Das Scouting-System
09.10.2008 - 19:51 Uhr
26.03.2022 - 18:36 Uhr
Zitat von Polanski
Ich scheiss mir nicht in die Hose. Ich finde es einfach nur völlig unangebracht und nicht mit den Werten zu vereinbaren, für die der Verein 2022 steht.
Und wer so in eine Diskussion einsteigt, der ist meistens auch nicht gewillt sie ordentlich zu führen.
Ich scheiss mir nicht in die Hose. Ich finde es einfach nur völlig unangebracht und nicht mit den Werten zu vereinbaren, für die der Verein 2022 steht.
Und wer so in eine Diskussion einsteigt, der ist meistens auch nicht gewillt sie ordentlich zu führen.
wtf danke für den nachtrag
26.03.2022 - 19:41 Uhr
Zitat von Polanski
Ich bin auch nicht dafür, sehr viel Vokabular exklusiv den rechten Idi*ten zu überlassen, wie es von manchen gefordert wird. Aber eine Blitzkrieg-Fußballmannschaft spielt für mich schon in einer Liga mit einem „Fußball macht frei“ Trainingscamp. Das sind einfach Vokabeln, die sind für immer verbrannt. Und es ist ja ein Deutsch-Amerikanischer Verein, da kann es kaum etwas anderes als Ideologie oder eine sehr sehr sehr sehr dumme und unüberlegte Entscheidung sein.
Edit: Hier noch etwas Quellen-Material:
https://mobile.twitter.com/merzerrama/status/1507738916295778309
Zitat von asc71
Man muss natürlich nachhaken, wie es dazu kommt, aber Werte würd ich an anderen Punkten festmachen, nicht am Namen einer Jugendmannschaft.
Zitat von Polanski
Als deutsche Mannschaft sollte man mMn nicht direkt oder indirekt mit dem Begriff „Blitzkrieg“ in Verbindung gebracht werden. Das passt mMn nicht zu den Werten, die der Verein seit Hitz verkörpern möchte. Selbst davor hätte ich es nicht gut gefunden. Dafür sind wir zu wenig Kult-Club.
Zitat von asc71
Wegen Blitzkrieg? Man sollte natürlich wissen, ob es damit überhaupt was auf sicht hat. Die andere Mannschaft nennt sich Havoc = Verwüstung. Etwas martialisch, aber im New Jersey Kontext muss das nix heißen. Gibt auch Blitzkrieg Bop.
Wegen Blitzkrieg? Man sollte natürlich wissen, ob es damit überhaupt was auf sicht hat. Die andere Mannschaft nennt sich Havoc = Verwüstung. Etwas martialisch, aber im New Jersey Kontext muss das nix heißen. Gibt auch Blitzkrieg Bop.
Als deutsche Mannschaft sollte man mMn nicht direkt oder indirekt mit dem Begriff „Blitzkrieg“ in Verbindung gebracht werden. Das passt mMn nicht zu den Werten, die der Verein seit Hitz verkörpern möchte. Selbst davor hätte ich es nicht gut gefunden. Dafür sind wir zu wenig Kult-Club.
Man muss natürlich nachhaken, wie es dazu kommt, aber Werte würd ich an anderen Punkten festmachen, nicht am Namen einer Jugendmannschaft.
Ich bin auch nicht dafür, sehr viel Vokabular exklusiv den rechten Idi*ten zu überlassen, wie es von manchen gefordert wird. Aber eine Blitzkrieg-Fußballmannschaft spielt für mich schon in einer Liga mit einem „Fußball macht frei“ Trainingscamp. Das sind einfach Vokabeln, die sind für immer verbrannt. Und es ist ja ein Deutsch-Amerikanischer Verein, da kann es kaum etwas anderes als Ideologie oder eine sehr sehr sehr sehr dumme und unüberlegte Entscheidung sein.
Edit: Hier noch etwas Quellen-Material:
https://mobile.twitter.com/merzerrama/status/1507738916295778309
Schwieriges Thema. Aktuell neigt unsere Gesellschaft zunehmend dazu, allein die eigene Wahrnehmung als alleingültig anzusehen, was in Extremfällen dann zu solchen - aus meiner Sicht - Eskalationen führt, das man Weiße für Dreadlocks diskriminiert. Soll auch nicht heißen, dass man eigene Wahrnehmungen ignoriert, sondern wie in unserem Fall zumindest mal nachhakt, wie das gemeint ist, und gleichzeitig die sensible Seite der hiesigen Wahrnehmung solcher zweifelhaften Namensgebungen kommuniziert.
27.03.2022 - 14:40 Uhr
Zitat von SirWatson1893
Schwieriges Thema. Aktuell neigt unsere Gesellschaft zunehmend dazu, allein die eigene Wahrnehmung als alleingültig anzusehen, was in Extremfällen dann zu solchen - aus meiner Sicht - Eskalationen führt, das man Weiße für Dreadlocks diskriminiert. Soll auch nicht heißen, dass man eigene Wahrnehmungen ignoriert, sondern wie in unserem Fall zumindest mal nachhakt, wie das gemeint ist, und gleichzeitig die sensible Seite der hiesigen Wahrnehmung solcher zweifelhaften Namensgebungen kommuniziert.
