DFL-Vermarktung
09.04.2016 - 11:08 Uhr
22.03.2017 - 11:00 Uhr
DFL will weltweite Expansion vorantreiben
Die DFL will die weltweite Expansion der Bundesliga auf allen medialen Kanälen vorantreiben. "Langfristig wird nur die Liga Erfolg haben, die gleichermaßen einen hochklassigen Wettbewerb, einen eigenen Charakter sowie höchste mediale Kompetenz bietet", sagte DFL-Boss Christian Seifert, der beim "Leaders Sport Business Summit" (Spitzentreffen des Sportgeschäfts) in New York die "globale Wachstumsstrategie" der DFL vorstellte.
Seifert geht es vor allem darum, die Liga auf dem Gebiet der technischen Neuerungen ganz nach vorne zu bringen. "Ziel ist es, als Innovations- und Technologieführer nicht nur unser eigenes Wachstum voranzutreiben, sondern auch in Lösungen für die Herausforderungen unserer Partner zu denken", äußerte der DFL-Geschäftsführer: "Unser ganzheitlicher Ansatz deckt die gesamte Wertschöpfungskette eines Medienunternehmens ab: vom Design der Lizenzpakete über Übertragungstechnik bis hin zu Sonderformaten und begleitenden Marketingmaßnahmen über alle medialen Kanäle hinweg."
Zu diesem Zweck werden die internationalen Vertriebs- und Marketing-Aktivitäten der DFL in einer neuen Einheit gebündelt. Die "Bundesliga International GmbH", in der die bestehende DFL Sports Enterprises aufgehen wird, soll unter anderem zusätzliche Auslandsstandorte etablieren und das globale Marketing unter dem Motto "Football as it's meant to be" ("Fußball wie er sein sollte") verstärken.
In diesem Zusammenhang soll in Kürze auch ein "Legends Network" an den Start gehen, dem Ex-Profis wie Lothar Matthäus, Jens Lehmann, Paulo Sérgio und Pavel Pardo als Markenbotschafter angehören werden. Neu gegründet wurde bereits die "Sportec Solutions GmbH", die künftig die "optimale Aufbereitung von Spieldaten" liefern soll.
EDIT:
Geldverteilung? DFL-Boss schwärmt von PL
(...)
"Die solidarischste Geldverteilung in ganz Europa findet in der kommerziellsten Liga statt - nämlich in der Premier League", erklärte Seifert im Gespräch mit dem kicker. Dort nämlich werden "die Auslandserlöse zu gleichen Teilen unter den 20 Klubs verteilt. Und die Verteilung der nationalen Erlöse bewegt sich im Verhältnis von knapp 2:1. Der eine oder andere mag es nicht gerne hören, aber de facto praktizieren die kommerziellsten Ligen der Welt das solidarischste Prinzip."
"Wenn die Bundesliga international nicht erfolgreich ist und keinen Spitzenfußball mit namhaften Spielern liefert, wird sie auf Dauer ihren Schnitt von etwa 42.000 Zuschauern nicht halten können. Das zeigt ein Blick nach Italien und Frankreich. Und sie wird die Medienverträge, wie wir sie heute haben, auch nicht mehr erreichen."
Generell stoßen, so Seifert weiter, die nationalen Medienmärkte früher oder später an ihre Grenzen. Daher brauche es internationale Klubmarken, "einen interessanten Wettbewerb und starke digitale Präsenz. Im Ausland wird eine Liga in erster Linie wahrgenommen über das internationale Abschneiden ihrer Vereine und ihr nationaler Wettbewerb stärker über den Meisterschaftskampf als den Kampf um den Klassenerhalt."
Allerdings tue man sich in Deutschland schwerer als anderswo, wenn es um die Themen Marke und Ausland geht. "Vielleicht klingt das manchem zu sehr nach Kommerz oder man traut sich nicht, es den Fans zu sagen. Obwohl es bei den Fans mehr Verständnis für den internationalen Wettbewerb gibt, als man glaubt", ist sich Seifert sicher.
Die DFL will die weltweite Expansion der Bundesliga auf allen medialen Kanälen vorantreiben. "Langfristig wird nur die Liga Erfolg haben, die gleichermaßen einen hochklassigen Wettbewerb, einen eigenen Charakter sowie höchste mediale Kompetenz bietet", sagte DFL-Boss Christian Seifert, der beim "Leaders Sport Business Summit" (Spitzentreffen des Sportgeschäfts) in New York die "globale Wachstumsstrategie" der DFL vorstellte.
Seifert geht es vor allem darum, die Liga auf dem Gebiet der technischen Neuerungen ganz nach vorne zu bringen. "Ziel ist es, als Innovations- und Technologieführer nicht nur unser eigenes Wachstum voranzutreiben, sondern auch in Lösungen für die Herausforderungen unserer Partner zu denken", äußerte der DFL-Geschäftsführer: "Unser ganzheitlicher Ansatz deckt die gesamte Wertschöpfungskette eines Medienunternehmens ab: vom Design der Lizenzpakete über Übertragungstechnik bis hin zu Sonderformaten und begleitenden Marketingmaßnahmen über alle medialen Kanäle hinweg."
