Ehemalige Arminen
06.04.2014 - 23:38 Uhr
23.11.2022 - 20:09 Uhr
Zitat von Tribun Daniel
kann ich in diesem Forum so wie du es beschreibst nicht wahrnehmen.....
Meine Frage war tatsächlich ernst gemeint
Zitat von studti
Ich finde es ehrlich gesagt schade wie hämisch und geradezu erfreut viele auf die heutige Niederlage reagiert haben. In vielen Teilen sogar beschämend und peinlich. Auch wenn sich das deutsche Team in der letzten Zeit nicht gut präsentiert hat,ich auch über vieles enttäuscht und wütend bin, finde ich dieses Eindreschen und Draufhauen, was jetzt losgehen wird ebenfalls charakterlos. Aber es scheint der Zeitgeist zu sein - es gibt nur hopp oder topp, Helden oder Looser.
Ich finde es ehrlich gesagt schade wie hämisch und geradezu erfreut viele auf die heutige Niederlage reagiert haben. In vielen Teilen sogar beschämend und peinlich. Auch wenn sich das deutsche Team in der letzten Zeit nicht gut präsentiert hat,ich auch über vieles enttäuscht und wütend bin, finde ich dieses Eindreschen und Draufhauen, was jetzt losgehen wird ebenfalls charakterlos. Aber es scheint der Zeitgeist zu sein - es gibt nur hopp oder topp, Helden oder Looser.
kann ich in diesem Forum so wie du es beschreibst nicht wahrnehmen.....
Meine Frage war tatsächlich ernst gemeint
Es geht nicht um dieses Forum. Es geht um Schlagzeilen in den Medien, um hämische Kommentare in "sozialen" Netzwerken und im Freundes- und Kollegenkreis - viele scheinen die Niederlage richtig zu genießen und sich daran zu ergötzen. Das gefällt mir nicht.
Ich gönne es Doan, ich freue mich für Japan, die es sich verdient haben, aber jubeln kann ich darüber nicht.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von studti am 23.11.2022 um 20:13 Uhr bearbeitet
23.11.2022 - 23:52 Uhr
Ich habe mich heute Abend gefragt, ob Ritsu Doan auch für Japan für die WM nominiert gewesen wäre, wenn er bei uns noch gespielt hätte ?
24.11.2022 - 09:00 Uhr
Zitat von Johannesbach
Ich habe mich heute Abend gefragt, ob Ritsu Doan auch für Japan für die WM nominiert gewesen wäre, wenn er bei uns noch gespielt hätte ?
Ich habe mich heute Abend gefragt, ob Ritsu Doan auch für Japan für die WM nominiert gewesen wäre, wenn er bei uns noch gespielt hätte ?
Sicherlich, wenn er gute Leistungen gebracht hätte. Er war auf jeden Fall die Ganze Zeit im japanischen Kader, auch während seines Gastspiels bei uns.
29.11.2022 - 09:48 Uhr
Auch wenn er aufgrund seiner zu hohen Qualität für uns kein Kandidat für einen Zugang im DM sein wird, so könnten wir ab Sommer nochmal ein paar Euros sehen, wenn Diego Demme den SSC Neapel verlässt .
Dieser Beitrag wurde zuletzt von daduck am 29.11.2022 um 09:49 Uhr bearbeitet
30.11.2022 - 09:18 Uhr
Zitat von daduck
Auch wenn er aufgrund seiner zu hohen Qualität für uns kein Kandidat für einen Zugang im DM sein wird, so könnten wir ab Sommer nochmal ein paar Euros sehen, wenn Diego Demme den SSC Neapel verlässt .
Auch wenn er aufgrund seiner zu hohen Qualität für uns kein Kandidat für einen Zugang im DM sein wird, so könnten wir ab Sommer nochmal ein paar Euros sehen, wenn Diego Demme den SSC Neapel verlässt .
Uiuiui, 31 ist der Diego schon. Das hatte ich nicht auf dem Schirm.
Soll er mal noch zwei Jahre in Valencia machen und dann nach Hause zurückkehren. Gündogan will doch auch zurück zum Glubb.
