf dem Platz gibt Tesche seit Wochen den Ton an. An seinem Englisch müsse er allerdings noch arbeiten. »Das kann schon noch besser sein.«
Am Samstag startet der Heimat-Urlaub. Dann hat Tesche endlich Zeit, um sich um das Haus in Mennighüffen zu kümmern. »Bisher habe ich nur ein paar Mal hier geschlafen.« Die Wände sind noch kahl – mit Ausnahme des Kellers. Dort hängen bereits eingerahmt die Trikots seiner bisherigen Bundesliga-Stationen: Bielefeld, HSV und Fortuna Düsseldorf.
Löhne-Mennighüffen (WB). Entspannt sitzt Robert Tesche gestern im Wohnzimmer seines neuen Hauses in Löhne-Mennighüffen. Der Fußball-Profi hat kurz vor dem Saisonfinale mit dem englischen Zweitligisten Birmingham City einen Heimatbesuch eingeschoben.
Am Dienstag ist der 27-Jährige mit Ehefrau Martina und Sohn Tom (4 Monate) nach Deutschland geflogen. Ein Grund für den Kurztrip: Der Löhner sah sich gestern das DFB-Pokal-Halbfinale zwischen seinem Ex-Klub Arminia Bielefeld und dem VfL Wolfsburg im Stadion an. »Ich bin noch Armine durch und durch«, verrät Tesche, der in der C-Jugend vom VfL Mennighüffen nach Bielefeld wechselte und 2007 gegen Borussia Dortmund seine Bundesliga-Premiere feierte.
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An die härtere Gangart in England musste sich der Neuankömmling aber erst gewöhnen. »Ich habe am Anfang gedacht, Robert kommt da nicht heile raus. In jedem Spiel wurde jemand verletzt vom Platz getragen«, erinnert sich Ehefrau Martina, die bis zur Geburt von Sohn Tom oft mit im Stadion war. Ihrem Mann kamen die gute körperliche Konstitution und eine clevere Spielweise zu Gute. »Hart, aber fair« bezeichnet Tesche die Spielweise auf der Insel. Er ist in der neuen Fußball-Heimat angekommen. »Das Verhältnis zu den Fans ist auch gut«, sagt er. Auf dem Platz gibt Tesche seit Wochen den Ton an. An seinem Englisch müsse er allerdings noch arbeiten. »Das kann schon noch besser sein.«
Am Samstag startet der Heimat-Urlaub. Dann hat Tesche endlich Zeit, um sich um das Haus in Mennighüffen zu kümmern. »Bisher habe ich nur ein paar Mal hier geschlafen.« Die Wände sind noch kahl – mit Ausnahme des Kellers. Dort hängen bereits eingerahmt die Trikots seiner bisherigen Bundesliga-Stationen: Bielefeld, HSV und Fortuna Düsseldorf.
01.05.2015 - 20:43 Uhr
... und das wäre mein Traumtransfer
04.05.2015 - 23:05 Uhr
Quelle: www.sueddeutsche.de
Die Idee, sich im Fußball mit einer Art Helm gegen Treffer zu schützen, ist nicht neu. Schon im Oktober 1984 spielte der Japaner Kazuo Ozaki mit dieser Gesichtsmaske für Arminia Bielefeld gegen Schalke 04. Ozaki sah im selben Spiel noch die rote Karte, Belefeld gewann 2:1 und es gründete sich der Arminia-Fanclub "Ozakis Erben". Ob die ihre Sitzungen vollmaskiert abhalten, war nicht herauszufinden.