Zu diesem Zweck werden die internationalen Vertriebs- und Marketing-Aktivitäten der DFL in einer neuen Einheit gebündelt. Die "Bundesliga International GmbH", in der die bestehende DFL Sports Enterprises aufgehen wird, soll unter anderem zusätzliche Auslandsstandorte etablieren und das globale Marketing unter dem Motto "Football as it's meant to be" ("Fußball wie er sein sollte") verstärken.
In diesem Zusammenhang soll in Kürze auch ein "Legends Network" an den Start gehen, dem Ex-Profis wie Lothar Matthäus, Jens Lehmann, Paulo Sérgio und Pavel Pardo als Markenbotschafter angehören werden. Neu gegründet wurde bereits die "Sportec Solutions GmbH", die künftig die "optimale Aufbereitung von Spieldaten" liefern soll.
EDIT:
Geldverteilung? DFL-Boss schwärmt von PL
(...)
"Die solidarischste Geldverteilung in ganz Europa findet in der kommerziellsten Liga statt - nämlich in der Premier League", erklärte Seifert im Gespräch mit dem kicker. Dort nämlich werden "die Auslandserlöse zu gleichen Teilen unter den 20 Klubs verteilt. Und die Verteilung der nationalen Erlöse bewegt sich im Verhältnis von knapp 2:1. Der eine oder andere mag es nicht gerne hören, aber de facto praktizieren die kommerziellsten Ligen der Welt das solidarischste Prinzip."
"Wenn die Bundesliga international nicht erfolgreich ist und keinen Spitzenfußball mit namhaften Spielern liefert, wird sie auf Dauer ihren Schnitt von etwa 42.000 Zuschauern nicht halten können. Das zeigt ein Blick nach Italien und Frankreich. Und sie wird die Medienverträge, wie wir sie heute haben, auch nicht mehr erreichen."
Generell stoßen, so Seifert weiter, die nationalen Medienmärkte früher oder später an ihre Grenzen. Daher brauche es internationale Klubmarken, "einen interessanten Wettbewerb und starke digitale Präsenz. Im Ausland wird eine Liga in erster Linie wahrgenommen über das internationale Abschneiden ihrer Vereine und ihr nationaler Wettbewerb stärker über den Meisterschaftskampf als den Kampf um den Klassenerhalt."
Allerdings tue man sich in Deutschland schwerer als anderswo, wenn es um die Themen Marke und Ausland geht. "Vielleicht klingt das manchem zu sehr nach Kommerz oder man traut sich nicht, es den Fans zu sagen. Obwohl es bei den Fans mehr Verständnis für den internationalen Wettbewerb gibt, als man glaubt", ist sich Seifert sicher.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von lerby am 22.03.2017 um 11:04 Uhr bearbeitet
22.03.2017 - 11:06 Uhr
Zitat von lerby
DFL will weltweite Expansion vorantreiben
Die DFL will die weltweite Expansion der Bundesliga auf allen medialen Kanälen vorantreiben. "Langfristig wird nur die Liga Erfolg haben, die gleichermaßen einen hochklassigen Wettbewerb, einen eigenen Charakter sowie höchste mediale Kompetenz bietet", sagte DFL-Boss Christian Seifert, der beim "Leaders Sport Business Summit" (Spitzentreffen des Sportgeschäfts) in New York die "globale Wachstumsstrategie" der DFL vorstellte.
Seifert geht es vor allem darum, die Liga auf dem Gebiet der technischen Neuerungen ganz nach vorne zu bringen. "Ziel ist es, als Innovations- und Technologieführer nicht nur unser eigenes Wachstum voranzutreiben, sondern auch in Lösungen für die Herausforderungen unserer Partner zu denken", äußerte der DFL-Geschäftsführer: "Unser ganzheitlicher Ansatz deckt die gesamte Wertschöpfungskette eines Medienunternehmens ab: vom Design der Lizenzpakete über Übertragungstechnik bis hin zu Sonderformaten und begleitenden Marketingmaßnahmen über alle medialen Kanäle hinweg."
Zu diesem Zweck werden die internationalen Vertriebs- und Marketing-Aktivitäten der DFL in einer neuen Einheit gebündelt. Die "Bundesliga International GmbH", in der die bestehende DFL Sports Enterprises aufgehen wird, soll unter anderem zusätzliche Auslandsstandorte etablieren und das globale Marketing unter dem Motto "Football as it's meant to be" ("Fußball wie er sein sollte") verstärken.
In diesem Zusammenhang soll in Kürze auch ein "Legends Network" an den Start gehen, dem Ex-Profis wie Lothar Matthäus, Jens Lehmann, Paulo Sérgio und Pavel Pardo als Markenbotschafter angehören werden. Neu gegründet wurde bereits die "Sportec Solutions GmbH", die künftig die "optimale Aufbereitung von Spieldaten" liefern soll.
