Die Kurve
04.08.2009 - 12:16 Uhr
Zitat von Sachsenkogge:
Zitat von strikerchamp:
Habe die Stellungnahme auch gelesen. Finde es insgesamt gut, (ENDLICH)mal etwas vom Verein zu hören.
Allerdings ist es auch merkwürdig, dass man mittlerweile über Stellungnahmen auf der eigenen Homepage kommuniziert,gleichzeitig aber von einen offensiven und positiven Kommunikationen spricht, dort sehe ich einen Widerspruch.
Wieso ist da ein Widerspruch? Die Erklärung steht doch eigentlich im Text selbst. Der Verein muss auf die Bedürfnisse aller Fans eingehen, aber mit allen Fans kann man nicht am Tisch kommunizieren. Daher finde ich es gut, dass da auch mal nach außen kommuniziert wird, damit auch wirklich alle Fans wissen, was los ist und nicht nur die am "grünen Tisch".
Widerspruch-> offensive gute Kommunikation und was man lesen muss sind Stellungnahmen (wie auch nach dem Union-Spiel) auf der Homepage..riecht sehr nach Schulterschluss. Das ist keine gute Kommunikation, weder von der Fanszene noch vom Verein aus.
Zitat
In der DKB Arena drei Ecken zu installieren und als Fan zu verfolgen ist aberwitzig und in jedem Sinne kontraproduktiv.
Meines Wissens wurden zwei Ecken installiert, woraus sich die dritte selbst abgespalten hat. Oder irre ich da?
Auch hier wieder Haarspalterei...egal ob es erst zwei und dann durch (Suptra)Initiative drei Kurven wurden, das Problem ist doch, dass es keine einheitliche Kurve gibt!
Zitat
Mit Sicherheit haben wir Problemfans, nur muss man endlich von der Idee wegkommen, dass wir dieses Phänomen exklusiv in Rostock haben. Andere Vereine regeln dies auch (und nicht etwa durch eine couragierte Auswärtskurve allein).
Das Problem ist doch aber eigentlich, dass Hansa im Fokus der presse, des DFB und dadurch der Öffentlichkeit steht. Und wenn es denn so ist, dass eine Platzsperre bzw. ein Punkteabzug bei weiteren Vorkommnissen angedroht wurde, macht man doch kein exklusives Problem daraus, sondern kommuniziert öffentlich, dass es so nicht weiter gehen kann. Und wenn ich die Stellungnahme richtig gelesen habe, scheinen die Gespräche vor dem Osna-Pokaldebakel ja auch fürn ***** gewesen zu sein. Daher kann ich den verein in dieser Hinsicht schon verstehen, dass irgendwann die Ansatzpunkte ausgehen.
Wierdum hier trug der Verein mit den Aussagen über wahrscheinliche bzw zu erwartende Ausschreitungen seitens der eigenen Fans zu diesem Bild einiges dazu. Dass es Problemfans anderswo auch gibt und diese eben eine andere Presse erleben, könnte also nicht nur Zufall sein, sondern auch die wiederholte Distanzierung und vor allem Vorabverurteilung und Pauschalisierung der eigenen Fans seitens des Vereins.
Zitat von strikerchamp:
Habe die Stellungnahme auch gelesen. Finde es insgesamt gut, (ENDLICH)mal etwas vom Verein zu hören.
Allerdings ist es auch merkwürdig, dass man mittlerweile über Stellungnahmen auf der eigenen Homepage kommuniziert,gleichzeitig aber von einen offensiven und positiven Kommunikationen spricht, dort sehe ich einen Widerspruch.
Wieso ist da ein Widerspruch? Die Erklärung steht doch eigentlich im Text selbst. Der Verein muss auf die Bedürfnisse aller Fans eingehen, aber mit allen Fans kann man nicht am Tisch kommunizieren. Daher finde ich es gut, dass da auch mal nach außen kommuniziert wird, damit auch wirklich alle Fans wissen, was los ist und nicht nur die am "grünen Tisch".