Die SZ hat eine nette Bilderstrecke zum Thema "Masken und Fußballer"
05.05.2015 - 07:09 Uhr
Quelle: NW
Verls Trainer Golombek trifft im Westfalenpokal auf seine Arminia
Regionalligist könnte mit einem Sieg in den DFB-Pokal kommen
Verl. Andreas Golombek ist oft in Bielefeld unterwegs und sein Verhältnis zum DSC Arminia ein ganz besonderes. „Denn den Verein, bei dem du aus der Jugend kommst und für den du gleich in der 2. Liga und insgesamt 99 Mal spielst, den vergisst du nie.“ Das war 1986. Am Dienstagabend muss der 46-Jährige im westfälischen Pokalhalbfinale gegen seine alte Liebe antreten, mit dem SC Verl, den er seit zwei Jahren trainiert. Anstoß an der Verler Poststraße ist um 18 Uhr.
„Für den kleinen SC Verl ist das eine große Chance, denn wir können uns für das Finale daheim gegen die Sportfreunde Lotte am 14. Mai qualifizieren und in den DFB-Pokal kommen, wenn wir gegen Arminia Bielefeld einen raushauen“, sagt Golombek. „Und was du dann bewegen kannst, das haben uns die Bielefelder ja gerade gezeigt.“
Regionalligist könnte mit einem Sieg in den DFB-Pokal kommen
Verl. Andreas Golombek ist oft in Bielefeld unterwegs und sein Verhältnis zum DSC Arminia ein ganz besonderes. „Denn den Verein, bei dem du aus der Jugend kommst und für den du gleich in der 2. Liga und insgesamt 99 Mal spielst, den vergisst du nie.“ Das war 1986. Am Dienstagabend muss der 46-Jährige im westfälischen Pokalhalbfinale gegen seine alte Liebe antreten, mit dem SC Verl, den er seit zwei Jahren trainiert. Anstoß an der Verler Poststraße ist um 18 Uhr.
„Für den kleinen SC Verl ist das eine große Chance, denn wir können uns für das Finale daheim gegen die Sportfreunde Lotte am 14. Mai qualifizieren und in den DFB-Pokal kommen, wenn wir gegen Arminia Bielefeld einen raushauen“, sagt Golombek. „Und was du dann bewegen kannst, das haben uns die Bielefelder ja gerade gezeigt.“
05.05.2015 - 13:33 Uhr
Mennighüffer schießt Birmingham City zum 1:0-Sieg bei den Bolton Wanderers
Tesche dreht noch einmal auf
So heimatverbunden, wie er ist, kommt er ja vielleicht eines Tages wirklich zu uns zurück
Das würde mich besonders freuen, da ich ein Trikot mit seinem Namen habe
Tesche dreht noch einmal auf
Zitat von WB
(...)
Erst Anfang März war Tesche von Nottingham Forest an den Liga-Rivalen ausgeliehen worden, nachdem der neue Trainer Dougie Freedman den Löhner überraschend aus dem Kader gestrichen hatte. »Er stand nicht auf mich«, blickt der 27-Jährige zurück, für den das Abenteuer England gut begonnen hatte. 25 Liga-Einsätze absolvierte Tesche für Nottingham unter Freedman-Vorgänger Stuart Pearce, dazu kamen drei Einsätze im Liga-Pokal und im FA-Cup für den Traditionsklub.
Rückkehr nach Nottingham
Was auch immer Freedman bewogen hatte, fortan nicht mehr auf Tesche zu setzen: Nach seiner Ausleihe an Birmingham City stellte der Mittelfeldspieler gleich wieder seine Qualitäten unter Beweis und stand bis Samstag in jeder der zwölf folgenden Partien für die »Blues« auf dem Platz.
(...)
Auf die Party mit den Teamkollegen verzichtete er nach dem Spiel. Mit dem Auto ging es stattdessen durch den Eurotunnel auf direktem Weg nach Mennighüffen. Dort warteten im neuen Zuhause unweit des Drosselhains Gattin Martina und Sohn Tom. Geliebte Heimat: Nach dem bewegten ersten Auslandsjahr in seiner Karriere freut sich der in Mennighüffen verwurzelte Kicker auf den Sommerurlaub in vertrauter Umgebung mit Familie und Freunden.