DFL will weltweite Expansion vorantreiben
Die DFL will die weltweite Expansion der Bundesliga auf allen medialen Kanälen vorantreiben. "Langfristig wird nur die Liga Erfolg haben, die gleichermaßen einen hochklassigen Wettbewerb, einen eigenen Charakter sowie höchste mediale Kompetenz bietet", sagte DFL-Boss Christian Seifert, der beim "Leaders Sport Business Summit" (Spitzentreffen des Sportgeschäfts) in New York die "globale Wachstumsstrategie" der DFL vorstellte.
Seifert geht es vor allem darum, die Liga auf dem Gebiet der technischen Neuerungen ganz nach vorne zu bringen. "Ziel ist es, als Innovations- und Technologieführer nicht nur unser eigenes Wachstum voranzutreiben, sondern auch in Lösungen für die Herausforderungen unserer Partner zu denken", äußerte der DFL-Geschäftsführer: "Unser ganzheitlicher Ansatz deckt die gesamte Wertschöpfungskette eines Medienunternehmens ab: vom Design der Lizenzpakete über Übertragungstechnik bis hin zu Sonderformaten und begleitenden Marketingmaßnahmen über alle medialen Kanäle hinweg."
Zu diesem Zweck werden die internationalen Vertriebs- und Marketing-Aktivitäten der DFL in einer neuen Einheit gebündelt. Die "Bundesliga International GmbH", in der die bestehende DFL Sports Enterprises aufgehen wird, soll unter anderem zusätzliche Auslandsstandorte etablieren und das globale Marketing unter dem Motto "Football as it's meant to be" ("Fußball wie er sein sollte") verstärken.
In diesem Zusammenhang soll in Kürze auch ein "Legends Network" an den Start gehen, dem Ex-Profis wie Lothar Matthäus, Jens Lehmann, Paulo Sérgio und Pavel Pardo als Markenbotschafter angehören werden. Neu gegründet wurde bereits die "Sportec Solutions GmbH", die künftig die "optimale Aufbereitung von Spieldaten" liefern soll.
Der Schritt kommt etwas spät, aber kommt meiner Meinung noch nicht zu spät. Ich bin gespannt welche Pläne man genau hat, denn der Text gibt da leider nicht viel her.
Danke lerby
22.03.2017 - 11:57 Uhr
Zitat von lerby
DFL will weltweite Expansion vorantreiben
Daher brauche es internationale Klubmarken, "einen interessanten Wettbewerb und starke digitale Präsenz. Im Ausland wird eine Liga in erster Linie wahrgenommen über das internationale Abschneiden ihrer Vereine und ihr nationaler Wettbewerb stärker über den Meisterschaftskampf als den Kampf um den Klassenerhalt."
DFL will weltweite Expansion vorantreiben
Daher brauche es internationale Klubmarken, "einen interessanten Wettbewerb und starke digitale Präsenz. Im Ausland wird eine Liga in erster Linie wahrgenommen über das internationale Abschneiden ihrer Vereine und ihr nationaler Wettbewerb stärker über den Meisterschaftskampf als den Kampf um den Klassenerhalt."
Erstmal Danke für den Text / Link!
Die Aussage , dass der nationale Meisterschaftkampf international mehr Beachtung findet, als der Kampf um den Klassenerhalt klingt sehr plausibel.
Daraus ziehe ich den Schluss, dass die Vermarktungschancen der BL doch deutlich kleiner bleiben werden, als in England und Spanien. Denn es ist weit und breit kein Konkurrent des Branchenführers in Sicht.
Und daran würde auch ein gleichmäßige Verteilung der internationalen Gelder absolut 0,0 dran ändern.
Vielleicht hat die DFL die gleiche Erkenntnis und bringt deshalb bei z.B. Leipzig ihre eigene Satzung nicht zur Anwendung (eben in der Hoffnung, dass wenigstens ein ernsthafter Wettbewerber zu Bayern entsteht).
22.03.2017 - 12:26 Uhr
Zitat von Hennes1970
Erstmal Danke für den Text / Link!
Die Aussage , dass der nationale Meisterschaftkampf international mehr Beachtung findet, als der Kampf um den Klassenerhalt klingt sehr plausibel.
Daraus ziehe ich den Schluss, dass die Vermarktungschancen der BL doch deutlich kleiner bleiben werden, als in England und Spanien. Denn es ist weit und breit kein Konkurrent des Branchenführers in Sicht.
Und daran würde auch ein gleichmäßige Verteilung der internationalen Gelder absolut 0,0 dran ändern.
Vielleicht hat die DFL die gleiche Erkenntnis und bringt deshalb bei z.B. Leipzig ihre eigene Satzung nicht zur Anwendung (eben in der Hoffnung, dass wenigstens ein ernsthafter Wettbewerber zu Bayern entsteht).