Widerspruch-> offensive gute Kommunikation und was man lesen muss sind Stellungnahmen (wie auch nach dem Union-Spiel) auf der Homepage..riecht sehr nach Schulterschluss. Das ist keine gute Kommunikation, weder von der Fanszene noch vom Verein aus.
Zitat
In der DKB Arena drei Ecken zu installieren und als Fan zu verfolgen ist aberwitzig und in jedem Sinne kontraproduktiv.
Meines Wissens wurden zwei Ecken installiert, woraus sich die dritte selbst abgespalten hat. Oder irre ich da?
Auch hier wieder Haarspalterei...egal ob es erst zwei und dann durch (Suptra)Initiative drei Kurven wurden, das Problem ist doch, dass es keine einheitliche Kurve gibt!
Zitat
Mit Sicherheit haben wir Problemfans, nur muss man endlich von der Idee wegkommen, dass wir dieses Phänomen exklusiv in Rostock haben. Andere Vereine regeln dies auch (und nicht etwa durch eine couragierte Auswärtskurve allein).
Das Problem ist doch aber eigentlich, dass Hansa im Fokus der presse, des DFB und dadurch der Öffentlichkeit steht. Und wenn es denn so ist, dass eine Platzsperre bzw. ein Punkteabzug bei weiteren Vorkommnissen angedroht wurde, macht man doch kein exklusives Problem daraus, sondern kommuniziert öffentlich, dass es so nicht weiter gehen kann. Und wenn ich die Stellungnahme richtig gelesen habe, scheinen die Gespräche vor dem Osna-Pokaldebakel ja auch fürn ***** gewesen zu sein. Daher kann ich den verein in dieser Hinsicht schon verstehen, dass irgendwann die Ansatzpunkte ausgehen.
Wierdum hier trug der Verein mit den Aussagen über wahrscheinliche bzw zu erwartende Ausschreitungen seitens der eigenen Fans zu diesem Bild einiges dazu. Dass es Problemfans anderswo auch gibt und diese eben eine andere Presse erleben, könnte also nicht nur Zufall sein, sondern auch die wiederholte Distanzierung und vor allem Vorabverurteilung und Pauschalisierung der eigenen Fans seitens des Vereins.
Zitat von strikerchamp:
Wierdum hier trug der Verein mit den Aussagen über wahrscheinliche bzw zu erwartende Ausschreitungen seitens der eigenen Fans zu diesem Bild einiges dazu. Dass es Problemfans anderswo auch gibt und diese eben eine andere Presse erleben, könnte also nicht nur Zufall sein, sondern auch die wiederholte Distanzierung und vor allem Vorabverurteilung und Pauschalisierung der eigenen Fans seitens des Vereins.
Du schreibst es selbst... KÖNNTE.
Ich glaub da aber nicht dran. Auch wenn es altbacken klingt, aber Dinge wie Stendal, Essen, Pauli etc. kann kein Verein leugnen. (und die findest du auch in kaum einem anderen Verein in diesem Extrem) Und das Beispiel Osnabrück hat ja nun wirklich gezeigt, dass der Verein bei einigen Vollpfosten machtlos ist. Da haben Gespräche und eine sinnvolle, einzigartige Trikotaktion auch nichts gebracht. Und wenn der Verein dann diese Aktionen anprangert, ist dies aus meiner Sicht nur verständlich. Aber wenn man natürlich Anti eingestellt ist, legt man es natürlich so aus, als wenn der Verein sein Fans (diese Chaoten sind für mich keine Fußballfans) diskriminiert.
Kritisiert ist immer schnell. Nur bessere, funktionierende Ideen hat auch keiner parat. Ich möchte mit den Vereinsverantwortlichen nicht tauschen!
Wierdum hier trug der Verein mit den Aussagen über wahrscheinliche bzw zu erwartende Ausschreitungen seitens der eigenen Fans zu diesem Bild einiges dazu. Dass es Problemfans anderswo auch gibt und diese eben eine andere Presse erleben, könnte also nicht nur Zufall sein, sondern auch die wiederholte Distanzierung und vor allem Vorabverurteilung und Pauschalisierung der eigenen Fans seitens des Vereins.