03.12.2022 - 17:47 Uhr
Wie Norbert Leopoldseder half, Arminia Bielefeld vor dem Ruin zu retten
Der gebürtige Steinhagener war beim DSC als Spieler und Funktionär aktiv. 2009 kämpfte er als Aufsichtsratsvorsitzender erfolgreich gegen die drohende Insolvenz.
von Jörg Fritz
Der gebürtige Steinhagener war beim DSC als Spieler und Funktionär aktiv. 2009 kämpfte er als Aufsichtsratsvorsitzender erfolgreich gegen die drohende Insolvenz.
von Jörg Fritz
Zitat von NW
(...)
Mit 19 Jahren unterschrieb er seinen ersten Vertrag beim damaligen Regionalligisten Arminia. Seine größten sportlichen Erfolge feierte Leopoldseder mit Trainer Egon Piecharczek (November 1969 bis Dezember 1971). (...)
Piecharczek schulte den gelernten Außenstürmer zum Verteidiger um, „was für mich letztlich einfacher war, da ich mich sportlich immer realistisch einschätzen konnte.“
Der dann folgende Bundesligaskandal um manipulierte Spiele, an dem Arminia Bielefeld maßgeblichen Anteil hatte, veränderte sein Bild vom leistungsorientierten Fußball schlagartig. „Als junger Spieler war ich zu naiv, um etwas mitzubekommen. Ich war überrascht und gleichermaßen enttäuscht über die Vorgänge“, beschreibt er die damaligen Ereignisse. Leopoldseder legte fortan die Priorität auf seine berufliche Ausbildung.
Einer Lehre bei der Commerzbank folgte die Ausbildung als Steuerberater und die Anstellung in der väterlichen Kanzlei. Unter dem emsigen Junior erarbeitete sich die Beratungsfirma eine bundesweit geschätzte Reputation.
(...)
In dieser schwierigen Gemengelage übernahm Leopoldseder erneut Verantwortung und stieg am 3. November 2009 zum Aufsichtsratsvorsitzenden auf.
Wichtigster Helfer für ihn bei der Rettungsaktion war Modeunternehmer Gerhard Weber. „Ohne ihn hätte ich es nie geschafft“, sagt Leopoldseder. „Arminia muss ihm ewig dankbar sein.“ In letzter Sekunde machte Weber fast drei Millionen Euro locker und bewahrte den Traditionsverein vor der Insolvenz.
(...)
Nach vollbrachter Rettung schied Leopoldseder am 23. Juni 2010 aus diesem Gremium aus.
(...)
Seit 2016 engagiert sich Leopoldseder bei Bielefeld United. Der von den Ex-Arminen Uwe Fuchs und Karsten Bremke gegründete Verein verfolgt das Ziel, mit der Förderung durch Sport- und Bildungsangebote Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene zusammen zu bringen und ihnen eine gerechte und nachhaltige Chance auf gute Bildung und gesellschaftlicher Teilhabe zu ermöglichen. Leopoldseder verrät, dass sich möglicherweise bald eine Schnittstelle zu Arminia Bielefeld ergeben könnte.
(...)
(...)
Mit 19 Jahren unterschrieb er seinen ersten Vertrag beim damaligen Regionalligisten Arminia. Seine größten sportlichen Erfolge feierte Leopoldseder mit Trainer Egon Piecharczek (November 1969 bis Dezember 1971). (...)
Piecharczek schulte den gelernten Außenstürmer zum Verteidiger um, „was für mich letztlich einfacher war, da ich mich sportlich immer realistisch einschätzen konnte.“
Der dann folgende Bundesligaskandal um manipulierte Spiele, an dem Arminia Bielefeld maßgeblichen Anteil hatte, veränderte sein Bild vom leistungsorientierten Fußball schlagartig. „Als junger Spieler war ich zu naiv, um etwas mitzubekommen. Ich war überrascht und gleichermaßen enttäuscht über die Vorgänge“, beschreibt er die damaligen Ereignisse. Leopoldseder legte fortan die Priorität auf seine berufliche Ausbildung.
Einer Lehre bei der Commerzbank folgte die Ausbildung als Steuerberater und die Anstellung in der väterlichen Kanzlei. Unter dem emsigen Junior erarbeitete sich die Beratungsfirma eine bundesweit geschätzte Reputation.
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In dieser schwierigen Gemengelage übernahm Leopoldseder erneut Verantwortung und stieg am 3. November 2009 zum Aufsichtsratsvorsitzenden auf.