Zitat von lerby
DFL will weltweite Expansion vorantreiben
Daher brauche es internationale Klubmarken, "einen interessanten Wettbewerb und starke digitale Präsenz. Im Ausland wird eine Liga in erster Linie wahrgenommen über das internationale Abschneiden ihrer Vereine und ihr nationaler Wettbewerb stärker über den Meisterschaftskampf als den Kampf um den Klassenerhalt."
DFL will weltweite Expansion vorantreiben
Daher brauche es internationale Klubmarken, "einen interessanten Wettbewerb und starke digitale Präsenz. Im Ausland wird eine Liga in erster Linie wahrgenommen über das internationale Abschneiden ihrer Vereine und ihr nationaler Wettbewerb stärker über den Meisterschaftskampf als den Kampf um den Klassenerhalt."
Erstmal Danke für den Text / Link!
Die Aussage , dass der nationale Meisterschaftkampf international mehr Beachtung findet, als der Kampf um den Klassenerhalt klingt sehr plausibel.
Daraus ziehe ich den Schluss, dass die Vermarktungschancen der BL doch deutlich kleiner bleiben werden, als in England und Spanien. Denn es ist weit und breit kein Konkurrent des Branchenführers in Sicht.
Und daran würde auch ein gleichmäßige Verteilung der internationalen Gelder absolut 0,0 dran ändern.
Vielleicht hat die DFL die gleiche Erkenntnis und bringt deshalb bei z.B. Leipzig ihre eigene Satzung nicht zur Anwendung (eben in der Hoffnung, dass wenigstens ein ernsthafter Wettbewerber zu Bayern entsteht).

Für mich kann es im Wachstum nur vorangehen, wenn die antiquierte 50+1 Regel offiziell fällt. Inoffiziell ist sie ja bereits schon komplett untergraben und durch Ausnahmen ad absurdum geführt.
22.03.2017 - 12:38 Uhr
Zitat von cymatt
Für mich kann es im Wachstum nur vorangehen, wenn die antiquierte 50+1 Regel offiziell fällt. Inoffiziell ist sie ja bereits schon komplett untergraben und durch Ausnahmen ad
absurdum geführt.
Zitat von Hennes1970
Erstmal Danke für den Text / Link!
Die Aussage , dass der nationale Meisterschaftkampf international mehr Beachtung findet, als der Kampf um den Klassenerhalt klingt sehr plausibel.
Daraus ziehe ich den Schluss, dass die Vermarktungschancen der BL doch deutlich kleiner bleiben werden, als in England und Spanien. Denn es ist weit und breit kein Konkurrent des Branchenführers in Sicht.
Und daran würde auch ein gleichmäßige Verteilung der internationalen Gelder absolut 0,0 dran ändern.
Vielleicht hat die DFL die gleiche Erkenntnis und bringt deshalb bei z.B. Leipzig ihre eigene Satzung nicht zur Anwendung (eben in der Hoffnung, dass wenigstens ein ernsthafter Wettbewerber zu Bayern entsteht).
Zitat von lerby
DFL will weltweite Expansion vorantreiben
Daher brauche es internationale Klubmarken, "einen interessanten Wettbewerb und starke digitale Präsenz. Im Ausland wird eine Liga in erster Linie wahrgenommen über das internationale Abschneiden ihrer Vereine und ihr nationaler Wettbewerb stärker über den Meisterschaftskampf als den Kampf um den Klassenerhalt."
DFL will weltweite Expansion vorantreiben
Daher brauche es internationale Klubmarken, "einen interessanten Wettbewerb und starke digitale Präsenz. Im Ausland wird eine Liga in erster Linie wahrgenommen über das internationale Abschneiden ihrer Vereine und ihr nationaler Wettbewerb stärker über den Meisterschaftskampf als den Kampf um den Klassenerhalt."
Erstmal Danke für den Text / Link!
Die Aussage , dass der nationale Meisterschaftkampf international mehr Beachtung findet, als der Kampf um den Klassenerhalt klingt sehr plausibel.
Daraus ziehe ich den Schluss, dass die Vermarktungschancen der BL doch deutlich kleiner bleiben werden, als in England und Spanien. Denn es ist weit und breit kein Konkurrent des Branchenführers in Sicht.
Und daran würde auch ein gleichmäßige Verteilung der internationalen Gelder absolut 0,0 dran ändern.
Vielleicht hat die DFL die gleiche Erkenntnis und bringt deshalb bei z.B. Leipzig ihre eigene Satzung nicht zur Anwendung (eben in der Hoffnung, dass wenigstens ein ernsthafter Wettbewerber zu Bayern entsteht).

Für mich kann es im Wachstum nur vorangehen, wenn die antiquierte 50+1 Regel offiziell fällt. Inoffiziell ist sie ja bereits schon komplett untergraben und durch Ausnahmen ad
absurdum geführt.
Was bringt denn das Fallen der 50+1-Regel?
Darmstadt wird nicht plötzlich reich, Mainz wird keine Milliarden bekommen oder Leverkusen 200 Millionen pro Transferperiode investieren.