Zitat von Polanski
Ich bin auch nicht dafür, sehr viel Vokabular exklusiv den rechten Idi*ten zu überlassen, wie es von manchen gefordert wird. Aber eine Blitzkrieg-Fußballmannschaft spielt für mich schon in einer Liga mit einem „Fußball macht frei“ Trainingscamp. Das sind einfach Vokabeln, die sind für immer verbrannt. Und es ist ja ein Deutsch-Amerikanischer Verein, da kann es kaum etwas anderes als Ideologie oder eine sehr sehr sehr sehr dumme und unüberlegte Entscheidung sein.
Edit: Hier noch etwas Quellen-Material:
https://mobile.twitter.com/merzerrama/status/1507738916295778309
Zitat von asc71
Man muss natürlich nachhaken, wie es dazu kommt, aber Werte würd ich an anderen Punkten festmachen, nicht am Namen einer Jugendmannschaft.
Zitat von Polanski
Als deutsche Mannschaft sollte man mMn nicht direkt oder indirekt mit dem Begriff „Blitzkrieg“ in Verbindung gebracht werden. Das passt mMn nicht zu den Werten, die der Verein seit Hitz verkörpern möchte. Selbst davor hätte ich es nicht gut gefunden. Dafür sind wir zu wenig Kult-Club.
Zitat von asc71
Wegen Blitzkrieg? Man sollte natürlich wissen, ob es damit überhaupt was auf sicht hat. Die andere Mannschaft nennt sich Havoc = Verwüstung. Etwas martialisch, aber im New Jersey Kontext muss das nix heißen. Gibt auch Blitzkrieg Bop.
Wegen Blitzkrieg? Man sollte natürlich wissen, ob es damit überhaupt was auf sicht hat. Die andere Mannschaft nennt sich Havoc = Verwüstung. Etwas martialisch, aber im New Jersey Kontext muss das nix heißen. Gibt auch Blitzkrieg Bop.
Als deutsche Mannschaft sollte man mMn nicht direkt oder indirekt mit dem Begriff „Blitzkrieg“ in Verbindung gebracht werden. Das passt mMn nicht zu den Werten, die der Verein seit Hitz verkörpern möchte. Selbst davor hätte ich es nicht gut gefunden. Dafür sind wir zu wenig Kult-Club.
Man muss natürlich nachhaken, wie es dazu kommt, aber Werte würd ich an anderen Punkten festmachen, nicht am Namen einer Jugendmannschaft.
Ich bin auch nicht dafür, sehr viel Vokabular exklusiv den rechten Idi*ten zu überlassen, wie es von manchen gefordert wird. Aber eine Blitzkrieg-Fußballmannschaft spielt für mich schon in einer Liga mit einem „Fußball macht frei“ Trainingscamp. Das sind einfach Vokabeln, die sind für immer verbrannt. Und es ist ja ein Deutsch-Amerikanischer Verein, da kann es kaum etwas anderes als Ideologie oder eine sehr sehr sehr sehr dumme und unüberlegte Entscheidung sein.
Edit: Hier noch etwas Quellen-Material:
https://mobile.twitter.com/merzerrama/status/1507738916295778309
Schwieriges Thema. Aktuell neigt unsere Gesellschaft zunehmend dazu, allein die eigene Wahrnehmung als alleingültig anzusehen, was in Extremfällen dann zu solchen - aus meiner Sicht - Eskalationen führt, das man Weiße für Dreadlocks diskriminiert. Soll auch nicht heißen, dass man eigene Wahrnehmungen ignoriert, sondern wie in unserem Fall zumindest mal nachhakt, wie das gemeint ist, und gleichzeitig die sensible Seite der hiesigen Wahrnehmung solcher zweifelhaften Namensgebungen kommuniziert.
Ja, das Thema ist schwierig und die Ansichten in Deutschland sind andere als in den USA.
Das "Problem" mit den Dreadlocks bei Weißen kann ich aktuell nicht nachvollziehen und möchte es daher auch nicht unbedingt mit dem "Blitzkrieg" in einen Topf werfen. "Kulturelle Aneignung" (Cultural Appropriation) ist ja auch von den USA zu uns nach Deutschland geschwappt. Es hat nach meinen Recherchen seinen Ursprung darin, dass große/reiche/marktbeherrschende Unternehmen aus den Bereichen Musik, Mode, Lifestyle in den USA Geld verdient haben (sei es durch Werbung, Produkte, Accessoires, ...), den Lebensstil und Eigenschaften von Minderheiten zu "verkaufen". Als Beispiel wird meistens der 2.000$ Boomerang von Chanel genannt. Oder die Dreadlock-Modenschau von Marc Jacobs.