Wichtigster Helfer für ihn bei der Rettungsaktion war Modeunternehmer Gerhard Weber. „Ohne ihn hätte ich es nie geschafft“, sagt Leopoldseder. „Arminia muss ihm ewig dankbar sein.“ In letzter Sekunde machte Weber fast drei Millionen Euro locker und bewahrte den Traditionsverein vor der Insolvenz.
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Nach vollbrachter Rettung schied Leopoldseder am 23. Juni 2010 aus diesem Gremium aus.
(...)
Seit 2016 engagiert sich Leopoldseder bei Bielefeld United. Der von den Ex-Arminen Uwe Fuchs und Karsten Bremke gegründete Verein verfolgt das Ziel, mit der Förderung durch Sport- und Bildungsangebote Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene zusammen zu bringen und ihnen eine gerechte und nachhaltige Chance auf gute Bildung und gesellschaftlicher Teilhabe zu ermöglichen. Leopoldseder verrät, dass sich möglicherweise bald eine Schnittstelle zu Arminia Bielefeld ergeben könnte.
(...)
05.12.2022 - 16:13 Uhr
Quelle: Transfermarkt
Offiziell: Labbadia kehrt zum VfB zurück – Nur 3 Stuttgarter Coaches seit 2000 länger im Amt
Was sich zuletzt angedeutet hatte, ist nun offiziell: Bruno Labbadia wird zum zweiten Mal Trainer des VfB Stuttgart und soll den sportlich angeschlagenen Bundesligisten vor dem Abstieg bewahren...
Was sich zuletzt angedeutet hatte, ist nun offiziell: Bruno Labbadia wird zum zweiten Mal Trainer des VfB Stuttgart und soll den sportlich angeschlagenen Bundesligisten vor dem Abstieg bewahren...
Dieser Beitrag wurde zuletzt von SvG0815 am 05.12.2022 um 16:15 Uhr bearbeitet
06.12.2022 - 14:51 Uhr
Iranische Justiz versiegelt Geschäft und Restaurant von Ex-Arminen Ali Daei
Der ehemalige Spieler des DSC setzt sich für die Opposition in seinem Heimatland Iran ein. Nun haben die Behörden weitere Schritte gegen Daei unternommen.
Der ehemalige Spieler des DSC setzt sich für die Opposition in seinem Heimatland Iran ein. Nun haben die Behörden weitere Schritte gegen Daei unternommen.
Zitat von NW
(...)
"Aufgrund seiner Zusammenarbeit mit konterrevolutionären Gruppen, die im Internet agieren, um den Frieden und den Handel zu stören, wurden Ali Daeis Restaurant und sein Juweliergeschäft versiegelt", berichtete die Nachrichtenagentur Isna am Montag unter Berufung auf die Justizbehörde.
In Online-Netzwerken war am Montag zu einem dreitägigen Streik aufgerufen worden. Isna zufolge rief Daei im Onlinedienst Instagram dazu auf, sich dem Streik anzuschließen, und schloss seine eigenen Geschäfte.
(...)
Trotz der Einladung durch die Organisatoren entschied sich Daei zudem, nicht als Gast zur WM in Katar zu reisen. Er wolle "bei meinen Landsleuten" sein und "all jenen mein Mitgefühl ausdrücken, die Angehörige" während der Proteste verloren hätten, erklärte Daei im November.Wegen seiner Unterstützung der Proteste wurde im Oktober bereits Daeis Pass für einige Tage beschlagnahmt.
(...)
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"Aufgrund seiner Zusammenarbeit mit konterrevolutionären Gruppen, die im Internet agieren, um den Frieden und den Handel zu stören, wurden Ali Daeis Restaurant und sein Juweliergeschäft versiegelt", berichtete die Nachrichtenagentur Isna am Montag unter Berufung auf die Justizbehörde.
In Online-Netzwerken war am Montag zu einem dreitägigen Streik aufgerufen worden. Isna zufolge rief Daei im Onlinedienst Instagram dazu auf, sich dem Streik anzuschließen, und schloss seine eigenen Geschäfte.
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Trotz der Einladung durch die Organisatoren entschied sich Daei zudem, nicht als Gast zur WM in Katar zu reisen. Er wolle "bei meinen Landsleuten" sein und "all jenen mein Mitgefühl ausdrücken, die Angehörige" während der Proteste verloren hätten, erklärte Daei im November.Wegen seiner Unterstützung der Proteste wurde im Oktober bereits Daeis Pass für einige Tage beschlagnahmt.
(...)