(...)
Zwischendurch wird Berater Roland Kopp ein klärendes Gespräch mit den Verantwortlichen bei Forest führen, um die Perspektiven seines Schützlings auszuloten.
Klar ist: Den Schritt, nach dem von vielen Enttäuschungen begleiteten fünften Jahr beim HSV auf die Insel zu gehen, hat Tesche nicht bereut. Der Neustart war erfolgreich. Wer weiß: Vielleicht werden auch deutsche Vereine nun wieder verstärkt auf ihn aufmerksam. Die Bundesliga reizt Tesche nach wie vor. Privat liegt die Zukunft des vielseitigen Mittelfeldspielers mittelfristig in Mennighüffen.
(...)
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Erst Anfang März war Tesche von Nottingham Forest an den Liga-Rivalen ausgeliehen worden, nachdem der neue Trainer Dougie Freedman den Löhner überraschend aus dem Kader gestrichen hatte. »Er stand nicht auf mich«, blickt der 27-Jährige zurück, für den das Abenteuer England gut begonnen hatte. 25 Liga-Einsätze absolvierte Tesche für Nottingham unter Freedman-Vorgänger Stuart Pearce, dazu kamen drei Einsätze im Liga-Pokal und im FA-Cup für den Traditionsklub.
Rückkehr nach Nottingham
Was auch immer Freedman bewogen hatte, fortan nicht mehr auf Tesche zu setzen: Nach seiner Ausleihe an Birmingham City stellte der Mittelfeldspieler gleich wieder seine Qualitäten unter Beweis und stand bis Samstag in jeder der zwölf folgenden Partien für die »Blues« auf dem Platz.
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Auf die Party mit den Teamkollegen verzichtete er nach dem Spiel. Mit dem Auto ging es stattdessen durch den Eurotunnel auf direktem Weg nach Mennighüffen. Dort warteten im neuen Zuhause unweit des Drosselhains Gattin Martina und Sohn Tom. Geliebte Heimat: Nach dem bewegten ersten Auslandsjahr in seiner Karriere freut sich der in Mennighüffen verwurzelte Kicker auf den Sommerurlaub in vertrauter Umgebung mit Familie und Freunden.
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Zwischendurch wird Berater Roland Kopp ein klärendes Gespräch mit den Verantwortlichen bei Forest führen, um die Perspektiven seines Schützlings auszuloten.
Klar ist: Den Schritt, nach dem von vielen Enttäuschungen begleiteten fünften Jahr beim HSV auf die Insel zu gehen, hat Tesche nicht bereut. Der Neustart war erfolgreich. Wer weiß: Vielleicht werden auch deutsche Vereine nun wieder verstärkt auf ihn aufmerksam. Die Bundesliga reizt Tesche nach wie vor. Privat liegt die Zukunft des vielseitigen Mittelfeldspielers mittelfristig in Mennighüffen.
(...)
So heimatverbunden, wie er ist, kommt er ja vielleicht eines Tages wirklich zu uns zurück
Das würde mich besonders freuen, da ich ein Trikot mit seinem Namen habe
06.05.2015 - 09:23 Uhr
Quelle: Transfermarkt
Rödinghausen verlängert Verträge
Regionalligist SV Rödinghausen hat die Verträge mit Torhüter Daniel Riemer...
Regionalligist SV Rödinghausen hat die Verträge mit Torhüter Daniel Riemer...
06.05.2015 - 18:02 Uhr
Quelle: Transfermarkt
Aalens Feick zwei Spiele gesperrt
Linksverteidiger Arne Feick (27, Foto) vom Zweitligisten VfR Aalen ist vom DFB-Sportgericht nach seiner Roten Karte...
Linksverteidiger Arne Feick (27, Foto) vom Zweitligisten VfR Aalen ist vom DFB-Sportgericht nach seiner Roten Karte...
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