Meine ganz persönliche Sichtweise zum jetzigen Zeitpunkt (Kann sich durch andere/neue Argumente ändern!) dazu ist, dass das nicht so recht auf Deutschland übertragbar ist, da wir zwar auch viele verschiedene Minderheiten haben, aber diese nicht so sehr in Popkultur von den Max Musterfrau Deutschen (zu denen ich mich zähle) abgegrenzt werden. Auch macht es für mich einen großen Unterschied, ob man sich kulturelle Eigenschaften als Privatmann aneignet, weil man sie toll findet, oder ob ein Großkonzern damit seine nächste Milliarde $ Umsatz macht. Daher verstehe ich nicht, warum FFF-Hannover mit der Kleinkünstlerin Ronja Maltzahn und ihrem privaten Haarschnitt ein Problem hat.
Die Menschheit hat sich über Jahrtausende angepasst und immer von anderen Kulturen gelernt, sich durch Best Practices von anderen Stämmen/Völkern fit für die Zukunft gemacht. Daher kann ich die Haltung von FFF-Hannover zum Thema "Kulturelle Aneignung" nicht nachvollziehen. Das ist eigentlich gelebte Evolution. Das Chanel keinen Boomerang für 2.000$ verkaufen sollte, oder Musik-Labels Rap-Musiker ausbeuten sollten, der Meinung bin ich allerdings auch. Aber für mich ist das getrennt zu sehen.
Und nun zurück zum "Blitzkrieg". Vielleicht ist es bei der 4. Generation Exil-Deutscher in den USA zusammen mit ein paar Hillbillys cool deutsches Brauchtum zu pflegen. Also Bratwürste grillen, 4 Maß Leichtbier saufen und Fußball spielen. Und wahrscheinlich ist der Begriff "Blitzkrieg" dort für diese Leute in ihrem abgeschlossenen Umfeld auch kein Problem. Es wurde ja auch schon gesagt, in der NFL gibt es den "Blitz", wenn mehrere Verteidiger schnell zu Beginn eines Spielzuges Druck auf den Quarterback ausüben. Aber "Blitz" ist halt nicht "Blitzkrieg", auch wenn es wahrscheinlich dort seinen Ursprung hat.
Und das Problem fängt halt an, wenn man das Wort "Blitzkrieg" jetzt plötzlich aus dem USA-Umfeld holt und es zusammen mit dem VfB-Wappen (oder einem anderen Wappen eines deutschen Clubs) in einen völlig neuen Kontext setzt. Denn ab dem Zeitpunkt wird es für uns zum Problem. Völlig egal welche Bedeutung es für sich allein stehend in den USA hat. Einfach, weil der Kontext sich geändert hat.
27.03.2022 - 15:31 Uhr
Generell eine sehr, sehr schwierige Debatte. Einerseits - gerade heute, wo viele Diskussionen auch von lauten Minderheiten geführt werden - neigt man gerne dazu, etwas "zu sehr" in die andere Richtung zu kippen. Ob das jetzt Klimaschutz, Feminismus, "gegen Rechts" oder was auch immer ist. Da wird mittlerweile gerne auch mal über das gesunde Mittel hinausgeschwungen. Das übliche "jeder, der dagegen ist, ist ein Nazi!" findet ja immer noch gerne Anwendung.
Auch die "die Partnerschaft muss sofort aufgekündigt werden!"-Forderung finde ich an diesem Punkt und auf der Grundlage doch relativ schwierig. Erstmal haben Wörter in anderen Sprachen auch eine andere Bedeutung und sind mit anderer Bedeutung hinterlegt. Blitzkrieg gehört da nun mal dazu. Gleichzeitig ist es nun mal auch schwierig, wenn man wirklich alles und jedes Wort den Nazis überlassen will.
Wieso jetzt eigentlich dann kein riesiger Aufschrei gegen Fanta?
Andererseits gibt es aber natürlich in den USA durchaus auch sehr rechte Gegenden und ganz eigene und moderne nationale Bewegungen. Und da könnte so etwas durchaus ein leichtes Warnsignal sein. Wäre man in Deutschland, würde ich wahrscheinlich das Ganze deutlich mehr hinterfragen. Bisher, hebe ich allerdings meine Augenbraue bald mehr über den Herren von Twitter und die Reaktion.
Es kann sicherlich ein Symptom sein, aber ist es jetzt das sofortige und extreme Ausschlusskriterium?
"Arbeit macht frei" oder andere Sprüche haben für mich durchaus andere Schwere. Die sind ganz klar einem Bild zugeordnet, das sie mit unendlichem Leid verbindet. Blitzkrieg dagegen ist ein weiterhin sehr neutraler Begriff, der eine Form des Kriegs beschreibt. Der auch bis heute ohne große Vorbelastung oder Nazi-Verbindung genutzt wird. Wenn es also danach geht, dann müssten wir noch zig hundert andere Wörter aus unserem Vokabular schmeißen. Wollen wir jetzt auch die Benutzung von "Panzer" verbieten?