10.12.2022 - 13:03 Uhr
Warum Bernd Kirchner seine Laufbahn bei Arminia Bielefeld mit 26 Jahren beendete
Bernd Kirchner war eines der begabtesten DSC-Eigengewächse aller Zeiten und wirkte an einem Fußballwunder mit. Trotzdem blieb der Stürmer ohne Bundesliga-Einsatz.
von Harry Gutmann
Bernd Kirchner war eines der begabtesten DSC-Eigengewächse aller Zeiten und wirkte an einem Fußballwunder mit. Trotzdem blieb der Stürmer ohne Bundesliga-Einsatz.
von Harry Gutmann
Zitat von NW
(...)
Der damalige DSC-Geschäftsführer sprach Kirchners Vater an: "Den Jungen brauchen wir!". Schon bald trug der Zehnjährige das Arminia-Trikot und wuchs zu einem brillanten Außenstürmer heran. Schnell, dribbelstark, torgefährlich – das waren die Attribute, die ihn auszeichneten.
(...)
Weil Kirchner in seiner ersten Senioren-Saison zwölf Tore erzielte, dauerte es nicht mehr lange, bis er das Herberger-Telegramm erhielt. Beim 2:1-Sieg gegen die DDR am 22. September 1963 gab er sein Debüt in der Amateur-Nationalmannschaft. Später bestritt Kirchner bei einer Japan-Reise zwei weitere Länderspiele.
"Hellmut Meidt war der beste Trainer, den ich hatte", schwärmt der heute 78-Jährige. Kirchner liebte das Training und das Spiel. Und er liebte es, gegnerische Abwehrspieler zu foppen. "Kriegst mich sowieso nicht", flüsterte der kleine Flügelflitzer ihnen zu – und war mit dem nächsten Steilpass auf und davon.
(...)
Als Meidt entlassen wurde, "haben wir jungen Spieler geheult", erzählt Kirchner. Der Spaß nahm bald endgültig ein Ende: Mit Trainer Egon Piechaczek kam er überhaupt nicht zurecht. Der Neue schlug einen Umgangston an, den Kirchner noch heute "unmenschlich" nennt. "Er konnte mich nicht leiden. Auch, weil ich studierte. Als es wieder gekracht hat, habe ich gesagt: Jetzt reicht es, ich höre auf."
(...)
Statt eines der eintreffenden Angebote anderer Vereine anzunehmen, konzentrierte Kirchner sich auf sein Studium. Er schloss es ab, wurde wie sein Vater Architekt und fand eine gute Anstellung bei der Stadt Bielefeld. Noch heute lebt er in Bielefeld, bis zur Alm sind es für ihn nur ein paar Fußminuten. Doch seit seinem plötzlichen Abschied ist er nur noch selten dort gewesen.
Obwohl er nie für einen anderen Klub als Arminia gespielt hat, verspürt Kirchner wegen der unschönen Trennung noch immer eine innere Distanz. Dafür besteht guter Kontakt zu einigen früheren Mitspielern. Beispielsweise zu Rolf Donnermann, mit dem er gelegentlich Alten- und Pflegeeinrichtungen besucht.
(...)
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Der damalige DSC-Geschäftsführer sprach Kirchners Vater an: "Den Jungen brauchen wir!". Schon bald trug der Zehnjährige das Arminia-Trikot und wuchs zu einem brillanten Außenstürmer heran. Schnell, dribbelstark, torgefährlich – das waren die Attribute, die ihn auszeichneten.
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Weil Kirchner in seiner ersten Senioren-Saison zwölf Tore erzielte, dauerte es nicht mehr lange, bis er das Herberger-Telegramm erhielt. Beim 2:1-Sieg gegen die DDR am 22. September 1963 gab er sein Debüt in der Amateur-Nationalmannschaft. Später bestritt Kirchner bei einer Japan-Reise zwei weitere Länderspiele.
"Hellmut Meidt war der beste Trainer, den ich hatte", schwärmt der heute 78-Jährige. Kirchner liebte das Training und das Spiel. Und er liebte es, gegnerische Abwehrspieler zu foppen. "Kriegst mich sowieso nicht", flüsterte der kleine Flügelflitzer ihnen zu – und war mit dem nächsten Steilpass auf und davon.