Eher wird mit "fremden" Geld noch sorgloser gearbeitet als das effizienter gearbeitet wird.
22.03.2017 - 12:50 Uhr
Zitat von rechengenie
Was bringt denn das Fallen der 50+1-Regel?
Darmstadt wird nicht plötzlich reich, Mainz wird keine Milliarden bekommen oder Leverkusen 200 Millionen pro Transferperiode investieren.
Eher wird mit "fremden" Geld noch sorgloser gearbeitet als das effizienter gearbeitet wird.
Zitat von cymatt
Für mich kann es im Wachstum nur vorangehen, wenn die antiquierte 50+1 Regel offiziell fällt. Inoffiziell ist sie ja bereits schon komplett untergraben und durch Ausnahmen ad
absurdum geführt.
Zitat von Hennes1970
Erstmal Danke für den Text / Link!
Die Aussage , dass der nationale Meisterschaftkampf international mehr Beachtung findet, als der Kampf um den Klassenerhalt klingt sehr plausibel.
Daraus ziehe ich den Schluss, dass die Vermarktungschancen der BL doch deutlich kleiner bleiben werden, als in England und Spanien. Denn es ist weit und breit kein Konkurrent des Branchenführers in Sicht.
Und daran würde auch ein gleichmäßige Verteilung der internationalen Gelder absolut 0,0 dran ändern.
Vielleicht hat die DFL die gleiche Erkenntnis und bringt deshalb bei z.B. Leipzig ihre eigene Satzung nicht zur Anwendung (eben in der Hoffnung, dass wenigstens ein ernsthafter Wettbewerber zu Bayern entsteht).
Zitat von lerby
DFL will weltweite Expansion vorantreiben
Daher brauche es internationale Klubmarken, "einen interessanten Wettbewerb und starke digitale Präsenz. Im Ausland wird eine Liga in erster Linie wahrgenommen über das internationale Abschneiden ihrer Vereine und ihr nationaler Wettbewerb stärker über den Meisterschaftskampf als den Kampf um den Klassenerhalt."
DFL will weltweite Expansion vorantreiben
Daher brauche es internationale Klubmarken, "einen interessanten Wettbewerb und starke digitale Präsenz. Im Ausland wird eine Liga in erster Linie wahrgenommen über das internationale Abschneiden ihrer Vereine und ihr nationaler Wettbewerb stärker über den Meisterschaftskampf als den Kampf um den Klassenerhalt."
Erstmal Danke für den Text / Link!
Die Aussage , dass der nationale Meisterschaftkampf international mehr Beachtung findet, als der Kampf um den Klassenerhalt klingt sehr plausibel.
Daraus ziehe ich den Schluss, dass die Vermarktungschancen der BL doch deutlich kleiner bleiben werden, als in England und Spanien. Denn es ist weit und breit kein Konkurrent des Branchenführers in Sicht.
Und daran würde auch ein gleichmäßige Verteilung der internationalen Gelder absolut 0,0 dran ändern.
Vielleicht hat die DFL die gleiche Erkenntnis und bringt deshalb bei z.B. Leipzig ihre eigene Satzung nicht zur Anwendung (eben in der Hoffnung, dass wenigstens ein ernsthafter Wettbewerber zu Bayern entsteht).

Für mich kann es im Wachstum nur vorangehen, wenn die antiquierte 50+1 Regel offiziell fällt. Inoffiziell ist sie ja bereits schon komplett untergraben und durch Ausnahmen ad
absurdum geführt.
Was bringt denn das Fallen der 50+1-Regel?
Darmstadt wird nicht plötzlich reich, Mainz wird keine Milliarden bekommen oder Leverkusen 200 Millionen pro Transferperiode investieren.
Eher wird mit "fremden" Geld noch sorgloser gearbeitet als das effizienter gearbeitet wird.
Hast du mit allem recht, ohne eine fachliche Kompetenz würde nichts bringen, aber gerade in den Vereinen Köln und Gladbach ist genug von der Kompetenz vorhanden um damit effizient zuarbeiten.
22.03.2017 - 12:58 Uhr
Zitat von cymatt
Hast du mit allem recht, ohne eine fachliche Kompetenz würde nichts bringen, aber gerade in den Vereinen Köln und Gladbach ist genug von der Kompetenz vorhanden um damit effizient zuarbeiten.
Zitat von rechengenie
Was bringt denn das Fallen der 50+1-Regel?
Darmstadt wird nicht plötzlich reich, Mainz wird keine Milliarden bekommen oder Leverkusen 200 Millionen pro Transferperiode investieren.
Eher wird mit "fremden" Geld noch sorgloser gearbeitet als das effizienter gearbeitet wird.
Zitat von cymatt
Für mich kann es im Wachstum nur vorangehen, wenn die antiquierte 50+1 Regel offiziell fällt. Inoffiziell ist sie ja bereits schon komplett untergraben und durch Ausnahmen ad
absurdum geführt.