Klar, die gängigsten Ausrufe und Symboliken sollte man auch weiterhin nicht zum Anschein nehmen, um dort Anhängern damaliger Weltbilder keine Bühne zu bieten, aber man kann es auch übertreiben. Um so stärker man drückt, um so mehr unnötigen Gegendruck erzeugt man auch. Und wenn man gleich "das ist böse!" schreit, wird es auch weder Dialog noch Verständnis geben.
In Amerika sind solche Namen Gang und Gebe. Und das hat auch wenig mit dem Nacheifern der Zeiten zu tun. Die haben doch einfach eine andere Einstellung zur Geschichte und sind meist (positiv) überrascht, wie stark die Deutschen diese Zeit weiterhin als Negativbeispiel vor sich hertragen. Aber eine solche Ausrichtung der Sprache gibt es da vor Ort nicht.
Man wird dan Fall sicherlich nochmal anschauen (müssen). Und am Ende wird man zu einem von zwei Ergebnissen kommen:
Entweder solches Gedankengut existiert und wirklich niemand hat es bemerkt. Finde ich gerade in den heutigen Zeiten sehr unwahrscheinlich. Wenn solche Bilder und Informationen auf der Homepage des Vereins sind, wären das ja durchaus Warnsignale, die eine Nachfrage rechtfertigt. Ist natürlich aber durchaus möglich. Vielleicht war man ob CoViD-19 auch nicht vor Ort oder es lief derart stark unter ferner liefen, dass da niemand genau nachschaute weil es nur einer von vielen war.
Die andere Möglichkeit ist, dass man dort keine Angst vor der deutschen Geschichte hat und einen im Militär (und daraus folgend auch im amerikanischen Sprachgebrauch) sehr positiv belegten Begriff für eine Jugendmannschaft wählte. In seinem Kern ist ein Blitzkrieg nämlich etwas extrem positives. Und so wird der Begriff auch in Amerika und vielen anderen Ländern weiterhin genutzt.
Sollte das der Fall sein, dann sollte man erst Recht nicht überreagieren und Partnerschaften beenden oder dergleichen. Stattdessen wäre etwas Dialog über Geschichte und die deutsche Ansicht der Dinge besser, als unsere eigenen Ängste und Werte nun den Amerikanern aufzudrängen. Und vielleicht kommen dann auch 1,2 andere Plakate vor Ort zum Einsatz, die mehr über Deutschland erzählen...
Schwierige Situation. Ich persönlich finde die extremere Seite der Deutschen Reaktion manchmal schon grenzwertig. Weil es durch Angst und Abwehr einerseits oft Dialog verhindert, andererseits auch die allgemeine Gefahr hochspielt. Die Rechten sind seit langem keine Menschen mehr, die man daran erkennt, dass sie die 88 tragen und den rechten Arm heben. Das geschieht heute deutlich intelligenter. Und viele der "kleinlichen Regeln" helfen heutzutage den Rechten sogar. Musste es leider sogar im erweiterten Umfeld erleben, wie der Hype um bestimmte Regeln und Verbote der Sprache am Ende dazu führte, dass jemand erst anfällig für diese Ecke wurde... umgedreht aber kann man argumentieren, dass jeder cm einer zu viel ist.
Ich persönlich würde also nicht schreien "ach der böse Blitzkrieg!". Das Wort Blitzkrieg wurde auch nicht von den Nazis erfunden. Und es wurde auch nicht genutzt, um Menschen zu erniedrigen oder ihnen ihre Würde zu nehmen.
Von demher würde ich es zumindestens nicht so heiß essen, wie es der Herr Merz jetzt darstellt und abwarten. Wobei das in Zeichen von Twitter und Aufmerksamkeitswahn wohl die eine Option ist, die dem Verein so gar nicht zur Verfügung steht. Ich würde das jetzt nicht entscheiden wollen oder da "die Wahrheit" herausfinden müssen. Da kann man nur hoffen, dass der VfB die richtige Entscheidung trifft...
Selbst wenn das wohl wahrscheinlich einfach die schnelle Variante vom Ende der Partnerschaft wäre. Wohl unter dem Strich besser, als wenn da irgendetwas hängen bleibt...
Auch die "die Partnerschaft muss sofort aufgekündigt werden!"-Forderung finde ich an diesem Punkt und auf der Grundlage doch relativ schwierig. Erstmal haben Wörter in anderen Sprachen auch eine andere Bedeutung und sind mit anderer Bedeutung hinterlegt. Blitzkrieg gehört da nun mal dazu. Gleichzeitig ist es nun mal auch schwierig, wenn man wirklich alles und jedes Wort den Nazis überlassen will.
Wieso jetzt eigentlich dann kein riesiger Aufschrei gegen Fanta?
Andererseits gibt es aber natürlich in den USA durchaus auch sehr rechte Gegenden und ganz eigene und moderne nationale Bewegungen. Und da könnte so etwas durchaus ein leichtes Warnsignal sein. Wäre man in Deutschland, würde ich wahrscheinlich das Ganze deutlich mehr hinterfragen. Bisher, hebe ich allerdings meine Augenbraue bald mehr über den Herren von Twitter und die Reaktion.
