Das System Fußball - Gegenwart, Zukunft, Vergangenheit
21.05.2020 - 15:34 Uhr
01.08.2026 - 10:48 Uhr
Zitat von achtzehn94
Blatter und Infantino bekommen ihre Stimmen nur nicht aus Europa, sondern von irgendwelchen Inselstaaten und korrupten Nationen in Afrika und Asien.
Wenn er die behält bleibt er auch im Amt.
Zitat von El-Konsolero
Denke au der is jetzt eingeknickt bevor es für ihn richtig ungemütlich wird und er gar zurücktreten muss.
Eins is sicher die sicher geglaubte Wiederwahl von Infantino nächstes Frühjahr is vom Tisch. Ich denke wir werden zumindest einen namhaften Gegenkandidaten haben (mit Glück wieder jemand wie Blatter dem es doch ein wenig um den Sport neben der Korruption geht).
Zitat von Timo1987
Den muss man wie damals Sepp Blatter vor Gericht zerren, damit er rausgeworfen wird. Jetzt wäre der perfekte Zeitpunkt. Nach dem Anruf wegen der Roten Karte und den Investorenplänen sollte man das umgehend angehen. Ich denke, genau das war auch der Grund, warum er jetzt einlenkt, bevor der allgemeine Unmut über ihn noch weiter wächst.
Zitat von Gooner0815
https://m.bild.de/sport/fussball/fifa-gibt-investorenplaene-auf-infantino-knickt-bei-investorenplaenen-ein-6a6d3a3cdd06dd5ef2e411e5
Das Thema scheint erledigt. Wie wäre es nun mit Rücktritt? Aber vermutlich spielt der KSC vorher mit Brustring bevor dieser Typ das weite sucht.
https://m.bild.de/sport/fussball/fifa-gibt-investorenplaene-auf-infantino-knickt-bei-investorenplaenen-ein-6a6d3a3cdd06dd5ef2e411e5
Das Thema scheint erledigt. Wie wäre es nun mit Rücktritt? Aber vermutlich spielt der KSC vorher mit Brustring bevor dieser Typ das weite sucht.
Den muss man wie damals Sepp Blatter vor Gericht zerren, damit er rausgeworfen wird. Jetzt wäre der perfekte Zeitpunkt. Nach dem Anruf wegen der Roten Karte und den Investorenplänen sollte man das umgehend angehen. Ich denke, genau das war auch der Grund, warum er jetzt einlenkt, bevor der allgemeine Unmut über ihn noch weiter wächst.
Denke au der is jetzt eingeknickt bevor es für ihn richtig ungemütlich wird und er gar zurücktreten muss.
Eins is sicher die sicher geglaubte Wiederwahl von Infantino nächstes Frühjahr is vom Tisch. Ich denke wir werden zumindest einen namhaften Gegenkandidaten haben (mit Glück wieder jemand wie Blatter dem es doch ein wenig um den Sport neben der Korruption geht).
Blatter und Infantino bekommen ihre Stimmen nur nicht aus Europa, sondern von irgendwelchen Inselstaaten und korrupten Nationen in Afrika und Asien.
Wenn er die behält bleibt er auch im Amt.
Nicht zwingend. Wenn man jetzt mal tatsächlich auf das Ganze geht.
Damit meine ich, dass man als UEFA trotz des Rückziehers von Infantino (eigener ***** retten, nix anderes) bei seinem Veto/ Boykott bleibt.
Forderung. Rücktritt Infantino und grundlegende Änderungen in den Fifa Regularien.
Es wäre darüber hinaus noch wünschenswert, wenn endlich mal gegen diese Art von Korruption und Bestechungen außerhalb des Fussballs vorgegangen werden würde.
Eine Illusion. Ein Schelm wer Böses dabei denkt. Stichwort EU Kommission
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Freigeist08 am 01.08.2026 um 10:49 Uhr bearbeitet
01.08.2026 - 11:58 Uhr
Zitat von El-Konsolero
Eins is sicher die sicher geglaubte Wiederwahl von Infantino nächstes Frühjahr is vom Tisch. Ich denke wir werden zumindest einen namhaften Gegenkandidaten haben (mit Glück wieder jemand wie Blatter dem es doch ein wenig um den Sport neben der Korruption geht).
Eins is sicher die sicher geglaubte Wiederwahl von Infantino nächstes Frühjahr is vom Tisch. Ich denke wir werden zumindest einen namhaften Gegenkandidaten haben (mit Glück wieder jemand wie Blatter dem es doch ein wenig um den Sport neben der Korruption geht).