Du schreibst es selbst... KÖNNTE.
Ich glaub da aber nicht dran. Auch wenn es altbacken klingt, aber Dinge wie Stendal, Essen, Pauli etc. kann kein Verein leugnen. (und die findest du auch in kaum einem anderen Verein in diesem Extrem) Und das Beispiel Osnabrück hat ja nun wirklich gezeigt, dass der Verein bei einigen Vollpfosten machtlos ist. Da haben Gespräche und eine sinnvolle, einzigartige Trikotaktion auch nichts gebracht. Und wenn der Verein dann diese Aktionen anprangert, ist dies aus meiner Sicht nur verständlich. Aber wenn man natürlich Anti eingestellt ist, legt man es natürlich so aus, als wenn der Verein sein Fans (diese Chaoten sind für mich keine Fußballfans) diskriminiert.
Kritisiert ist immer schnell. Nur bessere, funktionierende Ideen hat auch keiner parat. Ich möchte mit den Vereinsverantwortlichen nicht tauschen!
Zitat aus der Vereins-Stellungnahme: "... Es muss uns endlich wieder gelingen, nicht ständig die unterschiedlichen Ansichten hervorzukehren, sondern uns auf die Gemeinsamkeiten zu verständigen und diese in den Mittelpunkt zu rücken..."
Ich denke, mehr ist dem nicht hinzuzufügen...
Ich denke, mehr ist dem nicht hinzuzufügen...
Zitat von Sachsenkogge:
Zitat von strikerchamp:
Wierdum hier trug der Verein mit den Aussagen über wahrscheinliche bzw zu erwartende Ausschreitungen seitens der eigenen Fans zu diesem Bild einiges dazu. Dass es Problemfans anderswo auch gibt und diese eben eine andere Presse erleben, könnte also nicht nur Zufall sein, sondern auch die wiederholte Distanzierung und vor allem Vorabverurteilung und Pauschalisierung der eigenen Fans seitens des Vereins.
Du schreibst es selbst... KÖNNTE.
Ich glaub da aber nicht dran. Auch wenn es altbacken klingt, aber Dinge wie Stendal, Essen, Pauli etc. kann kein Verein leugnen. (und die findest du auch in kaum einem anderen Verein in diesem Extrem) Und das Beispiel Osnabrück hat ja nun wirklich gezeigt, dass der Verein bei einigen Vollpfosten machtlos ist. Da haben Gespräche und eine sinnvolle, einzigartige Trikotaktion auch nichts gebracht. Und wenn der Verein dann diese Aktionen anprangert, ist dies aus meiner Sicht nur verständlich. Aber wenn man natürlich Anti eingestellt ist, legt man es natürlich so aus, als wenn der Verein sein Fans (diese Chaoten sind für mich keine Fußballfans) diskriminiert.
Kritisiert ist immer schnell. Nur bessere, funktionierende Ideen hat auch keiner parat. Ich möchte mit den Vereinsverantwortlichen nicht tauschen!
Mam uss schon zwischen den Zeilen lesen können, um dem Wort könnte weniger Bedeutung beizumessen.Ich kann für dich aber auch auch "könnte kein Zufall sein" in "IST kein Zufall umschreiben".
Ich bin übrigens nicht Anti eingestellt und seit über zehn Jahren Mitglied beim FCH. Bin auch kein aktives Mitglied irgendwelcher Fanbewegungen und wohne nichtmals in Rostock. Nur wenn ich mal nach Rostock komme und dann dort drei Kurven sehe, muss ich mich schon strk wundern (was Mitreisenden immer so geht). Auch dass eine Kommunikation zwischen Fanszene und Verein mehrfach über die jeweiligen Internetauftritte erfolgt ist alles andere als Gang und Gebe bei anderen Vereinen.
Die von Dir angesprochenen Vorfälle sind nicht zu leugnen und sollen dies ja auch nicht. Man darf dann aber auch am Beispiel Stendahl nicht vergessen, dass eine Hansa-Fan-Initiative dort Wiedergutmachung vor Ort betrieben hat.