Es kann sicherlich ein Symptom sein, aber ist es jetzt das sofortige und extreme Ausschlusskriterium?
"Arbeit macht frei" oder andere Sprüche haben für mich durchaus andere Schwere. Die sind ganz klar einem Bild zugeordnet, das sie mit unendlichem Leid verbindet. Blitzkrieg dagegen ist ein weiterhin sehr neutraler Begriff, der eine Form des Kriegs beschreibt. Der auch bis heute ohne große Vorbelastung oder Nazi-Verbindung genutzt wird. Wenn es also danach geht, dann müssten wir noch zig hundert andere Wörter aus unserem Vokabular schmeißen. Wollen wir jetzt auch die Benutzung von "Panzer" verbieten?
Klar, die gängigsten Ausrufe und Symboliken sollte man auch weiterhin nicht zum Anschein nehmen, um dort Anhängern damaliger Weltbilder keine Bühne zu bieten, aber man kann es auch übertreiben. Um so stärker man drückt, um so mehr unnötigen Gegendruck erzeugt man auch. Und wenn man gleich "das ist böse!" schreit, wird es auch weder Dialog noch Verständnis geben.
In Amerika sind solche Namen Gang und Gebe. Und das hat auch wenig mit dem Nacheifern der Zeiten zu tun. Die haben doch einfach eine andere Einstellung zur Geschichte und sind meist (positiv) überrascht, wie stark die Deutschen diese Zeit weiterhin als Negativbeispiel vor sich hertragen. Aber eine solche Ausrichtung der Sprache gibt es da vor Ort nicht.
Man wird dan Fall sicherlich nochmal anschauen (müssen). Und am Ende wird man zu einem von zwei Ergebnissen kommen:
Entweder solches Gedankengut existiert und wirklich niemand hat es bemerkt. Finde ich gerade in den heutigen Zeiten sehr unwahrscheinlich. Wenn solche Bilder und Informationen auf der Homepage des Vereins sind, wären das ja durchaus Warnsignale, die eine Nachfrage rechtfertigt. Ist natürlich aber durchaus möglich. Vielleicht war man ob CoViD-19 auch nicht vor Ort oder es lief derart stark unter ferner liefen, dass da niemand genau nachschaute weil es nur einer von vielen war.
Die andere Möglichkeit ist, dass man dort keine Angst vor der deutschen Geschichte hat und einen im Militär (und daraus folgend auch im amerikanischen Sprachgebrauch) sehr positiv belegten Begriff für eine Jugendmannschaft wählte. In seinem Kern ist ein Blitzkrieg nämlich etwas extrem positives. Und so wird der Begriff auch in Amerika und vielen anderen Ländern weiterhin genutzt.
Sollte das der Fall sein, dann sollte man erst Recht nicht überreagieren und Partnerschaften beenden oder dergleichen. Stattdessen wäre etwas Dialog über Geschichte und die deutsche Ansicht der Dinge besser, als unsere eigenen Ängste und Werte nun den Amerikanern aufzudrängen. Und vielleicht kommen dann auch 1,2 andere Plakate vor Ort zum Einsatz, die mehr über Deutschland erzählen...
Schwierige Situation. Ich persönlich finde die extremere Seite der Deutschen Reaktion manchmal schon grenzwertig. Weil es durch Angst und Abwehr einerseits oft Dialog verhindert, andererseits auch die allgemeine Gefahr hochspielt. Die Rechten sind seit langem keine Menschen mehr, die man daran erkennt, dass sie die 88 tragen und den rechten Arm heben. Das geschieht heute deutlich intelligenter. Und viele der "kleinlichen Regeln" helfen heutzutage den Rechten sogar. Musste es leider sogar im erweiterten Umfeld erleben, wie der Hype um bestimmte Regeln und Verbote der Sprache am Ende dazu führte, dass jemand erst anfällig für diese Ecke wurde... umgedreht aber kann man argumentieren, dass jeder cm einer zu viel ist.
Ich persönlich würde also nicht schreien "ach der böse Blitzkrieg!". Das Wort Blitzkrieg wurde auch nicht von den Nazis erfunden. Und es wurde auch nicht genutzt, um Menschen zu erniedrigen oder ihnen ihre Würde zu nehmen.
Von demher würde ich es zumindestens nicht so heiß essen, wie es der Herr Merz jetzt darstellt und abwarten. Wobei das in Zeichen von Twitter und Aufmerksamkeitswahn wohl die eine Option ist, die dem Verein so gar nicht zur Verfügung steht. Ich würde das jetzt nicht entscheiden wollen oder da "die Wahrheit" herausfinden müssen. Da kann man nur hoffen, dass der VfB die richtige Entscheidung trifft...
Selbst wenn das wohl wahrscheinlich einfach die schnelle Variante vom Ende der Partnerschaft wäre. Wohl unter dem Strich besser, als wenn da irgendetwas hängen bleibt...
