Der Schiri Thread
08.08.2011 - 15:46 Uhr
04.02.2026 - 14:10 Uhr
Zitat von Markus_OL
….Wie ist es möglich, dass der Schiri nach 50 Sekunden nicht auf 11 Meter entscheidet? Es ist ein klarer Treffer an Kalimuendo zu sehen….
….Wie ist es möglich, dass der Schiri nach 50 Sekunden nicht auf 11 Meter entscheidet? Es ist ein klarer Treffer an Kalimuendo zu sehen….
Du glaubst doch nicht ernsthaft, dass der Kalimuendo wegen diesem Treffer SO fallen muss? Deshalb: Alles richtig gemacht, Herr Schiedsrichter! Müsste viel häufiger passieren, um die Schauspielerei, auf die der VAR auch noch immer wieder reinfällt, einzudämmen.
Vielleicht hat sich Aytekin das angeschaut und lernt daraus für die letzten Spiele 🙄
04.02.2026 - 17:42 Uhr
Zitat von Hassabamba
Vielleicht hat sich Aytekin das angeschaut und lernt daraus für die letzten Spiele 🙄
Vielleicht hat sich Aytekin das angeschaut und lernt daraus für die letzten Spiele 🙄
Was soll der denn lernen?
Das war eine der miesesten Schirileistungen ever. Ich dachte, schlechter als Jöllenbeck geht nicht, aber dann kommt Aytekin...
12 gegen 10 bei der Aytekin-Show Ab Minute 51
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Hegermeister am 04.02.2026 um 17:44 Uhr bearbeitet
04.02.2026 - 19:21 Uhr
Am Samstag pfeift Osmers. Das ist derjenige, der damals Luthe mit rot und Tomiak mit gelb-rot vom Platz gestellt hat. Stand grade am Samstag bei HSV - Lederhosen wieder in der Kritik. Ahne nix gutes..
04.02.2026 - 19:49 Uhr
Zitat von NordicDevil
Ich sehe gerade HSV gegen Bayern und bemerke wieder, wie unglaublich schwach Harm Osmers ist. Der bewertet seit 15 Jahren konsequent jede Szene falsch und steigt immer weiter auf. Der DFB hat so ein Schiri-Problem.
Ich sehe gerade HSV gegen Bayern und bemerke wieder, wie unglaublich schwach Harm Osmers ist. Der bewertet seit 15 Jahren konsequent jede Szene falsch und steigt immer weiter auf. Der DFB hat so ein Schiri-Problem.
Ich zitiere mich mal selbst. Ahne auch man wieder Böses.
08.02.2026 - 19:38 Uhr
Gerade bei Liverpool gegen Man City zeigt sich auch mal wieder eine absolute schwachsinnige Aktion:
100. Minute: Haaland läuft bei 2:1 Führung alleine aufs leere Tor zu. Szaboslai hält ihn ein bisschen fest, so dass Haaland an Tempo verliert. Szaboslai überholt ihn dann minimal und Haaland macht den komplett identischen Move. Szaboslai fällt hin, der Ball rollt dennoch ins Tor.
Der VAR meldet sich und die Entscheidung lautet auf Freistoß Man City und rote Karte für Szaboslai. Und das alles, obwohl der Ball ins Tor gerollt ist und der Vorteil somit eigentlich ein Tor war. Jetzt wird Szaboslai vermutlich gesperrt und bekommt eine Pause. Das Spiel war danach ohnehin aus.
100. Minute: Haaland läuft bei 2:1 Führung alleine aufs leere Tor zu. Szaboslai hält ihn ein bisschen fest, so dass Haaland an Tempo verliert. Szaboslai überholt ihn dann minimal und Haaland macht den komplett identischen Move. Szaboslai fällt hin, der Ball rollt dennoch ins Tor.
Der VAR meldet sich und die Entscheidung lautet auf Freistoß Man City und rote Karte für Szaboslai. Und das alles, obwohl der Ball ins Tor gerollt ist und der Vorteil somit eigentlich ein Tor war. Jetzt wird Szaboslai vermutlich gesperrt und bekommt eine Pause. Das Spiel war danach ohnehin aus.
08.02.2026 - 19:45 Uhr
Ja das war mal wieder ein Paradebeispiel für "es muss alles regeltechnisch korrekt" gepfiffen werden, so lange wir es für richtig halten.
Jeder dachte das eventuell ein möglicher Elfmeter für Liverpool geprüft wird, stattdessen kommt diese völlig absurde Überprüfung. Meine Güte lass es doch einfach so laufen, diese Entscheidung hatte nur Verlierer und hätte von dem oft geforderten Fingerspitzengefühl sehr profitiert. Das war die letzte Szene im Spiel, da kann man da auch mal durchwinken.
