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Ehemalige Arminen

06.04.2014 - 23:38 Uhr
Ehemalige Arminen |#1321
13.04.2021 - 23:58 Uhr
Hier auch noch ein Nachruf aus der NW:

Er trainierte den 100-Tore-Sturm: Trauer um Arminias Ex-Coach Tippenhauer
Hans-Dieter Tippenhauer brachte Arminia als Nachfolger von Otto Rehhagel im Jahr 1980 mit famosen Leistungen zurück in die Bundesliga. Nun ist er gestorben.
von Philipp Kreutzer
Zitat von NW
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1975 erwarb Tippenhauer die Fußballlehrer-Lizenz mit der Note 1 und heuerte bei der Fortuna an. Seine zweite Station im Profifußball war Arminia. Im Oktober 1979 kam er als Nachfolger von Otto Rehhagel auf die Alm und leitete die vielleicht beste Zweitliga-Mannschaft aller Zeiten an. Bielefeld rauschte mit dem legendären „100-Tore-Sturm", gebildet von Norbert Eilenfeldt, Christian Sackewitz und Gerd-Volker Schock, zur Meisterschaft und damit zurück in die Bundesliga. 28 Partien ohne Niederlage in Folge, 66:10 Punkte und 120:31 Tore: Das ist auch 41 Jahre später noch eine beeindruckende Bilanz. Beim 11:0 über Arminia Hannover gelang Bielefeld im letzten Heimspiel der bislang höchste Zweitliga-Sieg.
(...)
„Tippi" trainierte Anfang der 80er Jahre noch Bayer Uerdingen und Borussia Dortmund und blieb seinem Sport auch ohne weitere Engagements im Profifußball verbunden. Das belegt auch sein Studium der Sportpsychologie in Münster, das er 2010 mit einer Promotion zum Thema „Der wahrgenommene Einfluss von Führungsspielern in der Fußball-Bundesliga" krönte.