Wenn jemand wie Blatter die glückliche Alternative wäre, kann man in meinen Augen die Hoffnung auf Besserung durch eine Gegenkandidatur auch begraben.
01.08.2026 - 12:45 Uhr
Gianni Infantino ist nach seinem rauschhaften Wahn, die „beste WM aller Zeiten“ organisiert zu haben, mit dem Trump-Clan auf Du und Du zu sein, seinen Macht-Fantasien erlegen. Komplett geblendet von seinem eigenen Spiegelbild, abgekoppelt und abgehoben, hat er diesen irren und absurden Investorendeal auf den Tisch gelegt, der den Beginn des Ausverkaufs des Fußballs bedeutet hätte. Wozu? Allein und nur für seinen persönlichen Machterhalt: Gier meets Narzismus in Diktator-ähnlicher Position. Ähnlichkeiten mit anderen Personen des öffentlichen Lebens eingeschlossen: Wer viel Zeit mit Donald J. Trump verbringt, kommt wohl zwangsläufig auf bizarr anmutende Gedanken. Einen solchen „Deal“ vorzuschlagen, obwohl die FIFA schuldenfrei ist und knapp 4 Milliarden (!) frei verfügbares Kapital in der Hinterhand hat, ist Ausdruck purer Verblendung.
Gianni Infantino ist momentan so stark geschwächt wie noch nie. Der Gegenwind für seine Pläne hat ihn anscheinend überrascht. Dass die UEFA ernst macht und auch noch andere Verbände nachziehen, hat er nicht erwartet. Dass ihn sogar enge Mitarbeiter öffentlich kritisieren und ihre Jobs hinschmeißen, ist mehr als außergewöhnlich. Infantino saß kurz nach dem Finale bombenfest im Sattel, jetzt hat er sich selbst ins Knie und womöglich auch ins Aus geschossen.
Aber jetzt kommt erst das Groteske:
Die UEFA und die anderen Verbände haben richtig reagiert, klar. Das war wichtig und richtig. Aber auch diese Verbände sind keine Transparenz-Vorbilder und ganz sicher auch keine Kommerzialisierungs-Kritiker oder gar -Bremser. Im Gegenteil. Und was taugt diesen Verbände mehr als ein sehr schwacher FIFA-Präsident? Was taugt mehr als ein FIFA-Präsident, der nur A sagen braucht, um sofort kritisiert zu werden? Würde es der UEFA nicht mehr nützen, wenn die „Hassfigur“ Infantino exakt da bleibt, wo er jetzt ist?
Der internationale Fußball ist nicht (nur) wegen Infantino so geworden wie er ist. Wo Macht und Geld zusammenkommen, erwächst fast immer nix Gutes. Selbst die Menschen mit den höchsten Idealen werden immer wieder auf Infantino-Menschen treffen.
Der Ball ist rund und ein Spiel dauert 90 Minuten?
Ja, die Hölle, das sind die anderen.
Gianni Infantino ist momentan so stark geschwächt wie noch nie. Der Gegenwind für seine Pläne hat ihn anscheinend überrascht. Dass die UEFA ernst macht und auch noch andere Verbände nachziehen, hat er nicht erwartet. Dass ihn sogar enge Mitarbeiter öffentlich kritisieren und ihre Jobs hinschmeißen, ist mehr als außergewöhnlich. Infantino saß kurz nach dem Finale bombenfest im Sattel, jetzt hat er sich selbst ins Knie und womöglich auch ins Aus geschossen.
Aber jetzt kommt erst das Groteske:
Die UEFA und die anderen Verbände haben richtig reagiert, klar. Das war wichtig und richtig. Aber auch diese Verbände sind keine Transparenz-Vorbilder und ganz sicher auch keine Kommerzialisierungs-Kritiker oder gar -Bremser. Im Gegenteil. Und was taugt diesen Verbände mehr als ein sehr schwacher FIFA-Präsident? Was taugt mehr als ein FIFA-Präsident, der nur A sagen braucht, um sofort kritisiert zu werden? Würde es der UEFA nicht mehr nützen, wenn die „Hassfigur“ Infantino exakt da bleibt, wo er jetzt ist?
Der internationale Fußball ist nicht (nur) wegen Infantino so geworden wie er ist. Wo Macht und Geld zusammenkommen, erwächst fast immer nix Gutes. Selbst die Menschen mit den höchsten Idealen werden immer wieder auf Infantino-Menschen treffen.