Jeder dachte das eventuell ein möglicher Elfmeter für Liverpool geprüft wird, stattdessen kommt diese völlig absurde Überprüfung. Meine Güte lass es doch einfach so laufen, diese Entscheidung hatte nur Verlierer und hätte von dem oft geforderten Fingerspitzengefühl sehr profitiert. Das war die letzte Szene im Spiel, da kann man da auch mal durchwinken.
11.02.2026 - 12:40 Uhr
Schiri Experte Alex Feuerherdt:
„Aus einer Fanperspektive ist es natürlich klar, dass du es so siehst und sagst:
Ich werde in meiner Emotionalität eingeschränkt, gerade nach Toren. Das kann ich verstehen.
Wenn die Vereine kommen und sagen, wir wollen das nicht mehr, dann machen wir ohne weiter.“
Meine Meinung:
Man wünscht sich immer das, was man nicht hat. Ich kann jetzt schon prophezeien, dass WENN der VAR abgeschafft wird, bei der ersten Skandal Entscheidung, sofort wieder der VAR zurück gewünscht wird. Ich denke da beispielsweise an das Phantom Tor von Kießling gegen Hoffenheim.
Eine Entscheidung die gegen uns ausfällt, schon werden die Stimmen laut „Mit dem VAR hätten wir heute das Spiel gewonnen.“
„Aus einer Fanperspektive ist es natürlich klar, dass du es so siehst und sagst:
Ich werde in meiner Emotionalität eingeschränkt, gerade nach Toren. Das kann ich verstehen.
Wenn die Vereine kommen und sagen, wir wollen das nicht mehr, dann machen wir ohne weiter.“
Meine Meinung:
Man wünscht sich immer das, was man nicht hat. Ich kann jetzt schon prophezeien, dass WENN der VAR abgeschafft wird, bei der ersten Skandal Entscheidung, sofort wieder der VAR zurück gewünscht wird. Ich denke da beispielsweise an das Phantom Tor von Kießling gegen Hoffenheim.
Eine Entscheidung die gegen uns ausfällt, schon werden die Stimmen laut „Mit dem VAR hätten wir heute das Spiel gewonnen.“
11.02.2026 - 13:52 Uhr
Ich halte die Videoüberprüfung grundsätzlich für ne gute Sache. Für mich ist eher die Frage, ob sich am Prozess etwas verbessern, insbesondere beschleunigen, lässt.
Beste Grüße
Lullaby
Beste Grüße
Lullaby
11.02.2026 - 14:37 Uhr
Man nimmt sich als VAR-Team selbst nicht ernst und verstößt eigentlich in jedem Spiel gegen den Kernauftrag:
1. Korrektur offensichtlicher Fehlentscheidungen: Wenn ich sechs Minuten und zehn Kameraeinstellungen brauche, um einen Regelverstoß festzustellen, ist dieser - offensichtlich - nicht offensichtlich.
Lösung: Zeitlimit bis zur Entscheidung von zwei Minuten!
2. Offensichtliche Fehlentscheidungen brauchen keinen Schiri am Monitor! Hier sollte der VAR den Schiri einfach per Funk überstimmen können, weil der es ja - offensichtlich - falsch (und nicht einfach nur anders) gesehen hat. Die Letztentscheidung des Schiris ist nur sinnvoll, insoweit das Ganze Abwägungssache ist. Und wenn man sich auf offensichtliche Fehlentscheidungen begrenzt, ist es das halt nicht. Das ganze Konstrukt ist an diesem Punkt von vorne bis hinten nicht konsequent durchdacht.
3. Offensichtliche Fehlentscheidungen nur korrigieren, wenn das regelverstoßende Team dadurch einen realen Vorteil erwirkt hat. Dies ist - offensichtlich - zumeist nicht der Fall, wenn der kleine Zeh im Abseits war. Dennoch ist diese Frage eine sinnvolle Abwägungssache, für die man auch weiterhin den Schiri an den Monitor bitten und ihm die Letztentscheidung überlassen kann: War das noch ein "handelsüblicher Zweikampf"? War der Trikotzupfer ursächlich für das Fallen? War das "zu wenig für einen Pfiff"? Aber mit dieser Öffnung weicht man das Kriterium der Offensichtlichkeit andererseits auch bereits auf. Kann man daher kontrovers diskutieren.
4. Ausschlaggebend für die Bewertung ist die Szene im Originalzeitablauf und bei einmaligem Zeigen der Szene, nicht in der Zeitlupe! Es ist total suggestiv, dem Feldschiri im Endlosschleifenzusammenschnitt das Foul zu zeigen, weil es mit jeder Wiederholung eindeutiger zu ahnden ist und schlimmer aussieht. Davon kann sich niemand freimachen. Zeitlupeneinsatz Ja, aber am Ende der Bewertung muss wieder der natürliche Bewegungsablauf in der Szene stehen.
