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Die Pfeifen der Nation , oder unsere Unparteiischen

15.12.2018 - 16:33 Uhr
Zitat von DerFerm
Über den Passlack-Elfer diskutiert ja auch keiner, das ist ein klarer Fall. Ich vermute er nimmt den Arm hoch um mit dem Körper zu blocken und schätzt entweder den Ball falsch ein und kriegt ihn gegen den Arm oder kommt einfach nicht schnell genug hoch.

Was die Komenda-Szene in der 4. angeht: Es ist ja das alte Spiel, der VAR darf sich nur bei klaren Fehlentscheidungen melden. Sobald es eine Sichtweise gibt nach der man den nicht geben muss, ist das keine klare Fehlentscheidung mehr. Tatsächlich wäre mal interessant wie das mit der folgenden Bewegung geregelt ist. Für mich ist es auch so: Er kriegt den Ball an den Arm, dafür kann er nichts und das muss/darf man nicht pfeifen. Aber dann schlägt er den Ball regelrecht weg.

Ja, das Ding gegen Passlack ist unstrittig. Dafür ist der Arm zu weit draußen.
Was ich mich jetzt Frage ist, wieso wurde dann beim vermeidlichen 3:2 eingegriffen? Ist da die Auslegung bei der Aktion von Holtby gegen Krauß so sicher, dass es ein Foul ist und dadurch durfte der VAR eingreifen? Ist das kein 50:50 Ding? Also ich denke es war definitiv keine Fehlentscheidung das Tor einzukassieren, aber war es eine so klare Sache?
Zitat von fr0ggy
Zitat von DerFerm

Über den Passlack-Elfer diskutiert ja auch keiner, das ist ein klarer Fall. Ich vermute er nimmt den Arm hoch um mit dem Körper zu blocken und schätzt entweder den Ball falsch ein und kriegt ihn gegen den Arm oder kommt einfach nicht schnell genug hoch.

Was die Komenda-Szene in der 4. angeht: Es ist ja das alte Spiel, der VAR darf sich nur bei klaren Fehlentscheidungen melden. Sobald es eine Sichtweise gibt nach der man den nicht geben muss, ist das keine klare Fehlentscheidung mehr. Tatsächlich wäre mal interessant wie das mit der folgenden Bewegung geregelt ist. Für mich ist es auch so: Er kriegt den Ball an den Arm, dafür kann er nichts und das muss/darf man nicht pfeifen. Aber dann schlägt er den Ball regelrecht weg.

Ja, das Ding gegen Passlack ist unstrittig. Dafür ist der Arm zu weit draußen.
Was ich mich jetzt Frage ist, wieso wurde dann beim vermeidlichen 3:2 eingegriffen? Ist da die Auslegung bei der Aktion von Holtby gegen Krauß so sicher, dass es ein Foul ist und dadurch durfte der VAR eingreifen? Ist das kein 50:50 Ding? Also ich denke es war definitiv keine Fehlentscheidung das Tor einzukassieren, aber war es eine so klare Sache?

Werden Tore nicht immer überprüft? Wär das nicht im Tor gelandet, hätte der Kölner Keller sich da auch nicht gemeldet/eingemischt und das Spiel wäre einfach weitergelaufen. Das machen sie ja nur wenn es um rote Karten, Strafstöße oder so geht. Oder eben um Tore.
Erstens denke ich das wir seit dem Einspruch gegen Union einen schweren Stand bei den Schiris haben .Aber zu der Aktion mit Holtby sie gesagt , das die Hand nichts im Gesicht( Hals ) zu suchen hat . Und wenn Zwayer es nicht sieht , muss der VAR eingreifen .

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Einmal Bochum , immer Bochum !!!!!
Zitat von fr0ggy
Zitat von DerFerm

Über den Passlack-Elfer diskutiert ja auch keiner, das ist ein klarer Fall. Ich vermute er nimmt den Arm hoch um mit dem Körper zu blocken und schätzt entweder den Ball falsch ein und kriegt ihn gegen den Arm oder kommt einfach nicht schnell genug hoch.