Dieser Beitrag wurde zuletzt von T_K_G am 27.03.2022 um 16:00 Uhr bearbeitet
27.03.2022 - 15:34 Uhr
Zitat von Polanski
Und das Problem fängt halt an, wenn man das Wort "Blitzkrieg" jetzt plötzlich aus dem USA-Umfeld holt und es zusammen mit dem VfB-Wappen (oder einem anderen Wappen eines deutschen Clubs) in einen völlig neuen Kontext setzt. Denn ab dem Zeitpunkt wird es für uns zum Problem. Völlig egal welche Bedeutung es für sich allein stehend in den USA hat. Einfach, weil der Kontext sich geändert hat.
Und das Problem fängt halt an, wenn man das Wort "Blitzkrieg" jetzt plötzlich aus dem USA-Umfeld holt und es zusammen mit dem VfB-Wappen (oder einem anderen Wappen eines deutschen Clubs) in einen völlig neuen Kontext setzt. Denn ab dem Zeitpunkt wird es für uns zum Problem. Völlig egal welche Bedeutung es für sich allein stehend in den USA hat. Einfach, weil der Kontext sich geändert hat.
Das Stichwort Kontext ist hier m.M.n. enorm wichtig. "Blitzkrieg" an sich ist ein international bekanntes Wort für genau das. Durchgeführt und damit gewissermaßen erfunden erstmals durch die Deutschen im Nationalsozialismus. Dass das Wort im gerne mal martialischen Amerika gerne verwendet wird und damit für Germanophile vermutlich doppelt an Reiz gewinnt - geschenkt.
Der VfB in seiner aktuellen (war ja nicht immer so) gesellschaftlichen Ausrichtung sollte jedoch davon Abstand nehmen. Der (vermutlich) zynische Kommentar wohl in Richtung Union Berlin ("wir sind dafür nicht genug Kultclub") passt da für mich ganz gut, denn ich möchte mich nicht mit solchen Metaphern verbunden fühlen - und werde das auch nicht mit vielen Werten, für die manch ein Kultclub gerne steht (Zweikämpfe der Saison).
27.03.2022 - 15:46 Uhr
Zitat von tisali
Das Stichwort Kontext ist hier m.M.n. enorm wichtig. "Blitzkrieg" an sich ist ein international bekanntes Wort für genau das.
Das Stichwort Kontext ist hier m.M.n. enorm wichtig. "Blitzkrieg" an sich ist ein international bekanntes Wort für genau das.
Wobei man hier auch sagen muss, dass "Blitzkrieg" nicht von den Nazis erschaffen oder bekannt gemacht wurde. Sie waren am Ende nur die Partei, die die theoretischen Taktiken ("ungewollterweise") mit Erfolg auf den Platz brachten. Gerade dadurch hat das Wort - ironischerweise - weltweit durchaus eine neutrale oder teils eher positivere Belegung. In vielen Ländern sogar ganz unabhängig von irgendwelchem Nationalismus.
Je nach historischer Quelle wurde das Wort Blitzkrieg übrigens nicht mal von den Nazis genutzt. Viele machten sich im Gegenteil sogar über den Begriff lustig. ***** selbst war komplett gegen den Begriff. Die Benutzung des Begriffs kam damals aus Großbritannien, die wiederum Theorien anwandten, die dort schon länger unter dem Begriff schriftlich festgehalten wurden.
Das ist also am Ende nicht mal ein Nazi-Begriff, sondern ein Begriff, der von den Nazi-Anhängern erst später so richtig Tabu gemacht wurde...
Sorry für das Off-Topic. Hat mit der Diskussion an sich natürlich weniger zu tun. Die negative Belegung des Worts in Deutschland wird davon ja nicht relativiert. Aber ich fand es durchaus interessant, wenn man bedenkt, dass die Diskussion ja auch durchaus etwas in die Richtung "ich finde, die anderen sollten so etwas nicht sagen" geht. Und es ist manchmal auch einfach interessant, wie sich die Bedeutung von Wortern so ändert über die Jahre...
27.03.2022 - 16:27 Uhr
Zitat von T_K_G
Von demher würde ich es zumindestens nicht so heiß essen, wie es der Herr Merz jetzt darstellt und abwarten. Wobei das in Zeichen von Twitter und Aufmerksamkeitswahn wohl die eine Option ist, die dem Verein so gar nicht zur Verfügung steht.
Von demher würde ich es zumindestens nicht so heiß essen, wie es der Herr Merz jetzt darstellt und abwarten. Wobei das in Zeichen von Twitter und Aufmerksamkeitswahn wohl die eine Option ist, die dem Verein so gar nicht zur Verfügung steht.
Den Jubel-Perser hab ich schon lange stumm geschaltet.