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Gegen die Putin-Diktatur und den Angriffskrieg - Freiheit und Frieden für die Ukraine! An der Seite aller Ukrainer:innen und Russ:innen, die den Krieg ablehnen!
Ehemalige Arminen |#1322
17.04.2021 - 13:10 Uhr
Staude hat sich übrigens leider wieder schwerer verletzt und wird 1860 mehrere Wochen fehlen. Der Junge hat irgendwie auch nur Pech.
Ehemalige Arminen |#1323
02.05.2021 - 19:56 Uhr
Arminias 3:2 in Dresden - das Spiel der tausend Geschichten
Mein emotionalster Moment im Sport: Arminias ehemaliger Geschäftsführer Marcus Uhlig erinnert sich an das dramatische Spiel in Dresden 2014, als es um den Relegationsplatz ging
von Peter Burkamp
Zitat von NW
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Plötzlich wurde Pyro gezündet und ich dachte, wenn mich jetzt einer erkennt – die holen mich aus dem Auto." Zum Glück war Uhlig mit Herforder Kennzeichen unterwegs. Irritiert, aber wohlbehalten erreichte er das Stadion und stieß zur Mannschaft. Die hatte eine turbulente Nacht hinter sich. Mit Bombendrohung. "Da waren alle wach und mussten aus dem Hotel. Es gab erhöhte Sicherheitsvorkehrungen für die Mannschaft und die Fans. Auch für mich war Personenschutz wegen der Sprüche aus dem Dezember im Gespräch."
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Uhlig: "Ich hatte das Gefühl, ein Fünkchen und es eskaliert völlig." Während der Unterbrechung unterhielt Uhlig per Handy "eine Standleitung" zu Anwalt Christoph Schickhardt. Es ging darum, "gewappnet zu sein für das, was passiert, dass wir sofort die richtige rechtliche Expertise haben".
(...)
Während die Bielefelder den Schlusspfiff herbeisehnten, "spürt man, dass sich im Hintergrund etwas formiert", berichtet Uhlig. Ihm kam es vor, als würden sich Teile des Publikums auf eine radikale Reaktion vorbereiten. Dann war das Spiel aus. Arminia erreichte die Relegation, Dresden war abgestiegen. "Ich konnte mich gar nicht richtig freuen. Es war klar, dass hier gleich irgendetwas passiert."
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"Ich dachte, nur erstmal raus aus der Stadt und dann nach 50, 60 Kilometern auf eine Raststätte, um mich zu sammeln." Als Uhlig auf einen Parkplatz fuhr und ausstieg, fiel er der Länge nach hin. "Ich hatte keine Spannung mehr in den Knochen, kein Körpergefühl mehr." Heute sagt Uhlig: "Das war ganz klar mein intensivstes Fußballspiel. Ich werde es meinen Lebtag nicht vergessen."
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Gegen die Putin-Diktatur und den Angriffskrieg - Freiheit und Frieden für die Ukraine! An der Seite aller Ukrainer:innen und Russ:innen, die den Krieg ablehnen!
Ehemalige Arminen |#1324
03.05.2021 - 19:43 Uhr
Skela wird Chefcoach von Eintrachts U17 – Ex-Profi übernimmt von Stuppia
„Ervin kennt den Verein gut und konnte in all den Jahren hier bei der Eintracht bereits viele Erfahrungen sammeln. Ebenso hat er als Co- sowie Individualtrainer im NLZ bewiesen, dass er seine Erfahrungen als Profi gut an die Jungs weitergeben kann“, sagte der Frankfurter Jugendchef Andreas Möller.
Ehemalige Arminen |#1325
08.05.2021 - 14:44 Uhr
Journalist, Armine und Ehrenamtler feiert 75.
Der Bielefelder Hans Milberg hat sich sein Leben lang mit Sport beschäftigt. Zu seinem persönlichen Jubiläum blickt der Allrounder auf viele Highlights zurück.
von Jürgen Krüger
Zitat von NW
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Ein Jahr nach Kriegsende in Bielefeld geboren, spürt Hans Milberg sein Schlüsselerlebnis im Herbst 1956 noch genau. „Bei einem Spaziergang in den Tierpark Olderdissen hörte ich lauten Jubel. Es war der Torschrei zum 3:0 des damaligen Fußball-Verbandsligisten Arminia Bielefeld im Heimspiel gegen den SC Buer-Hassel. Von da an war meine Liebe zum Fußball und zur Arminia entfacht“, sagt Milberg, dessen Vater in den 1930er Jahren die Leichtathletik-Abteilung von Arminia Bielefeld mit gegründet hat. „Von da an war ich regelmäßiger Gast bei den Heimspielen von Arminia, zumal mein Elternhaus nur rund 500 Meter von der Alm entfernt war“.
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Als Hans Milberg Anfang 2004 im Alter von 57 Jahren beruflich in den Ruhestand wechselte, kam noch im selben Jahr eine Anfrage von Arminia Bielefeld. Der Fußball-Bundesligist verpflichtete den Ex-Redakteur als Presse-Chef. Zurück bei seinen Wurzeln blieb der Bad Oeynhausener bis zum Abstieg von Arminia Bielefeld im Jahr 2009 in dieser Position. Damals ging es nicht nur sportlich bei den Arminen drunter und drüber, sondern auch finanziell brannte der Baum. Zuerst musste der sportliche Leiter Reinhard Saftig gehen, später auch Finanzchef Roland Kentsch. Für eine PR-Desaster sorgten die Veröffentlichungen von Verträgen, unter anderem der Arbeitsvertrag von Roland Kentsch. Es ist bis heute nicht geklärt, wer der Maulwurf war. Dennoch sorgten die Vorfälle für Aufruhr und Kritik auch am Presse-Chef. Hans Milberg quittierte im September 2009 seinen Dienst und arbeitete noch zwei Jahre lang in der Marketing-Abteilung der Arminen. Weitere Angebote aus der Bundesliga und sogar aus Zypern lehnt er in der Folge ab.
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Gegen die Putin-Diktatur und den Angriffskrieg - Freiheit und Frieden für die Ukraine! An der Seite aller Ukrainer:innen und Russ:innen, die den Krieg ablehnen!
Ehemalige Arminen |#1326
08.05.2021 - 15:54 Uhr
Für Julian Börner geht es mit seinem Club Sheffield Wednesday nach einem turbulenten  Finale runter in die 3. Liga.
Sie trafen am letzten Spieltag als Tabellenvorletzter auf Derby County die sich auf dem rettenden 21. Platz befanden. Es musste ein Sieg her und das Team vor ihnen auf Platz 22 (Rotherham United) durfte nicht gewinnen. Sheffield lag zur Halbzeit 1:0 vorne, lag dann 1:2 hinten und drehte das Spiel unter anderem durch Börner und führte 3:2. Rotherham kassierte kurz vor Schluss sogar das 1:1. Sheffield war aber nur kurz gerettet. Derby County hat 10 Minuten vor Schluss einen Elfmeter verwandelt und es blieb beim 3:3. Das Spiel wurde übrigens später angepfiffen.

