Das Team hinter dem Team
17.03.2015 - 17:06 Uhr
01.07.2026 - 18:40 Uhr
Zitat von MaxSchtinxcker
Aus der Perspektive eines Außenstehenden wirkt es, als seien die Hauptakteure dieses „Kasperltheaters“ nach wie vor im Amt und würden weiterhin die Geschicke des Vereins bestimmen.
Die gesamte Angelegenheit rund um den Datenschutzvorfall und die Hinweisgeberstelle wirft für mich nach wie vor viele Fragen auf.
Als Mitglied frage ich mich weiterhin, was mit meinen personenbezogenen Daten geschehen ist und warum das Gutachten nicht allen Mitgliedern zugänglich gemacht wird. Mehr Transparenz wäre hier aus meiner Sicht angebracht - hatte Kreuzwieser und die neue Vereinsführung ja eigentlich angekündigt.
Es bleibt abzuwarten, welche Entwicklungen es in den kommenden Wochen rund um die TSG geben wird.
Aus der Perspektive eines Außenstehenden wirkt es, als seien die Hauptakteure dieses „Kasperltheaters“ nach wie vor im Amt und würden weiterhin die Geschicke des Vereins bestimmen.
Die gesamte Angelegenheit rund um den Datenschutzvorfall und die Hinweisgeberstelle wirft für mich nach wie vor viele Fragen auf.
Als Mitglied frage ich mich weiterhin, was mit meinen personenbezogenen Daten geschehen ist und warum das Gutachten nicht allen Mitgliedern zugänglich gemacht wird. Mehr Transparenz wäre hier aus meiner Sicht angebracht - hatte Kreuzwieser und die neue Vereinsführung ja eigentlich angekündigt.
Es bleibt abzuwarten, welche Entwicklungen es in den kommenden Wochen rund um die TSG geben wird.
Das folgende ist mit Vorsicht zu genießen, aber diese Aussagen habe ich aus erster Hand eines ehemaligen TSG-Mitarbeiters, den ich persönlich schon etwas länger kenne und von dem ich nicht wüsste, warum er deshalb nicht die Wahrheit sagen sollte.
Bei der TSG regiert Vetternwirtschaft den Verein.
Egal wie sehr es unter Schicker nach außen ruhig wirken mag - das geht bis zur ersten größeren/handfesten Krise so und dann ist wieder Polen offen, weil es Personen in hohen Positionen (im Verein - aber auch solche die ehemals bei der GmbH beschäftigt waren und nach wie vor versuchen auf den Verein einzuwirken) gibt, die Chancen wittern ihre Eigeninteressen durchzuboxen.
Das liegt unter anderem daran, weil man viele verschiedene Suppen kocht, die weit über den Sport hinaus gehen und die TSG Öffentlichkeitswirksam mit diesen in Verbindung steht.
Aber nicht nur das - die Personalfluktuation bei der TSG mal außerhalb der Positionen die man öffentlichkeitswirksam kommuniziert, ist jenseits von gut und Böse - eben weil da vieles abseits der sportlichen Ebene einem Bundesligaclub unwürdig gelebt wird. (was das angeht kann man sich auch durchaus mal Kununu Bewertungen zur TSG durchlesen).
Es gibt/gab da Personen, deren Gemüt dafür bekannt ist/war, am einen Tag Best-Buddy mit dir zu sein und wenn dieser/en Person/en am nächsten Tag deine Nase nicht gepasst hat, ist Sie zu Onkel/Buddy Didi gelaufen und hat dafür gesorgt, dass dein Kopf gerollt ist.
Wir als Fans können nur hoffen, dass es sportlich ruhig und halbwegs erfolgreich bleibt, sodass wir dieses Jahr keine größeren Bewegungen auf der Position des Sport-GF's und seiner weiteren Mannen geben wird - erst dann hat der Verein eine Chance sich auch von oben bis unten herum zu professionalisieren.
Derzeit ist es aber durchaus nach wie vor so, dass es starke Menschen im Club gibt, die der Meinung sind, die Weisheit mit dem Goldlöffel zu fressen. Und das sind keine Personen, die wirklich was mit dem Sport zu tun haben sondern solche, die in anderen Bereichen tätig sind.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von turmoil1899 am 01.07.2026 um 18:46 Uhr bearbeitet
02.07.2026 - 09:53 Uhr
Zitat von turmoil1899
Egal wie sehr es unter Schicker nach außen ruhig wirken mag - das geht bis zur ersten größeren/handfesten Krise so und dann ist wieder Polen offen, weil es Personen in hohen Positionen (im Verein - aber auch solche die ehemals bei der GmbH beschäftigt waren und nach wie vor versuchen auf den Verein einzuwirken) gibt, die Chancen wittern ihre Eigeninteressen durchzuboxen.