Was ich anprangere ist vor allem die Einschätzung der eigenen Fanszene in der Öffentlichkeit VOR dem Union Spiel. Soetwas geht einfach nicht.
Insgesamt würde ich vom Verein gerne eine klarere Struktur und Ansage sehen in dieser Sache. Eine einheitliche Kurve ist dabei für mich Grundvorraussetzung und ich denke auch im Sinne aller Hansa Fans. Damit wäre mehr Stimmung im Stadion und auch die geliebten Sitzplätze wären noch aussreichend vorhanden.
Die Trikotaktion von Osna fand ich auch sehr gut, aber wir sind doch nicht blauäugig genug zu glauben, dass eine Aufschrift über 90 Minuten alles ändert oder? Da muss fundierte Arbeit geschehen und offensichtlich wurde dies in den vergangenen Jahren nicht optimal getan. Wie gesagt auch andere Vereine haben solche Problemfans, noch in größerer Anzahl und dennoch schaffen sie es ihre Leute im Rahmen zu halten.
Unser Verein, aber auch die Fanszene, muss sich bewegen und diese Anti-Haltung fallen lassen und realistische Angebote an sein Gegenüber stellen. Der Verein sollte dabei autoritär sein und eine Kurve anbieten für alle, im Gegenzug dabei aber auch seine Forderungen durchsetzen.
Ein Wörtchen zu den Suptras noch: Sie sind hier sehr umstritten, ABER ohne sie wäre auswärts mehr oder weniger tote Hose und die Wege, die auf sich genommen werden, bei oftmals geringer Erfolgschance, sind aller Achtung wert. Das sollte man nicht vergessen und eben nicht diese ganze Arbeit, Engagement und Herzblut mit gewissen Vorfällen stets gleichsetzen.
Zitat von strikerchamp:
Wierdum hier trug der Verein mit den Aussagen über wahrscheinliche bzw zu erwartende Ausschreitungen seitens der eigenen Fans zu diesem Bild einiges dazu. Dass es Problemfans anderswo auch gibt und diese eben eine andere Presse erleben, könnte also nicht nur Zufall sein, sondern auch die wiederholte Distanzierung und vor allem Vorabverurteilung und Pauschalisierung der eigenen Fans seitens des Vereins.
Du schreibst es selbst... KÖNNTE.
Ich glaub da aber nicht dran. Auch wenn es altbacken klingt, aber Dinge wie Stendal, Essen, Pauli etc. kann kein Verein leugnen. (und die findest du auch in kaum einem anderen Verein in diesem Extrem) Und das Beispiel Osnabrück hat ja nun wirklich gezeigt, dass der Verein bei einigen Vollpfosten machtlos ist. Da haben Gespräche und eine sinnvolle, einzigartige Trikotaktion auch nichts gebracht. Und wenn der Verein dann diese Aktionen anprangert, ist dies aus meiner Sicht nur verständlich. Aber wenn man natürlich Anti eingestellt ist, legt man es natürlich so aus, als wenn der Verein sein Fans (diese Chaoten sind für mich keine Fußballfans) diskriminiert.
Kritisiert ist immer schnell. Nur bessere, funktionierende Ideen hat auch keiner parat. Ich möchte mit den Vereinsverantwortlichen nicht tauschen!
Mam uss schon zwischen den Zeilen lesen können, um dem Wort könnte weniger Bedeutung beizumessen.Ich kann für dich aber auch auch "könnte kein Zufall sein" in "IST kein Zufall umschreiben".
Ich bin übrigens nicht Anti eingestellt und seit über zehn Jahren Mitglied beim FCH. Bin auch kein aktives Mitglied irgendwelcher Fanbewegungen und wohne nichtmals in Rostock. Nur wenn ich mal nach Rostock komme und dann dort drei Kurven sehe, muss ich mich schon strk wundern (was Mitreisenden immer so geht). Auch dass eine Kommunikation zwischen Fanszene und Verein mehrfach über die jeweiligen Internetauftritte erfolgt ist alles andere als Gang und Gebe bei anderen Vereinen.