Der Ball ist rund und ein Spiel dauert 90 Minuten?
Ja, die Hölle, das sind die anderen.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von KSColeoleeee am 01.08.2026 um 12:47 Uhr bearbeitet
01.08.2026 - 12:56 Uhr
Finde es super dass die UEFA das Momentum nutz und nun weitere Schritte einsetzt und nicht einfach der Tagesordnung weitergeht.
https://www.bild.de/sport/fussball/uefa-rechnet-mit-infantino-ab-wir-koennen-so-nicht-weitermachen-6a6dc30caa498e31a519a67e
https://www.bild.de/sport/fussball/uefa-rechnet-mit-infantino-ab-wir-koennen-so-nicht-weitermachen-6a6dc30caa498e31a519a67e
01.08.2026 - 13:32 Uhr
Zitat von KSColeoleeee
Einen solchen „Deal“ vorzuschlagen, obwohl die FIFA schuldenfrei ist und knapp 4 Milliarden (!) frei verfügbares Kapital in der Hinterhand hat, ist Ausdruck purer Verblendung.
Einen solchen „Deal“ vorzuschlagen, obwohl die FIFA schuldenfrei ist und knapp 4 Milliarden (!) frei verfügbares Kapital in der Hinterhand hat, ist Ausdruck purer Verblendung.
Waren es nicht sogar 15 Mrd? 4 Mio war der Deal, meine ich.
PS: OK, bei der BILD oben stehen jetzt 5 Mrd.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von GTStar am 01.08.2026 um 13:34 Uhr bearbeitet
01.08.2026 - 15:54 Uhr
Zitat von FreiesBaden
Wenn jemand wie Blatter die glückliche Alternative wäre, kann man in meinen Augen die Hoffnung auf Besserung durch eine Gegenkandidatur auch begraben.
Zitat von El-Konsolero
Eins is sicher die sicher geglaubte Wiederwahl von Infantino nächstes Frühjahr is vom Tisch. Ich denke wir werden zumindest einen namhaften Gegenkandidaten haben (mit Glück wieder jemand wie Blatter dem es doch ein wenig um den Sport neben der Korruption geht).
Eins is sicher die sicher geglaubte Wiederwahl von Infantino nächstes Frühjahr is vom Tisch. Ich denke wir werden zumindest einen namhaften Gegenkandidaten haben (mit Glück wieder jemand wie Blatter dem es doch ein wenig um den Sport neben der Korruption geht).
Wenn jemand wie Blatter die glückliche Alternative wäre, kann man in meinen Augen die Hoffnung auf Besserung durch eine Gegenkandidatur auch begraben.
Korruption hat bei FIFA Tradition egal ob Havelange, Blatter oder Infantino. Der Verband ist seit 50 Jahren zutiefst verdorben, daher ja jemand wie Blatter wäre tatsächlich eine Verbesserung und ja ich habe die Illusion aufgegeben einen Kandidaten zu bekommen der den Sumpf trocken legt.
09.08.2026 - 22:41 Uhr
Ruf der Berufenen
"Fußball mit Vision" ist ein konfessionsübergreifender und gemeinnütziger Verein, der 2019 vom ehemaligen Profifußballer Manuel Bühler ins Leben gerufen wurde. Zunächst entstand das Projekt als Initiative der christlichen Organisation "Sportler ruft Sportler" (SRS e. V.), bei der Bühler als Mitarbeiter tätig ist. Zum siebenköpfigen Gründungsteam gehören neben Bühler aktive und ehemalige Profis wie Felix Uduokhai, der für Beşiktaş Istanbul spielt, und Eduard Löwen, der für St. Louis City aufläuft. (...)
Der Torjubel als Missionarsarbeit: Evangelikale Netzwerke nutzen die Strahlkraft des Profifußballs, um Jugendliche für ihren Glauben zu gewinnen. "Fußball mit Vision" ist ein konfessionsübergreifender und gemeinnütziger Verein, der 2019 vom ehemaligen Profifußballer Manuel Bühler ins Leben gerufen wurde. Zunächst entstand das Projekt als Initiative der christlichen Organisation "Sportler ruft Sportler" (SRS e. V.), bei der Bühler als Mitarbeiter tätig ist. Zum siebenköpfigen Gründungsteam gehören neben Bühler aktive und ehemalige Profis wie Felix Uduokhai, der für Beşiktaş Istanbul spielt, und Eduard Löwen, der für St. Louis City aufläuft. (...)
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