Zitat von Hennes1970
Erstmal Danke für den Text / Link!
Die Aussage , dass der nationale Meisterschaftkampf international mehr Beachtung findet, als der Kampf um den Klassenerhalt klingt sehr plausibel.
Daraus ziehe ich den Schluss, dass die Vermarktungschancen der BL doch deutlich kleiner bleiben werden, als in England und Spanien. Denn es ist weit und breit kein Konkurrent des Branchenführers in Sicht.
Und daran würde auch ein gleichmäßige Verteilung der internationalen Gelder absolut 0,0 dran ändern.
Vielleicht hat die DFL die gleiche Erkenntnis und bringt deshalb bei z.B. Leipzig ihre eigene Satzung nicht zur Anwendung (eben in der Hoffnung, dass wenigstens ein ernsthafter Wettbewerber zu Bayern entsteht).
Zitat von lerby
DFL will weltweite Expansion vorantreiben
Daher brauche es internationale Klubmarken, "einen interessanten Wettbewerb und starke digitale Präsenz. Im Ausland wird eine Liga in erster Linie wahrgenommen über das internationale Abschneiden ihrer Vereine und ihr nationaler Wettbewerb stärker über den Meisterschaftskampf als den Kampf um den Klassenerhalt."
DFL will weltweite Expansion vorantreiben
Daher brauche es internationale Klubmarken, "einen interessanten Wettbewerb und starke digitale Präsenz. Im Ausland wird eine Liga in erster Linie wahrgenommen über das internationale Abschneiden ihrer Vereine und ihr nationaler Wettbewerb stärker über den Meisterschaftskampf als den Kampf um den Klassenerhalt."
Erstmal Danke für den Text / Link!
Die Aussage , dass der nationale Meisterschaftkampf international mehr Beachtung findet, als der Kampf um den Klassenerhalt klingt sehr plausibel.
Daraus ziehe ich den Schluss, dass die Vermarktungschancen der BL doch deutlich kleiner bleiben werden, als in England und Spanien. Denn es ist weit und breit kein Konkurrent des Branchenführers in Sicht.
Und daran würde auch ein gleichmäßige Verteilung der internationalen Gelder absolut 0,0 dran ändern.
Vielleicht hat die DFL die gleiche Erkenntnis und bringt deshalb bei z.B. Leipzig ihre eigene Satzung nicht zur Anwendung (eben in der Hoffnung, dass wenigstens ein ernsthafter Wettbewerber zu Bayern entsteht).

Für mich kann es im Wachstum nur vorangehen, wenn die antiquierte 50+1 Regel offiziell fällt. Inoffiziell ist sie ja bereits schon komplett untergraben und durch Ausnahmen ad
absurdum geführt.
Was bringt denn das Fallen der 50+1-Regel?
Darmstadt wird nicht plötzlich reich, Mainz wird keine Milliarden bekommen oder Leverkusen 200 Millionen pro Transferperiode investieren.
Eher wird mit "fremden" Geld noch sorgloser gearbeitet als das effizienter gearbeitet wird.
Hast du mit allem recht, ohne eine fachliche Kompetenz würde nichts bringen, aber gerade in den Vereinen Köln und Gladbach ist genug von der Kompetenz vorhanden um damit effizient zuarbeiten.
Natürlich ist der ruhige Aufbau eines Verein deutlich anstrengender und nicht unbedingt vorauszuplanen aber gerade die Beispiele Gladbach und Köln zeigen ja, dass man mit Geduld und einer Idee es schaffen kann, den Verein vernünftig aufzubauen und nachhaltig zu arbeiten.
Das Fallen der 50+1-Regel führt nicht dazu, dass plötzlich Vereine auf Augenhöhe mit Bayern konkurrieren. Geld führt nicht alleine zum Erfolg.
Zudem zeigt ja auch der BVB, dass man momentan seine Munition lädt um in den nächsten Jahren voll durchziehen zu können. Dann wird auch der Meisterkampf wieder enger und spannender.
03.04.2017 - 14:05 Uhr
Zitat von Kicker
DFL kann sich über viel Geld aus China freuen
DFL-Boss Christian Seifert hat heimlich, still und leise einen lukrativen Vermarktungsvertrag mit der Suning Commerce Group ausgehandelt, der der Liga laut kicker-Informationen 250 Millionen Euro einbringt. Die in einem rechtsverbindlichen Kurzvertrag dargelegten Vereinbarungen hat Seifert bereits bei einem Treffen mit den 36 Profiklubs am 28. März in Frankfurt dargelegt.
Im Mai soll das Gesamtpaket mit dem Vermarkter, der bereits Partner der Premier League und der spanischen La Liga ist, unterzeichnet werden. Er hat eine Laufzeit von fünf Jahren. Suning wird damit strategischer Partner und Medienpartner der DFL für den chinesischen Markt. Der Konzern ist mit 44 Prozent der größte Aktionär der Video-Onlineplattform PPTV.