Da hab ich überhaupt keine Zweifel. Bei der TSG gibt's gut bezahlte Pöstchen und Posten (sei es intern oder extern) und diese Pfründe gilt es zu mehren bzw. zu verteidigen. Egal wie sehr es unter Schicker nach außen ruhig wirken mag - das geht bis zur ersten größeren/handfesten Krise so und dann ist wieder Polen offen, weil es Personen in hohen Positionen (im Verein - aber auch solche die ehemals bei der GmbH beschäftigt waren und nach wie vor versuchen auf den Verein einzuwirken) gibt, die Chancen wittern ihre Eigeninteressen durchzuboxen.
Zu dem juristischen Vorfall: Ich bin da ziemlich ratlos, von aussen für mich nicht durchschaubar. Diese Beisitzersache ist natürlich schon skurril, warum erklärt sich der Herr nicht für befangen und erspart dem Gericht nicht diese Ehrenrunde?
02.07.2026 - 09:59 Uhr
Schicker ist gewissermaßen auch nicht hinten wie vorne.
Am Ende des Tages muss man auch klar festhalten das er nach Wolfsburg wechseln wollte weil Roger W. ihm im Nacken saß.
Die TSG ist ihm zwangsläufig egal - er verkauft sich halt nun so als wäre es seine TSG.
Vermutlich hat er nun wieder die Seite Richtung Wittmann gewechselt und ist ihm gehörig.
Am Ende des Tages muss man auch klar festhalten das er nach Wolfsburg wechseln wollte weil Roger W. ihm im Nacken saß.
Die TSG ist ihm zwangsläufig egal - er verkauft sich halt nun so als wäre es seine TSG.
Vermutlich hat er nun wieder die Seite Richtung Wittmann gewechselt und ist ihm gehörig.
02.07.2026 - 10:14 Uhr
Zitat von MaxSchtinxcker
Schicker ist gewissermaßen auch nicht hinten wie vorne.
Am Ende des Tages muss man auch klar festhalten das er nach Wolfsburg wechseln wollte weil Roger W. ihm im Nacken saß.
Die TSG ist ihm zwangsläufig egal - er verkauft sich halt nun so als wäre es seine TSG.
Vermutlich hat er nun wieder die Seite Richtung Wittmann gewechselt und ist ihm gehörig.
Schicker ist gewissermaßen auch nicht hinten wie vorne.
Am Ende des Tages muss man auch klar festhalten das er nach Wolfsburg wechseln wollte weil Roger W. ihm im Nacken saß.
Die TSG ist ihm zwangsläufig egal - er verkauft sich halt nun so als wäre es seine TSG.
Vermutlich hat er nun wieder die Seite Richtung Wittmann gewechselt und ist ihm gehörig.
Das glaube ich nicht.
Ja die TSG ist für ihn auch "nur" ein Arbeitgeber und sicher keiner, mit dem sich ein Andi Schicker oder auch ein Chris Ilzer bis aufs Blut identifiziert.
Das wirds in diesem Business allerdings auch kaum noch geben, was in der Natur der Sache liegt, da der Profi-Fußball sehr schnelllebig ist.
Heute alles gut, dann verlierst du 3 mal in Folge und stehst direkt mit dem Rücken zur Wand da und bei der nächsten Niederlage wird schon vom Nachfolger schwadroniert.
In seiner Position als Sport-GF hat er die Verantwortung, die TSG nach außen zu vertreten, dementsprechend - Ja er muss sich so präsentieren als wäre es seine TSG, weil er faktisch in seiner Rolle als Angestellter GF der TSG, eines der Gesichter des Clubs ist.
Zudem ist es gut für den Club, wenn auch auf Positionen wie der, des Sport GF's Personen besetzt sind, mit denen man sich identifizieren kann.
Ich schätze Andi Schicker so ein, dass es ihm schlicht soweit es geht egal ist, was es für Grabenkämpfe im Hintergrund gibt, solange er nur ruhig und in dem ihm zugeteilten Aufgabenbereich arbeiten kann.