Die von Dir angesprochenen Vorfälle sind nicht zu leugnen und sollen dies ja auch nicht. Man darf dann aber auch am Beispiel Stendahl nicht vergessen, dass eine Hansa-Fan-Initiative dort Wiedergutmachung vor Ort betrieben hat.
Was ich anprangere ist vor allem die Einschätzung der eigenen Fanszene in der Öffentlichkeit VOR dem Union Spiel. Soetwas geht einfach nicht.
Insgesamt würde ich vom Verein gerne eine klarere Struktur und Ansage sehen in dieser Sache. Eine einheitliche Kurve ist dabei für mich Grundvorraussetzung und ich denke auch im Sinne aller Hansa Fans. Damit wäre mehr Stimmung im Stadion und auch die geliebten Sitzplätze wären noch aussreichend vorhanden.
Die Trikotaktion von Osna fand ich auch sehr gut, aber wir sind doch nicht blauäugig genug zu glauben, dass eine Aufschrift über 90 Minuten alles ändert oder? Da muss fundierte Arbeit geschehen und offensichtlich wurde dies in den vergangenen Jahren nicht optimal getan. Wie gesagt auch andere Vereine haben solche Problemfans, noch in größerer Anzahl und dennoch schaffen sie es ihre Leute im Rahmen zu halten.
Unser Verein, aber auch die Fanszene, muss sich bewegen und diese Anti-Haltung fallen lassen und realistische Angebote an sein Gegenüber stellen. Der Verein sollte dabei autoritär sein und eine Kurve anbieten für alle, im Gegenzug dabei aber auch seine Forderungen durchsetzen.
Ein Wörtchen zu den Suptras noch: Sie sind hier sehr umstritten, ABER ohne sie wäre auswärts mehr oder weniger tote Hose und die Wege, die auf sich genommen werden, bei oftmals geringer Erfolgschance, sind aller Achtung wert. Das sollte man nicht vergessen und eben nicht diese ganze Arbeit, Engagement und Herzblut mit gewissen Vorfällen stets gleichsetzen.
Übers Stadion zu quatschen ist nach wie vor Unsinn, hatte das schonmal gesagt. Das da einiges falsch gelaufen ist, aus den üblichen Gründen, wissen wir alle. Zu wenig Stehplätze, zu versprengt die einzelnen Fans, getrennt duch VIP und Familientribüne, alles Probleme, die man jetzt nicht mehr ändern kann und die keiner im Verein ändern wird.
Das Fans und Verein nicht immer einer Meinung sind, ist auch logisch und naturgemäß.
Nur ich muss strikerchamp Recht geben, dass der Verein unsere Jungs vor dem Spiel gegen Union zu Unrecht vorverurteilt hat.
Und mich ärgert auch, dass selbst Leute wie Rene Rydlewicz oder Andreas Zachhuber, die die "gute, alte Zeit" der sehr guten Beziehungen zwischen Unionern und Rostockern zT noch selbt miterlebt haben, sich da nicht positiv hervorheben.
Ein freundliches Treffen mit den Vertretern von FR von SR und vielleicht ein Appell, dass sich die Fanszene eben auch selbst reinigen soll (was sie auch in HRO schon tut) und ein Satz wie "Ich bin mir sicher, dass unsere fabelhaften Fans ausschließlich durch ihre Lautstärke im Stadion auffallen werden." hätte die ganze Diskussion um das Spiel und vor allem die ganzen Repressionen nichtig gemacht.
Kurz noch zu den Stadionverboten: Wir kennen jetzt die Aussage von Eggi und den Suptras und die Aussage des Vereins. Was nun wahr ist, wissen wir trotzdem nicht.
Das Fans und Verein nicht immer einer Meinung sind, ist auch logisch und naturgemäß.
Nur ich muss strikerchamp Recht geben, dass der Verein unsere Jungs vor dem Spiel gegen Union zu Unrecht vorverurteilt hat.