Hab mir grad seine Tweets durchgelesen, geht eigentlich noch. Da sind andere viel krasser am Werk, inklusive Vorwürfe, die VfB-Journalisten würden allesamt wegschauen, weil knappe 12 Stunden später noch nicht vollumfänglich berichtet wurde. Sowas geht mir wahrlich schwer auf die Nerven. Die Journalisten haben wahrscheinlich das erste Wochenende seit Neujahr frei, weil kein VfB Spiel, sollen aber schon wieder am Schreibtisch sitzen und das nächste Thema beackern. Wie man an meinen Beiträgen sehen kann, sehe ich das Thema sehr kritisch, aber was erwarten die Leute bitte? Der Verein ist mMn gefragt, nochmal genau hinzuschauen und bis Mitte, spätestens Ende der Woche ein Statement abzugeben, wie weiter vorgegangen wird. Und da könnte ich mir auch deine Lösung vorstellen. Kommunizieren und aufklären. Damit hat man wahrscheinlich mehr gewonnen, als alles sofort einzustampfen.
Zitat von tisali
Der VfB in seiner aktuellen (war ja nicht immer so) gesellschaftlichen Ausrichtung sollte jedoch davon Abstand nehmen. Der (vermutlich) zynische Kommentar wohl in Richtung Union Berlin ("wir sind dafür nicht genug Kultclub") passt da für mich ganz gut, denn ich möchte mich nicht mit solchen Metaphern verbunden fühlen - und werde das auch nicht mit vielen Werten, für die manch ein Kultclub gerne steht (Zweikämpfe der Saison).
Der VfB in seiner aktuellen (war ja nicht immer so) gesellschaftlichen Ausrichtung sollte jedoch davon Abstand nehmen. Der (vermutlich) zynische Kommentar wohl in Richtung Union Berlin ("wir sind dafür nicht genug Kultclub") passt da für mich ganz gut, denn ich möchte mich nicht mit solchen Metaphern verbunden fühlen - und werde das auch nicht mit vielen Werten, für die manch ein Kultclub gerne steht (Zweikämpfe der Saison).

Dieser Beitrag wurde zuletzt von Polanski am 27.03.2022 um 16:32 Uhr bearbeitet
27.03.2022 - 16:33 Uhr
Zitat von Polanski
Den Jubel-Perser hab ich schon lange stumm geschaltet.
Hab mir grad seine Tweets durchgelesen, geht eigentlich noch. Da sind andere viel krasser am Werk, inklusive Vorwürfe, die VfB-Journalisten würden allesamt wegschauen, weil knappe 12 Stunden später noch nicht vollumfänglich berichtet wurde. Sowas geht mir wahrlich schwer auf die Nerven. Die Journalisten haben wahrscheinlich das erste Wochenende seit Neujahr frei, weil kein VfB Spiel, sollen aber schon wieder am Schreibtisch sitzen und das nächste Thema beackern. Wie man an meinen Beiträgen sehen kann, sehe ich das Thema sehr kritisch, aber was erwarten die Leute bitte? Der Verein ist mMn gefragt, nochmal genau hinzuschauen und bis Mitte, spätestens Ende der Woche ein Statement abzugeben, wie weiter vorgegangen wird. Und da könnte ich mir auch deine Lösung vorstellen. Kommunizieren und aufklären. Damit hat man wahrscheinlich mehr gewonnen, als alles sofort einzustampfen.
Zitat von T_K_G
Von demher würde ich es zumindestens nicht so heiß essen, wie es der Herr Merz jetzt darstellt und abwarten. Wobei das in Zeichen von Twitter und Aufmerksamkeitswahn wohl die eine Option ist, die dem Verein so gar nicht zur Verfügung steht.
Von demher würde ich es zumindestens nicht so heiß essen, wie es der Herr Merz jetzt darstellt und abwarten. Wobei das in Zeichen von Twitter und Aufmerksamkeitswahn wohl die eine Option ist, die dem Verein so gar nicht zur Verfügung steht.
Den Jubel-Perser hab ich schon lange stumm geschaltet.
Hab mir grad seine Tweets durchgelesen, geht eigentlich noch. Da sind andere viel krasser am Werk, inklusive Vorwürfe, die VfB-Journalisten würden allesamt wegschauen, weil knappe 12 Stunden später noch nicht vollumfänglich berichtet wurde. Sowas geht mir wahrlich schwer auf die Nerven. Die Journalisten haben wahrscheinlich das erste Wochenende seit Neujahr frei, weil kein VfB Spiel, sollen aber schon wieder am Schreibtisch sitzen und das nächste Thema beackern. Wie man an meinen Beiträgen sehen kann, sehe ich das Thema sehr kritisch, aber was erwarten die Leute bitte? Der Verein ist mMn gefragt, nochmal genau hinzuschauen und bis Mitte, spätestens Ende der Woche ein Statement abzugeben, wie weiter vorgegangen wird. Und da könnte ich mir auch deine Lösung vorstellen. Kommunizieren und aufklären. Damit hat man wahrscheinlich mehr gewonnen, als alles sofort einzustampfen.