Was wir demnach nicht brauchen, ist eine forensische Beweisführung. Würde das Offensichtlichkeits- sowie das Ursächlichkeitskriterium auch nur ansatzweise von den VAR-Teams befolgt, hätten wir weder ellenlange Spielunterbrechungen noch die (zum Teil spielentscheidende) Sanktionierung von Regelverstößen, welche die Spielsituation im Grunde gar nicht verändert haben.
Fazit: Das VAR-System wäre gar nicht so schlecht, wenn man es auf die Anwendung von ein paar Kernprinzipien begrenzen würde. Leider versteht die Schirizunft selbst dieses System und seinen eigentlichen Sinn nicht.
1. Korrektur offensichtlicher Fehlentscheidungen: Wenn ich sechs Minuten und zehn Kameraeinstellungen brauche, um einen Regelverstoß festzustellen, ist dieser - offensichtlich - nicht offensichtlich.
Lösung: Zeitlimit bis zur Entscheidung von zwei Minuten! 2. Offensichtliche Fehlentscheidungen brauchen keinen Schiri am Monitor! Hier sollte der VAR den Schiri einfach per Funk überstimmen können, weil der es ja - offensichtlich - falsch (und nicht einfach nur anders) gesehen hat. Die Letztentscheidung des Schiris ist nur sinnvoll, insoweit das Ganze Abwägungssache ist. Und wenn man sich auf offensichtliche Fehlentscheidungen begrenzt, ist es das halt nicht. Das ganze Konstrukt ist an diesem Punkt von vorne bis hinten nicht konsequent durchdacht.
3. Offensichtliche Fehlentscheidungen nur korrigieren, wenn das regelverstoßende Team dadurch einen realen Vorteil erwirkt hat. Dies ist - offensichtlich - zumeist nicht der Fall, wenn der kleine Zeh im Abseits war. Dennoch ist diese Frage eine sinnvolle Abwägungssache, für die man auch weiterhin den Schiri an den Monitor bitten und ihm die Letztentscheidung überlassen kann: War das noch ein "handelsüblicher Zweikampf"? War der Trikotzupfer ursächlich für das Fallen? War das "zu wenig für einen Pfiff"? Aber mit dieser Öffnung weicht man das Kriterium der Offensichtlichkeit andererseits auch bereits auf. Kann man daher kontrovers diskutieren.
4. Ausschlaggebend für die Bewertung ist die Szene im Originalzeitablauf und bei einmaligem Zeigen der Szene, nicht in der Zeitlupe! Es ist total suggestiv, dem Feldschiri im Endlosschleifenzusammenschnitt das Foul zu zeigen, weil es mit jeder Wiederholung eindeutiger zu ahnden ist und schlimmer aussieht. Davon kann sich niemand freimachen. Zeitlupeneinsatz Ja, aber am Ende der Bewertung muss wieder der natürliche Bewegungsablauf in der Szene stehen.
Was wir demnach nicht brauchen, ist eine forensische Beweisführung. Würde das Offensichtlichkeits- sowie das Ursächlichkeitskriterium auch nur ansatzweise von den VAR-Teams befolgt, hätten wir weder ellenlange Spielunterbrechungen noch die (zum Teil spielentscheidende) Sanktionierung von Regelverstößen, welche die Spielsituation im Grunde gar nicht verändert haben.
Fazit: Das VAR-System wäre gar nicht so schlecht, wenn man es auf die Anwendung von ein paar Kernprinzipien begrenzen würde. Leider versteht die Schirizunft selbst dieses System und seinen eigentlichen Sinn nicht.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Newtrial am 11.02.2026 um 14:45 Uhr bearbeitet
11.02.2026 - 15:55 Uhr
Ich finde den VAR grundsätzlich hilfreich, jedoch kann ich teilweise die Anwendung nicht nachvollziehen.
Beispiel: strittige Situation bzgl. eines Elfmeters, in den meisten Fällen gibt es dann erstmal lange irgendeinen nicht nachvollziehbaren Kontakt zwischen Schiedsrichter und VAR, was dann zur Folge hat das der Schiedsrichter es sich auf dem Monitor anguckt.
Daher die Frage, weshalb guckt es die entsprechende Situation nicht gleich an? Das würde meiner Meinung nach auch schon einiges an Zeit sparen.
Beispiel: strittige Situation bzgl. eines Elfmeters, in den meisten Fällen gibt es dann erstmal lange irgendeinen nicht nachvollziehbaren Kontakt zwischen Schiedsrichter und VAR, was dann zur Folge hat das der Schiedsrichter es sich auf dem Monitor anguckt.
Daher die Frage, weshalb guckt es die entsprechende Situation nicht gleich an? Das würde meiner Meinung nach auch schon einiges an Zeit sparen.
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