Was die Komenda-Szene in der 4. angeht: Es ist ja das alte Spiel, der VAR darf sich nur bei klaren Fehlentscheidungen melden. Sobald es eine Sichtweise gibt nach der man den nicht geben muss, ist das keine klare Fehlentscheidung mehr. Tatsächlich wäre mal interessant wie das mit der folgenden Bewegung geregelt ist. Für mich ist es auch so: Er kriegt den Ball an den Arm, dafür kann er nichts und das muss/darf man nicht pfeifen. Aber dann schlägt er den Ball regelrecht weg.

Ja, das Ding gegen Passlack ist unstrittig. Dafür ist der Arm zu weit draußen.
Was ich mich jetzt Frage ist, wieso wurde dann beim vermeidlichen 3:2 eingegriffen? Ist da die Auslegung bei der Aktion von Holtby gegen Krauß so sicher, dass es ein Foul ist und dadurch durfte der VAR eingreifen? Ist das kein 50:50 Ding? Also ich denke es war definitiv keine Fehlentscheidung das Tor einzukassieren, aber war es eine so klare Sache?


Der VAR darf in das Spiel eingreifen, wenn der Schiri etwas falsch ODER gar nicht bewertet hat. Das geht in den Diskussionen immer unter. Wenn Zwayer etwa nach Köln gefunkt hat, dass er überhaupt keinen Kontakt bei Krauß wahrgenommen hat, dann ist es letztendlich egal, ob es eine Kann- oder Mussentscheidung ist.

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07.10.1989 VfL Bochum - Werder Bremen 0:0


Noch ein abschließender Kommentar von mir zum Schiri, dann will ich es dabei belassen. Ich fände es schön, wenn man bei der Beurteilung sich selber hinterfragt, wie man als leidtragende Mannschaft die Szene einschätzen würde. Beispielhaft diese Kommentare unseres Niederländers. Einmal seine Meinung zum Foul von Myoshi gegen Union Berlin:

Zitat von G_Verbeek
Was ein Dreck, er geht zum Ball, trifft in der Dynamik dann das Schienbein seitlich und der Kerl spielt naturlich den sterbenden Schwan grrr laecherlich, jetzt grinst er auch noch!

Schande sowas!


Und nun seine Meinung zu Palhinha:

Zitat von G_Verbeek

Nach der Logik, kann ich voll durchziehen und dem Gegner beide Beine brechen, hauptsache Ball gespielt. Ist somit pure Meinung des Verfassers ohne Bezug zu den echten Regeln augen-zuhalten


Beide Szenen sind vergleichbar, wobei Myoshi nicht mal im Ansatz den Ball spielt und in Kungfu-Manier den Gegner trifft.

Das gleiche gilt für die anderen Szenen des Spiels. Wäre Sané wie Krauss gefallen, hätten wir wahrscheinlich von einem Schwalbenkönig gesprochen und nicht von einem cleveren Spieler. Genauso hätten die meisten wohl bei Medic auf Rot plädiert, wenn es ein Bayernspieler gewesen wäre und einen Elfmeter bei der Kane-Szene gefordert, wenn es auf der anderen Seite passiert wäre.

Wir hatten endlich mal Glück mit dem Schiri (nachdem wir jahrelang oft verarscht wurden), sollten aber Verständnis gegenüber der Unmut der Bayern zeigen.
Noch ein abschließender Kommentar von mir zum Schiri, dann will ich es dabei belassen. Ich fände es schön, wenn man bei der Beurteilung sich selber hinterfragt, wie man als leidtragende Mannschaft die Szene einschätzen würde. Beispielhaft diese Kommentare unseres Niederländers. Einmal seine Meinung zum Foul von Myoshi gegen Union Berlin:

Zitat von G_Verbeek
Was ein Dreck, er geht zum Ball, trifft in der Dynamik dann das Schienbein seitlich und der Kerl spielt naturlich den sterbenden Schwan grrr laecherlich, jetzt grinst er auch noch!

Schande sowas!


Und nun seine Meinung zu Palhinha:

Zitat von G_Verbeek

Nach der Logik, kann ich voll durchziehen und dem Gegner beide Beine brechen, hauptsache Ball gespielt. Ist somit pure Meinung des Verfassers ohne Bezug zu den echten Regeln augen-zuhalten


Beide Szenen sind vergleichbar, wobei Myoshi nicht mal im Ansatz den Ball spielt und in Kungfu-Manier den Gegner trifft.