Darüber hinaus sollte man dem Verein auch zugute halten, dass die Berichterstattung gar nicht vom VfB ausging, sondern von der Gruppe dort vor Ort, wenn ich das richtig überblickt habe. Vermutlich wird man sich gerade ein Bild davon machen, was da los ist und die Kooperation eventuell auch selber verkünden - vielleicht auch mit einem Hinweis darauf, dass solche Vokabeln in Deutschland verpönt sind.
Aber freuen wir uns einfach, dass das die großen Twitter-Aufreger sind. Gab ja auch andere Zeiten.
27.03.2022 - 17:24 Uhr
Zitat von Sonderbarer84
Darüber hinaus sollte man dem Verein auch zugute halten, dass die Berichterstattung gar nicht vom VfB ausging, sondern von der Gruppe dort vor Ort, wenn ich das richtig überblickt habe. Vermutlich wird man sich gerade ein Bild davon machen, was da los ist und die Kooperation eventuell auch selber verkünden - vielleicht auch mit einem Hinweis darauf, dass solche Vokabeln in Deutschland verpönt sind.
Aber freuen wir uns einfach, dass das die großen Twitter-Aufreger sind. Gab ja auch andere Zeiten.
Zitat von Polanski
Den Jubel-Perser hab ich schon lange stumm geschaltet.
Hab mir grad seine Tweets durchgelesen, geht eigentlich noch. Da sind andere viel krasser am Werk, inklusive Vorwürfe, die VfB-Journalisten würden allesamt wegschauen, weil knappe 12 Stunden später noch nicht vollumfänglich berichtet wurde. Sowas geht mir wahrlich schwer auf die Nerven. Die Journalisten haben wahrscheinlich das erste Wochenende seit Neujahr frei, weil kein VfB Spiel, sollen aber schon wieder am Schreibtisch sitzen und das nächste Thema beackern. Wie man an meinen Beiträgen sehen kann, sehe ich das Thema sehr kritisch, aber was erwarten die Leute bitte? Der Verein ist mMn gefragt, nochmal genau hinzuschauen und bis Mitte, spätestens Ende der Woche ein Statement abzugeben, wie weiter vorgegangen wird. Und da könnte ich mir auch deine Lösung vorstellen. Kommunizieren und aufklären. Damit hat man wahrscheinlich mehr gewonnen, als alles sofort einzustampfen.
Zitat von T_K_G
Von demher würde ich es zumindestens nicht so heiß essen, wie es der Herr Merz jetzt darstellt und abwarten. Wobei das in Zeichen von Twitter und Aufmerksamkeitswahn wohl die eine Option ist, die dem Verein so gar nicht zur Verfügung steht.
Von demher würde ich es zumindestens nicht so heiß essen, wie es der Herr Merz jetzt darstellt und abwarten. Wobei das in Zeichen von Twitter und Aufmerksamkeitswahn wohl die eine Option ist, die dem Verein so gar nicht zur Verfügung steht.
Den Jubel-Perser hab ich schon lange stumm geschaltet.
Hab mir grad seine Tweets durchgelesen, geht eigentlich noch. Da sind andere viel krasser am Werk, inklusive Vorwürfe, die VfB-Journalisten würden allesamt wegschauen, weil knappe 12 Stunden später noch nicht vollumfänglich berichtet wurde. Sowas geht mir wahrlich schwer auf die Nerven. Die Journalisten haben wahrscheinlich das erste Wochenende seit Neujahr frei, weil kein VfB Spiel, sollen aber schon wieder am Schreibtisch sitzen und das nächste Thema beackern. Wie man an meinen Beiträgen sehen kann, sehe ich das Thema sehr kritisch, aber was erwarten die Leute bitte? Der Verein ist mMn gefragt, nochmal genau hinzuschauen und bis Mitte, spätestens Ende der Woche ein Statement abzugeben, wie weiter vorgegangen wird. Und da könnte ich mir auch deine Lösung vorstellen. Kommunizieren und aufklären. Damit hat man wahrscheinlich mehr gewonnen, als alles sofort einzustampfen.
Darüber hinaus sollte man dem Verein auch zugute halten, dass die Berichterstattung gar nicht vom VfB ausging, sondern von der Gruppe dort vor Ort, wenn ich das richtig überblickt habe. Vermutlich wird man sich gerade ein Bild davon machen, was da los ist und die Kooperation eventuell auch selber verkünden - vielleicht auch mit einem Hinweis darauf, dass solche Vokabeln in Deutschland verpönt sind.
Aber freuen wir uns einfach, dass das die großen Twitter-Aufreger sind. Gab ja auch andere Zeiten.
... und reagiert.
https://twitter.com/VfB/status/1508098347365810177?t=ymCjSEmxsMO44B5teGVDDw&s=19
27.03.2022 - 17:54 Uhr
Zitat von Sonderbarer84
... und reagiert.
https://twitter.com/VfB/status/1508098347365810177?t=ymCjSEmxsMO44B5teGVDDw&s=19
... und reagiert.
https://twitter.com/VfB/status/1508098347365810177?t=ymCjSEmxsMO44B5teGVDDw&s=19
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