Das ist vollkommen ok so - ich würde es nicht anders machen und sehe es ihm überhaupt nicht negativ nach, dass er über einen Wechsel nach Wolfsburg nachgedacht hat. Zum damaligen Zeitpunkt war in keinster Weise klar, wie es weitergeht und wer in dieser Schlammschlacht gewinnt - böte man mir in dieser Situation einen einfachen Ausweg mit mehr Gehalt an.. ich wäre ebenfalls weg.
Ich gehe zudem davon aus, dass Schicker klar gemacht hat, dass er professionell mit Rogon arbeiten möchte - nicht mehr und nicht weniger. Damit muss sich Hopp abgefunden haben.
Eins ist klar: Wenn Schicker/Ilzer und die TSG Erfolg haben ist das nicht nur gut für unsre Nerven, Onkel Hopps Gemüt - sondern auch für Andi und Co selbst.
02.07.2026 - 11:32 Uhr
Zitat von MaxSchtinxcker
Schicker ist gewissermaßen auch nicht hinten wie vorne.
Am Ende des Tages muss man auch klar festhalten das er nach Wolfsburg wechseln wollte weil Roger W. ihm im Nacken saß.
Die TSG ist ihm zwangsläufig egal - er verkauft sich halt nun so als wäre es seine TSG.
Vermutlich hat er nun wieder die Seite Richtung Wittmann gewechselt und ist ihm gehörig.
Schicker ist gewissermaßen auch nicht hinten wie vorne.
Am Ende des Tages muss man auch klar festhalten das er nach Wolfsburg wechseln wollte weil Roger W. ihm im Nacken saß.
Die TSG ist ihm zwangsläufig egal - er verkauft sich halt nun so als wäre es seine TSG.
Vermutlich hat er nun wieder die Seite Richtung Wittmann gewechselt und ist ihm gehörig.
Also hörst du dich nicht um, wenn dein aktueller Arbeitgeber keinen Hehl daraus macht, dich ersetzen zu wollen und aktiv gegen dich arbeitet?
02.07.2026 - 11:40 Uhr
Naja, also ich hatte nicht den Eindruck das die TSG ( e.V als Mehrheitsgesellschafter ) Schicker gehen lassen wollte.
Der e.V hat doch auch sein Veto gegeben.
Der e.V hat doch auch sein Veto gegeben.
02.07.2026 - 11:47 Uhr
Zitat von MaxSchtinxcker
Naja, also ich hatte nicht den Eindruck das die TSG ( e.V als Mehrheitsgesellschafter ) Schicker gehen lassen wollte.
Der e.V hat doch auch sein Veto gegeben.
Naja, also ich hatte nicht den Eindruck das die TSG ( e.V als Mehrheitsgesellschafter ) Schicker gehen lassen wollte.
Der e.V hat doch auch sein Veto gegeben.
Das ganze Theater ging doch von Christoph Henssler aus, der damals interimistischer Vereinspräsident war. Der hat erst nach massivem Gegenwind einen Rückzieher gemacht. Gerüchten zufolge hatte Schicker bereits seinen Auflösungsvertrag unter der Nase liegen, den er aber nicht unterschrieben hat.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von mxmlhr am 02.07.2026 um 11:50 Uhr bearbeitet
02.07.2026 - 11:51 Uhr
Zitat von mxmlhr
Das ganze Theater ging doch von Christoph Henssler aus, der damals interimstischer Vereinspräsident war. Der hat erst nach massivem Gegenwind einen Rückzieher gemacht. Gerüchten zufolge hatte Schicker bereits seinen Auflösungsvertrag unter der Nase liegen, den er aber nicht unterschrieben hat.
Zitat von MaxSchtinxcker
Naja, also ich hatte nicht den Eindruck das die TSG ( e.V als Mehrheitsgesellschafter ) Schicker gehen lassen wollte.
Der e.V hat doch auch sein Veto gegeben.
Naja, also ich hatte nicht den Eindruck das die TSG ( e.V als Mehrheitsgesellschafter ) Schicker gehen lassen wollte.
Der e.V hat doch auch sein Veto gegeben.
Das ganze Theater ging doch von Christoph Henssler aus, der damals interimstischer Vereinspräsident war. Der hat erst nach massivem Gegenwind einen Rückzieher gemacht. Gerüchten zufolge hatte Schicker bereits seinen Auflösungsvertrag unter der Nase liegen, den er aber nicht unterschrieben hat.