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Als Meidt entlassen wurde, "haben wir jungen Spieler geheult", erzählt Kirchner. Der Spaß nahm bald endgültig ein Ende: Mit Trainer Egon Piechaczek kam er überhaupt nicht zurecht. Der Neue schlug einen Umgangston an, den Kirchner noch heute "unmenschlich" nennt. "Er konnte mich nicht leiden. Auch, weil ich studierte. Als es wieder gekracht hat, habe ich gesagt: Jetzt reicht es, ich höre auf."
(...)
Statt eines der eintreffenden Angebote anderer Vereine anzunehmen, konzentrierte Kirchner sich auf sein Studium. Er schloss es ab, wurde wie sein Vater Architekt und fand eine gute Anstellung bei der Stadt Bielefeld. Noch heute lebt er in Bielefeld, bis zur Alm sind es für ihn nur ein paar Fußminuten. Doch seit seinem plötzlichen Abschied ist er nur noch selten dort gewesen.
Obwohl er nie für einen anderen Klub als Arminia gespielt hat, verspürt Kirchner wegen der unschönen Trennung noch immer eine innere Distanz. Dafür besteht guter Kontakt zu einigen früheren Mitspielern. Beispielsweise zu Rolf Donnermann, mit dem er gelegentlich Alten- und Pflegeeinrichtungen besucht.
(...)
11.12.2022 - 19:30 Uhr
Ist zwar ein paar Tage her-aber Delron Buckley hatte am 07.12 Geburtstag und wurde 45 Jahre alt!
https://de.wikipedia.org/wiki/Delron_Buckley
In Erinnerung geblieben ist er hier aufgrund seiner wirklich herausragend guten Saison 04/05, wo er für Arminia als Aufsteiger 15 Saisontore erziehlte. Darunter 2 beim legendären 3:1 Sieg gegen die Bayern am 13.02.2005 in der Rückrunde! Bis heute immer noch eine der größten Sternstunden unseres Vereines.
Danach wechselte er zum BvB, wo er jedoch nie glücklich wurde. In 70 Spielen gab es nur 1 Tor und 6 Assists. Eine kümmerliche Bilanz.
Zum einzigen Mal in der Liga traf er-man wundert sich jetzt gar nicht wirklich
-natürlich gegen die Arminia am 10.05.2008 bei einem 2:2.
Ansonsten gilt er in Dortmund bis heute als einer der größten Flops überhaupt.
Auch danach kam er nie wieder auch nur annähernd an die Saison 04/05 heran. Gastspiele in Liga 2 für Mainz und den KSC verliefen genauso wenig erfolgreich wie ein Auslandsabenteuer in Basel und Zypern bei Famagusta.
Man könnte ihn als klassisches One Hit Wonder bezeichnen, welches nur in Bielefeld funktionierte.
Auch wenn er danach in Vergessenheit geriet: ich erinnere mich immer gerne an seine Einstandssaison zurück und er hat trotz seiner kurzen Zeit hier einen Fußabdruck hinterlassen.
https://de.wikipedia.org/wiki/Delron_Buckley
In Erinnerung geblieben ist er hier aufgrund seiner wirklich herausragend guten Saison 04/05, wo er für Arminia als Aufsteiger 15 Saisontore erziehlte. Darunter 2 beim legendären 3:1 Sieg gegen die Bayern am 13.02.2005 in der Rückrunde! Bis heute immer noch eine der größten Sternstunden unseres Vereines.
Danach wechselte er zum BvB, wo er jedoch nie glücklich wurde. In 70 Spielen gab es nur 1 Tor und 6 Assists. Eine kümmerliche Bilanz.
Zum einzigen Mal in der Liga traf er-man wundert sich jetzt gar nicht wirklich
-natürlich gegen die Arminia am 10.05.2008 bei einem 2:2. Ansonsten gilt er in Dortmund bis heute als einer der größten Flops überhaupt.
Auch danach kam er nie wieder auch nur annähernd an die Saison 04/05 heran. Gastspiele in Liga 2 für Mainz und den KSC verliefen genauso wenig erfolgreich wie ein Auslandsabenteuer in Basel und Zypern bei Famagusta.
Man könnte ihn als klassisches One Hit Wonder bezeichnen, welches nur in Bielefeld funktionierte.
Auch wenn er danach in Vergessenheit geriet: ich erinnere mich immer gerne an seine Einstandssaison zurück und er hat trotz seiner kurzen Zeit hier einen Fußabdruck hinterlassen.
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