Laut einer im Februar veröffentlichten Studie ist die Bundesliga in China die populärste ausländische Liga. Entsprechend unterhalten bereits Bayern München und der VfL Wolfsburg bereits Büros in China. Andere Klubs sind Kooperationen mit chinesischen Vereinen eingegangen. Der millionenschwere Deal wurde von Seifert langfristig eingefädelt und am 16. März bei einem Kurztrip nach Nanjing im Osten Chinas besiegelt.
DFL kann sich über viel Geld aus China freuen
DFL-Boss Christian Seifert hat heimlich, still und leise einen lukrativen Vermarktungsvertrag mit der Suning Commerce Group ausgehandelt, der der Liga laut kicker-Informationen 250 Millionen Euro einbringt. Die in einem rechtsverbindlichen Kurzvertrag dargelegten Vereinbarungen hat Seifert bereits bei einem Treffen mit den 36 Profiklubs am 28. März in Frankfurt dargelegt.
Im Mai soll das Gesamtpaket mit dem Vermarkter, der bereits Partner der Premier League und der spanischen La Liga ist, unterzeichnet werden. Er hat eine Laufzeit von fünf Jahren. Suning wird damit strategischer Partner und Medienpartner der DFL für den chinesischen Markt. Der Konzern ist mit 44 Prozent der größte Aktionär der Video-Onlineplattform PPTV.
Laut einer im Februar veröffentlichten Studie ist die Bundesliga in China die populärste ausländische Liga. Entsprechend unterhalten bereits Bayern München und der VfL Wolfsburg bereits Büros in China. Andere Klubs sind Kooperationen mit chinesischen Vereinen eingegangen. Der millionenschwere Deal wurde von Seifert langfristig eingefädelt und am 16. März bei einem Kurztrip nach Nanjing im Osten Chinas besiegelt.
http://www.kicker.de/news/fussball/bundesliga/startseite/674740/artikel_dfl-kann-sich-ueber-viel-geld-aus-china-freuen.html
Weiß jemand wie hoch damit die kumulierten DFL Auslandserlöse pro Jahr sind?
03.04.2017 - 14:09 Uhr
Zitat von Landauer
http://www.kicker.de/news/fussball/bundesliga/startseite/674740/artikel_dfl-kann-sich-ueber-viel-geld-aus-china-freuen.html
Weiß jemand wie hoch damit die kumulierten DFL Auslandserlöse pro Jahr sind?
Zitat von Kicker
DFL kann sich über viel Geld aus China freuen
DFL-Boss Christian Seifert hat heimlich, still und leise einen lukrativen Vermarktungsvertrag mit der Suning Commerce Group ausgehandelt, der der Liga laut kicker-Informationen 250 Millionen Euro einbringt. Die in einem rechtsverbindlichen Kurzvertrag dargelegten Vereinbarungen hat Seifert bereits bei einem Treffen mit den 36 Profiklubs am 28. März in Frankfurt dargelegt.
Im Mai soll das Gesamtpaket mit dem Vermarkter, der bereits Partner der Premier League und der spanischen La Liga ist, unterzeichnet werden. Er hat eine Laufzeit von fünf Jahren. Suning wird damit strategischer Partner und Medienpartner der DFL für den chinesischen Markt. Der Konzern ist mit 44 Prozent der größte Aktionär der Video-Onlineplattform PPTV.
Laut einer im Februar veröffentlichten Studie ist die Bundesliga in China die populärste ausländische Liga. Entsprechend unterhalten bereits Bayern München und der VfL Wolfsburg bereits Büros in China. Andere Klubs sind Kooperationen mit chinesischen Vereinen eingegangen. Der millionenschwere Deal wurde von Seifert langfristig eingefädelt und am 16. März bei einem Kurztrip nach Nanjing im Osten Chinas besiegelt.
DFL kann sich über viel Geld aus China freuen
DFL-Boss Christian Seifert hat heimlich, still und leise einen lukrativen Vermarktungsvertrag mit der Suning Commerce Group ausgehandelt, der der Liga laut kicker-Informationen 250 Millionen Euro einbringt. Die in einem rechtsverbindlichen Kurzvertrag dargelegten Vereinbarungen hat Seifert bereits bei einem Treffen mit den 36 Profiklubs am 28. März in Frankfurt dargelegt.
Im Mai soll das Gesamtpaket mit dem Vermarkter, der bereits Partner der Premier League und der spanischen La Liga ist, unterzeichnet werden. Er hat eine Laufzeit von fünf Jahren. Suning wird damit strategischer Partner und Medienpartner der DFL für den chinesischen Markt. Der Konzern ist mit 44 Prozent der größte Aktionär der Video-Onlineplattform PPTV.