Und mich ärgert auch, dass selbst Leute wie Rene Rydlewicz oder Andreas Zachhuber, die die "gute, alte Zeit" der sehr guten Beziehungen zwischen Unionern und Rostockern zT noch selbt miterlebt haben, sich da nicht positiv hervorheben.
Ein freundliches Treffen mit den Vertretern von FR von SR und vielleicht ein Appell, dass sich die Fanszene eben auch selbst reinigen soll (was sie auch in HRO schon tut) und ein Satz wie "Ich bin mir sicher, dass unsere fabelhaften Fans ausschließlich durch ihre Lautstärke im Stadion auffallen werden." hätte die ganze Diskussion um das Spiel und vor allem die ganzen Repressionen nichtig gemacht.
Kurz noch zu den Stadionverboten: Wir kennen jetzt die Aussage von Eggi und den Suptras und die Aussage des Vereins. Was nun wahr ist, wissen wir trotzdem nicht.
Ich gebe Dir recht, man hätte einiges anders machen können / müssen. Aber im Nachhinein ist man immer schlauer. Und das das Thema im Verein weit oben steht, zeigt ja auch die Stellungnahme zur Demo. Man befasst sich mit dem Thema.
Allerdings bin ich skeptisch, dass ein Gespräch da etwas bewirkt hätte. Was so ein Gespräch bringt, hat man ja beim Osna-Spiel gesehen. Für solche Vorfälle kann man nicht immer die Schuld / die Verantwortung beim Verein suchen. Im Gegensatz zu anderen Vereinen macht Hansa schon extrem viel in Sachen Prävention.
Allerdings bin ich skeptisch, dass ein Gespräch da etwas bewirkt hätte. Was so ein Gespräch bringt, hat man ja beim Osna-Spiel gesehen. Für solche Vorfälle kann man nicht immer die Schuld / die Verantwortung beim Verein suchen. Im Gegensatz zu anderen Vereinen macht Hansa schon extrem viel in Sachen Prävention.
Demonstration in der Hansestadt
http://www.stadionwelt.de/neu/sw_fans/index.php?folder=sites&site=news_detail&news_id=2960
Irgendwie erscheint mir das alles mittlerweile ziemlich konfus und "wenig zielführend"... :D
http://www.stadionwelt.de/neu/sw_fans/index.php?folder=sites&site=news_detail&news_id=2960
Irgendwie erscheint mir das alles mittlerweile ziemlich konfus und "wenig zielführend"... :D
Zitat von strikerchamp:
Zitat von Sachsenkogge:
korrekte ansage forever_hansa!
und andere vereine beneiden hansa um die inzwischen 3 fankurven, die zusammen richtig was bewegen könnten. .
Aha...und WER beneidet unsere 3 Kurven? 7.Liga Vereine mit einem Schnitt von 373 Leutchen vielleicht? Ich habe noch keinen Fan gehört, der gesagt hat: "oh man, die Einheitskurve ist voll doof, ich hätte lieber sowas wie in Rostock,wo alle drei Kurven machen was sie wollen und durcheinander singen, damit im TV auch selten Stimmung rüber kommt."
Nix gegen dich, aber dass kann ich mir bei keinem Fan vorstellen, zumal nicht bei Leuten, die jemals in einer Kurve standen
Also, ich finde eigentlich, dass wir im vergleich zu anderen clubs eine absolut geniale stimmung im fernsehen rüberbringen. allerdings egal, ob zu hause oder auswärts. ansonsten fand ich die wechselgesänge einmal quer über den platz nur genial. da bekommt man jedes mal gänsehaut und will einfach nur mitmachen. leider hat sich eine ecke in letzter zeit nicht beteiligt. dafür hat sich die nordtribüne um so mehr mühe gegeben.
Zitat von Sachsenkogge:
korrekte ansage forever_hansa!
und andere vereine beneiden hansa um die inzwischen 3 fankurven, die zusammen richtig was bewegen könnten. .