Meinst Du etwa Henssler wollte Schicker rauswerfen?
02.07.2026 - 11:59 Uhr
Zitat von Schawede
Meinst Du etwa Henssler wollte Schicker rauswerfen?
Zitat von mxmlhr
Das ganze Theater ging doch von Christoph Henssler aus, der damals interimstischer Vereinspräsident war. Der hat erst nach massivem Gegenwind einen Rückzieher gemacht. Gerüchten zufolge hatte Schicker bereits seinen Auflösungsvertrag unter der Nase liegen, den er aber nicht unterschrieben hat.
Zitat von MaxSchtinxcker
Naja, also ich hatte nicht den Eindruck das die TSG ( e.V als Mehrheitsgesellschafter ) Schicker gehen lassen wollte.
Der e.V hat doch auch sein Veto gegeben.
Naja, also ich hatte nicht den Eindruck das die TSG ( e.V als Mehrheitsgesellschafter ) Schicker gehen lassen wollte.
Der e.V hat doch auch sein Veto gegeben.
Das ganze Theater ging doch von Christoph Henssler aus, der damals interimstischer Vereinspräsident war. Der hat erst nach massivem Gegenwind einen Rückzieher gemacht. Gerüchten zufolge hatte Schicker bereits seinen Auflösungsvertrag unter der Nase liegen, den er aber nicht unterschrieben hat.
Meinst Du etwa Henssler wollte Schicker rauswerfen?
Offiziell ging es ja "nur" um eine Degradierung zum Sportdirektor. In meinen Augen (und wohl auch in denen von Andi Schicker) war das aber ein derartiger Affront, dass die einzig richtige Antwort eine Beendigung des Arbeitsverhältnisses gewesen wäre. Somit kommt es für mich aufs gleiche raus.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von mxmlhr am 02.07.2026 um 12:16 Uhr bearbeitet
02.07.2026 - 12:45 Uhr
Zitat von mxmlhr
Offiziell ging es ja "nur" um eine Degradierung zum Sportdirektor. In meinen Augen (und wohl auch in denen von Andi Schicker) war das aber ein derartiger Affront, dass die einzig richtige Antwort eine Beendigung des Arbeitsverhältnisses gewesen wäre. Somit kommt es für mich aufs gleiche raus.
Zitat von Schawede
Meinst Du etwa Henssler wollte Schicker rauswerfen?
Zitat von mxmlhr
Das ganze Theater ging doch von Christoph Henssler aus, der damals interimstischer Vereinspräsident war. Der hat erst nach massivem Gegenwind einen Rückzieher gemacht. Gerüchten zufolge hatte Schicker bereits seinen Auflösungsvertrag unter der Nase liegen, den er aber nicht unterschrieben hat.
Zitat von MaxSchtinxcker
Naja, also ich hatte nicht den Eindruck das die TSG ( e.V als Mehrheitsgesellschafter ) Schicker gehen lassen wollte.
Der e.V hat doch auch sein Veto gegeben.
Naja, also ich hatte nicht den Eindruck das die TSG ( e.V als Mehrheitsgesellschafter ) Schicker gehen lassen wollte.
Der e.V hat doch auch sein Veto gegeben.
Das ganze Theater ging doch von Christoph Henssler aus, der damals interimstischer Vereinspräsident war. Der hat erst nach massivem Gegenwind einen Rückzieher gemacht. Gerüchten zufolge hatte Schicker bereits seinen Auflösungsvertrag unter der Nase liegen, den er aber nicht unterschrieben hat.
Meinst Du etwa Henssler wollte Schicker rauswerfen?
Offiziell ging es ja "nur" um eine Degradierung zum Sportdirektor. In meinen Augen (und wohl auch in denen von Andi Schicker) war das aber ein derartiger Affront, dass die einzig richtige Antwort eine Beendigung des Arbeitsverhältnisses gewesen wäre. Somit kommt es für mich aufs gleiche raus.
Selbige Quelle die ich zuletzt schon zitiert habe meinte im Bezug auf das Thema: Henssler will Schicker degradieren, dass auch hier Einfluss von einer ehemaligen hochrangigen Person von aussen auf eben Henssler ausgeuebt wurde, sodass dieser quasi gar nicht anders konnte..
Ich kann nicht sagen, inwiefern das stimmt - wuerde aber zu dem ploetzlichen Meinungswandel vom Henssler (Veto im November) zu Abberufung kurz nach Neujahr passen..
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