Das gleiche gilt für die anderen Szenen des Spiels. Wäre Sané wie Krauss gefallen, hätten wir wahrscheinlich von einem Schwalbenkönig gesprochen und nicht von einem cleveren Spieler. Genauso hätten die meisten wohl bei Medic auf Rot plädiert, wenn es ein Bayernspieler gewesen wäre und einen Elfmeter bei der Kane-Szene gefordert, wenn es auf der anderen Seite passiert wäre.

Wir hatten endlich mal Glück mit dem Schiri (nachdem wir jahrelang oft verarscht wurden), sollten aber Verständnis gegenüber der Unmut der Bayern zeigen.
Zitat von Jourralf

Noch ein abschließender Kommentar von mir zum Schiri, dann will ich es dabei belassen. Ich fände es schön, wenn man bei der Beurteilung sich selber hinterfragt, wie man als leidtragende Mannschaft die Szene einschätzen würde. Beispielhaft diese Kommentare unseres Niederländers. Einmal seine Meinung zum Foul von Myoshi gegen Union Berlin:

Zitat von G_Verbeek

Was ein Dreck, er geht zum Ball, trifft in der Dynamik dann das Schienbein seitlich und der Kerl spielt naturlich den sterbenden Schwan grrr laecherlich, jetzt grinst er auch noch!

Schande sowas!


Und nun seine Meinung zu Palhinha:

Zitat von G_Verbeek

Nach der Logik, kann ich voll durchziehen und dem Gegner beide Beine brechen, hauptsache Ball gespielt. Ist somit pure Meinung des Verfassers ohne Bezug zu den echten Regeln augen-zuhalten


Beide Szenen sind vergleichbar, wobei Myoshi nicht mal im Ansatz den Ball spielt und in Kungfu-Manier den Gegner trifft.

Das gleiche gilt für die anderen Szenen des Spiels. Wäre Sané wie Krauss gefallen, hätten wir wahrscheinlich von einem Schwalbenkönig gesprochen und nicht von einem cleveren Spieler. Genauso hätten die meisten wohl bei Medic auf Rot plädiert, wenn es ein Bayernspieler gewesen wäre und einen Elfmeter bei der Kane-Szene gefordert, wenn es auf der anderen Seite passiert wäre.

Wir hatten endlich mal Glück mit dem Schiri (nachdem wir jahrelang oft verarscht wurden), sollten aber Verständnis gegenüber der Unmut der Bayern zeigen.


Gerade weil es fuer Miyoshi rot gab, habe ich die rote in dem Fall um so mehr gefordert, damit man auch bei der Regelauslegung konsequent bleibt. Dazu muss man sagen, dass Miyoshi gar nicht sieht, wo er hintritt, waehrend Palinha klar sieht, dass er den Gegenspieler trifft. Hat Masouras im Anschluss noch gelacht wie der Union-Spieler damals? Nein, Masouras brauchte unmittelbar nach dem Spiel erstmal Bandagen und einen Eisbeutel.

Krauß hat sich nicht extra selbst die Beine hinten verhakt, wie soll er sowas machen oder schauspielern? Hast du das mal selbst versucht? Es ist bei dem Zweikampf passiert und da wird er nicht mitbekommen haben, ob sein Bein sich jetzt durch Fremdeinwirkung oder einfach durch die Laufbewegung selbst verstolpert hat. Das irgendwie als Schwalbe abtun ist laecherlich, waehrend Kane eindeutig versucht zu schinden.

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„Ich hoffe, dass ich 90 Jahre alt werde. Dann kann ich sagen, ich hätte 100 werden können. Aber ich habe in Nürnberg gearbeitet“.

„Wenn die Gegner nach Bochum kommen, muss es ihnen dünn durch die Hose laufen. Gibt’s diesen Ausdruck nicht in Deutschland? Die Hose vollhaben.“

„Ihr stellt mir Fragen und macht daraus eure eigenen Wahrheiten. Das ist kein Niveau, sondern Manipulation!