Aha...und WER beneidet unsere 3 Kurven? 7.Liga Vereine mit einem Schnitt von 373 Leutchen vielleicht? Ich habe noch keinen Fan gehört, der gesagt hat: "oh man, die Einheitskurve ist voll doof, ich hätte lieber sowas wie in Rostock,wo alle drei Kurven machen was sie wollen und durcheinander singen, damit im TV auch selten Stimmung rüber kommt."
Nix gegen dich, aber dass kann ich mir bei keinem Fan vorstellen, zumal nicht bei Leuten, die jemals in einer Kurve standen
Also, ich finde eigentlich, dass wir im vergleich zu anderen clubs eine absolut geniale stimmung im fernsehen rüberbringen. allerdings egal, ob zu hause oder auswärts. ansonsten fand ich die wechselgesänge einmal quer über den platz nur genial. da bekommt man jedes mal gänsehaut und will einfach nur mitmachen. leider hat sich eine ecke in letzter zeit nicht beteiligt. dafür hat sich die nordtribüne um so mehr mühe gegeben.
Zitat von henrykl:
Schied,Schröder,Bartels,Fillinger und Jänicke - diese 5 Spieler sind am Samstag nachdem sie vorher im Salsarico (Stadtmitte) waren, zur Tunnelparty und dann ins Theater des Friedens!
Sie selbst sollen wohl schon im Salsa irgendetwas gesungen haben.
Hast du eine Quelle für die Namen?
Mein ich nicht böse, aber wenn es wirklich die Spieler waren dann würde das andere Reaktionen hervorrufen, als bei Anderen.
Wobei, sch*iße ist es bei allen, egal wer genau es war.
Trotzdem, nicht das wir die falschen Spieler beschimpfen. :rolleyes
Schied,Schröder,Bartels,Fillinger und Jänicke - diese 5 Spieler sind am Samstag nachdem sie vorher im Salsarico (Stadtmitte) waren, zur Tunnelparty und dann ins Theater des Friedens!
Sie selbst sollen wohl schon im Salsa irgendetwas gesungen haben.
Hast du eine Quelle für die Namen?
Mein ich nicht böse, aber wenn es wirklich die Spieler waren dann würde das andere Reaktionen hervorrufen, als bei Anderen.
Wobei, sch*iße ist es bei allen, egal wer genau es war.
Trotzdem, nicht das wir die falschen Spieler beschimpfen. :rolleyes
Zitat von DuGamlaDuFria:
Zitat von henrykl:
Schied,Schröder,Bartels,Fillinger und Jänicke - diese 5 Spieler sind am Samstag nachdem sie vorher im Salsarico (Stadtmitte) waren, zur Tunnelparty und dann ins Theater des Friedens!
Sie selbst sollen wohl schon im Salsa irgendetwas gesungen haben.
Hast du eine Quelle für die Namen?
Mein ich nicht böse, aber wenn es wirklich die Spieler waren dann würde das andere Reaktionen hervorrufen, als bei Anderen.
Wobei, sch*iße ist es bei allen, egal wer genau es war.
Trotzdem, nicht das wir die falschen Spieler beschimpfen. :rolleyes
Was hat das mit der Rostocker Fanszene zu tun?
Das Thema wird genug in anderen Threads besprochen.
Zitat von henrykl:
Schied,Schröder,Bartels,Fillinger und Jänicke - diese 5 Spieler sind am Samstag nachdem sie vorher im Salsarico (Stadtmitte) waren, zur Tunnelparty und dann ins Theater des Friedens!
Sie selbst sollen wohl schon im Salsa irgendetwas gesungen haben.
Hast du eine Quelle für die Namen?
Mein ich nicht böse, aber wenn es wirklich die Spieler waren dann würde das andere Reaktionen hervorrufen, als bei Anderen.
Wobei, sch*iße ist es bei allen, egal wer genau es war.
Trotzdem, nicht das wir die falschen Spieler beschimpfen. :rolleyes
Was hat das mit der Rostocker Fanszene zu tun?
Das Thema wird genug in anderen Threads besprochen.
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