Laut einer im Februar veröffentlichten Studie ist die Bundesliga in China die populärste ausländische Liga. Entsprechend unterhalten bereits Bayern München und der VfL Wolfsburg bereits Büros in China. Andere Klubs sind Kooperationen mit chinesischen Vereinen eingegangen. Der millionenschwere Deal wurde von Seifert langfristig eingefädelt und am 16. März bei einem Kurztrip nach Nanjing im Osten Chinas besiegelt.
http://www.kicker.de/news/fussball/bundesliga/startseite/674740/artikel_dfl-kann-sich-ueber-viel-geld-aus-china-freuen.html
Weiß jemand wie hoch damit die kumulierten DFL Auslandserlöse pro Jahr sind?
50 mio jährlich mehr
03.04.2017 - 14:18 Uhr
Zitat von Landauer
http://www.kicker.de/news/fussball/bundesliga/startseite/674740/artikel_dfl-kann-sich-ueber-viel-geld-aus-china-freuen.html
Weiß jemand wie hoch damit die kumulierten DFL Auslandserlöse pro Jahr sind?
Zitat von Kicker
DFL kann sich über viel Geld aus China freuen
DFL-Boss Christian Seifert hat heimlich, still und leise einen lukrativen Vermarktungsvertrag mit der Suning Commerce Group ausgehandelt, der der Liga laut kicker-Informationen 250 Millionen Euro einbringt. Die in einem rechtsverbindlichen Kurzvertrag dargelegten Vereinbarungen hat Seifert bereits bei einem Treffen mit den 36 Profiklubs am 28. März in Frankfurt dargelegt.
Im Mai soll das Gesamtpaket mit dem Vermarkter, der bereits Partner der Premier League und der spanischen La Liga ist, unterzeichnet werden. Er hat eine Laufzeit von fünf Jahren. Suning wird damit strategischer Partner und Medienpartner der DFL für den chinesischen Markt. Der Konzern ist mit 44 Prozent der größte Aktionär der Video-Onlineplattform PPTV.
Laut einer im Februar veröffentlichten Studie ist die Bundesliga in China die populärste ausländische Liga. Entsprechend unterhalten bereits Bayern München und der VfL Wolfsburg bereits Büros in China. Andere Klubs sind Kooperationen mit chinesischen Vereinen eingegangen. Der millionenschwere Deal wurde von Seifert langfristig eingefädelt und am 16. März bei einem Kurztrip nach Nanjing im Osten Chinas besiegelt.
DFL kann sich über viel Geld aus China freuen
DFL-Boss Christian Seifert hat heimlich, still und leise einen lukrativen Vermarktungsvertrag mit der Suning Commerce Group ausgehandelt, der der Liga laut kicker-Informationen 250 Millionen Euro einbringt. Die in einem rechtsverbindlichen Kurzvertrag dargelegten Vereinbarungen hat Seifert bereits bei einem Treffen mit den 36 Profiklubs am 28. März in Frankfurt dargelegt.
Im Mai soll das Gesamtpaket mit dem Vermarkter, der bereits Partner der Premier League und der spanischen La Liga ist, unterzeichnet werden. Er hat eine Laufzeit von fünf Jahren. Suning wird damit strategischer Partner und Medienpartner der DFL für den chinesischen Markt. Der Konzern ist mit 44 Prozent der größte Aktionär der Video-Onlineplattform PPTV.
Laut einer im Februar veröffentlichten Studie ist die Bundesliga in China die populärste ausländische Liga. Entsprechend unterhalten bereits Bayern München und der VfL Wolfsburg bereits Büros in China. Andere Klubs sind Kooperationen mit chinesischen Vereinen eingegangen. Der millionenschwere Deal wurde von Seifert langfristig eingefädelt und am 16. März bei einem Kurztrip nach Nanjing im Osten Chinas besiegelt.
http://www.kicker.de/news/fussball/bundesliga/startseite/674740/artikel_dfl-kann-sich-ueber-viel-geld-aus-china-freuen.html
Weiß jemand wie hoch damit die kumulierten DFL Auslandserlöse pro Jahr sind?
Um die 50 Mio. $ jährlich einordnen zu können: Das ist etwa das Zehnfache von dem, was wir bisher bekommen haben und in etwa 1/3 bis 1/4 von dem, was die PL bekommt. PPTV wird auch zwei bis drei Spiele pro Spieltag an große Fernsehsender sublizenzieren müssen, um die Übertragungsreichweite zu steigern. Der TV-Deal ist auch Teil der China-Gesamtstrategie der Bundesliga. Mal sehen, was die Spanier erlösen werden.
Post-Optionen
Den kompletten Thread wirklich löschen?
Paten-Optionen
Möchtest Du den Beitrag wirklich löschen?
Diesen Beitrag alarmieren
Diesen Beitrag alarmieren
Diesen Beitrag alarmieren
Lesezeichen
Abonnierte Threads
Guter Beitrag
Guter Beitrag
Guter Beitrag
Post-Optionen
Nutze die Thread-Suche, wenn Du diesen Post in einen anderen Thread verschieben möchtest. Drücke Thread erstellen, wenn aus diesem Post ein eigenständiger Thread werden soll.