Dabei hätten sie rein sportlich den Klassenerhalt geschafft. Weil sie aber ihren Stadionverkauf ein Jahr zu früh in die Bilanz aufgenommen haben, sind sie mit -12 Punkten gestartet.
Nach brisanten Zeiten in Bielefeld ist es bei Sheffield also nicht weniger aufregend. Ich frage mich wie Börner den Schritt nach England heute bewertet und wie es für ihn weitergehen wird.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Arminios am 08.05.2021 um 16:24 Uhr bearbeitet
Ehemalige Arminen |#1327
08.05.2021 - 16:26 Uhr
Zitat von Arminios
Für Julian Börner geht es mit seinem Club Sheffield United nach einem turbulenten Finale runter in die 3. Liga.
Sie trafen am letzten Spieltag als Tabellenvorletzter auf Derby County die sich auf dem rettenden 21. Platz befanden. Es musste ein Sieg her und das Team vor ihnen auf Platz 22 (Rotherham United) durfte nicht gewinnen. Sheffield lag zur Halbzeit 1:0 vorne, lag dann 1:2 hinten und drehte das Spiel unter anderem durch Börner und führte 3:2. Rotherham kassierte kurz vor Schluss sogar das 1:1. Sheffield war aber nur kurz gerettet. Derby County hat 10 Minuten vor Schluss einen Elfmeter verwandelt und es blieb beim 3:3. Das Spiel wurde übrigens später angepfiffen.

Dabei hätten sie rein sportlich den Klassenerhalt geschafft. Weil sie aber ihren Stadionverkauf ein Jahr zu früh in die Bilanz aufgenommen haben, sind sie mit -12 Punkten gestartet.
Nach brisanten Zeiten in Bielefeld ist es bei Sheffield also nicht weniger aufregend. Ich frage mich wie Börner den Schritt nach England heute bewertet und wie es für ihn weitergehen wird.


Naja im Nachhinein wäre er wohl sicherlich lieber in bielefeld geblieben. Er hätte Bundesliga spielen können und ist nächste Saison in der 3. englischen Liga. Naja immerhin das Geld hat wohl gepasst ugly So wie der Abgang bei uns war, muss ich ganz ehrlich sagen dass ich darüber kein bisschen traurig bin oder Mitleid habe
Ehemalige Arminen |#1328
11.05.2021 - 14:01 Uhr
Hofschneider will, dass die Dinge am NLZ nach seinen Wünschen laufen – das spüren auch die jungen Spieler. Zwei Väter von ehemaligen Spielern und ein Mitarbeiter des Nachwuchsleistungszentrums beschreiben ihn als einen „Diktator“. Der Vater eines ehemaligen Spielers sagt: „Das Verhalten von dem finde ich menschlich grausam. Sowas habe ich in meinem Leben noch nicht gesehen.“ Und ein Spieler, der mittlerweile zu einem anderen Verein gewechselt ist, sagt: „Auf einmal wurde es bisschen komisch: Es hat mir immer gut gefallen, alle wurden gut behandelt. Aber seitdem dann Herr Hofschneider da war, hat er angefangen, Leute, die ihm nicht gefallen haben, schlecht zu reden.“
Ein echt extremer Artikel. Natürlich gibt es immer zwei Seiten der Medaille, Union hat sich selbst ebenfalls geäußert. Nichtsdestotrotz rücken Ex-Armine André Hofschneider und das gesamte NLZ von Union in ein übles Licht.

Vielleicht wäre es auch mehr ein Thema für den Konkurrenz-Thread, aber die Hauptperson hat eben Bielefelder Vergangenheit.
Ehemalige Arminen |#1329
11.05.2021 - 14:15 Uhr
Zitat von Saleone
Hofschneider will, dass die Dinge am NLZ nach seinen Wünschen laufen – das spüren auch die jungen Spieler. Zwei Väter von ehemaligen Spielern und ein Mitarbeiter des Nachwuchsleistungszentrums beschreiben ihn als einen „Diktator“. Der Vater eines ehemaligen Spielers sagt: „Das Verhalten von dem finde ich menschlich grausam. Sowas habe ich in meinem Leben noch nicht gesehen.“ Und ein Spieler, der mittlerweile zu einem anderen Verein gewechselt ist, sagt: „Auf einmal wurde es bisschen komisch: Es hat mir immer gut gefallen, alle wurden gut behandelt. Aber seitdem dann Herr Hofschneider da war, hat er angefangen, Leute, die ihm nicht gefallen haben, schlecht zu reden.“
Ein echt extremer Artikel. Natürlich gibt es immer zwei Seiten der Medaille, Union hat sich selbst ebenfalls geäußert. Nichtsdestotrotz rücken Ex-Armine André Hofschneider und das gesamte NLZ von Union in ein übles Licht.

Vielleicht wäre es auch mehr ein Thema für den Konkurrenz-Thread, aber die Hauptperson hat eben Bielefelder Vergangenheit.


Ditt is eben Köpenick. Und nicht Charlottenburg. ugly
Wenn das so stimmt, ist das natürlich nicht tragbar.
Ehemalige Arminen |#1330
17.05.2021 - 12:33 Uhr
Lukas Kwasniok wird neuer Trainer in Paderborn

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-------------------------------------Wir Sind Ostwestfalen-----------------------------------

----------------------------Stur-------Hartnäckig------Kämpferisch------------------------

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