Dieser Beitrag wurde zuletzt von G_Verbeek am 10.03.2025 um 21:20 Uhr bearbeitet
Zitat von G_Verbeek
Krauß hat sich nicht extra selbst die Beine hinten verhakt, wie soll er sowas machen oder schauspielern? Hast du das mal selbst versucht? Es ist bei dem Zweikampf passiert und da wird er nicht mitbekommen haben, ob sein Bein sich jetzt durch Fremdeinwirkung oder einfach durch die Laufbewegung selbst verstolpert hat. Das irgendwie als Schwalbe abtun ist laecherlich, waehrend Kane eindeutig versucht zu schinden.
Ich weiß nicht ob der User auf Beifall von anderen Fans aus ist, aber das Thema mit Krauß macht niemand so groß wie er selber. Die Szene interessiert bis auf Ralf wirklich niemanden mehr. Und weil es ein Allerweltsding war sollten wenigstens alle anderen dahinter einen Haken machen.
Quelle: www.n-tv.de
Eigentlich sollte der Fußball durch die neue Nachspielzeitenregelung transparenter werden - doch dieser Plan ist erst einmal krachend gescheitert. Aktuell ist weder für die Fans noch für die Offiziellen verständlich, wie die Zeiten zustande kommen. Nun muss das Problem gelöst werden - bevor es zwangsläufig eskalieren wird.
Die Nachspielzeit in HZ1 war mit der Strompf Verletzung und dem ewig langem VAR Einsatz beim Handelfmeter schon lächerlich. Vermutlich hätten wir das Ding auch ohne die "angemessene" NSZ nicht mehr umgebogen. Und dennoch sollte hier schon gleiches Recht ( oder Unrecht ) für alle gelten.

Manch einer erinnert sich ja vielleicht noch die unsägliche Winter WM in Katar und die ewig langen NSZ. Damals wurde auch groß getönt das das jetzt dauerhaft umgesetzt wird. Hierzulande war das dann spätestens im Sommer 2023 schon kein Thema mehr.

Wer regelmäßig ausländische Ligen verfolgt, wird ernüchtert feststellen dass das dort sehr wohl noch recht konsequent umgesetzt wird.

Wenn ein Willenborg aber bereits nach 3 Wochen offensichtlich schon kein Bock auf "Überstunden" hat, wird es dann hier genauso enden wie bereits 2 Jahre zuvor.


Während sein direkter Vorgesetzter Kircher vor kurzem noch folgendes zum besten gibt: "Clubs hätten den Schiedsrichtern vorgehalten, keine einheitliche Regelung bei Nachspielzeiten zu haben. "Dem wollten wir Einhalt gebieten, Klarheit reinbringen." (Aber natürlich nicht mit Willenborg bzw, mit seinem AVAR im Kölner Keller, der wahrscheinlich Däumchen gedreht hat....)

Im Video Assistant Center (VAC) in Köln sitzt deswegen nun auch noch ein AVAR. Der Assistent des Videoschiedsrichters (Video Assistant Referee) schreibt jede einzelne Unterbrechung auf. 30 Sekunden für jedes Tor, 30 für jeden Auswechslungs-Slot.

Auch Verletzungsunterbrechungen und Trinkpausen werden erfasst und notiert. Der AVAR addiert die Sekunden und gibt die errechnete Nachspielzeit an den Schiedsrichter weiter: Damit "holen wir die verlorengegangene Spielzeit nach und machen das jetzt exakter". Das, so Kircher mache den Fußball berechenbarer.


Am Ende wird es dann ( hoffentlich ) endlich mal ne handgestoppte reine Nettospielzeit von 2x30 o. 2x35 Minuten werden, solange manche SR offensichtlich auch kein Bock haben die Vorgaben umzusetzen. Diese ganze Zeitschinderei ist mittlerweile wirklich unerträglich geworden. Gibt es so auch nur im Fußball + nur weil man es durch die Spielleitung auch zulässt.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von JohnPlayer1848 am 25.08.2025 um 21:35 Uhr bearbeitet
Ich fände mal wichtig, dass die der Öffentlichelit Rede und Antwort stehen sollen. Was sollte das?
Natürlich hätten wir das Spiel auch so verloren. Aber wie kommt der SR auch bitte auf 0:3 gelbe Karten? Es gab eine Situation im Mittelkreis eines Schalkers das war das Paradebeispiel einer gelben Karte wegen taktischen Foulspiels bzw. massiven Trikotziehens. Wenig später bekommt Hofmann für deutlich weniger eine gelbe Karte. Für mich war das somit dann auch nur noch eine ausreichende Leistung des Schiedsrichters.
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